Elektrotechniker Jobs

94 aktuelle Elektrotechniker Stellenangebote

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Elektrotechniker / Techniker / Labormitarbeiter im Bereich Test und Qualifizierung für Stromversorgungen (m/w/d)

Delta Energy Systems (Germany) GmbHTeningen, Freiburg Breisgau

Wir suchen einen Elektrotechniker (m/w/d) für Test und Qualifizierung von Stromversorgungen in Teningen. Deine Aufgaben umfassen die Planung und Durchführung von Qualifizierungstests wie thermischen, elektrischen und EMV-Tests. Zudem erstellst du Testaufbauten und definierst Parameter gemäß Kundenspezifikation und internationalen Standards. Du arbeitest eng mit internationalen Entwicklungsteams zusammen und dokumentierst die Testergebnisse sorgfältig. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in Elektrotechnik oder ein staatlich geprüfter Technikerabschluss. Idealerweise bringst du Erfahrung im Testbereich, Kenntnisse in Leistungselektronik und ein gutes Verständnis von Schnittstellen mit.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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HTL Absolvent:in Gebäudetechnik (m/w/d)

Rehrl + Partner Personalberatung GmbHSalzburg

Verstärke unser Team als HTL-Absolvent:in mit Fokus auf Gebäudetechnik (m/w/d). Gestalte spannende Projekte in der Heizungs- und Sanitärtechnik – von der Planung bis zur Ausführungsüberwachung und trage maßgeblich zum Erfolg bei.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Staatlich geprüfte Techniker/in / Meister/in (w/m/d) Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Chemietechnik oder verwandte Bereiche

Mess- und Eichwesen Niedersachsen (MEN)Hannover, Osnabrück

Für die Position als Techniker/in oder Meister/in (w/m/d) im Elektrotechnik- oder Chemietechnikbereich suchen wir engagierte Bewerber. Erforderlich sind ein Abschluss als staatlich geprüfte/r Techniker/in oder Meister/in sowie Erfahrung im Umgang mit Messgeräten. Ihre Kenntnisse in Mathematik und Physik sind essenziell für die Messtechnik. Zudem sollten Sie gesetzliche Regelungen verstehen und diese Dritten verständlich erklären können. Wichtig sind auch sehr gute Deutschkenntnisse (C2) sowie ein Führerschein der Klasse B, da Dienstreisen in Niedersachsen anfallen. Wenn Sie körperlich belastbar sind und gerne im Team arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Elektroniker / Mechatroniker / Chemielaborant (m/w/d) als Servicetechniker im Außendienst deutschlandweit

ERWEKA GmbH

Wir erweitern unser Team im Rhein-Main-Gebiet und suchen einen Elektroniker, Mechatroniker oder Chemielaboranten (m/w/d) als Servicetechniker im Außendienst für Laborgeräte. Deine Hauptaufgaben umfassen die Installation und Inbetriebnahme unserer halb- und vollautomatischen Laborgeräte bei Pharma- und Industriekunden. Du sorgst für einen reibungslosen Betrieb und hohe Kundenzufriedenheit durch regelmäßige Wartungen und Qualifizierungen. Zudem führst du Serviceschulungen durch, um die Kompetenz unserer Kunden zu stärken. Mit Remote-Support bietest du schnelle Hilfe und steigende Effizienz. Bewirb dich jetzt, um Teil eines dynamischen Teams zu werden!
Homeoffice Gutes Betriebsklima Firmenwagen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker/ Lüftungstechniker/ Mechatroniker/ Chemielaborant/ CTA/ PTA/ BTA als Servicetechniker (m/w/d) im technischen Außendienst Pharma & GMP – Region Süd

Testo Industrial Services GmbH

Verstärke unser Team als Servicetechniker (m/w/d) im technischen Außendienst für Pharma & GMP in der Region Süd! Du bringst eine Ausbildung als Elektroniker, Mechatroniker oder Chemielaborant mit und hast Spaß am Kundenkontakt? In dieser Position führst du messtechnische Prüfungen und Kalibrierungen durch und unterstützt Projekte in der Qualitätssicherung. Arbeitsorte sind Produktions- und Laborbereiche sowie Reinräume der Pharma- und Medizintechnik. Genieße die Vorteile eines zukunftssicheren Jobs, der deine Fähigkeiten fordert und fördert. Bewirb dich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams zu werden und deine Karriere voranzubringen!
Quereinstieg möglich Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker/ Lüftungstechniker/ Mechatroniker/ Chemielaborant/ CTA/ PTA/ BTA als Servicetechniker (m/w/d) im technischen Außendienst Pharma & GMP – Region Süd - NEU!

