Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie Jobs

397 aktuelle Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie Stellenangebote

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Arzt:Ärztin in Ausbildung zum:zur Facharzt:Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin

AUVA Allgemeine UnfallversicherungsanstaltSteiermark

Bereichern Sie das Team des AUVA-Unfallkrankenhauses Steiermark, Standort Kalwang: Wir suchen einen Arzt oder eine Ärztin in der Facharztausbildung für Anästhesiologie und Intensivmedizin in Vollzeit (40 Stunden/Woche). Bewerben Sie sich jetzt!
Fahrtkosten-Zuschuss Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Pendl & PiswangerHochsteiermark

Werden Sie Teil eines angesehenen, universitär angebundenen Krankenhauses in Zentralösterreich! Wir suchen engagierte Fachärzt:innen für Anästhesiologie und Intensivmedizin, um unser interdisziplinäres Team zu verstärken. „Der Mensch im Fokus“ – Ihre neue berufliche Herausforderung wartet!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Oberärztin/-arzt bzw. Fachärztin/-arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHSchärding

Verstärken Sie unser Team als Oberärztin/-arzt oder Fachärztin/-arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Werden Sie Teil einer traditionsreichen medizinischen Einrichtung. Bewerbungsfrist: 30.04.2026. Einstieg nach Vereinbarung, Voll- oder Teilzeit möglich.
Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt/Fachärztin Anästhesiologie und Intensivmedizin (m/w/d)

Evangelisches Krankenhaus Wien Gemeinnützige Betriebsgesellschaft m.b.HWien

Wir suchen einen Facharzt/Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Gestalten Sie die anästhesiologische und intensivmedizinische Versorgung unserer Patienten in einer dynamischen und verantwortungsvollen Umgebung.
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin für Anästhesiologie & Intensivmedizin (M/W/D)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

Sie suchen einen erfahrenen Facharzt für Anästhesiologie mit abgeschlossenem Medizinstudium und Facharztanerkennung. Idealerweise bringen Sie die Zusatzbezeichnung „Anästhesiologische Intensivmedizin“ mit. In der Fachabteilung Anästhesie arbeiten Sie verantwortungsvoll bei stationären und ambulanten Anästhesieleistungen. Ihre umfassenden Fähigkeiten in der Allgemein- und Regionalanästhesie sind von entscheidender Bedeutung. Zudem betreuen Sie Patienten in der Intensivmedizin und Schmerztherapie und engagieren sich in der Qualitätssicherung. Flexibilität, Engagement und Teamarbeit zeichnen Sie aus, wodurch Sie komplexe medizinische Herausforderungen meistern und eine patientenorientierte Medizin fördern.
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHFreistadt

Werde Teil unseres Teams als Fachärztin/Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Klinikum Freistadt. Wir bieten eine dauerhafte Anstellung in Voll- oder Teilzeit im malerischen Mühlviertel. Starte deine Karriere bei uns!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin für Anästhesiologie & Operative Intensivmedizin (M/W/D)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

Sie sind Mediziner und suchen eine spannende Herausforderung in der Anästhesie? Wir suchen einen Facharzt für Anästhesiologie mit ausgezeichneter Qualifikation und idealerweise der Zusatzbezeichnung “Anästhesiologische Intensivmedizin”. In einer verantwortungsvollen Position unterstützen Sie unser Team in der Anästhesie und operativen Intensivmedizin. Sie übernehmen die stationäre und ambulante Versorgung unserer Patienten aus verschiedenen Fachbereichen, einschließlich Chirurgie und Gynäkologie. Zudem führen Sie alle gängigen Anästhesieverfahren durch und nehmen am Bereitschaftsdienst teil. Bewerben Sie sich jetzt und bringen Sie Ihr Engagement in unsere patientenorientierte Medizin ein!
Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzärzte (m/w/d) in (fortgeschrittener) Weiterbildung oder Fachärzte (m/w/d) der Anästhesiologie

Hospitalvereinigung der Cellitinnen GmbHWuppertal

Die Klinik für Anästhesie in Wuppertal-Elberfeld sucht engagierte Assistenzärzte (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung oder Fachärzte (m/w/d) der Anästhesiologie. Wir bieten attraktive Voll- oder Teilzeitstellen an. Unsere hochmodernen Einrichtungen umfassen 16 Operationssäle und zwei interdisziplinäre Intensivstationen. Jährlich absolvieren wir etwa 12.000 Anästhesieleistungen mit einem Fokus auf ultraschallgestützter Regionalanästhesie und spezialisierter Kinderanästhesie. Unser TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement gewährleistet höchste Standard bei der Akutschmerztherapie. Lernen Sie jetzt unser breites Spektrum an Therapien und Möglichkeiten kennen!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie wissen müssen

