Chemisch-technische/r Assistent/in CTA Jobs

115 aktuelle Chemisch-technische/r Assistent/in CTA Stellenangebote

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LaborantIn / BTA / CTA / ChemikantIn (m/w/d)*

SCHOTTMüllheim Baden

SCHOTT Pharma ist ein führendes Unternehmen, das innovative Lösungen für sichere Medikamente entwickelt und weltweit tätig ist. Unser engagiertes Team von 4.700 Mitarbeitern aus über 60 Nationen stärkt die globale Gesundheitsversorgung. Mit 17 Standorten, darunter unser Hauptsitz in Mainz, streben wir nach nachhaltiger Entwicklung. Am Produktionsstandort Müllheim/Baden suchen wir ab dem 01.10.2026 Unterstützung für einjähriges Projekt. Ihre Aufgaben umfassen Prüfungen der hydrolytischen Resistenz von Glasfläschchen, Warenendkontrollen und die Analyse von Daten. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Gesundheit von Menschen weltweit bei!
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent (CTA) / Chemielaborant (w/m/d)

Abberior GmbHGöttingen

Starte Deine Karriere als Chemisch-technischer Assistent (CTA) oder Chemielaborant (w/m/d) in einem innovativen Umfeld. Deine Hauptaufgaben umfassen die Planung und Durchführung von organischen Synthesen sowie die Aufreinigung der Produkte durch Chromatographie. Zudem führst Du spektroskopische Analysen durch und dokumentierst alle Herstellungsschritte sorgfältig. Du bist verantwortlich für die eigenständige Bedienung von Anlagen und Geräten, während Du die Qualität unserer Produkte durch kontinuierliche Kontrollen sicherstellst. In enger Zusammenarbeit mit der R&D und dem Vertrieb trägst Du zur Produktweiterentwicklung bei. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im Bereich Chemie sowie praktische Erfahrung mit HPLC und Säulenchromatographie.
Festanstellung Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (m/w/d) als Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätskontrolllabor (VMTA, BTA, PTA, CTA)

DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbHSpringe Deister

Wir suchen einen medizinischen Technologen (m/w/d) mit abgeschlossener Berufsausbildung oder einem Bachelor/Master in Biowissenschaften. Ihre sorgfältige, präzise Arbeitsweise und Berufserfahrung im GMP-Umfeld sind von großer Bedeutung. Fundierte MS-Office-Kenntnisse und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sind erforderlich. Wir bieten unseren Mitarbeitenden effektive Prozesse, kurze Entscheidungswege und Weiterbildungsmöglichkeiten. Genießen Sie zahlreiche Benefits, darunter betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung. Arbeiten Sie beim Blutspendedienst, wo Ihre Mitarbeit essenziell für das Gesundheitssystem ist und langfristige Sicherheit bietet.
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Chirurgisch-technische Assistenz (CTA) / Operationstechnische Assistenz (OTA) (m/w/d)

Ortheum GruppeTrier

Die Ortheum Gruppe ist ein führendes Netzwerk von orthopädischen Versorgungszentren in Deutschland, spezialisiert auf Orthopädie und Sportmedizin. Unsere hochmoderne Fachklinik in Trier bietet individuelle Lösungen für Patienten mit Bewegungsproblemen. Wir legen großen Wert auf exzellente Patientenbetreuung und effiziente OP-Prozesse. Zudem halten wir strenge Hygienevorschriften ein, um die Sicherheit unserer Patienten zu gewährleisten. Bewerben Sie sich auf unsere Stellenanzeigen und finden Sie Ihren Traumjob im Gesundheitswesen. Besuchen Sie Step Stone.de für mehr Informationen über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps!
Gutes Betriebsklima Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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LaborantIn / BTA / CTA / ChemikantIn (m/w/d)*

SCHOTT Pharma AG & Co. KGaAMüllheim

Bei SCHOTT setzen wir auf gemeinsame Verantwortung und enge Zusammenarbeit für innovative Lösungen. Als führender globaler Konzern für Materialtechnologie gestalten wir aktiv eine bessere Zukunft. Unsere SCHOTT Pharma-Abteilung gewährleistet sichere und einfach anzuwendende Medikamente für die Menschen weltweit. Ein engagiertes Team von 4.700 Mitarbeitern aus über 60 Nationen stärkt die globale Gesundheitsversorgung. Mit 17 Standorten und der Hauptniederlassung in Mainz sind wir an der Frankfurter Börse gelistet. Zudem legen wir großen Wert auf nachhaltige Entwicklung und verantwortungsbewusste Unternehmenspraktiken.
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technischer Assistent (CTA) (m/w/d) in der Analytik

