Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Rehabilitation/Langzeitpflege Jobs

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Wir suchen: Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse (Voll- oder Teilzeit)

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHStuttgart

Sind Sie technisch versiert und suchen eine neue Herausforderung im Gesundheitswesen? Wir suchen engagierte Mitarbeitende mit hohen sozialen Kompetenzen zur Betreuung chronisch kranker Patienten. Bei uns erwartet Sie ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld in einem wertschätzenden Team. Profitieren Sie von leistungsgerechter Vergütung, Altersversorgung und einem bezuschussten Jobticket. Zudem bieten wir umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie gesundheitsfördernde Angebote. Kontaktieren Sie unsere Pflegedienstleitung Frau Rank unter 0711/8101-5564 für weitere Informationen und starten Sie eine erfüllende Karriere bei uns!
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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse (Voll- oder Teilzeit)

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHFellbach

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) sowie Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse in Voll- oder Teilzeit. Als führendes Krankenhaus der Zentralversorgung bieten wir zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Mit über 3.000 Mitarbeitenden und 1.041 Betten behandeln wir jährlich bis zu 40.000 Patienten an drei Standorten. Unsere Fachabteilungen und moderne Einrichtungen gewährleisten eine umfassende Versorgung. Profitieren Sie von einem innovativen Arbeitsumfeld in einem angesehenen Haus. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere im Robert-Bosch-Krankenhaus!
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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse (Voll- oder Teilzeit)

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHGerlingen

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse in Voll- oder Teilzeit. Unser Krankenhaus bietet umfassende Versorgung und viele Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen Team von über 3.000 Mitarbeitenden. Mit 1.041 Betten und zahlreichen Fachabteilungen versorgen wir jährlich bis zu 40.000 Patienten stationär. Unsere Standorte, einschließlich der Klinik Charlottenhaus und des RBK Lungenzentrums Stuttgart, sind auf höchste medizinische Standards ausgelegt. Bei uns erwarten Sie moderne Arbeitsbedingungen und ein wertschätzendes Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Patientenversorgung aktiv mit!
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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse (Voll- oder Teilzeit) - Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHStuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) sowie Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse in Voll- oder Teilzeit. Als zentrale Bildungseinrichtung der Maximalversorgung gewährleisten wir mit 1.041 Betten jährlich die beste Patientenversorgung. Mit über 3.000 Mitarbeitenden und 17 Fachabteilungen bieten wir ein dynamisches Arbeitsumfeld in einem renommierten Krankenhaus. Unsere Stellen in der Dialyse eröffnen spannende, praxisbezogene Einsatzmöglichkeiten. Hier profitieren Sie von umfangreichen Entwicklungsperspektiven und Unterstützung durch Fachkollegen. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
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Gesucht: Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse (Voll- oder Teilzeit)

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHStuttgart

In der Dialyse erwarten Sie vielfältige Herausforderungen und Möglichkeiten zur Patient*innenberatung. Sie unterstützen chronisch Kranke mithilfe fundierter Anleitung zur Therapie und Krankheitsbewältigung. Unsere Projekte im RBK bieten Ihnen die Chance, aktiv mitzuwirken und Ihre Fähigkeiten einzubringen. Eine abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder als Medizinische Fachangestellte ist Voraussetzung. Sie sollten technisches Geschick und EDV-Grundkenntnisse mitbringen. Begeisterung für die Dialyse und hohe soziale Kompetenz sind entscheidend, um unseren Patient*innen die bestmögliche Begleitung zu bieten.
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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse (Voll- oder Teilzeit) - Stuttgart

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHStuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) sowie Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse in Voll- oder Teilzeit. Mit über 3.000 Mitarbeitenden bieten wir ein dynamisches Umfeld in einem Krankenhaus der Zentralversorgung. Jährlich betreuen wir bis zu 40.000 Patienten an drei Standorten. Unsere Mitarbeiter profitieren von umfangreichen Entwicklungsmöglichkeiten in 17 Fachabteilungen. Das Krankenhaus legt großen Wert auf Teamarbeit und Fortschritt in der Pflege. Werden Sie Teil unseres hochqualifizierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsversorgung aktiv mit!
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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse (Voll- oder Teilzeit)

