Hebamme/Entbindungspfleger Jobs

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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Werden Sie Teil unseres Teams im Rems-Murr-Klinikum Winnenden als Hebamme oder Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegerin (m/w/d). Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in Teilzeit oder Vollzeit zu arbeiten und Teil einer ausgezeichneten zentralen Versorgung im Rems-Murr-Kreis zu werden. Jährlich versorgen wir rund 51.000 Patientinnen und Patienten in einer herzlichen, professionellen Umgebung. Unsere Risikoschwangeren- und Wochenbettstation benötigt Unterstützung von fachkompetenten und einfühlsamen Mitarbeitern. Gemeinsam begleiten wir Paare und Neugeborene auf ihrem Weg ins Familienleben. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-315-25 und erleben Sie ein engagiertes Team!
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Wir suchen: Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Wir suchen eine engagierte Hebamme (m/w/d) oder Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegerin (m/w/d) für das Klinikum Winnenden. Diese Position ist in Vollzeit oder Teilzeit (mindestens 50%) verfügbar. Unser Klinikum bietet umfassende Versorgung für den Rems-Murr-Kreis mit 21 Fachkliniken und 915 Planbetten. Jährlich kümmern sich 2800 Mitarbeitende um rund 51.000 Patientinnen und Patienten. Für die Wochenbettstation suchen wir eine herzliche Fachkraft, die Schwangere und Neugeborene mit Empathie und Expertise unterstützt. Werden Sie Teil unseres Teams und begleiten Sie Familien beim wichtigen Schritt in ein neues Leben!
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Pflegefachkraft/ Hebamme (m/w/d) für die Wochenbettstation - Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg

Klinikum Dritter Orden München-NymphenburgMünchen

Sie suchen eine herausfordernde Position als Pflegefachkraft oder Hebamme (m/w/d) auf der Wochenbettstation in München? Das Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg bietet Ihnen eine attraktive Voll- oder Teilzeitstelle. Hier arbeiten über 2000 engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich täglich für die Gesundheit unserer Patienten einsetzen. Seit über 120 Jahren stehen Qualität und Weiterbildung im Mittelpunkt unserer Philosophie. Profitieren Sie von langfristigen Karriereperspektiven in einem wachsenden Klinikverbund. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung aktiv mit!
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d) - Winnenden

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Das Klinikum Winnenden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine erfahrene Hebamme oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit (mind. 50%). Wir bieten eine qualifizierte Versorgung im Rems-Murr-Kreis in 21 Fachkliniken mit 915 Betten, die jährlich 51.000 Patienten versorgen. Für unsere Wochenbettstation suchen wir eine empathische und kompetente Fachkraft, die werdende Eltern und Neugeborene unterstützt. Engagiert und herzlich begleiten Sie die Familien in eine neue Lebensphase. Ihre Arbeit hat einen entscheidenden Einfluss auf die ersten Schritte im neuen Familienleben. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-315-25!
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWeinstadt

Das Klinikum Winnenden sucht dringend eine Hebamme oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Unsere Einrichtung, bekannt für ihre qualifizierte Zentral- und Regelversorgung im Rems-Murr-Kreis, bietet spannende berufliche Perspektiven. Jährlich versorgen 2800 Mitarbeitende rund 51.000 Patientinnen und Patienten in 21 Fachkliniken. Besonders für unsere Risikoschwangeren- und Wochenbettstation suchen wir eine empathische und kompetente Unterstützung. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-315-25 und begleiten Sie Paare und Neugeborene durch diese entscheidenden Lebensmomente. Werden Sie Teil eines engagierten Teams im Klinikum Winnenden!
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHSchwaikheim

