Facharzt/-ärztin - Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie Jobs

33 aktuelle Facharzt/-ärztin - Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie Stellenangebote

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Facharzt Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (m/w/d) in Hamburg

akut Medizinische Personallogistik GmbHHamburg

Im Herzen Hamburgs sucht ein renommiertes Institut einen Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (m/w/d). Als Marktführer in der Personalberatung unterstützt akut Doc Ärzte bei der Karriereentwicklung. Nutzen Sie unser umfangreiches Netzwerk, um Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Voraussetzung ist eine deutsche Approbation sowie der Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Zudem sollten Sie fundierte Kenntnisse in der mikrobiologischen Diagnostik haben. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Medizin aktiv mit.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Mikrobiologie (m/w/d) in Gießen

akut Medizinische Personallogistik GmbHGießen Lahn

Wir suchen einen Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (m/w/d) für ein medizinisch-diagnostisches Labor in Gießen. Bei akut Doc, dem Spezialisten für Personalberatung und -vermittlung im Gesundheitswesen, profitieren Sie von unserem umfangreichen Netzwerk. Wir unterstützen Ärztinnen und Ärzte bei der Jobsuche, um individuelle Karriereziele zu erreichen. Ihr Profil umfasst entweder den Facharzt für Mikrobiologie oder Laboratoriumsmedizin mit Kenntnissen in Mikrobiologie und Hygiene. Nutzen Sie unsere Expertise, um Ihre beruflichen Perspektiven zu erweitern. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams!
Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ärztin/Arzt für die Leitung der Krankenhaushygiene

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Seien Sie Teil unseres Teams als Fachärztin/Facharzt für klinische Mikrobiologie & Hygiene oder mit ÖÄK-Diplom in Krankenhaushygiene. Auch Allgemeinmediziner/innen sind willkommen. Ausländische BewerberInnen beachten bitte die Anforderungen der Ärztekammer.
Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe (m/w/d) für die Oro-Dentale Mikrobiologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenFlintbek

Sie haben ein abgeschlossenes Studium in Biologie oder einer vergleichbaren Naturwissenschaft? Wir suchen Sie, wenn Sie an der Vernetzung von zahn- und allgemeinmedizinischen Fragestellungen interessiert sind. Ihre Neugier für neue diagnostische Felder in der Zahnmedizin ist uns willkommen. Wir schätzen eine strukturierte, zuverlässige und genaue Arbeitsweise. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Verantwortungsbewusstsein sind unerlässlich. Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit 13 Monatsgehältern, 30 Urlaubstagen und betrieblicher Altersvorsorge in einem modernen, unterstützenden Arbeitsumfeld für Ihre Entwicklung.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / MTA, BTA (m/w/d) für die molekulare Diagnostik

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als MTLA/MTA/BTA in Vollzeit! Sie führen eigenständig molekularbiologische Untersuchungen von Patientenproben durch, von der Probenvorbereitung bis zum Analyseergebnis. Hierbei setzen Sie automatisierte und manuelle Verfahren zur Extraktion und Identifizierung von DNA-/RNA-Zielsequenzen professionell ein. Ihre Aufgaben umfassen die Qualitätssicherung, einschließlich der Auswertung, technischen Prüfungen und Dokumentation der Ergebnisse. Zudem erstellen und pflegen Sie SOPs und führen interne sowie externe Qualitätskontrollen durch. Nutzen Sie die Chance, neue Tests in enger Zusammenarbeit mit der Abteilungsleitung zu entwickeln und Ihre Analysegeräte optimal zu warten!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt für Mikrobiologie / Krankenhaushygiene (m/w/d) in Kulmbach

Bauer B+V GmbH - DüsseldorfKulmbach

Erleben Sie eine spannende Karriere als Leitender Oberarzt für Mikrobiologie und Krankenhaushygiene (m/w/d) in Kulmbach. In unserem akademischen Lehrkrankenhaus erwarten Sie moderne Arbeitsbedingungen und ein engagiertes Team. Übernehmen Sie die Leitung eines Institutsbereichs und gestalten Sie aktiv den Ausbau unseres Instituts für Virologie, Mikrobiologie und Hygiene mit. Ihr Verantwortungsbereich umfasst sowohl klinische Diagnostik als auch die Entwicklung innovativer ABS-Konzepte. Profitieren Sie von familienfreundlichen Arbeitszeiten und einer attraktiven Vergütung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft mit uns!
Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt für Laboratoriumsmedizin (m/w/d) in Stuttgart

Bauer B+V GmbH - DüsseldorfStuttgart

Werden Sie Leitender Oberarzt für Laboratoriumsmedizin (m/w/d) in Stuttgart! In einem regionalen Krankenhaus mit 800 Betten erwartet Sie eine spannende Herausforderung. Das innovative Institut für Labordiagnostik bietet modernste Technik und ein breites diagnostisches Spektrum. Profitieren Sie von einer leitenden Position mit viel Entwicklungspotenzial und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Abteilung. Zudem ermöglichen individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten Ihre fachliche Entfaltung. Werden Sie Teil eines akademischen Lehrkrankenhauses und tragen Sie zur Ausbildung des medizinischen Nachwuchses bei!
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) für Laboratoriumsmedizin #21931

