Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Intensivpflege/Anästhesie Jobs

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Pflegefachkraft und Fachkrankenpflege (m/w/d) im Funktionsdienst der Anästhesie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Sie suchen eine neue Herausforderung als Pflegefachkraft (m/w/d) oder Fachkrankenpfleger (m/w/d) im Funktionsdienst der Anästhesie? Unser Universitätsklinikum Dresden bietet eine unbefristete Stelle in Voll- oder Teilzeit mit mindestens 32 Wochenstunden an. Die Vergütung erfolgt nach den tariflichen Vorgaben der Entgeltgruppe P4. Sie arbeiten in verschiedenen Fachbereichen des modernen operativen Zentrums und nehmen am Bereitschaftsdienst teil. Ihre Aufgaben umfassen die fachspezifische Vorbereitung, Assistenz und Nachbereitung von Narkosen sowie die postoperative Betreuung im Aufwachraum. Werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams, das in einer der besten OP-Umgebungen Europas tätig ist!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft oder Operationstechnischer Assistent (w/m/d) für den OP in Vollzeit / Teilzeit

Klinikum Ebersberg München Ost gGmbHEbersberg

Werden Sie Teil unseres engagierten OP-Teams als Pflegefachkraft oder Operationstechnischer Assistent (w/m/d)! In dieser zentralen Rolle sind Sie für die Vorbereitung, Überwachung und Nachsorge bei operativen Eingriffen verantwortlich. Zu Ihren Aufgaben gehört auch das situationsgerechte Instrumentieren sowie die Planung reibungsloser OP-Abläufe. Wir suchen eine Fachkraft mit abgeschlossener Ausbildung im Gesundheitsbereich und einer positiven Einstellung zum Beruf. Fort- und Weiterbildungsbereitschaft sowie Teamgeist sind für uns unverzichtbar. Verstärken Sie unser interdisziplinäres Team und bringen Sie Ihre Expertise in die Patientenversorgung ein!
Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Klinikum Ebersberg München Ost gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) für Anästhesie- und Intensivpflege

MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KGBad Tennstedt

Erlebe die Vorteile eines Marktführers in der MEDIAN Klinik Bad Tennstedt! Neben einer Zulage von 450 € für die Fachweiterbildung in Intensiv- und Anästhesie bietet unser Team 33 Tage Urlaub sowie flexible Dienstplangestaltung. Profitiere von einer umfassenden Einarbeitung und zahlreichen Mitarbeitervorteilen wie Corporate Benefits und einem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Zudem stehen Dir kostenfreie Parkplätze und vergünstigte Verpflegung zur Verfügung. Wir fördern Deine Karriere durch Fort- und Weiterbildung über die MEDIAN Akademie. Interessiert? Bewirb Dich jetzt online oder kontaktiere Frau Alexandra Köhler unter +49 (0) 360 41 / 35-624.
Corporate Benefit MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG Jobrad Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) Akutbereich

MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KGBad Liebenstein

Die Heinrich-Mann Klinik in Thüringen ist seit Oktober 2022 als erstes Zentrum für Beatmungsentwöhnung nach DGNR-Kriterien zertifiziert. Unser Akutbereich bietet 45 Einzelbetten für die neurologische Frührehabilitation, wobei bis zu 28 Patienten maschinell beatmet werden können. Außerdem stehen Dialyseplätze für neurologische Akutpatienten zur Verfügung. In der Bereichspflege kümmern sich unsere Fachkräfte um die Grund- und Behandlungspflege beatmeter und beatmungsentwöhnter Patienten. Wir bieten eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Therapeuten und Ärzten. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder in einem verwandten Beruf vorweisen.
Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Fachkrankenpfleger Intensiv- und Anästhesie (m/w/d)

MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KGBad Liebenstein

Unsere hochmoderne Intensivstation bietet 45 Einzelbetten für die Frührehabilitation und Platz für bis zu 28 maschinell beatmete Patienten. Neurologische Patienten profitieren zudem von mehreren Dialyseplätzen für Akutdialyse. Zu den Hauptaufgaben gehören die Grund- und Behandlungspflege beatmeter sowie beatmungsentwöhnter Patienten im Rahmen der Bereichspflege. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder vergleichbar mit? Außerdem haben Sie eine Fachweiterbildung in Intensiv- und Anästhesiepflege. Profitieren Sie von einem attraktiven Einarbeitungsbonus von bis zu 6.500,- € brutto und gestalten Sie Ihre Karriere bei uns aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Intensivpflege/Anästhesie wissen müssen

Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Intensivpflege/Anästhesie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkinderkrankenschwester/ -pfleger - Intensivpflege/Anästhesie wissen müssen

Zwischen Ernstfall und Einfühlungsvermögen – Der Weg in die Fachkinderkrankenpflege Intensiv/Anästhesie

Wer sich freiwillig auf eine Station begibt, auf der die EKG-Bilder flackern, Maschinen rhythmisch piepen und winzige Patienten manchmal nur mit einer Handbewegung stabilisiert oder gefährdet werden können – ja, wer wollte dem nachsagen, er suche „nur einen Job“? Die Fachkinderkrankenpflege in Intensiv oder Anästhesie ist kein lauwarmer Einstieg. Es ist der Sprung ins kalte Wasser. Manchmal zu Beginn wirklich wortwörtlich. Aber warum entscheiden sich Berufsstarter oder erfahrene Pflegefachkräfte überhaupt für diesen Bereich? Und wie sieht er im Jahr 2024 überhaupt aus, jenseits von Imagebroschüren und flüchtigen Praktikumserinnerungen?


Das, was man nicht nach Lehrbuch macht – tägliche Praxis zwischen Routine und Herzklopfen

Kaum eine Berufssparte vereint diese paradoxe Mischung aus hochspezialisierter Technik und feinster Empathie so sehr wie die Pflege kranker Kinder auf Intensiv- oder Anästhesiestationen. Ein typischer Tag? Gibt’s selten. Mal sind es vier Frühchen, die an der Schwelle schweben; mal liegt die Herausforderung darin, einer entmutigten Familie die Angst zu nehmen – und trotzdem chirurgisch präzise zu handeln. Nüchtern betrachtet: Monitoring, Beatmung, Medikamentengabe, Notfallmanagement. Aber eben auch Händchenhalten, Zwischentöne hören, mit Eltern reden, obwohl man selbst nicht weiß, wie man so kleine Schläuche jemals einführen konnte.

Viele unterschätzen, wie viel Wissen und Fingerspitzengefühl hier gefragt sind – und noch mehr, wie sehr der psychische Druck wirken kann. Maschinen kann man lernen. Mit existenziellen Grenzerfahrungen umzugehen, das ist die eigentliche Langstrecke. Aber, was ich nicht verschweigen will: Wer hier arbeitet, hat die Chance auf echte Momente der Bedeutung. Und vielleicht genau darum wechseln viele nach ein paar Jahren „regulärer“ Pflege in diese Fachrichtung.


Fachliche Fundamente und das, was man nicht in Kursen lernen kann

Formal betrachtet braucht es für diese Tätigkeit mehr als den klassischen Pflegeabschluss. Fachweiterbildungen sind meist Pflicht oder mindestens unmöglich zu umgehen. In der Praxis: Man fühlt sich nie fertig ausgebildet. Medizinisch-technisches Know-how wächst mit jeder Schicht. Zugleich wächst die Lehre der kleinen Unterschiede – wackliger Kreislauf, versteckte Infekte, nonverbale Signale bei Babys, die noch nicht einmal weinen können. Dabei hilft keine App. Was ich inzwischen schätze: das informelle Lernen durch Kolleg:innen, durch erfahrene Kinderärztinnen, durch den vielleicht zynischen, aber oft goldrichtigen Humor auf Station.

Wechselbereite Pflegekräfte fragen mich oft: „Bin ich resilient genug? Werde ich mit dem Tempo klarkommen?“ Ehrlich? Vieles weiß man erst, wenn man mittendrin ist. Aber: Es gibt ein Talent für dieses Fach, das den Lebenslauf selten ziert: Demut vor dem eigenen Einfluss. Wer zu viel Heldenpathos mitbringt, brennt da schnell aus. Wer zu zurückhaltend ist, auch. Der berühmte Mittelweg? Findet sich, irgendwann. Irgendwie.


