Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie Jobs

283 aktuelle Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie Stellenangebote

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Facharzt für Anästhesiologie (m/w/d)

Krankenhaus Bethel Berlin gGmbHBerlin

Sie suchen eine neue Herausforderung in der Anästhesiologie? Wir bieten eine Facharztanerkennung sowie Weiterbildungsmöglichkeiten in einem überschaubaren Krankenhaus mit persönlicher Atmosphäre. Unser Team schätzt Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und eine kollegiale Zusammenarbeit. Genießen Sie attraktive Konditionen wie 31 Urlaubstage, familienfreundliche Arbeitszeiten und einen Kita-Platz in direkter Nachbarschaft. Zudem fördern wir Ihre berufliche Weiterbildung, bieten flexible Dienstplanung und ein EGYM Wellpass-Zugang. Profitieren Sie von unserem BVG-Firmenticket und gesicherten Fahrradstellplätzen, nur 20 Minuten von Berlin-Mitte entfernt!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHFreistadt

Werden Sie Teil unseres Teams als Facharzt/-ärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin! Wir bieten Ihnen eine sichere Dauerstelle in Voll- oder Teilzeit mit einer attraktiven Vergütung ab EUR 147.400,-. Bewerben Sie sich jetzt!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Anästhesiologie - Intensivmedizin / Regionalanästhesie (m/w/d)

Krankenhaus Maria Hilf GmbHWarstein

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie? Wir bieten Ihnen eine Stelle mit einem attraktiven Gehalt zwischen 88.000 und 109.000 Euro jährlich. Ideale Kandidaten bringen Erfahrung in Regionalanästhesie und Intensivmedizin sowie Zusatzqualifikationen in Notfall- oder Intensivmedizin mit. Ihre Fähigkeit zur effektiven Patientenkommunikation und Dokumentation in deutscher Sprache auf C1-Niveau ist ein weiteres Plus. Wir legen großen Wert auf Teamarbeit und fördern interdisziplinäre Zusammenarbeit in unserem wertschätzenden Umfeld. Profitieren Sie von Weiterbildungsmöglichkeiten und einer strukturierten Einarbeitung, die Ihre Expertise hervorhebt!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Fortgeschrittener Assistenzarzt oder Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbHWernigerode, Quedlinburg, Braunschweig, Magdeburg, Halle Saale, Göttingen

Das Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben ist ein führendes kommunales Krankenhaus im Landkreis Harz mit Standorten in Quedlinburg, Wernigerode und Blankenburg. Jährlich betreuen wir über 100.000 Patientinnen und Patienten, sowohl stationär als auch ambulant. Unser Leistungsspektrum umfasst Fachgebiete wie Intensivpflege und Anästhesiologie. Wir bieten attraktive Karrieremöglichkeiten und engagierte Teams für medizinische Fachkräfte. Finden Sie Ihren Traumjob auf Step Stone, wo Sie Original-Stellenangebote und Karrieretipps entdecken können. Besuchen Sie uns heute und erfahren Sie mehr über Ihre Zukunft im Gesundheitswesen!
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Jobrad Kantine Corporate Benefit Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Pendl PiswangerHochsteiermark

Werden Sie Teil eines renommierten, universitär angebundenen Krankenhauses in Zentralösterreich! Wir suchen engagierte Fachärzt:innen für Anästhesiologie und Intensivmedizin, die unser interdisziplinäres Team bereichern. Bewerben Sie sich und setzen Sie den Menschen in den Fokus!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Anästhesiologie als Oberarzt - Bronchoskopie & Sonographie (m/w/d)

m&i-Klini kgruppe EnzensbergIchenhausen

Sind Sie Facharzt (m/w/d) für Anästhesie mit Zusatzbezeichnung Intensivmedizin? Dann bringen Sie Erfahrung in der Beatmungsentwöhnung und der Behandlung kritisch kranker Patient:innen mit. Ihre sehr guten Kenntnisse in Bronchoskopie und Sonographie sind von Vorteil. Sie arbeiten gerne interdisziplinär, insbesondere im neurologischen Bereich, und zeigen Führungsstärke sowie Teamorientierung. Zu Ihren Aufgaben gehören die Steuerung des Weaning-Prozesses und die Verantwortung für die neurologische Frührehabilitation. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines motivierten, multiprofessionellen Teams zu werden!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit m&i-Klini kgruppe Enzensberg Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Anästhesiologie - Diagnostik / Multimodale Schmerztherapie (m/w/d)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

