Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs

208 aktuelle Facharzt/-ärztin - Radiologie Stellenangebote

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Leitender Facharzt (m/w/d) Radiologie

Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbHNordrhein Westfalen

Für unsere Praxis in Mülheim an der Ruhr suchen wir einen erfahrenen leitenden Facharzt (m/w/d) für Radiologie. Der Fokus liegt auf Schnittbilddiagnostik sowie der Periradikulären Therapie. Verantwortlich sind Sie für die fachliche Leitung und Organisation des Radiologiebereichs. Zudem führen Sie ambulante Diagnostik durch, einschließlich CT, MRT und Mammographie. Sie bringen erste Führungserfahrung mit und zeigen Interesse an einer Leitungsrolle. Hohe Kommunikationsfähigkeiten und Empathie im Umgang mit Patienten sind für uns entscheidend. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft unserer Praxis aktiv mit!
Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Radiologie

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHRohrbach-Berg

Werden Sie Fachärztin/Facharzt für Radiologie in einer unbefristeten Stelle! Genießen Sie attraktive Konditionen bei Voll- oder Teilzeit (mind. EUR 142.700/Jahr, inkl. 4 Nachtdiensten) und zusätzliche Sonderklassegebühren. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Familienfreundlich Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (m/w/d) - bis zu 16.000 €/ Monat + Zuschläge

Pacura doc GmbHEssen, Bremen, Dresden, Hannover, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Münster, Mannheim

Wir suchen einen Facharzt für Radiologie (m/w/d) in Deutschland, insbesondere in Essen, Bremen und Mannheim. Unser attraktives Gehalt bietet bis zu 16.000 Euro monatlich, plus Zuschläge. Wählen Sie zwischen flexiblen Arbeitsmodellen in Voll- oder Teilzeit. Genießen Sie abwechslungsreiche Einsätze in angesehenen Kliniken, die perfekt zu Ihrer Work-Life-Balance passen. Für regionale und überregionale Einsätze stellen wir Ihnen eine kostenlose Unterkunft zur Verfügung. Ein persönlicher Berater unterstützt Sie bei allen Fragen und Anliegen – plus Firmenwagen für private Nutzung und Fahrtkostenerstattung.
Festanstellung Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt bzw. Fachärztin für Radiologie-Diagnostik

Pendl & PiswangerRottenmann

Werden Sie Facharzt/-ärztin für Radiologie-Diagnostik in einer führenden, universitär angebundenen Spitalsgruppe Europas. Gestalten Sie die Gesundheitsversorgung in Zentralösterreich mit – unser Motto: „Der Mensch im Fokus“. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt / Facharzt (m/w/d) für Radiologie - Schwerpunkt muskuloskelettale Bildgebung

Universitätsklinikum BonnBonn

Im Universitätsklinikum Bonn suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Assistenzarzt/Facharzt (m/w/d) für Radiologie mit Schwerpunkt muskuloskelettale Bildgebung. Die Stelle ist in Vollzeit (40 Stunden/Woche) und bis zum 31.12.2028 befristet. Unsere Klinik gehört zu den Top-Einrichtungen für bildgebende Diagnostik in Deutschland und nutzt modernste Technologien wie Photon-Counting-CT und High-Gradient-MRT. Wir bieten umfassende Leistungen in der diagnostischen und interventionellen Radiologie. Besonderer Fokus liegt auf der muskuloskelettalen Bildgebung bei Patienten jeden Alters. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Familienfreundlich Homeoffice Kinderbetreuung Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Radiologie im MVZ (2616 tt) in Berlin - In 3 Minuten erfolgreich bewerben - Arbeitserlaubnis erforderlich

Romedico GmbHBerlin

Um eine erfolgreiche Karriere im medizinischen Sektor zu starten, ist eine Arbeitserlaubnis erforderlich. Unsere Unternehmensberatung ist auf die Vermittlung von erfahrenen Fach- und Führungskräften im ärztlichen Bereich spezialisiert. Wir bieten Zugang zu namhaften Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren in Deutschland. Unsere Consultants verfügen über umfassende Netzwerke und langjährige Erfahrung. Aktuell suchen wir Ärzte (m/w/d) für unsere großen Klinikpartner in Bereichen wie Allgemeinmedizin, Orthopädie und Innere Medizin. Profitieren Sie von besten Karrieremöglichkeiten in einem dynamischen Umfeld und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft bei uns!
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Facharzt (m/w/d) für Radiologie (Teilzeit 50%) (2640 ro) in Bonndorf im Schwarzwald - In 3 Minuten erfolgreich bewerben - Arbeitserlaubnis erforderlich

