Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie Jobs

311 aktuelle Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie Stellenangebote

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Arzt (m/w/d) in Weiterbildung oder Facharzt (m/w/d) für unsere Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Franziskus Hospital gem. GmbHBielefeld

In unserer Klinik bieten wir eine umfassende Ausbildung in Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin an. Unsere interdisziplinäre Intensivstation verfügt über 16 Betten und ermöglicht die Betreuung schwerkranker Patientinnen und Patienten. Neben der Durchführung von Allgemein- und Regionalanästhesien sind Sie Teil des Notarztdienstes und des innerklinischen Reanimationsteams. Die Teilnahme an der anästhesiologischen Sprechstunde und dem Akutschmerzdienst ist ebenfalls Bestandteil Ihrer Aufgaben. Wir fördern Ihre kontinuierliche Weiterentwicklung durch ein strukturiertes Curriculum mit Mentoring. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Medizinstudium und die Approbation als Ärztin oder Arzt.
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Franziskus Hospital gem. GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin - Anästhesiologie - mit NEF Einsatz (m/w/d)

Vivantes Klinikum SpandauPotsdam

Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Anästhesiologie (m/w/d) mit NEF-Einsatz für das Vivantes Klinikum Spandau. In unserer Klinik bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Allgemein- und Regionalanästhesien in einem modernen OP-Bereich mit sechs Sälen durchzuführen. Sie werden auf unserer operativen Intensivstation mit 20 Beatmungsplätzen und erweiterten Monitoring-Optionen arbeiten. Ihre Aufgaben umfassen den Schichtdienst in der Intensivmedizin und den Bereitschaftsdienst Anästhesie. Eine Zusatzbezeichnung in Notfallmedizin sowie Erfahrung im Notarzteinsatzfahrzeug sind von Vorteil. Freuen Sie sich auf ein engagiertes, motiviertes Team und interessante, verantwortungsvolle Aufgaben.
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHFreistadt

Werde Teil unseres Teams als Fachärztin/Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Klinikum Freistadt. Wir bieten eine dauerhafte Anstellung in Voll- oder Teilzeit im malerischen Mühlviertel. Starte deine Karriere bei uns!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Fachärztin/arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbHSteyr

Werden Sie Teil des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikums Steyr! Wir suchen eine/n Fachärztin/-arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin in Voll- oder Teilzeit. Bewerben Sie sich jetzt für eine dauerhafte Position in unserem engagierten Team.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt/Fachärztin Anästhesiologie und Intensivmedizin (m/w/d)

Evangelisches Krankenhaus Wien Gemeinnützige Betriebsgesellschaft m.b.HWien

Wir suchen einen Facharzt/Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Gestalten Sie die anästhesiologische und intensivmedizinische Versorgung unserer Patienten in einer dynamischen und verantwortungsvollen Umgebung.
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin / Assistenzarzt / Assistenzärztin Fortgeschrittene Weiterbildung Anästhesiologie (m/w/d)

Vivantes Humboldt-KlinikumBerlin Reinickendorf

Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Anästhesiologie oder einen Assistenzarzt bzw. eine Assistenzärztin in fortgeschrittener Weiterbildung. Das Vivantes Humboldt-Klinikum in Berlin bietet eine spannende Karriere in der Klinik für Anästhesie und Schmerztherapie. Jährlich betreuen wir über 63.000 stationäre und 16.000 ambulante Patienten. Unsere Fachabteilung zeichnet sich durch anspruchsvolle anästhesiologische Leistungen, Intensiv- und Notfallmedizin aus. Wir erwarten gute EDV-Kenntnisse sowie Teamgeist. Profitieren Sie von einer verantwortungsvollen Position mit vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten und einem engagierten Arbeitsumfeld.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt Anästhesiologie, MVZ Langenau (m/w/d)

ADK GmbH für Gesundheit und SozialesLangenau

Suchen Sie eine verantwortungsvolle Position als Facharzt für Anästhesiologie in einem kollegialen Team? Bei uns erwarten Sie eine attraktive Vergütung zwischen 89.000 € und 115.000 € jährlich, abhängig von Ihrer Qualifikation. Mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag sichern Sie sich langfristige Perspektiven. Unser umfassendes Einarbeitungskonzept bereitet Sie optimal auf Ihre Aufgaben vor. Profitieren Sie von einem kostenfreien Fortbildungsangebot zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Genießen Sie außerdem 30 Tage Urlaub jährlich für eine wohlverdiente Erholung vom Berufsalltag.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt für Innere Medizin oder Anästhesiologie (w/m/d)

Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbHVillingen-Schwenningen

Wir suchen einen Facharzt (w/m/d) für Innere Medizin oder Anästhesiologie mit Zusatzweiterbildung Intensivmedizin für unser Interdisziplinäres Lungenzentrum. Unser Ziel ist der Aufbau einer internistisch-pneumologischen Intensivstation, für die Sie ein entscheidender Bestandteil sind. Voraussetzung ist die Anerkennung als Facharzt sowie Kenntnisse in modernen endoskopischen Techniken. Begeisterung und Engagement für das Fachgebiet sind uns wichtig, ebenso wie die Freude an der Ausbildung junger Kolleginnen und Kollegen. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsklinik Freiburg bieten wir Ihnen hervorragende Karrierechancen. Gestalten Sie die Zukunft der Intensivmedizin gemeinsam mit uns!
Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Facharzt/-ärztin - Anästhesiologie wissen müssen

Ein Blick hinter die Maske: Warum Anästhesiologie mehr ist als Narkose

Kleiner Moment der Ehrlichkeit vorab? Die meisten, die "Anästhesist" hören, nicken höflich und denken: Klar, das sind doch die, die schlafen machen. Wer sich aber ernsthaft auf die Reise durch diesen Beruf begibt, merkt ziemlich schnell – zwischen Intubation und Kaffeeautomat öffnen sich Welten. Es ist ein Feld, das gleichzeitig Präzision, Menschenkenntnis, stählerne Nerven und ein Quäntchen Improvisation verlangt. Wer am Anfang dieses Weges steht, hat oft Fragen. Wohin führt mich das alles wirklich? Und wie sieht der Alltag jenseits von Lehrbuch und OP-Planen aus?


Der Alltag zwischen Hightech, Handarbeit und Herzklopfen

Der Tagesablauf einer Fachärztin oder eines Facharztes für Anästhesiologie ist, zumindest oberflächlich betrachtet, berechenbar – falls sich Patienten, Kolleg:innen und Technik immer an den Plan hielten. Tun sie aber nicht. Es gibt Tage, da reiht sich Routine an Routine, und dann wieder Stunden, in denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Wer meint, dass es im OP nur ums klassische "Narkose fahren" geht, irrt: Schmerztherapie, Notfallmedizin (binnen Sekunden vom Sommerschlaf auf die Intensivstation), Palliativarbeit, Regionalanästhesie – das echte Spektrum ist breiter als mancher Flur in der Klinik und voller Überraschungen.

Besonders für Wechselwillige und Einsteiger:innen mag das ein Dschungel sein. Was viele nicht ahnen: Teamfähigkeit und Kommunikation sind im OP mindestens genauso entscheidend wie die gewohnte Einleitung oder das Lehrbuchwissen zu Pharmakologie. Wer nicht mit Pflege, Chirurgie und Patienten auf Augenhöhe klar kommt, der wird schnell merken, dass die eigentliche Herausforderung nicht die Technik, sondern oft der Umgang mit anderen Menschen ist. Dazu kommt noch dieses diffuse Damoklesschwert: Die ständige Bereitschaft, mit dem Unerwarteten fertig zu werden, und sei es nachts um halb vier zwischen zwei Notfällen.


Was muss man eigentlich mitbringen? Neben Dosis-Rechnen und Pokerface

Fachlich? Klar, ein abgeschlossenes Medizinstudium ist Voraussetzung – das ist keine Überraschung. Die anschließende fünfjährige Weiterbildung hat es aber in sich: Breites Wissen, praktische Fertigkeiten und nicht zuletzt der Erwerb der Fähigkeit, in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Viele, die in die Anästhesiologie wechseln wollen, bringen Erfahrungen aus der Inneren oder Chirurgie mit. Das kann hilfreich sein, aber am Ende zählt, wie man im Notfall aufsteht und funktioniert.

Worüber kaum jemand redet: Man braucht Mut, Entscheidungen zu fällen, oft mit unvollständigen Informationen. Und gleichzeitig Demut, Fehler zuzugeben – denn die wird einem nach einer durchwachten Nacht in der Einleitung auch mal abverlangt. Empathie zwingt dabei niemanden zum Zuckerguss-Optimismus, aber sie hilft, wenn Angehörige vor der Tür zittern oder Patient:innen aus dem Narkose-Dämmer wiederkehren, als käme sie ein wenig zu früh in die Realität zurück.


Das liebe Geld: Zahlen, Zwischentöne und regionale Schlaglöcher

Reden wir über das, was bei vielen Mediziner:innen immer hinten runterfällt – das Gehalt. Die Gehaltsspanne in der Anästhesiologie ist alles andere als ein offenes Geheimnis. Im Krankenhaus regeln meist Tarifverträge, in kommunalen Häusern gibt es oft weniger Spielraum als in privaten Ketten oder Unikliniken. Einstiegsgehälter? Sie starten meist solide, aber nicht im Bereich goldener Wasserhähne. Mit den ersten Berufsjahren bewegt sich das Gehalt oft zwischen 5.000 € und 6.800 € brutto monatlich, wobei regionale Unterschiede gewaltig sein können. In Ballungszentren mag die Nachfrage hoch sein – der Lebenshaltungskosten-Boost frisst aber oft die vermeintliche Extra-Prämie wieder auf. Ländliche Regionen locken mittlerweile mit Zulagen oder familienfreundlicheren Modellen, aber auch mit längeren Dienstzeiten. Wer also glaubt, mit dem Wechsel das schnelle Geld zu machen, braucht gute Verhandlungsstrategie – oder einen Hang zum Minimalismus.

