Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs

309 aktuelle Facharzt/-ärztin - Radiologie Stellenangebote

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Facharzt/ärztin Radiologie (m/w/d)

iRad-KA - Ihre Radiologen in Karlsruhe und Durlach Dres. Schneiderhan, Flesch, Sengpiel, Spunar und MittrachKarlsruhe, Durlach

Wir suchen einen engagierten Facharzt (m/w/d) für Radiologie zur Verstärkung unseres Teams in Karlsruhe in Voll- oder Teilzeit. Zu den Aufgaben gehören die Durchführung und Befundung des gesamten radiologischen Leistungsspektrums sowie die Sicherstellung hoher diagnostischer Qualität. Voraussetzungen sind eine Anerkennung als Facharzt sowie fundierte Kenntnisse in der Schnittbilddiagnostik (CT, MRT). Teamfähigkeit und eine strukturierte, patientenorientierte Arbeitsweise sind uns wichtig. Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem modernen Arbeitsumfeld mit attraktiver Vergütung. Zudem unterstützen wir Ihre fachliche Weiterentwicklung durch Fort- und Weiterbildungen.
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Facharzt für Radiologie (m/w/d) - bis zu 16.000 €/ Monat + Zuschläge

Pacura doc GmbHDuisburg

Gehalt: Bis zu 16.000 Euro im Monat zzgl. Zuschläge als festangestellter Arzt / Ärztin; bis zu 110 Euro pro Stunde als Vertretungsarzt / Vertretungsärztin. Aufgaben: Bildgebende Verfahren durchführen und auswerten, auffällige Befunde erkennen, Diagnosen erstellen, interdisziplinär zusammenarbeiten und Qualität unter Einhaltung der Strahlenschutzvorschriften sichern. Qualifikation: Facharzt / Fachärztin für Radiologie (m/w/d), deutsche Approbation oder entsprechende Anerkennung. Bedingungen: Einsätze als Honorararzt / Honorarärztin (m/w/d) oder unbefristete Festanstellung in Voll- oder Teilzeit; Einsatzorte in ganz Deutschland, insbesondere Duisburg.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Radiologie (m/w/d) - bis zu 16.000 €/ Monat + Zuschläge

Pacura doc GmbHAachen

Gehalt: Bis zu 16.000 Euro im Monat zzgl. Zuschläge als festangestellter Arzt / Ärztin, bis zu 110 Euro pro Stunde als Vertretungsarzt / Vertretungsärztin. Aufgaben: Bildgebende Verfahren durchführen und auswerten, auffällige Befunde erkennen, Diagnosen erstellen, interdisziplinär zusammenarbeiten und Qualität unter Einhaltung der Strahlenschutzvorschriften sichern. Qualifikation: Facharzt / Fachärztin für Radiologie (m/w/d) mit deutscher Approbation oder entsprechender Anerkennung. Bedingungen: Honorararzt / Honorarärztin (m/w/d) oder unbefristete Festanstellung in Voll- oder Teilzeit; Einsätze in ganz Deutschland, insbesondere in Aachen.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin für Radiologie

Wiener GesundheitsverbundWien

Sind Sie Facharzt/Fachärztin für Radiologie mit uneingeschränktem Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt? Bringen Sie fließende Deutschkenntnisse und exzellente organisatorische Fähigkeiten mit? Bewahren Sie auch in herausfordernden Situationen den Überblick? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
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Facharzt / Fachärztin - diagnostische und interventionelle Radiologie

Wiener GesundheitsverbundWien

Sind Sie Facharzt für Radiologie in Österreich? Bringen Sie Neugier für wissenschaftliche Entwicklungen mit? Gestalten Sie die Zukunft der Radiologie durch innovative Methoden und spannende Herausforderungen. Bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/-arzt für Radiologie

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHRohrbach

Werden Sie Fachärztin oder Facharzt für Radiologie! Sie erwartet ein attraktives Gehalt ab EUR 147.400,- und spannende Herausforderungen in Voll- oder Teilzeit. Eine dauerhafte Stelle mit Entwicklungschancen und Zulagen, inklusive Nachtdiensten. Bewerben Sie sich jetzt!
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Facharzt Radiologie (m/w/d)

