Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Jobs

335 aktuelle Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Stellenangebote

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Facharzt für Augenheilkunde│Ophthalmologie (w/m/d) in Schwerin und Parchim

Augenarztpraxis Dres. Tornow & Tachezy_2025-12-05-11:19:38.563Parchim, Schwerin

Wir suchen einen konservativen Facharzt für Augenheilkunde/Ophthalmologie in Schwerin oder Parchim. Mit drei modernen chirurgischen Standorten in Hamburg, Schwerin und Parchim bieten wir umfassende augenärztliche Diagnostik und Therapie. Unser Team besteht aus rund 30 engagierten Mitarbeitern, die sich auf Cataract-, Lid- und Glaukom-Operationen spezialisiert haben. An jedem Standort sind hochmoderne OP-Säle vorhanden, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Als neuer Mitarbeiter (w/m/d) führen Sie abwechslungsreiche Sprechstunden durch und haben die Möglichkeit, eigenständig IVOM und Laseranwendungen durchzuführen. Eine Einarbeitung durch erfahrene Fachärzte ist selbstverständlich.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Work-Life-Balance Corporate Benefit Augenarztpraxis Dres. Tornow & Tachezy_2025-12-05-11:19:38.563 Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Notfallmedizin / Anästhesie Versicherungen (m/w/d)

Redion Germany Services GmbHMünchen

Für die Stelle bringst du eine abgeschlossene Facharztausbildung und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mit, idealerweise in Anästhesie, Intensivmedizin, Innerer Medizin, Neurologie oder Notfallmedizin oder als Notarzt. Du verfügst über breites medizinisches Wissen und einen sicheren Überblick über wichtige Krankheitsbilder, Indikationen und Behandlungswege. Kenntnisse in Reise- oder Flugmedizin sind von Vorteil. Vorausgesetzt werden fließende Deutschkenntnisse und sehr gutes Englisch auf mindestens B2-Niveau sowie die Bereitschaft zu einem strukturierten Schichtsystem und klar definierten Rufbereitschaften. Geboten werden 50.000 bis 57.000 € Jahresbruttogehalt bei einer 50%-Teilzeitstelle, zuzüglich vergüteter Bereitschaftsdienste je nach Verfügbarkeit. Das hybride Arbeitsmodell umfasst etwa zwei bis drei Bürotage pro Woche und Homeoffice im Großraum München.
Homeoffice Kantine Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt/Oberärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) – in Vollzeit/Teilzeit

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Als Oberarzt/Oberärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) arbeiten Sie in Vollzeit oder Teilzeit am Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf. Die Abteilung umfasst 85 vollstationäre Behandlungsplätze, davon 5 geschützte, sowie 22 teilstationäre Plätze und eine psychiatrische Institutsambulanz. Behandelt wird das gesamte Spektrum psychiatrischer Erkrankungen. Das Krankenhaus ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Als Spezialklinik für Epilepsie und Inklusion bietet es im Großraum Hamburg ein einzigartiges Schwerpunkt- und Schnittstellenprofil. Epileptologie, Innere Medizin, Geriatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Erwachsenenpsychiatrie arbeiten eng zusammen.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) Arbeitsmedizin

Klinikum Memmingen AöRMemmingen

Suchen Sie eine verantwortungsvolle Tätigkeit als Facharzt für Arbeitsmedizin (m/w/d) ohne Nacht- und Wochenenddienste? Im Klinikum Memmingen gestalten Sie die Arbeitsmedizin aktiv und nachhaltig. Die Position bietet Ihnen die Möglichkeit, persönliche Beratung in den Fokus zu rücken. Ein moderner Klinikneubau mit 480 Betten entsteht direkt am Autobahnkreuz A7/A96 und wird 2029 eröffnet. Zusätzlich entsteht ein Gesundheitscampus, der weitere Einrichtungen integriert. Nutzen Sie die Chance, Ihre Expertise in einem zukunftsorientierten Umfeld einzubringen und erfüllen Sie die gesetzlich geregelten Aufgaben gemäß Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG).
Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Stellvertretende/r Leitende/r Stationsarzt/-in Facharzt/-in für Innere Medizin (w/m/d)

MEOCLINIC GmbHBerlin

Suchen Sie eine spannende Herausforderung in der Inneren Medizin? Wir bieten Ihnen eine unbefristete Teilzeitstelle mit einem sicheren und planbaren Arbeitsumfeld. Sie sollten eine abgeschlossene Facharztausbildung besitzen und hervorragende medizinische Kenntnisse mitbringen. Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke sind uns ebenso wichtig wie ein empathischer Umgang mit Patient/-innen. Profitieren Sie von individuell abgestimmten Fort- und Weiterbildungen, attraktiven Mitarbeiterrabatten und einer betrieblichen Altersvorsorge. Werden Sie Teil eines harmonischen Teams, das durch flache Hierarchien und Teambuilding-Events stark zusammenwächst!
Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Operateur/in oder Viszeralchirurg:/n

