Helfer/in - Altenpflege Jobs

125 aktuelle Helfer/in - Altenpflege Stellenangebote

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Altenpflegehelfer / Gesundheits- und Krankenpflegehelfer / Medizinische Fachangestellte ambulante Pflege (m/w/d)

Evangelische Heimstiftung GmbHHirschberg Bergstraße

Suchst du einen erfüllenden Job in der ambulanten Pflege? Die Evangelische Heimstiftung in Hirschberg bietet eine Teilzeitstelle als Altenpflegehelfer (m/w/d) in einem der größten diakonischen Pflegeunternehmen Baden-Württembergs. Hier hast du die Möglichkeit, einen echten Unterschied im Leben von Menschen zu machen. Mit 170 Einrichtungen und über 11.350 Mitarbeitenden bieten wir ein starkes, unterstützendes Team. Profitiere von unbefristeten Arbeitsverträgen und einer sinnstiftenden Aufgabe. Werde Teil unserer engagierten Gemeinschaft – bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Pflege aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Altenpflegehelfer / Gesundheits- und Krankenpflegehelfer (m/w/d)

St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbHMayen

Sie sind Altenpflegehelfer oder Gesundheits- und Krankenpflegehelfer (m/w/d) und suchen eine Teilzeitstelle? Bei uns gestalten Sie aktiv die Grundpflege und Hygiene für unsere Bewohner/-innen und leisten Unterstützung in individuellen Lebenssituationen. Zudem dokumentieren Sie bewohnerbezogene Informationen digital. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz in einem zukunftssicheren Unternehmen mit tariflicher Vergütung nach AVR Caritas. Profitieren Sie von mindestens 30 Tagen Urlaub, einer betrieblichen Altersvorsorge und Fortbildungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil unseres Teams und profitieren Sie auch von Geldprämien für die erfolgreiche Vermittlung neuer Mitarbeitender!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Teilzeit Pflegehelfer / Altenpflegehelfer (m/w/d) im Pflegeheim

Kursana Social Care GmbH Domizil Rastow - Haus AchterfeldSülstorf

Werden Sie Teil unseres engagierten Pflegeteams als Teilzeit Pflegehelfer / Altenpflegehelfer (m/w/d) im Pflegeheim Rastow. In unserem familiären Umfeld legen wir großen Wert auf Wertschätzung und Teamgeist. Ihre Aufgaben sind verantwortungsvoll und tragen zur höchsten Pflegequalität bei, die wir seit 40 Jahren bieten. Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit 95 Einrichtungen fördern wir eine ausgewogene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ihre individuellen Wünsche in der Dienstplanung berücksichtigen wir flexibel. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie eine erfüllende Karriere in der Altenpflege!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum „Kranken- und Altenpflegehelfer (m/w/d)

Gesellschaft für Gesundheit und Pädagogik mbHRostock

Starte deine Ausbildung zum Kranken- und Altenpflegehelfer (m/w/d) ab September 2026 und sichere dir einen zukunftssicheren Beruf! In dieser Ausbildung erwirbst du wertvolle Fähigkeiten in der ganzheitlichen Pflege und Betreuung von Menschen jeden Alters. Deine Aufgaben umfassen die umfassende Grundpflege sowie Unterstützung bei der Haushaltsführung und Gesundheitsvorsorge. Du profitierst von zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen innerhalb des Gesundheitssektors. Während der praktischen Einsätze lernst du, die individuellen Bedürfnisse deiner Patienten zu erkennen und darauf einzugehen. Werde Teil eines verantwortungsvollen Berufe und gestalte aktiv die Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen!
Vollzeit weitere Benefits
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Altenpflegehelfer / Gesundheits- und Krankenpflegehelfer (m/w/d)

Evangelische Heimstiftung GmbHBietigheim Bissingen

Werde Teil des größten diakonischen Pflegeunternehmens in Baden-Württemberg! Die Evangelische Heimstiftung sucht einen Altenpflegehelfer / Gesundheits- und Krankenpflegehelfer (m/w/d) in Bietigheim-Bissingen. In Teilzeit (19,5–31,2 Stunden/Woche) führst du die Grundpflege durch und unterstützt die Pflegefachkräfte bei der Behandlungspflege. Du trägst aktiv dazu bei, dass unsere Bewohner selbstbestimmt leben können. Erlebe einen Arbeitsplatz, der Sinn stiftet und Verantwortung übernimmt. Bewirb dich jetzt und mache einen Unterschied in der Altenpflege!
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpflegehelfer*in / MFA / ZFA (m/w/d)

