Facharzt/-ärztin - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Jobs

98 aktuelle Facharzt/-ärztin - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Stellenangebote

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Facharzt (m/w/d) für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde #23485

EMC Adam GmbHFriedberg

Sie sind Facharzt (m/w/d) für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und suchen eine neue Herausforderung? Unsere innovative Facharztpraxis bietet ein umfassendes Leistungsangebot, das Allgemeine HNO, Kinder-HNO, Schlafmedizin, Hörstörungen und ästhetische Medizin umfasst. Mit modernster Ausstattung gewährleisten wir eine erstklassige Patientenversorgung von der Diagnose bis zur Therapie. Profitieren Sie von attraktiver Vergütung, flexiblen Arbeitsmodellen und individueller Karriereförderung in einem wachstumsorientierten Praxisnetzwerk. Sie übernehmen eigenverantwortlich Sprechstunden und diagnostizieren im gesamten Leistungsspektrum. Ihr Organisationstalent und Ihre strukturierte Arbeitsweise sind der Schlüssel zu unserem gemeinsamen Erfolg.
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Facharzt HNO Hals-Nasen-Ohrenheilkunde - Augsburg (m/w/d) - SHC-1865-01-JN (7251)

1a-Ärztevermittlung GmbHAugsburg

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zur Verstärkung einer modernen Praxis in Augsburg. Die Position umfasst die eigenverantwortliche Durchführung von Diagnostik und Therapie im ambulanten Bereich. Sie bieten eine umfassende, patientenorientierte Versorgung und arbeiten mit modernster medizinischer Technik. Voraussetzung ist die Facharztanerkennung in HNO-Heilkunde. Bewerber sollten Freude an der Beratung und Betreuung von Patienten haben. Interessierte senden bitte ihre Bewerbung unter der Kennziffer SHC-1865-01-JN.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (MFA) (gn*) Privatambulanz HNO (m/w/d)

Universitätsklinikum MünsterHamburg

Wir suchen eine engagierte Medizinische Fachangestellte (MFA) (gn) für unsere Privatambulanz HNO. Das Stellenangebot ist unbefristet und umfasst 19,25 Wochenstunden mit einer fairen Vergütung nach TV-L. Zugehörig zur Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, erwartet Sie eine verantwortungsvolle Rolle. Zu Ihren Aufgaben zählen der Empfang und die Koordination von Patient*innen sowie die Dokumentation und Terminvergabe. Sie unterstützen zudem bei interdisziplinären Behandlungen und der apparativ-technischen Diagnostik. Verstärken Sie unser Team am UKM und bringen Sie Ihre fachliche Kompetenz ein – wir freuen uns auf Sie!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (MFA) (gn*) Privatambulanz HNO (m/w/d) - Universitätsklinikum Münster

Universitätsklinikum MünsterBerlin

Wir suchen eine engagierte Medizinische Fachangestellte (MFA) (gn*) für unsere Privatambulanz HNO in Teilzeit (19,25 Std./Woche). Ihre Aufgaben umfassen die Patientenaufnahme, Terminvergabe und die Organisation interdisziplinärer Behandlungen. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung sowie Teamfähigkeit und Flexibilität mit. Wir bieten eine tarifgebundene Vergütung, 30 Tage Urlaub und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Profitieren Sie von einem respektvollen Arbeitsumfeld und attraktiven Zusatzleistungen wie Sportangeboten und einem Jobticket. Bewerben Sie sich jetzt über unser Karriereportal und werden Sie Teil unseres vielfältigen Teams im UKM!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) HNO

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Das Rems-Murr-Klinikum Winnenden sucht ab sofort einen engagierten Oberarzt (m/w/d) für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. In unserem akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen erwartet Sie eine moderne Fachklinik, die seit 2024 besteht. Unsere Klinik bietet ein umfassendes Spektrum in der Diagnose und Behandlung akuter sowie chronischer HNO-Erkrankungen. Sie profitieren von einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit mit der Kinderklinik und dem onkologischen Zentrum. Als Oberarzt (m/w/d) tragen Sie entscheidend zur Patientenversorgung bei und fördern die fachliche Weiterentwicklung unserer Klinik. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der HNO-Heilkunde mit uns aktiv mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken gGmbH Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt HNO für Kopf-Hals-Tumoren (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