Das Klinikum Winnenden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n engagierte/n Hebamme/Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d) in Teilzeit oder Vollzeit. Gemeinsam mit der Rems-Murr-Klinik Schorndorf bieten wir qualifizierte medizinische Versorgung im Rems-Murr-Kreis. Unsere Einrichtung zeichnet sich durch 21 Fachkliniken und 915 Planbetten aus. Jahresweise betreuen wir rund 51.000 Patientinnen und Patienten mit einem motivierten Team von 2800 Mitarbeitenden. Für unsere Risikoschwangeren- und Wochenbettstation suchen wir eine herzliche, kompetente Unterstützung. Bewerben Sie sich jetzt und begeben Sie sich auf eine erfüllende Karriere im Gesundheitswesen!
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHLeutenbach

Das Klinikum Winnenden sucht dringend eine Hebamme oder Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegerin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit (mind. 50%). Unser renommiertes Haus bietet qualifizierte Zentral- und Regelversorgungen im Rems-Murr-Kreis. Jährlich betreuen wir ca. 51.000 Patientinnen und Patienten in 21 Fachkliniken. Für unsere Wochenbettstation suchen wir eine empathische Hebamme, die unsere Paare und Neugeborene kompetent unterstützt. Wenn Sie Herz, Engagement und Fachwissen mitbringen, sind Sie bei uns genau richtig. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d) - Rems-Murr-Kliniken gGmbH

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Das Klinikum Winnenden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n erfahrene/n Hebamme/Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-) krankenpflegerin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit (mind. 50%). Unsere Einrichtung bietet eine hervorragende Zentral- und Regelversorgung für den Rems-Murr-Kreis. Wir verfügen über 21 Fachkliniken und 915 Planbetten, die jährlich 51.000 Patientinnen und Patienten betreuen. Auf unserer Risikoschwangeren- und Wochenbettstation suchen wir eine engagierte Fachkraft, die mit Empathie und Fürsorge arbeitet. Unterstützen Sie unsere Paare und Neugeborene beim Start ins Familienleben. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-315-25!
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHKorb

Das Rems-Murr-Klinikum in Winnenden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte Hebamme oder Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegerin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Unser Klinikum bietet eine umfassende Versorgung für die Menschen im Rems-Murr-Kreis mit 21 Fachkliniken und 915 Betten. Jährlich versorgen wir rund 51.000 Patientinnen und Patienten durch ein starkes Team von 2.800 Mitarbeitenden. Besonders für unsere Risikoschwangeren- und Wochenbettstation suchen wir eine herzliche Fachkraft. Bei uns erwarten Sie ein respektvolles Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, entscheidende Schritte im Familienleben zu begleiten. Bewerben Sie sich jetzt für eine erfüllende Karriere in Winnenden!
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Wir suchen: Pflegefachkraft/ Hebamme (m/w/d) für die Wochenbettstation

Klinikum Dritter Orden München-NymphenburgMünchen

Werden Sie Teil unseres dynamischen Klinikverbunds und gestalten Sie Ihre Karriere als Pflegefachkraft (m/w/d) oder Hebamme/Entbindungspfleger (m/w/d) auf unserer Wochenbettstation. Wir bieten Ihnen eine fundierte Einarbeitung sowie langfristige Weiterbildungs­möglichkeiten, um Ihre berufliche Perspektive zu fördern. Genießen Sie die Vorteile einer unbefristeten Anstellung in einem motivierten Team und profitieren Sie von unserer betrieblich unterstützten Altersversorgung von 4,8 %. Zudem erwarten Sie attraktive Vergütungen nach den tariflichen Richtlinien der AVR und zahlreiche Corporate Benefits. Bei uns finden Sie einen sicheren Arbeitsplatz in einer hervorragenden Verkehrsanbindung neben dem Nymphenburger Schlosspark. Bewerben Sie sich jetzt und erleben Sie eine individuelle Pflege in einem inspirierenden Umfeld!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Hebamme/Entbindungspfleger wissen müssen

Hebamme/Entbindungspfleger Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Hebamme/Entbindungspfleger wissen müssen

Hebamme, Entbindungspfleger – Beruf zwischen Berufung, Systemdruck und klarem Schnitt

