Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs

168 aktuelle Facharzt/-ärztin - Radiologie Stellenangebote

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Fachärztin/arzt für Radiologie

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHRohrbach-Berg

Gestalten Sie Ihre Karriere als Fachärztin/-arzt für Radiologie in einer unbefristeten Anstellung. Genießen Sie ein attraktives Jahresgehalt ab 142.700 EUR (inkl. Nachtdienste) bei flexiblen Arbeitszeiten in Voll- oder Teilzeit. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Familienfreundlich Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Nuklearmedizin / Radiologie (m/w/d) Teilzeit

MVZ am Helios Klinikum Emil von Behring Berlin-ZehlendorfBerlin

Suchen Sie eine spannende Tätigkeit als Facharzt für Nuklearmedizin (m/w/d) oder als Facharzt für Nuklearmedizin und Radiologie (m/w/d) in Teilzeit? In dieser Rolle übernehmen Sie die nuklearmedizinische Versorgung von ambulanten und stationären Patienten. Hierbei nutzen Sie modernste Diagnostikverfahren wie Szintigraphie, CT und PET. Zusätzlich setzen Sie innovative Therapien, wie die Samarium-Behandlung bei Schilddrüsenerkrankungen oder die Zevalin-Therapie ein. Sie arbeiten in einem engagierten Team aus erfahrenen Ärzten und medizinischen Technologen. Kooperative Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen und allen Abteilungen des Hauses gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Corporate Benefit MVZ am Helios Klinikum Emil von Behring Berlin-Zehlendorf Einkaufsrabatte Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt bzw. Fachärztin für Radiologie-Diagnostik

Pendl & PiswangerRottenmann

Entdecken Sie Ihre Karrieremöglichkeit als Facharzt/Fachärztin für Radiologie-Diagnostik in einer der größten, universitär angebundenen Spitalsgruppen Europas. Werden Sie Teil eines kompetenten Netzwerks, das den Menschen in den Mittelpunkt seiner Gesundheitsversorgung stellt.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Radiologie

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHRohrbach

Werden Sie Fachärztin/Facharzt für Radiologie in einer unbefristeten Stelle! Genießen Sie attraktive Konditionen bei Voll- oder Teilzeit (mind. EUR 142.700/Jahr, inkl. 4 Nachtdiensten) und zusätzliche Sonderklassegebühren. Bewerben Sie sich jetzt!
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Assistenz- oder Facharzt Radiologie (m/w/d) MVZ & Klinik Keine Nacht- u. Wochenenddienste

Klinikum Nordfriesland gGmbHHusum

Die Radiologen im MVZ sowie den Kliniken in Husum und Niebüll bieten umfassende Versorgung in der diagnostischen und interventionellen Radiologie. Mit modernsten Geräten, dazu gehören ein 64-Zeilen Spiral-CT in Husum und zwei 1,5T MRT, gewährleisten wir präzise Diagnosen. Unsere digitale Röntgendiagnostik und Vollfeldmammographie mit Tomosynthese ermöglichen fortschrittliche Untersuchungen. Das interdisziplinäre Team ist über ein PACS verbunden, um effiziente Abläufe zu sichern. Unser Untersuchungsspektrum deckt alle relevanten medizinischen Fachbereiche ab. Zudem bieten wir kontinuierliche Fortbildungsmöglichkeiten, einschließlich Zugang zur Akademie Online der Deutschen Röntgen-Gesellschaft.
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (m/w/d) in Leitungsfunktion

