Chemisch-technische/r Assistent/in CTA Jobs

160 aktuelle Chemisch-technische/r Assistent/in CTA Stellenangebote

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Chirurgisch-technische Assistenz (CTA) / Operationstechnische Assistenz (OTA) (m/w/d)

Ortheum GruppeTrier

Die Ortheum Gruppe ist ein führendes Netzwerk von orthopädischen Versorgungszentren in Deutschland, spezialisiert auf Orthopädie und Sportmedizin. Unsere hochmoderne Fachklinik in Trier bietet individuelle Lösungen für Patienten mit Bewegungsproblemen. Wir legen großen Wert auf exzellente Patientenbetreuung und effiziente OP-Prozesse. Zudem halten wir strenge Hygienevorschriften ein, um die Sicherheit unserer Patienten zu gewährleisten. Bewerben Sie sich auf unsere Stellenanzeigen und finden Sie Ihren Traumjob im Gesundheitswesen. Besuchen Sie Step Stone.de für mehr Informationen über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps!
Gutes Betriebsklima Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) als Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätskontrolllabor (VMTA, BTA, PTA, CTA)

DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbHSpringe Deister

Wir suchen einen medizinischen Technologen (m/w/d) mit abgeschlossener Berufsausbildung oder einem Bachelor/Master in Biowissenschaften. Ihre sorgfältige, präzise Arbeitsweise und Berufserfahrung im GMP-Umfeld sind von großer Bedeutung. Fundierte MS-Office-Kenntnisse und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sind erforderlich. Wir bieten unseren Mitarbeitenden effektive Prozesse, kurze Entscheidungswege und Weiterbildungsmöglichkeiten. Genießen Sie zahlreiche Benefits, darunter betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung. Arbeiten Sie beim Blutspendedienst, wo Ihre Mitarbeit essenziell für das Gesundheitssystem ist und langfristige Sicherheit bietet.
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Technische*r Angestellte*r (MTLA, BTA, CTA, Biologielaborant*in) (m/w/d)

Universitätsklinikum BonnBonn

Wir heißen Bewerbungen von qualifizierten Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und gleichgestellten Personen herzlich willkommen. Ihre Talente und Perspektiven sind bei uns gefragt!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Familienfreundlich Homeoffice Kinderbetreuung Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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MTL / BTA / CTA / MTV Zentrallabor (m/w/d)

MVZ Clotten Labor Dr. Haas, Dr. Raif & Kollegen GbRFreiburg Breisgau

Das MVZ Clotten in Freiburg sucht ab sofort engagierte MTL, BTA, CTA oder MTV (m/w/d) für unser Zentrallabor. Sie übernehmen eigenverantwortlich die Diagnostik für Einsender und deren Patienten. Zu Ihren Aufgaben gehören die Bedienung und technische Wartung moderner automatisierter Analysensysteme. Zudem setzen Sie gesetzliche und interne Qualitätssicherungsmaßnahmen um und kümmern sich um das Probenmanagement. Eine abgeschlossene Ausbildung als MTL, BTA, CTA oder MTV ist Voraussetzung. Werden Sie Teil unseres leistungsstarken Teams in einem dynamischen Laborverbund der Limbach Gruppe und gestalten Sie die Zukunft der Labormedizin mit!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Familienfreundlich Jobrad Homeoffice Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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BTA/CTA/MTA (m/w/d) für die pharmazeutische Sterilherstellung

ABF UnternehmensverbundFürth

Sie sind BTA, CTA oder MTA (m/w/d) und suchen eine neue Herausforderung? Wir bieten eine attraktive Stelle in der Sterilherstellung, ideal für engagierte Fachkräfte mit Leidenschaft für Labortätigkeiten. Sie profitieren von einem unbefristeten Arbeitsvertrag und einer Vergütung von 2.900 Euro, die nach der Probezeit auf 3.132 Euro steigt. Unser Team schätzt strukturiertes Arbeiten und ein hohes Maß an Hygiene- und Qualitätsbewusstsein. Darüber hinaus bieten wir eine arbeitgeberbezuschusste betriebliche Altersvorsorge. Werden Sie Teil unseres sinnstiftenden Engagements und unterstützen Sie schwerstkranke Patientinnen und Patienten!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant, CTA, Chemikant, UTA (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbHLünen

Suchen Sie eine Karriere als Chemielaborant (CTA, UTA) in Lünen? In Vollzeit unterstützen Sie unser Team in der chemischen Probenvorbereitung und halten Geräte instand. Ihre Expertise garantiert die Einhaltung von Qualitätsstandards gemäß DIN EN ISO 17025. Flexibilität und Teamgeist sind für Sie selbstverständlich, weshalb Sie sich den Arbeitszeiten von 6 bis 18 Uhr anpassen können. Zudem bringen Sie Ihre Ideen aktiv in die Optimierung der Labororganisation ein. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld!
Vermögenswirksame Leistungen Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter* Qualitätskontrolle - PTA / PKA / MTA / BTA / CTA

APOSAN GmbHKöln

Wir suchen engagierte Mitarbeiter* für die Qualitätskontrolle, die Teil eines fröhlichen und motivierten Teams werden möchten. In einer umfassenden Einarbeitung lernen Sie die visuelle Kontrolle von Ausgangsstoffen, Endprodukten und mikrobiologischen Nährmedien. Ideale Kandidaten haben eine Ausbildung als PTA oder CTA oder sind Quereinsteiger mit Teamgeist und Empathie. Zudem sollten Sie flexibel, konzentriert und verantwortungsbewusst arbeiten. Kenntnisse in GMP sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Profitieren Sie von einer lockeren, familiären Struktur mit flachen Hierarchien und einer hohen Wertschätzung für Mitarbeiter.
Quereinstieg möglich Corporate Benefit APOSAN GmbH Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemotechniker, Chemielaborant, CTA (m/w/d) FCC-Analyselabor

hte GmbH the high throughput experimentation companyHeidelberg

Als Chemotechniker oder Chemielaborant im FCC-Analyselabor in Heidelberg führen Sie präzise physikalische und chemische Analysen von Katalysatorproben durch. Ihre Aufgaben umfassen das Testen von Dichte, Porenvolumen, Partikelgröße und der Elementzusammensetzung mittels modernster Technologien wie der XRF. Auch die Durchführung von Aktivitätstests an verfahrenstechnischen Anlagen gehört zu Ihrem Verantwortungsbereich. Zudem übernehmen Sie die Wartung und Betreuung der Geräte, während Sie gleichzeitig für die Qualitätssicherung sorgen. Die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Diese befristete Stelle bietet Ihnen die Möglichkeit auf langfristige Perspektiven in einem innovativen Umfeld.
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit hte GmbH the high throughput experimentation company Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent (CTA) / Laborant für die Qualitätskontrolle (m/w/d)

Lipoid GmbHLudwigshafen Rhein

Werden Sie Teil unseres Teams als Chemisch-technischer Assistent (CTA) oder Laborant für die Qualitätskontrolle (m/w/d). Ihre Hauptaufgaben umfassen die Analyse von Rohwaren, Zwischen- und Endprodukten mit modernen Methoden und Geräten. Sie führen GMP-relevante Dokumentationsarbeiten durch, einschließlich der Einlagerung von Rückstellmustern und der Kalibrierung von Analysegeräten. Wir suchen einen motivierten Kandidaten mit einer abgeschlossenen Ausbildung und idealerweise Erfahrung in der pharmazeutischen Produktion. Gute Kenndaten in Software wie MS Office sind wünschenswert. Profitieren Sie von einer Festanstellung in einem erfolgreichen Unternehmen mit attraktiver Vergütung und zusätzlichen Leistungen!
Gutes Betriebsklima Festanstellung Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Fahrtkosten-Zuschuss Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemisch-technische/r Assistent/in CTA wissen müssen

Chemisch-technische/r Assistent/in CTA Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemisch-technische/r Assistent/in CTA wissen müssen

Chemisch-technische Assistenz – Laborkittel, Laborluft und das Lebensgefühl zwischen Präzision und Pragmatismus

Man stellt sich das ja gerne filmreif vor: im weißen Kittel, das Reagenzglas im Licht drehend, während draußen irgendein globaler Konzern auf das nächste bahnbrechende Ergebnis wartet. Die Realität als Chemisch-technische/r Assistent/in – kurz CTA – liegt irgendwo zwischen experimenteller Akribie, feiner Routine und gelegentlichen Adrenalinspitzen (von verschütteter Säure bis Deadline am Freitag). Vielleicht, so mein Eindruck, beginnt der eigentliche Berufseinstieg ohnehin nicht mit einem formalen Arbeitsvertrag, sondern an jenen Tagen, an denen man zum ersten Mal eigenständig Verantwortung für ein Experiment und dessen Ausgang trägt. Oder sich – mit zittriger Hand und trockener Kehle – fragt: Habe ich wirklich alles pipettiert, was ich pipettieren sollte?