Romedico GmbHBonndorf

In Deutschland ist eine Arbeitserlaubnis notwendig, um als Fachkraft im Gesundheitssektor arbeiten zu können. Unsere führende Unternehmensberatung ist auf die Rekrutierung von medizinischem Personal spezialisiert, insbesondere für Ärzte. Dank unseres umfangreichen Netzwerks und der Erfahrung unserer Consultants finden wir die besten Talente für unsere Kunden. Dazu gehören namhafte Kliniken und medizinische Versorgungszentren, die qualitativ hochwertige Versorgung bieten. Insbesondere ein fortschrittliches Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) mit Schwerpunkten in Gynäkologie und Allgemeinmedizin sucht Unterstützung. Mit einem breiten Angebot an Diagnostik und Therapie sind wir Ihr Partner für erfolgreiche Personalvermittlung.
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Facharzt / Oberarzt (m/w/d) Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH - St.-Josefs-HospitalHagen Westfalen

Werden Sie Teil unseres Teams als Facharzt/Oberarzt (m/w/d) in der Klinik für Radiologie am St.-Josefs-Hospital Hagen. Unsere Klinik bietet modernste Technologien, darunter einen 64-Zeiler-CT und einen 1,5-Tesla-MRT, um eine umfassende Versorgung zu gewährleisten. Spezialisiert auf angiographische Diagnostik und Interventionen, führen wir auch CT-gesteuerte Eingriffe wie Leberpunktionen durch. Wir suchen einen Facharzt für Diagnostische Radiologie mit MRT- und CT-Erfahrung sowie Interesse an angiographischen Verfahren. Führungskompetenzen und ein ausreichender Masern-Impfschutz sind Voraussetzung. Bewerben Sie sich, um Ihre Karriere in einem innovativen Umfeld zu fördern!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Assistenzarzt oder Facharzt Radiologie - Schwerpunkt Kinderradiologie (m/w/d)

Klinikum StuttgartStuttgart

Das Klinikum Stuttgart, das größte Klinikum in Baden-Württemberg, bietet spannende Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Radiologie an. Die Position ist befristet für die Dauer der Facharzt-Weiterbildung oder unbefristet, wenn bereits ein Schwerpunkt besteht. An unseren drei Standorten – Katharinenhospital, Olgahospital und Krankenhaus Bad Cannstatt – stehen Ihnen über 55 Kliniken und Institute zur Verfügung. Über 9500 Mitarbeitende engagieren sich für die qualitativ hochwertige Patientenversorgung und einen reibungslosen Klinikbetrieb. Profitieren Sie von einem zukunftsorientierten Arbeitsplatz in einem akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen. Entscheiden Sie sich für Ihre Karriere im Gesundheitswesen und gestalten Sie Ihre Zukunft mit uns!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Familienfreundlich Ferienbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Radiologie: Wo Präzision auf Neugier trifft – Momentaufnahmen aus einem dynamischen Fachgebiet

Es gibt Berufe, bei denen man direkt weiß: Da passiert was Sichtbares. Handwerker stemmen Mauern, Chirurginnen schneiden Tumore heraus, Lehrende schreiben Noten in Klassenbücher. Die Radiologie aber? Ein bisschen wie Detektivarbeit im Halbdunkel: Man sieht zwar keine offenen Wunden, dafür aber jeden Schatten unter der Oberfläche. Wer als Fachärztin oder Facharzt für Radiologie einsteigt – ob frisch von der Facharztprüfung, nach dem PJ oder als Wechselwillige(r) – weiß nach kurzer Zeit: Dieses Feld ist ganz anders, als es Schulfreunde oder gar die eigene Großmutter vermuten würden. Aber was heißt das konkret?


