Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie Jobs

270 aktuelle Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie Stellenangebote

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Fachärztin/arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHSteyr

Werden Sie Teil des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikums Steyr! Wir suchen eine/n Fachärztin/-arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin in Voll- oder Teilzeit. Bewerben Sie sich jetzt für eine dauerhafte Position in unserem engagierten Team.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin - Anästhesiologie - mit NEF Einsatz (m/w/d)

Vivantes Klinikum SpandauBerlin Spandau

Verstärkung gesucht: Facharzt/Fachärztin für Anästhesiologie im Vivantes Klinikum Spandau. Wir bieten eine spannende Tätigkeit mit General- und Regionalanästhesien in einem hochmodernen OP-Bereich mit sechs Sälen. Ihre Aufgaben umfassen die Versorgung auf einer operativen Intensivstation sowie den Einsatz im Schichtdienst und Bereitschaftsdienst. Ideale Bewerber:innen haben Erfahrung im Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) und eventuell eine Zusatzbezeichnung in Notfallmedizin. Werden Sie Teil eines engagierten Teams, das Wert auf fachliche Weiterbildung legt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in der Anästhesiologie!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHFreistadt

Werde Teil unseres Teams als Fachärztin/Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Klinikum Freistadt. Wir bieten eine dauerhafte Anstellung in Voll- oder Teilzeit im malerischen Mühlviertel. Starte deine Karriere bei uns!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt u./o. Oberarzt (m/w/d) Anästhesiologie u. operative Intensivmedizin u. Notfallmedizin

medicmoveHessen,

Werden Sie Teil unseres Teams als Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie! Sie bringen umfassende Erfahrung in Anästhesie und operativer Intensivmedizin mit? Idealerweise besitzen Sie Zusatzbezeichnungen in „Spezielle Intensivmedizin“, „Notfallmedizin“ oder „Spezielle Schmerztherapie“. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, diese Zusatzbezeichnungen zu erwerben und eine Weiterbildungsermächtigung von 42 Monaten in Anästhesiologie sowie 12 Monate in spezieller Intensivmedizin. Zudem nehmen Sie am attraktiven Notarztdienst teil. Senden Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Projekt-ID J12252 an uns und erfahren Sie mehr über diese spannende Herausforderung!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) Anästhesiologie und Intensivmedizin

medicmoveSachsen Anhalt

Werden Sie Facharzt (m/w/d) für Anästhesie und Intensivmedizin und gestalten Sie aktiv die perioperative Patientenversorgung sowie die Betreuung auf unserer interdisziplinären Intensivstation. Zu Ihren Aufgaben gehört auch die Notfallversorgung, wobei Sie eng mit verschiedenen Fachabteilungen zusammenarbeiten. Wir suchen einen anerkannten Facharzt in der Anästhesiologie mit mehrjähriger Berufserfahrung und einem Nachweis über die Masern-Immunisierung. Idealerweise verfügen Sie über die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Wir bieten ein attraktives Vollzeit-Arbeitszeitmodell und umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt unter Angabe der Projekt-ID J15767 und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin - Anästhesiologie - mit NEF Einsatz (m/w/d)

Vivantes Klinikum SpandauBerlin

Die Klinik für Anästhesie im Vivantes Klinikum Spandau sucht einen Facharzt oder eine Fachärztin für Anästhesiologie mit NEF-Einsatz (m/w/d). Zu den Aufgaben gehören Allgemein- und Regionalanästhesien in einem modernen OP-Bereich mit sechs Sälen sowie die Arbeit auf der operativen Intensivstation. Die Stelle erfordert die Teilnahme am Schichtdienst in der Intensivmedizin und am Bereitschaftsdienst der Anästhesie. Erfahrungen im Notarzteinsatzfahrzeug der Berliner Feuerwehr sind von Vorteil. Wir bieten eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem dynamischen Team. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres hochmotivierten Teams in der Anästhesie!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) und Assistenzarzt (m/w/d) Anästhesiologie