MVZ Mülheim GmbHMülheim Ruhr

Erleben Sie Ihre Karriere als Facharzt für Radiologie (m/w/d) in Leitungsfunktion im MVZ Mülheim an der Ruhr. Unser Medizinisches Versorgungszentrum bietet umfassende medizinische Dienstleistungen in verschiedenen Fachbereichen, darunter Anästhesie, Augenheilkunde und Radiologie. Mit Standorten in Mülheim, Oberhausen und Dinslaken sichern wir eine wohnortnahe und qualitativ hochwertige Versorgung. Als Arbeitgeber schätzen wir ein familienfreundliches Umfeld und fördern Werteorientierung. Bei uns treffen Tradition und Innovation aufeinander, was ein ideales Arbeitsklima schafft. Bewerben Sie sich für die Nachfolge in Mülheim ab dem 01. September 2026 und gestalten Sie die Zukunft der Radiologie aktiv mit!
Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (w/d/m) oder Doppelfacharzt für Radiologie und Nuklearmedizin (w/d/m)

iRad-KA - Ihre Radiologen in Karlsruhe und Durlach Dres. Schneiderhan, Flesch, Sengpiel, Spunar und MittrachKarlsruhe

Für unsere modern ausgestattete Praxis in Karlsruhe suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen engagierten Facharzt für Radiologie oder einen Doppelfacharzt für Radiologie und Nuklearmedizin (w/d/m) in Voll- oder Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung und Befundung des gesamten radiologischen Leistungsspektrums sowie die Mitarbeit in der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie. Wir legen großen Wert auf diagnostische Qualität und Patientenorientierung. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und profitieren Sie von internen Fortbildungen und Qualitätsmaßnahmen. Sie sollten über fundierte Kenntnisse in der Schnittbilddiagnostik (CT, MRT) sowie Teamfähigkeit und Engagement verfügen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Nuklearmedizin / Radiologie (m/w/d) Teilzeit

MVZ am Helios Klinikum Emil von Behring Berlin-ZehlendorfPotsdam

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Nuklearmedizin oder Nuklearmedizin und Radiologie in Teilzeit. Sie sind für die nuklearmedizinische Versorgung von ambulanten und stationären Patienten verantwortlich und wenden modernste Diagnostikverfahren wie Szintigraphie, CT, PET und SPECT an. Neben der Diagnostik führen Sie auch innovative Therapien durch, etwa medikamentöse Behandlungen oder die Zevalin-Therapie bei Lymphomen. In unserem engagierten Team treten Sie in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und medizinischen Technologen auf. Ihre Rolle fördert die Kooperation mit niedergelassenen Kollegen und weiteren Abteilungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Nuklearmedizin aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Corporate Benefit MVZ am Helios Klinikum Emil von Behring Berlin-Zehlendorf Einkaufsrabatte Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (m/w/d) - bis zu 16.000 €/ Monat + Zuschläge

Pacura doc GmbHWiesbaden

Sie sind Facharzt für Radiologie (m/w/d) und suchen nach einer neuen Herausforderung in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf oder Bremen? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, bildgebende Verfahren durchzuführen und dabei entscheidende Diagnosen zu erstellen. Sie arbeiten eng mit anderen Fachbereichen zusammen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Patientenversorgung. Ihre deutsche Approbation sowie Flexibilität in den Einsätzen sind uns wichtig. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitsmodellen, sei es als Honorareinsatz oder in Festanstellung. Entdecken Sie abwechslungsreiche Tätigkeiten in renommierten Einrichtungen für Ihre fachliche Weiterentwicklung!
Festanstellung Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Radiologie: Wo Präzision auf Neugier trifft – Momentaufnahmen aus einem dynamischen Fachgebiet

Es gibt Berufe, bei denen man direkt weiß: Da passiert was Sichtbares. Handwerker stemmen Mauern, Chirurginnen schneiden Tumore heraus, Lehrende schreiben Noten in Klassenbücher. Die Radiologie aber? Ein bisschen wie Detektivarbeit im Halbdunkel: Man sieht zwar keine offenen Wunden, dafür aber jeden Schatten unter der Oberfläche. Wer als Fachärztin oder Facharzt für Radiologie einsteigt – ob frisch von der Facharztprüfung, nach dem PJ oder als Wechselwillige(r) – weiß nach kurzer Zeit: Dieses Feld ist ganz anders, als es Schulfreunde oder gar die eigene Großmutter vermuten würden. Aber was heißt das konkret?


