Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Psychiatrie Jobs

3 aktuelle Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Psychiatrie Stellenangebote

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Pflegefachkraft Onkologisches Zentrum (m/w/d) in Rendsburg

Schön Klinik GruppeRendsburg

Die Schön Klinik Rendsburg ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und bietet hochwertige Aus-, Fort- und Weiterbildungen durch ihr Gesundheits- und Bildungszentrum an. Wir suchen engagierte Pflegekräfte (m/w/d) für unsere Onkologie! Bei uns haben Sie die Chance, mit Herz und Fachwissen das Leben unserer Patienten positiv zu beeinflussen. Wenn Pflege für Sie mehr als nur ein Beruf ist, sind Sie bei uns genau richtig. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer wertschätzenden Gemeinschaft! Stellen Sie sicher, dass unsere Patient:innen individuelle und qualitativ hochwertige pflegerische Versorgung erhalten, unter Berücksichtigung des onkologischen Assessments.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Jobrad Kinderbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger / Co Therapeut (m/w/d) - Schlemmer Klinik

KIRINUS Schlemmer Klinik GmbHBad Tölz

Die KIRINUS Schlemmer Klinik in Bad Tölz ist eine familiengeführte Gesundheitsgruppe mit über 900 Mitarbeitenden. In der dritten Generation schaffen wir ein Umfeld, in dem das Beste im Menschen entfaltet wird. Unsere Schwerpunkte liegen auf Allgemeinmedizin, Orthopädie und Psychosomatik. Hier suchen wir Gesundheits- und Krankenpfleger*innen sowie Co-Therapeut*innen (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Bei uns gestalten Sie Pflege ohne Körperpflege und entwickeln sich im Bereich Psychosomatik weiter. Werden Sie Teil eines wertschätzenden Teams und erleben Sie integrative, moderne Therapiekonzepte auf Augenhöhe.
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Jobrad Corporate Benefit KIRINUS Schlemmer Klinik GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Weiterbildungsärztin/Weiterbildungsarzt Neurologie (m/w/d) – Schwerpunkt Altersmedizin

Doc PersonalBeratung GmbHWasserburg Inn

Wir suchen eine engagierte Weiterbildungsärztin oder einen Weiterbildungsarzt (m/w/d) im fortgeschrittenen Stadium der neurologischen Facharztweiterbildung mit Schwerpunkt Altersmedizin/Gerontopsychiatrie für ein renommiertes Fachkrankenhaus bei Wasserburg am Inn. Diese Position bietet ein festes Anstellungsverhältnis sowie eine strukturierte, langfristige Perspektive in einem interdisziplinären Team. Ihre Aufgaben umfassen die verantwortliche Betreuung älterer Patienten mit neurologischen Erkrankungen auf spezialisierten gerontopsychiatrischen Stationen. Zudem nehmen Sie an fachärztlichen Visiten und interdisziplinären Fallbesprechungen teil. Des Weiteren engagieren Sie sich in der Gedächtnisambulanz, wo Sie Diagnostik und Therapieplanung durchführen. Wir begleiten Sie kostenfrei durch den gesamten Bewerbungsprozess bis zur Vertragsunterzeichnung.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Psychiatrie wissen müssen

Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Psychiatrie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Psychiatrie wissen müssen

Zwischen Begegnung und Belastung: Wer als Fachkinderkrankenschwester/-pfleger in die Psychiatrie startet, landet selten zufällig

Wer sich für den Weg in die Kinder- und Jugendpsychiatrie entscheidet – sei es als Pflegekraft frisch im Beruf, als vielseitig qualifizierte Wechslerin oder als Suchende mit Herz und Verstand – wird schnell merken: Hier geht niemand zum Zeitabsitzen hin. Der Alltag vibriert irgendwo zwischen Krise und Hoffnung, Sprachlosigkeit und überraschendem Lachen. Ich erinnere mich, wie mir anfangs dieses Gemisch aus Unsicherheit und verblüffender Sinnhaftigkeit fast die Sprache verschlagen hat. Was ist eigentlich typisch für diese Arbeit – jenseits der schönen Imagebroschüren und der gefärbten Erfahrungsberichte in den Jobportalen?


Mehr als Pflasterkleben: Aufgaben zwischen Nähe, Distanz und Alltagspragmatismus

Wer glaubt, psychiatrische Fachpflege bei Kindern und Jugendlichen bedeute nur Beruhigungstropfen zählen oder Krisentelefonie mit den Eltern – weit gefehlt. Im oft wechselhaften Stationsalltag trifft man gleichermaßen auf Akutsituationen wie auf Routinen, die sich im Wochenverlauf ins Absurde ziehen können. Aufgaben reichen von Aufnahmegesprächen, Medikamentengaben und vitaler Überwachung bis hin zum Begleiten bei Essstörungen, Selbstgefährdung oder explosiven Konfliktdynamiken. Zwischendrin, oft leise, ein Blickkontakt, ein Satz, der vielleicht einen Perspektivwechsel auslöst. Wer hier nach starren Abläufen sucht, wird enttäuscht – und zugleich bereichert. Was bleibt, ist eine eigentümliche Mischung aus fachlichem Know-how, Fingerspitzengefühl und einer Prise Alltagshumor, der mehr rettet, als man glaubt.


