Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs

189 aktuelle Facharzt/-ärztin - Radiologie Stellenangebote

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Facharzt (m/w/d) für Radiologie

AOK Nordost. Die Gesundheitskasse.Berlin

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Radiologie in Berlin-Wedding. Die AOK Nordost bietet Ihnen die Möglichkeit, Teil einer starken Gemeinschaft zu werden. Wir setzen uns gemeinsam für die Gesundheit unserer Versicherten ein und fördern persönliche Weiterentwicklung. Bewerben Sie sich bis zum 26.06.2026 und profitieren Sie von einer umfassenden ambulanten Versorgung im Centrum für Gesundheit. Hier arbeiten zahlreiche Fachrichtungen unter einem Dach, darunter auch Psychosomatische Medizin, Labor und Physiotherapie. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv mit!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (m/w/d)

MVZ DTZ BerlinBerlin

Das DTZ Berlin ist ein erfolgreiches Medizinisches Versorgungszentrum mit über 30 Jahren Erfahrung. Wir suchen engagierte Radiologen (m/w/d) für unsere Standorte in Friedrichshain und Köpenick. Bei uns erwarten Sie modernste Medizintechnik und ein innovatives, interdisziplinäres Team. Neben einer übertariflichen Vergütung bieten wir vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und ein großartiges Arbeitsklima. Unsere starke Vernetzung sorgt für optimale Patientenversorgung und spannende Herausforderungen in der Hybridbildgebung. Werden Sie Teil eines wachsenden Netzwerks und profitieren Sie von unseren umfangreichen Entwicklungsmöglichkeiten!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (m/w/d) - bis zu 16.000 €/ Monat + Zuschläge

Pacura doc GmbHBerlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt Main, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Dortmund, Bremen

Wir suchen Sie als Facharzt für Radiologie (m/w/d) in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und Bremen. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung bildgebender Verfahren sowie die Analyse und Diagnose auffälliger Befunde. Sie arbeiten interdisziplinär und beraten andere Fachbereiche hinsichtlich Behandlungsmöglichkeiten. Wichtig sind Ihre Erfahrungen mit Qualitätssicherung und Strahlenschutz. Wir bieten flexible Arbeitsmodelle, von Honorareinsätzen bis zu Festanstellungen in Voll- oder Teilzeit. Wenn Sie über eine deutsche Approbation verfügen und an abwechslungsreichen Einsätzen interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Radiologie

Medizinisches Versorgungszentrum Taunus GmbH.Bad Homburg, Usingen

Sie sind Facharzt (m/w/d) für Radiologie und suchen eine neue Herausforderung in Bad Homburg oder Usingen? Im MVZ Taunus im Krankenhaus Bad Homburg erwartet Sie eine moderne Radiologie mit erstklassiger Geräteausstattung, einschließlich 3 Tesla MRT und Dual-Source CT. Wir bieten eine ganzheitliche Patientenversorgung, sowohl stationär als auch ambulant, inklusive 24/7 Notdienst. Unsere Radiologie ist dafür verantwortlich, die gesamte radiologische Diagnostik in den Hochtaunuskliniken sicherzustellen. Sie profitieren von einem vielfältigen Untersuchungsspektrum, das alle Modalitäten abdeckt. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Radiologie mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt bzw. Fachärztin für Radiologie-Diagnostik

Pendl & PiswangerRottenmann

Werde Teil einer der größten, universitär angebundenen Spitalsgruppen Europas! Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Radiologie-Diagnostik. Setze den Menschen in den Mittelpunkt unserer innovativen Gesundheitsversorgung in Zentralösterreich.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (m/w/d)

