Facharzt/-ärztin - Innere Medizin Jobs

1.366 aktuelle Facharzt/-ärztin - Innere Medizin Stellenangebote

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Facharzt/ärztin Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Orthopädie oder Kinder- und Jugendmedizin (m/w/d)

Ostseeklinik Königshörn Jäcker Betriebsführungs- GmbHGlowe

Wir suchen einen engagierten Facharzt (m/w/d) für Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Orthopädie oder Kinder- und Jugendmedizin. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Aufnahme-, Zwischen- und Abschlussgesprächen sowie die umfassende ärztliche Versorgung unserer Patienten. Neben der telemedizinischen Betreuung arbeiten Sie alle 3-4 Wochen samstags in einer dreistündigen Sprechstunde. Zudem sind Sie aktiv an der Entwicklung unseres therapeutischen Konzepts beteiligt. Sie bringen eine deutsche Approbation sowie eine Facharztausbildung mit und zeichnen sich durch Empathie und soziale Kompetenz aus. Ihre teamorientierte Arbeitsweise macht Sie zur idealen Ergänzung unseres interdisziplinären Teams.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt/ärztin Innere Medizin (m/w/d)

Unilyne GmbHMünchen

Wir suchen erfahrene Fachärzte (m/w/d) für Innere Medizin zur Verstärkung unseres Teams im ambulanten und stationären Bereich. Ihre Aufgaben umfassen die Untersuchung, Diagnostik und Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen. Sie arbeiten eng mit unseren Pflegekräften zusammen und überwachen die Einhaltung hygiene-relevanter Richtlinien und gesetzlicher Vorgaben. Voraussetzung ist die Approbation sowie Facharztqualifikation, ergänzt durch gute Deutschkenntnisse (mindestens B2). Wir bieten flexible Teilzeit- und Honorartätigkeiten mit attraktiven Vergütungen, insbesondere bei Einsätzen am Wochenende oder an Feiertagen. Profitieren Sie von optimalen diagnostischen Möglichkeiten und der Unterstützung durch erfahrene Konsiliarärzte.
Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt*ärztin Innere Medizin / Kardiologie - Medizinisches Versorgungszentrum (m|w|d) - NEU!

Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KGOsnabrück

In unserer Praxis suchen wir eine Fachärztin oder einen Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie. Zu den Aufgaben gehören ambulante Untersuchungen, die Befundung von kardiologischer Diagnostik und die Entwicklung individueller Therapieempfehlungen. Wir fördern die Weiterentwicklung unseres medizinischen Angebots und bieten die Möglichkeit, Verantwortung im Praxisalltag zu übernehmen. Bewerber sollten fundierte Kenntnisse in nicht-invasiver Diagnostik und Interesse an innovativen Konzepten, besonders in der Frauenherzmedizin, mitbringen. Ideale Kandidaten zeichnen sich durch Kommunikationsfähigkeit und eine patientenzentrierte Arbeitsweise aus. Wir bieten ein dynamisches Arbeitsumfeld mit Gestaltungsspielraum und wertvoller interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Innere Medizin (m/w/d) aus allen Schwerpunkten – bis zu 14.500 €/Monat zzgl. Zuschläge

Pacura doc GmbHDuisburg

Gehalt: Bis zu 14.500 Euro im Monat zzgl. Zuschläge bei Festanstellung, bis zu 110 Euro pro Stunde als Vertretungsarzt/-ärztin. Aufgaben: Ganzheitliche Patientenbetreuung mit Untersuchung, Anamnese und Therapieplanung; Versorgung stationär, ambulant und in der Notaufnahme; interdisziplinäre Zusammenarbeit. Qualifikation: Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin, alle Schwerpunkte willkommen; deutsche Approbation oder entsprechende Anerkennung. Bedingungen: Einsätze in ganz Deutschland, insbesondere in Duisburg; Honorararzt/-ärztin oder unbefristete Festanstellung in Voll- oder Teilzeit.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin und Nephrologie