Zwischen Gerätepark und Geduld: Der Praxisalltag im Brennglas

Klar, wir sitzen selten minutelang am Krankenbett. Unser Arbeitsplatz – eine Mixtur aus abgedunkelten Räumen, blinkenden Tomographen, gelegentlich dröhnender Musik im Hintergrund (sofern die Kollegen Musikgeschmack haben) und Monitoren, die in jeder Sekunde eine andere Realität zeigen. Die Bandbreite an Aufgaben? Weit mehr als reines “Knochen-gucken”. Von der präzisen Beurteilung kleiner Lungenrundherde in der Computertomographie über die schnelle Notfalldiagnostik im Schockraum bis hin zur interventionellen Radiologie – zum Beispiel Drainagen, Punktionen oder vaskuläre Eingriffe – bleibt selten Zeit zum Verschnaufen.


Aber der eigentliche Dreh- und Angelpunkt? Kommunikation. Wer glaubt, RadiologInnen sprechen nur mit Geräten, irrt gewaltig. Die Schnittstellen zu KollegInnen auf Station, Zuweiserpraxen, Pflegepersonal oder auch manchmal direkt zu Patientinnen und Patienten gehören zum Tagesgeschäft. Das Bild ist nie einfach nur ein Bild – es ist eine Kausalkette, die Python-gleich durch Kopf und Körper züngelt (“Ist der Schatten ein Tumor, ein Artefakt, oder habe ich einfach zu wenig Kaffee getrunken?”). Routine? Wenn’s hochkommt, ja – aber dann kommt eine Seltenheit daher und bringt alles durcheinander.


Wer’s werden will: Persönlichkeit und Qualifikation mit Ecken, nicht Kanten

Facharzt bzw. Fachärztin für Radiologie wird man nicht von heute auf morgen. Die ärztliche Grundausbildung ist gesetzt: Medizinstudium, Approbation, dann die mindestens fünfjährige Facharztweiterbildung. Was dabei oft unter den Tisch fällt: Es reicht nicht, Bilder lesen zu können. Neugier, die Lust, Wissensgrenzen zu verschieben, und ein ziemlich stabiles Nervenkostüm gehören genauso dazu wie handwerkliches Geschick (Stichwort: Interventionen).


Was viele unterschätzen: Die Digitalisierung hat den Fachbereich in den letzten Jahren so umgekrempelt wie kaum einen anderen. Künstliche Intelligenz? Bildanalyse-Algorithmen? Wer nach Feierabend mit Kollegen über Berufliches spricht, kommt daran nicht vorbei. Da braucht es Offenheit für Neues – und Pragmatismus bei jeder neuen Software, die noch fehleranfälliger ist als die eigene Kaffeemaschine. Ehrlich gesagt: Ohne kontinuierliche Weiterbildung, ein bisschen Biss und den Mut, auch mal “Ich weiß es nicht” zu sagen, wird’s eng. Und: Man muss auch akzeptieren, dass manche KollegInnen Bilder schneller lesen. Manche glänzen mit Detailverliebtheit, wieder andere verstehen es, im Stundentakt einen grünen Haken unter die meisten Befunde zu setzen. Beides hat seine Berechtigung – und beides will gelernt sein.


Gehalt – viel verdient, aber auch viel erwartet?

Jetzt aber mal zum Thema, das jeden interessiert – und worüber in den Fluren weniger gesprochen wird, als man so glaubt: das liebe Geld. Startet man frisch als Facharzt oder Fachärztin für Radiologie, winkt (selbst ohne Extraschichten) oft ein überdurchschnittliches Gehalt im ärztlichen Umfeld. Aber: So universell wie die Einstiegsgehälter klingen, so lokal unterschiedlich ist die Wirklichkeit.


Großstadt oder Provinz? Öffentliche Klinik, privates Radiologiezentrum oder MVZ? Egal, wo man landet – zwischen 6.000 € und 8.000 € brutto monatlich als Einstieg ist vielerorts drin, mit Luft nach oben für Interventionen, Rufbereitschaften und Führungsverantwortung. Irgendwo auf dem flachen Land, wo Fachkräftemangel herrscht, ist das Gehalt ab und zu eine Verhandlungssache, mit zusätzlichem Reiz durch Boni oder Teilhaberschaft. In Städten, voll mit Universitätskliniken und Mitbewerbern, ist das Gehalt strukturierter – aber die Konkurrenz auch größer.