Havelland-Kliniken UnternehmensgruppeNauen Havelland

Die Havelland Kliniken GmbH sucht engagierte Fachärzt:innen für Spezielle Viszeralchirurgie. In Voll- oder Teilzeit können Sie Ihre Karriere als Operateur:in in einer etablierten Klinikgruppe starten. Unsere Fachkliniken bieten ein umfassendes Leistungsspektrum, darunter Kinder- und Jugendmedizin sowie Gynäkologie. An den Standorten Nauen und Rathenow führen wir unter anderem laparoskopische und onkologische Chirurgie durch. Besonders wichtig ist uns die Qualität der notfallmedizinischen Versorgungen, da rund die Hälfte unserer Eingriffe Notfälle sind. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Anästhesiologie - Intensivmedizin / Regionalanästhesie (m/w/d)

Krankenhaus Maria Hilf GmbHWarstein

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie? Wir bieten Ihnen eine Stelle mit einem attraktiven Gehalt zwischen 88.000 und 109.000 Euro jährlich. Ideale Kandidaten bringen Erfahrung in Regionalanästhesie und Intensivmedizin sowie Zusatzqualifikationen in Notfall- oder Intensivmedizin mit. Ihre Fähigkeit zur effektiven Patientenkommunikation und Dokumentation in deutscher Sprache auf C1-Niveau ist ein weiteres Plus. Wir legen großen Wert auf Teamarbeit und fördern interdisziplinäre Zusammenarbeit in unserem wertschätzenden Umfeld. Profitieren Sie von Weiterbildungsmöglichkeiten und einer strukturierten Einarbeitung, die Ihre Expertise hervorhebt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Arzt / Ärztin für Arbeitsinspektion

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und KonsumentenschutzVöcklabruck, Linz, St Pölten, Graz, Leoben, Klagenfurt

Schließen Sie sich dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Pflege und Konsumentenschutz an! Wir suchen eine engagierte Ärztin oder einen engagierten Arzt für die spannende Rolle als Arbeitsinspektionsärztin oder -arzt in Pölten, Leoben, Graz oder Klagenfurt.
Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen wissen müssen

Berufsbild Facharzt/-ärztin für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen: Was erwartet Einsteiger und Wechselwillige wirklich?

Es gibt diese Berufe, von denen Außenstehende ein gefestigtes, wenn auch diffuses Bild im Kopf tragen: Sanftmütig, weißer Kittel, vermutlich freundlich erklärend am Bett eines Kindes, das nicht spricht wie seine Altersgenossen. Die Realität als Facharzt oder Fachärztin für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen ist – wie so oft – schillernder als das Klischee. Mal ein Gespräch, das im Türrahmen beginnt. Dann wieder das konzentrierte Lauschen auf Zwischentöne, ein Hauch von Detektivarbeit am ruhigen Nachmittag in der Praxis. Für all jene, die gerade den Einstieg wagen oder ins Grübeln kommen, ob sie der Wechsel reizt: Der folgende Blick auf das Berufsfeld ist, nun ja, wenig Hochglanz, aber dafür ehrlich und vielleicht ein bisschen unbequem.


Zwischen Diagnostik, Therapie – und einer Prise Alltagssurrealismus

Wer einsteigt, wartet vergeblich auf Langeweile. Am Vormittag ein auditives Screening bei einem Kleinkind, das misstrauisch auf den Otoskop-Bügel starrt. Zwischendrin das Gespräch mit Eltern, die sich zwischen Sorge und Hoffnung einklemmen. Später ein älterer Patient, dessen Stimme seit einem Schlaganfall klingt, als hätte jemand den Klangregler ins Bodenlose gedreht. Und dazwischen immer: Bürokratie. Ich habe oft das Gefühl, das Verhältnis zwischen Papierkram und konkreter Hilfe ist so volatil wie der Aprilhimmel – manchmal klar, dann wieder mit Hagelschauern. Das Arbeitsumfeld? Vielseitig. Nicht nur klassische Krankenhäuser oder Reha-Kliniken, sondern auch zunehmend interdisziplinäre Zentren, privatärztliche Praxen und sogar mobile Systeme im ländlichen Raum. Wer auf das „eine Setting“ schielt, mag enttäuscht werden – hier ist Anpassungsfähigkeit gefragt.


Gesucht: Analysegeist, Empathie – und dieses Quäntchen Beharrlichkeit

Die Qualifikation ist, freundlicher gesagt, ein langer Weg. Nach dem Medizinstudium dann die – je nach Region und Ausbildungsstätte – fordernde Facharztausbildung in Phoniatrie und Pädaudiologie oder angrenzenden Feldern. Mir begegnen immer wieder Kolleginnen und Kollegen, die sagen: Man braucht analytischen Spürsinn, klar, aber auch emotionale Stabilität. Empathie reicht allein nicht. Eigentlich geht es oft um Standhaftigkeit, auch wenn hinter der Tür ein Kind auf Hilfestellung, die Mutter auf Trost und der Verwaltungschef auf Abrechnungsunterlagen wartet. Was viele unterschätzen: Das Fach ist beständig im Wandel – sprachtherapeutische Standards entwickeln sich weiter, digitale Dokumentation hält Einzug, und plötzlich sitzt man im Webinar statt im Seminarraum. Nicht zu vergessen: Wer kommunikativ schwimmt wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser, hat Vorteile. Wer sich dagegen vor Eltern- oder Teamgesprächen wegduckt – kurzerhand, das wird zäh.


