Facharzt/-ärztin - Kinder- u. Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Jobs

6 aktuelle Facharzt/-ärztin - Kinder- u. Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Stellenangebote

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Oberarzt (w/m/d) für unser StäB-Team der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Asklepios Fachklinikum Brandenburg GmbHBrandenburg Havel, Rathenow

Suchen Sie eine herausfordernde Position als Oberarzt (w/m/d) in der Kinder- und Jugendpsychiatrie? Unser StäB-Team bietet eine spannende Teilzeit- oder Vollzeitstelle mit einer innovativen stationsäquivalenten Behandlung. Hierbei arbeitet ein multiprofessionelles, mobiles Team, bestehend aus Fachärzten, Psychologen, Sozialarbeitern und Pflegekräften. Die Patientenkontakte finden in der vertrauten häuslichen Umgebung statt, unterstützt durch wöchentliche ärztliche Visiten. Zusätzlich gewährleisten wir eine 24-Stunden-Rufbereitschaft und ermöglichen jederzeit eine stationäre Aufnahme. Nutzen Sie auch unsere umfassenden Therapien wie Ergotherapie und therapeutische Gruppen für eine ganzheitliche Behandlung.
Gesundheitsprogramme Jobrad Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt / Oberärztin Kinder- und Jugendpsychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie (m/w/d)

Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHKarlsruhe

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie sucht eine/n Oberarzt/Oberärztin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Diese unbefristete Position umfasst die fachärztliche Leitung eines klinischen Bereichs sowie die Supervision und Anleitung des Teams. Sie gestalten und entwickeln die Angebote entsprechend evidenzbasierter Kriterien weiter. Voraussetzungen sind die Facharztanerkennung in Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie die Teilnahme am oberärztlichen Rufdienst. Profitieren Sie von einem krisensicheren Arbeitsplatz bei einem Maximalversorger mit attraktiver Vergütung gemäß TV-Ärzte/VKA. Erleben Sie ein verantwortungsvolles Aufgabenfeld im engagierten Team, das kollegiales Miteinander fördert.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (w/m/d) für unser StäB-Team der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Asklepios Fachklinikum Brandenburg GmbHBrandenburg

Werden Sie Oberarzt (w/m/d) im StäB-Team der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Wir bieten eine 40-stündige Vollzeitstelle, Teilzeit ist ebenfalls möglich. Unser mobiles multiprofessionelles Team besteht aus Fachärzten, Psychologen, Sozialarbeitern und Pflegekräften. Tägliche Hausbesuche stellen eine individuelle Behandlung sicher, während wöchentliche ärztliche Visiten im häuslichen Umfeld stattfinden. Eine 24/7 Rufbereitschaft garantiert Unterstützung rund um die Uhr. Nutzen Sie auch unsere therapeutischen Angebote wie Ergotherapie und psychologische Gruppen, um die bestmögliche Hilfe für unsere jungen Patienten zu gewährleisten.
Gesundheitsprogramme Jobrad Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft - Kinder- und Jugendpsychiatrie

Vivantes Klinikum im Friedrichshain Landsberger AlleeBerlin Pankow

Werden Sie Pflegefachkraft in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Vivantes Klinikum im Friedrichshain! Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle mit 38,5 Wochenstunden und einer Vergütung nach EG P8-P9 TVöD, abhängig von Qualifikation. Ihr Einsatz wird entscheidend sein, um Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen empathisch und kompetent zur Seite zu stehen. In unserem Team fördern wir Vielfalt und einen starken Teamgeist, während wir uns auf die Bedürfnisse unserer Patient*innen konzentrieren. Begleiten Sie uns auf dem Weg, Sicherheit und Entwicklung in der psychiatrischen Versorgung zu ermöglichen. Gestalten Sie die Zukunft der Kinder- und Jugendpsychiatrie aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt für Pädiatrie (m/w/d) in Itzehoe

Bauer B+V GmbH - DüsseldorfItzehoe

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Oberarzt für Pädiatrie (m/w/d) in Itzehoe? Unser modernes Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin an der Nordseeküste erwartet Sie! Hier arbeiten Sie in einem interdisziplinären Team und versorgen jährlich tausende Patient:innen vom Frühgeborenen bis zum Jugendlichen. Profitieren Sie von Spezialisierungen in Neonatologie, Intensivmedizin, Diabetologie und mehr. Zudem bieten wir eine enge Integration der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie eine psychosomatische Versorgung im Aufbau. Gestalten Sie Ihre Karriere in einer Klinik mit vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten und einem breiten fachlichen Spektrum!
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Festanstellung Vollzeit weitere Benefits
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Chefarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) für die Rehabilitation an der Ostsee - NEU!