Nephrocare Salzgitter GmbHSalzgitter

Aufgaben: Empathische Versorgung chronisch nierenkranker Patienten und interdisziplinäre Patientenbetreuung mit Therapiefreiheit. Qualifikation: Fundierte Expertise in Innerer Medizin und Nephrologie sowie Wille zur stetigen Weiterentwicklung im Bereich der Nephrologie. Bedingungen: Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, auch in Teilzeit, mit planbaren Schichtsystemen, i. d. R. ohne Sonntags- und Nachtdienste; individuelle Arbeitsverträge. Benefits: Attraktive Vergütung, hochwertige Dialysetechnik, umfassende Einarbeitung und Weiterbildungen, Austausch mit erfahrenen Kollegen und Therapieexperten, Gestaltungsmöglichkeiten in deutschlandweiten Arbeitsgruppen und Gremien sowie reduzierte administrative Aufgaben.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Innere Medizin (m/w/d) aus allen Schwerpunkten – bis zu 14.500 €/Monat zzgl. Zuschläge

Pacura doc GmbHKrefeld

Gehalt: Bis zu 14.500 Euro im Monat zzgl. Zuschläge als festangestellter Arzt bzw. Ärztin; bis zu 110 Euro pro Stunde als Vertretungsarzt bzw. Vertretungsärztin. Aufgaben: Ganzheitliche Patientenbetreuung mit körperlicher Untersuchung, Anamneseerhebung und individueller Therapieplanung; stationäre, ambulante Versorgung und Versorgung in der Notaufnahme; interdisziplinäre Zusammenarbeit. Qualifikation: Facharzt bzw. Fachärztin für Innere Medizin; alle Schwerpunkte willkommen; deutsche Approbation oder entsprechende Anerkennung. Bedingungen: Einsätze in ganz Deutschland, insbesondere in Krefeld; Honorararzt bzw. Honorarärztin oder unbefristete Festanstellung in Voll- oder Teilzeit.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt Notfallmedizin (w/m/d) / Facharzt Innere Medizin, Anästhesie, Chirurgie mit Zusatzbezeichnung klinische Akut- und Notfallmedizin

Asklepios Sächsische Schweiz Klinik SebnitzSebnitz

Aufgaben: Stationäre und ambulante Patientenbetreuung, notfallmedizinische Eingriffe, Weiterbildung von Assistenzärzten, interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie Mitgestaltung der Patientenversorgung; Qualitätsmessung und DRG-Kodierung. Qualifikation: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin und Approbation, Facharztanerkennung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung, abgeschlossene Zusatzweiterbildung Klin AM; empathisches Auftreten, strukturierte Arbeitsweise, Freude an der Gestaltung neuer Prozesse und Verantwortungsbewusstsein. Benefits: Konzernweite Vernetzung über das Social Intranet „ASKME“.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Innere Medizin / Anästhesiologie / Pädiatrie (w/m/d)

Medizinischer Dienst ThüringenWeimar Thüringen

Als Facharzt (w/m/d) für Innere Medizin, Anästhesiologie oder Pädiatrie beraten Sie die gesetzlichen Krankenkassen in sozialmedizinischen Fragen, unter anderem zu Arbeitsunfähigkeit, Rehabilitationsmaßnahmen, unkonventionellen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, Hilfs- und Arzneimitteln sowie möglichen Behandlungsfehlern. Im Bereich Krankenhaus beantworten Sie Fragen zur stationären Behandlungsnotwendigkeit, Verweildauer und Qualität der Kodierung. Sie verfügen über mehrjährige klinische Berufserfahrung und Interesse an sozialmedizinischen Aufgaben. Einsatzbereitschaft und fachübergreifende Kooperationsfähigkeit zeichnen Sie aus. Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit, in der Sie Ihre Erfahrung aus Klinik oder Praxis einbringen können, sowie vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, unter anderem zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Sozialmedizin.
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Innere Medizin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Innere Medizin wissen müssen

Facharzt für Innere Medizin: Zwischen ständiger Bewegung und der Suche nach dem eigenen Takt