Testo Industrial Services GmbHNiederdorla

Werde Servicetechniker (m/w/d) im technischen Außendienst für Pharma & GMP in der Region Süd. Suchst du einen zukunftssicheren Job, der zu dir passt? In dieser Rolle führst du messtechnische Prüfungen und Kalibrierungen in der Pharma- und Medizintechnik durch. Dein Alltag beinhaltet spannende Herausforderungen und direkten Kundenkontakt. Wir suchen motivierte Elektroniker, Mechatroniker, Chemielaboranten und Techniker, die keine Angst vor verantwortungsvollen Aufgaben haben. Schließe dich unserem engagierten Team an und gestalte die Zukunft der Qualitätssicherung aktiv mit!
Firmenwagen Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeutin (m/w/d)

Praxis für Ergotherapie Kunsttherapie Skadi GölkerMünchen

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Ergotherapeutin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit? Profitieren Sie von flexibler Arbeitszeitgestaltung und einer digitalen, modernen Arbeitsweise in einem starken Team. Bei uns stehen Sie als Mensch im Mittelpunkt, fernab von Systemdruck. Sie kümmern sich eigenständig um die ergotherapeutische Behandlung und gestalten individuelle Therapiepläne. Zudem beraten Sie Patienten im Umgang mit Hilfsmitteln und unterstützen sie bei der Alltagsbewältigung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten und kollegialen Teams, das Fortbildungsmöglichkeiten und regelmäßige Supervisionen bietet!
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Barrierefreiheit Teilzeit weitere Benefits
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PTA – Pharmazeutisch-technischer Assistent (m/w/d)

Jürgen Kiderlen e.K. Apotheke KiderlenFeuchtwangen

In unserer modernen Apotheke in Feuchtwangen suchen wir engagierte PTA (m/w/d), die ihre Leidenschaft für den Beruf einbringen möchten. Unser Team aus Apothekern, PTAs und PKAs lebt eine Kultur der Wertschätzung und des Zusammenhalts. Wir bieten Ihnen ein kollegiales Umfeld mit umfangreichen internen und externen Fortbildungsmöglichkeiten. Persönliche und empathische Beratung liegt uns am Herzen, denn jede Stimme zählt. Wenn Sie bereit sind, Menschen individuell und kompetent zu unterstützen, sind Sie bei uns genau richtig! Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams in Vollzeit oder Teilzeit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektrotechniker wissen müssen

Elektrotechniker Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Elektrotechniker wissen müssen

Zwischen Schaltschränken und Zukunftsträumen: Der Beruf des Elektrotechnikers unter der Lupe

Auf einer Baustelle in der Frühe, die Sonne steht noch tief. In der Hand ein Multimeter, irgendwo brummt leise der Trafo, und die ersten Kaffeedosen werden geöffnet. Wer hier erwartet, dass nur Kabel gezogen und Steckdosen angeschlossen werden, unterschätzt die Vielschichtigkeit moderner Elektrotechnik. Die Bilder, die Außenstehende vom Beruf haben, hängen oft Jahre zurück. Da sind klischeebeladene Vorstellungen, von „den Elektrikern“, die irgendwie immer dann erscheinen, wenn’s im Dunkeln sitzt oder das WLAN wieder flackert. Tatsächlich aber hat sich die Welt des Elektrotechnikers zu einer Art „Schnittstelle zwischen ganz analoger Bodenhaftung und digitaler Vision“ entwickelt – jedenfalls kommt es mir manchmal so vor.