HESCUROBad Brückenau

Qualifikation: Facharztausbildung und Anerkennung als Facharzt für Radiologie (m/w/d), deutsche Approbation bzw. Anerkennung der ärztlichen Qualifikation; fundierte Kenntnisse, idealerweise Erfahrung in der ambulanten/stationären radiologischen Versorgung, sicherer Umgang mit moderner radiologischer Diagnostik und digitalen Befundsystemen. Bedingungen: Unbefristete Stelle, flexible Arbeitszeitmodelle. Benefits: Faire und leistungsgerechte Vergütung, 30 Tage Urlaub, kostenfreie Nutzung des hauseigenen Fitnessraums, vergünstigtes Mittagessen; Fort- und Weiterbildung mit Freistellung und finanzieller Kostenübernahme möglich.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit HESCURO Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Radiologie Praxis w|m|d - NEU!

SRHSuhl

Wir suchen einen engagierten Facharzt für Radiologie (w/m/d), der seine kommunikativen und organisatorischen Fähigkeiten gewinnbringend einsetzen möchte. Ihre Praxis befindet sich in zentraler Lage mit hervorragender Anbindung und Infrastruktur. Sie übernehmen eine etablierte Patientenbasis und profitieren von einem versierten Team, das Sie umfassend unterstützt. So können Sie sich voll auf die Patientenversorgung konzentrieren. Gestalten Sie Ihre Praxis nach Ihren Vorstellungen und nutzen Sie die Freiheit als angestellter Praxisinhaber. Bei uns gehen Sie keine Risiken ein und haben Raum für Ihre persönliche Entfaltung.
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Facharzt Radiologie - Diagnostik Klinik w|m|d - NEU!

SRHSuhl

Als Facharzt für Radiologie profitieren Sie von einer zentral gelegenen Praxis mit exzellenter Infrastruktur. Unser etabliertes Team unterstützt Sie vollumfänglich, sodass Sie sich ganz auf Ihre Patienten konzentrieren können. Die ansprechende Praxisgröße und die treue Patientenbasis bieten optimale Bedingungen für eine erfolgreiche Tätigkeit. Ihre kommunikativen und organisatorischen Fähigkeiten bringen Sie in unsere interdisziplinäre Zusammenarbeit ein. Wir freuen uns auf Ihre Ideen zu Ausstattung und Apparaturen, um Ihre Vision umzusetzen. Genießen Sie als angestellter Praxisinhaber (w/m/d) die Freiheit, Ihre Praxis selbstständig zu führen, ohne finanzielle Risiken einzugehen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Radiologie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Radiologie wissen müssen

Radiologie: Wo Präzision auf Neugier trifft – Momentaufnahmen aus einem dynamischen Fachgebiet

Es gibt Berufe, bei denen man direkt weiß: Da passiert was Sichtbares. Handwerker stemmen Mauern, Chirurginnen schneiden Tumore heraus, Lehrende schreiben Noten in Klassenbücher. Die Radiologie aber? Ein bisschen wie Detektivarbeit im Halbdunkel: Man sieht zwar keine offenen Wunden, dafür aber jeden Schatten unter der Oberfläche. Wer als Fachärztin oder Facharzt für Radiologie einsteigt – ob frisch von der Facharztprüfung, nach dem PJ oder als Wechselwillige(r) – weiß nach kurzer Zeit: Dieses Feld ist ganz anders, als es Schulfreunde oder gar die eigene Großmutter vermuten würden. Aber was heißt das konkret?