Quartz Nordrhein MVZ GmbHWuppertal

Werden Sie Facharzt für Radiologie (m/w/d) in Wuppertal bei Quartz Healthcare! Ob Vollzeit oder Teilzeit – wir bieten eine attraktive Festanstellung in einem dynamischen medizinischen Netzwerk. Mit über 1.500 engagierten Mitarbeitern setzen wir uns für die bestmögliche Patientenversorgung in NRW ein. Unser Standort in der Carnaperstraße ermöglicht Ihnen, ein umfassendes Spektrum der diagnostischen Bildgebung anzubieten. Hier im Petrus Krankenhaus arbeiten zahlreiche Fachabteilungen Hand in Hand, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Treten Sie unserem innovativen Team bei und gestalten Sie die Zukunft der Radiologie aktiv mit!
Festanstellung Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Radiologie - Diagnostik / Patientenbetreuung (m/w/d)

Prof. Dr. Uhlenbrock Medizinische Dienstleistungen GmbH & Co. KGAhlen

Als Assistenzarzt oder Facharzt in der Radiologie leisten Sie täglich wertvolle medizinische Hilfe mit modernster Technik. Bei uns stehen Sie nicht nur als Teammitglied, sondern als Mensch im Mittelpunkt, der echten Einfluss hat. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung und Befundung radiologischer Untersuchungen wie MRT, Röntgen und CT. Außerdem beraten Sie Patienten fachärztlich und arbeiten eng mit anderen Abteilungen sowie unserem medizinischen Team zusammen. Die Einhaltung höchster Qualitäts- und Sicherheitsstandards ist für uns selbstverständlich. Wenn Sie Ihr Medizinstudium und Ihre Facharztausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
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Facharzt für Radiologie - Standort Lich (m/w/d)

Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaALich

Werden Sie Facharzt für Radiologie (m/w/d) bei Asklepios am Standort Lich. Wir sind Ihr verlässlicher Partner im Gesundheitswesen und bieten eine erstklassige medizinische Versorgung. Unsere Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gewährleisten eine wohnortnahe, fachübergreifende und patientenorientierte Betreuung. Bei uns profitieren Sie von einem innovativen Arbeitsumfeld, das Teamgeist und Wertschätzung fördert. Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung und medizinische Exzellenz, die Menschlichkeit verbindet. Schließen Sie sich unserem engagierten Team an und gestalten Sie die ambulante Gesundheitsversorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (m/w/d) – Dresden

RadiologieSachsen, Ansbach

Die Praxis in Dresden sucht dringend einen Facharzt für Radiologie (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Hier erwartet Sie eine moderne Einrichtung, die umfangreiche bildgebende Diagnostik anbietet, einschließlich MRT, CT und digitale Röntgenuntersuchungen. Ihre neue Arbeitsstätte befindet sich in einer der schönsten Städte Deutschlands, bekannt für ihre zentrale Lage und herausragende Infrastruktur. Die Verbindung von historischer Architektur und kultureller Vielfalt macht Dresden zu einem idealen Standort für Beruf und Freizeit. Genießen Sie eine hohe Lebensqualität in einer reizvollen Umgebung. Bewerben Sie sich jetzt und starten Sie Ihre Karriere in der Radiologie!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Radiologie: Wo Präzision auf Neugier trifft – Momentaufnahmen aus einem dynamischen Fachgebiet

Es gibt Berufe, bei denen man direkt weiß: Da passiert was Sichtbares. Handwerker stemmen Mauern, Chirurginnen schneiden Tumore heraus, Lehrende schreiben Noten in Klassenbücher. Die Radiologie aber? Ein bisschen wie Detektivarbeit im Halbdunkel: Man sieht zwar keine offenen Wunden, dafür aber jeden Schatten unter der Oberfläche. Wer als Fachärztin oder Facharzt für Radiologie einsteigt – ob frisch von der Facharztprüfung, nach dem PJ oder als Wechselwillige(r) – weiß nach kurzer Zeit: Dieses Feld ist ganz anders, als es Schulfreunde oder gar die eigene Großmutter vermuten würden. Aber was heißt das konkret?


