Helfer/in - Chemie- und Pharmatechnik Jobs

183 aktuelle Helfer/in - Chemie- und Pharmatechnik Stellenangebote

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Labormitarbeiter / Chemielaborant / Chemisch Technischer Assistent (gn) in Teilzeit 25 Stunden

Südwestdeutsche Salzwerke AGBad Friedrichshall

Wir sind ein zukunftsorientiertes Unternehmen mit einem breiten Angebot in Entsorgung, Logistik und Tourismus. Unsere vielfältigen Geschäftsfelder stärken unsere Marktposition. Darüber hinaus bieten wir umfassende Dienstleistungen, wie physikalische und chemische Analysen im anorganischen Bereich an. Mit modernster instrumenteller Analytik, einschließlich ICP-OES und Photometer, gewährleisten wir höchste Qualitätsstandards. Unser Team sucht talentierte Chemielaboranten oder chemisch-technische Assistenten mit mindestens drei Jahren Erfahrung in der anorganischen Analytik. Profitieren Sie von interessanten Karrieremöglichkeiten in einer dynamischen Branche!
Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d) für die Qualitätskontrolle im Bereich Chromatographie

MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KGDüren

MACHEREY-NAGEL ist ein führendes Familienunternehmen mit Sitz in Düren, Rheinland, das global in der chemischen und pharmazeutischen Industrie tätig ist. Wir bieten innovative Lösungen in der molekularbiologischen Diagnostik und Analytik. Aktuell suchen wir einen Chemielaboranten / CTA (m/w/d) zur Unterstützung unseres Qualitätskontrollteams im Bereich Chromatographie. Diese Position (Stellen-ID: 459CL-C) bietet spannende Entwicklungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil eines wirtschaftlich gesunden Unternehmens, das auf Wachstum setzt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere bei MACHEREY-NAGEL aktiv mit.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant - CTA - Chemikant (m/w/d)

Werner Hollbeck GmbHEssen

In dieser Position unterstützen Sie die Laborleitung bei der Entwicklung innovativer Additive und Rezepturen für Klebstoffe. Sie führen Versuche im Labormaßstab durch und werten die Ergebnisse aus, um die Anwendungstechnik der Endprodukte zu gewährleisten. Zudem bedienen Sie Labor- und Prüfgeräte nach entsprechender Einarbeitung in die Software. Qualitätssicherung und die Organisation von Produktionskampagnen im Tonnenmaßstab gehören ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Mit einer Ausbildung als Chemielaborant, CTA oder Chemikant bringen Sie die nötigen Qualifikationen mit. Profitieren Sie von einem aufgelockerten Betriebsklima in einem Familienunternehmen mit flexiblen Arbeitszeiten und guter Verkehrsanbindung.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Biologielaborant / Chemielaborant / BTA / CTA – Trinkwasser- und Elementanalytik (m/w/d)

ifp Privates Institut für Produktqualität GmbHBerlin

Die ifp Privates Institut für Produktqualität GmbH sucht einen erfahrenen Biologielaboranten oder Chemielaboranten (m⁠/⁠w⁠/⁠d) für die Trinkwasser- und Elementanalytik. Unser renommiertes Labor in Berlin-Adlershof gehört zur ifp-labs Gruppe, die an mehreren Standorten in Deutschland und Großbritannien tätig ist. Hier garantieren rund 400 Fachkräfte hohe Standards in der Qualitätssicherung von Lebensmitteln und Trinkwasser. Wir setzen auf moderne Technologien und strikte Einhaltung der ISO 17025-Akkreditierung. Ihre Aufgaben umfassen die selbstständige Durchführung von Analyseverfahren sowie das Prüfen nach höchsten Qualitätsstandards. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und tragen Sie zur wissenschaftlichen Exzellenz bei!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit ifp Privates Institut für Produktqualität GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent (CTA) / Laborant für die Qualitätskontrolle (m/w/d)

