Chirurgiemechaniker/in Jobs

9 aktuelle Chirurgiemechaniker/in Stellenangebote

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Chirurgiemechaniker (m/w/d)

Brokkr Tools GmbH & Co. KGTuttlingen

Sie sind Chirurgiemechaniker oder haben langjährige Erfahrung in verwandten Berufen wie Feinmechaniker oder Zahntechniker? Idealerweise bringen Sie Erfahrung mit ortho-, neuro- oder ophthalmologischen Instrumenten mit. Ihre Feinmotorik und Auge-Hand-Koordination sind hervorragend, und Sie arbeiten präzise am Mikroskop. Zudem sind Sie bereit, neue Fähigkeiten zu erlernen und zeichnen sich durch eine strukturierte Arbeitsweise aus. Teamfähigkeit, Flexibilität und Engagement sind für Sie selbstverständlich. Wenn Sie an einer spannenden Herausforderung interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte Volker unter 07461 / 96 44 551.
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Chirurgiemechaniker (w/m/d) - Start 2026

Medworx GmbHMarienwerder

Starte deine Karriere mit einer spannenden Ausbildung in Wandlitz, Brandenburg! Wenn du einen guten Realschulabschluss besitzt, handwerkliches Geschick und ein Interesse an Technik mitbringst, bist du hier genau richtig. Lerne die Fertigung und Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen und erwerbe Kenntnisse in der Herstellung von chirurgischen Instrumenten. Die praktische Arbeit an Hochleistungsmaschinen und die Reparatur medizinischer Instrumente sind Teil deiner Ausbildung. Profitiere von einer attraktiven Vergütung und hervorragenden Übernahmechancen aus einem zukunftssicheren Berufsfeld. Ab deinem zweiten Ausbildungsjahr besuchst du die Berufsschule in Tuttlingen am Bodensee.
Fahrtkosten-Zuschuss Corporate Benefit Medworx GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chirurgiemechaniker Vormontage (m/w/d)

persona service AG & Co. KGTuttlingen

Werde Chirurgiemechaniker Vormontage (m/w/d) in Tuttlingen und profitiere von einem attraktiven Stundenlohn zwischen 22,00 und 24,00 Euro. Genieße die vielfältigen Entfaltungsmöglichkeiten in einem international agierenden Unternehmen mit flachen Hierarchien. Das hervorragende Betriebsklima und die offene Unternehmenskultur fördern Deine persönliche Entwicklung. Zusätzlich erwarten Dich tolle Zusatzleistungen wie Einstellprämien, Mitarbeiterempfehlungsprämien und eine betriebliche Altersvorsorge. Monatlich erhältst Du 50 Euro zur Unterstützung Deiner Mobilität sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Sichere Dir jetzt einen Arbeitsplatz, der sowohl finanziell als auch persönlich zu Deinen Zielen passt!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Weihnachtsgeld Einkaufsrabatte Corporate Benefit persona service AG & Co. KG Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Homeoffice Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Chirurgiemechaniker (m/w/d) - 100%

JABIL CIRCUIT, INCVillingen Schwenningen

Zur Verstärkung unseres Teams in Tuttlingen suchen wir einen engagierten Chirurgiemechaniker (m/w/d) in Vollzeit. Ihre Hauptaufgaben umfassen das selbstständige Herstellen und Montieren von komplexen chirurgischen Instrumenten. Zu Ihren Tätigkeiten zählen das Einrichten von Arbeitsplätzen sowie das Arbeiten an konventionellen Maschinen. Sie führen Qualitätsprüfungen durch und gewährleisten die Einhaltung der Prozessanforderungen. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene technische Ausbildung im Bereich der Instrumententechnik mit. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und tragen Sie zu kontinuierlichen Verbesserungsprozessen bei!
Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Chirurgiemechaniker (m/w/d) - 100%