Manchmal habe ich das Gefühl, der Beruf verzeiht nur wenig, aber gibt ungleich mehr zurück. Innere Medizin – das klingt nach tiefem Wissen, nach Systemen und Zusammenhängen, nach einem gelebten Puzzle mit medizinischen und menschlichen Aspekten. Doch wer frisch ins Berufsleben eintaucht oder einen Wechsel in Betracht zieht, steht schnell vor einem Sammelsurium offener Fragen, die im Examen noch nicht aufgetaucht sind. Was erwartet einen wirklich? Welche Stellschrauben drehen sich, wo Hakeliges? Nun, die Realität ist... bunter als jedes Lehrbuch.


Berufsbild – zwischen Diagnosekunst und Versorgungswirklichkeit

Wer als Internist antritt, meldet sich freiwillig zum Spagat. Einerseits liegt das breite Spektrum innermedizinischer Krankheitsbilder vor einem: Herz, Lunge, Niere, Stoffwechsel, Verdauung... Manchmal kommt alles gleichzeitig – gern morgens um halb sechs. Andererseits sind die Rollen im klinischen Alltag selten lupenrein: Visite, Ultraschall, Gespräch, Notfälle – manchmal alles im Dienst, manchmal alle fünf Minuten. Was viele unterschätzen: Entscheidungen fallen hier häufig im Graubereich. Keine exakte Mathematik, eher wie Schach gegen einen unsichtbaren Gegner, der gelegentlich seine eigenen Regeln erfindet.

Die Vielseitigkeit ist Fluch und Segen zugleich. Abwechslung, ja, aber auch ständiger Spagat zwischen Routine und akutem Chaos. Wer in einer Großstadtklinik beginnt, bekommt vielleicht mehr seltene Fälle – und einen Schwall an Bürokratie. In der Landpraxis flattert der Alltag mit anderen Flügeln: Mehr Langzeitbeziehungen, mehr pragmatische Lösungen, aber auch Ressourcenknappheit. Zwei Gesichter einer Medaille.


Jeder Tag ein Drahtseilakt: Persönliche Eignung und Soft Skills zählen

Eine wichtige Lektion schon zu Beginn: Fachwissen ist Pflicht, Empathie die Kür. Im Wartezimmer sitzen keine Fallbeispiele, sondern Menschen mit Geschichten und Ängsten, oft auch Unsicherheiten. Das Bauchgefühl ersetzt kein Labor, aber das Laborwertblatt eben auch kein Gespräch. Ich habe den Eindruck, den meisten Berufseinsteigern ist anfangs gar nicht klar, wie sehr sie zum Dolmetscher zwischen Technik und Mensch werden müssen.

Kommunikationsgeschick, Geduld, eine Prise Selbstironie – das alles wird einem kaum beigebracht, aber ständig abverlangt. Entscheidend ist auch, Kritik nicht als Niederlage zu nehmen. Fehlerkultur? In der Medizin besser lernen, schnell zuzugeben als lang zu vertuschen.


Gehalt in der Inneren Medizin – zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Reden wir nicht drum herum: Geld ist ein Thema, mit dem sich viele erst nach dem ersten Nachtdienst ernsthaft beschäftigen. Wer gerade einsteigt, trifft selten auf goldene Berge – vor allem im Krankenhaussektor. Die tariflichen Strukturen bilden das Grundgerüst (und ja, Überstunden gibt es „on top“ – mal legal, mal als stillschweigende Erwartung). In städtischen Kliniken und Universitätskliniken liegt der Verdienst im mittleren bis oberen Bereich, das Rechenspiel schwankt aber je nach Bundesland. Der erste Gehaltszettel mag ernüchtern, wenn man an die persönlichen Opfer und die langen Ausbildungszeiten denkt.