In der pädiatrischen HNO-Heilkunde suchen wir einen Facharzt mit Erfahrung in der Diagnostik und Therapie von Kindern, einschließlich Intensivpatienten und syndromalen Erkrankungen. Ideal wären Kenntnisse in der HNO-ärztlichen Endoskopie und Videodokumentation. Sie erwartet eine interessante Lehrtätigkeit an den Klinik Bavaria Berufsfachschulen sowie die Möglichkeit zur präzisen diagnostischen Arbeit. Unser Team besteht aus engagierten Ärzten, Therapeuten, Pädagogen und Pflegekräften, die eine interdisziplinäre Zusammenarbeit schätzen. Wir bieten familienfreundliche Arbeitszeiten ohne Schicht- und Bereitschaftsdienste. Das attraktive Gehalt von 7.985 € bei einer 40 Stunden-Woche rundet unser Angebot ab.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Arzt als Facharzt für HNO (m/w/d)

KLINIK BAVARIA Kreischa / Zscheckwitz

In der pädiatrischen HNO-Heilkunde suchen wir einen Facharzt mit Erfahrung in der Diagnostik und Therapie von Kindern, einschließlich Intensivpatienten. Die Lehrtätigkeit an den Klinik Bavaria Berufsfachschulen bietet die Möglichkeit, angehende Fachkräfte zu unterstützen und zu fördern. Ein sicherer Umgang mit diagnostischen Verfahren und HNO-ärztlicher Endoskopie ist Voraussetzung. Wir bieten eine langfristige Zusammenarbeit in einem kompetenten und engagierten Team ohne Schicht- oder Bereitschaftsdienste. Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und ein attraktives Gehalt ab 7.985 € bei 40 Stunden/Woche sind gegeben. Interessierte Bewerber sind herzlich willkommen, Teil unserer interdisziplinären Gemeinschaft zu werden.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde wissen müssen

Facharzt/-ärztin - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde wissen müssen

Drinnen im Kosmos Kopf: Über den Berufseinstieg in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Vorweg: Wer in die HNO einsteigt – sei es frisch weitergebildet, mit ersten berufsreifen Schritten oder als wechselwillige Fachkraft zwischen zwei Welten –, muss wissen, worauf er oder sie sich einlässt. Das sage ich, weil man zu Beginn voller Idealismus ist. Jedes Ohr, jede Nasenhöhle, jeder Kehlkopf scheint ein ganzes Universum zu sein. Und das ist nicht nur so dahingesagt – der Mensch, das einsam taumelnde Wesen zwischen Atemgeräuschen, Hörverlust, Allergieschüben und Schnarchen, ist in der modernen HNO-Praxis ein dauernd neu zu entschlüsselndes Rätsel. Aber Moment, der Arbeitsalltag ist nicht nur Kopfspiegel und Holzspatel. Da steckt Dynamik drin – mit Burgen und Gräben, verlässlich wachsendem Aufwand, überraschenden Wendungen und Details, die dank Digitalisierung und gesellschaftlichem Druck nie beim Alten bleiben.


Zwischen Mikroskop und Gespräch: Realitätsschock und Lust am Detail

Die Versuchung, die fachliche Vielfalt als bloße Zusatzaufgabe zu unterschätzen, ist groß. Diagnostik? Klar, darin ist man nach der Weiterbildung ohnehin geübt – aber das reicht hinten und vorne nicht. Plötzlich das volle Menü: Allergiediagnosen am Morgen, Tumorberatung am Nachmittag, abends noch ein Ambulanztag mit vier polypös-nasalen Kindern. Routine sucht man hier vergebens. Der Wechsel wirft einen immer wieder aus der Komfortzone. Und glaubt bloß nicht, dass alles immer eindeutig ist: Stimme, Hören, Riechen, Gleichgewicht – das sind oft subjektive Befunde, die eine gehörige Portion Erfahrung und Geduld verlangen. Wer den raschen Kick sucht, landet in der HNO selten sechs Richtige. Dafür aber einen unheimlich breiten, oft auch filigranen Arbeitsalltag, bei dem Feinmotorik, Empathie und Kommunikation – ja, sogar Improvisationstalent – über Erfolg und Frust entscheiden.


Wissen, was man kann – und was man lernt (oder lernen muss)

Hand aufs Herz: Der Einstieg ist mit Unsicherheiten gepflastert. Kein Weiterbildungsrahmenplan, keine Prüfungsvorbereitung, kein Praktikum bereitet einen vollständig auf das vor, was einen im multiprofessionellen Klinik– oder Praxisalltag erwartet. Natürlich, die formale Qualifikation ist das A und O. Aber die echten Knackpunkte – der angstvolle Blick eines Kindes vor dem Trommelfellschnitt, eine komplizierte Abszesseröffnung im Notdienst, das unvermeidliche Gespräch über Probenergebnisse mit Angehörigen – das steht so in keinem Testat. Zu den technischen Skills (Endoskopie, Mikrochirurgie, Ultraschall etc.) gesellen sich Sozialkompetenz, Stressresistenz und das unauffällige Jonglieren von Zeitbudgets. Die Bereitschaft, sich lebenslang weiterzubilden, ist in keiner anderen Disziplin so wenig Floskel wie in dieser. Warum? Nun, weil der Fortschritt im Schnitt schneller ist als der eine oder andere eigene Gedankengang. Neue Therapieverfahren, robotergestützte Techniken, Telemedizin – was heute noch als „das machen wir so“ gilt, ist vielleicht morgen schon der blinde Fleck im nächsten Vorstellungsgespräch.


