Facharzt/-ärztin - Kinder- und Jugendmedizin Jobs

768 aktuelle Facharzt/-ärztin - Kinder- und Jugendmedizin Stellenangebote

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Facharzt/ärztin Kinder- und Jugendmedizin (m/w/d)

Dr. med. Andreas Westphal Dr. med. Ulrike Leicht KinderarztgemeinschaftspraxisSoest

Unsere etablierte Gemeinschaftspraxis in Soest, die seit über 30 Jahren erfolgreich tätig ist, bietet Ihnen zwei Kassenarztsitze in einer optimalen Lage eines modernen Ärztehauses. Umgeben von Apotheken, Supermärkten und großzügigen Parkmöglichkeiten profitieren sowohl Patienten als auch unser Team von hervorragenden Bedingungen. Aktuell arbeiten wir als Doppelpraxis mit flexiblen Arbeitszeiten, sind jedoch offen für eine Umstellung auf eine Einzelpraxis. Zur Verstärkung unseres engagierten Teams suchen wir aktuell eine oder zwei fachärztliche Kolleginnen oder Kollegen. Wir bieten Ihnen flexible Einstiegsmöglichkeiten und eine zeitnahe Übernahme eines oder beider Kassenarztsitze. Werden Sie Teil unserer dynamischen Gemeinschaftspraxis!
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Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendmedizin für den Landkreis Dingolfing-Landau

Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB)Dingolfing, Landau

Im Landkreis Dingolfing-Landau suchen wir einen Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendmedizin für unsere KV-eigene Praxis. In dieser Rolle übernehmen Sie die umfassende Versorgung von jungen Patienten und gestalten das Leistungsangebot aktiv mit. Sie bringen eine deutsche Approbation sowie die Facharztausbildung in Kinder- und Jugendmedizin mit. Erfahrungen im Qualitätsmanagement und Zusatzqualifikationen sind von Vorteil. Unsere Eigeneinrichtung ermöglicht Ihnen einen reibungslosen Übergang von der KV-geführten Praxis in die Selbstständigkeit. Profitieren Sie von der Unterstützung durch das KVB-Team während der Aufbauphase Ihrer Praxis und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit uns.
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Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendmedizin für den Landkreis Cham

Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB)Cham

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendmedizin im Landkreis Cham, um unsere KV-eigene Praxis aufzubauen und zu gestalten. In dieser Position übernehmen Sie die kinder- und jugendärztliche Versorgung und profitieren von einem einzigartigen Eigeneinrichtungsmodell der KVB. Sie bringen eine deutsche Approbation und Facharztqualifikation mit, idealerweise ergänzt durch Kenntnisse im Qualitätsmanagement. Während der Aufbauphase sind Sie weiterhin bei der KVB angestellt, was den Übergang erleichtert. Gestalten Sie aktiv das Leistungsangebot unserer Praxis gemäß Ihrer Qualifikationen. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und fördern Sie die Gesundheit der jungen Patienten in der Region!
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Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendmedizin

VitaMed GmbH -Medizinisches Versorgungszentrum Cochem-ZellCochem

Als Fachärztin oder Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin fördern Sie die gesundheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Vertrauen zwischen Familien und Medizinern ist essenziell in allen Lebensphasen. Ihre Aufgaben umfassen Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und die Diagnostik von akuten sowie chronischen Erkrankungen. Auch die Beratung von Eltern und die interdisziplinäre Zusammenarbeit sind wichtige Bestandteile Ihrer Arbeit. Empathie und Verantwortungsbewusstsein zeichnen Sie aus und unterstützen eine patientenorientierte Vorgehensweise. Durch Ihre Expertise gestalten Sie die ambulante pädiatrische Versorgung aktiv mit und tragen zur Gesundheit der Jüngsten bei.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt (Oberärztin/Oberarzt) für Kinder- und Jugendheilkunde mit dem Schwerpunkt Kinderonkologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Werden Sie Teil unseres Teams als Fachärztin/Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde mit Spezialisierung in pädiatrischer Hämatologie-Onkologie. Bewerberinnen und Bewerber aus dem Ausland sollten die Anforderungen der Ärztekammer erfüllen. Gesprächsführungskompetenz ist essenziell.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde (m/w/d)