Zwischen Gerätepark und Geduld: Der Praxisalltag im Brennglas

Klar, wir sitzen selten minutelang am Krankenbett. Unser Arbeitsplatz – eine Mixtur aus abgedunkelten Räumen, blinkenden Tomographen, gelegentlich dröhnender Musik im Hintergrund (sofern die Kollegen Musikgeschmack haben) und Monitoren, die in jeder Sekunde eine andere Realität zeigen. Die Bandbreite an Aufgaben? Weit mehr als reines “Knochen-gucken”. Von der präzisen Beurteilung kleiner Lungenrundherde in der Computertomographie über die schnelle Notfalldiagnostik im Schockraum bis hin zur interventionellen Radiologie – zum Beispiel Drainagen, Punktionen oder vaskuläre Eingriffe – bleibt selten Zeit zum Verschnaufen.


Aber der eigentliche Dreh- und Angelpunkt? Kommunikation. Wer glaubt, RadiologInnen sprechen nur mit Geräten, irrt gewaltig. Die Schnittstellen zu KollegInnen auf Station, Zuweiserpraxen, Pflegepersonal oder auch manchmal direkt zu Patientinnen und Patienten gehören zum Tagesgeschäft. Das Bild ist nie einfach nur ein Bild – es ist eine Kausalkette, die Python-gleich durch Kopf und Körper züngelt (“Ist der Schatten ein Tumor, ein Artefakt, oder habe ich einfach zu wenig Kaffee getrunken?”). Routine? Wenn’s hochkommt, ja – aber dann kommt eine Seltenheit daher und bringt alles durcheinander.


Wer’s werden will: Persönlichkeit und Qualifikation mit Ecken, nicht Kanten

Facharzt bzw. Fachärztin für Radiologie wird man nicht von heute auf morgen. Die ärztliche Grundausbildung ist gesetzt: Medizinstudium, Approbation, dann die mindestens fünfjährige Facharztweiterbildung. Was dabei oft unter den Tisch fällt: Es reicht nicht, Bilder lesen zu können. Neugier, die Lust, Wissensgrenzen zu verschieben, und ein ziemlich stabiles Nervenkostüm gehören genauso dazu wie handwerkliches Geschick (Stichwort: Interventionen).


Was viele unterschätzen: Die Digitalisierung hat den Fachbereich in den letzten Jahren so umgekrempelt wie kaum einen anderen. Künstliche Intelligenz? Bildanalyse-Algorithmen? Wer nach Feierabend mit Kollegen über Berufliches spricht, kommt daran nicht vorbei. Da braucht es Offenheit für Neues – und Pragmatismus bei jeder neuen Software, die noch fehleranfälliger ist als die eigene Kaffeemaschine. Ehrlich gesagt: Ohne kontinuierliche Weiterbildung, ein bisschen Biss und den Mut, auch mal “Ich weiß es nicht” zu sagen, wird’s eng. Und: Man muss auch akzeptieren, dass manche KollegInnen Bilder schneller lesen. Manche glänzen mit Detailverliebtheit, wieder andere verstehen es, im Stundentakt einen grünen Haken unter die meisten Befunde zu setzen. Beides hat seine Berechtigung – und beides will gelernt sein.


Gehalt – viel verdient, aber auch viel erwartet?

Jetzt aber mal zum Thema, das jeden interessiert – und worüber in den Fluren weniger gesprochen wird, als man so glaubt: das liebe Geld. Startet man frisch als Facharzt oder Fachärztin für Radiologie, winkt (selbst ohne Extraschichten) oft ein überdurchschnittliches Gehalt im ärztlichen Umfeld. Aber: So universell wie die Einstiegsgehälter klingen, so lokal unterschiedlich ist die Wirklichkeit.


Großstadt oder Provinz? Öffentliche Klinik, privates Radiologiezentrum oder MVZ? Egal, wo man landet – zwischen 6.000 € und 8.000 € brutto monatlich als Einstieg ist vielerorts drin, mit Luft nach oben für Interventionen, Rufbereitschaften und Führungsverantwortung. Irgendwo auf dem flachen Land, wo Fachkräftemangel herrscht, ist das Gehalt ab und zu eine Verhandlungssache, mit zusätzlichem Reiz durch Boni oder Teilhaberschaft. In Städten, voll mit Universitätskliniken und Mitbewerbern, ist das Gehalt strukturierter – aber die Konkurrenz auch größer.


