Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Onkologie Jobs

4 aktuelle Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Onkologie Stellenangebote

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Onkologische Fachpflegekraft (m/w/d)

GFO Kliniken TroisdorfTroisdorf

Werde Teil unseres Teams als onkologische Fachpflegekraft (m/w/d) bei den GFO Kliniken Troisdorf! Du übernimmst eine zentrale Rolle in der Betreuung und Beratung von Krebspatient:innen und gestaltest die Versorgung aktiv mit. Wir suchen empathische Pflegeexperten, die Leidenschaft für Onkologie mitbringen und die Pflege kontinuierlich verbessern möchten. Deine Expertise ist gefragt, um unsere pflegerischen Standards weiterzuentwickeln. Der Stellenumfang beträgt 50%, und wir freuen uns auf deine Bewerbung zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Lass uns gemeinsam Verantwortung übernehmen und einen positiven Unterschied im Leben von Patient:innen machen!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Exam. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger (m/w/d)

Nachsorgeklinik am Straussee gGmbHStrausberg

Für den Teamzuwachs 2026 suchen wir ab sofort engagierte (Kinder-) Krankenschwestern und -pfleger zur Mitgestaltung unserer Nachsorgeklinik am Straussee. Wir bieten eine einzigartige Möglichkeit, Teil eines neuen Teams in einer neu geplanten Rehabilitationseinrichtung zu werden. Freuen Sie sich auf eine strukturierte Einarbeitung und eine Dienstplanung, die zwei Monate im Voraus erfolgt. Unser Kollegium schätzt eine vertrauensvolle, wertschätzende Arbeitsatmosphäre in einer naturnahen Umgebung. Zudem garantieren wir eine attraktive Vergütung gemäß dem Tarif der Diakonie, inklusive Einstiegsgeld ab 3.658 Euro in der Entgeltgruppe 7. Bewerben Sie sich und gestalten Sie mit uns zusammen die Zukunft der Nachsorge!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflege - Pflegefachfrau/-mann Vertiefung Pädiatrie (m/w/d) 2026

Gesundheit Nordhessen Holding AGKassel Hessen

Starten Sie 2024 Ihre Ausbildung zum/zur Pflegefachfrau/mann mit Vertiefung Pädiatrie in unserer modernen Kinderklinik. Nach zwei Jahren können Sie die generalistische Ausbildung im Bereich Pädiatrie abschließen und als Pflegefachfrau/mann arbeiten. Alternativ bieten wir auch die Qualifikation als Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in an. Voraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss mit einer mindestens zweijährigen Ausbildung. Auch Absolventen der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe sind willkommen. Ihre Ausbildungsvergütung beginnt bei 1.340,69 € im ersten Jahr und steigt jährlich.
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Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger:in / Pflegefachperson (all genders) für die Klinik für Stammzelltransplantation

Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf UKEHamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) bietet exzellente Kompetenz in Forschung, Lehre und Gesundheitsversorgung. Mit über 16.100 engagierten Mitarbeiter:innen setzen wir uns täglich für das Wohl unserer Patienten ein. Unsere Angebote umfassen zahlreiche Berufe, wie Krankenschwestern, Pflegefachkräfte und Onkologische Ambulanzen. Bei uns profitieren Sie von hoher Qualitätskontrolle und modernster Technik. Entdecken Sie Ihre Karrieremöglichkeiten und finden Sie Ihren Traumjob über die Stellenanzeigen auf StepStone.de. Erfahren Sie zudem mehr über Arbeitgeber und Gehaltstrends auf unserer Plattform – starten Sie noch heute Ihre berufliche Zukunft!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Onkologie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Onkologie wissen müssen

Wer sich auf dünnes Eis wagt – der Alltag in der onkologischen Kinderkrankenpflege

Morgens halte ich kurz inne vor der Schleuse, die vom unausgesprochenen Alltag draußen hinein ins fluoreszierende Licht der Station führt. Ein Ritual, fast schon. Das Desinfizieren der Hände, der prüfende Blick auf die Zimmerbelegung, das Rattern im Kopf: Zwei neue Aufnahmen, ein geplanter Port, eine Familie im Ausnahmezustand. Wer hier Fuß fassen will, muss mehr mitbringen als medizinisches Handwerk. Klar, Verbandwechsel, Infusion und das Jonglieren zwischen Protokollen – das kann man lernen. Was man nicht so einfach lernt: Die Fähigkeit, Halt zu geben, wenn die Welt von Eltern und Kindern aus den Fugen gerät.