Die Schmerzklinik am Vinzenz-Krankenhaus Düsseldorf sucht einen Facharzt (m/w/d) für Schmerztherapie in Teilzeit (60%). Als erste teilstationäre Schmerzklinik Deutschlands, gegründet 1993, bieten wir eine umfassende interdisziplinäre Betreuung. Unser Team besteht aus Fachärzten, Psychologen, Pflegekräften und Physiotherapeuten. Wir behandeln chronische Schmerzen ganzheitlich, indem wir körperliche, seelische und soziale Faktoren berücksichtigen. In unseren multimodalen Therapieprogrammen vereinen wir medizinische, psychologische und physiotherapeutische Ansätze. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Schmerzmedizin aktiv mit!
Vermögenswirksame Leistungen Einkaufsrabatte Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Work-Life-Balance Corporate Benefit Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbH Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Anästhesiologie - Region Schweinfurt (m/w/d) - SHC-766-15-JN (3065)

1a-Ärztevermittlung GmbHSchweinfurt

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie in der Region Schweinfurt (Kennziffer SHC-766-15-JN). Unser Auftraggeber ist ein Krankenhaus mit 250 bis 300 Betten, das eine umfassende Grund- und Regelversorgung bietet. Die Klinik führt alle gängigen Narkoseverfahren sowie Teilnarkosen durch. Zudem verfügt die Intensivstation über 15 Betten, davon 12 Beatmungsplätze. Ihr Aufgabengebiet umfasst die anästhesiologische und intensivmedizinische Patientenversorgung sowie die Notfallversorgung. Arbeiten Sie eigenverantwortlich in einem engagierten Team und gestalten Sie die Patientenversorgung aktiv mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt Anästhesiologie – Augsburg (m/w/d)

AnästhesiologieMünchen

Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie für unser modernes Augenzentrum in Augsburg. In dieser verantwortungsvollen Position erwartet Sie ein planbarer und stressarmer Arbeitsalltag. Sie unterstützen unser interdisziplinäres Team in der ambulanten Augenheilkunde, wo jährlich tausende Eingriffe, überwiegend Katarakt- und intravitreale Operationen, durchgeführt werden. Ihre Expertise in der ambulanten Anästhesie ist für die Patient:innenbetreuung und Überwachung entscheidend. Nutzen Sie modernste Medizintechnik an einem High-Tech-Arbeitsplatz für höchste Präzision. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte und gestalten Sie die Zukunft der Augenchirurgie mit uns!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie wissen müssen

Ein Blick hinter die Maske: Warum Anästhesiologie mehr ist als Narkose

Kleiner Moment der Ehrlichkeit vorab? Die meisten, die "Anästhesist" hören, nicken höflich und denken: Klar, das sind doch die, die schlafen machen. Wer sich aber ernsthaft auf die Reise durch diesen Beruf begibt, merkt ziemlich schnell – zwischen Intubation und Kaffeeautomat öffnen sich Welten. Es ist ein Feld, das gleichzeitig Präzision, Menschenkenntnis, stählerne Nerven und ein Quäntchen Improvisation verlangt. Wer am Anfang dieses Weges steht, hat oft Fragen. Wohin führt mich das alles wirklich? Und wie sieht der Alltag jenseits von Lehrbuch und OP-Planen aus?


Der Alltag zwischen Hightech, Handarbeit und Herzklopfen

Der Tagesablauf einer Fachärztin oder eines Facharztes für Anästhesiologie ist, zumindest oberflächlich betrachtet, berechenbar – falls sich Patienten, Kolleg:innen und Technik immer an den Plan hielten. Tun sie aber nicht. Es gibt Tage, da reiht sich Routine an Routine, und dann wieder Stunden, in denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Wer meint, dass es im OP nur ums klassische "Narkose fahren" geht, irrt: Schmerztherapie, Notfallmedizin (binnen Sekunden vom Sommerschlaf auf die Intensivstation), Palliativarbeit, Regionalanästhesie – das echte Spektrum ist breiter als mancher Flur in der Klinik und voller Überraschungen.

