Helfer/in - Altenpflege Jobs

153 aktuelle Helfer/in - Altenpflege Stellenangebote

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Pflegehilfskraft für Altenpflege / Seniorenwohnheim (m/w/d)

Neukirchener ErziehungsvereinNeukirchen Vluyn

Erleben Sie die erfüllende Arbeit in der Seniorenhilfe, wo Ihre Unterstützung in der hauswirtschaftlichen Versorgung und psychosozialen Betreuung geschätzt wird. Bei uns fördern Sie die Selbstständigkeit unserer Bewohner/innen durch einfühlsamen Umgang. Ihre Pflegetätigkeiten werden sorgfältig in der Pflegedokumentation festgehalten. Wir suchen engagierte Pflegefachassistenten (w/m/d) mit einer einjährigen Qualifikation in Alten- oder Krankenpflege. Erfahrung im Umgang mit Demenzerkrankten ist von Vorteil, ebenso wie ein polizeiliches Führungszeugnis. Profitieren Sie von einer tariflichen Vergütung und gestalten Sie den Diakonischen Auftrag aktiv mit, unabhängig von Ihrer Konfession.
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Altenpflegehelfer (m/w/d)

Dornseifer Personalmanagement GmbH - HalleAlbersroda

Werden Sie Altenpflegehelfer (m/w/d) in Querfurt! Bei uns erwartet Sie eine abwechslungsreiche Vollzeitstelle im 3-Schichtsystem mit flexiblen Arbeitszeiten von max. 35 Stunden pro Woche. Ihre Aufgaben umfassen die soziale Betreuung, Grundpflege sowie die Begleitung bei Mahlzeiten und Pflegedokumentation. Profitieren Sie von der Möglichkeit zur Übernahme in eine Festanstellung und attraktiven steuerfreien Zuschlägen. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unseres engagierten Teams! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, Sie bald kennenzulernen!
Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Pflegehilfskraft Altenpflege für Pflege / Betreuung (w/m/d)

Neukirchener ErziehungsvereinKrefeld

Werden Sie Teil unseres Teams im Krefelder Bonhoeffer Haus als Pflegehilfskraft (w/m/d)! Wir bieten eine befristete Teilzeitstelle auf geringfügiger Basis oder bis zu 30 Stunden pro Woche. Unsere moderne Einrichtung im Stadtteil Hüls bietet freundliche Einzelzimmer und offene Wohnbereiche. Als Pflegehilfskraft unterstützen Sie die Pflegefachkräfte in der Grundpflege und in der hauswirtschaftlichen Versorgung. Wichtig ist uns Ihr einfühlsamer Umgang mit den Bewohner:innen sowie die Unterstützung im psychosozialen Bereich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie eine liebevolle Umgebung für unsere Senioren!
Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger als Altenpfleger / Altenpflegehelfer (m/w/d)

Nikolauspflege Stiftung für blinde und sehbehinderte MenschenBaden Württemberg

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ämtern, Ärzten und Fachdiensten verbessern Sie die Unterstützung von Klientinnen und Klienten mit Sehbehinderungen. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung als Altenpfleger, Heilerziehungspfleger, Arbeitserzieher oder Gesundheits- und Krankenpfleger mit. Offene Einstellungen zu blinden- und sehbehindertenspezifischen Themen sind Voraussetzung für diesen Job. Mit Empathie und Engagement arbeiten Sie mit adulten Klienten zusammen, die zusätzliche Beeinträchtigungen haben. Sie sind bereit, Schicht- und Wochenendarbeit zu leisten und agieren selbstständig und strukturiert. Flexibilität und Belastbarkeit ermöglichen es Ihnen, auf verschiedene Situationen schnell zu reagieren und aktiv zu handeln.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Pflegehilfskraft / Altenpflegehelfer (m/w/d) in Teilzeit - Stellen ID 12756

Malteserstift St. HedwigBautzen

Zum Jahresbeginn 2026 suchen wir eine engagierte Pflegehilfskraft (m/w/d) in Teilzeit mit 30 Stunden pro Woche. Zu den Aufgaben gehören die individuelle Grundpflege, hauswirtschaftliche Tätigkeiten und die Dokumentation der Pflege. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachassistenz, Altenpflegehelfer oder Gesundheits- und Krankenpflegehelfer. Wir erwarten einen einfühlsamen Umgang mit Pflegebedürftigen sowie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit. In unserem Unternehmen bieten wir eine sichere tarifliche Vergütung nach AVR, inklusive Jahressonderzahlung und betrieblicher Altersvorsorge. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres wertschätzenden Teams!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger als Altenpfleger / Altenpflegehelfer (m/w/d)