Was Elektrotechniker heute eigentlich machen (und warum das kaum einer so recht versteht)

Kein Handwerk ohne Handwerk – klar. Doch der Beruf des Elektrotechnikers tänzelt inzwischen elegant über die Grenze zum technischen Spezialistentum. Da geht es nicht mehr nur um Leitungen, die durch Wände verlaufen, sondern um komplexe Automatisierung in Smart Buildings, nachhaltige Energieversorgung, Sicherheitstechnik oder sogar die Integration von Ladeinfrastruktur für E-Mobilität. Immer mehr Fachleute wandern zwischen Baustellenschuhen und Projektbesprechungsraum, mit Tablet unter dem Arm und voller Terminplanungs-App. Es ist ein Job für Menschen, die Abwechslung ertragen – und manchmal sogar brauchen. Denn, ehrlich gesagt, Planbarkeit ist nur ein bedingtes Luxusgut: Heute Baustelle, morgen Prüfbuch, übermorgen Inbetriebnahme im Krankenhaus-Neubau – mit kaum vorhersehbarer Komplexität.
Wer da nicht mitdenkt oder sich reinfuchst, der bleibt schnell am Rand stehen. Mir begegnen immer wieder Einsteiger, die erschrocken sind, wie tief sie plötzlich in Normen, Vorschriften und Digitalisierung hineingeraten. Aber das ist auch eine Chance. Wer heute als Elektrotechniker startet, muss keine Angst vor stumpferen Laufbahnen haben; Routine? Gibt’s, aber nicht zwangsläufig. Gerade Neugierige entdecken hier Felder, die an technische Innovation grenzen – und manchmal sogar das große „Aha“-Erlebnis hinter scheinbaren Alltagsproblemen.


Die Sache mit den Qualifikationen: Papier ist geduldig, echte Stärken erkennt man im Betrieb

Was nehmen Unternehmen? Was zählt auf dem Arbeitsmarkt? Klar, die klassische Ausbildung ist der Einstieg: Drei bis dreieinhalb Jahre Theorie und Praxis im Wechsel, anschließend vielleicht die Weiterbildung zum Techniker oder Meister, für die ganz Wissbegierigen gibt’s den Schritt ins Studium. Aber im Alltag zählt oft noch etwas anderes: Die Neugier, wirklich wissen zu wollen, warum eine Schaltung nicht funktioniert. Ich habe erlebt, dass gerade diejenigen, die mit einer gewissen Beharrlichkeit auf Fehlersuche gehen, im Betrieb häufig viel schneller geschätzt werden als 1a-Zeugnis-Absolventen, denen der Durchblick im echten Leben fehlt.
Soft Skills? Jawohl. Geduld, Organisationssinn, und – manchmal unterschätzt – Kommunikationsvermögen. Wer sich stumm hinter Plänen und Protokollen versteckt, hat es beim Kollegen-Dschungel und Kundenkontakt schwer. Aber: Keine Panik. Hands-on-Mentalität wird hoch gehandelt, und Fehler macht jeder mal. Wichtig ist eher, wie man damit umgeht. Wer Hilfestellung sucht, Kollegen einbindet, wächst oft schneller als gedacht. Die Zukunft? Offener denn je. Weiterbildung, Zertifikate für neue Technologien, Kurse zu Gebäudetechnik, IT-Security oder Energieeffizienz – es liegt an jedem selbst, den Faden weiterzuspinnen.


Klartext: Verdient man als Elektrotechniker wirklich so gut? Und wo lohnt sich der Einstieg?