Besonders für Wechselwillige und Einsteiger:innen mag das ein Dschungel sein. Was viele nicht ahnen: Teamfähigkeit und Kommunikation sind im OP mindestens genauso entscheidend wie die gewohnte Einleitung oder das Lehrbuchwissen zu Pharmakologie. Wer nicht mit Pflege, Chirurgie und Patienten auf Augenhöhe klar kommt, der wird schnell merken, dass die eigentliche Herausforderung nicht die Technik, sondern oft der Umgang mit anderen Menschen ist. Dazu kommt noch dieses diffuse Damoklesschwert: Die ständige Bereitschaft, mit dem Unerwarteten fertig zu werden, und sei es nachts um halb vier zwischen zwei Notfällen.


Was muss man eigentlich mitbringen? Neben Dosis-Rechnen und Pokerface

Fachlich? Klar, ein abgeschlossenes Medizinstudium ist Voraussetzung – das ist keine Überraschung. Die anschließende fünfjährige Weiterbildung hat es aber in sich: Breites Wissen, praktische Fertigkeiten und nicht zuletzt der Erwerb der Fähigkeit, in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Viele, die in die Anästhesiologie wechseln wollen, bringen Erfahrungen aus der Inneren oder Chirurgie mit. Das kann hilfreich sein, aber am Ende zählt, wie man im Notfall aufsteht und funktioniert.

Worüber kaum jemand redet: Man braucht Mut, Entscheidungen zu fällen, oft mit unvollständigen Informationen. Und gleichzeitig Demut, Fehler zuzugeben – denn die wird einem nach einer durchwachten Nacht in der Einleitung auch mal abverlangt. Empathie zwingt dabei niemanden zum Zuckerguss-Optimismus, aber sie hilft, wenn Angehörige vor der Tür zittern oder Patient:innen aus dem Narkose-Dämmer wiederkehren, als käme sie ein wenig zu früh in die Realität zurück.


Das liebe Geld: Zahlen, Zwischentöne und regionale Schlaglöcher

Reden wir über das, was bei vielen Mediziner:innen immer hinten runterfällt – das Gehalt. Die Gehaltsspanne in der Anästhesiologie ist alles andere als ein offenes Geheimnis. Im Krankenhaus regeln meist Tarifverträge, in kommunalen Häusern gibt es oft weniger Spielraum als in privaten Ketten oder Unikliniken. Einstiegsgehälter? Sie starten meist solide, aber nicht im Bereich goldener Wasserhähne. Mit den ersten Berufsjahren bewegt sich das Gehalt oft zwischen 5.000 € und 6.800 € brutto monatlich, wobei regionale Unterschiede gewaltig sein können. In Ballungszentren mag die Nachfrage hoch sein – der Lebenshaltungskosten-Boost frisst aber oft die vermeintliche Extra-Prämie wieder auf. Ländliche Regionen locken mittlerweile mit Zulagen oder familienfreundlicheren Modellen, aber auch mit längeren Dienstzeiten. Wer also glaubt, mit dem Wechsel das schnelle Geld zu machen, braucht gute Verhandlungsstrategie – oder einen Hang zum Minimalismus.

Praxen, MVZs oder freiberufliche Einsätze? Auch das gibt es. Manchmal eröffnet sich nach Jahren im Klinikdienst das lukrative Feld der Honorar-Anästhesie oder der ambulanten Narkose in der Augenheilkunde, Zahnmedizin und Co. Dort winken höhere Stundensätze, aber auch ein gewisses Maß an Selbstvermarktung ist gefragt – und die berühmte „Eigenverantwortung XXL“.