Die Aufgaben sind mal technisch-präzise, dann wieder absurd menschlich: Einen Zugang legen – und im nächsten Moment Schweigen aushalten, weil es nichts mehr zu beschönigen gibt. Die eigene Stimme, oft am Rande des Möglichen, pendelt zwischen Empathie und Professionalität. Es gibt Tage, da möchte man lachen und weinen zugleich. Oder beides, nacheinander. Man ist für die Kinder da, für die Teenager mit ihrer störrischen Resignation, für die Eltern, die zwischen Hoffnung und Erschöpfung taumeln. Und ja – auch für Kolleginnen und Kollegen, die nach dem dritten Doublé so aussehen, als hätten sie eine ausgedehnte Nacht im Schützengraben verbracht. Wer das aushält? Nicht jeder. Sollen wir ehrlich sein? Es ist ein Beruf, der zuweilen an die eigene Substanz geht.


Qualifikationen und Charakter – was zählt wirklich?

Die Stellenprofile klingen trockener als das Pausenbrot nach einer Zwölfstundenschicht: Pflegefachkraft mit pädiatrischer Spezialisierung, Zusatzweiterbildung Onkologie, Bereitschaft zum Schichtdienst, Belastbarkeit. Aber unter uns – was steht da nicht? Man muss standhaft sein bei Tränen und Blutbildern, flexibel zwischen Teamkonferenz und Kriseneinsatz düsen, sich mit gefühlt tausend Diagnosen auskennen und trotzdem nicht in Routinedenken verharren. Fachwissen ist Grundvoraussetzung, keine Frage. Aber ebenso zählt der sogenannte „innere Werkzeugkasten“: Humor, Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit, Rückschläge als Teil des Berufs anzunehmen.

Niemand wird als perfekte Onkologie-Pflegekraft geboren. Vieles wächst mit der Zeit und reibt sich an den realen Herausforderungen. Und nein, der sichere Umgang mit Technik ersetzt nicht die Scheu vor schwierigen Gesprächen oder den Mut, auch mal Bedürfnisse abzugrenzen. Was ich gelernt habe: Am Ende sind es oft die kleinen, scheinbar nebensächlichen Gesten – ein gemeinsam getrunkenes Kakaoglas, ein leiser Witz im Überwachungsraum –, die sowohl Kindern als auch Kolleginnen die Tage erträglicher machen.


Gehalt: Anspruch, Wirklichkeit und das große „Aber“

Jetzt mal Tacheles: Über Geld zu sprechen, gehört irgendwie zum guten Ton – oder zumindest zum ehrlichen Bild. Leider ist das Gehalt in der Fachkinderkrankenpflege Onkologie eines dieser Themen, das zwischen Wunsch und Wirklichkeit baumelt. Grundgehalt nach Tarif (TVöD oder Äquivalent), dazu mögliche Zulagen für Nachtdienste, Intensivbereiche, Schichtarbeit. Klingt erst mal okay, oder? Bis man die Wohnkosten in München oder Hamburg gegenrechnet. Da kann selbst die beste Zulage nicht mit den Quadratmeterpreisen konkurrieren.

Regional gibt es erhebliche Unterschiede – in Ostdeutschland werden vielfach niedrigere Tarife angesetzt, während Unikliniken in Ballungsräumen besser zahlen, dafür aber oft auch ein gnadenloses Tempo verlangen. Private Träger bieten manchmal individuelle Boni, fordern aber auch häufiger Flexibilität bis zur Selbstverleugnung. An Karriereanfänger: Rechnet ehrlich – und stellt die nackten Zahlen Ihrer Lebenssituation gegenüber. Wer eine eigene Familie plant oder Teilzeitmodelle braucht, sollte nicht nur auf Tarifbroschüren vertrauen, sondern echte Gespräche mit Kollegen vor Ort führen.


