Helfer/in - Altenpflege Jobs

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Helfer (m/w/d) - Altenpflege auf Minijob Basis in und um Hannover

pluss Personalmanagement GmbHHanover

Werde Teil unseres engagierten Teams als Pflegehelfer (m/w/d) in der Altenpflege auf Minijob-Basis in Hannover. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, die sich ideal mit Familie und persönlichen Verpflichtungen vereinbaren lassen. Profitier von unbefristeter Anstellung, fairer Vergütung und individuellen Fortbildungsmöglichkeiten. Unsere Mitarbeiter schätzen die planbare Freizeit sowie das großzügige Urlaubsangebot. Erlebe ein unterstützendes Team und erstklassige Betreuung vor Ort. Sichere dir außerdem attraktive Mitarbeiterangebote und ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld – bewirb dich jetzt für die Altenpflege in Hannover!
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Vollzeit Minijob weitere Benefits
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Examinierte Pflegekräfte / Helfer (m/w/d) mit Lg1+Lg2 für unseren Ambulanten Pflegedienst

Pflege mit Herz GmbHDüsseldorf

Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir engagierte Pflegekräfte (m/w/d) mit Lg1+Lg2 für unseren Ambulanten Pflegedienst. Sie übernehmen medizinische Behandlungspflege im Rahmen des SGB V sowie Leistungen nach SGB XI. Bei uns arbeiten Sie gemeinsam an der Organisation und Durchführung von Pflegeprozessen. Wir bieten Ihnen eine umfassende Einarbeitung und fördern Ihre individuellen Fähigkeiten. Zudem erwarten Sie ein überdurchschnittliches Gehalt, eine faire Überstundenregelung und ein unbefristeter Arbeitsvertrag mit geregelter Urlaubsplanung. Wenn Sie Freundlichkeit, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Teilzeit Minijob weitere Benefits
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Altenpflegehelfer (m/w/d) - gerne auch Quereinsteiger

Pflegezentrum Windach-Ammersee GmbHWindach

Werden Sie Altenpflegehelfer (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit! Ihre Hauptaufgaben umfassen die Grundpflege sowie die Dokumentation der pflegerischen Tätigkeiten. Wir suchen nach motivierten Personen, die gerne mit Senioren arbeiten, idealerweise mit einer abgeschlossenen Ausbildung, jedoch bilden wir auch gerne Neueinsteiger aus. Gute Deutschkenntnisse (mind. B1) und ein Führerschein der Klasse B sind erforderlich. Profitieren Sie von einem unbefristeten und krisensicheren Arbeitsplatz in einem familiären Team sowie regelmäßigen Schulungen zur fachlichen Weiterentwicklung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres wertschätzenden Teams im Raum Windach-Ammersee!
Quereinstieg möglich Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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MFA, ZFA, TFA, PTA oder Gesundheits- und Krankenpfleger im Bereich Probeneingang (m/w/d)

MVZ Ganzimmun GmbHMainz

Bewirb dich jetzt für eine spannende Berufsausbildung zur medizinischen Fachangestellten (MFA) oder ähnliche Berufe im Gesundheitswesen! Wir suchen teamfähige, engagierte Personen mit einem hohen Maß an Selbstständigkeit und genauem Arbeiten. Vorkenntnisse in medizinischer Terminologie sind von Vorteil, ebenso wie sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens C1). Profitiere von einem unbefristeten Arbeitsvertrag, leistungsgerechtem Gehalt und einem angenehmen Arbeitsklima ohne Nacht- und Sonntagsdienste. Unsere modernen Laboreinrichtungen und umfassenden Fortbildungsmöglichkeiten sorgen für eine abwechslungsreiche Ausbildung. Genieß zudem zahlreiche Vorteile, wie betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsleistungen!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Altenpflegehelfer plus (w/m/d)

St. Josefshaus Herten Betriebs- gGmbHRheinfelden

Starte deine Karriere in der Altenpflege mit der Ausbildung zum Altenpflegehelfer*in plus am St. Josefshaus Herten! Dieser einjährige Kurs an der Theresia-Scherer-Schule bietet nicht nur wertvolle praktische Erfahrungen, sondern auch zusätzlichen Deutsch-Unterricht zur Verbesserung deiner Sprachkenntnisse. Wir fördern kulturelle Integration und erhöhen deine Ausbildungschancen in der Pflege. Als Altenpflegehelfer*in unterstützt du Fachkräfte bei der Betreuung und Beratung älterer Menschen. Frage dich, ob du die Bedürfnisse dieser Generation sensibel wahrnehmen kannst! Bewirb dich jetzt und erweitere deine Perspektiven in einem erfüllenden Berufsfeld!
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Ausbildung Altenpflegehelfer plus (w/m/d)

