Fachaltenpfleger/in - Palliativ- und Hospizpflege Jobs

113 aktuelle Fachaltenpfleger/in - Palliativ- und Hospizpflege Stellenangebote

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Advanced Practice Nurse / Pflegewissenschaftler (m/w/d) in der Palliativmedizin

Starnberger Kliniken GmbHStarnberg

Suchen Sie eine herausfordernde Position in der Palliativmedizin? Wir bieten ein attraktives Umfeld für Absolventen eines Masterstudiums in Advanced Practice Nursing oder vergleichbaren Qualifikationen. Mit Ihrer Fachkompetenz und Erfahrung in der Akutpflege gestalten Sie aktiv patientenzentrierte Versorgungsstrukturen. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung nach TVöD, inkl. Leistungsorientierter Bezahlung und betrieblicher Altersvorsorge. Unser Klinikverbund schätzt Ihre Flexibilität und Engagement und bietet Ihnen eine langfristige Perspektive. Treten Sie unserem engagierten Team bei und gestalten Sie die Zukunft der Pflege mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Starnberger Kliniken GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Qualifizierte Fachpflegekraft im Palliativen Bereich

Beate Stark & Partner GbREssen

Unser ambulanter Pflegedienst in Essen spezialisiert sich auf onkologische und palliative Pflege seit 1996. Wir suchen engagierte Fachkräfte, die unser Team unterstützen möchten. Zu den Anforderungen gehören umfassende Erfahrung in der Palliativpflege und eine Zertifizierung in Palliative Care. Wir bieten eine Vielzahl von Pflegeleistungen, darunter Symptomkontrolle und Krisenintervention. Bei uns haben Sie die Möglichkeit zur fachlichen Weiterbildung und verdienen eine leistungsgerechte Vergütung. Zudem stellen wir unseren Mitarbeitern einen PKW zur Verfügung, auch für private Nutzung.
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Examinierte Pflegefachkraft (m/w/d) mit Weiterbildung zur Palliative-Care-Fachkraft

LOTOS ambulanter Pflegedienst GmbHGarbsen

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort examinierte Pflegefachkräfte (m/w/d) mit einer Weiterbildung zur Palliative-Care-Fachkraft. Sie bieten fachgerechte Behandlungspflege und sind für die Grundpflege sowie die Betreuung unserer Patientinnen und Patienten zuständig. Ihre Aufgaben umfassen auch die Palliativpflege, Dokumentation und Kommunikation mit Ärzten und Angehörigen. Wir wünschen uns einfühlsame, zuverlässige Teamplayer mit Freude an echter Pflege. Ein Führerschein der Klasse B ist erforderlich. Profitieren Sie von einem attraktiven Gehalt von bis zu 4.800 € brutto/Monat in Vollzeit!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft bis 60.780€ Gehalt im Hospiz

Friederike Fliedner HospizBerlin

Entdecken Sie die Möglichkeit, als Pflegefachkraft im Friederike Fliedner Hospiz in Berlin-Wedding zu arbeiten. Wir bieten ein attraktives Gehalt von bis zu 60.780 € nach Tarif AVR DWBO, einschließlich Sonderzahlungen und Zuschlägen. Sie profitieren von einem bezahlten Palliative-Care-Zertifikat und können sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit einsteigen. Unser engagiertes Team setzt auf Mitgefühl, Zeit und Würde in der Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase. Bei uns zählt jeder Moment – für unsere Gäste und unser Team. Bewerben Sie sich jetzt für eine erfüllende Karriere in der Hospiz- und Palliativpflege!
Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) für ambulanten Palliativpflegedienst

Diakoniestation Leichlingen und Witzhelden gGmbHLangenfeld

Wir suchen engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) für unseren ambulanten Palliativpflegedienst in Langenfeld und Leichlingen. Bei der Diakoniestation Leichlingen und Witzhelden gGmbH stehen Würde und Menschlichkeit im Fokus unserer Arbeit. In Teilzeit oder Vollzeit begleiten Sie schwerstkranke Menschen in herausfordernden Lebensphasen. Ihre Aufgaben umfassen die ganzheitliche Pflege sowie die enge Zusammenarbeit mit Angehörigen und Ärzten. Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- oder Altenpflege mit. Werden Sie Teil eines professionellen Teams und gestalten Sie individuelle Versorgungen in der ambulanten Palliativversorgung aktiv mit.
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Pflegefachkraft Bis 60.780€ Gehalt Im Hospiz

