Facharzt/-ärztin - Innere Medizin Jobs

2.221 aktuelle Facharzt/-ärztin - Innere Medizin Stellenangebote

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Facharzt / Fachärztin Innere Medizin – Kardiologie und Rhythmologie (m/w/d)

Vivantes Humboldt-KlinikumBerlin Kaulsdorf

Im Vivantes Humboldt-Klinikum suchen wir einen Facharzt oder eine Fachärztin für Innere Medizin, spezialisiert auf Kardiologie und Rhythmologie. Sie betreuen ambulante und stationäre Patienten mit kardiologischen und rhythmologischen Erkrankungen. Zu Ihren Aufgaben gehört die interventionelle Elektrophysiologie sowie die Patientenversorgung auf der Intensivstation und in der Chest-Pain-Unit. Zudem führen Sie nicht-invasive kardiologische Diagnostik durch und unterstützen bei der Dokumentation und Patientenaufklärung. Voraussetzung ist eine Approbation als Arzt oder Ärztin, idealerweise mit Promotion. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams, um die Patientenversorgung zu optimieren.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) für Allgemeinmedizin/ Innere Medizin

Asklepios Fachklinikum GöttingenGöttingen

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Facharzt (w/m/d) für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin? In unserem multiprofessionellen Team übernehmen Sie stationsärztliche Aufgaben, einschließlich Diagnostik und Behandlungsplanung. Ihre Expertise in der Durchführung von EKGs und Ultraschalluntersuchungen ist gefragt. Zudem fördern Sie die Weiterentwicklung unserer Teams und Behandlungskonzepte. Mit Ihrer Empathie und Ihrem Engagement unterstützen Sie Patient:innen und deren Angehörige. Voraussetzung sind die deutsche Approbation sowie Erfahrungen im Umgang mit psychischen Erkrankungen, insbesondere bei älteren Menschen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Medizin mit!
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Innere Medizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHFreistadt

Werden Sie Fachärztin oder Facharzt für Innere Medizin in einer dauerhaften Position. Genießen Sie ein attraktives Gehalt ab 142.700 EUR/Jahr, flexible Arbeitszeitmodelle und wertvolle Zusatzleistungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere.
Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Oberärztin/-arzt bzw. Fachärztin/-arzt für Innere Medizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHSchärding

Werden Sie Teil des Klinikum Schärding, das seit über 170 Jahren für moderne, menschliche Gesundheitsversorgung steht. Wir suchen eine/n Oberärztin/-arzt oder Fachärztin/-arzt für Innere Medizin. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Medizin!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Innere Medizin (w/m/d)

Klinik PirawarthWien

Verstärken Sie unser Team als Facharzt für Innere Medizin (w/m/d)! Übernehmen Sie eigenverantwortlich spannende Aufgaben in der Rehabilitation – von Diagnostik bis Trainingslehre, inklusive Herz-Kreislauferkrankungen, Pulmologie und Onkologie.
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für die Universitätsklinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Endokrinologie

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Gestalten Sie Ihre Karriere mit uns! Bei Job ID: 7923 erwarten Sie anspruchsvolle, interdisziplinäre Aufgaben in einem dynamischen Team. Voll- oder Teilzeit, langfristige Perspektive. Nutzen Sie Ihre Publikationserfahrung und entwickeln Sie sich am attraktiven Arbeitsort weiter!
Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Innere Medizin / Nephrologie (m/w/d)

Nephrologische Centren Pforzheim-Calw-Nagold-Bad Wildbad WaldbronnPforzheim, Nagold, Bad Wildbad Schwarzwald, Calw, Waldbronn

Werden Sie Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin / Nephrologie in einem innovativen und modernen nephrologischen Zentrum im Nordschwarzwald. Wir bieten Ihnen hervorragende Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit, ambulante sowie stationäre nephrologische Patienten umfassend zu versorgen. Unser Zentrum ist mit modernster Technologie ausgestattet und garantiert eine optimale Nierenersatztherapie, einschließlich aller Dialyseverfahren. Sie haben die Chance, Teil eines hochqualifizierten und motivierten Teams zu werden, das aktiv die Nephrologie in der Region mitgestaltet. Profitieren Sie von großem Gestaltungsspielraum und einem kollegialen Arbeitsumfeld. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie eine zukunftsorientierte Nephrologie mit!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin:arzt (m/w/d) - Neurologie, Innere Medizin, Psychiatrie oder Orthopädie am Medizinischen Zentrum für Erwachsene mit schwerer Behinderung (MZEB)