Zwischen Gerätepark und Geduld: Der Praxisalltag im Brennglas

Klar, wir sitzen selten minutelang am Krankenbett. Unser Arbeitsplatz – eine Mixtur aus abgedunkelten Räumen, blinkenden Tomographen, gelegentlich dröhnender Musik im Hintergrund (sofern die Kollegen Musikgeschmack haben) und Monitoren, die in jeder Sekunde eine andere Realität zeigen. Die Bandbreite an Aufgaben? Weit mehr als reines “Knochen-gucken”. Von der präzisen Beurteilung kleiner Lungenrundherde in der Computertomographie über die schnelle Notfalldiagnostik im Schockraum bis hin zur interventionellen Radiologie – zum Beispiel Drainagen, Punktionen oder vaskuläre Eingriffe – bleibt selten Zeit zum Verschnaufen.


Aber der eigentliche Dreh- und Angelpunkt? Kommunikation. Wer glaubt, RadiologInnen sprechen nur mit Geräten, irrt gewaltig. Die Schnittstellen zu KollegInnen auf Station, Zuweiserpraxen, Pflegepersonal oder auch manchmal direkt zu Patientinnen und Patienten gehören zum Tagesgeschäft. Das Bild ist nie einfach nur ein Bild – es ist eine Kausalkette, die Python-gleich durch Kopf und Körper züngelt (“Ist der Schatten ein Tumor, ein Artefakt, oder habe ich einfach zu wenig Kaffee getrunken?”). Routine? Wenn’s hochkommt, ja – aber dann kommt eine Seltenheit daher und bringt alles durcheinander.


Wer’s werden will: Persönlichkeit und Qualifikation mit Ecken, nicht Kanten

Facharzt bzw. Fachärztin für Radiologie wird man nicht von heute auf morgen. Die ärztliche Grundausbildung ist gesetzt: Medizinstudium, Approbation, dann die mindestens fünfjährige Facharztweiterbildung. Was dabei oft unter den Tisch fällt: Es reicht nicht, Bilder lesen zu können. Neugier, die Lust, Wissensgrenzen zu verschieben, und ein ziemlich stabiles Nervenkostüm gehören genauso dazu wie handwerkliches Geschick (Stichwort: Interventionen).


Was viele unterschätzen: Die Digitalisierung hat den Fachbereich in den letzten Jahren so umgekrempelt wie kaum einen anderen. Künstliche Intelligenz? Bildanalyse-Algorithmen? Wer nach Feierabend mit Kollegen über Berufliches spricht, kommt daran nicht vorbei. Da braucht es Offenheit für Neues – und Pragmatismus bei jeder neuen Software, die noch fehleranfälliger ist als die eigene Kaffeemaschine. Ehrlich gesagt: Ohne kontinuierliche Weiterbildung, ein bisschen Biss und den Mut, auch mal “Ich weiß es nicht” zu sagen, wird’s eng. Und: Man muss auch akzeptieren, dass manche KollegInnen Bilder schneller lesen. Manche glänzen mit Detailverliebtheit, wieder andere verstehen es, im Stundentakt einen grünen Haken unter die meisten Befunde zu setzen. Beides hat seine Berechtigung – und beides will gelernt sein.


Gehalt – viel verdient, aber auch viel erwartet?

Jetzt aber mal zum Thema, das jeden interessiert – und worüber in den Fluren weniger gesprochen wird, als man so glaubt: das liebe Geld. Startet man frisch als Facharzt oder Fachärztin für Radiologie, winkt (selbst ohne Extraschichten) oft ein überdurchschnittliches Gehalt im ärztlichen Umfeld. Aber: So universell wie die Einstiegsgehälter klingen, so lokal unterschiedlich ist die Wirklichkeit.


Großstadt oder Provinz? Öffentliche Klinik, privates Radiologiezentrum oder MVZ? Egal, wo man landet – zwischen 6.000 € und 8.000 € brutto monatlich als Einstieg ist vielerorts drin, mit Luft nach oben für Interventionen, Rufbereitschaften und Führungsverantwortung. Irgendwo auf dem flachen Land, wo Fachkräftemangel herrscht, ist das Gehalt ab und zu eine Verhandlungssache, mit zusätzlichem Reiz durch Boni oder Teilhaberschaft. In Städten, voll mit Universitätskliniken und Mitbewerbern, ist das Gehalt strukturierter – aber die Konkurrenz auch größer.


