Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs

184 aktuelle Facharzt/-ärztin - Radiologie Stellenangebote

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Facharzt/ärztin Radiologie (m/w/d)

iRad-KA - Ihre Radiologen in Karlsruhe und Durlach Dres. Schneiderhan, Flesch, Sengpiel, Spunar und MittrachKarlsruhe, Durlach

Wir suchen einen engagierten Facharzt (m/w/d) für Radiologie zur Verstärkung unseres Teams in Karlsruhe in Voll- oder Teilzeit. Zu den Aufgaben gehören die Durchführung und Befundung des gesamten radiologischen Leistungsspektrums sowie die Sicherstellung hoher diagnostischer Qualität. Voraussetzungen sind eine Anerkennung als Facharzt sowie fundierte Kenntnisse in der Schnittbilddiagnostik (CT, MRT). Teamfähigkeit und eine strukturierte, patientenorientierte Arbeitsweise sind uns wichtig. Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem modernen Arbeitsumfeld mit attraktiver Vergütung. Zudem unterstützen wir Ihre fachliche Weiterentwicklung durch Fort- und Weiterbildungen.
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Radiologie

AOK Nordost. Die Gesundheitskasse.Berlin

Werden Sie Teil der AOK Nordost als Facharzt (m/w/d) für Radiologie in Berlin-Wedding! Bewerben Sie sich bis zum 30.09.2026 und gestalten Sie die Gesundheitsversorgung aktiv mit. Unsere Gemeinschaft setzt auf individuelle Stärken und persönliche Weiterentwicklung, um unseren Versicherten die bestmögliche Betreuung zu bieten. Im Centrum für Gesundheit vereinen wir 16 Fachrichtungen, darunter haus-, fach- und kinderärztliche Expertise sowie Psychosomatische Medizin. Nutzen Sie die Chance, in einem interdisziplinären Team zu arbeiten und Ihre Fachkenntnisse zu erweitern. Gemeinsam schaffen wir bessere Gesundheitslösungen für die Menschen in unserer Region!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (w/m/d)

Asklepios MVZ Sachsen GmbHRadeberg

Als Facharzt für Radiologie (w/m/d) sind Sie verantwortlich für die Durchführung von CT, MRT und konventionellem Röntgen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, qualitativ hochwertige radiologische Versorgung nach neuesten medizinischen Standards sicherzustellen. Die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten und dem Pflegeteam ist für den Behandlungserfolg entscheidend. Ein abgeschlossenes Medizinstudium und die deutsche Approbation sind Voraussetzung. Sie optimieren Arbeitsabläufe und tragen zur Einhaltung der Qualitätsstandards bei. Profitieren Sie von einem attraktiven Gehalt und leistungsgerechter Vergütung in einem unterstützenden Umfeld.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Radiologie

MVZ Ortho Königsallee - Zentrum für Molekulare Orthopädie GmbHDüsseldorf

Wir suchen zum 01.11.2026 einen engagierten Facharzt (m/w/d) für Radiologie in Vollzeit. Ihre Aufgaben umfassen die eigenverantwortliche Durchführung und Befundung von radiologischen Untersuchungen wie Röntgen, CT, MRT und Sonographie. In einem modernen Arbeitsumfeld arbeiten Sie interdisziplinär mit anderen Fachkollegen zusammen und tragen zur Qualitätssicherung bei. Sie bringen die Facharztanerkennung für Radiologie mit und haben Freude an digitaler Medizin. Teamgeist, Kommunikationsstärke und Eigeninitiative sind uns wichtig. Profitieren Sie von einem attraktiven Arbeitsplatz mit langfristigen Perspektiven und modernster Geräteausstattung.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin / Facharzt für Radiologie (m/w/d)

RADIOLOGIE\'HERNALSWien

Verstärken Sie unser dynamisches Team als Fachärztin oder Facharzt für Radiologie! In unserem modernen Institut legen wir Wert auf exzellente medizinische Qualität, effiziente Abläufe und respektvollen Umgang mit Patient:innen und Mitarbeitenden. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin für Radiologie

