Facharzt/-ärztin - Visceralchirurgie Jobs

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Assistenzarzt (m/w/d) für die Fachabteilung Allgemein- und Visceralchirurgie

Klinikverbund Allgäu gGmbHImmenstadt Allgäu

Im Klinikverbund Allgäu bieten wir eine einzigartige berufliche Perspektive im Herzen des Allgäus, wo Arbeit und Lebensqualität harmonisch vereint sind. Unsere moderne OP-Ausstattung und ein wertschätzendes Arbeitsklima fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Bewerber sollten ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie Approbation als Arzt (m/w/d) mitbringen und Interesse an Allgemein- und Viszeralchirurgie haben. Teamgeist, Engagement und Empathie im Umgang mit Patienten sind für uns essenziell. Unsere strukturierte Facharztweiterbildung und attraktive Arbeitsbedingungen unterstützen Ihre berufliche Entwicklung. Genießen Sie zusätzlich Corporate Benefits und die Möglichkeit zum (E-) Bike Leasing.
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Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe (m/w/d) | SP Gyn-Onko + spez. Geburtshilfe & Perinatalmedizin erwerbbar | Brustzentrum | Perinatalzentrum Level I | Pendelgebiet Bonn im Großraum Bonn - RefNr. P10847

HiPo Executive ÄrztevermittlungBonn

Wir suchen einen engagierten Oberarzt (m/w/d) für die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe in einem renommierten Klinikum im Raum Bonn. Mit etwa 1.000 Planbetten und über 1.800 Geburten jährlich ist unser Haus ein bedeutender Schwerpunktversorger. Die Klinik bietet ein umfangreiches Spektrum an Fachabteilungen und eine hervorragende interdisziplinäre Zusammenarbeit. Sie erwartet ein dynamisches Team, das gemeinschaftlich hochwertige medizinische Versorgung leistet. Nutzen Sie die Chance, Teil eines zertifizierten Brustzentrums und eines modernen Perinatalzentrums zu werden. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie die Zukunft der Frauenheilkunde aktiv mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Visceralchirurgie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Visceralchirurgie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Visceralchirurgie wissen müssen

Viszeralchirurgie – Zwischen Präzision, Druck und echten Geschichten

Einmal ehrlich: Wer seinen Weg als Facharzt oder Fachärztin für Viszeralchirurgie sucht – oder den Absprung aus der inneren Unruhe anderer Disziplinen wagt –, bewegt sich auf einer Art Hochseil. Rechts die Routine, links das Risiko. Darunter ein Netz? Ja, aber es ist oft aus Papier: Berufspolitik, Personalmangel, Digitalisierungsträume und, nicht zu vergessen, dieser altbekannte Druck, dem nur wenige Stand halten. Kurz: Wer Viszeralchirurg oder Viszeralchirurgin werden will, braucht nicht nur ruhige Hände – sondern auch ein feines Gespür dafür, wo Herz, Bauch und Hirn im Team arbeiten. Oder eben scheitern.


Was den Alltag prägt – Vom harmlosen Hernienfall bis zur blutigen Realität

Der chirurgische Alltag – es klingt nach Routine, nach Skalpell, Naht, Übergabe. Schön wär’s! In Wahrheit reichen die Fälle von einer simplen Gallenblasenentfernung bis zu stundenlangen Operationen, wenn Tumoren oder entzündliche Prozesse den Bauchraum zur Arena machen. Kein Eingriff wie der andere – das wäre gelogen, wäre es anders. Man entwickelt mit den Jahren eine verblüffende Resilienz gegenüber hektischem Piepsen, plötzlichen Zwischenfällen, langen OP-Plänen und manchmal eigenartigen Mitpatienten auf Station. Wer eintreten möchte: Es ist weniger „Graue Theorie“, mehr handfester Alltagskampf. Und, ja, auch einmal Wundgeruch, Nachtdienst oder ein Elternpaar, das unter Tränen fragt, wie es weitergeht.


Qualifikation und Charakter – Drahtseilakt zwischen Fachwissen und Bauchgefühl

Facharzt zu sein – und zwar in der Viszeralchirurgie – verlangt mehr als das berühmte Fleißdiplom nach sechseinhalb Jahren Studium plus fünf bis sechs Jahre Facharztausbildung. Da helfen keine Multiple-Choice-Kreuze mehr, sondern Reflexe, Ausdauer, Fingerspitzengefühl. Wer hier mithalten will, bringt Neugier und Respekt für den menschlichen Körper mit, aber auch einen eigenwilligen Humor – sonst hält man auf Dauer weder das OP-Licht noch so manchen Chef aus. Eines wird auf den Fluren gern geflüstert: Ohne Teamgeist, ohne halbwegs belastbare Nerven, ohne echtes Einfühlungsvermögen wird’s schwierig. Fachliche Expertise? Natürlich Pflicht, doch der echte Chirurg – sagt zumindest mein Lieblingsanästhesist – denkt vorauseilend, plant das Unerwartete ein. Stimmt, würde ich sagen.