Worüber weniger gesprochen wird: Der ganz große Reichtum bleibt meist Privatinstituten, radiologischen Chefärzten oder Selbstständigen vorbehalten, aber auch hier gilt: Mehr Verantwortung, mehr Risiko, mehr Schreibtischarbeit. Wer auf Teilzeit schielt oder Vereinbarkeit mit Familie sucht – ja, viele ambulante Zentren und Kliniken werden flexibler, aber eine Trendumkehr dauert. Wer nachts oder an Feiertagen nicht verfügbar sein will, wird häufig schräg angeschaut. Ich sage: Man kann alles verhandeln – aber nicht alles gleichzeitig haben.


Arbeitsmarkt im Wandel: Goldene Zeiten oder vorsichtige Zukunft?

Reden wir nicht drum herum: Wer jetzt oder in den kommenden Jahren in die Radiologie will, hat beste Chancen. Der Bedarf an Diagnostik nimmt zu – sei es durch den demografischen Wandel, bessere technische Möglichkeiten oder einfach den wachsenden Anspruch der PatientInnen. Trotzdem, der Markt ist regional verzerrt. Während in manchen Regionen Deutschlands fast schon über Facharztmangel geklagt wird, ist anderswo die Bewerberzahl pro Stelle hoch.


Was man sich als EinsteigerIn oder WechselkandidatIn klarmachen sollte: Die Spreu trennt sich rasch vom Weizen. Technischer Offenheit und Bereitschaft zu Rufdiensten stehen Arbeitsplätze gegenüber, wo die Fluktuation hoch ist. Wer Anpassungsfähigkeit, den Willen zu lebenslangem Lernen und gelegentlich auch Frusttoleranz mitbringt, wird fast immer fündig. Überraschend oft ist es der Mut zum Ortswechsel – raus aus der Komfortzone – der Karrieren in Fahrt bringt. Ich erinnere mich an KollegInnen, die vom städtischen Großklinikum aufs Land gewechselt sind, um binnen fünf Jahren Partner in einer Gemeinschaftspraxis zu werden. Mut zahlt sich manchmal aus, aber eben nicht ohne Vorbereitung.


Grau ist alle Theorie: Warum Radiologie mehr als ein Bild ist

Zum Schluss (ein Neuanfang ist’s ja immer): Radiologie ist kein sicherer Hafen für stille Betrachter. Viele Fachkräfte, die todsicher in der Radiologie landen wollten – weil sie „Menschenscheu“ oder „nur technisch interessiert“ waren – sind auf dem Bauch wieder herausgekommen. Kommunikation, Teamwork, komplexe Entscheidungen unter Zeitdruck, manchmal auch Führungsrolle: Der Beruf verlangt mehr als nur analytisches Urteilsvermögen. Wer Flexibilität mitbringt, den Blick für Details UND das große Ganze (ja, die berühmte Nadel im Datenhaufen), kann hier seine Berufung finden.


Digitalisierung wird den Bereich weiter verändern. Künstliche Intelligenz, Cloud-Lösungen, teleradiologische Dienste – alles entwickelt sich rasant. Viele erwarten, dass einfache Tätigkeiten künftig von Maschinen erledigt werden, während anspruchsvolle Befundungen, Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu echten Kernkompetenzen werden. Manchmal fragt man sich: Wird der Radiologe bald nur noch ein Supervisor sein? Oder bleibt doch alles beim Alten, nur mit anderem Toolkit?


Man weiß nie, was auf dem nächsten Scan auftaucht – und genau das macht den Berufsalltag so unberechenbar, anstrengend und (ja!) lohnend. Wer also gern Verantwortung mit Weitsicht verbindet und das Bild hinter dem Bild sucht, ist in der Radiologie richtig. Wer dagegen Gleichförmigkeit und festen Boden unter den Füßen sucht, sollte vielleicht doch noch mal einen anderen Trakt des Klinikums anschauen.


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