EMC Adam GmbHBielefeld

Werden Sie Oberarzt (m/w/d) für Laboratoriumsmedizin in einem modernen Klinikum der Maximalversorgung. Mit topaktueller medizinischer Ausstattung und innovativen Konzepten bieten wir eine exzellente Patientenversorgung. Unser Leistungsspektrum umfasst Klinische Chemie, Immunologie, Hämostaseologie und Immunhämatologie. Nutzen Sie die Chance auf anspruchsvolle Tätigkeiten in einem breiten klinischen Aufgabenbereich. Profitieren Sie von Corporate Benefits sowie flexiblen Arbeitszeitmodellen und einer kollegialen Unternehmenskultur. Eine intensive Einarbeitung inklusive Willkommensveranstaltung erwartet Sie, während Sie an den Rufbereitschaftsdiensten teilnehmen und die Einsender beraten.
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit EMC Adam GmbH Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie wissen müssen

Zwischen Mikroskop und Gesellschaft: Ein Beruf verbindet Wissenschaft, Verantwortung und permanente Ungewissheit

Es gibt diese Tage, an denen man am liebsten in der Zeit zurückspringen und sich selbst warnen würde: „Mach dir nichts vor, es wird so kompliziert wie du befürchtest – aber eben auch genau so spannend.“ Wer als Berufseinsteigerin oder wechselwilliger Kollege den Weg einschlägt, der mit „Facharzt/-ärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie“ überschrieben ist, erlebt beides. Alles andere wäre gelogen. Und – um es direkt vorwegzunehmen – das meiste, was Außenstehende für trockene Laborarbeit halten, entpuppt sich als nervenzehrender Tanz an der Schnittstelle von Wissenschaft, Klinik, Politik und, ja: globalem Krisenmanagement.


Mikrobiologie & Virologie: Alltag zwischen Detektivarbeit und Krisenmodus

Was macht eigentlich so ein Mikrobiologe in Weißkittel? Kaum eine Frage wird häufiger gestellt – und ehrlich: Die Realität ist oft anders, als man selbst einst dachte. Wer sich nach Medizinstudium und Weiterbildungsjahren durch das Nadelöhr der Facharztprüfung zwängt, landet nicht nur unter dem Laborlaminartisch. Nein, es geht weniger um monotone Anzuchtplatten und diffuses Ulkustheater, sondern vielmehr um das Jonglieren mit Diagnosen, Therapieempfehlungen, Ausbruchsanalysen und Hygienekonzepten.

Gerade die Virologie hat in den letzten Jahren – nicht erst seit der Pandemie – an Sichtbarkeit gewonnen. Plötzlich will jeder wissen, wie man Virusvarianten nachweist. Von den nächtlichen PCR-Auswertungen hinter Glas, über die epidemiologische Erbsenzählerei, bis zu hektischen Telefonaten mit Gesundheitsämtern: Die Bandbreite der Aufgaben ist schwindelerregend. Und was viele unterschätzen: Die wissenschaftliche Last, den Spagat zwischen methodischer Präzision und schnellem, oft lebenswichtigem Handeln, muss man erstmal tragen können.


Persönliche Qualitäten: Zwischen Selbstzweifel und Sinnsuche

Wenn Sie jetzt denken: „Dafür brauche ich bestimmt detektivische Akribie und wissenschaftliche Ader, oder?“ – stimmt. Aber eben nicht nur. Was nützen die schönsten Labortechniken, wenn man im Gespräch mit Klinikern oder Behörden einknickt? Was in Bewerbungsgesprächen gerne vergessen wird: Man braucht eine klug dosierte Mischung aus Durchhaltevermögen, Dickfelligkeit und, ja, auch Frustrationstoleranz. Das Zögern und Zaudern gehören zum Alltag, vor allem wenn keine Zeit für graue Theorie bleibt.

Nicht wenige Berufseinsteiger berichten, dass sie unterschätzt hatten, wie sehr sie sich ins System Medizinforschung und Gesundheitswesen einpassen müssen. Das ist manchmal absurd politisch und zäh, mit eigenartigen Machtspielen. Ein Grund, warum viele die Neugier an der Sache nicht verlieren dürfen: Wer aufgibt, wenn die erste Hygienekommission ergebnislos vertagt wird, der ist schnell raus.