Klinikum Wels-Grieskirchen GmbHGrieskirchen

Stärken Sie unser Team als Fachärztin/Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde (m/w/d)! Sie übernehmen die eigenverantwortliche Betreuung stationärer und ambulanter Patient:innen in allen Bereichen der Kinder- und Jugendheilkunde. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kantine Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt oder Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin m/w/d

KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.Scheidegg

Werden Sie Teil unseres engagierten 7-köpfigen Ärzteteams als Assistenz- oder Facharzt (m/w/d). In enger Zusammenarbeit mit der Chefärztin und dem Oberarzt haben Sie stets kompetente Ansprechpartner an Ihrer Seite. Während der medizinischen Aufnahme setzen Sie Rehabilitationsziele, erstellen individuelle Therapiepläne und begleiten Patient*innen sowie deren Familien über mehrere Wochen. Ihre Aufgabe beinhaltet auch Visiten, Schulungen und das Durchführen von Einzel- und Gruppentherapien. Zudem arbeiten Sie in einem multiprofessionellen Team und profitieren von regelmäßigen Fallbesprechungen zur kontinuierlichen Weiterbildung. Gestalten Sie aktiv die konzeptionelle Weiterentwicklung unserer Abteilung mit!
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Jobrad Corporate Benefit KJF Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde (m/w/d) - Allgemeinpädiatrie

MVZ Kindersprechstunde GmbHMemmingen

Als Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde (m/w/d) bieten Sie eine umfassende ambulante Versorgung für Kinder und Jugendliche. Ihre Freude am Austausch mit Familien und die eigenverantwortliche, strukturierte Arbeit zeichnen Sie aus. Sie haben die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und aktiv die Zukunft unseres MVZ mitzugestalten. Eine Schwerpunktbezeichnung in Kinderkardiologie ist vorteilhaft, jedoch nicht zwingend erforderlich. Profitieren Sie von einem wertschätzenden Team, modernen Praxisstrukturen und familienfreundlichen Arbeitszeiten. Genießen Sie eine attraktive Vergütung und enge Zusammenarbeit mit den Kinderkliniken des Klinikverbunds Allgäu sowie individuelle Fortbildungsmöglichkeiten.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde (m/w/d) in Teilzeit

MVZ Kindersprechstunde GmbHKempten Allgäu

Wir suchen einen Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde (m/w/d) mit idealerweise ersten Erfahrungen im ambulanten Bereich. Unser Medizinisches Versorgungszentrum bietet ein dynamisches Teamumfeld, in dem Du aktiv mitgestalten kannst. Wir fördern ein wertschätzendes Miteinander und garantieren strukturierte Arbeitsabläufe. Bei uns profitierst Du von familienfreundlichen Arbeitszeiten und einer attraktiven Vergütung. Der empathische Umgang im Team ist uns besonders wichtig. Weitere Informationen zu unseren offenen Stellen findest Du auf www.klinikverbund-allgaeu.de oder www.mvz-fachpraxenverbund-allgaeu.de sowie bei unserer Ärztlichen Leiterin, Frau Dr. [Nachname].
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Kinder- und Jugendmedizin wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Kinder- und Jugendmedizin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Kinder- und Jugendmedizin wissen müssen

Ein Beruf zwischen Hoffnung, Hektik und Realität: Warum Kinder- und Jugendmedizin mehr ist als süße Plüschfiguren auf der Visite

Wer zum ersten Mal mit dem Berufsbild Facharzt oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin in Berührung kommt, trifft meistens auf das gleiche Bild: bunte Wartezimmer, kleine Patienten in Giraffenpyjamas und dazwischen Ärztinnen und Ärzte, die in erstaunlicher Geschwindigkeit Bauklotz-Kompetenz und Stethoskop-Expertise vereinen. Wer glauben möchte, das sei der ganze Zauber – tja, der irrt sich gewaltig. Denn so charmant der Alltag manchmal auch wirkt, so knallhart sind die Anforderungen. Und irgendwo zwischen Bronchitis und Bedenken, impfkritischen Eltern und Sozialpädiatrie, da taucht plötzlich die Frage auf: Was macht diesen Job wirklich aus – gerade für diejenigen, die noch am Anfang stehen oder sich vielleicht neu verorten wollen?