Gehaltsrealitäten – Keine Million, aber selten Gefühl von Sinnlosigkeit

Jetzt zum Tabuthema: das Gehalt. Manchmal staune ich über die Fehleinschätzungen, die da kursieren – zwischen „Goldgrube unter Ärzten“ und „moderne Klosterarmut“ ist alles dabei. Die Wahrheit? Lässt sich nicht leicht fassen. Grundsätzlich hängt das Einstiegsgehalt von der tariflichen Einordnung ab, oft ergänzt um Zulagen für Schichtdienste, Belastung oder spezielle Bereiche wie Neonatologie – und natürlich dem Bundesland, Altersstufe, Trägerschaft. Im Osten niedriger, in Metropolen wie München oder Hamburg oft höher (dort aber auch die Miete). Private Kliniken zahlen teils besser, fordern aber meist auch flexiblere Einsatzbereitschaft.

Klingt ernüchternd? Nicht ganz. Wer sich gezielt weiterbildet, Aufgaben wie Praxisanleitung, Funktionsdiagnostik oder Stationsleitung übernimmt – der hat auch gehaltlich Spielräume. Allerdings: Reich wird hier niemand über Nacht. Reich an Erfahrung, ja, mitunter auch an schlaflosen Nächten. Das Team bildet oft einen emotionalen Gegenpol – ein üppiges Gehaltsplus kann das aber nicht immer ersetzen.


Arbeitsmarkt, digitale Technik und der Tanz auf mehreren Hochzeiten

Die Nachwuchslage ist angespannt, aber: Die Nachfrage nach spezialisierten Fachkinderkrankenpflegekräften ist hoch wie nie. Kliniken wenden (manchmal verzweifelte) Bemühungen auf, um junge Talente zu finden – etwa gezielte Unterstützung bei Weiterbildungen, Wechselprämien oder neue Arbeitszeitmodelle. Aber nicht alles, was glänzt, ist Gold: Wer in wagehalsigen Stellenausschreibungen „Work-Life-Balance“ liest, sollte zweimal hinschauen. Viele Bereiche sind personell unterbesetzt, was bedeutet: Überstunden, Schichtwechsel, manchmal Springerrollen.

Was viele unterschätzen: Die Digitalisierung hat den Job verändert – ja, auch in der Kinderintensivpflege. Elektronische Akten, digitale Überwachungs-Tools, automatisierte Medikationssysteme. Es klingt nach Erleichterung (und manchmal ist es das), aber der technische Wandel bringt auch neue Anforderungen mit sich. Nicht alle werden damit schnell warm – und manchmal wünscht man sich die altmodische Papierkurve zurück, wenn die Software mal wieder „nicht kann, was sie soll“.


Perspektiven, Flexibilität und die Sache mit dem echten Leben

Bleibt noch die Frage: Lohnt sich alles? Wer voller Idealismus startet, kann im Alltag schnell an Grenzen stoßen. Schichtdienst, Feiertagsarbeit, und Familienleben – das passt oft nicht zusammen wie Topf und Deckel. Aber kreative Modelle wie Wunschdienste, mobile Übergaben oder Pool-Jobs schaffen langsam Entlastung. In Ballungsräumen funktioniert das besser als in ländlichen Gegenden – das gilt übrigens auch für Karriereschritte wie Fachweiterbildungen oder Praxisanleitungspositionen.

Umgekehrt hat kaum ein anderer Gesundheitsberuf so vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten: Wechsel zwischen Intensiv und Anästhesie, Spezialisierung auf Neonatologie oder Pädiatrische Notfallmedizin, Übernahme von Leitungsaufgaben oder Fortbildung zur pädiatrischen Fachkraft im Homecare-Bereich. Dennoch – und das sage ich aus Erfahrung – sollte niemand den Bereich nur aus Karriereambitionen wählen. Die Patienten merken, ob man für sie da ist oder nur auf die nächste Gehaltsstufe schielt. Mit anderen Worten: Ein Beruf, der langfristig einiges fordert – aber auch Kraft geben kann, wenn man für die Sache brennt. Und das, ganz ehrlich, kann man in keinem Handbuch nachschlagen.


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