Helfer/in - Chemie- und Pharmatechnik Jobs

210 aktuelle Helfer/in - Chemie- und Pharmatechnik Stellenangebote

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Chemie-/Lacklaborant / CTA (w/m/d)

E. Epple & Co. GmbHHerrenberg

Als Chemie-/Lacklaborant (w/m/d) sind Sie für die Qualitätskontrolle von Rohstoffen und Fertigprodukten zuständig. Zu Ihren Aufgaben gehören die Auswertung analytischer Prüfungen und die Erstellung von Analysezertifikaten. Wir suchen eine qualifizierte Fachkraft mit Erfahrung in der Qualitätssicherung sowie einem starken technischen Verständnis. Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein sind für diese Rolle unerlässlich. Profitieren Sie von einer angenehmen Arbeitsatmosphäre, attraktiver Vergütung und weiteren Sozialleistungen. Bei uns erwartet Sie ein sicherer Arbeitsplatz mit langfristigen Perspektiven in einem erfolgreichen Familienunternehmen.
Festanstellung Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Essenszuschuss Erfolgsbeteiligung Homeoffice Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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ElektrotechnikerIn bzw. AutomatisierungstechnikerIn für die Pharmaproduktion

Job World GmbHLinz, Wels, Salzburg

Werden Sie Teil unseres Teams als Elektrotechniker oder Automatisierungstechniker (m/w/d) in der Pharmaproduktion! Gestalten Sie technische Projekte, verwalten Sie Messmittel und unterstützen Sie Qualifizierungen und Requalifizierungen von Equipment und Anlagen.
Festanstellung Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborantinnen / Chemielaboranten / CTA / Technische Assistentinnen / Assistenten (m/w/d)

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)Bad Kissingen

Chemielaboranten (m/w/d) sind an unserem neuen Standort in Bad Kissingen gefragt. Die modernen Laborräumlichkeiten ermöglichen umfassende Untersuchungen von kosmetischen Produkten, Tabak sowie Proben der Marktüberwachung. Zu den Aufgaben gehört auch die Analyse von Blutproben zur Alkoholbestimmung. Unsere Mitarbeiter führen eigenständig chemische, physikalisch-chemische und sensorische Tests durch. Hierbei kommen fortschrittliche Probenaufarbeitungsverfahren wie Extraktion und Migration sowie präzise Analysetechniken wie Chromatographie und ICP zum Einsatz. Bewerben Sie sich jetzt unter Kennziffer 2653 und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant /Lacklaborant/CTA (m/w/d)

Dracholin GmbHMetzingen

Zur Verstärkung unseres Laborteams suchen wir einen Chemielaboranten F+E für Farben und Putze in unbefristeter Anstellung. In dieser Rolle entwickeln Sie innovative Trockenputze und arbeiten an Neuprodukten für das Maler- und Stuckateur-Handwerk. Ihre Verantwortung umfasst die Bewertung von Rohstoffen und deren Rezepturen. Enger Austausch mit Anwendungstechnik, Produktion und Vertrieb gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Zudem führen Sie Wettbewerbsanalysen durch und unterstützen bei Reklamationen sowie technischer Produktberatung. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Ausbildung als Lacklaborant, Chemielaborant, CTA oder eine vergleichbare Qualifikation mit Erfahrung in der Entwicklung von Trockenmörtel.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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CTA / MTLA / Chemielaborant (m/w/d) - klinische Diagnostik (HPLC & LC-MS/MS) für die Forschung & Entwicklung

Chromsystems GmbHGräfelfing

Zur Verstärkung unseres R&D-Teams in Gräfelfing bei München suchen wir einen engagierten CTA / MTLA / Chemielaboranten (m/w/d) für die klinische Diagnostik. In dieser Vollzeitposition sind Sie verantwortlich für die Analyse von Humanproben mittels HPLC und LC-MS/MS. Ihre Expertise fließt in die Reklamationsbearbeitung ein, während Sie Überprüfungsmessungen bei analytischen Abweichungen durchführen. Zudem kümmern Sie sich um die Probenvorbereitung nach geltenden Vorschriften und bedienen präzise die erforderlichen Geräte. Sorgfältige Datenbewertung sowie verständliche Präsentation der Rohdaten für Projektteams sind essenziell. Bringen Sie Ihre organisatorischen Fähigkeiten ein, um einen reibungslosen Laborbetrieb sicherzustellen.
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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CTA / Chemielaborant:in LC-MS/MS Pestizidanalytik (m/w/d) #0448