Worüber weniger gesprochen wird: Der ganz große Reichtum bleibt meist Privatinstituten, radiologischen Chefärzten oder Selbstständigen vorbehalten, aber auch hier gilt: Mehr Verantwortung, mehr Risiko, mehr Schreibtischarbeit. Wer auf Teilzeit schielt oder Vereinbarkeit mit Familie sucht – ja, viele ambulante Zentren und Kliniken werden flexibler, aber eine Trendumkehr dauert. Wer nachts oder an Feiertagen nicht verfügbar sein will, wird häufig schräg angeschaut. Ich sage: Man kann alles verhandeln – aber nicht alles gleichzeitig haben.


Arbeitsmarkt im Wandel: Goldene Zeiten oder vorsichtige Zukunft?

Reden wir nicht drum herum: Wer jetzt oder in den kommenden Jahren in die Radiologie will, hat beste Chancen. Der Bedarf an Diagnostik nimmt zu – sei es durch den demografischen Wandel, bessere technische Möglichkeiten oder einfach den wachsenden Anspruch der PatientInnen. Trotzdem, der Markt ist regional verzerrt. Während in manchen Regionen Deutschlands fast schon über Facharztmangel geklagt wird, ist anderswo die Bewerberzahl pro Stelle hoch.


Was man sich als EinsteigerIn oder WechselkandidatIn klarmachen sollte: Die Spreu trennt sich rasch vom Weizen. Technischer Offenheit und Bereitschaft zu Rufdiensten stehen Arbeitsplätze gegenüber, wo die Fluktuation hoch ist. Wer Anpassungsfähigkeit, den Willen zu lebenslangem Lernen und gelegentlich auch Frusttoleranz mitbringt, wird fast immer fündig. Überraschend oft ist es der Mut zum Ortswechsel – raus aus der Komfortzone – der Karrieren in Fahrt bringt. Ich erinnere mich an KollegInnen, die vom städtischen Großklinikum aufs Land gewechselt sind, um binnen fünf Jahren Partner in einer Gemeinschaftspraxis zu werden. Mut zahlt sich manchmal aus, aber eben nicht ohne Vorbereitung.


Grau ist alle Theorie: Warum Radiologie mehr als ein Bild ist

Zum Schluss (ein Neuanfang ist’s ja immer): Radiologie ist kein sicherer Hafen für stille Betrachter. Viele Fachkräfte, die todsicher in der Radiologie landen wollten – weil sie „Menschenscheu“ oder „nur technisch interessiert“ waren – sind auf dem Bauch wieder herausgekommen. Kommunikation, Teamwork, komplexe Entscheidungen unter Zeitdruck, manchmal auch Führungsrolle: Der Beruf verlangt mehr als nur analytisches Urteilsvermögen. Wer Flexibilität mitbringt, den Blick für Details UND das große Ganze (ja, die berühmte Nadel im Datenhaufen), kann hier seine Berufung finden.


Digitalisierung wird den Bereich weiter verändern. Künstliche Intelligenz, Cloud-Lösungen, teleradiologische Dienste – alles entwickelt sich rasant. Viele erwarten, dass einfache Tätigkeiten künftig von Maschinen erledigt werden, während anspruchsvolle Befundungen, Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu echten Kernkompetenzen werden. Manchmal fragt man sich: Wird der Radiologe bald nur noch ein Supervisor sein? Oder bleibt doch alles beim Alten, nur mit anderem Toolkit?


Man weiß nie, was auf dem nächsten Scan auftaucht – und genau das macht den Berufsalltag so unberechenbar, anstrengend und (ja!) lohnend. Wer also gern Verantwortung mit Weitsicht verbindet und das Bild hinter dem Bild sucht, ist in der Radiologie richtig. Wer dagegen Gleichförmigkeit und festen Boden unter den Füßen sucht, sollte vielleicht doch noch mal einen anderen Trakt des Klinikums anschauen.


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