JABIL CIRCUIT, INCSingen

Stellenangebot: Chirurgiemechaniker (m/w/d) in Tuttlingen. Wir suchen motivierte Talente, die komplexe chirurgische Instrumente selbstständig herstellen und montieren. Zu Ihren Aufgaben gehören das Einrichten von Arbeitsplätzen, der Umgang mit konventionellen Maschinen sowie das Schleifen, Bohren und Entgraten. Sie arbeiten nach strengen Qualitätsstandards und führen In-Prozess- sowie Oberflächenprüfungen durch. Eine abgeschlossene technische Ausbildung, beispielsweise als Chirurgiemechaniker, ist Voraussetzung. Verstärken Sie unser Team und tragen Sie zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Prozesse bei!
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Chirurgiemechaniker (m/w/d) - 100%

JABIL CIRCUIT, INCTübingen

Zur Verstärkung unseres Teams in Tuttlingen suchen wir einen engagierten Chirurgiemechaniker (m/w/d) in Vollzeit. In dieser Position sind Sie verantwortlich für die selbstständige Herstellung und Montage komplexer chirurgischer Instrumente. Sie richten Ihren Arbeitsplatz ein und arbeiten an konventionellen Maschinen, wobei Sie Schleifen, Entgraten und Bohren durchführen. Darüber hinaus führen Sie Qualitätsprüfungen und In-Prozess-Prüfungen durch, um höchste Standards einzuhalten. Um sich in dieser Rolle erfolgreich zu behaupten, benötigen Sie eine abgeschlossene technische Ausbildung, idealerweise als Chirurgiemechaniker. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre berufliche Zukunft in einem innovativen Umfeld!
Gutes Betriebsklima Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Chirurgiemechaniker (m/w/d) - 100%

JABIL CIRCUIT, INCTuttlingen

Verstärken Sie unser Team in Tuttlingen als Chirurgiemechaniker (m/w/d) in einer 100%-Anstellung. Ihre Aufgaben umfassen das selbstständige Herstellen und Montieren komplexer chirurgischer Instrumente. Darüber hinaus richten Sie Ihren Arbeitsplatz ein und arbeiten an konventionellen Maschinen. Qualitätsprüfungen und In-Prozess-Kontrollen sind essenziell, um unsere hohen Sicherheits- und Produktionsziele zu erreichen. Sie bringen eine abgeschlossene technische Ausbildung mit, idealerweise als Chirurgiemechaniker oder in verwandten Berufen. Nutzen Sie diese Chance für Ihre berufliche Weiterentwicklung in einem innovativen Umfeld!
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(Chirurgie-) Mechaniker (w/m/d)

Medworx GmbHWandlitz

Die Medworx GmbH in Wandlitz, Brandenburg, sucht einen (Chirurgie-) Mechaniker (w/m/d) in Vollzeit. Als Teil der Sana Kliniken AG sind wir auf die Instandhaltung von Chirurgie-Instrumenten und das Instrumenten-Management spezialisiert. Unsere Experten sorgen für die optimale Funktionalität modernster Endoskope und High-Tech-Systeme. Wir bieten Ihnen 30 Tage Urlaub und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, um Ihre Karriere zu fördern. Profitieren Sie von attraktiven Mobilitätsangeboten wie dem Deutschlandticket-Zuschuss und Fahrradleasing. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Chirurgie mit!
Quereinstieg möglich Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Medworx GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Produktionsmitarbeiter Laserdiodenfertigung / Mikrotechnologe (m/w/d)

Lumics GmbHBerlin

Wir suchen einen erfahrenen Techniker mit Expertise in Chip- und Drahtbonding sowie Messtechniken. Deine feinmotorischen Fähigkeiten und Erfahrungen mit Mikroskopen sind unerlässlich. Zudem beherrschst du die MS Office Programme und bringst ein starkes technisches Verständnis mit. Deine sehr guten Deutsch- und guten Englischkenntnisse ermöglichen eine effektive Kommunikation. Du bist zuverlässig, detailorientiert und packst Herausforderungen motiviert an. Teamarbeit, Belastbarkeit, sowie ein gesunder Humor runden dein Profil ab, während du stets Wert auf Qualität legst und konstruktive Kritik schätzt.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chirurgiemechaniker/in wissen müssen

Chirurgiemechaniker/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chirurgiemechaniker/in wissen müssen

Schrauben, schleifen, schwindeln? Der selten beleuchtete Kosmos der Chirurgiemechaniker

Es gibt Berufe, die klingen schon staubtrocken und sind es auch. Dann wiederum solche, deren Titel allein alle Vorstellung sprengt: Chirurgiemechaniker. Ist das Kunst? Handwerk? Oder einfach der Beruf, über den Sie noch nie mit jemandem am Küchentisch gesprochen haben? Willkommen im Maschinenraum der Medizintechnik. Wer hier einsteigt, landet nicht selten in einer Nische, in der handwerkliche Präzision, maschinelle Raffinesse und stille Geduld wie selten irgendwo zusammenkommen. Glauben Sie mir: Hier denkt keiner im Dreivierteltakt.