Ein Blick hinter die Maske: Warum Anästhesiologie mehr ist als Narkose

Kleiner Moment der Ehrlichkeit vorab? Die meisten, die "Anästhesist" hören, nicken höflich und denken: Klar, das sind doch die, die schlafen machen. Wer sich aber ernsthaft auf die Reise durch diesen Beruf begibt, merkt ziemlich schnell – zwischen Intubation und Kaffeeautomat öffnen sich Welten. Es ist ein Feld, das gleichzeitig Präzision, Menschenkenntnis, stählerne Nerven und ein Quäntchen Improvisation verlangt. Wer am Anfang dieses Weges steht, hat oft Fragen. Wohin führt mich das alles wirklich? Und wie sieht der Alltag jenseits von Lehrbuch und OP-Planen aus?


Der Alltag zwischen Hightech, Handarbeit und Herzklopfen

Der Tagesablauf einer Fachärztin oder eines Facharztes für Anästhesiologie ist, zumindest oberflächlich betrachtet, berechenbar – falls sich Patienten, Kolleg:innen und Technik immer an den Plan hielten. Tun sie aber nicht. Es gibt Tage, da reiht sich Routine an Routine, und dann wieder Stunden, in denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Wer meint, dass es im OP nur ums klassische "Narkose fahren" geht, irrt: Schmerztherapie, Notfallmedizin (binnen Sekunden vom Sommerschlaf auf die Intensivstation), Palliativarbeit, Regionalanästhesie – das echte Spektrum ist breiter als mancher Flur in der Klinik und voller Überraschungen.

Besonders für Wechselwillige und Einsteiger:innen mag das ein Dschungel sein. Was viele nicht ahnen: Teamfähigkeit und Kommunikation sind im OP mindestens genauso entscheidend wie die gewohnte Einleitung oder das Lehrbuchwissen zu Pharmakologie. Wer nicht mit Pflege, Chirurgie und Patienten auf Augenhöhe klar kommt, der wird schnell merken, dass die eigentliche Herausforderung nicht die Technik, sondern oft der Umgang mit anderen Menschen ist. Dazu kommt noch dieses diffuse Damoklesschwert: Die ständige Bereitschaft, mit dem Unerwarteten fertig zu werden, und sei es nachts um halb vier zwischen zwei Notfällen.


Was muss man eigentlich mitbringen? Neben Dosis-Rechnen und Pokerface

Fachlich? Klar, ein abgeschlossenes Medizinstudium ist Voraussetzung – das ist keine Überraschung. Die anschließende fünfjährige Weiterbildung hat es aber in sich: Breites Wissen, praktische Fertigkeiten und nicht zuletzt der Erwerb der Fähigkeit, in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Viele, die in die Anästhesiologie wechseln wollen, bringen Erfahrungen aus der Inneren oder Chirurgie mit. Das kann hilfreich sein, aber am Ende zählt, wie man im Notfall aufsteht und funktioniert.

Worüber kaum jemand redet: Man braucht Mut, Entscheidungen zu fällen, oft mit unvollständigen Informationen. Und gleichzeitig Demut, Fehler zuzugeben – denn die wird einem nach einer durchwachten Nacht in der Einleitung auch mal abverlangt. Empathie zwingt dabei niemanden zum Zuckerguss-Optimismus, aber sie hilft, wenn Angehörige vor der Tür zittern oder Patient:innen aus dem Narkose-Dämmer wiederkehren, als käme sie ein wenig zu früh in die Realität zurück.


Das liebe Geld: Zahlen, Zwischentöne und regionale Schlaglöcher

Reden wir über das, was bei vielen Mediziner:innen immer hinten runterfällt – das Gehalt. Die Gehaltsspanne in der Anästhesiologie ist alles andere als ein offenes Geheimnis. Im Krankenhaus regeln meist Tarifverträge, in kommunalen Häusern gibt es oft weniger Spielraum als in privaten Ketten oder Unikliniken. Einstiegsgehälter? Sie starten meist solide, aber nicht im Bereich goldener Wasserhähne. Mit den ersten Berufsjahren bewegt sich das Gehalt oft zwischen 5.000 € und 6.800 € brutto monatlich, wobei regionale Unterschiede gewaltig sein können. In Ballungszentren mag die Nachfrage hoch sein – der Lebenshaltungskosten-Boost frisst aber oft die vermeintliche Extra-Prämie wieder auf. Ländliche Regionen locken mittlerweile mit Zulagen oder familienfreundlicheren Modellen, aber auch mit längeren Dienstzeiten. Wer also glaubt, mit dem Wechsel das schnelle Geld zu machen, braucht gute Verhandlungsstrategie – oder einen Hang zum Minimalismus.