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH_2026-07-10-19:35:34.421Hamburg

Wir suchen engagierte Talente mit einer Ausbildung als CTA, Chemielaborant:in oder einem Abschluss in Chemie. Solide Kenntnisse in HPLC oder Massenspektrometrie sind erwünscht. Erste Erfahrungen in einem Handelslabor sind von Vorteil. Du kommunizierst auf mindestens B2-Niveau in Deutsch und trittst einem dynamischen, motivierten Team bei. In unserer wachsenden Unternehmensgruppe erwarten Dich spannende Projekte und regelmäßige Teamevents. Profitier von Vorteilen wie Mobilitätszuschüssen, "Lease a Bike", Mitarbeitervergünstigungen und betrieblicher Altersvorsorge.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH_2026-07-10-19:35:34.421 Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in / CTA (m/w/d) für die Nasschemie #0437

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH_2026-07-10-19:35:34.421Hamburg

Willkommen in unserem dynamischen Unternehmen! Wir suchen motivierte Chemielaborant:innen oder CTAs (m/w/d) mit einer abgeschlossenen Ausbildung. Sie punkten mit Sorgfalt, Zuverlässigkeit und einer strukturierten Arbeitsweise. Ihre Teamfähigkeit und offene, kommunikative Art machen Sie zur idealen Ergänzung unseres hochmotivierten Teams. Gute Deutsch- und EDV-Kenntnisse sowie Erfahrung mit einem LIMS sind von Vorteil. Freuen Sie sich auf anspruchsvolle Aufgaben, regelmäßige Teamevents und Vorteile wie einen Mobilitätszuschuss und das Angebot "Lease a Bike"!
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH_2026-07-10-19:35:34.421 Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA / Technischer Assistent (m/w/d)

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)Oberschleißheim

Als Chemielaborant/in (m/w/d) sind Sie Teil eines engagierten Teams von über 30 Mitarbeitenden, das umfangreiche chemische Analysen durchführt. In unseren hochmodernen Laboren wenden wir zahlreiche Verfahren an, von der nasschemischen über die enzymatische bis hin zur chromatografischen Analyse. Zu Ihren Aufgaben gehört die eigenständige Durchführung dieser Analysen, einschließlich Probenvorbereitung und Datenverarbeitung. Sie betreuen die Laborgeräte eigenverantwortlich und führen regelmäßige Kalibrierungen durch. Zudem sind Sie für Wartungsarbeiten und Fehleranalysen zuständig, um präzise Ergebnisse zu gewährleisten. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie die Zukunft innovativer Laboranalysen aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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LTA / CTA oder BTA als Laborassistent (m/w/d) Aromenentwicklung

STOCKMEIER Food GmbHHerford

Wir suchen motivierte Talente mit abgeschlossener Ausbildung als LTA, CTA, BTA oder vergleichbaren Qualifikationen. Ideal sind erste Erfahrungen in der Aromen- oder Lebensmittelindustrie, jedoch sind auch Quereinsteiger willkommen. Ein gutes Geschmacksempfinden und Freude an sensorischen Tests sind wichtig. Unser inhabergeführtes Familienunternehmen setzt auf langfristiges, nachhaltiges Wachstum und fördert die Weiterbildung durch die STOCKMEIER Academy. Flache Hierarchien ermöglichen schnelle Entscheidungen und die Einbringung eigener Ideen. Bei uns gibt es zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten und Raum für eigenverantwortliches Arbeiten – gemeinsam gestalten wir Ihre Karriere!
Unbefristeter Vertrag Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Helfer/in - Chemie- und Pharmatechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Helfer/in - Chemie- und Pharmatechnik wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Rohrleitung: Der Alltag als Helfer/in in der Chemie- und Pharmatechnik