Kein Tag wie der andere – und doch: Präzision zählt. Immer.

Wer glaubt, Chirurgiemechaniker schrauben tagein, tagaus an irgendetwas Unsichtbarem herum, irrt mindestens zur Hälfte. Die Bandbreite reicht vom Schleifen unscheinbarer Implantat-Schrauben bis hin zur akribischen Montage von Hightech-Instrumenten, die später auf OP-Tischen zum Einsatz kommen. Morgen noch Messschieber, Mittag schon Feinschliff per Handlupe. Abends vielleicht das sprichwörtliche Haar in der Fräsmaschine suchen (und finden).

Dieses Berufsfeld verlangt keine Maschinenmonotonie. Viel besser passt ein leicht exzentrischer Perfektionismus. Und Selbsterkenntnis: Wer mit Unschärfen oder ungenauen Abmessungen leben kann, regelt besser selbst nochmal nach – ansonsten regelt der Qualitätsprüfer nach, ohne Pardon. Selbst der Alltag schwankt je nach Betrieb: In der Manufaktur im Schwarzwald riecht es nach Schmieröl und Sommerregen, beim Großbetrieb tönt stattdessen das klackende Surren der CNC-Maschinen durch sterile Hallen. Einen drögen Dienst nach Vorschrift? Den erleben Sie hier kaum.


Fachlichkeit: Zwischen Fingerspitzengefühl, Maschinenbegeisterung und einer Prise Understatement

Jetzt mal ehrlich: Was verbindet einen Chirurgiemechaniker mit einem Musiker, einem Uhrmacher oder einem Schweißprofi? Vielleicht zuerst der Hang zur Sorgfalt. Ohne Konzentration und Hartnäckigkeit läuft gar nichts. Feinmotorik? Unabdingbar – spätestens dann, wenn Teile winziger sind als eine Linse oder exakt auf den Millimeter sitzen müssen.

Wer frisch einsteigt, merkt schnell, dass das ständige Wechselspiel zwischen alter Handwerkskunst und moderner Automation kein Selbstläufer ist. Schon kleine Fehler sorgen für ordentlich Betriebsamkeit (und sparen selten Ärger). Technisches Verständnis – klar, das gehört dazu. Dazu Neugier, Lernbereitschaft und die Fähigkeit, sich auch mal selbst zu korrigieren. Mein Eindruck: Den perfekten Chirurgiemechaniker erkennt man weniger am TÜV-Zeugnis als am routinierten Griff zu Feile und Mikroskop – und einem gewissen Pragmatismus.


Gehalt, Perspektiven und (nicht immer) große Sprünge

Jetzt zum Dauerbrenner: das liebe Geld. In einer Branche, die mit „chirurgisch“ beginnt, erwartet man vielleicht Goldgräber-Stimmung. Die Realität ist, sagen wir, bodenständiger. Einstiegsgehälter schwanken beträchtlich, je nach Region und Betrieb: Während im Süden Deutschlands und rund um die Medizinmetropole Tuttlingen solide Löhne gezahlt werden, sind Entgelte im Osten oder in kleineren Betrieben oft eher verhalten. Wer Glück plus einen guten Fachabschluss mitbringt, schafft es in Richtung Mittelfeld der Metallverarbeitungsberufe – im oberen Bereich landet aber am Ende nur, wer Spezialwissen, Berufsjahre und vielleicht sogar Meistertätigkeit vorweisen kann.