Nikolauspflege Stiftung für blinde und sehbehinderte MenschenFrankenthal

Fördern Sie blinde und sehbehinderte Erwachsene mit Engagement und Empathie! Als qualifizierter Altenpfleger, Heilerziehungspfleger, Arbeitserzieher oder Gesundheits- und Krankenpfleger können Sie in einem interdisziplinären Team einen wertvollen Beitrag leisten. Ihre Bereitschaft zur Einarbeitung in spezifische Fachthemen ist entscheidend für den Erfolg. Flexibilität, Belastbarkeit und eine selbstständige Arbeitsweise zeichnen Sie aus. Zudem sind Sie bereit, in Schichten und an Wochenenden zu arbeiten. Gemeinsam schaffen wir eine inklusive und unterstützende Umgebung für unsere Klientinnen und Klienten.
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Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpflegehelfer (m/w/d)

AWO Karlsruhe gGmbHKarlsruhe

Starte deine Karriere mit der Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpflegehelfer (m/w/d). In nur einem Jahr wirst du zum geschätzten Allrounder in der Pflege ausgebildet. Du unterstützt die Bewohner in Seniorenzentren bei der täglichen Betreuung, Versorgung und Pflege. Zudem gestaltest du ihre Freizeit abwechslungsreich und unterhaltsam. Für Migrant*innen bieten wir eine 2-jährige Ausbildung inklusive Sprachkurs an. Die Voraussetzung sind ein Hauptschulabschluss und ausreichende Sprachkenntnisse (mindestens Niveaustufe A2). Sichere dir jetzt deinen Platz für den Ausbildungsstart am 1. August oder 1. Oktober 2026!
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Gesundheits- und Krankenpflegehelfer / Altenpflegehelfer w m d

SRHNeresheim

Die SRH, gegründet 1966, fördert aktiv die Entwicklung im Bildungs- und Gesundheitswesen. Mit einem klaren Fokus auf gesellschaftliche Verantwortung investiert sie ihre Gewinne in Zukunftsmärkte. Als Innovationsführer gestaltet die SRH wichtige gesellschaftliche Debatten und setzt sich für eine menschliche und nachhaltige Gesellschaft ein. Zu den Hauptaufgaben gehört die engagierte Unterstützung von Patienten während ihrer Rehabilitation. Ideal für diesen Beruf sind Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/Altenpflegehelfer mit einem Interesse an neurologischer Pflege. Teamarbeit und verantwortungsvolles Handeln sind ebenso wichtig wie die Übernahme von Pflegeaufgaben und die Ausstattung der Stationen mit Materialien.
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Altenpflegehelfer für Rehabilitation Klinik w m d

SRHDobel

Sind Sie an einer Karriere im Rehabilitationsbereich interessiert? Kontaktieren Sie Katharina Müller, unsere engagierte Pflegedienstleiterin, für weitere Informationen. Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle Position, in der Sie die Fortschritte von Rehabilitanden hautnah erleben können. Freuen Sie sich auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag und flexible Arbeitszeiten, die Familie und Beruf optimal kombinieren. Ihre Weiterbildung unterstützen wir umfassend, inklusive der kompletten Übernahme der Kosten. Werden Sie Teil eines motivierten, interdisziplinären Teams und profitieren Sie von attraktiven Mitarbeiterangeboten wie Vergünstigungen und kostenfreiem Training.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit SRH Vollzeit weitere Benefits
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Alten- und Krankenpflegehelfer (m/w/d) für unsere Neueröffnung in der stationären Pflege

Johanna-Kirchner-Stiftung der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V.Frankfurt Main

Werde Teil unseres Teams als Alten- und Krankenpflegehelfer (m/w/d) in Frankfurt-Sachsenhausen! Unsere moderne stationäre Altenpflege-Einrichtung eröffnet am 01.02.2026 und bietet dir unbefristete Anstellungen in Voll- oder Teilzeit. Freu dich auf eine attraktive Vergütung nach TVöD P6, die bis zu 51.500 € pro Jahr beträgt, sowie eine Jahressonderzahlung und hervorragende betriebliche Altersvorsorge. Bei uns erwarten dich auch zahlreiche Fortbildungsangebote, um deine Karriere voranzubringen. Nutze die Chance, in einem wertschätzenden Umfeld zu arbeiten! Bewirb dich noch heute und gestalte die Pflege der Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Johanna-Kirchner-Stiftung der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt am Main e.V. Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Helfer/in - Altenpflege wissen müssen

Helfer/in - Altenpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Helfer/in - Altenpflege wissen müssen