Von der Ausbildungsbank ins Labor: Praxisnähe oder das tägliche Ringen mit der Theorie

Wer als CTA startet, kommt meist frisch aus der Ausbildung, bringt solide Fachkenntnisse zu Analytik, Synthese oder Qualitätskontrolle mit und hält ein Zeugnis in Händen, das durchaus als Türöffner wirkt – jedenfalls theoretisch. Was viele unterschätzen: Die Erwartungen an Sorgfalt, Wiederholgenauigkeit und technisches Verständnis sind hoch, noch höher aber die Diskrepanz zwischen Lernstoff und Wirklichkeit. Es besteht ein feiner Unterschied zwischen Skript und Praxis, zumal Labore selten nach Schema F funktionieren. Manchmal lehrt ein verstopfter Filter mehr über Werkstoffkunde als drei gut strukturierte Unterrichtsstunden. Oder die Kollegin zeigt einem, wo wirklich was im Notfall zu finden ist.

Spannend, aufreibend, gelegentlich frustrierend. Gerade Berufseinsteiger:innen, die sich an der Schwelle von Regelwerk zu Improvisation bewegen, sind gefragt: Denkt man zu viel, droht Stillstand – handelt man zu vorschnell, riskiert man Fehler, die sich nicht mehr wegdiskutieren lassen. Laborarbeit ist Präzisionsarbeit, aber auch Teamwork; die besten Tricks und Kniffe lernt man selten beim ersten Lesen, sondern im Nebenbei. Oder, ehrlich gesagt, beim Scheitern am Alltäglichen. Ein bisschen Schrulligkeit hilft, sagt man.


Das liebe Geld: Zwischen klarem Tarif und dem, was am Monatsende übrig bleibt

Über Gehalt spricht man nicht? Doch, und zwar nicht zu knapp, jedenfalls sobald es um die knallharte Alltagsrechnung geht. Wer in ein großes Chemieunternehmen einsteigt, findet meist eine tariflich geregelte Entlohnung – was erst einmal nach Sicherheit klingt. Je nach Branche und Region sind aber Unterschiede Realität: Während Westdeutschland klassische Chemie-Tarife kennt und Mittel- bis Großunternehmen recht stabil zahlen, sieht es in kleineren Laboren, in Forschungseinrichtungen oder abseits der Industrie rasch nüchterner aus. Zwischen 2.400 € und 3.200 € brutto im Monat liegen die Einstiegsgehälter, manchmal mehr – aber (noch häufiger) auch weniger, wenn der Arbeitsmarkt gerade stillsteht oder das Labor klein und finanziell schlank organisiert ist.

Mir begegnen immer wieder Kolleg:innen, die zwar mit Herzblut arbeiten, aber irgendwann ernüchtert auf ihre Lohnabrechnung schauen und sich fragen: Ist das angemessen für das, was ich kann – und vor allem für das, was ich täglich an Verantwortung trage? Ich bin ehrlich: Eine goldene Rendite ist der Beruf selten, aber die Sicherheit – sofern tarifgebunden und an größere Unternehmen angedockt – kann sich sehen lassen. Nur: Schnelle Sprünge nach oben sind eher die Ausnahme als die Regel; Gehaltsverhandlungen laufen hart und selten zugunsten der Berufseinsteiger:innen. Da bricht das Klischee vom sicheren Chemieberuf leise, aber spürbar auf.


Karriere? Ja – aber oft quer und nie auf Schienen

Was ist für CTAs eigentlich Karriere? Frontal durch die Laborebene nach oben marschieren? Eher selten. Viele nutzen Weiterbildungen, Zusatzqualifikationen (zum Beispiel in der instrumentellen Analytik oder Qualitätssicherung), wechseln in Spezialbereiche, betätigen sich als Sicherheitsbeauftragte oder springen später in die Aus- und Weiterbildung selbst. Die Angebote sind zahlreich, aber oft nicht so schillernd, wie Life-Science-Broschüren behaupten. Wer weiterkommen will, muss flexibel denken – manchmal auch regional mobil sein.

