Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie Jobs

55 aktuelle Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie Stellenangebote

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Facharzt für Anästhesiologie / Arzt in fortgeschrittener Weiterbildung (m/w/d)

Klinik Kitzinger Land Kommunalunternehmen des Landkreises KitzingenKitzingen

Wir suchen einen Facharzt für Anästhesiologie (m/w/d) oder einen Arzt in fortgeschrittener Weiterbildung (m/w/d) zur Verstärkung unseres Anästhesie-Teams. In unserer Klinik bieten wir in 4 Operationssälen jährlich etwa 4.500 Anästhesieleistungen an. Unser Spektrum umfasst alle gängigen Verfahren der Allgemeinanästhesie sowie ultraschallgestützte Regionalanästhesie. Zudem betreiben wir eine interdisziplinäre Intensiv- und IMC-Station mit 14 Betten, die Patienten aller Fachrichtungen versorgt. Unsere Abteilung stellt größtenteils werktags den Notarzt in Kitzingen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen Umfeld!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Arzt als Facharzt für Anästhesiologie & Intensivmedizin w|m|d

SRH HoldingSuhl

Möchten Sie Teil eines modernen Anästhesie- und Intensivmedizin-Teams werden? Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie oder einen motivierten Kandidaten kurz vor der Facharztprüfung. Bei uns fördern Sie Ihre Weiterbildung und profitieren von umfassenden Einarbeitungen in interdisziplinären Zusammenarbeit. Zusätzlich bieten wir attraktive Vergütungen, betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Mitarbeitervorteile. Gesundheit wird bei uns großgeschrieben, mit Angeboten wie Gympass und E-Bike-Leasing. Als familienfreundlicher Arbeitgeber unterstützen wir Sie zudem bei der Kinderbetreuung und Wohnungssuche, damit Sie Beruf und Leben optimal vereinen können.
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Anästhesiologie / Intensivmedizin w|m|d

SRH HoldingSuhl

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams in der Anästhesiologie und Intensivmedizin. Wir fördern Ihre Weiterbildung in verschiedenen Fachbereichen und bieten eine umfassende Einarbeitung. Als Facharzt für Anästhesiologie oder in der Prüfung? Ihre kommunikativen Fähigkeiten und Ihre Teamorientierung sind uns wichtig. Neben attraktiver Vergütung und betrieblicher Altersvorsorge profitieren Sie von Gesundheitsangeboten wie einem Fitnessstudio und E-Bike-Leasing. Wir unterstützen Sie auch bei der Kinderbetreuung und der Wohnungssuche. Bei uns wird Familie großgeschrieben, sodass Sie Ihr Glück teilen können!
Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt (Oberärztin/Oberarzt) für die Universitätsklinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin Standort Neuromed Campus

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Erkennen Sie Ihre Chancen in der Anästhesiologie und Intensivmedizin! Bewerben Sie sich als Fachärztin/Facharzt, erfüllen Sie die Anforderungen der Ärztekammer und bringen Sie Teamgeist sowie Kommunikationsstärke mit. Gemeinsam zum Erfolg!
Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Arzt (w/m/d) für Spendebetreuung

BioLife (Takeda)Linz

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams! Unsere erfahrenen Mitarbeiter:innen garantieren eine sichere und angenehme Plasmaspende, unterstützt von jährlich 30.000 zufriedenen Spender:innen, die sich für die Bio Life Plasmazentren entscheiden.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Barrierefreiheit Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin

Kepler Universitätsklinikum GmbHLinz

Wir suchen eine/n Fachärztin/Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Voraussetzungen: Anerkennung, Erfüllung der Ärztekammeranforderungen, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Belastbarkeit. Notarztdekret von Vorteil. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt * Fachärztin Anästhesiologie für AOZ am Ku'damm - NEU!

