Facharzt/-ärztin - Orthopädie und Unfallchirurgie Jobs

673 aktuelle Facharzt/-ärztin - Orthopädie und Unfallchirurgie Stellenangebote

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Facharzt für Chirurgie / Orthopädie / Orthopädie und Unfallchirurgie (m/w/d)

Rheinland Klinikum Neuss GmbHNeuss

Suchen Sie eine Karriere als Facharzt für Chirurgie oder Orthopädie im Rheinland Klinikum Neuss? Unser Klinikum gehört zu den größten kommunalen Klinikverbünden in NRW und beschäftigt über 4.000 Mitarbeitende. Strategisch zwischen Köln und Düsseldorf gelegen, gewährleisten wir die medizinische Versorgung von 450.000 Menschen. In der Rheintor Klinik behandeln wir jährlich rund 2.000 stationäre Patienten mit Spezialisierung auf Orthopädie, Neurochirurgie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. Zudem führen wir ca. 1.000 ambulante Operationen durch, alles werktags im Tagesdienst. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Corporate Benefit Rheinland Klinikum Neuss GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie (m/w/d)

Kliniken Bad Bocklet AG

Für unseren Standort in Bad Bocklet suchen wir einen Facharzt (m/w/d) für Orthopädie und Unfallchirurgie. Ihre Hauptaufgaben umfassen die eigenständige Anamnese, die Erstellung von Befunden sowie die Koordination der therapeutischen Disziplinen. Ideale Kandidaten bringen eine Facharztausbildung in Orthopädie mit, sind teamfähig und zuverlässig. Wir bieten eine unbefristete Stelle mit fairer Vergütung und 30 Tagen Urlaub. Das erwartet Sie: eine spannende Tätigkeit in der orthopädischen Rehabilitation und die Möglichkeit zur engen Zusammenarbeit im interdisziplinären Team. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft bei uns!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Kliniken Bad Bocklet AG Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/-arzt (m/w/d) für Orthopädie und Unfallchirurgie in der MVZ FEK Dr. Lehmann GmbH

FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbHNeumünster

Verstärken Sie unser engagiertes Team als Fachärztin oder Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie! Wir bieten eine befristete Teilzeitstelle (20-30 Std./Woche) als Elternzeitvertretung mit geregelten Arbeitszeiten und ohne Bereitschaftsdienste. Die Position ermöglicht eine selbstständige und verantwortungsbewusste Mitgestaltung moderner, patientenzentrierter Versorgungsprozesse. Zudem bieten wir eine attraktive Vergütung nach TV-Ärzte und die Möglichkeit zur Teilnahme an KV-Diensten. Genießen Sie Benefits wie Bikeleasing, Wellpass und einen Arbeitgeberzuschuss zum Jobticket. Profitieren Sie von einer ausgezeichneten Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sowie der Nähe zu Hamburg und Kiel.
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Leitender Facharzt Orthopädie / Unfallchirurgie w|m|d

SRHDobel

Wir suchen einen Facharzt (w/m/d) für Orthopädie und Unfallchirurgie, idealerweise mit der Bereitschaft zur Weiterbildung in Sozialmedizin. Unser Angebot umfasst einen unbefristeten Arbeitsplatz mit attraktiver Vergütung und umfangreichen Mitarbeitervorteilen. Sie profitieren von flexiblen Arbeitszeitmodellen zur Verbesserung Ihrer Work-Life-Balance, inklusive Optionen für Sabbaticals und Elternzeit. Zudem bieten wir umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, einschließlich Finanzierung von Coachings. Ihr Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit sind bei uns gefragt. Werden Sie Teil eines engagierten und kompetenten Teams, das Wert auf persönliche und berufliche Entwicklung legt.
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit SRH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) Orthopädie und Unfallchirurgie mit Perspektive auf die Ärztliche Leitung im MVZ

Rems-Murr-Kliniken gGmbHSchwaikheim

Das MVZ Winnenden sucht einen Facharzt (m/w/d) für Orthopädie und Unfallchirurgie in Teilzeit (10-20 Stunden/Woche). Diese Position bietet die Möglichkeit zur späteren Ärztlichen Leitung in Vollzeit ab dem 01.04.2027. Unser MVZ in Backnang sorgt für umfassende ambulante Versorgung in Allgemein- und Unfallchirurgie sowie Orthopädie, insbesondere Sportorthopädie. Zu unseren Leistungen gehören Hand-, Fuß- und Gefäßchirurgie sowie arbeitsmedizinische Untersuchungen im D-Arzt-Verfahren. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams. Sichern Sie sich eine spannende Karriere mit Entwicklungsperspektiven im Gesundheitswesen.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin / Facharzt (m/w/d) für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie

Klinikum Landkreis Tuttlingen gGmbHNeuhausen Ob Eck

Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) in Tuttlingen sucht eine Fachärztin oder einen Facharzt (m/w/d) für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie. Unsere bestens ausgestattete Orthopädisch-Chirurgische Praxis bietet eine moderne Arbeitsumgebung im Gesundheitszentrum Spaichingen. Sie arbeiten interdisziplinär im ambulanten Bereich und unterstützen Patienten mit konservativen sowie operativen Behandlungen. Ideale Bewerber bringen einen Facharzttitel sowie Erfahrung im ambulanten Sektor mit. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, eine attraktive Vergütung und vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams in einem familienfreundlichen Umfeld!
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter (m/w/d) Facharztsprechstunde Orthopädie und Unfallchirurgie

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHFellbach

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) in Stuttgart sucht einen medizinischen Fachangestellten (m/w/d) für die Facharztsprechstunde Orthopädie und Unfallchirurgie in Vollzeit. Mit 1.191 Betten und mehr als 3.000 Mitarbeitenden bietet das RBK eine umfassende Maximalversorgung. Jährlich werden bis zu 40.000 Patient:innen stationär behandelt. Zu den Einrichtungen des RBK gehören 20 Fachabteilungen und mehrere Medizinische Zentren. Das Krankenhaus ist Teil des Bosch Health Campus und engagiert sich für qualitativ hochwertige Patientenversorgung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams im medizinisch-technischen und therapeutischen Dienst.
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Fachangestellter (m/w/d) Facharztsprechstunde Orthopädie und Unfallchirurgie

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHEsslingen

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) in Stuttgart sucht einen medizinischen Fachangestellten (m/w/d) für die Facharztsprechstunde in der Orthopädie und Unfallchirurgie. In dieser Vollzeitstelle sind Sie Teil eines engagierten Teams, das sich um die kompetente Betreuung von Patient:innen in einem Krankenhaus der Zentralversorgung kümmert. Mit 1.191 Betten und 20 Fachabteilungen gewährleistet das RBK eine Maximalversorgung auf hohem Niveau. Jährlich werden bis zu 40.000 Patient:innen stationär behandelt. Darüber hinaus bietet das Krankenhaus Möglichkeiten zur Weiterbildung in einem modernen Bildungszentrum. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil dieser innovativen Einrichtung zu werden!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Orthopädie und Unfallchirurgie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Orthopädie und Unfallchirurgie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Orthopädie und Unfallchirurgie wissen müssen

Röntgenblick auf den Berufsstart: Ein persönlicher Streifzug durch die Orthopädie und Unfallchirurgie

Es gibt Fragen, die klingen so simpel, man mag sie kaum laut aussprechen: „Warum eigentlich Orthopädie und Unfallchirurgie?“ Und: Hat diese Doppelbezeichnung nicht schon im Titel einen inneren Zwiespalt? Wer diesen Berufsweg einschlägt – oder ihn zumindest ins Auge fasst –, merkt sehr schnell: Hier geht es längst nicht nur um Knochen und Schrauben, sondern um ein Universum an Herausforderungen, Erwartungen und – ja, auch Zweifeln. Besonders als Berufseinsteiger findet man sich oft im Taumel zwischen Faszination am Handwerk und Respekt vor dem Menschen. Oder anders gesagt: Wer will schon den, pardon, gebrochenen Arm bloß zusammenbasteln, wenn dahinter ganze Lebenswege stehen?


Der Alltag: Zwischen Schraubenschlüssel und Skalpell

Es wirkt oft, als stünde die Orthopädie und Unfallchirurgie für klare Kante, saubere Technik, definierte Abläufe. Schön wär’s. Tatsächlich driftet der Alltag zwischen Notfallversorgung – einer Einlieferung mitten in der Nacht, Schweißperlen auf der Stirn – und langfristiger Betreuung von Patient:innen mit degenerativen Erkrankungen. Fixierst du morgens noch einen Beckenbruch im OP, erklärst du mittags der älteren Dame, wieso ihr Knie nach der Prothese schmerzt. Wechselbad der Gefühle inbegriffen. Manchmal frage ich mich: Ist das ein Patchwork aus Adrenalin und Geduld? Oder einfach der einzige Weg, beides zu kombinieren?


Was viele von außen unterschätzen: Die Arbeit an der Schnittstelle von Operation und konservativer Behandlung verlangt Weitblick und Selbstdisziplin. Klar, ein gutes Auge und Geschick zählen, aber wer den Dialog mit Patient:innen nicht beherrscht – insbesondere, wenn Erwartungen und Realität kollidieren –, gerät schnell ins Schleudern. Übrigens: Smartphones und Telemedizin sind längst keine Fremdkörper mehr in der Visite. Papierakte? In urbanen Lehrkliniken schon fast ein Kuriosum zum Schmunzeln.


Qualifikationen: Mehr als Handwerk, aber nicht nur Theorie

Nein, es reicht nicht, technische Handgriffe auswendig zu können. Der Witz ist: Wer später Verantwortung im Saal und auf Station übernehmen will, braucht analytisches Denken und die Fähigkeit, blitzschnell zwischen Handlung und Beratung zu wechseln. Ich habe gelernt, dass Teamfähigkeit in diesem Fach tatsächlich nicht bloß auf dem Bewerbungsformular steht. Humor übrigens auch. Man begreift spätestens beim dritten Nachtdienst, wie wichtig kurze Wege und ein verlässliches Netzwerk sind – nicht nur zu den Pflegekräften, sondern auch innerhalb der Hierarchie der Ärzteschaft.


