Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs

259 aktuelle Facharzt/-ärztin - Radiologie Stellenangebote

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Facharzt (m/w/d) für Radiologie

AOK Nordost. Die Gesundheitskasse.Berlin

Werden Sie Teil der AOK Nordost als Facharzt (m/w/d) für Radiologie in Berlin-Wedding! Bewerben Sie sich bis zum 30.09.2026 und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung aktiv mit. Unsere Gemeinschaft setzt auf individuelle Stärken und persönliche Weiterentwicklung, um unseren Versicherten die bestmögliche Betreuung zu bieten. Im Centrum für Gesundheit vereinen wir 16 Fachrichtungen, darunter haus-, fach- und kinderärztliche Expertise sowie Psychosomatische Medizin. Nutzen Sie die Chance, in einem interdisziplinären Team zu arbeiten und Ihre Fachkenntnisse zu erweitern. Gemeinsam schaffen wir bessere Gesundheitslösungen für die Menschen in unserer Region!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) Radiologie

Asklepios MVZ Sachsen GmbHRadeberg

Als Facharzt für Radiologie (w/m/d) diagnostizieren Sie durch moderne Schnittbildverfahren wie CT und MRT sowie konventionelles Röntgen. Ihre Verantwortung liegt in der qualitativ hochwertigen radiologischen Versorgung, stets unter Berücksichtigung neuester medizinischer Standards. Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen sowie dem Pflegeteam gewährleistet optimale Patientensicherheit. Sie bringen ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin sowie die deutsche Approbation mit. Zusätzlich zeichnen Sie sich durch hohe Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenz aus. Genießen Sie ein attraktives Gehalt und leistungsgerechte Vergütung in einem professionellen Umfeld.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) Radiologie

Klinikverbund Südwest gGmbHSindelfingen

Unser erfahrenes Team aus Ärzt:innen und medizinischem Fachpersonal arbeitet eng zusammen, um Ängste zu nehmen und Patient:innen bestmöglich zu begleiten. Wir bieten umfassende radiologische Versorgung, inklusive DSA mit Interventionen, und fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Bei uns sind Teamfähigkeit und Wertschätzung gegenüber Patient:innen und Mitarbeiter:innen essenziell. Unsere attraktiven Arbeitsbedingungen umfassen geregelte Arbeitszeiten, ein Jobticket mit 75% Zuschuss und zahlreiche Mitarbeitervorteile. Fort- und Weiterbildung sowie Sportangebote sind Teil unseres Angebots. Dank der direkten Anbindung an Stuttgart und der Nähe zu attraktiven Freizeitregionen wie Schwarzwald und Bodensee, genießen Sie eine hohe Lebensqualität.
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (m/w/d) - Programmverantwortlicher Arzt / Befunder im Mammographie-Screening

evidia GmbHNeuruppin

Sie sind Facharzt für Radiologie mit Zusatzqualifikation im Mammographie-Screening? Ab dem 01.01.2027 suchen wir einen Programmverantwortlichen Arzt/Befunder an unseren Evidia-Standorten in Bernau, Oranienburg und Neuruppin. In dieser Position führen Sie eigenständig die ärztliche Abklärung und Befundung im Mammographie-Screening durch. Zudem verantworten Sie ergänzende diagnostische Untersuchungen, insbesondere Sonographien, und deren Beurteilung. Die enge Zusammenarbeit mit Spezialisten und dem MTR-Team ist essenziell. Vorausgesetzt werden Facharztqualifikationen sowie die Berechtigung im Mammographie-Screening – werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (m/w/d) - Programmverantwortlicher Arzt / Befunder im Mammographie-Screening

evidia GmbHOranienburg

Sie sind Facharzt für Radiologie mit Erfahrung im Mammographie-Screening? Ab dem 01.01.2027 suchen wir Sie als Programmverantwortlichen Arzt an unseren Evidia Standorten in Bernau, Oranienburg und Neuruppin. In dieser Rolle führen Sie selbstständig die ärztliche Abklärung und Befundung durch. Zudem übernehmen Sie ergänzende diagnostische Untersuchungen wie die Sonographie und deren Beurteilung. Sie arbeiten eng mit Fachärzten und dem MTR-Team zusammen. Voraussetzung ist eine Zusatzqualifikation im Mammographie-Screening und die Berechtigung als Programmverantwortlicher Arzt.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Radiologie

Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) Taunus GmbH.Usingen Hochtaunuskreis, Frankfurt Main, Bad Homburg Höhe

Die Fachabteilung Radiologie am Standort Bad Homburg und Usingen sucht einen Facharzt (m/w/d) für Radiologie in Vollzeit. Ihre Aufgaben umfassen die Befundung von Röntgen-, CT- und MRT-Untersuchungen für ambulante und stationäre Patienten. Zudem führen Sie Vor- und Nachbesprechungen sowie Fallbesprechungen mit Kollegen durch. Derzeit sind keine Anwesenheits- oder Rufdienste erforderlich, aber mittel- bis langfristig sind Einsätze in Bereitschaftsdiensten geplant. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Facharztweiterbildung in Radiologie oder ein anerkanntes ausländisches Äquivalent. Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind ebenfalls notwendig, um optimal zu kommunizieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin - diagnostische und interventionelle Radiologie

Wiener GesundheitsverbundWien

Sind Sie Facharzt für Radiologie in Österreich? Bringen Sie Neugier für wissenschaftliche Entwicklungen mit? Gestalten Sie die Zukunft der Radiologie durch innovative Methoden und spannende Herausforderungen. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin für Radiologie

Wiener GesundheitsverbundWien

Sind Sie Facharzt/Fachärztin für Radiologie mit uneingeschränktem Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt? Bringen Sie fließende Deutschkenntnisse und exzellente organisatorische Fähigkeiten mit? Bewahren Sie auch in herausfordernden Situationen den Überblick? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) Nuklearmedizin und Radiologie

BS Menzel GmbHHeidelberg

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für die Radiologie und Nuklearmedizin in Heidelberg. In unserem renommierten MVZ erwarten Sie moderne Bildgebungstechnologien und spannende Aufgaben. Ihre Expertise ist gefragt bei der Befundung und Durchführung nuklearmedizinischer Untersuchungen. Wir bieten attraktive Vergütung und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten. Teamgeist und Engagement sind uns wichtig, um gemeinsam diagnostische Prozesse weiterzuentwickeln. Nutzen Sie diese Chance für eine Karriere in einem innovativen Arbeitsumfeld!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Radiologie: Wo Präzision auf Neugier trifft – Momentaufnahmen aus einem dynamischen Fachgebiet

Es gibt Berufe, bei denen man direkt weiß: Da passiert was Sichtbares. Handwerker stemmen Mauern, Chirurginnen schneiden Tumore heraus, Lehrende schreiben Noten in Klassenbücher. Die Radiologie aber? Ein bisschen wie Detektivarbeit im Halbdunkel: Man sieht zwar keine offenen Wunden, dafür aber jeden Schatten unter der Oberfläche. Wer als Fachärztin oder Facharzt für Radiologie einsteigt – ob frisch von der Facharztprüfung, nach dem PJ oder als Wechselwillige(r) – weiß nach kurzer Zeit: Dieses Feld ist ganz anders, als es Schulfreunde oder gar die eigene Großmutter vermuten würden. Aber was heißt das konkret?


Zwischen Gerätepark und Geduld: Der Praxisalltag im Brennglas

Klar, wir sitzen selten minutelang am Krankenbett. Unser Arbeitsplatz – eine Mixtur aus abgedunkelten Räumen, blinkenden Tomographen, gelegentlich dröhnender Musik im Hintergrund (sofern die Kollegen Musikgeschmack haben) und Monitoren, die in jeder Sekunde eine andere Realität zeigen. Die Bandbreite an Aufgaben? Weit mehr als reines “Knochen-gucken”. Von der präzisen Beurteilung kleiner Lungenrundherde in der Computertomographie über die schnelle Notfalldiagnostik im Schockraum bis hin zur interventionellen Radiologie – zum Beispiel Drainagen, Punktionen oder vaskuläre Eingriffe – bleibt selten Zeit zum Verschnaufen.