Die Altenpflegehilfe – Zwischen Tatkraft, Menschlichkeit und harten Realitäten

Keine Frage: Wer darüber nachdenkt, in die Altenpflege einzusteigen – ob als Berufseinsteiger oder mit einem tapferen Sprung aus einem anderen Feld –, der schmeißt sich nicht aus purer Abenteuerlust ins kalte Wasser. Manchmal flirtet man mit dem guten Gefühl, wirklich gebraucht zu werden. Oder es lockt die Hoffnung auf einen sicheren Job. Vielleicht ist es nur die ganz schlichte Lust, endlich einer Arbeit nachzugehen, bei der „Menschen helfen“ nicht bloß in der Stellenanzeige steht. Und dann: landet man im Dschungel der Pflegehilfe.


Was macht ein/e Helfer/in in der Altenpflege eigentlich? Und warum ist das oft mehr als Handreichung?

Jeden Morgen – früh, manchmal viel zu früh –, das berühmte Klingeln. Menschen aus dem Bett holen, anziehen, waschen. Klar, das steht in zahlreichen Berufsbeschreibungen. Aber das Alltagsgefühl? Schwankt zwischen Fließband und Familienanschluss, zwischen kleinen Krisen (Zahnbürste verloren!) und Momenten, in denen eine schiefe Bemerkung den Tag kippen kann. Kurz: Die Routine ist alles andere als routiniert. Eine große Portion Gelassenheit hilft, wenn mal jemand partout nicht gefüttert werden will oder wenn auf Station plötzlich kein Inkontinenzmaterial mehr da ist. Dafür gibt es auch die schönen, sogar goldenen Augenblicke – ein Lächeln, das echt ist; ein Danke, das nachhallt. Ach ja: Wer glaubt, Altenpflegehelfer hätten (nur) niederschwellige Tätigkeiten zu erledigen, hat sich geirrt. Assistenz bei der Grundpflege, kleine medizinische Hilfestellungen, Dokumentation, manchmal sogar psychosoziale Unterstützung – das alles zählt dazu. Und wer Herz zeigt, muss kein Heldenseminar besucht haben. Sondern einfach zuhören können. Manchmal auch aushalten, was unausgesprochen bleibt.


Die Sache mit der Qualifikation – und warum Persönlichkeit oft mehr zählt als der perfekte Lebenslauf

Wie steigt man in den Job ein? Die Wahrheit ist: Der Zugang ist niedrigschwellig, zumindest nach Papierlage. Ein Hauptschulabschluss, nötigenfalls noch weniger? Möglich – aber spätestens im ersten Praxisblock merkt man: Bücher sind das eine, die Wirklichkeit etwas vollkommen anderes. Ich würde sogar sagen: Wer zupacken kann und Empathie nicht wie eine Vokabel auswendig lernen muss, der übersteht auch die ersten Stolpersteine. Freundlicher Umgang, Belastbarkeit, ein Schuss Pragmatismus – unersetzlich. Natürlich, es gibt die einjährige Ausbildung, mal schulischer, mal dualer Natur. Wer will, kann sich weiterbilden und Wege in die Fachpflege oder sogar in pädagogische Richtungen einschlagen. Es gibt Kolleg:innen, die mit Migrationshintergrund, Quereinstieg oder vielleicht aus dem verkorksten Lebenslauf heraus den Schritt wagen. Die Mischung macht’s – und das ist hier spürbarer als in vielen anderen Berufsfeldern. Ob das auch die Integration ins Team erleichtert? Kommt darauf an. Klare Nägel – schwammige Antworten gibt es genug, leider.


Gehalt in der Altenpflegehilfe: Zwischen Hoffnung und Wirklichkeit

Jetzt wird’s ernst. Reden wir nicht drum herum: Das Gehalt. Erwartungen und Realität kollidieren oft wie zwei Rollstühle auf dem Flur. Im Westen mehr, im Osten weniger – wobei die Lücke kleiner wird, aber immer noch da ist. Die Tarifbindung? Bestenfalls ein Segen, vielerorts Wunschkonzert. Die Zahlen schwanken, je nach Region, Träger und Erfahrung: Der Einstieg rangiert irgendwo zwischen „Lebenshaltung kaum zu stemmen“ und „knappes Auskommen möglich“. Gekonntes Feilschen? Hilft selten, leider. Zuschläge für Nacht- und Wochenendschichten – immerhin etwas zum Aufstocken, aber kein Lotto-Gewinn. Erwähnenswert: Private Träger, Tarif oder das klassische kirchliche Modell – da rollt das Kleingeld unterschiedlich laut. Wer aufstockt? Viele, gerade im städtischen oder teuren Umland. Und immer dieses seltsame Gefühl, dass man eigentlich mehr bekommen müsste – weil, mal ehrlich, für das, was hier tagtäglich geleistet wird … Aber halt, das Message-Board hier ist kein Jammerforum. Es ist, wie es ist. Immerhin, Perspektive gibt’s: Weiterbildung, Aufstieg zur Fachkraft; da sieht’s mit dem Verdienst deutlich freundlicher aus. Bis dahin? Kommt man irgendwie rum – aber mit großen Sprüngen im Kontostand sollte keiner rechnen.