Wiener GesundheitsverbundWien

Sind Sie Facharzt/Fachärztin für Radiologie mit uneingeschränktem Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt? Bringen Sie fließende Deutschkenntnisse und exzellente organisatorische Fähigkeiten mit? Bewahren Sie auch in herausfordernden Situationen den Überblick? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin - diagnostische und interventionelle Radiologie

Wiener GesundheitsverbundWien

Sind Sie Facharzt für Radiologie in Österreich? Bringen Sie Neugier für wissenschaftliche Entwicklungen mit? Gestalten Sie die Zukunft der Radiologie durch innovative Methoden und spannende Herausforderungen. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Radiologie (m/w/d)

HESCUROBad Brückenau

Wir suchen einen engagierten Facharzt für Radiologie (m/w/d) mit erfolgreicher Facharztausbildung und deutscher Approbation. Ideale Kandidaten bringen Erfahrung in der radiologischen Patientenversorgung mit und sind sicher im Umgang mit modernen Diagnosesystemen. Sie zeichnen sich durch Verantwortungsbewusstsein und Kommunikationsstärke aus, während Sie eine patientenorientierte Arbeitsweise verfolgen. Wir bieten eine unbefristete Anstellung mit fairer Vergütung und 30 Tagen Urlaub. Flexible Arbeitszeiten garantieren Ihre Work-Life-Balance, während kostenlose Fitnessnutzung und vergünstigtes Mittagessen zusätzliche Vorteile darstellen. Nutzen Sie die Gelegenheit zur Fort- und Weiterbildung mit finanzieller Unterstützung und Freistellung für Ihre berufliche Zukunft!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit HESCURO Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie - Standort Lich (m/w/d)

Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaALich

Der Facharzt für Radiologie (m/w/d) in Lich bei Asklepios bietet medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Mit langjähriger Erfahrung im deutschen Gesundheitswesen stehen wir für patientenorientierte Lösungen in ambulanten Versorgungszentren (MVZ). Unser Ziel ist es, Wohnortnähe und fachübergreifende Betreuung zu verbinden. Wir fördern Teamgeist und Innovationsfreude in einem wertschätzenden Arbeitsumfeld. Als verlässlicher Partner unserer Mitarbeitenden legen wir großen Wert auf menschliche Exzellenz. Wer Teil unseres 400-köpfigen Teams in Hessen werden möchte, findet bei Asklepios eine erfüllende berufliche Heimat.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Radiologie: Wo Präzision auf Neugier trifft – Momentaufnahmen aus einem dynamischen Fachgebiet

Es gibt Berufe, bei denen man direkt weiß: Da passiert was Sichtbares. Handwerker stemmen Mauern, Chirurginnen schneiden Tumore heraus, Lehrende schreiben Noten in Klassenbücher. Die Radiologie aber? Ein bisschen wie Detektivarbeit im Halbdunkel: Man sieht zwar keine offenen Wunden, dafür aber jeden Schatten unter der Oberfläche. Wer als Fachärztin oder Facharzt für Radiologie einsteigt – ob frisch von der Facharztprüfung, nach dem PJ oder als Wechselwillige(r) – weiß nach kurzer Zeit: Dieses Feld ist ganz anders, als es Schulfreunde oder gar die eigene Großmutter vermuten würden. Aber was heißt das konkret?


Zwischen Gerätepark und Geduld: Der Praxisalltag im Brennglas

Klar, wir sitzen selten minutelang am Krankenbett. Unser Arbeitsplatz – eine Mixtur aus abgedunkelten Räumen, blinkenden Tomographen, gelegentlich dröhnender Musik im Hintergrund (sofern die Kollegen Musikgeschmack haben) und Monitoren, die in jeder Sekunde eine andere Realität zeigen. Die Bandbreite an Aufgaben? Weit mehr als reines “Knochen-gucken”. Von der präzisen Beurteilung kleiner Lungenrundherde in der Computertomographie über die schnelle Notfalldiagnostik im Schockraum bis hin zur interventionellen Radiologie – zum Beispiel Drainagen, Punktionen oder vaskuläre Eingriffe – bleibt selten Zeit zum Verschnaufen.