Von Diagnosen, Dialogen und Durchhaltevermögen: Der Alltag kommt oft schneller als erwartet

Vielleicht kennt man das: Im Studium schwirrt die Theorie durch den Kopf, man lernt alles von der Pyelonephritis bis zum Pappenheimer – und dann steht man das erste Mal eigenständig vor einem Kind, das nicht spricht, sondern still weint. Keine Kenntnisse der kindlichen Psyche? Dann wird’s bitter. Eltern, die medizinische Neuerungen kritisch beäugen, ein Kind mit seltenen Symptomen, dazu der hektische Stationsbetrieb – warmer Einstieg sieht anders aus. Es ist kein Geheimnis: Die ersten Monate, manchmal sogar Jahre, sind geprägt von Unsicherheit und Adrenalinschüben. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Denn in kaum einer anderen medizinischen Disziplin lernt man so schnell, sich auf Menschen einzulassen – egal, ob sie drei oder dreiunddreißig sind. Wer zuhören kann, ohne vorschnell zu urteilen, der wächst hier fast zwangsläufig hinein.


Zahlen, Zahlen, Zahlen: Gehalt, regionale Unterschiede und das ewige Spiel mit Erwartungen

Was niemand so richtig ausspricht: Der Lohn für jahrelanges Studium und Nachtdienst-Eskapaden ist… naja, ein Kapitel mit einigen Fußangeln. Natürlich, das Gehalt kann sich im Vergleich zu vielen anderen Berufen durchaus sehen lassen, und: Wer als Berufseinsteigerin oder Fachkraft in einer großen Klinik in urbaner Lage anfängt, wird ganz ordentliche Tarifgehälter vorfinden. Privatpraxen, städtische Versorgungslücken oder Landarztmodelle – das alles bietet mal große, mal kleinere Sprünge. In ländlichen Regionen ist die Nachfrage hoch, die Bezahlung oft ebenso, aber der Arbeitsalltag? Deutlich breiter gefächert, manchmal rauer. Was viele unterschätzen: Das Einkommen schwankt gewaltig nach Trägermodell, Bundesland und natürlich Erfahrung. Leitende Ärztinnen oder Praxisinhaber mit treuem Patientenstamm verdienen ohne Zweifel überdurchschnittlich. Aber als Berufseinsteiger? Muss man auf Überraschungen gefasst sein, und nicht immer positive. Geld ist nicht alles – aber es entscheidet eben doch, wie lange viele wirklich durchhalten.


Digitalisierung, Bürokratie und das Spagatgefühl: Neuer Schwung oder Stolperstein?

Zugegeben, wenn heutzutage von Innovation im Gesundheitswesen die Rede ist, zieht manches Kollegium eher die Augenbraue hoch als das Tablet heraus. Elektronische Patientenakten, Telemedizin, Apps für Eltern zur Entwicklungserfassung – klingt auf dem Papier schick, in der Praxis jedoch fordert es Nerven und Zeit. Die Lust auf Technik? Hält sich mitunter arg in Grenzen, sobald Dokumentation und Datenschutz das eigentliche Gespräch verdrängen. Und dennoch: Wer früh Routinen entwickelt, digitale Tools gezielt zu nutzen, schaufelt sich oft Freiräume an anderer Stelle. Was dabei oft vergessen wird: Nicht Technologie ist das Allheilmittel, sondern die Frage, wie viel Mensch noch zwischen Algorithmen und Abrechnungsvorgaben übrig bleibt. Oder, anders gesagt: Die persönliche Haltung zum Fortschritt entscheidet langfristig, ob der Alltag leichter oder schwerer wird. Ich habe den Eindruck, dass gerade jüngere Kolleginnen und Kollegen noch offener sind für diesen Spagat – nicht selten der Joker beim Einstieg, falls man den Mut hat, ein paar Prozesse kritisch zu hinterfragen.