MVZ an der Evangelischen Elisabeth KlinikBerlin

Suchen Sie eine interessante Stelle als Facharzt oder Fachärztin für Anästhesiologie in Berlin? Bei unserem ambulanten OP-Zentrum am Kurfürstendamm erwarten Sie spannende Aufgaben in der Kinder- und Erwachsenen-Anästhesie. Genießen Sie eine unbefristete Anstellung ohne Wochenenddienste und übernehmen Sie Verantwortung in einem erfahrenen Team. Mit einem Gehalt von bis zu 90.000 € und attraktiven Bonuszahlungen bieten wir Ihnen eine sichere Perspektive. Wählen Sie zwischen Teilzeit- oder Vollzeitmodellen und profitieren Sie von einer wertschätzenden Arbeitsatmosphäre. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft bei uns!
Erfolgsbeteiligung Unbefristeter Vertrag Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für unsere Schmerztherapie gesucht!

Klinikverbund Allgäu gGmbHKempten Allgäu

Für Fachärzte, die ihre Karriere in der Schmerztherapie vorantreiben möchten, bieten wir eine spannende Gelegenheit. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Weiterbildung in Bereichen wie Neurologie oder Anästhesiologie sowie Interesse an chronischen Schmerzpatienten. Unsere Klinik legt Wert auf interdisziplinäre Zusammenarbeit, Teamfähigkeit und hohe Einsatzbereitschaft. Sie profitieren von einer unbefristeten Anstellung und attraktiver Vergütung. Zudem ermöglichen wir die Zusatzweiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“ sowie umfassende Fortbildungsmöglichkeiten. Starten Sie Ihre Karriere in einem motivierten Team und gestalten Sie den Alltag aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikverbund Allgäu gGmbH Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt für Anästhesie (m/w/d) - bis zu 14.500 €/Monat + Zuschläge

Pacura doc GmbHBerlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt Main, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Dortmund, Bremen

Pacura doc sucht engagierte Fachärzte für Anästhesie (m/w/d) in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Bremen. Wenn Sie Flexibilität in Ihrer Karriere schätzen, sind Sie bei uns genau richtig. Wir revolutionieren die Zeitarbeit für Mediziner, egal ob als Honorararzt oder in Festanstellung. Gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft mit individuellen Arbeitsbedingungen, die Ihren Bedürfnissen entsprechen. Übernehmen Sie Verantwortung in der stationären Patientenversorgung, optimieren Sie Beatmungs- und Schmerzmittelbedarf oder betreuen Sie intensivpflichtige Patienten. Ergreifen Sie jetzt die Chance, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen und Ihre Passion auszuleben!
Festanstellung Work-Life-Balance Firmenwagen Fahrtkosten-Zuschuss Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie wissen müssen

Ein Blick hinter die Maske: Warum Anästhesiologie mehr ist als Narkose

Kleiner Moment der Ehrlichkeit vorab? Die meisten, die "Anästhesist" hören, nicken höflich und denken: Klar, das sind doch die, die schlafen machen. Wer sich aber ernsthaft auf die Reise durch diesen Beruf begibt, merkt ziemlich schnell – zwischen Intubation und Kaffeeautomat öffnen sich Welten. Es ist ein Feld, das gleichzeitig Präzision, Menschenkenntnis, stählerne Nerven und ein Quäntchen Improvisation verlangt. Wer am Anfang dieses Weges steht, hat oft Fragen. Wohin führt mich das alles wirklich? Und wie sieht der Alltag jenseits von Lehrbuch und OP-Planen aus?


Der Alltag zwischen Hightech, Handarbeit und Herzklopfen

Der Tagesablauf einer Fachärztin oder eines Facharztes für Anästhesiologie ist, zumindest oberflächlich betrachtet, berechenbar – falls sich Patienten, Kolleg:innen und Technik immer an den Plan hielten. Tun sie aber nicht. Es gibt Tage, da reiht sich Routine an Routine, und dann wieder Stunden, in denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Wer meint, dass es im OP nur ums klassische "Narkose fahren" geht, irrt: Schmerztherapie, Notfallmedizin (binnen Sekunden vom Sommerschlaf auf die Intensivstation), Palliativarbeit, Regionalanästhesie – das echte Spektrum ist breiter als mancher Flur in der Klinik und voller Überraschungen.