Arbeitsmarkt 2024: Wo die Nachfrage brennt – und warum die Realität manchmal hinterherhinkt

Klartext: Der Bedarf an Pflegehelfer:innen ist riesig, sogar größer, als die Prognosen letztes Jahr noch ahnen ließen. Überall offene Stellen, Knappheit ohne Ende. Aber das Bild ist schief. In der Stadt brodelt der Arbeitsmarkt, auf dem Land sieht’s manchmal mau aus – zumindest was das Gehalt angeht, nicht die Nachfrage. Neue Pflegeheime, ambulante Dienste, Senioren-WGs; jeden Monat ploppen weitere Anbieter auf. Der Fachkräftemangel? Wird längst auf Helferpositionen ausgedehnt. Wer jetzt startet, findet rasch Anschluss – manchmal schneller, als er sich orientieren kann. Die meisten Arbeitgeber nehmen Quereinsteiger, probieren ungewöhnliche Personalmodelle oder Selfmade-Einarbeitung. Flexibilität zählt: Wer bereit ist, Schichtarbeit zu schlucken oder kurzfristig einzuspringen, hat die besten Karten (und manchmal die wenigsten Wochenenden frei). In Städten sind die Aufstiegschancen deutlicher, Weiterbildung wird regelmäßig angeboten. Übrigens: Wo Digitalisierung wie ein Zauberwort gehandelt wird, kommt sie in der Realität oft langsam an. Pflegesoftware? Zugegeben, nicht jeder liebt sie – aber ein bisschen tippen und klicken gehört mittlerweile dazu. Wer gern mit Technik ringt, wird überrascht: Die nächste Rollstuhl-Rampe ist oft analog steil.


Pflegealltag zwischen Überlastung, Sinnstiftung und der Frage nach der Work-Life-Balance

Eins vorneweg: Wer den Job macht, braucht nicht nur starke Nerven, sondern auch eine gute Technik gegen das Ausbrennen. Akkordarbeit ist gelegentlich Tagesordnung. Zehn Leute auf einmal waschen, während drei andere eigentlich schon am Tisch sitzen sollten … Tja. Eigentlich bleibt nie genug Zeit, um „mal eben durchzuatmen“. Manche sprechen von Überforderung, ich sage: Es ist das ewige Schwanken zwischen Überdruss und der einen Situation, die alles wieder zurechtrückt. Ein Lob von der alten Dame auf Zimmer fünf; das verschlossene Herz, das sich nach Wochen doch noch öffnet – das sind die Momente, die nicht in die Statistik passen. Wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Schwierig, aber nicht unmöglich. Wer Kinder hat, kämpft oft mit Schichtdiensten, kurzfristigen Planänderungen, springt für Kollegen ein. Es gibt Arbeitgeber, die flexible Modelle versprechen, selten aber ideal. Die Balance? Schwer, aber machbar – wenn man sich Nischen sucht, Verbündete im Team findet oder schlicht den Notfallhumor poliert.


Fazit? Gibt’s keins. Nur einen nüchternen Ausblick

Wer als Helfer:in in die Altenpflege einsteigt, spürt schnell: Auf Dauer ist dieser Beruf weder weichgespült noch schwarz-weiß. Es wird immer die geben, die nach wenigen Monaten aufgeben. Und die, die am Ball bleiben, wollen meist mehr als nur Zeit absitzen – sie suchen Nähe, Verantwortung, einen Tag, an dem sie abends das Gefühl haben: Heute habe ich wenigstens etwas Sinnvolles getan. Die Karriereleiter? Ist da, aber gebaut aus Extraschichten – nicht aus Aufsteckmodulen. Die Bezahlung? Ausbaufähig, vorsichtig gesagt. Aber die Nachfrage am Arbeitsmarkt? So stabil wie eh und je; sogar vielversprechend. Wer weiß, vielleicht ist das ja genau der Grund, warum immer noch Leute nachrücken. Es braucht Mut, ein dickes Fell und eine Portion Trotz. Und hin und wieder einen Kaffee zu viel. Wer will, findet seinen Platz. Ganz bestimmt.


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