Gehalt: Zwischen Idealismus, Tarifdschungel und Regional-Salat

Reden wir nicht drum herum: Was bleibt am Monatsende übrig? Das Thema Gehalt ist erstaunlich undurchsichtig – je nach Bundesland, Träger, Klinikgröße und persönlichem Verhandlungsgeschick. Kliniken im städtischen Umfeld, besonders im Westen oder Süden, zahlen meist besser, während ländliche Regionen versuchen, mit Zulagen und Dienstplanzückerchen zu locken. Der Einstieg kann im Tarifbereich bei über 6.000 € brutto liegen, manchmal auch darunter, und mit wachsender Verantwortung wächst das Salär – zumindest auf dem Papier. Aber viel wichtiger ist, für wen. Kenner wissen: Private Kliniken zahlen manchmal (Achtung, Klischee) besser, doch verlangen Gegenzug oft engere Taktung. Oberärzte? Können deutlich mehr verdienen, knabbern aber auch am Wochenende gerne Diensttelefon. Und ganz offen: Entschieden wird beim Gehalt immer noch im halbgaren Zwiegespräch zwischen Einzelverhandlung und Tarifbindung – Ausnahmen bestätigen die Regel.


Neue Wege – Karrierechancen oder Karrieresackgassen?

Einmal Facharzt, immer Bauchchirurg? Von wegen! Während Spezialisierungen wie onkologische Chirurgie, Transplantationsmedizin oder minimal-invasive Techniken neue Horizonte öffnen, wird auch die Weiterbildung zu leitenden Positionen oder sogar zur eigenen Praxis (ja, wer den Mut hat!) attraktiver. Doch ganz so einfach ist es selten. In der Großstadt gibt es vielleicht gefühlt mehr Konkurrenz – dafür aber auch mehr Exposure, mehr Fallzahlen, mehr Forschung, wenn man mag. Auf dem Land? Dort werden Viszeralchirurgen regelrecht umworben, abgeworben, mit Versprechen gelockt (Stichwort: Fachkräftemangel). Eine Sackgasse sieht anders aus, aber echtes Karriere-Hopping kommt nicht von allein – Eigeninitiative, ein starker Mentor oder schlicht ein Netzwerk sind oft die halbe Miete. Wer immer nur stumm im OP steht, bleibt meist auch stumm auf der Karriereleiter.


Wie viel bleibt vom Leben? Zwischen Notruf, Nachtdienst und privater Balance

Die berühmte Work-Life-Balance – ein Gespenst oder doch erreichbar? Ich höre beides. Nachtdienste, Wochenendschichten, überraschende Notfälle: Das zieht Energie, kostet Schlaf und nagt an Beziehungen. Aber, und das ist kein billiger Trost: Wer sich abgrenzen kann, wer klare Linien zieht – der oder die hat auch in diesem Job eine Chance auf so etwas wie „Privatleben“. Immer mehr Häuser testen Modelle mit flexibleren Diensten, Work-Sharing, Jobsharing-Ansätzen. Noch sind das Pilotprojekte, doch der Wind dreht sich langsam, auch weil die jüngere Generation mit klassischem 80-Stunden-Mythos wenig anfangen kann. Lacher am Tisch: „Halbtags-Vollzeit ist das neue Schwarz.“ Frage mich manchmal, wie lange das OP-Licht noch rund um die Uhr brennen wird.


Der Blick nach vorn – Technologischer Wandel, Menschlichkeit und persönliche Wege

Digitalisierung, KI, smarte Operationssäle – klingt nach Science-Fiction? Nicht mehr. Die Entwicklungen sind kein Gimmick, sie verändern die Ausbildungswirklichkeit, den Klinikalltag, sogar die Patientenerwartung. Aber, und das sage ich bewusst, der menschliche Faktor bleibt. Hinter jeder App, jedem Dashboard, jeder OP-Roboterhand steckt immer noch ein echter Kopf, der entscheiden, fühlen, mitgehen muss. Was viele unterschätzen: Gerade in der Bauchchirurgie bleibt jedes Bauchgefühl ein guter Kompass – bei aller Technik. Also, für Einsteiger, Umsteiger und Fortgeschrittene: Der Beruf ist kein Spaziergang, aber auch kein Irrweg. Auf dem Weg durch die Schichten – Bauch, Gesellschaft, Team – bleibt letztlich jeder sein eigener Navigator. Mit Glück, Geschick und dem Stolz, manchmal wortwörtlich etwas bewegt zu haben.


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