Rehapersonal.deStralsund

Die renommierte Klinik sucht ab Mitte 2027 einen Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie zur Übernahme der Chefarztposition. Als einzige spezialisierte Vermittlungsagentur, Rehapersonal.de, bringen wir Sie mit dem idealen Arbeitsplatz zusammen. Unser Team bietet Ihnen eine umfassende, kostenlose Beratung und Begleitung. Die genaue Arbeitsortangabe erfolgt erst im persönlichen Gespräch, wobei wir große Städte in der Nähe berücksichtigen. Zu den Hauptaufgaben zählen die Leitung des ärztlich-psychologischen Bereichs, die Beurteilung der Rehabilitationsfähigkeit und die Supervision des Teams. Nutzen Sie diese einzigartige Karrieremöglichkeit in der Psychiatrie!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Kinder- u. Jugendpsychiatrie und -psychotherapie wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Kinder- u. Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Kinder- u. Jugendpsychiatrie und -psychotherapie wissen müssen

Von Patchwork-Familien, Sitzkreisen und Deadlines: Zwischen Anspruch und Alltag in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Wer den Schritt in die Facharztausbildung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie wagt – oder wer schon einen Fuß in der Tür hat und vielleicht ins Grübeln kommt „War’s das jetzt?“, dem begegnet rasch Paradoxie statt Patentrezepte. Zwischen Aktenstapel, Elterngesprächen und, klar, auch körperloser Bürokratie, bleibt selten Zeit, um mal durchzuatmen und sich zu fragen: Warum gerade dieser Beruf? Und was muss man mitbringen, abseits von Zeugnissen? Ich erinnere mich an meinen eigenen Berufsstart – Chaos, Lampenfieber, Neugier. Und das flaute so schnell auch nicht ab, ehrlich gesagt. Was viele erst später bemerken: Hier ist kein Tag wie der andere, aber Routine gibt’s doch – nur eben in immer neuer Verkleidung.


Was sich hinter der Tätigkeit wirklich verbirgt

Bürofuzzi oder Rebell? Weder noch, und beides zugleich. Natürlich: Kernaufgabe bleibt die Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen. Klingt trocken, kriegt aber spätestens im Jugendamtsgespräch eine ganz neue Färbung. Es sind nicht einfach Rezepte, die man hier verschreibt; es sind Familiengeflechte, Lebensentwürfe, biografische Trümmer, mit denen man arbeitet. Sitzungen mit Eltern, Lehrkräften, Sozialarbeitenden – nicht selten mit Stirnrunzeln, manchmal mit Tränen. Wer Zahlen liebt, mag auf standardisierte Testverfahren schwören, aber der Alltag lacht den Testbogen aus: Bindungsstörungen, Mobbing-Opfer, ADHS, Missbrauchsfälle, und mittendrin das medizinische Fachpersonal – als Grenzgänger zwischen Empathie und Abgrenzung. Kekse retten da gar nichts.


Welche Qualifikationen und Fähigkeiten wirklich gefragt sind

Der Klassiker: Medizinstudium, dann die Facharztweiterbildung – das weiß jeder. Aber das reicht hinten und vorne nicht. Der Beruf verlangt etwas, das kaum ins Curriculum passt: Die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, eigene Zweifel zu reflektieren und trotzdem handlungsfähig zu bleiben. Es lässt sich schwer in Worte fassen, aber: Wer denkt, mit Diplom in der Tasche sei das Meiste getan, der wird scheitern, noch bevor das erste Elterngespräch über die Bühne geht. Kommunikationsgeschick? Klar. Standfestigkeit? Ohne die wird man vom Familiendrama schon in der ersten Woche durchgeschüttelt. Und ja, Belastbarkeit, die echte, nicht die im Bewerbungsschreiben. Was noch: Kompromissfähigkeit, eine Prise Humor – und gelegentlich die Chuzpe, einfach auch mal „Ich weiß es nicht“ zu sagen.