Aber der eigentliche Dreh- und Angelpunkt? Kommunikation. Wer glaubt, RadiologInnen sprechen nur mit Geräten, irrt gewaltig. Die Schnittstellen zu KollegInnen auf Station, Zuweiserpraxen, Pflegepersonal oder auch manchmal direkt zu Patientinnen und Patienten gehören zum Tagesgeschäft. Das Bild ist nie einfach nur ein Bild – es ist eine Kausalkette, die Python-gleich durch Kopf und Körper züngelt (“Ist der Schatten ein Tumor, ein Artefakt, oder habe ich einfach zu wenig Kaffee getrunken?”). Routine? Wenn’s hochkommt, ja – aber dann kommt eine Seltenheit daher und bringt alles durcheinander.


Wer’s werden will: Persönlichkeit und Qualifikation mit Ecken, nicht Kanten

Facharzt bzw. Fachärztin für Radiologie wird man nicht von heute auf morgen. Die ärztliche Grundausbildung ist gesetzt: Medizinstudium, Approbation, dann die mindestens fünfjährige Facharztweiterbildung. Was dabei oft unter den Tisch fällt: Es reicht nicht, Bilder lesen zu können. Neugier, die Lust, Wissensgrenzen zu verschieben, und ein ziemlich stabiles Nervenkostüm gehören genauso dazu wie handwerkliches Geschick (Stichwort: Interventionen).


Was viele unterschätzen: Die Digitalisierung hat den Fachbereich in den letzten Jahren so umgekrempelt wie kaum einen anderen. Künstliche Intelligenz? Bildanalyse-Algorithmen? Wer nach Feierabend mit Kollegen über Berufliches spricht, kommt daran nicht vorbei. Da braucht es Offenheit für Neues – und Pragmatismus bei jeder neuen Software, die noch fehleranfälliger ist als die eigene Kaffeemaschine. Ehrlich gesagt: Ohne kontinuierliche Weiterbildung, ein bisschen Biss und den Mut, auch mal “Ich weiß es nicht” zu sagen, wird’s eng. Und: Man muss auch akzeptieren, dass manche KollegInnen Bilder schneller lesen. Manche glänzen mit Detailverliebtheit, wieder andere verstehen es, im Stundentakt einen grünen Haken unter die meisten Befunde zu setzen. Beides hat seine Berechtigung – und beides will gelernt sein.


Gehalt – viel verdient, aber auch viel erwartet?

Jetzt aber mal zum Thema, das jeden interessiert – und worüber in den Fluren weniger gesprochen wird, als man so glaubt: das liebe Geld. Startet man frisch als Facharzt oder Fachärztin für Radiologie, winkt (selbst ohne Extraschichten) oft ein überdurchschnittliches Gehalt im ärztlichen Umfeld. Aber: So universell wie die Einstiegsgehälter klingen, so lokal unterschiedlich ist die Wirklichkeit.


Großstadt oder Provinz? Öffentliche Klinik, privates Radiologiezentrum oder MVZ? Egal, wo man landet – zwischen 6.000 € und 8.000 € brutto monatlich als Einstieg ist vielerorts drin, mit Luft nach oben für Interventionen, Rufbereitschaften und Führungsverantwortung. Irgendwo auf dem flachen Land, wo Fachkräftemangel herrscht, ist das Gehalt ab und zu eine Verhandlungssache, mit zusätzlichem Reiz durch Boni oder Teilhaberschaft. In Städten, voll mit Universitätskliniken und Mitbewerbern, ist das Gehalt strukturierter – aber die Konkurrenz auch größer.