Kirchliche Sozialstation Oberes Wiesental e.V.Schönau

Bewirb dich jetzt für die Ausbildung zum Altenpflegehelfer plus (w/m/d) im St. Josefshaus Herten! An der Theresia-Scherer-Schule erhältst du wertvollen Deutsch-Sprachunterricht, um deine sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern. Diese Ausbildung kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen, um deine Karrierechancen zu steigern. Du erlangst wichtige Kompetenzen, um Fachkräfte bei der Betreuung älterer Menschen zu unterstützen. Der Schwerpunkt liegt auf individueller Unterstützung und Sensibilität für die Bedürfnisse von Senioren. Nutze die Chance, deine Sprachkenntnisse zu erweitern und die Ausbildung zum Fachmann/-frau Pflege anzuschließen!
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Ausbildung Altenpflegehelfer plus (w/m/d)

St. FranziskusBad Säckingen

Starten Sie Ihre Karriere im Bereich Altenpflege mit der Ausbildung Altenpflegehelfer*in plus im St. Josefshaus Herten! An der Theresia-Scherer-Schule erhalten Sie eine umfassende Ausbildung, die Theorie und Praxis optimal verbindet. Diese spezielle Ausbildung inkludiert zusätzlichen Deutsch-Sprachunterricht, der Ihre sprachlichen und kulturellen Kompetenzen stärkt. So verbessern Sie Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig. Als Altenpflegehelfer*in unterstützen Sie Fachkräfte in der professionellen Begleitung älterer Menschen. Bewerben Sie sich jetzt für unsere einjährige Ausbildung mit plus und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Altenpflege!
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Ausbildung Altenpflegehelfer plus (w/m/d)

Seniorenzentrum Zell i. WiesentalZell Wiesental

Bewirb dich jetzt für die Ausbildung zum Altenpflegehelfer*in plus im St. Josefshaus Herten! An der Theresia-Scherer-Schule erhältst du nicht nur eine fundierte Ausbildung, sondern auch zusätzlichen Deutsch-Sprachunterricht. Dieser Kurs fördert deine sprachlichen Fähigkeiten und unterstützt die kulturelle Integration. Theorie und Praxis sind optimal aufeinander abgestimmt, sodass du bestens vorbereitet bist. Nach dem Abschluss hast du die Möglichkeit, die Fachausbildung im Pflegebereich weiterzuführen. Werde Teil eines sinnstiftenden Berufs und unterstütze ältere Menschen in ihrer Lebensqualität!
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Ausbildung Altenpflegehelfer plus (w/m/d)

Seniorenzentrum St. FridolinLörrach

Starte deine Karriere als Altenpflegehelfer*in plus (w/m/d) im St. Josefshaus Herten! An der Theresia-Scherer-Schule erhältst du zusätzlich Deutsch-Sprachunterricht, um deine sprachlichen Fähigkeiten gezielt zu verbessern. Diese einjährige Ausbildung kombiniert Theorie und Praxis optimal und bereitet dich auf die berufliche Herausforderung vor. Durch die Förderung kultureller Integration wirst du fit für die Arbeitswelt in der Altenpflege. Du unterstützt Fachkräfte bei der Betreuung älterer Menschen, die auf deine Sensibilität und Feingefühl angewiesen sind. Bewirb dich jetzt und gestalte den Lebensabend der Generation 60+ aktiv mit!
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Ausbildung Altenpflegehelfer plus (w/m/d)

Seniorenzentrum Efringen-KirchenEfringen Kirchen

Starte deine Karriere in der Altenpflege als Altenpflegehelfer*in plus (w/m/d) am St. Josefshaus Herten! In Zusammenarbeit mit der Theresia-Scherer-Schule bieten wir eine praxisnahe Ausbildung mit zusätzlichem Deutsch-Sprachunterricht an. Unser speziell entwickeltes Programm fördert nicht nur deine sprachlichen Kompetenzen, sondern auch die kulturelle Integration. Diese einjährige Ausbildung bereitet dich optimal auf die Herausforderungen des Pflegeberufs vor und ermöglicht dir den Anschluss an die Fachausbildung. Unterstütze Fachkräfte in der professionellen Betreuung älterer Menschen und begegne deren Bedürfnissen mit Sensibilität. Bewirb dich jetzt und verbessere deine Chancen in der Altenpflege!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Helfer/in - Altenpflege wissen müssen

Helfer/in - Altenpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Helfer/in - Altenpflege wissen müssen