Lipoid GmbHLudwigshafen Rhein

Werden Sie Chemisch-technischer Assistent (CTA) oder Laborant für die Qualitätskontrolle (m/w/d) und gestalten Sie die vielschichtige Welt der Pharmaindustrie. In dieser spannenden Rolle führen Sie umfassende Analysearbeiten an Rohwaren, Zwischen- und Endprodukten durch. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von GMP-relevanten Tätigkeiten wie Dokumentation und Einlagerung von Rückstellmustern. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene CTA-Ausbildung oder vergleichbar, sowie erste Berufserfahrung im pharmazeutischen Bereich. Teamarbeit, Kommunikationsstärke und gute Softwarekenntnisse sind für den Erfolg unerlässlich. Freuen Sie sich auf eine Festanstellung in einem erfolgreichen Unternehmen mit attraktiven Vergütungsmodellen.
Gutes Betriebsklima Festanstellung Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit

Nordische Oelwerke Walther Carroux GmbH & Co. KGHamburg

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Chemielaboranten / CTA (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit für unser Werk in Hamburg-Wilhelmsburg. Ihre Aufgaben umfassen Routineanalysen, Titrationen und photometrische Bestimmungen (UV/VIS). Zudem führen Sie GC-Analysen durch und sind für die interne Qualitätssicherung nach DIN ISO 9001 verantwortlich. Die Wartung und Reparatur von Geräten gehört ebenso zu Ihrem Aufgabengebiet wie die Beschaffung von Ersatzteilen. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant mit, vorzugsweise in der Oleochemie. Erfahrungen in Titration, UV/VIS-Spektroskopie und chemischer Analyse sind von Vorteil.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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BTA/CTA/MTA (m/w/d) für die pharmazeutische Sterilherstellung

ABF UnternehmensverbundFürth

Sie suchen eine erfüllende Tätigkeit im Gesundheitswesen? Wir suchen engagierte BTA, CTA oder MTA (m/w/d) mit Erfahrung in der Sterilherstellung. Wenn Sie Freude an präzisen Labortätigkeiten haben und strukturiert arbeiten, sind Sie bei uns genau richtig! Unser Team legt großen Wert auf Hygiene, Qualität und freundliche Professionalität. Angeboten wird ein unbefristeter Arbeitsvertrag mit einer attraktiven Vergütung von 2.900 Euro, nach der Probezeit 3.132 Euro. Zudem profitieren Sie von einer arbeitgeberbezuschussten Altersvorsorge und der Möglichkeit, in Voll- oder Teilzeit ab 32 Stunden pro Woche zu arbeiten.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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CTA / Chemielaborant:in für die Rückstandsanalytik (m/w/d) #0540

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HamburgHamburg

Du hast eine Ausbildung als CTA (m/w/d), Chemielaborant:in oder in einem ähnlichen Bereich abgeschlossen? Erste Erfahrungen in einem Dienstleistungslabor sind von Vorteil. Kenntnisse im Umgang mit einem Labor-Informations- und Management-System (LIMS) sind wünschenswert. Du arbeitest gerne selbstständig, zeigst Flexibilität und Teamfähigkeit. Bei uns erwartet dich ein motiviertes Team in einer schnell wachsenden Branche mit spannenden Projekten und regelmäßigen Teamevents. Zudem bieten wir Mobilitätszuschüsse, Fahrrad-Leasing und attraktive Mitarbeitervergünstigungen über unser "Corporate Benefits"-Portal.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Hamburg Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent (m/w/d)

Tempton Personaldienstleistungen GmbHSeefeld

Sie sind Chemikant (m/w/d), CTA (m/w/d), Chemielaborant (m/w/d) oder Pharmakant (m/w/d) mit erster Berufserfahrung? Dann sollten Sie sich jetzt bewerben! Wir bieten eine attraktive, leistungsorientierte Vergütung sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Bei uns erwartet Sie eine kollegiale Teamatmosphäre und persönliche Betreuung durch Ihr Tempton-Team vor Ort. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit auf eine Übernahme in eine Festanstellung. Unsere persönliche Schutzausrüstung wird dabei vollständig von uns gestellt, sodass Sie optimal geschützt arbeiten können!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Helfer/in - Chemie- und Pharmatechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Helfer/in - Chemie- und Pharmatechnik wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Rohrleitung: Der Alltag als Helfer/in in der Chemie- und Pharmatechnik

