Hebamme/Entbindungspfleger Jobs

6 aktuelle Hebamme/Entbindungspfleger Stellenangebote

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Hebammen, Entbindungspfleger, Pflegefachkräfte (w/m/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

Das DIAKOVERE Henriettenstift sucht engagierte Hebammen und Entbindungspfleger (w/m/d) für die Geburtshilfe. Wir bieten unbefristete Vollzeit- und Teilzeitstellen in einem zertifizierten Perinatalzentrum Level 1. Ihre Aufgaben umfassen die fachgerechte Betreuung von Mutter und Kind, einschließlich Unterstützung im Wochenbett und Beratung zu Stillen und Babypflege. Sie führen medizinische Behandlungen durch und kümmern sich um Notfallmanagement bei Komplikationen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der genauen Dokumentation der Pflegeprozesse und der Zusammenarbeit im Team. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres motivierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWaiblingen

Das Klinikum Winnenden sucht dringend eine/n Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegerin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. In unserem angesehenen Klinikum bieten wir eine umfassende Versorgung im Rems-Murr-Kreis. Jährlich betreuen wir rund 51.000 Patientinnen in 26 Fachkliniken. Besonders unsere Risikoschwangeren- und Wochenbettstation benötigt engagierte Fachkräfte. Wir legen Wert auf Empathie, Fürsorge und hohe fachliche Kompetenz. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-1-315-25 und begleiten Sie unsere Paare und Neugeborenen auf dem Weg ins Familienleben.
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWeinstadt

Das Klinikum Winnenden sucht ab sofort eine/n Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-) krankenpflegerin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. In unserem renommierten Rems-Murr-Klinikum leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Versorgung von Risikoschwangeren und Neugeborenen. Unser Team aus 3.000 Mitarbeitern betreut jährlich circa 51.000 Patientinnen und Patienten in 26 Fachkliniken. Wir legen großen Wert auf Empathie und fachliche Kompetenz. Bringen Sie Leidenschaft und Engagement mit, um Familien beim Start in ihr neues Leben zu unterstützen. Bewerben Sie sich jetzt mit der Referenznummer: W-1-315-25 und werden Sie Teil unseres Teams!
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHLeutenbach

Das Klinikum Winnenden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n engagierte/n Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegerin (m/w/d) in Teilzeit oder Vollzeit. Als Teil unseres Teams leisten Sie eine wichtige Rolle in der qualifizierten Versorgung von Risikoschwangeren und in der Wochenbettbetreuung. Unser Klinikum bietet jährlich rund 51.000 Patient:innen eine erstklassige medizinische Versorgung in 26 Fachkliniken. Wir suchen eine herzliche Fachkraft, die mit Empathie und Fachkompetenz Paare und Neugeborene begleitet. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines motivierten Teams! Referenznummer: W-1-315-25.
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHKorb

Das Klinikum Winnenden sucht ab sofort eine/n Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit. Unsere Einrichtung bietet eine umfassende Versorgung im Rems-Murr-Kreis und darüber hinaus. Jährlich versorgen wir rund 51.000 Patienten in 26 Fachkliniken mit 915 Planbetten. Für unsere Risikoschwangeren- und Wochenbettstation suchen wir eine engagierte, einfühlsame Fachkraft. Sie begleiten Paare und Neugeborene einfühlsam in den neuen Lebensabschnitt. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres kompetenten Teams im Klinikum Winnenden!
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Hebamme / Entbindungspfleger oder Gesundheits- und (Kinder-)krankenpflegerin (m/w/d)

Rems-Murr-Kliniken gGmbHSchwaikheim

Das Klinikum Winnenden sucht zum baldmöglichsten Zeitpunkt eine erfahrene Hebamme oder Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegerin (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit. Unser Klinikum bietet eine qualifizierte Versorgung im Rems-Murr-Kreis mit 26 Fachkliniken und 915 Planbetten. Jährlich versorgen wir rund 51.000 Patientinnen und Patienten durch ein engagiertes Team von 3000 Mitarbeitenden. Für unsere Risikoschwangeren- und Wochenbettstation suchen wir eine herzliche Fachkraft. Sie sollten hohe fachliche Kompetenz, Empathie und Fürsorge mitbringen. Bewerben Sie sich jetzt mit der Referenznummer W-1-315-25 und gestalten Sie mit uns das Familienleben unserer Paare und Neugeborenen!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Hebamme/Entbindungspfleger wissen müssen