Robert-Bosch-Krankenhaus GmbHKorntal Münchingen

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sucht engagierte Fachärzte (m/w/d) und Assistenzärzte (m/w/d) für die Anästhesiologie in Vollzeit. Als führendes Krankenhaus der Zentralversorgung bietet es über 1.000 Betten und behandelt jährlich bis zu 40.000 Patienten. Mit 17 Fachabteilungen und über 3.000 Mitarbeitenden sind vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten gegeben. Die Anästhesieabteilung spielt eine zentrale Rolle für spezialisierte operative Fachbereiche, darunter Herz-, Gefäß- und Unfallchirurgie. Nutzen Sie Ihre Chance, Teil eines innovativen Teams in einem renommierten Krankenhaus zu werden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Anästhesiologie mit uns!
Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie

Waldburg-Zeil Kliniken - Klinik OberammergauOberammergau

Wir suchen einen engagierten Facharzt (m/w/d) für Anästhesiologie mit Interesse an spezieller Schmerztherapie oder bereits erworbener Zusatzbezeichnung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzerkrankungen in einem interdisziplinären Team. Sie nehmen aktiv an Schmerzkonferenzen in der Klinik Oberammergau teil und leisten Bereitschaftsdienste. Wir bieten eine volle Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung "spezielle Schmerztherapie" sowie Unterstützung bei externen Fortbildungen. Profitieren Sie von einer interessanten Tätigkeit in einem motivierten Team der multimodalen Schmerztherapie. Zusammen mit einer leistungsgerechten Vergütung orientiert an Marburger-Bund-Tarifen, gestalten Sie Ihre Karriere mit uns.
Kinderbetreuung Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/Facharzt (w/m/d) für Anästhesiologie

Uniklinik RWTH AachenAachen

Die Sektion Anästhesiologie am Franziskus sucht eine/-n engagierte/-n Fachärztin/-arzt (w/m/d) für Anästhesiologie. Diese unbefristete Stelle umfasst 100% der tariflich vereinbarten Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche. Unser Team legt Wert auf Menschlichkeit und Empathie in der Patientenversorgung. Hier arbeitest du in einem familiären Umfeld, das dein berufliches und privates Leben wertschätzt. Mit modernster Technik und hoher fachlicher Kompetenz garantieren wir erstklassige Versorgung. Werde Teil unseres eingespielten Teams und steig jetzt als Fachärztin/-arzt bei uns ein!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie wissen müssen

Ein Blick hinter die Maske: Warum Anästhesiologie mehr ist als Narkose

Kleiner Moment der Ehrlichkeit vorab? Die meisten, die "Anästhesist" hören, nicken höflich und denken: Klar, das sind doch die, die schlafen machen. Wer sich aber ernsthaft auf die Reise durch diesen Beruf begibt, merkt ziemlich schnell – zwischen Intubation und Kaffeeautomat öffnen sich Welten. Es ist ein Feld, das gleichzeitig Präzision, Menschenkenntnis, stählerne Nerven und ein Quäntchen Improvisation verlangt. Wer am Anfang dieses Weges steht, hat oft Fragen. Wohin führt mich das alles wirklich? Und wie sieht der Alltag jenseits von Lehrbuch und OP-Planen aus?


Der Alltag zwischen Hightech, Handarbeit und Herzklopfen

Der Tagesablauf einer Fachärztin oder eines Facharztes für Anästhesiologie ist, zumindest oberflächlich betrachtet, berechenbar – falls sich Patienten, Kolleg:innen und Technik immer an den Plan hielten. Tun sie aber nicht. Es gibt Tage, da reiht sich Routine an Routine, und dann wieder Stunden, in denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Wer meint, dass es im OP nur ums klassische "Narkose fahren" geht, irrt: Schmerztherapie, Notfallmedizin (binnen Sekunden vom Sommerschlaf auf die Intensivstation), Palliativarbeit, Regionalanästhesie – das echte Spektrum ist breiter als mancher Flur in der Klinik und voller Überraschungen.

