Facharzt/-ärztin - Neurochirurgie Jobs

261 aktuelle Facharzt/-ärztin - Neurochirurgie Stellenangebote

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Oberarzt (w/m/d) (Facharzt (w/m/d) Neurologie oder Neurochirurgie) für die Klinik der Neurologie

Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbHOldenburg

Die Klinik der Neurologie in Oldenburg sucht ab dem 01.04.2026 einen Oberarzt (w/m/d) im Bereich Neurologie oder Neurochirurgie. Bewerbungen sind sowohl in Voll- als auch Teilzeit möglich, zunächst befristet auf zwei Jahre. Unser Rehabilitationszentrum bietet 350 Betten und 90 ambulante Plätze für zahlreiche Indikationen. Wir pflegen eine enge Forschungskooperation mit der Universität Oldenburg und beschäftigen etwa 400 Mitarbeiter. Modernste therapeutische und diagnostische Verfahren ermöglichen eine umfassende Behandlung neurologischer und neurochirurgischer Patienten. Sichern Sie sich jetzt Ihre Chance, Teil unseres erfolgreichen Teams in der Metropolregion Nordwest zu werden!
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Rehabilitationszentrum Oldenburg GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin / Facharzt für Neurochirurgie (w/m/d)

Universitätsklinikum Köln (AöR)Köln

Verstärken Sie unser dynamisches Team als Fachärztin/Facharzt für Neurochirurgie (w/m/d) in unserer Klinik für Stereotaxie und Funktionelle Neurochirurgie. Wir bieten innovative Lösungen zur Behandlung chronischer Schmerzen und Spastizität. Bewerben Sie sich jetzt!
Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Neurochirurgie (m/w/d)

Klinikum Wels-Grieskirchen GmbHWels

Gestalten Sie Ihre Karriere neu! Wir suchen eine/n Fachärztin/Facharzt für Neurochirurgie (m/w/d) zur Behandlung von Neurotrauma und Durchführung innovativer Wirbelsäulenoperationen. Nutzen Sie modernste Technologien zur optimalen Patientenversorgung!
Gesundheitsprogramme Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Neurochirurgie #22113

EMC Adam GmbHUnterföhring

Werden Sie Teil unseres renommierten MVZ als Facharzt (m/w/d) für Neurochirurgie. Unser Leistungsspektrum umfasst Neurochirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie und mehr. Wir bieten moderne medizinische Ausstattung und individuelle Therapiekonzepte für maximale Patientenversorgung. Ein Team aus über 10 qualifizierten Fachärzten sorgt für eine umfassende Betreuung. Die Spezialisierung auf Wirbelsäulenmedizin gewährleistet erstklassige Expertise. Nutzen Sie unsere Fortbildungsmöglichkeiten in einem vielfältigen Arbeitsumfeld und profitieren Sie von einem kollegialen Teamgeist.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Neurochirurgie - Region Gera (m/w/d) - SHC-895-56 (7155)

1a-Ärztevermittlung GmbHGera

Wir suchen einen engagierten Facharzt (m/w/d) für Neurochirurgie in der Region Gera. Bei unserem Mandanten handelt es sich um ein modernes Krankenhaus mit 250 bis 300 Betten und acht Hauptabteilungen. Ihr Aufgabengebiet umfasst die eigenverantwortliche Behandlung neurochirurgischer Patienten sowie die Durchführung verschiedener operativer Eingriffe. Das Department für Wirbelsäulenchirurgie bietet modernste Techniken, darunter perkutan und komplexe Rekonstruktionen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen gewährleistet eine individuelle Patientenversorgung. Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf die Kennziffer SHC-895-56-JN.
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Stationsärztin/Stationsarzt für Neurochirurgie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil des Kepler Universitätsklinikums, Österreichs zweitgrößtem Krankenhaus mit 7.000 engagierten Mitarbeitenden. Gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Versorgung in Oberösterreich durch innovative Forschung, exzellente Pflege und erstklassige medizinische Dienstleistungen.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter / Arzthelfer (m/w/d) für den Fachbereich Neurochirurgie