Wer den weißen Kittel überstreift, um als Helfer in der Chemie- oder Pharmatechnik zu arbeiten, hat es selten mit brodelnden Kolben voller Zaubertränke zu tun. Viel häufiger sind es Wannen, Pumpen und Rohre – und, ja, manchmal auch das berühmte Rohmaterial, das so unscheinbar daherkommt. Ich spreche aus eigener Beobachtung: Der Werkalltag spielt sich oft im Schatten der großen Anlagen ab, zwischen Kontrollgängen, Reinigungsarbeiten und Bedienung einfacherer Maschinen. Manche Tätigkeiten wirken unspektakulär; doch unterschätzt das nicht. Wer denkt, das sei bloß ein Job zum Durchwinken, der täuscht sich. Vieles läuft im Akkord, und ein Auge fürs Detail rettet nicht selten einen vollen Auftrag vor teurem Stillstand. Ehrlich gesagt, überrascht es mich selbst, wie viele Handgriffe und Abläufe man mit der Zeit verinnerlicht. Oder vergessen wir die Sicherheitsschulungen, die auf jeder Tagesordnung stehen? Wohl kaum.


Das große Plus: Anpacken statt blenden – welche Qualitäten gefragt sind

Wer hier einsteigt – sei es als Neuling, Umsteiger oder Wankelmütiger aus anderen Branchen – merkt schnell, wie entscheidend praktische Veranlagung ist. Natürlich, einen formalen Ausbildungsweg braucht es selten. Doch unterschätzt nicht das kleinteilige Wissen, das sich im Umgang mit Chemikalien, technischen Anlagen und Dokumentation anhäuft. Fingerfertigkeit? Unverzichtbar. Fachbegriffe, die einem anfangs wie Fremdwörter vorkommen, schleichen sich binnen weniger Monate ins Hirn. Was allerdings genauso zählt, ist ein gehöriges Maß an Verantwortungsgefühl – denn Fehler legen nicht nur den laufenden Betrieb lahm, sondern können unangenehme Folgen für Kolleginnen, Maschinen oder im schlimmsten Fall auch für ganze Produktchargen haben.
Gewiss, nicht jeder fühlt sich in einer solchen Umgebung wohl. Die technischen Anforderungen sind überschaubar, aber die Mitdenk-Qualität entscheidet, ob man als Helfer bleibt oder irgendwann in Richtung Maschinenbediener, Vorarbeiter oder gar mit Weiterbildungen nach vorn prescht. Und: Wer nachlässig ist, fällt auf. Schnell.


Lohn und Brot – oder bleibt am Ende nur das Brötchen?

Jetzt zum sensiblen Thema Lohn. Wer nüchtern auf die Einstiegsgehälter schaut, mag zunächst enttäuscht sein: Der Bereich Chemie- und Pharmatechnik ist bekannt dafür, dass gelernte Fachkräfte deutlich mehr verdienen als ungelernt Beschäftigte. Die Monatslöhne für Helfer/innen pendeln häufig um Beträge, bei denen man in teuren Regionen bereits zweimal schlucken muss. Aber: Es gibt da diese Ausnahmen. Tarifbindung in der chemischen Industrie kann selbst für Helfer attraktive Stundenlöhne bedeuten – zumindest im Westen der Republik oder bei größeren Unternehmen. Dann sind, abhängig von Schichtarbeit und Standort, Überraschungen nach oben keineswegs ausgeschlossen. Wer das Pech hat, in wenig industrialisierten Gebieten oder bei kleinen Betrieben anzuheuern, muss dagegen oft mit dem Branchenminimum vorliebnehmen.
Hinzu kommt: Steigende Erfahrung, Schichtpläne und Zusatzqualifikationen wirken sich schnell auf das Gehaltsgefüge aus. Wer nachts arbeitet, bekommt meist ordentliche Zuschläge. Wer sich in spezialisierte Produktionsumgebungen einarbeitet, wird zunehmend zur unersetzbaren Stütze – und kann mitunter nachverhandeln. Doch sicher ist: Reichtum wird aus der Grundtätigkeit selten. Manchmal fragt man sich, warum in einer Branche mit solcher gesellschaftlicher Bedeutung gerade die Helfer so wenig abbekommen. Vielleicht eine jener Fragen, über die mal wieder nur geschwiegen wird.