Friederike Fliedner HospizWedding

Werden Sie Teil des Friederike Fliedner Hospiz in Berlin-Wedding! Als Pflegefachkraft erhalten Sie ein attraktives Gehalt von bis zu 60.780 € inkl. 13. Gehalt und Zuschlägen. Wir bieten Ihnen ein bezahltes Palliative-Care-Zertifikat sowie flexible Arbeitszeiten in Vollzeit oder Teilzeit. Unsere Mission ist es, Menschen in ihrer letzten Lebensphase mit Herz und Würde zu begleiten. Bewerben Sie sich jetzt und verstärken Sie unser engagiertes Team. Nutzen Sie die Chance, in einer erfüllenden Umgebung zu arbeiten, in der Teamarbeit an erster Stelle steht!
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Examinierte Altenpflegerin Palliativ Care / SAPV (w/m/d)

Barmherzige Brüder Krankenhaus MünchenFürstenfeldbruck

Sie möchten nicht heilbare Erkrankungen von Patient:innen in der häuslichen Pflege begleiten? Dann ist unser SAPV-Team genau das Richtige für Sie! Unsere palliativpflegerische Betreuung zielt darauf ab, Lebensqualität zu verbessern und Symptome zu lindern. Sie arbeiten in einem engagierten, multiprofessionellen Team und unterstützen auch Angehörige. Wir bieten flexible Arbeitszeiten in Voll- oder Teilzeit und ein attraktives Gehalt zwischen 46.855,28 und 56.647,65 EUR pro Jahr. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil unserer wertvollen Mission in der Palliativversorgung!
Flexible Arbeitszeiten Aufstiegsmöglichkeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Examinierte Altenpflegerin Palliativ Care / SAPV (w/m/d)

Barmherzige Brüder Krankenhaus MünchenStarnberg

Sind Sie leidenschaftlich daran interessiert, Patient:innen mit nicht heilbaren Erkrankungen zu Hause palliativ zu betreuen? Unser SAPV-Team sucht engagierte Pflegekräfte, die in einem multiprofessionellen Umfeld arbeiten möchten. Hier verbessern Sie die Lebensqualität der Patient:innen und unterstützen deren Angehörige effektiv. Sie erwartet ein attraktives Arbeitszeitmodell, sowohl in Voll- als auch Teilzeit. Das Gehalt liegt zwischen 46.855,28 und 56.647,65 EUR pro Jahr. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Palliativpflege aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Aufstiegsmöglichkeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Altenpfleger Palliative Care (m/w/d)

care PersonalManagementHeidgraben

Werde Altenpfleger (m/w/d) in der Palliative Care im Großraum Uetersen! Wir suchen dich für einen renommierten Pflegeanbieter, der dir eine direkte Anstellung ohne Zeitarbeit bietet. Bei uns erhältst du kostenlosen Zugang zu den besten Stellenangeboten und individuelle Unterstützung bis zur Vertragsunterschrift. Deine Aufgaben reichen von der einfühlsamen Grund- und Behandlungspflege bis zur aktivierenden Tagesgestaltung für die Bewohner. Gemeinsam im Team sorgst du für hohe Pflegequalität und die Einhaltung sämtlicher Standards. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere in einem sinnstiftenden Beruf!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Altenpfleger Palliative Care (m/w/d)

care PersonalManagementPotsdam

Willkommen bei care Personal Management! Wir suchen erfahrene Altenpfleger für Palliative Care (m/w/d) im Großraum Potsdam. Bei uns erwartet dich eine Festanstellung ohne Zeitarbeit, direkt beim renommierten Kooperationspartner. Unser Service ist kostenfrei und unterstützt dich während des gesamten Bewerbungsprozesses. Dein monatliches Gehalt liegt zwischen 3.300 und 3.800 Euro, zuzüglich attraktiver Zuschläge. Übernimm Verantwortung in der individuellen Pflege und gestalte den Alltag der Bewohner aktiv und einfühlsam. Bewerbe dich jetzt und starte deine Karriere im Pflegebereich!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachaltenpfleger/in - Palliativ- und Hospizpflege wissen müssen