Zwischen Gerätepark und Geduld: Der Praxisalltag im Brennglas

Klar, wir sitzen selten minutelang am Krankenbett. Unser Arbeitsplatz – eine Mixtur aus abgedunkelten Räumen, blinkenden Tomographen, gelegentlich dröhnender Musik im Hintergrund (sofern die Kollegen Musikgeschmack haben) und Monitoren, die in jeder Sekunde eine andere Realität zeigen. Die Bandbreite an Aufgaben? Weit mehr als reines “Knochen-gucken”. Von der präzisen Beurteilung kleiner Lungenrundherde in der Computertomographie über die schnelle Notfalldiagnostik im Schockraum bis hin zur interventionellen Radiologie – zum Beispiel Drainagen, Punktionen oder vaskuläre Eingriffe – bleibt selten Zeit zum Verschnaufen.


Aber der eigentliche Dreh- und Angelpunkt? Kommunikation. Wer glaubt, RadiologInnen sprechen nur mit Geräten, irrt gewaltig. Die Schnittstellen zu KollegInnen auf Station, Zuweiserpraxen, Pflegepersonal oder auch manchmal direkt zu Patientinnen und Patienten gehören zum Tagesgeschäft. Das Bild ist nie einfach nur ein Bild – es ist eine Kausalkette, die Python-gleich durch Kopf und Körper züngelt (“Ist der Schatten ein Tumor, ein Artefakt, oder habe ich einfach zu wenig Kaffee getrunken?”). Routine? Wenn’s hochkommt, ja – aber dann kommt eine Seltenheit daher und bringt alles durcheinander.


Wer’s werden will: Persönlichkeit und Qualifikation mit Ecken, nicht Kanten

Facharzt bzw. Fachärztin für Radiologie wird man nicht von heute auf morgen. Die ärztliche Grundausbildung ist gesetzt: Medizinstudium, Approbation, dann die mindestens fünfjährige Facharztweiterbildung. Was dabei oft unter den Tisch fällt: Es reicht nicht, Bilder lesen zu können. Neugier, die Lust, Wissensgrenzen zu verschieben, und ein ziemlich stabiles Nervenkostüm gehören genauso dazu wie handwerkliches Geschick (Stichwort: Interventionen).


Was viele unterschätzen: Die Digitalisierung hat den Fachbereich in den letzten Jahren so umgekrempelt wie kaum einen anderen. Künstliche Intelligenz? Bildanalyse-Algorithmen? Wer nach Feierabend mit Kollegen über Berufliches spricht, kommt daran nicht vorbei. Da braucht es Offenheit für Neues – und Pragmatismus bei jeder neuen Software, die noch fehleranfälliger ist als die eigene Kaffeemaschine. Ehrlich gesagt: Ohne kontinuierliche Weiterbildung, ein bisschen Biss und den Mut, auch mal “Ich weiß es nicht” zu sagen, wird’s eng. Und: Man muss auch akzeptieren, dass manche KollegInnen Bilder schneller lesen. Manche glänzen mit Detailverliebtheit, wieder andere verstehen es, im Stundentakt einen grünen Haken unter die meisten Befunde zu setzen. Beides hat seine Berechtigung – und beides will gelernt sein.


Gehalt – viel verdient, aber auch viel erwartet?

Jetzt aber mal zum Thema, das jeden interessiert – und worüber in den Fluren weniger gesprochen wird, als man so glaubt: das liebe Geld. Startet man frisch als Facharzt oder Fachärztin für Radiologie, winkt (selbst ohne Extraschichten) oft ein überdurchschnittliches Gehalt im ärztlichen Umfeld. Aber: So universell wie die Einstiegsgehälter klingen, so lokal unterschiedlich ist die Wirklichkeit.


Großstadt oder Provinz? Öffentliche Klinik, privates Radiologiezentrum oder MVZ? Egal, wo man landet – zwischen 6.000 € und 8.000 € brutto monatlich als Einstieg ist vielerorts drin, mit Luft nach oben für Interventionen, Rufbereitschaften und Führungsverantwortung. Irgendwo auf dem flachen Land, wo Fachkräftemangel herrscht, ist das Gehalt ab und zu eine Verhandlungssache, mit zusätzlichem Reiz durch Boni oder Teilhaberschaft. In Städten, voll mit Universitätskliniken und Mitbewerbern, ist das Gehalt strukturierter – aber die Konkurrenz auch größer.