Besonders für Wechselwillige und Einsteiger:innen mag das ein Dschungel sein. Was viele nicht ahnen: Teamfähigkeit und Kommunikation sind im OP mindestens genauso entscheidend wie die gewohnte Einleitung oder das Lehrbuchwissen zu Pharmakologie. Wer nicht mit Pflege, Chirurgie und Patienten auf Augenhöhe klar kommt, der wird schnell merken, dass die eigentliche Herausforderung nicht die Technik, sondern oft der Umgang mit anderen Menschen ist. Dazu kommt noch dieses diffuse Damoklesschwert: Die ständige Bereitschaft, mit dem Unerwarteten fertig zu werden, und sei es nachts um halb vier zwischen zwei Notfällen.


Was muss man eigentlich mitbringen? Neben Dosis-Rechnen und Pokerface

Fachlich? Klar, ein abgeschlossenes Medizinstudium ist Voraussetzung – das ist keine Überraschung. Die anschließende fünfjährige Weiterbildung hat es aber in sich: Breites Wissen, praktische Fertigkeiten und nicht zuletzt der Erwerb der Fähigkeit, in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Viele, die in die Anästhesiologie wechseln wollen, bringen Erfahrungen aus der Inneren oder Chirurgie mit. Das kann hilfreich sein, aber am Ende zählt, wie man im Notfall aufsteht und funktioniert.

Worüber kaum jemand redet: Man braucht Mut, Entscheidungen zu fällen, oft mit unvollständigen Informationen. Und gleichzeitig Demut, Fehler zuzugeben – denn die wird einem nach einer durchwachten Nacht in der Einleitung auch mal abverlangt. Empathie zwingt dabei niemanden zum Zuckerguss-Optimismus, aber sie hilft, wenn Angehörige vor der Tür zittern oder Patient:innen aus dem Narkose-Dämmer wiederkehren, als käme sie ein wenig zu früh in die Realität zurück.


Das liebe Geld: Zahlen, Zwischentöne und regionale Schlaglöcher

Reden wir über das, was bei vielen Mediziner:innen immer hinten runterfällt – das Gehalt. Die Gehaltsspanne in der Anästhesiologie ist alles andere als ein offenes Geheimnis. Im Krankenhaus regeln meist Tarifverträge, in kommunalen Häusern gibt es oft weniger Spielraum als in privaten Ketten oder Unikliniken. Einstiegsgehälter? Sie starten meist solide, aber nicht im Bereich goldener Wasserhähne. Mit den ersten Berufsjahren bewegt sich das Gehalt oft zwischen 5.000 € und 6.800 € brutto monatlich, wobei regionale Unterschiede gewaltig sein können. In Ballungszentren mag die Nachfrage hoch sein – der Lebenshaltungskosten-Boost frisst aber oft die vermeintliche Extra-Prämie wieder auf. Ländliche Regionen locken mittlerweile mit Zulagen oder familienfreundlicheren Modellen, aber auch mit längeren Dienstzeiten. Wer also glaubt, mit dem Wechsel das schnelle Geld zu machen, braucht gute Verhandlungsstrategie – oder einen Hang zum Minimalismus.

Praxen, MVZs oder freiberufliche Einsätze? Auch das gibt es. Manchmal eröffnet sich nach Jahren im Klinikdienst das lukrative Feld der Honorar-Anästhesie oder der ambulanten Narkose in der Augenheilkunde, Zahnmedizin und Co. Dort winken höhere Stundensätze, aber auch ein gewisses Maß an Selbstvermarktung ist gefragt – und die berühmte „Eigenverantwortung XXL“.