Manchmal fragt man sich, ob die Jobs in diesem Land wirklich so sind, wie sie die Stellenausschreibungen versprechen: „abwechslungsreich, sinnstiftend, familienfreundlich“, daneben das Konterfei einer strahlenden Hebamme im weißen Kittel, irgendein grünes Pflänzchen oder ein Babyschlaf auf dem Arm. Fast schon folkloristisch nett – aber wie schaut der Alltag wirklich aus, wenn man den Schritt wagt oder schon mit einem Bein drinsteht? Irgendwie hält sich bei uns im Beruf hartnäckig das Gefühl, immer beides gleichzeitig zu sein: Held und Hamster. Ich habe im Kreißsaal schon Nächte erlebt, da war alles dabei: Hektik, stille Momente, Grenzerfahrungen, Glückstränen und – ja, auch Überforderung. Aber der Reihe nach.


Was den Beruf wirklich ausmacht: Aufgaben zwischen Händen und Herz

Wer meint, als Hebamme oder Entbindungspfleger dreht sich alles bloß ums „Baby holen“, hat entweder zu viele Bilderbuchfilme geschaut oder noch nie eine Übergabe live miterlebt. Unser Job pendelt zwischen Praxis und Psychologie, Handgriff und Kopfsprung, Notfallmanagement und Mini-Zeitfenster für zarte Erlebnisse. Viel Papierkram übrigens, wenn ich ehrlich bin, aber dazu gleich mehr. Nach der Geburt ist selten vor der Geburt – im Wochenbett will keiner putzige Spieluhren, sondern eine Fachkraft, die weiß, was auf dem Spiel steht. Stillbegleitung, Nachsorge, Beratung (stillend, nährend und nervennah), Hausbesuche, Rückbildung, manchmal einfach nur Dasein. Wer hier ohne Empathie unterwegs ist, geht über kurz oder lang unter. Wer aber glaubt, die Empathie rettet alles, wird irgendwann schlicht müde. Es braucht beides: Fachwissen auf Niveau, einen klaren Kopf – und ein Herz, das auch nach zwölf Stunden Nachtdienst noch zuhören kann. Klingt nach Überforderung? Mag sein. Aber genau diese Mischung macht’s, die uns im Team oder solo, im Krankenhaus, Geburtshaus oder selbstständig, immer wieder antreibt.


Hinter jeder Qualifikation: Was wirklich zählt – und was keiner dazusagt

Ich erinnere mich gut an diese ersten Bewerbungsgespräche nach dem Examen. Da geht man ja mit Schmetterlingssturm und Skrupeln in den Bauch hinein, und kaum sitzt man, wird gefragt: „Sind Sie belastbar?“ Sagen wir so: Es gibt keine belastungsfreie Geburten – das Leben ist per Definition ein Ausnahmezustand am Anfang. Wer einsteigt, sollte nicht nur mit den gängigen Abschlüssen (Staatsexamen, Bachelor nach dem neuen Hebammenstudium) oder den Regulationshürden (Pflichtstunden, Praxisnachweis, Gesundheitszeugnis, maßgeschneiderte Fortbildungen) rechnen, sondern vor allem mit – Überraschung – sich selbst. Nerven wie Drahtseil helfen, aber auch ein feines Gespür fürs Loslassen, wenn’s kippt: Die eigene Rolle, Arbeitszeiten, Prioritäten. Es gibt Tage, da macht der Papierkram das halbe Pensum aus: Digitale Dokumentation, Datenschutz, Formulare, Medikationsplan. Das hat tatsächlich zugenommen – Digitalisierung ist nicht nur Technik, sondern gefragt ist digitales Einschätzen, Zeitmanagement, das Jonglieren von Apps und Akten, die irgendwann auch mal spontan abstürzen. Da fängt dann das Improvisieren an.


Gehalt: Zwischen Idealismus und Kassenstand – unrealistisch optimistisch?