Karriere, Weiterbildung und die bittere Süße von Verantwortung

Das Feld ist riesig: Neonatologie, Kinderkardiologie, Sozialpädiatrie, Jugendmedizin. Wer hier seinen Platz sucht, wird nicht daran vorbeikommen, weiter und weiter zu lernen. Einen geraden Karriereweg? Gibt es selten. Vieles hängt von der Bereitschaft ab, sich zu spezialisieren, ein Netzwerk zu knüpfen und fachübergreifend zu denken – flache Hierarchien hin oder her. Dabei sind die Hürden für den ersten Wechsel oder gar einen eigenen Kassenarztsitz steiler, als es viele Stellenausschreibungen vermuten lassen. Manche sagen: „Hier herrscht Goldgräberstimmung – überall werden Ärztinnen und Ärzte gesucht.“ Richtig ist aber auch: Die Anforderungen wachsen schneller als die Ressourcen. Die berühmte Work-Life-Balance? Ein pralles Wort, das oft nicht mit tatsächlichen Dienstplangestaltungen Schritt hält. Aber – zumindest regional – locken Trägermodelle, die es Berufseinsteiger:innen leichter machen, sich weiterzuentwickeln, ohne sich komplett zu verbiegen. Am Ende gilt: Wer Verantwortung will, findet einen Weg. Wer Abgrenzung braucht, braucht Mut zum Stoppknopf – und die Unterstützung eines Teams, das diesen Namen verdient.


Markt, Moral und der kleine Spielplatz im Kopf: Was bleibt zwischen Anspruch und Realität?

Der Bedarf an Fachkräften für Kinder- und Jugendmedizin steigt. Das klingt schön. Die Kehrseite: Bam. Zu wenig Köpfe für zu viele Betten, ein Pflegenotstand, der auch vor ärztlichen Teams nicht Halt macht, und dazu die steigende Komplexität sozialer und gesellschaftlicher Fälle. Was viele überrascht: Die größten Herausforderungen liegen oft zwischen den Zeilen der Anamnese – Migrationshintergründe, psychische Belastungen, ein wildes Dickicht aus Systemfehlern und Familiengeschichten. Wer wirklich helfen will, braucht neben Fachkompetenz vor allem Demut, Humor und die Fähigkeit, abends auch mal stolz auf das kleine Stück Normalität zu sein, das man zurück in eine Familie gebracht hat. Klingt pathetisch? Vielleicht. Doch im Ernst – hier trifft man auf eine Berufswelt, in der das Klischee vom „Kinderarzt als Gute-Laune-Onkel“ so absurd ist wie die Vorstellung, mit Wattebällchen eine Brandwunde zu versorgen.


Fazit? Nicht so schnell. Lieber ein ehrlicher Blick nach vorn.

Das Fach Kinder- und Jugendmedizin ist kein Abenteuerspielplatz, kein Schonraum für Studierende auf Kuschelkurs. Es ist ein anspruchsvoller, fordernder und – ja, manchmal frustrierender – Berufszweig mit enormen Gestaltungsmöglichkeiten. Wer die Dinge nüchtern betrachtet, später trotzdem gern mal auf der Sommerwiese einer Kinderklinik lacht, wird hier nicht nur gebraucht, sondern bekommt auch mehr zurück als „nur“ ein Gehalt. Vielleicht fragt man sich unterwegs manchmal: „Warum das alles?“ Die ehrlichste Antwort darauf bleibt wahrscheinlich ein Schulterzucken. Denn genau das macht es aus: die Mischung aus Pragmatismus, sturer Empathie – und der Fähigkeit, auch im größten Chaos den Überblick zu behalten. Das kann jeder Talentpool-Test der Welt nicht abfragen.


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