Besonders für Wechselwillige und Einsteiger:innen mag das ein Dschungel sein. Was viele nicht ahnen: Teamfähigkeit und Kommunikation sind im OP mindestens genauso entscheidend wie die gewohnte Einleitung oder das Lehrbuchwissen zu Pharmakologie. Wer nicht mit Pflege, Chirurgie und Patienten auf Augenhöhe klar kommt, der wird schnell merken, dass die eigentliche Herausforderung nicht die Technik, sondern oft der Umgang mit anderen Menschen ist. Dazu kommt noch dieses diffuse Damoklesschwert: Die ständige Bereitschaft, mit dem Unerwarteten fertig zu werden, und sei es nachts um halb vier zwischen zwei Notfällen.


Was muss man eigentlich mitbringen? Neben Dosis-Rechnen und Pokerface

Fachlich? Klar, ein abgeschlossenes Medizinstudium ist Voraussetzung – das ist keine Überraschung. Die anschließende fünfjährige Weiterbildung hat es aber in sich: Breites Wissen, praktische Fertigkeiten und nicht zuletzt der Erwerb der Fähigkeit, in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Viele, die in die Anästhesiologie wechseln wollen, bringen Erfahrungen aus der Inneren oder Chirurgie mit. Das kann hilfreich sein, aber am Ende zählt, wie man im Notfall aufsteht und funktioniert.

Worüber kaum jemand redet: Man braucht Mut, Entscheidungen zu fällen, oft mit unvollständigen Informationen. Und gleichzeitig Demut, Fehler zuzugeben – denn die wird einem nach einer durchwachten Nacht in der Einleitung auch mal abverlangt. Empathie zwingt dabei niemanden zum Zuckerguss-Optimismus, aber sie hilft, wenn Angehörige vor der Tür zittern oder Patient:innen aus dem Narkose-Dämmer wiederkehren, als käme sie ein wenig zu früh in die Realität zurück.


Das liebe Geld: Zahlen, Zwischentöne und regionale Schlaglöcher

Reden wir über das, was bei vielen Mediziner:innen immer hinten runterfällt – das Gehalt. Die Gehaltsspanne in der Anästhesiologie ist alles andere als ein offenes Geheimnis. Im Krankenhaus regeln meist Tarifverträge, in kommunalen Häusern gibt es oft weniger Spielraum als in privaten Ketten oder Unikliniken. Einstiegsgehälter? Sie starten meist solide, aber nicht im Bereich goldener Wasserhähne. Mit den ersten Berufsjahren bewegt sich das Gehalt oft zwischen 5.000 € und 6.800 € brutto monatlich, wobei regionale Unterschiede gewaltig sein können. In Ballungszentren mag die Nachfrage hoch sein – der Lebenshaltungskosten-Boost frisst aber oft die vermeintliche Extra-Prämie wieder auf. Ländliche Regionen locken mittlerweile mit Zulagen oder familienfreundlicheren Modellen, aber auch mit längeren Dienstzeiten. Wer also glaubt, mit dem Wechsel das schnelle Geld zu machen, braucht gute Verhandlungsstrategie – oder einen Hang zum Minimalismus.

Praxen, MVZs oder freiberufliche Einsätze? Auch das gibt es. Manchmal eröffnet sich nach Jahren im Klinikdienst das lukrative Feld der Honorar-Anästhesie oder der ambulanten Narkose in der Augenheilkunde, Zahnmedizin und Co. Dort winken höhere Stundensätze, aber auch ein gewisses Maß an Selbstvermarktung ist gefragt – und die berühmte „Eigenverantwortung XXL“.