Praxen, MVZs oder freiberufliche Einsätze? Auch das gibt es. Manchmal eröffnet sich nach Jahren im Klinikdienst das lukrative Feld der Honorar-Anästhesie oder der ambulanten Narkose in der Augenheilkunde, Zahnmedizin und Co. Dort winken höhere Stundensätze, aber auch ein gewisses Maß an Selbstvermarktung ist gefragt – und die berühmte „Eigenverantwortung XXL“.


Perspektiven und Stolpersteine: Karriere, Entwicklung und Weiterkommen

Früher entsprachen Karrieren in der Anästhesiologie einer gewissen Steilvorlage: Weiterbildung, Facharzt, und dann Stations-, später vielleicht sogar Klinikleitung. Inzwischen tanzt die Branche eher nach der Melodie „lebenslanges Lernen auf wechselndem Parkett“. Wer aufsteigen will, findet ein erstaunliches Spektrum: Notfallmedizin, spezielle Intensivmedizin, Palliativversorgung, Transfusionsmedizin – jede Spezialisierung bringt neue Perspektiven, aber auch neue Anforderungen an Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen mit.

Die Digitalisierung? Ein zweischneidiges Schwert. Vieles wird schneller, besser dokumentiert, nachvollziehbarer. Wer mag, spielt an Simulationen, organisiert Prozesse digital oder analysiert Vitaldatenströme per Algorithmus. Wer das nicht will, muss zumindest bereit sein, sich auf technische Neuerungen einzulassen, will er nicht binnen fünf Jahren wie ein Fossil im OP stehen. Einerseits ein Fortschritt, der für Sicherheit sorgt, andererseits ein Bürokratie- und Lernmonster, das so manchem die Lust am Job rauben kann. Ich habe Anästhesisten kennengelernt, die mit leuchtenden Augen erzählen, wie sie digitale Narkoseprotokolle lieben – und andere, die seufzend ihre alten Papierbögen vermissen. So ist das eben.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance und das bisschen Leben neben dem Dienst

Manche witzeln: Im OP gibt es keine Fenster – vielleicht, damit man nicht merkt, wie draußen das Leben weitergeht. Zwischen Bereitschaftsdiensten, Rufbereitschaften und Wochenenddiensten bleibt gelegentlich wenig Raum für Sozialleben. Man kann es positiv wenden: Die Dienstpläne werden flexibler, Teilzeit- und Jobsharing-Modelle sind nicht mehr die Ausnahme. Wer Eigeninitiative zeigt (und vielleicht ein Gegenüber, das bei geteilten Nächten nicht die Nerven verliert), kann durchaus Beruf und Privatleben zusammenbringen.

Der Arbeitsmarkt? Absolut spannend. Der demografische Wandel macht sich längst bemerkbar: Viele erfahrene Anästhesist:innen stehen in den nächsten Jahren vor dem Ruhestand. Gleichzeitig kommt der Nachwuchs – aber eben nicht im selben Maß. Daraus ergeben sich Chancen, die sogar Einsteiger:innen früh Verantwortung bringen. Wer bereit ist, sich mit neuen Organisationsstrukturen, Digitalisierung und interdisziplinärem Arbeiten auseinanderzusetzen, hat beste Karten. An einzelnen Standorten, vor allem im ländlichen Raum, nimmt die Zahl der offenen Stellen fast bedrohliche Ausmaße an. Aber – und das ist die Kehrseite – dort wartet dann nicht selten das Abenteuer Dauerdienst und dünn besetzte Nachtschichten.


Letzte Runde: Warum man dieses Fach wirklich machen sollte – oder eben gerade nicht

Gewiss, Anästhesiologie bedeutet Puls fühlen, Rythmus halten, und im entscheidenden Moment aufstehen und Verantwortung übernehmen. Kein Beruf für Glanzgläubige; keine Flucht vor echtem Kontakt. Der Lohn? Oft ein stilles Dankeschön, ab und zu das Gefühl, Teil eines Moments gewesen zu sein, in dem aus Unwägbarkeit Sicherheit wurde. Wer diesen Hinterhof der Medizin ausleuchtet, braucht Neugier, Engagement und manchmal einen wachen Humor, denn Pathos hilft bei Dienstplanchaos wenig. Am Ende bleibt: Wer sich – aus Überzeugung, Neigung oder Notwendigkeit – auf diese Laufbahn einlässt, sieht viele Facetten der Medizin. Und womöglich öfter als der Rest das Leben, das durch die Tür zurückkommt und leise „Danke“ sagt. Oder, ganz pragmatisch: Man lebt mit dem Risiko und wächst dabei – und das kann eine erstaunlich befreiende Erfahrung sein.


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