Die Altenpflegehilfe – Zwischen Tatkraft, Menschlichkeit und harten Realitäten

Keine Frage: Wer darüber nachdenkt, in die Altenpflege einzusteigen – ob als Berufseinsteiger oder mit einem tapferen Sprung aus einem anderen Feld –, der schmeißt sich nicht aus purer Abenteuerlust ins kalte Wasser. Manchmal flirtet man mit dem guten Gefühl, wirklich gebraucht zu werden. Oder es lockt die Hoffnung auf einen sicheren Job. Vielleicht ist es nur die ganz schlichte Lust, endlich einer Arbeit nachzugehen, bei der „Menschen helfen“ nicht bloß in der Stellenanzeige steht. Und dann: landet man im Dschungel der Pflegehilfe.


Was macht ein/e Helfer/in in der Altenpflege eigentlich? Und warum ist das oft mehr als Handreichung?

Jeden Morgen – früh, manchmal viel zu früh –, das berühmte Klingeln. Menschen aus dem Bett holen, anziehen, waschen. Klar, das steht in zahlreichen Berufsbeschreibungen. Aber das Alltagsgefühl? Schwankt zwischen Fließband und Familienanschluss, zwischen kleinen Krisen (Zahnbürste verloren!) und Momenten, in denen eine schiefe Bemerkung den Tag kippen kann. Kurz: Die Routine ist alles andere als routiniert. Eine große Portion Gelassenheit hilft, wenn mal jemand partout nicht gefüttert werden will oder wenn auf Station plötzlich kein Inkontinenzmaterial mehr da ist. Dafür gibt es auch die schönen, sogar goldenen Augenblicke – ein Lächeln, das echt ist; ein Danke, das nachhallt. Ach ja: Wer glaubt, Altenpflegehelfer hätten (nur) niederschwellige Tätigkeiten zu erledigen, hat sich geirrt. Assistenz bei der Grundpflege, kleine medizinische Hilfestellungen, Dokumentation, manchmal sogar psychosoziale Unterstützung – das alles zählt dazu. Und wer Herz zeigt, muss kein Heldenseminar besucht haben. Sondern einfach zuhören können. Manchmal auch aushalten, was unausgesprochen bleibt.


Die Sache mit der Qualifikation – und warum Persönlichkeit oft mehr zählt als der perfekte Lebenslauf

Wie steigt man in den Job ein? Die Wahrheit ist: Der Zugang ist niedrigschwellig, zumindest nach Papierlage. Ein Hauptschulabschluss, nötigenfalls noch weniger? Möglich – aber spätestens im ersten Praxisblock merkt man: Bücher sind das eine, die Wirklichkeit etwas vollkommen anderes. Ich würde sogar sagen: Wer zupacken kann und Empathie nicht wie eine Vokabel auswendig lernen muss, der übersteht auch die ersten Stolpersteine. Freundlicher Umgang, Belastbarkeit, ein Schuss Pragmatismus – unersetzlich. Natürlich, es gibt die einjährige Ausbildung, mal schulischer, mal dualer Natur. Wer will, kann sich weiterbilden und Wege in die Fachpflege oder sogar in pädagogische Richtungen einschlagen. Es gibt Kolleg:innen, die mit Migrationshintergrund, Quereinstieg oder vielleicht aus dem verkorksten Lebenslauf heraus den Schritt wagen. Die Mischung macht’s – und das ist hier spürbarer als in vielen anderen Berufsfeldern. Ob das auch die Integration ins Team erleichtert? Kommt darauf an. Klare Nägel – schwammige Antworten gibt es genug, leider.


Gehalt in der Altenpflegehilfe: Zwischen Hoffnung und Wirklichkeit

Jetzt wird’s ernst. Reden wir nicht drum herum: Das Gehalt. Erwartungen und Realität kollidieren oft wie zwei Rollstühle auf dem Flur. Im Westen mehr, im Osten weniger – wobei die Lücke kleiner wird, aber immer noch da ist. Die Tarifbindung? Bestenfalls ein Segen, vielerorts Wunschkonzert. Die Zahlen schwanken, je nach Region, Träger und Erfahrung: Der Einstieg rangiert irgendwo zwischen „Lebenshaltung kaum zu stemmen“ und „knappes Auskommen möglich“. Gekonntes Feilschen? Hilft selten, leider. Zuschläge für Nacht- und Wochenendschichten – immerhin etwas zum Aufstocken, aber kein Lotto-Gewinn. Erwähnenswert: Private Träger, Tarif oder das klassische kirchliche Modell – da rollt das Kleingeld unterschiedlich laut. Wer aufstockt? Viele, gerade im städtischen oder teuren Umland. Und immer dieses seltsame Gefühl, dass man eigentlich mehr bekommen müsste – weil, mal ehrlich, für das, was hier tagtäglich geleistet wird … Aber halt, das Message-Board hier ist kein Jammerforum. Es ist, wie es ist. Immerhin, Perspektive gibt’s: Weiterbildung, Aufstieg zur Fachkraft; da sieht’s mit dem Verdienst deutlich freundlicher aus. Bis dahin? Kommt man irgendwie rum – aber mit großen Sprüngen im Kontostand sollte keiner rechnen.