Worüber weniger gesprochen wird: Der ganz große Reichtum bleibt meist Privatinstituten, radiologischen Chefärzten oder Selbstständigen vorbehalten, aber auch hier gilt: Mehr Verantwortung, mehr Risiko, mehr Schreibtischarbeit. Wer auf Teilzeit schielt oder Vereinbarkeit mit Familie sucht – ja, viele ambulante Zentren und Kliniken werden flexibler, aber eine Trendumkehr dauert. Wer nachts oder an Feiertagen nicht verfügbar sein will, wird häufig schräg angeschaut. Ich sage: Man kann alles verhandeln – aber nicht alles gleichzeitig haben.


Arbeitsmarkt im Wandel: Goldene Zeiten oder vorsichtige Zukunft?

Reden wir nicht drum herum: Wer jetzt oder in den kommenden Jahren in die Radiologie will, hat beste Chancen. Der Bedarf an Diagnostik nimmt zu – sei es durch den demografischen Wandel, bessere technische Möglichkeiten oder einfach den wachsenden Anspruch der PatientInnen. Trotzdem, der Markt ist regional verzerrt. Während in manchen Regionen Deutschlands fast schon über Facharztmangel geklagt wird, ist anderswo die Bewerberzahl pro Stelle hoch.


Was man sich als EinsteigerIn oder WechselkandidatIn klarmachen sollte: Die Spreu trennt sich rasch vom Weizen. Technischer Offenheit und Bereitschaft zu Rufdiensten stehen Arbeitsplätze gegenüber, wo die Fluktuation hoch ist. Wer Anpassungsfähigkeit, den Willen zu lebenslangem Lernen und gelegentlich auch Frusttoleranz mitbringt, wird fast immer fündig. Überraschend oft ist es der Mut zum Ortswechsel – raus aus der Komfortzone – der Karrieren in Fahrt bringt. Ich erinnere mich an KollegInnen, die vom städtischen Großklinikum aufs Land gewechselt sind, um binnen fünf Jahren Partner in einer Gemeinschaftspraxis zu werden. Mut zahlt sich manchmal aus, aber eben nicht ohne Vorbereitung.


Grau ist alle Theorie: Warum Radiologie mehr als ein Bild ist

Zum Schluss (ein Neuanfang ist’s ja immer): Radiologie ist kein sicherer Hafen für stille Betrachter. Viele Fachkräfte, die todsicher in der Radiologie landen wollten – weil sie „Menschenscheu“ oder „nur technisch interessiert“ waren – sind auf dem Bauch wieder herausgekommen. Kommunikation, Teamwork, komplexe Entscheidungen unter Zeitdruck, manchmal auch Führungsrolle: Der Beruf verlangt mehr als nur analytisches Urteilsvermögen. Wer Flexibilität mitbringt, den Blick für Details UND das große Ganze (ja, die berühmte Nadel im Datenhaufen), kann hier seine Berufung finden.


Digitalisierung wird den Bereich weiter verändern. Künstliche Intelligenz, Cloud-Lösungen, teleradiologische Dienste – alles entwickelt sich rasant. Viele erwarten, dass einfache Tätigkeiten künftig von Maschinen erledigt werden, während anspruchsvolle Befundungen, Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu echten Kernkompetenzen werden. Manchmal fragt man sich: Wird der Radiologe bald nur noch ein Supervisor sein? Oder bleibt doch alles beim Alten, nur mit anderem Toolkit?


Man weiß nie, was auf dem nächsten Scan auftaucht – und genau das macht den Berufsalltag so unberechenbar, anstrengend und (ja!) lohnend. Wer also gern Verantwortung mit Weitsicht verbindet und das Bild hinter dem Bild sucht, ist in der Radiologie richtig. Wer dagegen Gleichförmigkeit und festen Boden unter den Füßen sucht, sollte vielleicht doch noch mal einen anderen Trakt des Klinikums anschauen.


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