Aber der eigentliche Dreh- und Angelpunkt? Kommunikation. Wer glaubt, RadiologInnen sprechen nur mit Geräten, irrt gewaltig. Die Schnittstellen zu KollegInnen auf Station, Zuweiserpraxen, Pflegepersonal oder auch manchmal direkt zu Patientinnen und Patienten gehören zum Tagesgeschäft. Das Bild ist nie einfach nur ein Bild – es ist eine Kausalkette, die Python-gleich durch Kopf und Körper züngelt (“Ist der Schatten ein Tumor, ein Artefakt, oder habe ich einfach zu wenig Kaffee getrunken?”). Routine? Wenn’s hochkommt, ja – aber dann kommt eine Seltenheit daher und bringt alles durcheinander.


Wer’s werden will: Persönlichkeit und Qualifikation mit Ecken, nicht Kanten

Facharzt bzw. Fachärztin für Radiologie wird man nicht von heute auf morgen. Die ärztliche Grundausbildung ist gesetzt: Medizinstudium, Approbation, dann die mindestens fünfjährige Facharztweiterbildung. Was dabei oft unter den Tisch fällt: Es reicht nicht, Bilder lesen zu können. Neugier, die Lust, Wissensgrenzen zu verschieben, und ein ziemlich stabiles Nervenkostüm gehören genauso dazu wie handwerkliches Geschick (Stichwort: Interventionen).


Was viele unterschätzen: Die Digitalisierung hat den Fachbereich in den letzten Jahren so umgekrempelt wie kaum einen anderen. Künstliche Intelligenz? Bildanalyse-Algorithmen? Wer nach Feierabend mit Kollegen über Berufliches spricht, kommt daran nicht vorbei. Da braucht es Offenheit für Neues – und Pragmatismus bei jeder neuen Software, die noch fehleranfälliger ist als die eigene Kaffeemaschine. Ehrlich gesagt: Ohne kontinuierliche Weiterbildung, ein bisschen Biss und den Mut, auch mal “Ich weiß es nicht” zu sagen, wird’s eng. Und: Man muss auch akzeptieren, dass manche KollegInnen Bilder schneller lesen. Manche glänzen mit Detailverliebtheit, wieder andere verstehen es, im Stundentakt einen grünen Haken unter die meisten Befunde zu setzen. Beides hat seine Berechtigung – und beides will gelernt sein.


Gehalt – viel verdient, aber auch viel erwartet?

Jetzt aber mal zum Thema, das jeden interessiert – und worüber in den Fluren weniger gesprochen wird, als man so glaubt: das liebe Geld. Startet man frisch als Facharzt oder Fachärztin für Radiologie, winkt (selbst ohne Extraschichten) oft ein überdurchschnittliches Gehalt im ärztlichen Umfeld. Aber: So universell wie die Einstiegsgehälter klingen, so lokal unterschiedlich ist die Wirklichkeit.


Großstadt oder Provinz? Öffentliche Klinik, privates Radiologiezentrum oder MVZ? Egal, wo man landet – zwischen 6.000 € und 8.000 € brutto monatlich als Einstieg ist vielerorts drin, mit Luft nach oben für Interventionen, Rufbereitschaften und Führungsverantwortung. Irgendwo auf dem flachen Land, wo Fachkräftemangel herrscht, ist das Gehalt ab und zu eine Verhandlungssache, mit zusätzlichem Reiz durch Boni oder Teilhaberschaft. In Städten, voll mit Universitätskliniken und Mitbewerbern, ist das Gehalt strukturierter – aber die Konkurrenz auch größer.


