Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Jobs

401 aktuelle Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Stellenangebote

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Facharzt für Orthopädie u. Unfallchirurgie (m/w/d) für medizinische Gutachten

Institut für VersicherungsmedizinBerlin

Suchen Sie eine Stelle als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (m/w/d)? In einer unterstützenden Umgebung arbeiten Sie selbstständig und verantwortungsbewusst. Ihr Einfühlungsvermögen und Geduld kommen den Ihnen anvertrauten Probanden zugute. Genießen Sie eine attraktive Vergütung, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Weiterbildung in Sozialmedizin. Bei uns steht das Gespräch im Vordergrund; Sie haben Zeit für Ihre Patienten. Werden Sie Teil einer renommierten Institution für Sozial- und Versicherungsmedizin und erweitern Sie Ihr Fachwissen!
Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Oberärztin/Oberarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe (m/w/d)

Starnberger Kliniken GmbHStarnberg

Wir suchen eine erfahrene Oberärztin oder einen Oberarzt mit breiter geburtshilflicher Erfahrung, idealerweise in einem Perinatalzentrum der Level 1 oder 2. Ihr Interesse an eigenständiger geburtshilflicher und operativer Tätigkeit ist uns wichtig. Am Klinikum Starnberg arbeiten Sie eng interdisziplinär in zwei DKG-zertifizierten Organkrebszentren und einem Perinatalzentrum Level 2 mit jährlich ca. 2.800 Geburten. Sie profitieren von exzellenten Weiterbildungsmöglichkeiten, darunter 36 Monate in gynäkologischer Onkologie und 24 Monate in spezieller Geburtshilfe. Unsere moderne Klinik bietet Ihnen ein breites OP-Spektrum und spezielle Schwerpunkte, wie die kinder- und jugendgynäkologische Versorgung. Genießen Sie eine attraktive Vergütung nach TVöD, inklusive LOB und betrieblicher Altersvorsorge.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Starnberger Kliniken GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Augenheilkunde│Ophtalmologie (w/m/d) in Schwerin und Parchim

Augenarztpraxis Dres. Tornow & TachezyParchim, Schwerin

Wir suchen einen Facharzt für Augenheilkunde/Ophthalmologie in Schwerin und Parchim. An unseren drei Standorten in Hamburg, Schwerin und Parchim bieten wir modernste augenärztliche Diagnostik und Therapie mit operativem Schwerpunkt. Unsere hochmodernen OPs ermöglichen Cataract-, Lid- und Glaukom-Operationen. Als Teil unseres Teams führen Sie abwechslungsreiche Sprechstunden und eigenständige IVOM- sowie Laserbehandlungen durch. Erfahrene Fachärzte unterstützen Sie bei der Einarbeitung in diese Tätigkeitsfelder. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams in der Augenheilkunde!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Work-Life-Balance Corporate Benefit Augenarztpraxis Dres. Tornow & Tachezy Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Allgemeinchirurgie oder Viszeralchirurgie (w/m/d)

Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbHBad Abbach

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Facharzt für Allgemeinchirurgie oder Viszeralchirurgie? In Vollzeit bieten wir spannende Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung in der Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie. Sie übernehmen die chirurgische Mitbetreuung von Patient:innen und arbeiten interdisziplinär im Team. Eine Facharztanerkennung ist Voraussetzung, ebenso wie Erfahrung in operativen oder konservativen Tätigkeiten. Wir schätzen eine selbstständige, strukturierte Arbeitsweise und soziale Kompetenz. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit uns!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Barmbek / Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen

Asklepios Klinik NordHamburg

Als Facharzt (w/m/d) in der Tagesklinik und Psychiatrischen Institutsambulanz Barmbek sind Sie Teil eines multiprofessionellen Teams, das sich auf komplexe Traumafolgestörungen spezialisiert hat. Sie behandeln Patient:innen sowohl eigenständig als auch in enger Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten. Ihre Aufgaben umfassen die Kooperation mit Behandlungsstationen, psychosozialen Kontaktstellen und niedergelassenen Ärzt:innen. Als Bewerber:in sollten Sie über die Facharztausbildung in Psychiatrie und Psychotherapie verfügen und Erfahrung in der ambulanten und teilstationären Behandlung mitbringen. Ein Interesse an langfristiger, emotionsorientierter Psychotherapie ist entscheidend. Ihre Neugier, Teamfähigkeit und Einfühlungsvermögen zeichnen Sie aus.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Psychiatrie/Psychotherapie w|m|d

SRHGera

Wir suchen einen Facharzt w/m/d für Psychiatrie und Psychotherapie, der mit Sorgfalt und Einfühlungsvermögen unsere Patienten versorgt. Profitieren Sie von der Unterstützung der SRH Holding in unserem innovativen, gemeinnützigen Krankenhaus. Hier erwarten Sie eine moderne Ausstattung und eine spannende Unternehmenskultur. Genießen Sie eine umfassende Einarbeitung, abwechslungsreiche Aufgaben und attraktive Vergütung gemäß SRH-Kliniken-Tarifvertrag. Zudem bieten wir 30 Tage Urlaub, betriebliche Altersversorgung und Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Als familienfreundlicher Arbeitgeber fördern wir Ihre Gesundheit und unterstützen Sie in der Kinderbetreuung sowie bei der Wohnungssuche.
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Arzt / Ärztin als Facharzt Psychiatrie & Psychotherapie w|m|d