Perspektiven und Stolpersteine: Karriere, Entwicklung und Weiterkommen

Früher entsprachen Karrieren in der Anästhesiologie einer gewissen Steilvorlage: Weiterbildung, Facharzt, und dann Stations-, später vielleicht sogar Klinikleitung. Inzwischen tanzt die Branche eher nach der Melodie „lebenslanges Lernen auf wechselndem Parkett“. Wer aufsteigen will, findet ein erstaunliches Spektrum: Notfallmedizin, spezielle Intensivmedizin, Palliativversorgung, Transfusionsmedizin – jede Spezialisierung bringt neue Perspektiven, aber auch neue Anforderungen an Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen mit.

Die Digitalisierung? Ein zweischneidiges Schwert. Vieles wird schneller, besser dokumentiert, nachvollziehbarer. Wer mag, spielt an Simulationen, organisiert Prozesse digital oder analysiert Vitaldatenströme per Algorithmus. Wer das nicht will, muss zumindest bereit sein, sich auf technische Neuerungen einzulassen, will er nicht binnen fünf Jahren wie ein Fossil im OP stehen. Einerseits ein Fortschritt, der für Sicherheit sorgt, andererseits ein Bürokratie- und Lernmonster, das so manchem die Lust am Job rauben kann. Ich habe Anästhesisten kennengelernt, die mit leuchtenden Augen erzählen, wie sie digitale Narkoseprotokolle lieben – und andere, die seufzend ihre alten Papierbögen vermissen. So ist das eben.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance und das bisschen Leben neben dem Dienst

Manche witzeln: Im OP gibt es keine Fenster – vielleicht, damit man nicht merkt, wie draußen das Leben weitergeht. Zwischen Bereitschaftsdiensten, Rufbereitschaften und Wochenenddiensten bleibt gelegentlich wenig Raum für Sozialleben. Man kann es positiv wenden: Die Dienstpläne werden flexibler, Teilzeit- und Jobsharing-Modelle sind nicht mehr die Ausnahme. Wer Eigeninitiative zeigt (und vielleicht ein Gegenüber, das bei geteilten Nächten nicht die Nerven verliert), kann durchaus Beruf und Privatleben zusammenbringen.

Der Arbeitsmarkt? Absolut spannend. Der demografische Wandel macht sich längst bemerkbar: Viele erfahrene Anästhesist:innen stehen in den nächsten Jahren vor dem Ruhestand. Gleichzeitig kommt der Nachwuchs – aber eben nicht im selben Maß. Daraus ergeben sich Chancen, die sogar Einsteiger:innen früh Verantwortung bringen. Wer bereit ist, sich mit neuen Organisationsstrukturen, Digitalisierung und interdisziplinärem Arbeiten auseinanderzusetzen, hat beste Karten. An einzelnen Standorten, vor allem im ländlichen Raum, nimmt die Zahl der offenen Stellen fast bedrohliche Ausmaße an. Aber – und das ist die Kehrseite – dort wartet dann nicht selten das Abenteuer Dauerdienst und dünn besetzte Nachtschichten.


Letzte Runde: Warum man dieses Fach wirklich machen sollte – oder eben gerade nicht

Gewiss, Anästhesiologie bedeutet Puls fühlen, Rythmus halten, und im entscheidenden Moment aufstehen und Verantwortung übernehmen. Kein Beruf für Glanzgläubige; keine Flucht vor echtem Kontakt. Der Lohn? Oft ein stilles Dankeschön, ab und zu das Gefühl, Teil eines Moments gewesen zu sein, in dem aus Unwägbarkeit Sicherheit wurde. Wer diesen Hinterhof der Medizin ausleuchtet, braucht Neugier, Engagement und manchmal einen wachen Humor, denn Pathos hilft bei Dienstplanchaos wenig. Am Ende bleibt: Wer sich – aus Überzeugung, Neigung oder Notwendigkeit – auf diese Laufbahn einlässt, sieht viele Facetten der Medizin. Und womöglich öfter als der Rest das Leben, das durch die Tür zurückkommt und leise „Danke“ sagt. Oder, ganz pragmatisch: Man lebt mit dem Risiko und wächst dabei – und das kann eine erstaunlich befreiende Erfahrung sein.


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