Karriereleiter oder Drehtür? Perspektiven für Mutige und Realisten

Und wie steht es um die Optionen für jene, die nicht stehenbleiben wollen? Es gibt sie – die Geschichten, bei denen jemand als Helfer anfing und heute ganze Produktionsschichten leitet. Wer ehrlich ist, muss aber zugeben: Das sind meist Ausnahmen, bei denen Fleiß, Geduld und (manchmal) das richtige Timing zusammenspielen. Quereinsteiger haben durchaus Chancen, denn der Arbeitsmarkt ringt vielerorts um Verstärkung. Der Nachwuchsmangel macht flexibel, nicht selten werden auch Bewerber ohne direkt passende Vorerfahrung eingestellt, sofern sie Engagement und Lernbereitschaft mitbringen.
Jetzt kommt der Knackpunkt: Wer sich fortbildet, etwa durch firmenspezifische Schulungen, Qualifizierungsbausteine oder einen späteren Ausbildungsabschluss, kann tatsächlich sattelfester werden – und mit Glück und Beharrlichkeit mehr Verantwortung und Verdienst ergattern. Es ist ein Weg, der Geduld braucht. Ein Sprungbrett für alle, die nicht direkt weiterspringen wollen, aber irgendwann vielleicht den langen Weg in Richtung Fachkraft oder sogar Industriemeister nicht scheuen.


Marktlage, Technik und der Drang nach Wandel – wo es hakt und wo es läuft

Was viele unterschätzen: Die Nachfrage nach Hilfskräften in der Chemie- und Pharmatechnik bleibt trotz aller Diskussionen um Automatisierung und Digitalisierung hoch. Klar, die großen Konzerne setzen zunehmend auf vernetzte Systeme und intelligente Anlagenüberwachung. Dennoch – ganz praktisch – braucht es Menschen, die anpacken, reinigen, kontrollieren, sortieren. Maschinen füttern sich nicht von selbst, und ein angesprungener Fehlalarm lässt sich meist nur von geübten Händen und geschulten Augen lösen.
Interessant sind die regionalen Unterschiede: Während in Chemie-Hochburgen wie dem Ruhrgebiet, Ludwigshafen oder Leverkusen noch immer zahlreiche Jobs zu vergeben sind, sieht es in ländlichen Regionen teils düsterer aus. Und dann wäre da noch die gesellschaftliche Seite: Viele Arbeitnehmer – besonders solche mit familiären Verpflichtungen oder gesundheitlichen Einschränkungen – suchen eine Arbeitsumgebung, die Vereinbarkeit und Verlässlichkeit bietet. Doch Schichtarbeit, Zeitdruck und teils ruppige Taktung machen diesen Beruf selten zum Wohlfühl-Arbeitsplatz. Das mag hart klingen – ist aber ehrlich gemeint.


Fazit mit Kante: Realismus, Hoffnung und ein Schuss Selbstironie

Ist das jetzt ein Beruf für die Ewigkeit oder nur ein befristeter Stützpfeiler im Lebenslauf? Vielleicht beides, vielleicht keins von beidem. Wer auf Sicherheit, einen schnellen Einstieg und einen ehrlichen Job setzt, findet hier oft, was er oder sie sucht – solange nicht der Traum vom schnellen Aufstieg genährt wird. Die Realität ist, dass gerade in den unteren Qualifikationsstufen viel Routine, wenig Glamour und, bestenfalls, solide Entwicklungsmöglichkeiten warten. Persönlich halte ich das für ungeschönt, aber auch für ehrlich: In kaum einem Job lernt man so schnell, Verantwortung zu übernehmen – und das trotz aller Widerstände.
Der Rest bleibt ein Aushandeln – zwischen Lebensumständen, eigenen Wünschen und dem, was der Arbeitsmarkt hergibt. Wer sich hier mutig (oder auch nur ein bisschen wagemutig) einbringt, darf später durchaus stolz behaupten: „Ich war das Rückgrat dieser Produktion – egal ob’s jemand bemerkt hat oder nicht.“ Und am Ende? Gibt’s vielleicht doch noch das kleine Extrabrötchen. Oder zumindest die Zufriedenheit, ordentlich mit angepackt zu haben.


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