Gehalt, Karriere – und das große Fragezeichen zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Das Gehalt, ein Thema, das selten offen in den Kaffeepausen diskutiert wird, aber so präsent ist wie der Tinnitus beim Hörtest. Einstiegsgehälter schwanken stark und hängen ab von Bundesland, Träger (privat oder öffentlich), Größe der Institution und nicht zuletzt vom eigenen Verhandlungsgeschick. Wer stationär arbeitet, bewegt sich meist im Tarifgefüge, was Sicherheit bringt, aber selten den „großen Wurf“. Im privaten Sektor, etwa in spezialisierter Praxis oder überregionären Therapiezentren, gibt’s mitunter spürbare Zuschläge – allerdings auch eine erweiterte Arbeitszeit und oft weniger planbare Freizeit. Ich habe erlebt: Im Osten Deutschlands sind die Gehaltsspannen oft niedriger als in den urbanen Ballungsräumen Westdeutschlands – aber Achtung: Die Lebenshaltungs- und Mietkosten relativieren einiges. Karriere? Durchaus möglich: Leitungsposition, universitäre Laufbahn oder eigene Praxis – klingt nach Fernziel, ist aber für Durchhaltewillige erreichbar. Und doch: Schnelle Aufstiege sind seltener als anderorts im Gesundheitswesen. Die Spezialisierung ist Fluch und Segen zugleich. Manchmal beneide ich die Allgemeinmediziner um ihre Flexibilität. Aber gut, jeder weiß, worauf er eingestiegen ist. Oder?


Digitalisierung, Fachkräftemangel und gesellschaftlicher Druck: Wer bleibt am Puls?

Narrativum Wandel. Gerade in den letzten fünf, sechs Jahren irritiert vieles: Telemedizin, Online-Sprachdiagnostik, KI-gestützte Hörtests – vieles davon einst absurde Fantasie, inzwischen Alltagsrealität. Nicht selten stolpert man als frischgebackener Facharzt über Systeme, die mehr testen als helfen. Oder man fragt sich: Entmenschlicht Technik das Gespräch mit dem Patienten? Sicher, vieles erleichtert – aber am Ende sitzt da ein Mensch, gegenüber ein Mensch. Dieses Spannungsfeld bleibt. Hinzu kommt der Fachkräftemangel. In ländlichen Gebieten sind offene Stellen keine Seltenheit, Bewerber:innen oft Mangelware. Die Städte bieten mehr Auswahl, aber auch stärkeren Wettbewerb. Sicher ist: Wer flexibel ist – örtlich wie fachlich –, hat die Wahl, keine Qual. Trotzdem: Der Druck von Eltern, Gesundheitssystem und Politik steigt. Wer standhält, lacht zuweilen bitter – und geht dann wieder ins nächste Patientengespräch.


Work-Life-Balance: Ideal und Wirklichkeit klaffen auseinander

Von wegen geregelte Praxiszeiten und ruhige Wochenenden. Klar, manche Kolleg:innen argumentieren, im Vergleich zu chirurgischen Disziplinen sei hier das Leben ein Spaziergang. Ich persönlich: skeptisch. Die emotionale Belastung – gerade bei chronischen Fällen oder langwierigen Therapien – ist spürbar. Familienfreundlichkeit? Sie wächst, keine Frage. Modelle wie Teilzeit und flexible Sprechzeiten verbreiten sich. Aber: Wer sich der Sache verschreibt, muss lernen, Grenzen zu ziehen. Wer das versäumt, der merkt schnell, dass die Grenze fließender ist als gedacht. Und ja: Momente, in denen man abends die Stimmen und Worte der Patient:innen nicht loswird, kennen vermutlich viele im Fach. Ein gutes Team, ausreichend Supervision – beides wird wichtiger als jeder Freizeitgutschein. Manchmal wünscht man sich, die eigene Stimme hätte ein Aus-Knöpfchen. Hat sie aber nicht.


Fazit? Vielleicht nur ein Blick auf das Wesentliche

Junge Kolleg:innen, Umsteiger:innen oder wiederkehrende Zweifler: Euch erwartet ein Beruf, der fordert – auf vielen Ebenen. Er belohnt nicht immer mit schnellen Erfolgserlebnissen oder gesellschaftlichem Schulterklopfen. Aber wer mit Neugier, Gelassenheit und einer Prise Humor einsteigt, kann hier Spuren hinterlassen, die anderswo selten sind. Perfektion ist weder Ziel noch Maßstab. Aber Sinn kann entstehen – zwischendrin, mittendrin, manchmal leise und fast unbemerkt. Und vielleicht ist das, Hand aufs Herz, mehr als genug.


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