Von Zahlen, Zweifeln und dem lieben Geld: Verdienst jenseits der Statistik

Über das Gehalt zu reden – merkwürdig, dass das vielen noch schwer fällt. Gerade im wissenschaftsnahen Umfeld, wo Idealismus oft mit dem Devotheitsbonus bezahlt wird. Dabei ist das Gehaltsgefüge in diesem medizinischen Fachgebiet erstaunlich differenziert: Wer im öffentlichen Gesundheitswesen oder an Universitätskliniken anheuert, findet sich häufig bei Tarifgehältern, die sich brav an den Erfahrungsjahren orientieren. Das reicht für ein solides, regional unterschiedlich angesiedeltes Auskommen. Wer sich nach Süden orientiert und in urbanen Zentren Fuß fasst (München, Frankfurt, Hamburg), kann aber durchaus mit Zuschlägen oder privatwirtschaftlichen Boni rechnen – sofern man bereit ist, die berüchtigten innerstädtischen Mietsirenen zu ertragen.

In privaten Laboren, international ausgerichteten Diagnostikunternehmen oder im Bereich pharmazeutischer Forschung weht ein anderer Wind: Dort sind leistungsabhängige Komponenten, manchmal auch Ertragsbeteiligungen, keine Seltenheit. Junge Kolleginnen und Kollegen sollten sich jedoch klarmachen, dass Gehaltssprünge oft an Leitungskompetenzen, Zusatzqualifikationen oder schlicht die Bereitschaft zur Übernahme vielschichtiger Verantwortung geknüpft sind. Einsteigergehalt? Keine Hungerlöhne – aber wohl auch kein Freifahrtschein fürs frühe Abheben.


Karriere, Arbeitsmarkt, und der Tanz auf dem Drahtseil

Wer sich für wechselwillig hält, reibt sich oft verwundert die Augen: Gerade Post-Pandemie scheint der Nachwuchsbedarf quasi explodiert zu sein. Unzählige Labore und Institute melden Engpässe – nicht nur auf dem Papier. Aber: Die Anforderungen steigen, auch weil Digitalisierung, Automatisierung und internationale Vernetzung Alltag sind. Werden künftig automatisch Daten ausgewertet? Ja. Wird menschliche Expertise überflüssig? Mitnichten. Denn wie will man eine nosokomiale Infektion in einem universitären Dickicht ausklamüsern, wenn man keine Kontextkenntnis hat?

Was früher als „brotlose Kunst“ galt, ist heute Engpassberuf. Regionen im Osten suchen oft händeringend Fachärztinnen, während in westlichen Ballungszentren die Konkurrenz von international rekrutierten Kolleg:innen wächst. Mobilität ist durchaus ein Karrierepfand, auch die Bereitschaft, zwischen Sektoren zu springen – Forschung, Klinik, Industrie. Wer fachlich vielseitig ist und keine Angst vor neuen Routinen hat, landet oft schneller auf Leitungsebene, als es ehrgeizige Bewerbungsratgeber prophezeien. Aber: Es bleibt ein Spagat – zwischen Latte-macchiato-Labor und infektiöser Ämternähe.


Vereinbarkeit, Wirklichkeit, Work-Life-Wochenenden – ein Balanceakt

Eines der hartnäckigsten Gerüchte handelt vom Leben abseits der Petrischale: „Wer in diesem Fach landet, hat wenig Freizeit, oder?“ – kommt drauf an. Natürlich reißen Krisenzeiten (Stichwort Pandemie, multiresistente Erreger) alle Routinen ein. Permanentes Alarmlevel. Aber im Normalmodus kann das Fachgebiet flexible Modelle bieten: Homeoffice-Elemente im Bereich Auswertung, Teilzeitoptionen, vereinzelte „Nine-to-Five“-Inseln rund um Routineuntersuchungen. Die klassische Stationshektik bleibt meist außen vor – zugunsten planbarer Wochenenden (meistens), aber eben nicht immer. Wer Erfüllung sucht im sauberen, klar getakteten Dienst, der findet sie vielleicht eher in anderen Disziplinen. Oder, um’s überspitzt zu sagen: In der Virologie kann man viel gestalten – aber manchmal auch gnadenlos verloren gehen.


Blick nach vorn: Was bleibt, wenn Bakterien, Viren & Epidemiolog:innen den Takt angeben?

Sind wir ehrlich: Kein Beruf, der Gesellschaft, Gefahr und Wissenschaft so eng verzahnt, bleibt statisch. Heute ist Künstliche Intelligenz im Labor Wirklichkeit; morgen vielleicht schon Standard. Die Grenzen zwischen klinischer Diagnostik und öffentlichen Entscheidungswegen verschwimmen. Wer künftig als Fachärztin oder Facharzt in diesem Revier arbeitet, braucht Lust am Wandel. Wer sich einbringt, wird gebraucht – gerade in einer Zeit, in der „Infektionsgeschehen“ gesellschaftliche Debatten mitbestimmt.

Ich hätte früher nie gedacht, wie sehr mich Routine und Ausnahme, Frust und Forscherdrang, Krisenmodus und Feierabendbier prägen würden. Vielleicht ist genau das der Reiz: Wer hier bleibt, ist nicht nur Arzt. Sondern auch Übersetzer zwischen Mikrowelt und Makropolitik, zwischen Labor und Leben. Das – bei aller Unsicherheit – kann mancher vielleicht spannender nicht finden.


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