Gehalt: Realität, regionale Reibungen und Träume

Das große Zauberwort, um das alle herumtanzen, lautet: Vergütung. Wird selten offen angesprochen – hier ein Versuch, ehrlich zu bleiben. Das Gehaltsspektrum ist so bunt wie die Regionen und Beschäftigungsformen. Im städtischen Klinikum im Westen? Häufig Tarifbindung, dazu Schichtzulagen, aber auch Druck und Bürokratie. Im ländlichen Raum? Da kann mitunter eine eigene Praxis das Gehaltssprungbrett sein, wenn man die Risiken nicht scheut. Einstiegsgehälter für angestellte Fachärztinnen und Fachärzte bewegen sich nach aktuellen Entwicklungen meist zwischen mittleren und oberen vierstelligen Monatsbeträgen. Klingt solide, täuscht aber: Die Verantwortung wächst schneller als die Zahl auf dem Lohnzettel. Und freie Niederlassung? Ja, damit lässt sich mehr verdienen – vorausgesetzt, man will sich mit Personal, Investitionen, KV-Tücken und Regressängsten herumschlagen. Wer ehrlich ist, gibt zu: Weniger die Geldfrage, als das Verhältnis von Arbeitsbelastung zu Lebensqualität entscheidet am Ende, wie lange man durchhält. Und ja, selbst im Goldgräberland Großstadtpraxis gibt es Durststrecken.


Marktlage, Wandel und – ach ja, die Balance!

Die Nachfrage nach HNO-Fachkräften ist, man muss es so sagen, im Wandel. Einerseits stehen jede Menge Stellen offen, insbesondere im ländlichen Raum gehen immer häufiger Ärzte in den Ruhestand und händeringend sucht man Nachfolger. Andererseits, die Großstadt: Da rangeln sich junge Fachärztinnen und Fachärzte um attraktive Klinikstellen oder eine der wenigen freien Praxissitze. Digitalisierung (von der elektronischen Akte bis zum telemedizinischen Erstkontakt) ist längst Alltag. Wer von außen einsteigt, denkt oft: „Digitalisierung macht alles leichter.“ Tja, so einfach ist es nicht. Sie stellt völlig neue Anforderungen: technisches Know-how, Flexibilität, die Fähigkeit, sich von althergebrachten Routinen verabschieden zu können – und ja, zunehmend auch die Bereitschaft, an Videokonsilien oder KI-gestützten Simulationen teilzunehmen. Ein Wort zur Work-Life-Balance: Kein Dauerurlaub, kein Burn-out-Garantie. Der Beruf frisst Zeit – Rufbereitschaften, Wochenenddienste, Notfälle lassen sich nun einmal nicht wegbeten. Aber: Wer die eigenen Prioritäten ehrlich austariert, kann auch sinnvolle Freizeitinseln schaffen. Manchmal mit schlechtem Gewissen, manchmal stolz – selten ganz ohne Zweifel. Vielleicht ist das der wichtigste Ratschlag: Sich selbst nicht im System verlieren.


Perspektiven: Chancen, Stolpersteine, persönliche Note

Es ist ein Berufszweig voller Perspektiven, aber auch voller Ambivalenzen. Wer die Herausforderung sucht, findet sie an jedem dritten Tag an unerwarteter Stelle. Flache Hierarchien? Manchmal. Respektvolle Teams? Häufig, aber nicht selbstverständlich. Entwicklungslust? Die HNO ist ein Fach, das Krankheitsbilder, Techniken, Patientengruppen bruchlos verbindet. Aber auch eines, das am Rande der fachärztlichen Medienpräsenz arbeitet – abseits vom Rampenlicht der großen Interventionen. Macht das den Beruf weniger attraktiv? Nicht für die, die Detailarbeit, Menschenkontakt und überraschend häufige kleine Erfolge schätzen. Wer einsteigt, lernt sich und das System neu kennen. Wer wechselt, tut es meistens mit mehr Erfahrung – aber selten mit weniger Spannung. Die Kernfrage bleibt: Fasziniert mich die Vielfalt mehr als sie mich stresst? Falls ja, gibt es kaum ein Fach, das das Leben so präzise zwischen Laut und Leise, zwischen Gespräch und Geräusch vermisst. Und vielleicht ist genau dieses Zwielicht das, was den Reiz ausmacht – auch oder gerade für die, die nicht alles planen und nie alles kontrollieren wollen.


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