Perspektiven und Stolpersteine: Karriere, Entwicklung und Weiterkommen

Früher entsprachen Karrieren in der Anästhesiologie einer gewissen Steilvorlage: Weiterbildung, Facharzt, und dann Stations-, später vielleicht sogar Klinikleitung. Inzwischen tanzt die Branche eher nach der Melodie „lebenslanges Lernen auf wechselndem Parkett“. Wer aufsteigen will, findet ein erstaunliches Spektrum: Notfallmedizin, spezielle Intensivmedizin, Palliativversorgung, Transfusionsmedizin – jede Spezialisierung bringt neue Perspektiven, aber auch neue Anforderungen an Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen mit.

Die Digitalisierung? Ein zweischneidiges Schwert. Vieles wird schneller, besser dokumentiert, nachvollziehbarer. Wer mag, spielt an Simulationen, organisiert Prozesse digital oder analysiert Vitaldatenströme per Algorithmus. Wer das nicht will, muss zumindest bereit sein, sich auf technische Neuerungen einzulassen, will er nicht binnen fünf Jahren wie ein Fossil im OP stehen. Einerseits ein Fortschritt, der für Sicherheit sorgt, andererseits ein Bürokratie- und Lernmonster, das so manchem die Lust am Job rauben kann. Ich habe Anästhesisten kennengelernt, die mit leuchtenden Augen erzählen, wie sie digitale Narkoseprotokolle lieben – und andere, die seufzend ihre alten Papierbögen vermissen. So ist das eben.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance und das bisschen Leben neben dem Dienst

Manche witzeln: Im OP gibt es keine Fenster – vielleicht, damit man nicht merkt, wie draußen das Leben weitergeht. Zwischen Bereitschaftsdiensten, Rufbereitschaften und Wochenenddiensten bleibt gelegentlich wenig Raum für Sozialleben. Man kann es positiv wenden: Die Dienstpläne werden flexibler, Teilzeit- und Jobsharing-Modelle sind nicht mehr die Ausnahme. Wer Eigeninitiative zeigt (und vielleicht ein Gegenüber, das bei geteilten Nächten nicht die Nerven verliert), kann durchaus Beruf und Privatleben zusammenbringen.

Der Arbeitsmarkt? Absolut spannend. Der demografische Wandel macht sich längst bemerkbar: Viele erfahrene Anästhesist:innen stehen in den nächsten Jahren vor dem Ruhestand. Gleichzeitig kommt der Nachwuchs – aber eben nicht im selben Maß. Daraus ergeben sich Chancen, die sogar Einsteiger:innen früh Verantwortung bringen. Wer bereit ist, sich mit neuen Organisationsstrukturen, Digitalisierung und interdisziplinärem Arbeiten auseinanderzusetzen, hat beste Karten. An einzelnen Standorten, vor allem im ländlichen Raum, nimmt die Zahl der offenen Stellen fast bedrohliche Ausmaße an. Aber – und das ist die Kehrseite – dort wartet dann nicht selten das Abenteuer Dauerdienst und dünn besetzte Nachtschichten.


Letzte Runde: Warum man dieses Fach wirklich machen sollte – oder eben gerade nicht

Gewiss, Anästhesiologie bedeutet Puls fühlen, Rythmus halten, und im entscheidenden Moment aufstehen und Verantwortung übernehmen. Kein Beruf für Glanzgläubige; keine Flucht vor echtem Kontakt. Der Lohn? Oft ein stilles Dankeschön, ab und zu das Gefühl, Teil eines Moments gewesen zu sein, in dem aus Unwägbarkeit Sicherheit wurde. Wer diesen Hinterhof der Medizin ausleuchtet, braucht Neugier, Engagement und manchmal einen wachen Humor, denn Pathos hilft bei Dienstplanchaos wenig. Am Ende bleibt: Wer sich – aus Überzeugung, Neigung oder Notwendigkeit – auf diese Laufbahn einlässt, sieht viele Facetten der Medizin. Und womöglich öfter als der Rest das Leben, das durch die Tür zurückkommt und leise „Danke“ sagt. Oder, ganz pragmatisch: Man lebt mit dem Risiko und wächst dabei – und das kann eine erstaunlich befreiende Erfahrung sein.


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