SRHGera

Wir suchen einen Facharzt (w/m/d) für Psychiatrie und Psychotherapie, der höchste Sorgfalt und Empathie für die Patientenversorgung mitbringt. Unser gemeinnütziges Krankenhaus bietet innovative Versorgungsstrukturen sowie Unterstützung durch die SRH Holding. Profitieren Sie von einer wertschätzenden Unternehmenskultur und einer verantwortungsvollen, vielfältigen Tätigkeit in modern ausgestatteten Räumen. Eine umfassende Einarbeitung, attraktive Vergütung nach SRH-Kliniken-Tarifvertrag und 30 Tage Urlaub sind inklusive. Wir fördern Ihre Fort- und Weiterbildung und bieten Gesundheitsprogramme sowie attraktive Mitarbeiterangebote. Zudem unterstützen wir Sie als familienfreundlicher Arbeitgeber bei der Kinderbetreuung und Wohnungssuche.
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte / MFA m/w/d in Teilzeit

Orthopädie am Alten Rathaus Dr. med. Tina ZailskasHannover

Die Orthopädie am Alten Rathaus in Hannover sucht eine engagierte Medizinische Fachangestellte (m/w/d) in Teilzeit. In unserer modernen Praxis bieten wir ein vielfältiges Aufgabengebiet und ein angenehmes Arbeitsklima. Unterstützen Sie uns in der ganzheitlichen Patientenbetreuung und nutzen Sie die Chance zur beruflichen Weiterentwicklung. Wir legen Wert auf ein dynamisches Team und kollegialen Umgang, ergänzt durch regelmäßige Betriebsfeiern. Profitieren Sie von übertariflichem Urlaub und einer attraktiven Vergütung ohne Wochenendarbeit. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Festanstellung Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen wissen müssen

Berufsbild Facharzt/-ärztin für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen: Was erwartet Einsteiger und Wechselwillige wirklich?

Es gibt diese Berufe, von denen Außenstehende ein gefestigtes, wenn auch diffuses Bild im Kopf tragen: Sanftmütig, weißer Kittel, vermutlich freundlich erklärend am Bett eines Kindes, das nicht spricht wie seine Altersgenossen. Die Realität als Facharzt oder Fachärztin für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen ist – wie so oft – schillernder als das Klischee. Mal ein Gespräch, das im Türrahmen beginnt. Dann wieder das konzentrierte Lauschen auf Zwischentöne, ein Hauch von Detektivarbeit am ruhigen Nachmittag in der Praxis. Für all jene, die gerade den Einstieg wagen oder ins Grübeln kommen, ob sie der Wechsel reizt: Der folgende Blick auf das Berufsfeld ist, nun ja, wenig Hochglanz, aber dafür ehrlich und vielleicht ein bisschen unbequem.


Zwischen Diagnostik, Therapie – und einer Prise Alltagssurrealismus

Wer einsteigt, wartet vergeblich auf Langeweile. Am Vormittag ein auditives Screening bei einem Kleinkind, das misstrauisch auf den Otoskop-Bügel starrt. Zwischendrin das Gespräch mit Eltern, die sich zwischen Sorge und Hoffnung einklemmen. Später ein älterer Patient, dessen Stimme seit einem Schlaganfall klingt, als hätte jemand den Klangregler ins Bodenlose gedreht. Und dazwischen immer: Bürokratie. Ich habe oft das Gefühl, das Verhältnis zwischen Papierkram und konkreter Hilfe ist so volatil wie der Aprilhimmel – manchmal klar, dann wieder mit Hagelschauern. Das Arbeitsumfeld? Vielseitig. Nicht nur klassische Krankenhäuser oder Reha-Kliniken, sondern auch zunehmend interdisziplinäre Zentren, privatärztliche Praxen und sogar mobile Systeme im ländlichen Raum. Wer auf das „eine Setting“ schielt, mag enttäuscht werden – hier ist Anpassungsfähigkeit gefragt.


Gesucht: Analysegeist, Empathie – und dieses Quäntchen Beharrlichkeit

Die Qualifikation ist, freundlicher gesagt, ein langer Weg. Nach dem Medizinstudium dann die – je nach Region und Ausbildungsstätte – fordernde Facharztausbildung in Phoniatrie und Pädaudiologie oder angrenzenden Feldern. Mir begegnen immer wieder Kolleginnen und Kollegen, die sagen: Man braucht analytischen Spürsinn, klar, aber auch emotionale Stabilität. Empathie reicht allein nicht. Eigentlich geht es oft um Standhaftigkeit, auch wenn hinter der Tür ein Kind auf Hilfestellung, die Mutter auf Trost und der Verwaltungschef auf Abrechnungsunterlagen wartet. Was viele unterschätzen: Das Fach ist beständig im Wandel – sprachtherapeutische Standards entwickeln sich weiter, digitale Dokumentation hält Einzug, und plötzlich sitzt man im Webinar statt im Seminarraum. Nicht zu vergessen: Wer kommunikativ schwimmt wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser, hat Vorteile. Wer sich dagegen vor Eltern- oder Teamgesprächen wegduckt – kurzerhand, das wird zäh.