Worüber weniger gesprochen wird: Der ganz große Reichtum bleibt meist Privatinstituten, radiologischen Chefärzten oder Selbstständigen vorbehalten, aber auch hier gilt: Mehr Verantwortung, mehr Risiko, mehr Schreibtischarbeit. Wer auf Teilzeit schielt oder Vereinbarkeit mit Familie sucht – ja, viele ambulante Zentren und Kliniken werden flexibler, aber eine Trendumkehr dauert. Wer nachts oder an Feiertagen nicht verfügbar sein will, wird häufig schräg angeschaut. Ich sage: Man kann alles verhandeln – aber nicht alles gleichzeitig haben.


Arbeitsmarkt im Wandel: Goldene Zeiten oder vorsichtige Zukunft?

Reden wir nicht drum herum: Wer jetzt oder in den kommenden Jahren in die Radiologie will, hat beste Chancen. Der Bedarf an Diagnostik nimmt zu – sei es durch den demografischen Wandel, bessere technische Möglichkeiten oder einfach den wachsenden Anspruch der PatientInnen. Trotzdem, der Markt ist regional verzerrt. Während in manchen Regionen Deutschlands fast schon über Facharztmangel geklagt wird, ist anderswo die Bewerberzahl pro Stelle hoch.


Was man sich als EinsteigerIn oder WechselkandidatIn klarmachen sollte: Die Spreu trennt sich rasch vom Weizen. Technischer Offenheit und Bereitschaft zu Rufdiensten stehen Arbeitsplätze gegenüber, wo die Fluktuation hoch ist. Wer Anpassungsfähigkeit, den Willen zu lebenslangem Lernen und gelegentlich auch Frusttoleranz mitbringt, wird fast immer fündig. Überraschend oft ist es der Mut zum Ortswechsel – raus aus der Komfortzone – der Karrieren in Fahrt bringt. Ich erinnere mich an KollegInnen, die vom städtischen Großklinikum aufs Land gewechselt sind, um binnen fünf Jahren Partner in einer Gemeinschaftspraxis zu werden. Mut zahlt sich manchmal aus, aber eben nicht ohne Vorbereitung.


Grau ist alle Theorie: Warum Radiologie mehr als ein Bild ist

Zum Schluss (ein Neuanfang ist’s ja immer): Radiologie ist kein sicherer Hafen für stille Betrachter. Viele Fachkräfte, die todsicher in der Radiologie landen wollten – weil sie „Menschenscheu“ oder „nur technisch interessiert“ waren – sind auf dem Bauch wieder herausgekommen. Kommunikation, Teamwork, komplexe Entscheidungen unter Zeitdruck, manchmal auch Führungsrolle: Der Beruf verlangt mehr als nur analytisches Urteilsvermögen. Wer Flexibilität mitbringt, den Blick für Details UND das große Ganze (ja, die berühmte Nadel im Datenhaufen), kann hier seine Berufung finden.


Digitalisierung wird den Bereich weiter verändern. Künstliche Intelligenz, Cloud-Lösungen, teleradiologische Dienste – alles entwickelt sich rasant. Viele erwarten, dass einfache Tätigkeiten künftig von Maschinen erledigt werden, während anspruchsvolle Befundungen, Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu echten Kernkompetenzen werden. Manchmal fragt man sich: Wird der Radiologe bald nur noch ein Supervisor sein? Oder bleibt doch alles beim Alten, nur mit anderem Toolkit?


Man weiß nie, was auf dem nächsten Scan auftaucht – und genau das macht den Berufsalltag so unberechenbar, anstrengend und (ja!) lohnend. Wer also gern Verantwortung mit Weitsicht verbindet und das Bild hinter dem Bild sucht, ist in der Radiologie richtig. Wer dagegen Gleichförmigkeit und festen Boden unter den Füßen sucht, sollte vielleicht doch noch mal einen anderen Trakt des Klinikums anschauen.


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