Wer als Facharzt den Sprung in eine Gemeinschaftspraxis schafft oder sogar selbst gründet, kann (nach überstandener Durststrecke) deutliche Zuwächse verbuchen. Allerdings – das Investitionsrisiko, regionale Patientendichte, Konkurrenzdruck? Mitentscheidend. Auf dem Land locken manchmal attraktive Anreize seitens Gemeinden, doch auch die Arbeitsbelastung oder der Mangel an Kolleginnen kann die Bilanz relativieren. Es bleibt: Die wirtschaftlichen Unterschiede sind erheblich, Spielraum für individuelle Verhandlungen ist selten viel größer als der eigene Mut.


Karrierepfade – vom Stationszimmer ins eigene Revier?

Innere Medizin bietet diverse Weiterbildungsoptionen: Kardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie, Onkologie, Pneumologie – ein Dschungel der Spezialisierungen, wobei sich die Türen manchmal schneller schließen als erwartet. Warum? Der Arbeitsmarkt verlangt Flexibilität, aber nicht jeder Standort bietet jede Subspezialisierung an. In manchen Regionen kann man sein Lieblingsfeld nur in Teilzeit ausüben oder muss für die erhoffte Rotation gleich noch umziehen. Entschieden wird oft auf den Fluren, nicht per Ausschreibung.

Und dann – irgendwann – die Frage: Raus aus der Klinik, rein in die Niederlassung? Viele bleiben, manche wagen den Schritt, aber die Zahlen verschieben sich seit Jahren. Jüngere Kolleginnen schätzen zusehends geregelte Arbeitszeiten und Teamstrukturen, andere das Gefühl, „der Chef im eigenen Laden“ zu sein. Oft entscheidet am Ende eine Mischung aus Familienplanung, regionalen Chancen und, ja, dem eigenen Nervenkostüm. Auch der Gedanke an Teilzeitmodelle, Jobsharing oder Nebentätigkeiten schleicht sich häufiger in die Gespräche. Sollte man nicht unterschätzen.


Gesellschaftlicher Wandel, Technik und das ganz normale Chaos

Die Debatte um Digitalisierung ist im ärztlichen Alltag ein ständiger Begleiter. Elektronische Akten, Telemedizin, smarte Diagnosetools: Alles Versprechen auf Effizienz, gepaart mit der unausgesprochenen Annahme, Ärzte könnten in Zukunft zum Datenterminal werden (na, schönen Dank auch). Doch ohne technische Aufgeschlossenheit verliert man schnell den Anschluss; allerdings – zu viel Automatisierung kann menschliche Zwischentöne plätten. Die Balance? Noch nicht gefunden, zumindest aus meiner Sicht.

Nicht zu vergessen: Die Gesellschaft altert, der Fachkräftemangel wächst. Es gibt Regionen – vor allem abseits der Städte –, in denen junge Internisten regelrecht hofiert werden. Dort kann man gestalten, aber auch an Grenzen kommen: Personalmangel, Übernahme von Aufgaben fremder Fachbereiche, improvisierter Klinikbetrieb. Hat man Nerven wie Drahtseile, kann das zur Berufung werden. Oder eben zum Stresstest.


Fazit? Gibt es nicht – nur die Einladung zum Dialog

So vielschichtig das Berufsbild, so wenig allgemeingültige Antworten gibt es. Was man braucht? Flexibilität, Integrationsfähigkeit, einen langen Atem und manchmal auch Humor, wenn der letzte Kaffee vor vier Stunden war. Für Neueinsteiger oder Quereinsteiger gilt: Wer sich für die Innere Medizin entscheidet, gibt seiner beruflichen Identität nicht einfach ein Etikett, sondern betritt ein Feld, in dem Widersprüche und Möglichkeiten permanent miteinander ringen. Vielleicht ist genau das der größte Reiz, manchmal aber auch die größte Zumutung.

Oder, um es etwas trockener zu sagen: Wer Lust auf lebenslanges Lernen, auf Teamarbeit und Alltag zwischen Familienmedizin und Hightech hat, wird selten gelangweilt werden. Wer schnelle Lösungen liebt, möge lieber ein anderes Revier wählen. Die Innere Medizin – Komplexität mit Charakter, und immer ein kleines Rätsel mehr.


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