Hebamme/Entbindungspfleger Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Hebamme/Entbindungspfleger wissen müssen

Hebamme, Entbindungspfleger – Beruf zwischen Berufung, Systemdruck und klarem Schnitt

Manchmal fragt man sich, ob die Jobs in diesem Land wirklich so sind, wie sie die Stellenausschreibungen versprechen: „abwechslungsreich, sinnstiftend, familienfreundlich“, daneben das Konterfei einer strahlenden Hebamme im weißen Kittel, irgendein grünes Pflänzchen oder ein Babyschlaf auf dem Arm. Fast schon folkloristisch nett – aber wie schaut der Alltag wirklich aus, wenn man den Schritt wagt oder schon mit einem Bein drinsteht? Irgendwie hält sich bei uns im Beruf hartnäckig das Gefühl, immer beides gleichzeitig zu sein: Held und Hamster. Ich habe im Kreißsaal schon Nächte erlebt, da war alles dabei: Hektik, stille Momente, Grenzerfahrungen, Glückstränen und – ja, auch Überforderung. Aber der Reihe nach.


Was den Beruf wirklich ausmacht: Aufgaben zwischen Händen und Herz

Wer meint, als Hebamme oder Entbindungspfleger dreht sich alles bloß ums „Baby holen“, hat entweder zu viele Bilderbuchfilme geschaut oder noch nie eine Übergabe live miterlebt. Unser Job pendelt zwischen Praxis und Psychologie, Handgriff und Kopfsprung, Notfallmanagement und Mini-Zeitfenster für zarte Erlebnisse. Viel Papierkram übrigens, wenn ich ehrlich bin, aber dazu gleich mehr. Nach der Geburt ist selten vor der Geburt – im Wochenbett will keiner putzige Spieluhren, sondern eine Fachkraft, die weiß, was auf dem Spiel steht. Stillbegleitung, Nachsorge, Beratung (stillend, nährend und nervennah), Hausbesuche, Rückbildung, manchmal einfach nur Dasein. Wer hier ohne Empathie unterwegs ist, geht über kurz oder lang unter. Wer aber glaubt, die Empathie rettet alles, wird irgendwann schlicht müde. Es braucht beides: Fachwissen auf Niveau, einen klaren Kopf – und ein Herz, das auch nach zwölf Stunden Nachtdienst noch zuhören kann. Klingt nach Überforderung? Mag sein. Aber genau diese Mischung macht’s, die uns im Team oder solo, im Krankenhaus, Geburtshaus oder selbstständig, immer wieder antreibt.


Hinter jeder Qualifikation: Was wirklich zählt – und was keiner dazusagt

Ich erinnere mich gut an diese ersten Bewerbungsgespräche nach dem Examen. Da geht man ja mit Schmetterlingssturm und Skrupeln in den Bauch hinein, und kaum sitzt man, wird gefragt: „Sind Sie belastbar?“ Sagen wir so: Es gibt keine belastungsfreie Geburten – das Leben ist per Definition ein Ausnahmezustand am Anfang. Wer einsteigt, sollte nicht nur mit den gängigen Abschlüssen (Staatsexamen, Bachelor nach dem neuen Hebammenstudium) oder den Regulationshürden (Pflichtstunden, Praxisnachweis, Gesundheitszeugnis, maßgeschneiderte Fortbildungen) rechnen, sondern vor allem mit – Überraschung – sich selbst. Nerven wie Drahtseil helfen, aber auch ein feines Gespür fürs Loslassen, wenn’s kippt: Die eigene Rolle, Arbeitszeiten, Prioritäten. Es gibt Tage, da macht der Papierkram das halbe Pensum aus: Digitale Dokumentation, Datenschutz, Formulare, Medikationsplan. Das hat tatsächlich zugenommen – Digitalisierung ist nicht nur Technik, sondern gefragt ist digitales Einschätzen, Zeitmanagement, das Jonglieren von Apps und Akten, die irgendwann auch mal spontan abstürzen. Da fängt dann das Improvisieren an.