Evangelisches Krankenhaus OldenburgOldenburg

Unser kompetentes Team aus Expert:innen in Neurologie, Innerer Medizin und Psychiatrie bietet eine umfassende, ganzheitliche Patientenversorgung. In unseren fünf modernen Behandlungsräumen verwenden wir fortgeschrittene Medizintechnik, wie FEES und EEG. Wir arbeiten eng mit Institutionen wie der Uni Oldenburg und dem SPZ zusammen, um optimale Behandlungsansätze zu gewährleisten. Unsere Fachärzte besitzen Anerkennungen in verschiedenen Bereichen und haben umfassende Erfahrungen in der Intensivmedizin und Psychopharmakotherapie. Wir fördern Teamarbeit und geben Ihnen die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, inklusive einem Tag Homeoffice pro Woche. Außerdem bieten wir eine strukturierte Einarbeitung sowie Weiterbildungsmöglichkeiten in Neurologie.
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Corporate Benefit Evangelisches Krankenhaus Oldenburg Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Innere Medizin wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Innere Medizin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Innere Medizin wissen müssen

Facharzt für Innere Medizin: Zwischen ständiger Bewegung und der Suche nach dem eigenen Takt

Manchmal habe ich das Gefühl, der Beruf verzeiht nur wenig, aber gibt ungleich mehr zurück. Innere Medizin – das klingt nach tiefem Wissen, nach Systemen und Zusammenhängen, nach einem gelebten Puzzle mit medizinischen und menschlichen Aspekten. Doch wer frisch ins Berufsleben eintaucht oder einen Wechsel in Betracht zieht, steht schnell vor einem Sammelsurium offener Fragen, die im Examen noch nicht aufgetaucht sind. Was erwartet einen wirklich? Welche Stellschrauben drehen sich, wo Hakeliges? Nun, die Realität ist... bunter als jedes Lehrbuch.


Berufsbild – zwischen Diagnosekunst und Versorgungswirklichkeit

Wer als Internist antritt, meldet sich freiwillig zum Spagat. Einerseits liegt das breite Spektrum innermedizinischer Krankheitsbilder vor einem: Herz, Lunge, Niere, Stoffwechsel, Verdauung... Manchmal kommt alles gleichzeitig – gern morgens um halb sechs. Andererseits sind die Rollen im klinischen Alltag selten lupenrein: Visite, Ultraschall, Gespräch, Notfälle – manchmal alles im Dienst, manchmal alle fünf Minuten. Was viele unterschätzen: Entscheidungen fallen hier häufig im Graubereich. Keine exakte Mathematik, eher wie Schach gegen einen unsichtbaren Gegner, der gelegentlich seine eigenen Regeln erfindet.

Die Vielseitigkeit ist Fluch und Segen zugleich. Abwechslung, ja, aber auch ständiger Spagat zwischen Routine und akutem Chaos. Wer in einer Großstadtklinik beginnt, bekommt vielleicht mehr seltene Fälle – und einen Schwall an Bürokratie. In der Landpraxis flattert der Alltag mit anderen Flügeln: Mehr Langzeitbeziehungen, mehr pragmatische Lösungen, aber auch Ressourcenknappheit. Zwei Gesichter einer Medaille.


Jeder Tag ein Drahtseilakt: Persönliche Eignung und Soft Skills zählen

Eine wichtige Lektion schon zu Beginn: Fachwissen ist Pflicht, Empathie die Kür. Im Wartezimmer sitzen keine Fallbeispiele, sondern Menschen mit Geschichten und Ängsten, oft auch Unsicherheiten. Das Bauchgefühl ersetzt kein Labor, aber das Laborwertblatt eben auch kein Gespräch. Ich habe den Eindruck, den meisten Berufseinsteigern ist anfangs gar nicht klar, wie sehr sie zum Dolmetscher zwischen Technik und Mensch werden müssen.

Kommunikationsgeschick, Geduld, eine Prise Selbstironie – das alles wird einem kaum beigebracht, aber ständig abverlangt. Entscheidend ist auch, Kritik nicht als Niederlage zu nehmen. Fehlerkultur? In der Medizin besser lernen, schnell zuzugeben als lang zu vertuschen.


Gehalt in der Inneren Medizin – zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Reden wir nicht drum herum: Geld ist ein Thema, mit dem sich viele erst nach dem ersten Nachtdienst ernsthaft beschäftigen. Wer gerade einsteigt, trifft selten auf goldene Berge – vor allem im Krankenhaussektor. Die tariflichen Strukturen bilden das Grundgerüst (und ja, Überstunden gibt es „on top“ – mal legal, mal als stillschweigende Erwartung). In städtischen Kliniken und Universitätskliniken liegt der Verdienst im mittleren bis oberen Bereich, das Rechenspiel schwankt aber je nach Bundesland. Der erste Gehaltszettel mag ernüchtern, wenn man an die persönlichen Opfer und die langen Ausbildungszeiten denkt.