GEPACHGes. zur privatärztlichen Abrechnung für Chefärzte mbHPfaffenweiler

Unser engagiertes Team revolutioniert die Abwicklung im Gesundheitswesen mit modernen Methoden. Wir legen großen Wert auf Professionalität, Zuverlässigkeit und ein wertschätzendes Miteinander in unserer Unternehmenskultur. Bewerber*innen, die gemeinsam mit uns wachsen und die privatärztliche Abrechnung gestalten möchten, sind herzlich willkommen. Profitieren Sie von einem angenehmen Arbeitsumfeld sowie vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Ihre Verantwortung umfasst die selbstständige Auswertung von Patientenakten nach GOÄ, wobei Sie Ihr Wissen in der medizinischen Dokumentation einbringen. Kenntnisse in der GOÄ, BG- oder GOZ-Abrechnung sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich, um sich in unserem Team wohlzufühlen.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpflegehelfer (m/w/d) oder Altenpflegehelfer (m/w/d) - Allgemeinstationen

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Gestalten Sie die Zukunft der Patientenversorgung! Unterstützen Sie unser Pflegepersonal in der Grundpflege und wirken Sie an Qualitätsentwicklung mit. Voraussetzungen: 1-jährige Ausbildung als Pflegehelfer (m/w/d), Teamgeist und Engagement. Bewerben Sie sich jetzt!
Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Altenpflegehelfer (m/w/d)

GDA Gesellschaft für Dienste im Alter mbHNeustadt Weinstraße

Sie suchen eine erfüllende Karriere als Altenpflegehelfer (m/w/d) in Neustadt an der Weinstraße? Bei uns erwartet Sie eine attraktive Vollzeitstelle mit 39,50 Stunden pro Woche und sofortigem Start. Sie bringen eine 1-jährige Ausbildung, Teamfähigkeit und Lernbereitschaft mit? Unsere abwechslungsreichen Vorteile umfassen 30 Urlaubstage, Sonderzahlungen, Essenszuschüsse und umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten. Zudem fördern wir Ihre berufliche Entwicklung durch Talentmanagement und bieten Prämien für Mitarbeiterempfehlungen an. Profitieren Sie von attraktiven Mitarbeiter-Rabatten, Mobilitätsangeboten sowie Zuschüssen zur Altersvorsorge, und starten Sie Ihre Karriere noch heute!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Essenszuschuss Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpflegehelfer oder Altenpflegehelfer (jeweils m/w/d) - Schwerpunkt Service

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Im Rems-Murr-Klinikum Winnenden sind wir auf der Suche nach einem engagierten Gesundheits- und Krankenpflegehelfer oder Altenpflegehelfer (m/w/d) im Service. Unsere Einrichtung legt besonderen Wert auf eine herzliche, zwischenmenschliche Pflege für über 51.000 Patientinnen und Patienten jährlich. Mit 21 Fachkliniken und 915 Planbetten bieten wir eine umfassendeversorgung im Rems-Murr-Kreis. Unser Team besteht aus ca. 3000 Mitarbeitenden, die sich leidenschaftlich für das Wohlbefinden der Patienten einsetzen. Bewirb dich jetzt und werde Teil einer Einrichtung, in der medizinische und zwischenmenschliche Aspekte Hand in Hand gehen. Gemeinsam schaffen wir eine bessere Gesundheitsversorgung!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Familienfreundlich Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Altenpflegehelfer für Rehabilitation Klinik w|m|d

SRHDobel

Sind Sie an einer Karriere im Rehabilitationsbereich interessiert? Kontaktieren Sie Katharina Müller, unsere engagierte Pflegedienstleiterin, für weitere Informationen. Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle Position, in der Sie die Fortschritte von Rehabilitanden hautnah erleben können. Freuen Sie sich auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag und flexible Arbeitszeiten, die Familie und Beruf optimal kombinieren. Ihre Weiterbildung unterstützen wir umfassend, inklusive der kompletten Übernahme der Kosten. Werden Sie Teil eines motivierten, interdisziplinären Teams und profitieren Sie von attraktiven Mitarbeiterangeboten wie Vergünstigungen und kostenfreiem Training.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit SRH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Helfer/in - Altenpflege wissen müssen

Helfer/in - Altenpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Helfer/in - Altenpflege wissen müssen

Die Altenpflegehilfe – Zwischen Tatkraft, Menschlichkeit und harten Realitäten

Keine Frage: Wer darüber nachdenkt, in die Altenpflege einzusteigen – ob als Berufseinsteiger oder mit einem tapferen Sprung aus einem anderen Feld –, der schmeißt sich nicht aus purer Abenteuerlust ins kalte Wasser. Manchmal flirtet man mit dem guten Gefühl, wirklich gebraucht zu werden. Oder es lockt die Hoffnung auf einen sicheren Job. Vielleicht ist es nur die ganz schlichte Lust, endlich einer Arbeit nachzugehen, bei der „Menschen helfen“ nicht bloß in der Stellenanzeige steht. Und dann: landet man im Dschungel der Pflegehilfe.


