Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Jobs

320 aktuelle Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Stellenangebote

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Stationsarzt Orthopädie Traumatologie (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Die Abteilung für Orthopädie und Traumatologie, unter der Leitung von Dr. Hans-Jörg Schubert, bietet umfassende Versorgung für Patienten mit Querschnittlähmungen und schweren Verletzungen. Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Orthopädie, Unfallchirurgie oder verwandte Fachrichtungen. Ihr Arbeitstag umfasst die Unterstützung der Oberärzte und die Anleitung von Ärzten in Weiterbildung. Zudem betreuen Sie Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung und erheben umfassende Funktionsstatusberichte. Unser Team engagiert sich dafür, die Lebensqualität unserer Patienten nachhaltig zu verbessern. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil eines dynamischen und professionellen Umfelds in der Medizin.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Traumatologie Rehabilitation (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / ZscheckwitzCha

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Orthopädie, Unfallchirurgie, Physikalische und rehabilitative Medizin, Allgemeinmedizin oder Innere Medizin zur Verstärkung unseres Teams. Zu Ihren Aufgaben gehört die Unterstützung der Oberärzte und die Anleitung von Ärzten in Weiterbildung. Sie betreuen und begleiten Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung. Zudem erheben Sie den Aufnahmestatus und erfassen komplexe medizinische Probleme. Die Erstellung und Überwachung von individuell abgestimmten Therapieplänen ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Wir bieten ein dynamisches Arbeitsumfeld, in dem Sie Ihre Expertise gewinnbringend einsetzen können.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Konservativer Facharzt für Augenheilkunde (m/w/d)

Südblick GmbHKaufbeuren, Allgäu

Wir suchen einen konservativen Facharzt für Augenheilkunde (m/w/d) in Kaufbeuren zur Festanstellung in Voll- oder Teilzeit. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenverantwortliche Durchführung von Untersuchungen mit modernster Technologie wie OCT und Pentacam. Sie beraten Patienten umfassend und übernehmen die Vor- und Nachsorge, sowohl im konservativen als auch im operativen Bereich. Zudem leiten und organisieren Sie ein Praxisteam mit Fokus auf patientenorientierte Versorgung. Engagement für die Weiterentwicklung von Praxisabläufen und Qualitätsstandards ist unerlässlich. Voraussetzung ist die Approbation als Arzt und die Qualifikation als Facharzt für Augenheilkunde.
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Oberärztin/Oberarzt für Innere Medizin (m/w/d) mit dem Zusatzfach Onkologie und Hämatologie

Pendl & PiswangerLandesklinikum Mistelbach

Gestalten Sie Ihre Karriere als Oberärztin/Oberarzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie in einem modernen Schwerpunktkrankenhaus im malerischen Weinviertel. Sichern Sie hochwertige medizinische Versorgung für unsere Patientinnen und Patienten.
Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie (m/w/d) (Vollzeit oder Teilzeit) Kennziffer 260314

Medizinischer Dienst Rheinland-PfalzAlzey

Sie suchen eine spannende Position als Fachärztin oder Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie? In unserem Referat für Regressfragen beraten und begutachten Sie medizinisch-juristische Fragestellungen zu Behandlungsfehlern. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Facharztausbildung sowie operative und klinische Erfahrung. Wir bieten Ihnen eine vielfältige Tätigkeit mit strukturierter Einarbeitung und attraktiver Vergütung (VG 13; TV MD). Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten sind nach Absprache möglich, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und bringen Sie Ihre Expertise in einem dynamischen Umfeld ein!
Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Medizinischer Dienst Rheinland-Pfalz Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Augenheilkunde│Ophtalmologie (w/m/d) in Schwerin und Parchim

Augenarztpraxis Dres. Tornow & TachezyParchim, Schwerin

Wir suchen einen Facharzt für Augenheilkunde/Ophthalmologie in Schwerin und Parchim. An unseren drei Standorten in Hamburg, Schwerin und Parchim bieten wir modernste augenärztliche Diagnostik und Therapie mit operativem Schwerpunkt. Unsere hochmodernen OPs ermöglichen Cataract-, Lid- und Glaukom-Operationen. Als Teil unseres Teams führen Sie abwechslungsreiche Sprechstunden und eigenständige IVOM- sowie Laserbehandlungen durch. Erfahrene Fachärzte unterstützen Sie bei der Einarbeitung in diese Tätigkeitsfelder. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams in der Augenheilkunde!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Work-Life-Balance Corporate Benefit Augenarztpraxis Dres. Tornow & Tachezy Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Konservativer Facharzt für Augenheilkunde (m/w/d)