Und noch etwas: Wer glaubt, mit dem Facharztbrief sei das Lernen erledigt, unterschätzt die Innovationswucht des Feldes. Minimalinvasive Techniken, Robotik, KI-gestützte Diagnostik – das zieht Jahr für Jahr wie eine Flutwelle neue Herausforderungen ins System. Die Bereitschaft, sich ständig in Neues zu knien, vielleicht sogar eine gewisse Freude am Unvorhergesehenen: Ohne das hält man’s hier schwer aus.


Gehalt: Zwischen Anspruch und Realität – ein Blick durchs Prisma

Jetzt mal Tacheles. „Der Arzt verdient doch sowieso immer gut!“ Wirklich? Die Zahlen schwanken. Wer im Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung anheuert, startet im mittleren Bereich der Tarifverträge – ordentliche Bezahlung, sicher, aber kein Ferrari vor der Tür. In Unikliniken gibt’s gelegentlich einen Hauch mehr – oft zum Preis längerer Arbeitszeiten und durchgetakteter Dienste. Wer freiberuflich in der Praxis Fuß fasst oder einen Kassensitz ergattert, kann finanziell zulegen, muss aber unternehmerisch denken. Kein Kunde, kein Cash. Wer’s ländlich mag, erhält prozentual oft noch bessere Konditionen: Hier drückt der Fachkräftemangel richtig, und die Verhandlungsspielräume steigen.


Allzu oft wird vergessen: Geld ist nicht alles. Aber zu leugnen, dass Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten eine Rolle spielen, wäre blauäugig. Gerade im Wechsel zwischen ambulanten Zentren, Rehakliniken und klassischen Krankenhausstrukturen lohnt ein genauer Blick auf die Konditionen – und darauf, was an unbezahlter Arbeit an „Freizeit“ dranhängt. Ich würde fast sagen: Mit nüchternem Blick auf die Zahlen entzaubert man schnell die Legenden.


Karrierepfade und Weiterbildung: Stolpersteine oder Sprungbrett?

Der Weg zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie ist ein Langstreckenlauf, kein Sprint. Selbst nach der sechsjährigen Assistenzzeit steht man am Anfang eines Spektrums, das sich laufend verschiebt. Zusatzausbildungen (Handchirurgie, Sportmedizin, Rheumatologie …) drängen sich fast schon auf. Vielleicht liegt hierin das größte Versprechen – oder die Krux: Man kann sich stets weiter spezialisieren, seinen Platz finden, aber eben auch im Fortbildungsstrudel den Blick fürs Ganze verlieren. Ein Gefühl, das Kenner wahrscheinlich nur zu gut kennen.


Es gibt Regionen, da findet der Berufsanfänger – mit etwas Glück – rasch offene Stellen und ein kollegiales Umfeld, in anderen Bundesländern kann sich der Einstieg überraschend zäh gestalten. Im urbanen Bayern etwa herrscht ein anderes Klima als im ländlichen Mecklenburg. Ein Auswahlverfahren wie beim Beamtenstatus gibt es zwar nicht, aber: Wer netzwerkt, entdeckt oft mehr Gelegenheiten als der, der einfach nur Bewerbungen schreibt.


Work-Life-Balance, Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel – oder: Wie bleibt man Mensch dabei?

Ich will ehrlich sein: Der Traum vom geregelten Feierabend bleibt im OP manchmal ein Mythos. Bereitschaftsdienste, Wochenendarbeit, plötzliche Notfälle – das ist Teil des Deals. Und trotzdem: Die Verlockungen des Fachs wiegen so manche Nachtschicht auf. Immerhin, die letzten Jahre haben gezeigt: Digitalisierung ist nicht mehr Feindbild, sondern Werkzeug. Die Möglichkeit, eine Versorgungslücke per Videokonsultation zu schließen? Früher Science-Fiction, heute Alltag. Das hilft, die berühmte „Vereinbarkeit“ von Beruf und Privatleben zumindest ein Stück mehr als Floskel dastehen zu lassen.


Was bleibt? Ein Feld im Umbruch. Die Ärzteschaft wird diverser, die technischen Tools zahlreicher, und wer als Berufseinsteiger heute beginnt, steht an der vordersten Front eines rasenden Wandels. Das ist manchmal beängstigend, oft faszinierend – und, Hand aufs Herz, kein Job für zögerliche Gemüter. Aber auch einer, der belohnt. Nicht immer sofort, nicht ohne Frust. Doch wer sich selbst nicht allzu ernst nimmt und zwischen Schraube, Skalpell und Smartphone auch mal lacht – der findet in der Orthopädie und Unfallchirurgie mehr als nur einen Beruf. Ein Terrain voll Eigenheiten, mit Ecken, Kanten – und genug Spielraum für eigene Wege.


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