Fachaltenpfleger/in - Palliativ- und Hospizpflege Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachaltenpfleger/in - Palliativ- und Hospizpflege wissen müssen

Zwischen Anspruch und Alltag: Facetten der Fachaltenpflege in der Palliativ- und Hospizlandschaft

Manchmal, in stillen Dienstmomenten, frage ich mich: Wie kam ich eigentlich genau hierher? Palliativpflege – von außen betrachtet klingt das nach tiefgründiger Fürsorge, fast wie ein sanfter Mantel am Lebensende. Und ja, stimmt schon: Wer als Fachaltenpfleger oder Fachaltenpflegerin in Palliativ- und Hospizpflege einsteigt, landet nicht zufällig, sondern mit Haltung – und, Hand aufs Herz, oft auch mit einer enormen Portion Idealismus. Aber was erwartet uns wirklich jenseits der Hochglanz-Flyer? Und was davon bleibt, wenn Routine und Realität anklopfen?


Alltag: Spagat zwischen Nähe, Verantwortung und unerwarteten Stolpersteinen

Das klassische Dienstbild: Es dreht sich nicht bloß um medizinische Handgriffe, sondern um eine fast schon fummelige Ausbalancierung von Nähe und Distanz. Wer glaubt, Palliativpflege sei reine Pflegekunst in Zeitlupe, irrt – Alltag bedeutet: Blutzucker messen, Schmerzmedikation anpassen, Angehörigengespräche führen, dazwischen einen Blick für die leisen Zwischentöne haben („Ging es gestern besser?“ – „Wirklich?“).

Immer wieder eckt man an Grenzen – die eigenen, manchmal die des Systems. Pflege nach Stand der Wissenschaft, Spiritualität, Sozialberatung, vielleicht sogar Krisenmoderation? Einfach alles, oft in einem Dienst. Und während man sich irgendwo zwischen Lebensfreude und Tod bewegt, bleibt kein Tag wie der andere. Ehrlich gesagt: Ich taumle oft zwischen Fachkraft und Seelsorger – und das ist keine Romantisierung, sondern bittere Realität.


Nötiger Werkzeugkasten: Fachwissen, Feinfühligkeit – und ein dickes Fell

Warum steigen Menschen überhaupt genau in dieses Feld ein? Motivation trifft Alltagserfahrung: Ohne anständig belegtes Wissen über Schmerztherapie, Pflegestandards und rechtliche Grundlagen läuft gar nichts – Stichwort Weiterbildung zur Fachaltenpflegekraft mit Palliativ- und Hospizschwerpunkt. Parallel dazu: Empathie, Geduld, nervenstarkes Multitasking. Was viele unterschätzen: Die emotionale Schutzschicht muss wachsen, sonst geht man unter in den Geschichten der Menschen. Und, ja, die Technik schleicht sich mehr und mehr in jede Ecke. Wer den „Tablet-Schmerzfragebogen“ oder digitale Dokumentation für Hexenwerk hält, bekommt schnell Sand ins Getriebe.

Eine ironische Randnotiz: Ich hatte einmal eine Kollegin, die das digitale Pflegeboard für „Zauberei“ hielt – bis sie erkannte, wie viel Zeit das spart. Und genau diese stoische Offenheit für neue Wege, das braucht’s heutzutage mehr denn je.


Gehalt: Mythos Ideallohn und die harten Zahlen darunter

Reden wir über das Thema, über das eigentlich jede und jeder insgeheim nachdenkt, aber selten offen spricht: Gehalt. Palliativ- und Hospizpflege – klar, da gibt’s Hochachtung in der Theorie. Nur zahlt die selten meine Miete. Die Bezahlung? Irgendwo zwischen akzeptabel und „eigentlich sollte das mehr sein“. Wer von üppigen Einstiegsgehältern träumt, erlebt meist ein böses Erwachen, besonders in kleinen Hospizvereinen oder Regionen fern der Großstadt.