MVZ Labor Ludwigsburg SE & Co. e GbRLudwigsburg

Ludwigsburg bietet eine spannende medizinische Tätigkeit im Bereich der präanalytischen Beurteilung von Probenmaterial. Wir suchen eine/n qualifizierte/n CTA (m/w/d) oder vergleichbare Fachkraft, die zur Schichtarbeit bereit ist. Ihre Aufgaben umfassen die Wartung und Bedienung von Analysensystemen und technische Validierungen. Unser dynamisches Team fördert sowohl fachliche als auch organisatorische Entwicklungsmöglichkeiten. Profitieren Sie von attraktiven Mitarbeitervorteilen, wie Weiterbildungen, Jubiläumszahlungen und Kita-Zuschüssen. Gestalten Sie Ihre Zukunft in einem zukunftsorientierten Unternehmen mit modernen Arbeitsplätzen und zahlreichen sozialen Leistungen!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Neueinsteiger / Absolventen Naturwissenschaften (Biologie / Chemie / Bio-Chemie / Medizin-Ökonomie / PTA / MT / CTA / BTA) als Pharmaberater / Pharmareferent (m/w/d)

Careforce GmbH

Suchst du eine spannende Karriere in der Pharmabranche? Egal, ob du erfahren oder neu im Job bist, hier bist du richtig! Deine Hauptaufgaben umfassen die persönliche und digitale Beratung von Ärzt:innen sowie die Präsentation innovativer Arzneimittel. Du wirst dafür sorgen, neue Kundennetzwerke aufzubauen und dein Gebiet eigenständig zu managen. Zudem übernimmst du die Organisation von Fortbildungen und Veranstaltungen als Referent. Um dich zu bewerbe, benötigst du eine Zulassung gemäß § 75 AMG, durch ein naturwissenschaftliches Studium oder eine Ausbildung als PTA, CTA oder MT.
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant / CTA oder Bachelor im Bereich der pharmazeutischen Analytik (m/w/d)

A&M STABTEST Labor für Analytik und Stabilitätsprüfung GmbHBergheim

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Chemielaborant/CTA oder Bachelor? Verstärken Sie unser Team in der quantitativen Analytik von (Bio-)Pharmazeutika! Wir bieten Möglichkeiten in HPLC, UPLC und CE sowie physikalisch-chemischen Tests. Sie sollten eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in Natur- oder Ingenieurswissenschaften haben. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie ein analytisches Denkvermögen sind von Vorteil. Genießen Sie flache Hierarchien, kurze Kommunikationswege und eine moderne Arbeitsatmosphäre in einem kollegialen Team! Bewerben Sie sich noch heute!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTA / PTA / BTA / CTA / MTLA / Pharmakant / Mitarbeiter (m/w/d) für die aseptische Herstellung von Arzneimitteln / Produktion von Gewebetransplantaten

Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbHBerlin

Du bist MTA, PTA, MTLA oder hast einen vergleichbaren medizinischen Abschluss? Bringe idealerweise Erfahrung im GMP-regulierten Umfeld oder in der Produktion von Lebensmitteln, Kosmetika oder Arzneimitteln mit. Wir suchen teamfähige, zuverlässige Talente mit einer genauen Arbeitsweise. Freue dich auf attraktive Leistungen wie Jahressonderentgelt, Erholungsbeihilfe und jährliche Gehaltserhöhungen – alles abhängig vom wirtschaftlichen Erfolg. Genieße 30 Tage Urlaub und 3 bezahlte Karenztage pro Jahr ohne Wochenend- oder Schichtarbeit. Zusätzlich übernehmen wir die Kosten für deine Arbeitsplatzbrille und fördern deine betriebliche Altersvorsorge sowie dein BVG-Ticket.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Deutsches Institut für Zell- und Gewebeersatz gGmbH Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemisch-technische/r Assistent/in CTA wissen müssen

Chemisch-technische/r Assistent/in CTA Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemisch-technische/r Assistent/in CTA wissen müssen

Chemisch-technische Assistenz – Laborkittel, Laborluft und das Lebensgefühl zwischen Präzision und Pragmatismus