Gehalt, Karriere – und das große Fragezeichen zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Das Gehalt, ein Thema, das selten offen in den Kaffeepausen diskutiert wird, aber so präsent ist wie der Tinnitus beim Hörtest. Einstiegsgehälter schwanken stark und hängen ab von Bundesland, Träger (privat oder öffentlich), Größe der Institution und nicht zuletzt vom eigenen Verhandlungsgeschick. Wer stationär arbeitet, bewegt sich meist im Tarifgefüge, was Sicherheit bringt, aber selten den „großen Wurf“. Im privaten Sektor, etwa in spezialisierter Praxis oder überregionären Therapiezentren, gibt’s mitunter spürbare Zuschläge – allerdings auch eine erweiterte Arbeitszeit und oft weniger planbare Freizeit. Ich habe erlebt: Im Osten Deutschlands sind die Gehaltsspannen oft niedriger als in den urbanen Ballungsräumen Westdeutschlands – aber Achtung: Die Lebenshaltungs- und Mietkosten relativieren einiges. Karriere? Durchaus möglich: Leitungsposition, universitäre Laufbahn oder eigene Praxis – klingt nach Fernziel, ist aber für Durchhaltewillige erreichbar. Und doch: Schnelle Aufstiege sind seltener als anderorts im Gesundheitswesen. Die Spezialisierung ist Fluch und Segen zugleich. Manchmal beneide ich die Allgemeinmediziner um ihre Flexibilität. Aber gut, jeder weiß, worauf er eingestiegen ist. Oder?


Digitalisierung, Fachkräftemangel und gesellschaftlicher Druck: Wer bleibt am Puls?

Narrativum Wandel. Gerade in den letzten fünf, sechs Jahren irritiert vieles: Telemedizin, Online-Sprachdiagnostik, KI-gestützte Hörtests – vieles davon einst absurde Fantasie, inzwischen Alltagsrealität. Nicht selten stolpert man als frischgebackener Facharzt über Systeme, die mehr testen als helfen. Oder man fragt sich: Entmenschlicht Technik das Gespräch mit dem Patienten? Sicher, vieles erleichtert – aber am Ende sitzt da ein Mensch, gegenüber ein Mensch. Dieses Spannungsfeld bleibt. Hinzu kommt der Fachkräftemangel. In ländlichen Gebieten sind offene Stellen keine Seltenheit, Bewerber:innen oft Mangelware. Die Städte bieten mehr Auswahl, aber auch stärkeren Wettbewerb. Sicher ist: Wer flexibel ist – örtlich wie fachlich –, hat die Wahl, keine Qual. Trotzdem: Der Druck von Eltern, Gesundheitssystem und Politik steigt. Wer standhält, lacht zuweilen bitter – und geht dann wieder ins nächste Patientengespräch.


Work-Life-Balance: Ideal und Wirklichkeit klaffen auseinander

Von wegen geregelte Praxiszeiten und ruhige Wochenenden. Klar, manche Kolleg:innen argumentieren, im Vergleich zu chirurgischen Disziplinen sei hier das Leben ein Spaziergang. Ich persönlich: skeptisch. Die emotionale Belastung – gerade bei chronischen Fällen oder langwierigen Therapien – ist spürbar. Familienfreundlichkeit? Sie wächst, keine Frage. Modelle wie Teilzeit und flexible Sprechzeiten verbreiten sich. Aber: Wer sich der Sache verschreibt, muss lernen, Grenzen zu ziehen. Wer das versäumt, der merkt schnell, dass die Grenze fließender ist als gedacht. Und ja: Momente, in denen man abends die Stimmen und Worte der Patient:innen nicht loswird, kennen vermutlich viele im Fach. Ein gutes Team, ausreichend Supervision – beides wird wichtiger als jeder Freizeitgutschein. Manchmal wünscht man sich, die eigene Stimme hätte ein Aus-Knöpfchen. Hat sie aber nicht.


Fazit? Vielleicht nur ein Blick auf das Wesentliche

Junge Kolleg:innen, Umsteiger:innen oder wiederkehrende Zweifler: Euch erwartet ein Beruf, der fordert – auf vielen Ebenen. Er belohnt nicht immer mit schnellen Erfolgserlebnissen oder gesellschaftlichem Schulterklopfen. Aber wer mit Neugier, Gelassenheit und einer Prise Humor einsteigt, kann hier Spuren hinterlassen, die anderswo selten sind. Perfektion ist weder Ziel noch Maßstab. Aber Sinn kann entstehen – zwischendrin, mittendrin, manchmal leise und fast unbemerkt. Und vielleicht ist das, Hand aufs Herz, mehr als genug.


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