Es gibt Unterschiede: In Ballungszentren (z. B. Hamburg, München) oder bei großen Trägern ist das Gehalt oft besser, Zusatzleistungen wie tarifliche Zulagen oder Weiterbildungsprämien inklusive. Ländlich hingegen? Eher schmallippig. Trotzdem: Mit wachsender Spezialisierung (z. B. Leitung, Fachberatung oder Ausbildung) sind durchaus Sprünge möglich – allerdings selten über Nacht. Da hilft nur: Transparente Nachfrage im Bewerbungsgespräch, Fingerspitzengefühl für Tarife und ein wacher Blick auf regionale Unterschiede.


Markt, Nachfrage und Einstieg: Fachkräftemangel – das zweischneidige Schwert

Eins vorweg: Wer heute beruflich Fuß fasst in diesem Feld, trifft auf einen paradoxen Arbeitsmarkt. Hochgespannte Nachfrage – ständig. Und doch, die Türen gehen nicht überall von alleine auf. Berufseinsteiger:innen müssen Geduld mitbringen. Beispiel? In vielen Regionen fehlt es weniger an offenen Stellen, sondern an passender Einarbeitung oder Teamstrukturen, die Neue nicht direkt verbrennen.

Alteingesessene Kräfte wechseln inzwischen häufiger Richtung Palliativpflege, einfach, weil Sinnpotenzial und Entwicklungschancen locken – trotz der Belastung. Vor allem der Wandel von stationären zu ambulanten Settings bringt Bewegung: Immer mehr mobile Palliativdienste, SAPV-Teams (spezialisierte ambulante Palliativversorgung) entstehen, dadurch neue Jobprofile. Allerdings: Wirklich gute Stellen kombinieren fachliche Tiefe, solide Supervision und ein kollegiales Klima. Kurz: Ein Arbeitsplatz ist nicht automatisch ein guter Arbeitsplatz.


Zukunft: Digitalisierung, Persönlichkeitsfragen und die große Balancefragerei

Wo geht die Reise für den Berufsstand hin? Digitalisierung – ein Reizwort, aber real. Elektronische Patientenakte, smarte Monitoring-Lösungen, Telemedizin in der Hospizberatung: Die Tools nehmen zu, sie werden Alltag. Manche fürchten um den persönlichen Draht, aber ich meine: Vieles wird dadurch effizienter und bringt mehr Zeit – vorausgesetzt, Technik wird als Werkzeug verstanden, nicht als Bürokratiemonster.

Und noch was: Work-Life-Balance, ein inflationäres Schlagwort, ich weiß. Trotzdem – in kaum einem Bereich so umkämpft. Viel Flexibilität heißt oft auch: Schichtdienst, Wochenende, Rufbereitschaft. Wer da nicht die eigenen Grenzen kennt, verliert sich zwischen Wunsch nach Sinn und realer Erschöpfung. Aber: Gute Arbeitgeber investieren inzwischen gezielter in Resilienzförderung, flexible Arbeitszeitmodelle, manchmal sogar Sabbaticals. Zukunftsfähig bleibt die Branche nur dann, wenn Fürsorge keine Einbahnstraße mehr ist, sondern endlich auch die Profis schützt.


Mein Fazit? Beruf mit Seele – aber Herz zählt allein nicht

Warum tut man sich das noch an? Für mich ist die Palliativ- und Hospizpflege weder bloß ein Job noch eine weiße Projektionsfläche für Heldenmythen. Es ist ein Berufsfeld voller Gegensätze: schwer und leicht, anstrengend und ermutigend. Für Einsteiger:innen heißt das aber vor allem: Offen bleiben, nie die eigenen Wünsche nach Stabilität und Wertschätzung verleugnen – und nie vergessen, sich selbst dabei ernst zu nehmen. Oder, wie ich oft denke: Wer hier überleben will, braucht Humor, einen langen Atem – und manchmal einfach einen guten Kaffee am frühen Morgen.


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