RHÖN-KLINIKUM AGBad Berka

Die MVZ Zentralklinik GmbH in Bad Berka sucht einen engagierten Medizinischen Fachangestellten oder Arzthelfer (m/w/d) für die Neurochirurgie. Diese unbefristete Vollzeitstelle bietet spannende Herausforderungen in einem dynamischen Team. Zu den Standorten gehören Bad Berka, Erfurt, Sömmerda und Mönchenholzhausen. Die MVZ vereint verschiedene Fachgebiete, darunter Radiologie und Chirurgie. Sie profitieren von einem modernen Arbeitsumfeld und umfangreichen Entwicklungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil einer innovativen Gesundheitsversorgung!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger / Pflegefachmann (m/w/d) Neurologie/Neurochirurgie

RHÖN-KLINIKUM AGBad Neustadt Saale

Die RHÖN-KLINIKUM AG in Bad Neustadt an der Saale sucht einen engagierten Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) für die Fachbereiche Neurologie und Neurochirurgie. Unser Campus bietet mit 1.700 Betten und über 3.000 Mitarbeitern eine umfassende medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Wir vereinen zahlreiche Fachdisziplinen und medizinische Services unter einem Dach. Besonders in den Bereichen Herz- und Gefäßmedizin sowie Orthopädie gewährleisten wir eine exzellente Versorgung für komplexe Krankheitsfälle. Werde Teil eines dynamischen Teams und profitiere von vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Bewirb dich jetzt und gestalte die Gesundheitsversorgung von morgen aktiv mit!
Corporate Benefit RHÖN-KLINIKUM AG Teilzeit weitere Benefits
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Examinierte Pflegefachkraft für Neurochirurgie (m w d)

Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbHBraunschweig

Die Städtische Klinikum Braunschweig gGmbH ist das führende Krankenhaus der Maximalversorgung in der Region. Mit 1.499 Planbetten zählt es zu den größten Deutschlands und bietet umfassende medizinische Leistungen in 21 Kliniken. Jährlich versorgt unser Team fast 50.000 stationäre und über 200.000 ambulante Patienten. Aktuell suchen wir einen Operationstechnischen Assistenten (m/w/d), der aktiv an der Qualitätsentwicklung mitwirkt. Unsere Mitarbeiter profitieren von attraktiven Zulagen für Schicht- und Wochenenddienste. Nutzen Sie die Chance auf tariflich gesicherte Jahressonderzahlungen und verstärken Sie unser interdisziplinäres Team in Braunschweig!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Gesundheits- & Krankenpfleger Neurochirurgie (m w d)

Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbHBraunschweig

Wir suchen eine qualifizierte Pflegekraft mit abgeschlossener Ausbildung in der Gesundheits- oder Altenpflege. Berufserfahrung in der allgemeinen und speziellen Pflege ist von Vorteil. Teamfähigkeit, Selbständigkeit sowie Belastbarkeit sind entscheidend für diese Position. Wir bieten eine attraktive betriebliche Altersvorsorge und eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die im Ernstfall absichert. Unser Klinikum verfügt über eine Kindertagesstätte zur Unterstützung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für Rückfragen steht Tessa Gallus, Recruiterin, per E-Mail oder telefonisch zur Verfügung.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Neurochirurgie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Neurochirurgie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Neurochirurgie wissen müssen

Der steile Grat zwischen Präzision und Persönlichem: Neurochirurgie – Berufsfeld mit Nervenkitzel

Es gibt diese Tage im Berufsalltag – selbst bei engagierten Einsteiger:innen in der Neurochirurgie – an denen einem das eigene Spiegelbild im OP-Gewand sonderbar fremd vorkommt. Zwischen faden Minuten voller Papierkram und Sekunden, die an der Grenze zum Unumkehrbaren balancieren, fällt oft eine unterschätzte Wahrheit auf: Kaum ein medizinischer Beruf ist so anspruchsvoll und ambivalent wie der der Neurochirurgin oder des Neurochirurgen. Wer sich fragt, wie der Spagat zwischen technischer Präzision und menschlicher Nähe in der Praxis wirklich aussieht, merkt schnell: Romantik ist rar; Herausforderung ist Standard.