Wer den weißen Kittel überstreift, um als Helfer in der Chemie- oder Pharmatechnik zu arbeiten, hat es selten mit brodelnden Kolben voller Zaubertränke zu tun. Viel häufiger sind es Wannen, Pumpen und Rohre – und, ja, manchmal auch das berühmte Rohmaterial, das so unscheinbar daherkommt. Ich spreche aus eigener Beobachtung: Der Werkalltag spielt sich oft im Schatten der großen Anlagen ab, zwischen Kontrollgängen, Reinigungsarbeiten und Bedienung einfacherer Maschinen. Manche Tätigkeiten wirken unspektakulär; doch unterschätzt das nicht. Wer denkt, das sei bloß ein Job zum Durchwinken, der täuscht sich. Vieles läuft im Akkord, und ein Auge fürs Detail rettet nicht selten einen vollen Auftrag vor teurem Stillstand. Ehrlich gesagt, überrascht es mich selbst, wie viele Handgriffe und Abläufe man mit der Zeit verinnerlicht. Oder vergessen wir die Sicherheitsschulungen, die auf jeder Tagesordnung stehen? Wohl kaum.


Das große Plus: Anpacken statt blenden – welche Qualitäten gefragt sind

Wer hier einsteigt – sei es als Neuling, Umsteiger oder Wankelmütiger aus anderen Branchen – merkt schnell, wie entscheidend praktische Veranlagung ist. Natürlich, einen formalen Ausbildungsweg braucht es selten. Doch unterschätzt nicht das kleinteilige Wissen, das sich im Umgang mit Chemikalien, technischen Anlagen und Dokumentation anhäuft. Fingerfertigkeit? Unverzichtbar. Fachbegriffe, die einem anfangs wie Fremdwörter vorkommen, schleichen sich binnen weniger Monate ins Hirn. Was allerdings genauso zählt, ist ein gehöriges Maß an Verantwortungsgefühl – denn Fehler legen nicht nur den laufenden Betrieb lahm, sondern können unangenehme Folgen für Kolleginnen, Maschinen oder im schlimmsten Fall auch für ganze Produktchargen haben.
Gewiss, nicht jeder fühlt sich in einer solchen Umgebung wohl. Die technischen Anforderungen sind überschaubar, aber die Mitdenk-Qualität entscheidet, ob man als Helfer bleibt oder irgendwann in Richtung Maschinenbediener, Vorarbeiter oder gar mit Weiterbildungen nach vorn prescht. Und: Wer nachlässig ist, fällt auf. Schnell.


Lohn und Brot – oder bleibt am Ende nur das Brötchen?

Jetzt zum sensiblen Thema Lohn. Wer nüchtern auf die Einstiegsgehälter schaut, mag zunächst enttäuscht sein: Der Bereich Chemie- und Pharmatechnik ist bekannt dafür, dass gelernte Fachkräfte deutlich mehr verdienen als ungelernt Beschäftigte. Die Monatslöhne für Helfer/innen pendeln häufig um Beträge, bei denen man in teuren Regionen bereits zweimal schlucken muss. Aber: Es gibt da diese Ausnahmen. Tarifbindung in der chemischen Industrie kann selbst für Helfer attraktive Stundenlöhne bedeuten – zumindest im Westen der Republik oder bei größeren Unternehmen. Dann sind, abhängig von Schichtarbeit und Standort, Überraschungen nach oben keineswegs ausgeschlossen. Wer das Pech hat, in wenig industrialisierten Gebieten oder bei kleinen Betrieben anzuheuern, muss dagegen oft mit dem Branchenminimum vorliebnehmen.
Hinzu kommt: Steigende Erfahrung, Schichtpläne und Zusatzqualifikationen wirken sich schnell auf das Gehaltsgefüge aus. Wer nachts arbeitet, bekommt meist ordentliche Zuschläge. Wer sich in spezialisierte Produktionsumgebungen einarbeitet, wird zunehmend zur unersetzbaren Stütze – und kann mitunter nachverhandeln. Doch sicher ist: Reichtum wird aus der Grundtätigkeit selten. Manchmal fragt man sich, warum in einer Branche mit solcher gesellschaftlicher Bedeutung gerade die Helfer so wenig abbekommen. Vielleicht eine jener Fragen, über die mal wieder nur geschwiegen wird.