Südblick GmbHAugsburg

Wir suchen einen konservativen Facharzt für Augenheilkunde (m/w/d) in Festanstellung, wahlweise in Voll- oder Teilzeit. In dieser Position übernehmen Sie die Untersuchung und Diagnostik unserer Patienten mithilfe modernster Techniken wie OCT und Pentacam. Zudem sind Sie verantwortlich für die medizinische Beratung und die Vor- und Nachbereitung im Sprechstunden- sowie operativen Bereich. Ihre Führungsqualität wird durch die Leitung unseres Praxisteams gestärkt, wobei die Bedürfnisse der Patienten im Mittelpunkt stehen. Sie bringen eine Approbation als Arzt und die Facharztausbildung in Augenheilkunde mit. Eigenverantwortung, Qualitätsbewusstsein und ein starkes Dienstleistungsverständnis zeichnen Sie aus.
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Mediziner:in in der Abteilung Vertragspartner Medikamente (VPM)

Dachverband der SozialversicherungsträgerWien

Werde Teil unseres interdisziplinären Teams in der Abteilung Vertragspartner Medikamente! Gestalte die Kostenerstattung für Heilmittel in der sozialen Krankenversicherung und arbeite an einem Budget von jährlich etwa 5 Milliarden Euro im niedergelassenen Bereich.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Arzt in Weiterbildung (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

ukrb Universitätsklinikum Ruppin-BrandenburgNeuruppin

Das Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg (ukrb) sucht ab sofort einen Arzt in Weiterbildung (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Als größtes Schwerpunktkrankenhaus der Region bieten wir spannende Möglichkeiten in Teil- oder Vollzeit. Unser engagiertes Team versorgt jährlich etwa 26.000 Patientinnen und setzt höchste Standards in der modernen Gesundheitsversorgung. Hier profitieren Sie von Entwicklungsperspektiven und einem kollegialen Arbeitsumfeld. Durch unsere Verbindung zur Medizinischen Hochschule Brandenburg fördern wir Forschung und Lehre. Nutzen Sie die Chance, aktiv die Medizin der Zukunft mitzugestalten!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin

Pendl & PiswangerGmünd, Zwettl

Werden Sie Fachärztin/Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin! Unser Auftraggeber in Niederösterreich sucht engagierte Medizinprofis für die Landeskliniken Gmünd und Zwettl. Gestalten Sie die moderne Patientenversorgung im oberen Waldviertel mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen wissen müssen

Berufsbild Facharzt/-ärztin für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen: Was erwartet Einsteiger und Wechselwillige wirklich?

Es gibt diese Berufe, von denen Außenstehende ein gefestigtes, wenn auch diffuses Bild im Kopf tragen: Sanftmütig, weißer Kittel, vermutlich freundlich erklärend am Bett eines Kindes, das nicht spricht wie seine Altersgenossen. Die Realität als Facharzt oder Fachärztin für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen ist – wie so oft – schillernder als das Klischee. Mal ein Gespräch, das im Türrahmen beginnt. Dann wieder das konzentrierte Lauschen auf Zwischentöne, ein Hauch von Detektivarbeit am ruhigen Nachmittag in der Praxis. Für all jene, die gerade den Einstieg wagen oder ins Grübeln kommen, ob sie der Wechsel reizt: Der folgende Blick auf das Berufsfeld ist, nun ja, wenig Hochglanz, aber dafür ehrlich und vielleicht ein bisschen unbequem.


Zwischen Diagnostik, Therapie – und einer Prise Alltagssurrealismus

Wer einsteigt, wartet vergeblich auf Langeweile. Am Vormittag ein auditives Screening bei einem Kleinkind, das misstrauisch auf den Otoskop-Bügel starrt. Zwischendrin das Gespräch mit Eltern, die sich zwischen Sorge und Hoffnung einklemmen. Später ein älterer Patient, dessen Stimme seit einem Schlaganfall klingt, als hätte jemand den Klangregler ins Bodenlose gedreht. Und dazwischen immer: Bürokratie. Ich habe oft das Gefühl, das Verhältnis zwischen Papierkram und konkreter Hilfe ist so volatil wie der Aprilhimmel – manchmal klar, dann wieder mit Hagelschauern. Das Arbeitsumfeld? Vielseitig. Nicht nur klassische Krankenhäuser oder Reha-Kliniken, sondern auch zunehmend interdisziplinäre Zentren, privatärztliche Praxen und sogar mobile Systeme im ländlichen Raum. Wer auf das „eine Setting“ schielt, mag enttäuscht werden – hier ist Anpassungsfähigkeit gefragt.


Gesucht: Analysegeist, Empathie – und dieses Quäntchen Beharrlichkeit

Die Qualifikation ist, freundlicher gesagt, ein langer Weg. Nach dem Medizinstudium dann die – je nach Region und Ausbildungsstätte – fordernde Facharztausbildung in Phoniatrie und Pädaudiologie oder angrenzenden Feldern. Mir begegnen immer wieder Kolleginnen und Kollegen, die sagen: Man braucht analytischen Spürsinn, klar, aber auch emotionale Stabilität. Empathie reicht allein nicht. Eigentlich geht es oft um Standhaftigkeit, auch wenn hinter der Tür ein Kind auf Hilfestellung, die Mutter auf Trost und der Verwaltungschef auf Abrechnungsunterlagen wartet. Was viele unterschätzen: Das Fach ist beständig im Wandel – sprachtherapeutische Standards entwickeln sich weiter, digitale Dokumentation hält Einzug, und plötzlich sitzt man im Webinar statt im Seminarraum. Nicht zu vergessen: Wer kommunikativ schwimmt wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser, hat Vorteile. Wer sich dagegen vor Eltern- oder Teamgesprächen wegduckt – kurzerhand, das wird zäh.