Arbeitsmarkt 2024: Wo die Nachfrage brennt – und warum die Realität manchmal hinterherhinkt

Klartext: Der Bedarf an Pflegehelfer:innen ist riesig, sogar größer, als die Prognosen letztes Jahr noch ahnen ließen. Überall offene Stellen, Knappheit ohne Ende. Aber das Bild ist schief. In der Stadt brodelt der Arbeitsmarkt, auf dem Land sieht’s manchmal mau aus – zumindest was das Gehalt angeht, nicht die Nachfrage. Neue Pflegeheime, ambulante Dienste, Senioren-WGs; jeden Monat ploppen weitere Anbieter auf. Der Fachkräftemangel? Wird längst auf Helferpositionen ausgedehnt. Wer jetzt startet, findet rasch Anschluss – manchmal schneller, als er sich orientieren kann. Die meisten Arbeitgeber nehmen Quereinsteiger, probieren ungewöhnliche Personalmodelle oder Selfmade-Einarbeitung. Flexibilität zählt: Wer bereit ist, Schichtarbeit zu schlucken oder kurzfristig einzuspringen, hat die besten Karten (und manchmal die wenigsten Wochenenden frei). In Städten sind die Aufstiegschancen deutlicher, Weiterbildung wird regelmäßig angeboten. Übrigens: Wo Digitalisierung wie ein Zauberwort gehandelt wird, kommt sie in der Realität oft langsam an. Pflegesoftware? Zugegeben, nicht jeder liebt sie – aber ein bisschen tippen und klicken gehört mittlerweile dazu. Wer gern mit Technik ringt, wird überrascht: Die nächste Rollstuhl-Rampe ist oft analog steil.


Pflegealltag zwischen Überlastung, Sinnstiftung und der Frage nach der Work-Life-Balance

Eins vorneweg: Wer den Job macht, braucht nicht nur starke Nerven, sondern auch eine gute Technik gegen das Ausbrennen. Akkordarbeit ist gelegentlich Tagesordnung. Zehn Leute auf einmal waschen, während drei andere eigentlich schon am Tisch sitzen sollten … Tja. Eigentlich bleibt nie genug Zeit, um „mal eben durchzuatmen“. Manche sprechen von Überforderung, ich sage: Es ist das ewige Schwanken zwischen Überdruss und der einen Situation, die alles wieder zurechtrückt. Ein Lob von der alten Dame auf Zimmer fünf; das verschlossene Herz, das sich nach Wochen doch noch öffnet – das sind die Momente, die nicht in die Statistik passen. Wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Schwierig, aber nicht unmöglich. Wer Kinder hat, kämpft oft mit Schichtdiensten, kurzfristigen Planänderungen, springt für Kollegen ein. Es gibt Arbeitgeber, die flexible Modelle versprechen, selten aber ideal. Die Balance? Schwer, aber machbar – wenn man sich Nischen sucht, Verbündete im Team findet oder schlicht den Notfallhumor poliert.


Fazit? Gibt’s keins. Nur einen nüchternen Ausblick

Wer als Helfer:in in die Altenpflege einsteigt, spürt schnell: Auf Dauer ist dieser Beruf weder weichgespült noch schwarz-weiß. Es wird immer die geben, die nach wenigen Monaten aufgeben. Und die, die am Ball bleiben, wollen meist mehr als nur Zeit absitzen – sie suchen Nähe, Verantwortung, einen Tag, an dem sie abends das Gefühl haben: Heute habe ich wenigstens etwas Sinnvolles getan. Die Karriereleiter? Ist da, aber gebaut aus Extraschichten – nicht aus Aufsteckmodulen. Die Bezahlung? Ausbaufähig, vorsichtig gesagt. Aber die Nachfrage am Arbeitsmarkt? So stabil wie eh und je; sogar vielversprechend. Wer weiß, vielleicht ist das ja genau der Grund, warum immer noch Leute nachrücken. Es braucht Mut, ein dickes Fell und eine Portion Trotz. Und hin und wieder einen Kaffee zu viel. Wer will, findet seinen Platz. Ganz bestimmt.


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