Man stellt sich das ja gerne filmreif vor: im weißen Kittel, das Reagenzglas im Licht drehend, während draußen irgendein globaler Konzern auf das nächste bahnbrechende Ergebnis wartet. Die Realität als Chemisch-technische/r Assistent/in – kurz CTA – liegt irgendwo zwischen experimenteller Akribie, feiner Routine und gelegentlichen Adrenalinspitzen (von verschütteter Säure bis Deadline am Freitag). Vielleicht, so mein Eindruck, beginnt der eigentliche Berufseinstieg ohnehin nicht mit einem formalen Arbeitsvertrag, sondern an jenen Tagen, an denen man zum ersten Mal eigenständig Verantwortung für ein Experiment und dessen Ausgang trägt. Oder sich – mit zittriger Hand und trockener Kehle – fragt: Habe ich wirklich alles pipettiert, was ich pipettieren sollte?


Von der Ausbildungsbank ins Labor: Praxisnähe oder das tägliche Ringen mit der Theorie

Wer als CTA startet, kommt meist frisch aus der Ausbildung, bringt solide Fachkenntnisse zu Analytik, Synthese oder Qualitätskontrolle mit und hält ein Zeugnis in Händen, das durchaus als Türöffner wirkt – jedenfalls theoretisch. Was viele unterschätzen: Die Erwartungen an Sorgfalt, Wiederholgenauigkeit und technisches Verständnis sind hoch, noch höher aber die Diskrepanz zwischen Lernstoff und Wirklichkeit. Es besteht ein feiner Unterschied zwischen Skript und Praxis, zumal Labore selten nach Schema F funktionieren. Manchmal lehrt ein verstopfter Filter mehr über Werkstoffkunde als drei gut strukturierte Unterrichtsstunden. Oder die Kollegin zeigt einem, wo wirklich was im Notfall zu finden ist.

Spannend, aufreibend, gelegentlich frustrierend. Gerade Berufseinsteiger:innen, die sich an der Schwelle von Regelwerk zu Improvisation bewegen, sind gefragt: Denkt man zu viel, droht Stillstand – handelt man zu vorschnell, riskiert man Fehler, die sich nicht mehr wegdiskutieren lassen. Laborarbeit ist Präzisionsarbeit, aber auch Teamwork; die besten Tricks und Kniffe lernt man selten beim ersten Lesen, sondern im Nebenbei. Oder, ehrlich gesagt, beim Scheitern am Alltäglichen. Ein bisschen Schrulligkeit hilft, sagt man.


Das liebe Geld: Zwischen klarem Tarif und dem, was am Monatsende übrig bleibt

Über Gehalt spricht man nicht? Doch, und zwar nicht zu knapp, jedenfalls sobald es um die knallharte Alltagsrechnung geht. Wer in ein großes Chemieunternehmen einsteigt, findet meist eine tariflich geregelte Entlohnung – was erst einmal nach Sicherheit klingt. Je nach Branche und Region sind aber Unterschiede Realität: Während Westdeutschland klassische Chemie-Tarife kennt und Mittel- bis Großunternehmen recht stabil zahlen, sieht es in kleineren Laboren, in Forschungseinrichtungen oder abseits der Industrie rasch nüchterner aus. Zwischen 2.400 € und 3.200 € brutto im Monat liegen die Einstiegsgehälter, manchmal mehr – aber (noch häufiger) auch weniger, wenn der Arbeitsmarkt gerade stillsteht oder das Labor klein und finanziell schlank organisiert ist.

Mir begegnen immer wieder Kolleg:innen, die zwar mit Herzblut arbeiten, aber irgendwann ernüchtert auf ihre Lohnabrechnung schauen und sich fragen: Ist das angemessen für das, was ich kann – und vor allem für das, was ich täglich an Verantwortung trage? Ich bin ehrlich: Eine goldene Rendite ist der Beruf selten, aber die Sicherheit – sofern tarifgebunden und an größere Unternehmen angedockt – kann sich sehen lassen. Nur: Schnelle Sprünge nach oben sind eher die Ausnahme als die Regel; Gehaltsverhandlungen laufen hart und selten zugunsten der Berufseinsteiger:innen. Da bricht das Klischee vom sicheren Chemieberuf leise, aber spürbar auf.


Karriere? Ja – aber oft quer und nie auf Schienen

Was ist für CTAs eigentlich Karriere? Frontal durch die Laborebene nach oben marschieren? Eher selten. Viele nutzen Weiterbildungen, Zusatzqualifikationen (zum Beispiel in der instrumentellen Analytik oder Qualitätssicherung), wechseln in Spezialbereiche, betätigen sich als Sicherheitsbeauftragte oder springen später in die Aus- und Weiterbildung selbst. Die Angebote sind zahlreich, aber oft nicht so schillernd, wie Life-Science-Broschüren behaupten. Wer weiterkommen will, muss flexibel denken – manchmal auch regional mobil sein.