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHEsslingen

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht engagierte Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse in Voll- oder Teilzeit. Als eines der führenden Maximalversorger in Stuttgart bieten wir umfassende Leistungen in einem innovativen Umfeld. Mit 1.041 Betten und über 40.000 stationären Patienten jährlich unterstützen Sie ein motiviertes Team in der Pflege. Profitieren Sie von unseren vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb von 17 Fachabteilungen. Wir legen großen Wert auf die Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere im Robert-Bosch-Krankenhaus aktiv mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Rehabilitation/Langzeitpflege wissen müssen

Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Rehabilitation/Langzeitpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Rehabilitation/Langzeitpflege wissen müssen

Was bedeutet es eigentlich, Fachkinderkrankenschwester oder -pfleger in der Rehabilitation und Langzeitpflege zu sein?

Wer frisch von der Ausbildung kommt oder überlegt, eine neue Richtung einzuschlagen, kennt das nagende Gefühl: Werde ich hier auf Dauer glücklich? Ist das eine Aufgabe, die noch Relevanz hat, auch wenn das Gesundheitssystem gefühlt ständig am Limit läuft? Über die Offensichtlichkeiten hinaus – ja, Schichtdienst, Verantwortung, emotionale Achterbahn – lohnt es sich, genauer hinzusehen: Wie sieht der Alltag tatsächlich aus? Wie sind die Aussichten? Und was bleibt vom Idealismus nach ein paar Jahren im Betrieb?


Im Schatten des Akutbereichs: Routine zwischen Therapieplan und Tränen

Manche halten die Arbeit als Fachkinderkrankenpflegekraft in der Rehabilitation für weniger „heldenhaft“ als auf einer Kinderintensivstation. Unsinn, ehrlich gesagt. Wer tagtäglich mit Kindern, die Wochen oder Monate hier verbringen, eine Beziehung aufbaut, spürt schnell: Im Langzeitverlauf entstehen Bindungen, Konflikte, Chancen – und ein Alltag, der Routine und Improvisation in Endlosschleife fordert.

Es geht um viel mehr als das Abhaken von Maßnahmen. Reha bedeutet, kleine Schritte zu feiern – Fortschritt kann heißen, dass ein Kind allein den Löffel zum Mund führt, nach Wochen stiller Verzweiflung plötzlich lacht oder ein Schulkind nach schwerem Unfall wieder sprechen lernt.

Und dann: Familie. Eltern, Geschwister, das ganze Geraffel aus Hoffnungen, Sorgen, manchmal ganz offenen Vorwürfen. Hier braucht es Fingerspitzengefühl. Man hilft nicht nur, man vermittelt, erklärt, hält aus. Fachlich kompetent zu helfen – klar. Aber auch mal auf dem Flur unterm Neonlicht eine Umarmung anbieten, der die Leitlinie eigentlich widersprechen würde. Es menschelt, und genau das macht den Beruf so fordernd (und manchmal auch schön, ja).


Viel verlangt: Qualifikationen, Soft Skills und das unsichtbare Gepäck

Simpel: Eine anspruchsvolle dreijährige Ausbildung im Rücken, idealerweise weitere Qualifikationen in Reha-Pflege von Kindern, vielleicht Zusatzausbildung – da tickt das Klassenziel schon bei der Bewerbung im Kopf. Doch auf dem Papier steht nur ein Teil der Wahrheit. Wer humorlos Dienst nach Vorschrift macht, wird es schwer haben.

Klingt abgedroschen, ist aber Alltag: Ein Mensch, der Pläne umschmeißen, zuhören, trösten und auch diszipliniert dokumentieren kann. Multitasking: Ja, aber bitte nicht permanent bis zum Burnout! Fragt man erfahrene Kolleginnen und Kollegen, kommt oft zuerst der Verweis auf Geduld und die eigene Resilienz. Was viele vergessen: Selbstfürsorge muss erstmal gelernt werden. Vielleicht ist das die wichtigste Weiterbildung überhaupt – jedenfalls keine, die man in Kursen abhaken kann.

Technische Veränderungen? Klar, Tablets im Stationszimmer, digitale Dokumentation, E-Learning – schön und gut, aber menschliche Nähe kann keine App ersetzen. Digitalisierung ist Werkzeug, nicht Selbstzweck, und der eigentliche „Skill“ bleibt das sensible Agieren am und mit dem Menschen, nicht die coolste Datenbank.