Lernen auf Messers Schneide: Einstieg, Ausbildung und was fehlt

Der Weg in den Berufsstand ist in etwa so schlicht wie ein neuronales Netzwerk: Absolvierte Humanmedizin, anspruchsvolle Facharztausbildung, Zwischenetappen voller Nachtdienst und Prüfungsstress. Wobei, Prüfungen – die erleben viele nicht als das größte Hindernis. Viel fordernder: der kollegiale Spagat zwischen Hierarchie und Teamgeist, die dichte Tuchfühlung mit neuen Technologien und dem eigenen (oft kritischen) Selbstbild. Manches Lehrbuch glänzt mit perfekten Schnittbildern, selten jedoch mit ehrlichen Worten über den gefühlten Überforderungsgrad im ersten echten OP.

Nicht jeder oder jede, die den weißen Kittel übergestreift hat, bleibt lange im Neuro-OP. Fehlende emotionale Resilienz, Zweifel an der Vereinbarkeit von Leben und Beruf – das sind keine Randthemen, sondern lauter werdende Fragen. Man könnte sagen: Wer neu einsteigt, braucht nicht nur ein Stehvermögen operativer Natur, sondern auch das Talent, eigene Grenzen zu erkennen, anzuerkennen und situativ neu zu justieren. Schwerer als gedacht, selbst mit doppeltem Espresso und gutem Mentor.


Das Gehalt – Traumhonorar oder Ernüchterung? Regionale Realitäten und Entwicklung

Eine Geschichte, aus der sich viele keinen schlanken Schuh machen können: das liebe Geld. Sicher, Neurochirurg:innen verdienen besser als Durchschnittsbürger. Aber ein Ferrari vor der Tür kommt selten vor – es sei denn, Privatklinik, Chefstatus oder Großstadt mit hohem Privatpatientenanteil lassen grüßen. Gerade Berufseinsteiger:innen kratzen in so mancher Region an Einstiegsgehältern, die weniger spektakulär klingen, als es Freunde nach dem sechsten Semester glauben. Die Spanne ist enorm: Während in städtischen Zentren bis zu sechsstellig jährlich möglich ist, sieht’s in ländlichen Regionen mitunter deutlich bescheidener aus – mit teils gravierenden Abschlägen je nach Tarifbindung, Trägertyp und Bundesland.

Was ein irritierender Nebeneffekt sein kann: Die oft wenig flexible Gehaltsstruktur lässt Sonderleistungen oder Überstundenpauschalen schnell zur knallharten Verhandlungssache werden. Mit etwas Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen steigen die Möglichkeiten erheblich – Subspezialisierungen (z. B. vaskuläre, funktionelle oder pädiatrische Neurochirurgie) öffnen Zusatzwege im Honorar-Dschungel. Und klar, mit steigender Verantwortung wächst nicht nur die Bezahlung, sondern auch die Last der Entscheide. Ein echtes Paradoxon: Das Gehaltsplus geht meist Hand in Hand mit Nächten, in denen an Schlaf nicht einmal zu denken ist.


Technik, Tempo, Team: Wie sich der Alltag zwischen Robotik und Überlastung wandelt

Kaum ein anderes Fachgebiet ist so sehr Abbild des Zeitgeistes in Sachen Digitalisierung. Heute operieren viele neurochirurgische Teams mit High-End-Tools: Bildnavigation, intraoperative Ultraschallgeräte, manchmal sogar KI-basierte OP-Planung – alles keine Science-Fiction mehr, sondern greifbare Realität. Für viele ist das eine Art zweischneidiges Skalpell: Auf der einen Seite steigt die Präzision, auf der anderen wächst der Anspruch an Fort- und Weiterbildung. Wer einmal dabei miterlebt hat, wie ein erfahrener Kollege im Handumdrehen die 3D-Bildgebung fürs nächste Aneurysma aus dem System zaubert, merkt schnell, wie wachsendes Technik-Know-how heute zur zweiten Visitenkarte geworden ist.