Worüber weniger gesprochen wird: Der ganz große Reichtum bleibt meist Privatinstituten, radiologischen Chefärzten oder Selbstständigen vorbehalten, aber auch hier gilt: Mehr Verantwortung, mehr Risiko, mehr Schreibtischarbeit. Wer auf Teilzeit schielt oder Vereinbarkeit mit Familie sucht – ja, viele ambulante Zentren und Kliniken werden flexibler, aber eine Trendumkehr dauert. Wer nachts oder an Feiertagen nicht verfügbar sein will, wird häufig schräg angeschaut. Ich sage: Man kann alles verhandeln – aber nicht alles gleichzeitig haben.


Arbeitsmarkt im Wandel: Goldene Zeiten oder vorsichtige Zukunft?

Reden wir nicht drum herum: Wer jetzt oder in den kommenden Jahren in die Radiologie will, hat beste Chancen. Der Bedarf an Diagnostik nimmt zu – sei es durch den demografischen Wandel, bessere technische Möglichkeiten oder einfach den wachsenden Anspruch der PatientInnen. Trotzdem, der Markt ist regional verzerrt. Während in manchen Regionen Deutschlands fast schon über Facharztmangel geklagt wird, ist anderswo die Bewerberzahl pro Stelle hoch.


Was man sich als EinsteigerIn oder WechselkandidatIn klarmachen sollte: Die Spreu trennt sich rasch vom Weizen. Technischer Offenheit und Bereitschaft zu Rufdiensten stehen Arbeitsplätze gegenüber, wo die Fluktuation hoch ist. Wer Anpassungsfähigkeit, den Willen zu lebenslangem Lernen und gelegentlich auch Frusttoleranz mitbringt, wird fast immer fündig. Überraschend oft ist es der Mut zum Ortswechsel – raus aus der Komfortzone – der Karrieren in Fahrt bringt. Ich erinnere mich an KollegInnen, die vom städtischen Großklinikum aufs Land gewechselt sind, um binnen fünf Jahren Partner in einer Gemeinschaftspraxis zu werden. Mut zahlt sich manchmal aus, aber eben nicht ohne Vorbereitung.


Grau ist alle Theorie: Warum Radiologie mehr als ein Bild ist

Zum Schluss (ein Neuanfang ist’s ja immer): Radiologie ist kein sicherer Hafen für stille Betrachter. Viele Fachkräfte, die todsicher in der Radiologie landen wollten – weil sie „Menschenscheu“ oder „nur technisch interessiert“ waren – sind auf dem Bauch wieder herausgekommen. Kommunikation, Teamwork, komplexe Entscheidungen unter Zeitdruck, manchmal auch Führungsrolle: Der Beruf verlangt mehr als nur analytisches Urteilsvermögen. Wer Flexibilität mitbringt, den Blick für Details UND das große Ganze (ja, die berühmte Nadel im Datenhaufen), kann hier seine Berufung finden.


Digitalisierung wird den Bereich weiter verändern. Künstliche Intelligenz, Cloud-Lösungen, teleradiologische Dienste – alles entwickelt sich rasant. Viele erwarten, dass einfache Tätigkeiten künftig von Maschinen erledigt werden, während anspruchsvolle Befundungen, Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu echten Kernkompetenzen werden. Manchmal fragt man sich: Wird der Radiologe bald nur noch ein Supervisor sein? Oder bleibt doch alles beim Alten, nur mit anderem Toolkit?


Man weiß nie, was auf dem nächsten Scan auftaucht – und genau das macht den Berufsalltag so unberechenbar, anstrengend und (ja!) lohnend. Wer also gern Verantwortung mit Weitsicht verbindet und das Bild hinter dem Bild sucht, ist in der Radiologie richtig. Wer dagegen Gleichförmigkeit und festen Boden unter den Füßen sucht, sollte vielleicht doch noch mal einen anderen Trakt des Klinikums anschauen.


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