Die klassischen Aufstiegsleitern sind begrenzt, besonders ohne akademisches Studium. Aber das liegt nicht zwangsläufig an der eigenen Leistung. Häufig ist die Laborebene relativ flach, Hierarchien sind überschaubar, und viele Chef:innen kommen aus anderen Berufsfeldern oder Wissenschaftsbereichen. Trotzdem: Wer sich fortbildet, findet in Nischen und Spezialaufgaben Wege, das Arbeitsleben interessanter (manchmal auch einträglicher) zu gestalten. Digitalisierung eröffnet neue Felder – Datenauswertung, Automatisierung, Labor-IT werden relevanter, und plötzlich zahlt sich technisches Interesse doppelt aus.


Arbeitsmarkt, Wandel – und das Leben außerhalb des Labors

So, und nun zur Frage, die wohl viele Nachtgedanken bestimmt: Gibt’s genügend Arbeitsplätze? Kurz: Die Nachfrage schwankt, aber der Agrartrend geht nach oben. Während sich früher alles auf Pharmazie und klassische Chemieindustrien bündelte, sind heute Lebensmittel-, Umwelt- und Biotechnologielabore durchaus Alternativen; Medizinprodukte, Prüflabore, sogar die Wasserwirtschaft entdecken den CTA als Multitalent. Regional? Klar – Ballungsräume wie das Rhein-Ruhr-Gebiet, die Metropolregion München oder Frankfurt bieten mehr Optionen, die ostdeutschen Flächenländer haben es da schwerer. Flexibilität im Ort ist ein Pluspunkt, wenn auch manchmal ein emotionaler Kraftakt.

Work-Life-Balance? Ein gern strapazierter Begriff, der im Stress bestimmter Analysen plötzlich ins Hintertreffen gerät. Überstunden gibt es, egal, was der Arbeitsvertrag sagt. Glück, wer ein Team erwischt, das nicht nur gemeinsam Spritzproben zieht, sondern auch das Feierabendbier zelebriert. Die Vereinbarkeit von Privatleben und Schichtdienst, dazu gelegentliche Samstagsdienste, bleibt für viele eine Herausforderung. Gerade junge CTAs berichten, wie schwer es ist, sich abzugrenzen – vor allem, wenn der Zeitdruck steigt und Laborergebnisse schneller denn je gefordert werden. Andererseits: Wer Planung und Disziplin mag, findet hier seine Nische – und lernt viel über sich selbst.


Persönliche Stärken, Bewerbungsrealität – und der kleine Wahnsinn, den man mitbringen muss

Jetzt mal Butter bei die Fische: Wer zäh und gewissenhaft ist, der kommt in diesem Beruf weiter. Neugier schadet nicht, im Gegenteil – aber wer schnell stöhnt, wenn’s dreimal dasselbe Protokoll ist, wird unweigerlich seine Frustmomente haben. Hier hilft, was ich gerne „Alltagsresilienz im Laborlook“ nenne: den eigenen Ehrgeiz nicht an der Monotonie zu verlieren, sondern aus Routinen Verantwortung abzuleiten.

Die Bewerbungspraxis? Klar: Zeugnisse, Praktika, Motivation – und ein Mindestmaß an Selbstvermarktung. Viele unterschätzen, wie viel Fingerspitzengefühl in Anschreiben und Gesprächen steckt. Nicht nur Noten zählen, sondern auch, wie jemand in ein Team passt, Stress aushält, vielleicht sogar über die eigenen Patzer sprechen kann. Ironischerweise öffnen sich gerade da Türen, wo Fehler offen reflektiert werden. Menschlichkeit zählt.

Am Ende bleibt: Der CTA-Beruf ist kein Geheimclub und kein Karrieresprungbrett für Blender. Es ist ein solides Handwerk, fachlich anspruchsvoll und oft unterschätzt. Manchmal nüchtern, manchmal voller kleiner Triumphe, immer aber ein Beruf, bei dem Präzision, Köpfchen und eine Prise Selbstironie zum Handwerkszeug gehören. Wer das mitbringt, bleibt auch bei der hundertsten Titration neugierig – oder findet zumindest das, worum es im Zweifel immer geht: ein Stück Berufsstolz, das sich nicht in Cent und € messen lässt.


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