Nur übersieht man dabei gerne die Kehrseite: Digitalisierung schafft keine Zeit, sondern neue Lernkurven. Nachtschichten und Rufbereitschaften, die auch im Zeitalter smarter OP-Roboter kein Ende nehmen – von Work-Life-Balance kann man, mal ehrlich, oft nur im Konjunktiv sprechen. Wer zwischen Familienleben und Notfall-OP jongliert, bekommt meistens keine freundlichen Kommentare vom Kalender. Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb viele Fachkolleg:innen mittlerweile nach Stellschrauben fahnden, um Klinikroutine und Privatleben zumindest in friedlicher Koexistenz zu halten.


Arbeitsmarkt, Wertschätzung – oder: Wer bringt die Zukunft (und wie viele überhaupt)?

Worüber selten offen gesprochen wird: die erstaunlich dynamische Marktlage. Während in Ballungsräumen der Wettbewerb um Spitzenpositionen durchaus spürbar ist, reiben sich viele ländliche Krankenhäuser die Augen vor Leerstellen, die scheinbar niemand füllen mag. Der Mangel an Nachwuchs? Längst Realität. Was dabei unterschätzt wird: Wer mutig auf neue Versorgungsmodelle setzt (interprofessionelle Teams, telemedizinische Kooperationen), kann die Arbeitswelt aktiv mitgestalten. Auf der anderen Seite strukturieren manche Klinikträger und Praxisgemeinschaften ihren Alltag schon heute so um, dass familienfreundlichere Zeitmodelle und Teilzeitarbeit keine Hirngespinste mehr sind – wenn auch noch oft mit holprigem Start.

Unterm Strich lautet der ehrliche Appell: Wer den Sprung wagt, findet ein Feld voller Möglichkeiten, aber auch Stolpersteine, die selten auf Hochglanzpolitur treffen. Regionale Unterschiede bleiben eklatant, Offenheit für Innovationen ist wichtiger denn je. Wertschätzung – sie wächst nicht proportional zum Verantwortungsdruck. Was viele unterschätzen: Der langfristige Reiz dieses Berufs liegt nicht im Einzelfallheldentum, sondern in der balancierten Kombination aus Fachwissen, Humor und einer Prise Selbstironie. Ich jedenfalls habe noch kein besseres Rezept gefunden, um im hektischen OP-Alltag nicht die eigene Handlungsfähigkeit zu verlieren.


Schwierige Entscheidungen, starke Teams: Was bleibt und was zählt wirklich?

Stellt sich abschließend die eigentliche Kernfrage – für alle, die unruhig mit sich ringen, ob ein Wechsel Sinn machen könnte oder der Sprung in dieses Berufsfeld überhaupt lohnend ist: Kommt die wahre Erfüllung tatsächlich von der nächsten komplizierten Wirbelsäulen-OP? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Eher, so mein Eindruck, steckt sie im Zusammenspiel mit Kolleg:innen, in den Momenten, in denen Teamgeist und ein trockener Humor den grauen Klinikalltag aufhellen.

Mythen und Hochglanzbilder gibt es schon genug. Wer also bereit ist, sich auf ein Arbeitsumfeld einzulassen, das täglich neu herausfordert – zwischen Schlagbohrer, Mikroskop und menschlichen Abgründen – wird belohnt.
Selten mit Routine, oft mit Respekt (wenn er nicht gerade in Diskussionen um Betten-Schlüssel verloren geht). Und, ganz ehrlich: Wer Neurochirurgie nur wegen des vermeintlichen Glamours auswählt, sitzt schnell auf dem Holzweg. Starke Nerven, echte Empathie und eine gelegentlich unpopuläre Portion Selbstzweifel sind wahrscheinlich wertvoller als jedes Zertifikat. Aber das spürt man erst, wenn man mittendrin ist. Oder eben nie.


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