Gehalt: Zwischen Idealismus und Kassenstand – unrealistisch optimistisch?

Was viele unterschätzen: Gehaltsträume und Realität liegen im Hebammenbereich selten auf einer Linie. Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Im öffentlichen Dienst geht’s mit TVöD-P einsteigerfreundlich los, landauf, landab irgendwas um 3.000 € brutto, je nach Region, Erfahrungsstufe, Tarifvertrag. Klingt okay für den Start – und ist im Vergleich zu Handwerksberufen passabel, aber weit entfernt von den Mythen rund ums „Einstiegsgehalt im Gesundheitswesen“. Dazu kommen Unterschiede zwischen stationärem Einsatz (Kreißsaal), freiberuflicher Arbeit (Hausgeburt, Vorsorge, Nachsorge) und den berühmten „Leistungskomplexen“, die man dokumentieren (und bitte lückenlos nachweisen!) muss. Regional sind die Unterschiede teils massiv, und im ländlichen Raum ist die Nachfrage hoch, aber der Erlös? Oft niedriger als im städtischen Umfeld, dazu mehr Wege, weniger Patienten pro Strecke, höhere Selbstkosten. Wer dann noch Versicherungsprämien, Rufbereitschaft und Wochenenddienste einrechnet, braucht neben Idealismus einen realistischen Taschenrechner. Unterm Strich: Es reicht zum Leben, aber selten zum Träumen – es sei denn, man rechnet Zeit, Herzblut und Wenigschlaf als Bonus obendrauf.


Markt & Wandel: Fachkräftemangel, Bewerbung, Perspektive

Noch nie gab es auf dem Papier so viel Nachfrage – und so viel Frust. Wechselwillige und Berufseinsteiger haben Jobs quasi auf dem Silbertablett, aber das Tablett schwankt: Arbeitsmodelle verändern sich, Teilzeit und alternative Schichtsysteme werden langsam präsenter, auf dem Land sucht man händeringend nach Verlässlichkeit, in Großstädten nach geteiltem Verantwortungsgefühl statt Einzelkämpfertum. Was sich definitiv geändert hat: Die Bewerbung läuft heute digitaler, flott, manchmal beinahe zu formlos – Persönlichkeit und Fachlichkeit zählen mehr als ellenlange Lebensläufe. Initiativbewerbungen, Hospitationen, Netzwerktreffen (ja, die gibt’s weiterhin) helfen den Einstieg. Aber der größte Sprung ist: Wer als Hebamme oder Entbindungspfleger den Markt betritt, muss lernen, an sich selbst zu denken. Selbstschutz ist kein Egoismus. Angebote prüfen, Bedingungen verhandeln, Entwicklungsspielraum abwägen – das hat heute mehr Stellenwert als schlichte Loyalität bis zum Umfallen.


Leben und Überleben: Work-Life-Balance & Zukunftsfragen

Wer einen flexiblen Job sucht, ist im Hebammenbereich grundsätzlich nicht falsch – solange man ehrlich zu sich ist, was „Flexibilität“ bedeutet. Dienste am Stück, Rufbereitschaft, Wochenendarbeit. Familienfreundlich? In der Theorie vielleicht. Die Realität ist ein anderer Schnack, ganz ehrlich: Es gibt Tage, da bleibt wenig Energie für das eigene Leben, und trotzdem – das sagen die meisten Kolleginnen und Kollegen – möchte man nicht tauschen. Räume für Supervision, Austausch, Weiterbildung werden wichtiger, mehr denn je. Und ja, Digitalisierung verändert: Online-Sprechstunden, digitale Beratungsangebote, vernetztes Arbeiten im Verbund. Aber das Gefühl am Bett, die Hand auf dem Rücken, den Blick fürs Wesentliche – das bleibt analog, noch eine ganze Weile.


Unterm Strich, und da kann ich nur für mich sprechen: Der Job ist mehr als ein Berufsbild, er ist ein Experiment zwischen System und Intuition, zwischen Helfenwollen und Schutzbedürfnis. Wer den Einstieg wagt oder über einen Wechsel nachdenkt, sollte sich fragen: Was gibt dir der Beruf – und was bist du bereit, mitzugeben? Und dann die Antwort aushalten, selbst wenn sie manchmal wechselt.


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