Haltungssache: Nicht jeder ist für jeden Tag gemacht – und das ist auch gut so

Die nötigen Qualifikationen klingen auf dem Papier sauber: examinierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, meist ergänzt um eine Fachweiterbildung für Psychiatrie. Aber Hand aufs Herz: Die formale Qualifikation ist das eine – wer wirklich bestehen will, braucht Eigenschaften, die in keinem Zertifikat aufscheinen. Geduld? Klar, aber besser: Geduld mit sich selbst und den eigenen Irritationen. Belastbarkeit? Ja, aber nicht als Formel, sondern als tägliche Herausforderung, die auch mal in Tränen oder Überforderung enden darf – ohne, dass man gleich ans Aufgeben denkt. Und dann sind da noch Flexibilität, Humor, eine unaufgeregte Konfliktbereitschaft. Wer selbst bei Chaos einen halbwegs ruhigen Kopf behält, wird vielleicht merken: Hier lässt sich an richtigen Stellen wirksam sein. Oder auch nicht. Manchmal wartet auf dem Flur nur eine Tüte Gummibärchen, weil heute einfach gar nichts helfen will.


Das liebe Geld – und welche Überraschungen die Entgeltlandschaft bereithält

Kaum jemand redet gern offen über das Gehalt, dabei prägt es die Entscheidung gerade am Anfang stärker, als manche idealistische Berufungsklage glauben machen will. Realistisch betrachtet liegt der Verdienst für Fachkräfte in der psychiatrischen Kinderkrankenpflege im branchenüblichen Mittelfeld – mit spürbaren Schwankungen je nach Bundesland und Trägerschaft. Zwischen öffentlichem Dienst und privater Klinik, Ost und West, Ballungsraum und Provinz: einmal kann man sich zum Berufseinstieg so eben das WG-Zimmer leisten (und muss trotzdem noch nebenher jobben), ein andermal kommt ein halbwegs solides Monatsbudget zustande. Mit Weiterqualifikationen oder Übernahme von Spezialaufgaben – etwa als Bezugspflegekraft oder im therapeutischen Team – sind moderate Sprünge drin, aber fraglos: Der große Gehaltssprung bleibt meist aus. Ob das frustriert? Manchmal, ja. Und dann? Fragt man sich, was einem im Alltag wichtiger ist – und ob Wertschätzung immer mit Geld zu tun hat. (Kleine Randnotiz: Manchmal, ganz selten, tut sie das tatsächlich.)


Arbeitsmarkt im Wandel: Viel Bedarf, aber auch hohe Fluktuation

Vom sogenannten „Fachkräftemangel“ hört man so viel, dass man fast schon allergisch darauf reagiert. Und doch: Die Realität auf psychiatrischen Kinderstationen ist geprägt von Bedarf – und dennoch einer Fluktuation, die mehr über die Arbeitsbedingungen als über die Wertschätzung der Pflege sagt. Wer einsteigt, stößt auf vergleichsweise gute Chancen, schnell Verantwortung zu übernehmen, weil viele Stationen auf der Suche nach motivierten, belastbaren Kräften sind. Wer höher hinaus will, etwa in Leitungsfunktion oder mit therapeutischen Zusatzqualifikationen, findet ebenfalls Entfaltungsmöglichkeiten – vorausgesetzt, man hält die täglichen Unwägbarkeiten und emotionalen Zumutungen aus. Regional zeigt sich ein gespaltener Arbeitsmarkt: In Großstädten und Ballungsräumen ist die Nachfrage besonders groß (und die Belastung auch), während ländlichere Regionen mitunter attraktivere Dienstmodelle oder gar kleine Privilegien bieten, die jenseits der Gehaltstabelle ein Plus bedeuten. Aber, wie so vieles in diesem Beruf: Spielregeln gibt der Alltag vor, nicht die Stellenanzeigen.


Digitalisierung, Diversität, Work-Life-Balance – wo stehen wir eigentlich?

Selbst im psychosozialen Nirwana gibt’s keine Insel mehr, die sich der Digitalisierung verweigert. Dokumentation, Kommunikation, Therapievernetzung – alles wird ein Stück technischer, auch wenn der menschliche Kontakt zum Kind weiterhin dominiert. Neue Tools? Mal hilfreich, mal ein weiterer Zeitfresser. Das Thema Diversität spürt man inzwischen zusehends, etwa im Umgang mit unterschiedlichen Familienkulturen, Sprachhintergründen und Krankheitsbildern. Viele, die neu einsteigen oder die Station wechseln, erleben zunächst einen kleineren Kulturschock – und entwickeln dann eine Sensibilität, die im Umgang mit Kolleginnen, Patient:innen und Angehörigen Gold wert ist. Ob sich die sogenannte Work-Life-Balance mit Schichtarbeit und Krisendienst verträgt? Schwierige Frage. Es gibt Modelle, die besser, und andere, die schlechter funktionieren. Familienfreundlich ist oft eher eine Floskel als gelebte Realität. Aber: Wer aktiv mitgestaltet und Grenzen setzt, kann überraschend viel steuern.


Mein Fazit: Der Weg lohnt sich – nicht trotz, sondern wegen der Zumutungen

Nein, die psychiatrische Fachpflege für Kinder und Jugendliche ist kein Spaziergang. Und, ja, es gibt Tage, da möchte man alles hinschmeißen. Aber irgendwo zwischen improvisiertem Krisenmanagement, wildem Stationshumor und echten Erfolgsmomenten wird klar: Hier ist Raum für Entwicklung, für Beruf und Persönlichkeit. Es ist ein Beruf für Neugierige – und für Menschen, die nicht nach Ausdruck suchen, sondern sich in die Vielstimmigkeit der Stimmen hineinbegeben können. Wer den Sprung wagt, kann verlieren. Vor allem aber kann man an Erfahrung, an Resilienz und manchmal sogar an Lebensfreude gewinnen – und das ist mehr, als viele erwarten.


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