Die klassischen Aufstiegsleitern sind begrenzt, besonders ohne akademisches Studium. Aber das liegt nicht zwangsläufig an der eigenen Leistung. Häufig ist die Laborebene relativ flach, Hierarchien sind überschaubar, und viele Chef:innen kommen aus anderen Berufsfeldern oder Wissenschaftsbereichen. Trotzdem: Wer sich fortbildet, findet in Nischen und Spezialaufgaben Wege, das Arbeitsleben interessanter (manchmal auch einträglicher) zu gestalten. Digitalisierung eröffnet neue Felder – Datenauswertung, Automatisierung, Labor-IT werden relevanter, und plötzlich zahlt sich technisches Interesse doppelt aus.


Arbeitsmarkt, Wandel – und das Leben außerhalb des Labors

So, und nun zur Frage, die wohl viele Nachtgedanken bestimmt: Gibt’s genügend Arbeitsplätze? Kurz: Die Nachfrage schwankt, aber der Agrartrend geht nach oben. Während sich früher alles auf Pharmazie und klassische Chemieindustrien bündelte, sind heute Lebensmittel-, Umwelt- und Biotechnologielabore durchaus Alternativen; Medizinprodukte, Prüflabore, sogar die Wasserwirtschaft entdecken den CTA als Multitalent. Regional? Klar – Ballungsräume wie das Rhein-Ruhr-Gebiet, die Metropolregion München oder Frankfurt bieten mehr Optionen, die ostdeutschen Flächenländer haben es da schwerer. Flexibilität im Ort ist ein Pluspunkt, wenn auch manchmal ein emotionaler Kraftakt.

Work-Life-Balance? Ein gern strapazierter Begriff, der im Stress bestimmter Analysen plötzlich ins Hintertreffen gerät. Überstunden gibt es, egal, was der Arbeitsvertrag sagt. Glück, wer ein Team erwischt, das nicht nur gemeinsam Spritzproben zieht, sondern auch das Feierabendbier zelebriert. Die Vereinbarkeit von Privatleben und Schichtdienst, dazu gelegentliche Samstagsdienste, bleibt für viele eine Herausforderung. Gerade junge CTAs berichten, wie schwer es ist, sich abzugrenzen – vor allem, wenn der Zeitdruck steigt und Laborergebnisse schneller denn je gefordert werden. Andererseits: Wer Planung und Disziplin mag, findet hier seine Nische – und lernt viel über sich selbst.


Persönliche Stärken, Bewerbungsrealität – und der kleine Wahnsinn, den man mitbringen muss

Jetzt mal Butter bei die Fische: Wer zäh und gewissenhaft ist, der kommt in diesem Beruf weiter. Neugier schadet nicht, im Gegenteil – aber wer schnell stöhnt, wenn’s dreimal dasselbe Protokoll ist, wird unweigerlich seine Frustmomente haben. Hier hilft, was ich gerne „Alltagsresilienz im Laborlook“ nenne: den eigenen Ehrgeiz nicht an der Monotonie zu verlieren, sondern aus Routinen Verantwortung abzuleiten.

Die Bewerbungspraxis? Klar: Zeugnisse, Praktika, Motivation – und ein Mindestmaß an Selbstvermarktung. Viele unterschätzen, wie viel Fingerspitzengefühl in Anschreiben und Gesprächen steckt. Nicht nur Noten zählen, sondern auch, wie jemand in ein Team passt, Stress aushält, vielleicht sogar über die eigenen Patzer sprechen kann. Ironischerweise öffnen sich gerade da Türen, wo Fehler offen reflektiert werden. Menschlichkeit zählt.

Am Ende bleibt: Der CTA-Beruf ist kein Geheimclub und kein Karrieresprungbrett für Blender. Es ist ein solides Handwerk, fachlich anspruchsvoll und oft unterschätzt. Manchmal nüchtern, manchmal voller kleiner Triumphe, immer aber ein Beruf, bei dem Präzision, Köpfchen und eine Prise Selbstironie zum Handwerkszeug gehören. Wer das mitbringt, bleibt auch bei der hundertsten Titration neugierig – oder findet zumindest das, worum es im Zweifel immer geht: ein Stück Berufsstolz, das sich nicht in Cent und € messen lässt.


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