Was macht ein/e Helfer/in in der Altenpflege eigentlich? Und warum ist das oft mehr als Handreichung?

Jeden Morgen – früh, manchmal viel zu früh –, das berühmte Klingeln. Menschen aus dem Bett holen, anziehen, waschen. Klar, das steht in zahlreichen Berufsbeschreibungen. Aber das Alltagsgefühl? Schwankt zwischen Fließband und Familienanschluss, zwischen kleinen Krisen (Zahnbürste verloren!) und Momenten, in denen eine schiefe Bemerkung den Tag kippen kann. Kurz: Die Routine ist alles andere als routiniert. Eine große Portion Gelassenheit hilft, wenn mal jemand partout nicht gefüttert werden will oder wenn auf Station plötzlich kein Inkontinenzmaterial mehr da ist. Dafür gibt es auch die schönen, sogar goldenen Augenblicke – ein Lächeln, das echt ist; ein Danke, das nachhallt. Ach ja: Wer glaubt, Altenpflegehelfer hätten (nur) niederschwellige Tätigkeiten zu erledigen, hat sich geirrt. Assistenz bei der Grundpflege, kleine medizinische Hilfestellungen, Dokumentation, manchmal sogar psychosoziale Unterstützung – das alles zählt dazu. Und wer Herz zeigt, muss kein Heldenseminar besucht haben. Sondern einfach zuhören können. Manchmal auch aushalten, was unausgesprochen bleibt.


Die Sache mit der Qualifikation – und warum Persönlichkeit oft mehr zählt als der perfekte Lebenslauf

Wie steigt man in den Job ein? Die Wahrheit ist: Der Zugang ist niedrigschwellig, zumindest nach Papierlage. Ein Hauptschulabschluss, nötigenfalls noch weniger? Möglich – aber spätestens im ersten Praxisblock merkt man: Bücher sind das eine, die Wirklichkeit etwas vollkommen anderes. Ich würde sogar sagen: Wer zupacken kann und Empathie nicht wie eine Vokabel auswendig lernen muss, der übersteht auch die ersten Stolpersteine. Freundlicher Umgang, Belastbarkeit, ein Schuss Pragmatismus – unersetzlich. Natürlich, es gibt die einjährige Ausbildung, mal schulischer, mal dualer Natur. Wer will, kann sich weiterbilden und Wege in die Fachpflege oder sogar in pädagogische Richtungen einschlagen. Es gibt Kolleg:innen, die mit Migrationshintergrund, Quereinstieg oder vielleicht aus dem verkorksten Lebenslauf heraus den Schritt wagen. Die Mischung macht’s – und das ist hier spürbarer als in vielen anderen Berufsfeldern. Ob das auch die Integration ins Team erleichtert? Kommt darauf an. Klare Nägel – schwammige Antworten gibt es genug, leider.


Gehalt in der Altenpflegehilfe: Zwischen Hoffnung und Wirklichkeit

Jetzt wird’s ernst. Reden wir nicht drum herum: Das Gehalt. Erwartungen und Realität kollidieren oft wie zwei Rollstühle auf dem Flur. Im Westen mehr, im Osten weniger – wobei die Lücke kleiner wird, aber immer noch da ist. Die Tarifbindung? Bestenfalls ein Segen, vielerorts Wunschkonzert. Die Zahlen schwanken, je nach Region, Träger und Erfahrung: Der Einstieg rangiert irgendwo zwischen „Lebenshaltung kaum zu stemmen“ und „knappes Auskommen möglich“. Gekonntes Feilschen? Hilft selten, leider. Zuschläge für Nacht- und Wochenendschichten – immerhin etwas zum Aufstocken, aber kein Lotto-Gewinn. Erwähnenswert: Private Träger, Tarif oder das klassische kirchliche Modell – da rollt das Kleingeld unterschiedlich laut. Wer aufstockt? Viele, gerade im städtischen oder teuren Umland. Und immer dieses seltsame Gefühl, dass man eigentlich mehr bekommen müsste – weil, mal ehrlich, für das, was hier tagtäglich geleistet wird … Aber halt, das Message-Board hier ist kein Jammerforum. Es ist, wie es ist. Immerhin, Perspektive gibt’s: Weiterbildung, Aufstieg zur Fachkraft; da sieht’s mit dem Verdienst deutlich freundlicher aus. Bis dahin? Kommt man irgendwie rum – aber mit großen Sprüngen im Kontostand sollte keiner rechnen.