Worüber weniger gesprochen wird: Der ganz große Reichtum bleibt meist Privatinstituten, radiologischen Chefärzten oder Selbstständigen vorbehalten, aber auch hier gilt: Mehr Verantwortung, mehr Risiko, mehr Schreibtischarbeit. Wer auf Teilzeit schielt oder Vereinbarkeit mit Familie sucht – ja, viele ambulante Zentren und Kliniken werden flexibler, aber eine Trendumkehr dauert. Wer nachts oder an Feiertagen nicht verfügbar sein will, wird häufig schräg angeschaut. Ich sage: Man kann alles verhandeln – aber nicht alles gleichzeitig haben.


Arbeitsmarkt im Wandel: Goldene Zeiten oder vorsichtige Zukunft?

Reden wir nicht drum herum: Wer jetzt oder in den kommenden Jahren in die Radiologie will, hat beste Chancen. Der Bedarf an Diagnostik nimmt zu – sei es durch den demografischen Wandel, bessere technische Möglichkeiten oder einfach den wachsenden Anspruch der PatientInnen. Trotzdem, der Markt ist regional verzerrt. Während in manchen Regionen Deutschlands fast schon über Facharztmangel geklagt wird, ist anderswo die Bewerberzahl pro Stelle hoch.


Was man sich als EinsteigerIn oder WechselkandidatIn klarmachen sollte: Die Spreu trennt sich rasch vom Weizen. Technischer Offenheit und Bereitschaft zu Rufdiensten stehen Arbeitsplätze gegenüber, wo die Fluktuation hoch ist. Wer Anpassungsfähigkeit, den Willen zu lebenslangem Lernen und gelegentlich auch Frusttoleranz mitbringt, wird fast immer fündig. Überraschend oft ist es der Mut zum Ortswechsel – raus aus der Komfortzone – der Karrieren in Fahrt bringt. Ich erinnere mich an KollegInnen, die vom städtischen Großklinikum aufs Land gewechselt sind, um binnen fünf Jahren Partner in einer Gemeinschaftspraxis zu werden. Mut zahlt sich manchmal aus, aber eben nicht ohne Vorbereitung.


Grau ist alle Theorie: Warum Radiologie mehr als ein Bild ist

Zum Schluss (ein Neuanfang ist’s ja immer): Radiologie ist kein sicherer Hafen für stille Betrachter. Viele Fachkräfte, die todsicher in der Radiologie landen wollten – weil sie „Menschenscheu“ oder „nur technisch interessiert“ waren – sind auf dem Bauch wieder herausgekommen. Kommunikation, Teamwork, komplexe Entscheidungen unter Zeitdruck, manchmal auch Führungsrolle: Der Beruf verlangt mehr als nur analytisches Urteilsvermögen. Wer Flexibilität mitbringt, den Blick für Details UND das große Ganze (ja, die berühmte Nadel im Datenhaufen), kann hier seine Berufung finden.


Digitalisierung wird den Bereich weiter verändern. Künstliche Intelligenz, Cloud-Lösungen, teleradiologische Dienste – alles entwickelt sich rasant. Viele erwarten, dass einfache Tätigkeiten künftig von Maschinen erledigt werden, während anspruchsvolle Befundungen, Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu echten Kernkompetenzen werden. Manchmal fragt man sich: Wird der Radiologe bald nur noch ein Supervisor sein? Oder bleibt doch alles beim Alten, nur mit anderem Toolkit?


Man weiß nie, was auf dem nächsten Scan auftaucht – und genau das macht den Berufsalltag so unberechenbar, anstrengend und (ja!) lohnend. Wer also gern Verantwortung mit Weitsicht verbindet und das Bild hinter dem Bild sucht, ist in der Radiologie richtig. Wer dagegen Gleichförmigkeit und festen Boden unter den Füßen sucht, sollte vielleicht doch noch mal einen anderen Trakt des Klinikums anschauen.


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