Gehalt, Karriere – und das große Fragezeichen zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Jetzt Butter bei die Fische: Das Gehalt, ein Thema, das selten offen in den Kaffeepausen diskutiert wird, aber so präsent ist wie der Tinnitus beim Hörtest. Einstiegsgehälter schwanken stark und hängen ab von Bundesland, Träger (privat oder öffentlich), Größe der Institution und nicht zuletzt vom eigenen Verhandlungsgeschick. Wer stationär arbeitet, bewegt sich meist im Tarifgefüge, was Sicherheit bringt, aber selten den „großen Wurf“. Im privaten Sektor, etwa in spezialisierter Praxis oder überregionären Therapiezentren, gibt’s mitunter spürbare Zuschläge – allerdings auch eine erweiterte Arbeitszeit und oft weniger planbare Freizeit. Ich habe erlebt: Im Osten Deutschlands sind die Gehaltsspannen oft niedriger als in den urbanen Ballungsräumen Westdeutschlands – aber Achtung: Die Lebenshaltungs- und Mietkosten relativieren einiges. Karriere? Durchaus möglich: Leitungsposition, universitäre Laufbahn oder eigene Praxis – klingt nach Fernziel, ist aber für Durchhaltewillige erreichbar. Und doch: Schnelle Aufstiege sind seltener als anderorts im Gesundheitswesen. Die Spezialisierung ist Fluch und Segen zugleich. Manchmal beneide ich die Allgemeinmediziner um ihre Flexibilität. Aber gut, jeder weiß, worauf er eingestiegen ist. Oder?


Digitalisierung, Fachkräftemangel und gesellschaftlicher Druck: Wer bleibt am Puls?

Narrativum Wandel. Gerade in den letzten fünf, sechs Jahren irritiert vieles: Telemedizin, Online-Sprachdiagnostik, KI-gestützte Hörtests – vieles davon einst absurde Fantasie, inzwischen Alltagsrealität. Nicht selten stolpert man als frischgebackener Facharzt über Systeme, die mehr testen als helfen. Oder man fragt sich: Entmenschlicht Technik das Gespräch mit dem Patienten? Sicher, vieles erleichtert – aber am Ende sitzt da ein Mensch, gegenüber ein Mensch. Dieses Spannungsfeld bleibt. Hinzu kommt der Fachkräftemangel. In ländlichen Gebieten sind offene Stellen keine Seltenheit, Bewerber:innen oft Mangelware. Die Städte bieten mehr Auswahl, aber auch stärkeren Wettbewerb. Sicher ist: Wer flexibel ist – örtlich wie fachlich –, hat die Wahl, keine Qual. Trotzdem: Der Druck von Eltern, Gesundheitssystem und Politik steigt. Wer standhält, lacht zuweilen bitter – und geht dann wieder ins nächste Patientengespräch.


Work-Life-Balance: Ideal und Wirklichkeit klaffen auseinander

Von wegen geregelte Praxiszeiten und ruhige Wochenenden. Klar, manche Kolleg:innen argumentieren, im Vergleich zu chirurgischen Disziplinen sei hier das Leben ein Spaziergang. Ich persönlich: skeptisch. Die emotionale Belastung – gerade bei chronischen Fällen oder langwierigen Therapien – ist spürbar. Familienfreundlichkeit? Sie wächst, keine Frage. Modelle wie Teilzeit und flexible Sprechzeiten verbreiten sich. Aber: Wer sich der Sache verschreibt, muss lernen, Grenzen zu ziehen. Wer das versäumt, der merkt schnell, dass die Grenze fließender ist als gedacht. Und ja: Momente, in denen man abends die Stimmen und Worte der Patient:innen nicht loswird, kennen vermutlich viele im Fach. Ein gutes Team, ausreichend Supervision – beides wird wichtiger als jeder Freizeitgutschein. Manchmal wünscht man sich, die eigene Stimme hätte ein Aus-Knöpfchen. Hat sie aber nicht.


Fazit? Vielleicht nur ein Blick auf das Wesentliche

Junge Kolleg:innen, Umsteiger:innen oder wiederkehrende Zweifler: Euch erwartet ein Beruf, der fordert – auf vielen Ebenen. Er belohnt nicht immer mit schnellen Erfolgserlebnissen oder gesellschaftlichem Schulterklopfen. Aber wer mit Neugier, Gelassenheit und einer Prise Humor einsteigt, kann hier Spuren hinterlassen, die anderswo selten sind. Perfektion ist weder Ziel noch Maßstab. Aber Sinn kann entstehen – zwischendrin, mittendrin, manchmal leise und fast unbemerkt. Und vielleicht ist das, Hand aufs Herz, mehr als genug.


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