Praxen, MVZs oder freiberufliche Einsätze? Auch das gibt es. Manchmal eröffnet sich nach Jahren im Klinikdienst das lukrative Feld der Honorar-Anästhesie oder der ambulanten Narkose in der Augenheilkunde, Zahnmedizin und Co. Dort winken höhere Stundensätze, aber auch ein gewisses Maß an Selbstvermarktung ist gefragt – und die berühmte „Eigenverantwortung XXL“.


Perspektiven und Stolpersteine: Karriere, Entwicklung und Weiterkommen

Früher entsprachen Karrieren in der Anästhesiologie einer gewissen Steilvorlage: Weiterbildung, Facharzt, und dann Stations-, später vielleicht sogar Klinikleitung. Inzwischen tanzt die Branche eher nach der Melodie „lebenslanges Lernen auf wechselndem Parkett“. Wer aufsteigen will, findet ein erstaunliches Spektrum: Notfallmedizin, spezielle Intensivmedizin, Palliativversorgung, Transfusionsmedizin – jede Spezialisierung bringt neue Perspektiven, aber auch neue Anforderungen an Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen mit.

Die Digitalisierung? Ein zweischneidiges Schwert. Vieles wird schneller, besser dokumentiert, nachvollziehbarer. Wer mag, spielt an Simulationen, organisiert Prozesse digital oder analysiert Vitaldatenströme per Algorithmus. Wer das nicht will, muss zumindest bereit sein, sich auf technische Neuerungen einzulassen, will er nicht binnen fünf Jahren wie ein Fossil im OP stehen. Einerseits ein Fortschritt, der für Sicherheit sorgt, andererseits ein Bürokratie- und Lernmonster, das so manchem die Lust am Job rauben kann. Ich habe Anästhesisten kennengelernt, die mit leuchtenden Augen erzählen, wie sie digitale Narkoseprotokolle lieben – und andere, die seufzend ihre alten Papierbögen vermissen. So ist das eben.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance und das bisschen Leben neben dem Dienst

Manche witzeln: Im OP gibt es keine Fenster – vielleicht, damit man nicht merkt, wie draußen das Leben weitergeht. Zwischen Bereitschaftsdiensten, Rufbereitschaften und Wochenenddiensten bleibt gelegentlich wenig Raum für Sozialleben. Man kann es positiv wenden: Die Dienstpläne werden flexibler, Teilzeit- und Jobsharing-Modelle sind nicht mehr die Ausnahme. Wer Eigeninitiative zeigt (und vielleicht ein Gegenüber, das bei geteilten Nächten nicht die Nerven verliert), kann durchaus Beruf und Privatleben zusammenbringen.

Der Arbeitsmarkt? Absolut spannend. Der demografische Wandel macht sich längst bemerkbar: Viele erfahrene Anästhesist:innen stehen in den nächsten Jahren vor dem Ruhestand. Gleichzeitig kommt der Nachwuchs – aber eben nicht im selben Maß. Daraus ergeben sich Chancen, die sogar Einsteiger:innen früh Verantwortung bringen. Wer bereit ist, sich mit neuen Organisationsstrukturen, Digitalisierung und interdisziplinärem Arbeiten auseinanderzusetzen, hat beste Karten. An einzelnen Standorten, vor allem im ländlichen Raum, nimmt die Zahl der offenen Stellen fast bedrohliche Ausmaße an. Aber – und das ist die Kehrseite – dort wartet dann nicht selten das Abenteuer Dauerdienst und dünn besetzte Nachtschichten.


Letzte Runde: Warum man dieses Fach wirklich machen sollte – oder eben gerade nicht

Gewiss, Anästhesiologie bedeutet Puls fühlen, Rythmus halten, und im entscheidenden Moment aufstehen und Verantwortung übernehmen. Kein Beruf für Glanzgläubige; keine Flucht vor echtem Kontakt. Der Lohn? Oft ein stilles Dankeschön, ab und zu das Gefühl, Teil eines Moments gewesen zu sein, in dem aus Unwägbarkeit Sicherheit wurde. Wer diesen Hinterhof der Medizin ausleuchtet, braucht Neugier, Engagement und manchmal einen wachen Humor, denn Pathos hilft bei Dienstplanchaos wenig. Am Ende bleibt: Wer sich – aus Überzeugung, Neigung oder Notwendigkeit – auf diese Laufbahn einlässt, sieht viele Facetten der Medizin. Und womöglich öfter als der Rest das Leben, das durch die Tür zurückkommt und leise „Danke“ sagt. Oder, ganz pragmatisch: Man lebt mit dem Risiko und wächst dabei – und das kann eine erstaunlich befreiende Erfahrung sein.


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