Verdienst, Versprechen, und was von Träumen übrig bleibt

Jetzt zum harten Brot: der Verdienst. Da geistern viele Mythen durch die Flure. Fest steht: Die Spanne ist beträchtlich. Im öffentlichen Dienst (Stichwort: Kliniken, sozialpsychiatrische Dienste) landen Berufseinsteiger meist zwischen 6.000 € und 7.000 € brutto im Monat, je nach Bundesland, Tarifvertrag, Zusatzqualifikation. Woanders, etwa in der Niederlassung oder bei privaten Trägern, sind die Margen schwankender. West-Ost-Gefälle? Ist vorhanden, wenn auch nicht mehr so drastisch wie vor zehn Jahren. Wer Karriere machen will, kann als Oberärztin oder später mit einer eigenen Praxis tatsächlich ganz ordentlich verdienen – aber eben mit anderen Haken: Personalführung, Risiko, Bürokratie. Und, nicht zu vergessen: Teilzeitarbeit ist zunehmend möglich, vor allem wenn Familienplanung ein Thema wird. Ehrlich: Der Verdienst ist solide, aber in Vergleich zu anderen Fachärzt:innen wie Radiolog:innen kein Goldesel. Dafür bleibt der ideelle Lohn – und manchmal ist das ein bisschen zu wenig, manchmal aber auch völlig ausreichend.


Arbeitsmarkt, Nachfrage und die Tücken der Bewerbungsrunde

Der Mangel an Fachkräften ist keine hohle Phrase; er ist Alltag. In vielen Regionen, vor allem ländlich und im Osten, sind offene Stellen Standard. Nicht die Ausnahme. Und doch – wer als Berufsanfänger glaubt, Bewerbungen seien Formsache und der Job fliegt einem einfach zu, darf sich auf Überraschungen freuen. Auswahlgespräche sind selten formale Akte; sie ähneln mal einem Tribunal, mal einer Gruppentherapiesitzung. Manches läuft entspannt, anderes gleicht der dritten Runde im Boxring. Und: Die Frage nach Motivation und Belastungsgrenzen kommt garantiert. Wer glaubwürdig beschreibt, was ihn antreibt – und auch, was ihn überfordert –, steigert seine Chancen deutlich. Wechselwillige Fachkräfte sind gefragt wie nie, aber sie werden kritisch geprüft. Der Bewerbermarkt bleibt ein Flickenteppich. Grob gesagt: Ballungszentren sind überlaufen, die Peripherie bettelt händeringend. Wer flexibel ist, punktet; wer klare Vorstellungen hat, muss oft Kompromisse eingehen.


Die ewige Balance: Leben, Arbeiten und das Träumen zwischendurch

Work-Life-Balance – schon das Wort hat einen Beigeschmack, leicht nach Krokodilstränen. Mal ehrlich: Wer hier einsteigt, weiß, dieser Beruf ist kein Halbtagsjob. Aber: Die Generation von heute stellt andere Erwartungen. Viele Häuser bieten inzwischen Teilzeitmodelle, mobile Arbeit ist vereinzelt Thema – wobei Datenschutz und Schweigepflicht immer ihre eigenen Fußangeln legen. Wer Kinder hat, findet langsam mehr Verständnis für Betreuungspflichten. „Vereinbarkeit“ bleibt trotzdem ein Balanceakt. Was viele unterschätzen: Die psychische Beanspruchung nimmt niemand an der Praxistür ab. Wer nicht auf sich achtet, riskiert, selbst auszubrennen. Netzwerke für Supervision oder kollegiale Beratung sind keine Schwäche, sondern Rettungsleine. Ich sage es so: Lernen, sich selbst zu schützen, ist Teil des Berufs – fast so wichtig wie das medizinische Können.


Möglichkeiten, Sackgassen und der Blick nach vorn

Karriere? Ja, gibt es, aber selten schnurgerade. Forschungsprojekte, Lehre, Zusatzqualifikationen – alles machbar, wenn die Motivation stimmt und Opportunitäten auftauchen. Der digitale Wandel schleicht sich ins Fach, etwa mit Online-Sprechstunden oder digitalen Assessment-Tools. Skepsis bleibt angebracht: Nicht jede App ersetzt einen Dialog, aber das Angebot wächst schnell. Die gesellschaftlichen Anforderungen steigen – Stichwort Inklusion, Diversität. Wer flexibel bleibt und sich neue Felder erschließt, vergrößert seine Auswahl und senkt die Frustgefahr. Und was macht den Beruf wirklich aus? Vielleicht dieser Satz, der mir oft in den Kopf kommt: Man arbeitet an den Rändern – zum Teil der Gesellschaft, zum Teil am eigenen Limit. Aber jeder Tag ist Chance, etwas zu bewegen. Und das fühlt sich, bei aller Selbstkritik, gar nicht so schlecht an.


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