Was viele unterschätzen: Gehaltsträume und Realität liegen im Hebammenbereich selten auf einer Linie. Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Im öffentlichen Dienst geht’s mit TVöD-P einsteigerfreundlich los, landauf, landab irgendwas um 3.000 € brutto, je nach Region, Erfahrungsstufe, Tarifvertrag. Klingt okay für den Start – und ist im Vergleich zu Handwerksberufen passabel, aber weit entfernt von den Mythen rund ums „Einstiegsgehalt im Gesundheitswesen“. Dazu kommen Unterschiede zwischen stationärem Einsatz (Kreißsaal), freiberuflicher Arbeit (Hausgeburt, Vorsorge, Nachsorge) und den berühmten „Leistungskomplexen“, die man dokumentieren (und bitte lückenlos nachweisen!) muss. Regional sind die Unterschiede teils massiv, und im ländlichen Raum ist die Nachfrage hoch, aber der Erlös? Oft niedriger als im städtischen Umfeld, dazu mehr Wege, weniger Patienten pro Strecke, höhere Selbstkosten. Wer dann noch Versicherungsprämien, Rufbereitschaft und Wochenenddienste einrechnet, braucht neben Idealismus einen realistischen Taschenrechner. Unterm Strich: Es reicht zum Leben, aber selten zum Träumen – es sei denn, man rechnet Zeit, Herzblut und Wenigschlaf als Bonus obendrauf.


Markt & Wandel: Fachkräftemangel, Bewerbung, Perspektive

Noch nie gab es auf dem Papier so viel Nachfrage – und so viel Frust. Wechselwillige und Berufseinsteiger haben Jobs quasi auf dem Silbertablett, aber das Tablett schwankt: Arbeitsmodelle verändern sich, Teilzeit und alternative Schichtsysteme werden langsam präsenter, auf dem Land sucht man händeringend nach Verlässlichkeit, in Großstädten nach geteiltem Verantwortungsgefühl statt Einzelkämpfertum. Was sich definitiv geändert hat: Die Bewerbung läuft heute digitaler, flott, manchmal beinahe zu formlos – Persönlichkeit und Fachlichkeit zählen mehr als ellenlange Lebensläufe. Initiativbewerbungen, Hospitationen, Netzwerktreffen (ja, die gibt’s weiterhin) helfen den Einstieg. Aber der größte Sprung ist: Wer als Hebamme oder Entbindungspfleger den Markt betritt, muss lernen, an sich selbst zu denken. Selbstschutz ist kein Egoismus. Angebote prüfen, Bedingungen verhandeln, Entwicklungsspielraum abwägen – das hat heute mehr Stellenwert als schlichte Loyalität bis zum Umfallen.


Leben und Überleben: Work-Life-Balance & Zukunftsfragen

Wer einen flexiblen Job sucht, ist im Hebammenbereich grundsätzlich nicht falsch – solange man ehrlich zu sich ist, was „Flexibilität“ bedeutet. Dienste am Stück, Rufbereitschaft, Wochenendarbeit. Familienfreundlich? In der Theorie vielleicht. Die Realität ist ein anderer Schnack, ganz ehrlich: Es gibt Tage, da bleibt wenig Energie für das eigene Leben, und trotzdem – das sagen die meisten Kolleginnen und Kollegen – möchte man nicht tauschen. Räume für Supervision, Austausch, Weiterbildung werden wichtiger, mehr denn je. Und ja, Digitalisierung verändert: Online-Sprechstunden, digitale Beratungsangebote, vernetztes Arbeiten im Verbund. Aber das Gefühl am Bett, die Hand auf dem Rücken, den Blick fürs Wesentliche – das bleibt analog, noch eine ganze Weile.


Unterm Strich, und da kann ich nur für mich sprechen: Der Job ist mehr als ein Berufsbild, er ist ein Experiment zwischen System und Intuition, zwischen Helfenwollen und Schutzbedürfnis. Wer den Einstieg wagt oder über einen Wechsel nachdenkt, sollte sich fragen: Was gibt dir der Beruf – und was bist du bereit, mitzugeben? Und dann die Antwort aushalten, selbst wenn sie manchmal wechselt.


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