Wer als Facharzt den Sprung in eine Gemeinschaftspraxis schafft oder sogar selbst gründet, kann (nach überstandener Durststrecke) deutliche Zuwächse verbuchen. Allerdings – das Investitionsrisiko, regionale Patientendichte, Konkurrenzdruck? Mitentscheidend. Auf dem Land locken manchmal attraktive Anreize seitens Gemeinden, doch auch die Arbeitsbelastung oder der Mangel an Kolleginnen kann die Bilanz relativieren. Es bleibt: Die wirtschaftlichen Unterschiede sind erheblich, Spielraum für individuelle Verhandlungen ist selten viel größer als der eigene Mut.


Karrierepfade – vom Stationszimmer ins eigene Revier?

Innere Medizin bietet diverse Weiterbildungsoptionen: Kardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie, Onkologie, Pneumologie – ein Dschungel der Spezialisierungen, wobei sich die Türen manchmal schneller schließen als erwartet. Warum? Der Arbeitsmarkt verlangt Flexibilität, aber nicht jeder Standort bietet jede Subspezialisierung an. In manchen Regionen kann man sein Lieblingsfeld nur in Teilzeit ausüben oder muss für die erhoffte Rotation gleich noch umziehen. Entschieden wird oft auf den Fluren, nicht per Ausschreibung.

Und dann – irgendwann – die Frage: Raus aus der Klinik, rein in die Niederlassung? Viele bleiben, manche wagen den Schritt, aber die Zahlen verschieben sich seit Jahren. Jüngere Kolleginnen schätzen zusehends geregelte Arbeitszeiten und Teamstrukturen, andere das Gefühl, „der Chef im eigenen Laden“ zu sein. Oft entscheidet am Ende eine Mischung aus Familienplanung, regionalen Chancen und, ja, dem eigenen Nervenkostüm. Auch der Gedanke an Teilzeitmodelle, Jobsharing oder Nebentätigkeiten schleicht sich häufiger in die Gespräche. Sollte man nicht unterschätzen.


Gesellschaftlicher Wandel, Technik und das ganz normale Chaos

Die Debatte um Digitalisierung ist im ärztlichen Alltag ein ständiger Begleiter. Elektronische Akten, Telemedizin, smarte Diagnosetools: Alles Versprechen auf Effizienz, gepaart mit der unausgesprochenen Annahme, Ärzte könnten in Zukunft zum Datenterminal werden (na, schönen Dank auch). Doch ohne technische Aufgeschlossenheit verliert man schnell den Anschluss; allerdings – zu viel Automatisierung kann menschliche Zwischentöne plätten. Die Balance? Noch nicht gefunden, zumindest aus meiner Sicht.

Nicht zu vergessen: Die Gesellschaft altert, der Fachkräftemangel wächst. Es gibt Regionen – vor allem abseits der Städte –, in denen junge Internisten regelrecht hofiert werden. Dort kann man gestalten, aber auch an Grenzen kommen: Personalmangel, Übernahme von Aufgaben fremder Fachbereiche, improvisierter Klinikbetrieb. Hat man Nerven wie Drahtseile, kann das zur Berufung werden. Oder eben zum Stresstest.


Fazit? Gibt es nicht – nur die Einladung zum Dialog

So vielschichtig das Berufsbild, so wenig allgemeingültige Antworten gibt es. Was man braucht? Flexibilität, Integrationsfähigkeit, einen langen Atem und manchmal auch Humor, wenn der letzte Kaffee vor vier Stunden war. Für Neueinsteiger oder Quereinsteiger gilt: Wer sich für die Innere Medizin entscheidet, gibt seiner beruflichen Identität nicht einfach ein Etikett, sondern betritt ein Feld, in dem Widersprüche und Möglichkeiten permanent miteinander ringen. Vielleicht ist genau das der größte Reiz, manchmal aber auch die größte Zumutung.

Oder, um es etwas trockener zu sagen: Wer Lust auf lebenslanges Lernen, auf Teamarbeit und Alltag zwischen Familienmedizin und Hightech hat, wird selten gelangweilt werden. Wer schnelle Lösungen liebt, möge lieber ein anderes Revier wählen. Die Innere Medizin – Komplexität mit Charakter, und immer ein kleines Rätsel mehr.


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