Geld spricht, auch leise. Gerade beim Berufseinstieg kann das Pendel böse ausschlagen – nach unten oder, mit Glück und Verhandlungsmut, nach oben. Es gibt keine Zauberformel. Die Spanne ist enorm: Liegt das Einstiegsgehalt in ländlichen Regionen teils zwischen 2.400 € und 2.700 € brutto, kann es in Ballungszentren mit Spezialisierung, etwa in der Industrieautomation oder im Bereich erneuerbare Energien, locker Richtung 3.200 € bis 3.600 € wandern – zumindest, wenn man nicht zögerlich verhandelt. Tarifbindung hilft, aber nicht überall. Unternehmen in der Energiewirtschaft oder der Automatisierung zahlen meist besser als kleinere Handwerksbetriebe; Ost-West-Unterschiede sind nach wie vor vorhanden, aber der Abstand schrumpft.
Worüber niemand gern redet, aber was nicht unter den Tisch fallen sollte: Das Einkommen wächst mit Erfahrung und Fortbildung, die größten Sprünge kommen meist mit umfassender Zusatzqualifikation (z. B. Meister, Techniker, Projekterfahrung). Was aus meiner Sicht unterschätzt wird: Wer mutig die Branche wechselt – von der klassischen Elektroinstallation in ein Industrieunternehmen zum Beispiel – steht finanziell oftmals besser da. Aber klar, jeder Wechsel heißt auch: Neues lernen, Unsicherheit, Umbruch. Ist nicht jedermanns Sache. Und dann die Nachfrage: Wer bereit ist, den Wohnort zu wechseln oder sogar ins benachbarte Ausland zu gehen, findet viele spannende Stellen – auch bei Unternehmen, die jetzt schon händeringend suchen.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance und die kleinen Zwischentöne des Berufsalltags

Fachkräftemangel als Dauerbrenner, Burnout als reale Sorge. Die Anforderungen – auch das lässt sich nicht schönreden – wachsen. Viele Elektrotechniker jonglieren zwischen Termindruck und Vorschriften, manchmal zu Lasten der Freizeit. Ich kenne Kollegen, die monatelang auf Montage sind, irgendwie zwischen Bahnhofs-Bistro und Hotelzimmer leben. Ist das der Standard? Nein. Aber Projektbelastungen gibt es, je nachdem, wo man arbeitet und wie gefragt man ist. Manche schätzen diese Abwechslung, andere leiden. Home-Office? Schwierig; nicht, wenn man Kabelkanal oder Prüfung vor Ort braucht. Dafür punkten viele Betriebe inzwischen mit flexiblen Arbeitszeiten, handfesten Ausgleichsangeboten und der Option, Überstunden abfeiern zu können. Was einige überrascht: Gerade in technischen Bereichen wächst aktuell das Verständnis fürs Private – auch weil die Firmen wissen, dass sie Talente sonst verlieren.
Bewerbungen? Viele Betriebe suchen händeringend, aber das heißt nicht, dass überall gleich die Tür offensteht. Wer wechselbereit ist, sollte gezielt auftreten: Kenntnisse auffrischen, Fortbildungen ansprechen, und authentisch bleiben – Standardanschreiben helfen wenig, Persönlichkeit dagegen wirkt oftmals Wunder. Ich habe Bewerber erlebt, die durch ihren unverstellten Auftritt ganz neue Chancen bekamen. Manchmal muss man eben aus der Reihe tanzen, aber dabei technisch sauber bleiben.


Zwischen Innovation und Alltagsrealität: Die Zukunft? Gemischt, aber voll Möglichkeiten

Wir leben in einer Zeit, in der Strom nicht nur aus der Steckdose kommt, sondern ein ganzes Netz aus digitalen Lösungen, Energieumwandlung und – man glaubt es kaum – ethischen Fragen hinter jeder Schaltzentrale steht. Elektrotechniker sind längst keine Hilfsarbeiter mehr, sondern Entdecker in einem Strom-Dschungel, der sich täglich verändert. Klar, die Herausforderungen sind vielschichtig: Digitalisierung fordert ständiges Lernen, und neue Technologien wie Gebäudesystemtechnik, Photovoltaik-Anlagen oder intelligente Lastregulierung verlangen Kombinationsgabe und Weiterdenker-Qualitäten.
Manchmal frage ich mich, ob die Zukunft entspannter wird – oder einfach noch schneller. Sicher ist nur: Wer heute Elektrotechniker wird, hat nicht nur die Hand am Draht und den Kopf in den Schaltplan vertieft, sondern sitzt ein Stück weit immer auch am Zukunftsruder. Es gibt schlechtere Ausgangslagen. So schwierig, wie es manchmal wirkt: Wer offen bleibt, sich weiterentwickelt und das Gespräch mit Kollegen sucht, wird im Beruf mehr entdecken als eine simple Existenzsicherung. Und falls doch mal das Licht ausgeht – keine Angst. Ein Elektrotechniker weiß, wo der Fehler liegt. Meistens jedenfalls.


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