Perspektiven und Stolpersteine: Karriere, Entwicklung und Weiterkommen

Früher entsprachen Karrieren in der Anästhesiologie einer gewissen Steilvorlage: Weiterbildung, Facharzt, und dann Stations-, später vielleicht sogar Klinikleitung. Inzwischen tanzt die Branche eher nach der Melodie „lebenslanges Lernen auf wechselndem Parkett“. Wer aufsteigen will, findet ein erstaunliches Spektrum: Notfallmedizin, spezielle Intensivmedizin, Palliativversorgung, Transfusionsmedizin – jede Spezialisierung bringt neue Perspektiven, aber auch neue Anforderungen an Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen mit.

Die Digitalisierung? Ein zweischneidiges Schwert. Vieles wird schneller, besser dokumentiert, nachvollziehbarer. Wer mag, spielt an Simulationen, organisiert Prozesse digital oder analysiert Vitaldatenströme per Algorithmus. Wer das nicht will, muss zumindest bereit sein, sich auf technische Neuerungen einzulassen, will er nicht binnen fünf Jahren wie ein Fossil im OP stehen. Einerseits ein Fortschritt, der für Sicherheit sorgt, andererseits ein Bürokratie- und Lernmonster, das so manchem die Lust am Job rauben kann. Ich habe Anästhesisten kennengelernt, die mit leuchtenden Augen erzählen, wie sie digitale Narkoseprotokolle lieben – und andere, die seufzend ihre alten Papierbögen vermissen. So ist das eben.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance und das bisschen Leben neben dem Dienst

Manche witzeln: Im OP gibt es keine Fenster – vielleicht, damit man nicht merkt, wie draußen das Leben weitergeht. Zwischen Bereitschaftsdiensten, Rufbereitschaften und Wochenenddiensten bleibt gelegentlich wenig Raum für Sozialleben. Man kann es positiv wenden: Die Dienstpläne werden flexibler, Teilzeit- und Jobsharing-Modelle sind nicht mehr die Ausnahme. Wer Eigeninitiative zeigt (und vielleicht ein Gegenüber, das bei geteilten Nächten nicht die Nerven verliert), kann durchaus Beruf und Privatleben zusammenbringen.

Der Arbeitsmarkt? Absolut spannend. Der demografische Wandel macht sich längst bemerkbar: Viele erfahrene Anästhesist:innen stehen in den nächsten Jahren vor dem Ruhestand. Gleichzeitig kommt der Nachwuchs – aber eben nicht im selben Maß. Daraus ergeben sich Chancen, die sogar Einsteiger:innen früh Verantwortung bringen. Wer bereit ist, sich mit neuen Organisationsstrukturen, Digitalisierung und interdisziplinärem Arbeiten auseinanderzusetzen, hat beste Karten. An einzelnen Standorten, vor allem im ländlichen Raum, nimmt die Zahl der offenen Stellen fast bedrohliche Ausmaße an. Aber – und das ist die Kehrseite – dort wartet dann nicht selten das Abenteuer Dauerdienst und dünn besetzte Nachtschichten.


Letzte Runde: Warum man dieses Fach wirklich machen sollte – oder eben gerade nicht

Gewiss, Anästhesiologie bedeutet Puls fühlen, Rythmus halten, und im entscheidenden Moment aufstehen und Verantwortung übernehmen. Kein Beruf für Glanzgläubige; keine Flucht vor echtem Kontakt. Der Lohn? Oft ein stilles Dankeschön, ab und zu das Gefühl, Teil eines Moments gewesen zu sein, in dem aus Unwägbarkeit Sicherheit wurde. Wer diesen Hinterhof der Medizin ausleuchtet, braucht Neugier, Engagement und manchmal einen wachen Humor, denn Pathos hilft bei Dienstplanchaos wenig. Am Ende bleibt: Wer sich – aus Überzeugung, Neigung oder Notwendigkeit – auf diese Laufbahn einlässt, sieht viele Facetten der Medizin. Und womöglich öfter als der Rest das Leben, das durch die Tür zurückkommt und leise „Danke“ sagt. Oder, ganz pragmatisch: Man lebt mit dem Risiko und wächst dabei – und das kann eine erstaunlich befreiende Erfahrung sein.


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