Arbeitsmarkt 2024: Wo die Nachfrage brennt – und warum die Realität manchmal hinterherhinkt

Klartext: Der Bedarf an Pflegehelfer:innen ist riesig, sogar größer, als die Prognosen letztes Jahr noch ahnen ließen. Überall offene Stellen, Knappheit ohne Ende. Aber das Bild ist schief. In der Stadt brodelt der Arbeitsmarkt, auf dem Land sieht’s manchmal mau aus – zumindest was das Gehalt angeht, nicht die Nachfrage. Neue Pflegeheime, ambulante Dienste, Senioren-WGs; jeden Monat ploppen weitere Anbieter auf. Der Fachkräftemangel? Wird längst auf Helferpositionen ausgedehnt. Wer jetzt startet, findet rasch Anschluss – manchmal schneller, als er sich orientieren kann. Die meisten Arbeitgeber nehmen Quereinsteiger, probieren ungewöhnliche Personalmodelle oder Selfmade-Einarbeitung. Flexibilität zählt: Wer bereit ist, Schichtarbeit zu schlucken oder kurzfristig einzuspringen, hat die besten Karten (und manchmal die wenigsten Wochenenden frei). In Städten sind die Aufstiegschancen deutlicher, Weiterbildung wird regelmäßig angeboten. Übrigens: Wo Digitalisierung wie ein Zauberwort gehandelt wird, kommt sie in der Realität oft langsam an. Pflegesoftware? Zugegeben, nicht jeder liebt sie – aber ein bisschen tippen und klicken gehört mittlerweile dazu. Wer gern mit Technik ringt, wird überrascht: Die nächste Rollstuhl-Rampe ist oft analog steil.


Pflegealltag zwischen Überlastung, Sinnstiftung und der Frage nach der Work-Life-Balance

Eins vorneweg: Wer den Job macht, braucht nicht nur starke Nerven, sondern auch eine gute Technik gegen das Ausbrennen. Akkordarbeit ist gelegentlich Tagesordnung. Zehn Leute auf einmal waschen, während drei andere eigentlich schon am Tisch sitzen sollten … Tja. Eigentlich bleibt nie genug Zeit, um „mal eben durchzuatmen“. Manche sprechen von Überforderung, ich sage: Es ist das ewige Schwanken zwischen Überdruss und der einen Situation, die alles wieder zurechtrückt. Ein Lob von der alten Dame auf Zimmer fünf; das verschlossene Herz, das sich nach Wochen doch noch öffnet – das sind die Momente, die nicht in die Statistik passen. Wie steht’s mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Schwierig, aber nicht unmöglich. Wer Kinder hat, kämpft oft mit Schichtdiensten, kurzfristigen Planänderungen, springt für Kollegen ein. Es gibt Arbeitgeber, die flexible Modelle versprechen, selten aber ideal. Die Balance? Schwer, aber machbar – wenn man sich Nischen sucht, Verbündete im Team findet oder schlicht den Notfallhumor poliert.


Fazit? Gibt’s keins. Nur einen nüchternen Ausblick

Wer als Helfer:in in die Altenpflege einsteigt, spürt schnell: Auf Dauer ist dieser Beruf weder weichgespült noch schwarz-weiß. Es wird immer die geben, die nach wenigen Monaten aufgeben. Und die, die am Ball bleiben, wollen meist mehr als nur Zeit absitzen – sie suchen Nähe, Verantwortung, einen Tag, an dem sie abends das Gefühl haben: Heute habe ich wenigstens etwas Sinnvolles getan. Die Karriereleiter? Ist da, aber gebaut aus Extraschichten – nicht aus Aufsteckmodulen. Die Bezahlung? Ausbaufähig, vorsichtig gesagt. Aber die Nachfrage am Arbeitsmarkt? So stabil wie eh und je; sogar vielversprechend. Wer weiß, vielleicht ist das ja genau der Grund, warum immer noch Leute nachrücken. Es braucht Mut, ein dickes Fell und eine Portion Trotz. Und hin und wieder einen Kaffee zu viel. Wer will, findet seinen Platz. Ganz bestimmt.


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