Karriere, Weiterbildungsträume und der Blick nach vorn

Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die nach dem Examen in der Onkologie „stranden“, andere zieht es gezielt dorthin. Warum? Weil Weiterbildungen locken – von der Fachkraft für Onkologie über das Case Management bis hin zu spezialisierten akademischen Abschlüssen. Fortbildungen in Schmerztherapie, Palliative Care oder familienzentrierter Pflege eröffnen echte Entwicklungssprünge, sofern Arbeitgeber mitspielen und das nötige Personal nicht auf Kante genäht ist.

Der Markt verlangt Vielseitigkeit. Stichwort: Digitalisierung. Elektronische Dokumentation, telemedizinische Betreuung, virtuelle Fallbesprechungen. Was am Anfang nach zusätzlicher Belastung aussieht, kann den Alltag erleichtern – vorausgesetzt, man bleibt lernwillig, auch wenn das IT-System alle drei Wochen mal wieder „überraschend“ zickt. Wer Engagement zeigt, wird gebraucht. Denn: Quer- und Wiedereinsteiger mit Erfahrung sind bei Personalengpässen herzlich willkommen, oft sogar dringend gesucht.


Work-Life-Balance – Mythos oder machbare Realität?

Sagen wir es, wie es ist: Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben in der Fachkinderkrankenpflege – konkret im onkologischen Bereich – ist eine zähe Verhandlungsmasse. Wunsch und Wirklichkeit klaffen auseinander wie Tag und Nacht. Schichtsystem, Unvorhersehbarkeit, fehlende Ausfälle im Team – all das kann einem das Gefühl geben, die eigene Zeit sei immer zu knapp. Gerade für Berufseinsteigerinnen, junge Eltern oder wechselwillige Fachkräfte ist die Flexibilität des Arbeitgebers echtes Gold wert (noch wertvoller, wenn sie gelebt wird, nicht nur im Hochglanzprospekt steht).

Gleichzeitig gibt dieser Beruf auch viel zurück. Wer es schafft, Räume für eigene Erholung und Austausch zu schaffen – von Supervisionen bis zu ehrlichen Gesprächsrunden im Kollegium – wird erleben, dass der Beruf mehr ist als „bloße“ Arbeit. Für viele klingt das pathetisch. Für mich ist es eine notwendige Erkenntnis, um nicht irgendwann auszubrennen. Und: Die Solidarität im Team ist oft stärker als in mancher anderen Branche. Vielleicht, weil wir alle wissen, wie schnell man selbst Hilfe braucht.


Der Arbeitsmarkt im Wandel – Chancen, Risiken und das Prinzip Hoffnung

Eines vorneweg: Über mangelnde Nachfrage kann sich derzeit kaum jemand in diesem Bereich beklagen. Der Fachkräftemangel in der medizinischen Kinderpflege – und erst recht in den onkologischen Spezialbereichen – ist längst Alltag. Neue Strukturen werden diskutiert, Modellprojekte erprobt, aber die Lücken reißen weiter auf. Digitalisierung kann Entlastung bringen, manchmal ist sie aber selbst ein zusätzlicher Stressfaktor.

Was viele unterschätzen: Die gesellschaftliche Wertschätzung für Pflegeberufe wächst – wenigstens ein bisschen. Gleichzeitig werden emotionale und psychische Resilienz wichtiger als je zuvor. Menschlich zu bleiben, sich den Zumutungen des Alltags zu stellen und dennoch Lust auf berufliche Entwicklung zu behalten: Das ist vielleicht die größte Herausforderung, und womöglich auch die eigentliche Belohnung. Sicher – es ist kein Spaziergang. Wer allerdings ein wenig Abenteuerlust im Herzen trägt und nicht vor Ungewissheit zurückschreckt, findet hier mehr Sinn als in manchem kalkulierten Karriereplan.


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