Gehalt – und das leidige Thema regionaler Unterschiede

Das liebe Geld. Kaum ein Thema, das so regelmäßig für Ernüchterung sorgt. In der öffentlichen Wahrnehmung eine Art Tabufrage, im Berufsalltag ein ständiger Begleiter: Was verdient man wirklich als Fachkinderkrankenschwester oder -pfleger in der Reha? Die Spanne ist groß – und dafür gibt es Gründe.

Öffentlicher Dienst? Tarifbindung sei Dank – aber: Je nach Region schwanken Einstiegsgehälter deutlich. Westliches Bundesland, kommunaler Träger: Deutlich besser als in manchen ländlichen Gegenden im Osten oder bei privaten Einrichtungen. Und Zusatzleistungen? Mal gibt’s Schichtzulagen, mal bleibt es beim Grundgehalt. Große Kliniken tun sich oft leichter, Boni oder Fortbildungsförderung zu bieten. Reha-Klinik auf dem Land? Da zählt manchmal die Vergünstigung der Kantine als Highlight des Jahres.

Mit steigender Erfahrung kann sich das Gehalt entwickeln. Aber sprunghafte Karrieresprünge sind nicht die Regel. Was unterschätzt wird: Es gibt Nischen, spezialisierte Teams, ambulante Reha – mit oft besseren Konditionen. Konkret nachfragen lohnt sich.

Übrigens: Wer sich mutig fort- oder weiterbildet und flexibel bleibt, hat bei neuen (und manchmal überraschend gut zahlenden) Arbeitgebern häufiger die Nase vorn als die sprichwörtliche „graue Eminenz“ auf der Station. Manchmal ist Wechselbereitschaft die beste Gehaltsverhandlung.


Arbeitsmarkt, Karriereleiter und die Kunst, nicht auszubrennen

Klartext: Der Arbeitsmarkt ist unsicher geworden – nicht in Bezug auf die grundsätzliche Nachfrage (Pflege wird immer gebraucht), sondern im Außenherum. Viele Betriebe suchen händeringend. Gleichzeitig steigen Ansprüche, sowohl fachlich als auch menschlich. Es herrscht so etwas wie ein paradoxer Überfluss: Zu wenig Personal, aber auf die wenigen Stellen mit guten Konditionen bewerben sich viele. Wer flexibel ist – auch geografisch – findet mehr Möglichkeiten, als auf der Heimatstation klebend.

Karriere? Durchaus möglich, aber nicht ohne Eigeninitiative. Spezialisiert man sich – etwa auf Beatmungspflege, Heilpädagogik oder Case Management – öffnen sich neue Türen. Innovative Projekte, zum Beispiel digital unterstützte Reha für Kinder im ländlichen Raum, schaffen neue Berufsbilder. Es lohnt, dran zu bleiben. Anders gesagt: Die Routine kann lähmen, oder sie wird zur Basis für den nächsten Schritt. Übrigens: Führungskarrieren locken, sind aber selten ein Zuckerschlecken. Verantwortung heißt auch, wenig Harmonie und viel Papierkram. Muss man wollen.


Vereinbarkeit, Idealismus und der blinde Fleck der Selbstfürsorge

Ein Thema, das nie alt wird: Wie viel Beruf kann das Privatleben vertragen? Wer in der Kinder-Reha arbeitet, weiß, was Flexibilität bedeutet – auch privat. Schichtarbeit und Familie, das reibt auf. Homeoffice? Bleibt ein ferner Traum. Viele jonglieren mit Teilzeitmodellen oder flexiblen Diensten, falls der Arbeitgeber das überhaupt ermöglicht. Einige Kollegen berichten fast schon lakonisch: „Routine ist, wenn das Chaos planbar wird.“

Wirklich wichtig: Es braucht Mut zum Nein – zu Überstunden, zu schlechtem Gewissen und manchmal sogar zu zu viel Idealismus. Klingt paradox, aber dauerhaft für andere stark zu sein, braucht einen festen Standpunkt. Einmal ehrlich: Wer regelmäßig reflektiert und frühzeitig Hilfe sucht oder sich austauscht, bleibt länger gesund. Unverzichtbar: ein ehrliches Team, ein bisschen Humor, ausreichend Pausen. Und das Wissen, dass Kinder, die wieder lachen können, am Ende dann doch mehr wert sind als jede Prämie im Gehaltszettel. Oder?


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