Karriereleiter oder Drehtür? Perspektiven für Mutige und Realisten

Und wie steht es um die Optionen für jene, die nicht stehenbleiben wollen? Es gibt sie – die Geschichten, bei denen jemand als Helfer anfing und heute ganze Produktionsschichten leitet. Wer ehrlich ist, muss aber zugeben: Das sind meist Ausnahmen, bei denen Fleiß, Geduld und (manchmal) das richtige Timing zusammenspielen. Quereinsteiger haben durchaus Chancen, denn der Arbeitsmarkt ringt vielerorts um Verstärkung. Der Nachwuchsmangel macht flexibel, nicht selten werden auch Bewerber ohne direkt passende Vorerfahrung eingestellt, sofern sie Engagement und Lernbereitschaft mitbringen.
Jetzt kommt der Knackpunkt: Wer sich fortbildet, etwa durch firmenspezifische Schulungen, Qualifizierungsbausteine oder einen späteren Ausbildungsabschluss, kann tatsächlich sattelfester werden – und mit Glück und Beharrlichkeit mehr Verantwortung und Verdienst ergattern. Es ist ein Weg, der Geduld braucht. Ein Sprungbrett für alle, die nicht direkt weiterspringen wollen, aber irgendwann vielleicht den langen Weg in Richtung Fachkraft oder sogar Industriemeister nicht scheuen.


Marktlage, Technik und der Drang nach Wandel – wo es hakt und wo es läuft

Was viele unterschätzen: Die Nachfrage nach Hilfskräften in der Chemie- und Pharmatechnik bleibt trotz aller Diskussionen um Automatisierung und Digitalisierung hoch. Klar, die großen Konzerne setzen zunehmend auf vernetzte Systeme und intelligente Anlagenüberwachung. Dennoch – ganz praktisch – braucht es Menschen, die anpacken, reinigen, kontrollieren, sortieren. Maschinen füttern sich nicht von selbst, und ein angesprungener Fehlalarm lässt sich meist nur von geübten Händen und geschulten Augen lösen.
Interessant sind die regionalen Unterschiede: Während in Chemie-Hochburgen wie dem Ruhrgebiet, Ludwigshafen oder Leverkusen noch immer zahlreiche Jobs zu vergeben sind, sieht es in ländlichen Regionen teils düsterer aus. Und dann wäre da noch die gesellschaftliche Seite: Viele Arbeitnehmer – besonders solche mit familiären Verpflichtungen oder gesundheitlichen Einschränkungen – suchen eine Arbeitsumgebung, die Vereinbarkeit und Verlässlichkeit bietet. Doch Schichtarbeit, Zeitdruck und teils ruppige Taktung machen diesen Beruf selten zum Wohlfühl-Arbeitsplatz. Das mag hart klingen – ist aber ehrlich gemeint.


Fazit mit Kante: Realismus, Hoffnung und ein Schuss Selbstironie

Ist das jetzt ein Beruf für die Ewigkeit oder nur ein befristeter Stützpfeiler im Lebenslauf? Vielleicht beides, vielleicht keins von beidem. Wer auf Sicherheit, einen schnellen Einstieg und einen ehrlichen Job setzt, findet hier oft, was er oder sie sucht – solange nicht der Traum vom schnellen Aufstieg genährt wird. Die Realität ist, dass gerade in den unteren Qualifikationsstufen viel Routine, wenig Glamour und, bestenfalls, solide Entwicklungsmöglichkeiten warten. Persönlich halte ich das für ungeschönt, aber auch für ehrlich: In kaum einem Job lernt man so schnell, Verantwortung zu übernehmen – und das trotz aller Widerstände.
Der Rest bleibt ein Aushandeln – zwischen Lebensumständen, eigenen Wünschen und dem, was der Arbeitsmarkt hergibt. Wer sich hier mutig (oder auch nur ein bisschen wagemutig) einbringt, darf später durchaus stolz behaupten: „Ich war das Rückgrat dieser Produktion – egal ob’s jemand bemerkt hat oder nicht.“ Und am Ende? Gibt’s vielleicht doch noch das kleine Extrabrötchen. Oder zumindest die Zufriedenheit, ordentlich mit angepackt zu haben.


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