Das klingt ernüchternd? Vielleicht ein bisschen. Aber: Die Branche ist robust, viele Betriebe schließen selten, und Krisenzeiten federn Medizintechnikunternehmen oft besser ab als klassische Metallverarbeiter. Dazu steigt mit Erfahrung die Chance auf Bereiche wie Oberflächenveredelung, Qualitätssicherung oder technischer Vertrieb – und ja, dann wächst meist auch der Gehaltszettel mit.


Karriereleiter oder Karrenschieberei? Chancen und Sackgassen im Beruf

Ob man im kleinen Familienbetrieb bleibt oder sich zum Supervisor in der industriellen Serienproduktion hocharbeitet – das ist Frage der Ambition. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es: angehende Meisterstellen, Fortbildungen in CNC-Technik, Materialwissenschaft oder Management. Wer offen bleibt (und hin und wieder den Standort wechseln mag), hat Chancen – es sei denn, der Radius ist „maximal 15 Minuten Busfahrt“. Mal ehrlich: Trägheit ist kein Turbo.

Allerdings: Die dünne Personaldecke in einigen Regionen zwingt Betriebe zunehmend, auch Quereinsteiger oder Umschüler in den Kreis der „wahren Mechaniker“ aufzunehmen. Die berühmte Werkbank-Tradition wird gelegentlich von Fachkräftebedarf und dem einen oder anderen Notnagel konterkariert. Muss nicht immer schlecht sein – aber der Sprung von der CNC-Bedienung zum Produktentwickler ist eben kein Katzensprung. Manchmal lohnt es sich, einen Umweg über die Qualitätssicherung, das Technikum oder sogar ins Ausland zu erwägen. In der Schweiz oder in Skandinavien locken durchaus reizvolle Bedingungen für Erfahrende.


Zwischen Digitalisierung, Fachkräftemangel und dem guten alten Sonntag

Dann dieser technologische Wandel. Maschinen werden smarter, Automatisierung hält Einzug – doch am Ende entscheidet das geschulte Auge, die sichere Hand. Wer heute mit 0815-Kenntnissen einsteigen will, merkt bald: Nur mit wacher Lernbereitschaft bleibt man nicht auf der Strecke. Nachgefragt sind mittlerweile Leute, die CNC-Programmierung, 3D-Druckverfahren oder digitale Dokumentationsmethoden nicht nur vom Hören-Sagen kennen.

Die Schattenseite: Der Druck, ständig nachzubessern – geistig wie technisch. Es gibt Wochen, da fragt man sich, wann genau die letzte heile Mittagspause war. Andererseits: Viele Betriebe in der Medizintechnik haben begriffen, dass gute Leute Mangelware sind. Mehr flexible Arbeitszeiten, Angebote zur Weiterbildung, Versuche der Personalbindung – fast schon Routineprogramme. Die berühmte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Kommt vor. Aber im Ernst: Wer sich damit schwer tut, sollte schon bei der Bewerbung ehrlich mit sich sein.


Bewerbung, Einstieg und das große Unbekannte

Neulinge und wechselwillige Profis sehen sich zwar einer gewissen Verschwiegenheit der Branche gegenüber – aber: Der Bedarf ist da, nicht nur am Eingang, sondern auch am Ausgang der Werkstatt. Wer sich auf offene Fragen einstellt, gelegentlich bereit ist, einen Tick mehr Verantwortung zu übernehmen und sich nicht von Techniknovitäten einschüchtern lässt, hat durchaus Chancen.

Wer übrigens glaubt, ein einfacher Lebenslauf reicht: Vergessen Sie’s. Gefragt sind handfeste Nachweise: Praxisproben, Arbeitsproben, manchmal sogar situative Tests am realen Werkstück. Wer dabei durchfällt, muss ehrlicherweise meist an den Basics schrauben – nicht an den Ausreden.

Bleibt die Frage: Ausstieg oder Einstieg? Für beide Wege gilt: Wer Präzisionsarbeit nicht nur toleriert, sondern mit einer Prise Stolz versieht, dem steht diese kleine, feine Branche offen. Manchmal unglamourös, oft ziemlich fordernd. Aber das Gefühl, Leben und Gesundheit durch die eigene Arbeit mitzuprägen – das schlägt so schnell keine Hochglanzbranche.


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