Chefarzt/-ärztin Jobs

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Chefarzt*ärztin (w/m/d) - In 3 Minuten erfolgreich bewerben

Klinikum am WeissenhofWeinsberg

Das Klinikum am Weissenhof in Weinsberg ist Ihr idealer Partner für psychiatrische Betreuung. Jährlich bieten wir rund 17.000 Patient*innen erstklassige Versorgung in sieben Fachkliniken. Mit etwa 1.850 engagierten Mitarbeitenden gehören wir zu den größten Arbeitgebern in der Region Heilbronn-Franken. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg fördern wir die Lehre in Psychiatrie und Psychotherapie. Besonders hervorzuheben ist unsere Klinik für Gerontopsychiatrie, die sich auf die Bedürfnisse älterer Patient*innen spezialisiert hat. Entdecken Sie die Möglichkeiten, die wir Ihnen bieten, und starten Sie jetzt Ihre Karriere bei uns!
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Stellvertretende:r Chefärztin/-arzt und Oberärztin/-arzt | Akutstation | Kinder- und Jugendpsychiatrie (m/w/d)

LWL-Einrichtungen MarsbergMarsberg Sauerland

Die LWL-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Marsberg sucht eine:n stellvertretende:n Chefärztin/-arzt oder Oberärztin/-arzt (m/w/d) für die Akutstation. Wir bieten sowohl Teilzeit- als auch Vollzeitstellen in unbefristeter Anstellung. Als eine der ältesten Psychiatrien in Westfalen sichern wir die Versorgung für die Landkreise Hochsauerland, Höxter und Paderborn. Unser Team beschäftigt sich mit speziellen Therapieansätzen, darunter Angebote für geistig behinderte Kinder und Jugendliche. Zudem haben wir eine Psychotherapiestation mit Fokus auf Essstörungen und einen jugendforensischen Bereich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Kinder- und Jugendpsychiatrie mit uns!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Ferienbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Leitender Facharzt (m/w/d) Radiologie

Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbHNordrhein Westfalen

Für unsere Praxis in Mülheim an der Ruhr suchen wir einen erfahrenen leitenden Facharzt (m/w/d) für Radiologie. Der Fokus liegt auf Schnittbilddiagnostik sowie der Periradikulären Therapie. Verantwortlich sind Sie für die fachliche Leitung und Organisation des Radiologiebereichs. Zudem führen Sie ambulante Diagnostik durch, einschließlich CT, MRT und Mammographie. Sie bringen erste Führungserfahrung mit und zeigen Interesse an einer Leitungsrolle. Hohe Kommunikationsfähigkeiten und Empathie im Umgang mit Patienten sind für uns entscheidend. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft unserer Praxis aktiv mit!
Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Chefarzt Geburtshilfe und Gynäkologie (m/w/d)

Katholisches Klinikum Bochum gGmbHBochum

Wir suchen einen Chefarzt (m/w/d) für Geburtshilfe und Gynäkologie in Vollzeit ab sofort. Unsere modern ausgestattete Klinik bietet 49 Betten und ist Teil eines zertifizierten Perinatalzentrums Level 1, das höchste medizinische Standards gewährleistet. Besonders spezialisiert sind wir auf Risiko- und Mehrlingsschwangerschaften sowie Frühgeburten. Jährlich unterstützen wir rund 1.665 Geburten und verfügen damit über umfassende Erfahrung und Kompetenz. Unsere ganzheitliche Betreuung reicht von pränataler Diagnostik über die Geburt bis zur individuellen Wochenbettversorgung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Vollzeit weitere Benefits
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Stellvertretender Chefarzt (m/w/d) Psychosomatik im Berchtesgadener Land

Schön Klinik GruppeSchönau Königssee

Wir suchen einen Stellvertretenden Chefarzt (m/w/d) für unser Fachzentrum Psychosomatik in Voll- oder Teilzeit. In dieser Schlüsselposition leiten Sie ein engagiertes Team aus Psycholog:innen, Stationsärzt:innen und Co-Therapeut:innen. Sie sind verantwortlich für die strategische Weiterentwicklung des Fachzentrums, einschließlich Qualitätssicherung und Fortbildungsprojekten. Zudem führen Sie Supervisionen für die psychotherapeutischen und somatischen Behandlungen durch. Die Leitung der interdisziplinären Teamsitzungen fördert die Zusammenarbeit aller Fachtherapien. Unterstützen Sie uns dabei, eine exzellente medizinische und psychotherapeutische Versorgung unserer Patient:innen gemäß aktuellen Leitlinien sicherzustellen!
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Chefarzt (m/w/d) Orthopädie und Unfallchirurgie

medicmoveHessen,

Ein renommiertes Krankenhaus sucht dringend einen Chefarzt (m/w/d) für Orthopädie und Unfallchirurgie. Die Abteilung bietet ein umfassendes Leistungsspektrum, inklusive moderner Endoprothetik. Diese Position ist Teil einer strategischen Neuausrichtung und Nachfolgeplanung. Der bisherige Chefarzt bleibt für die Allgemein- und Viszeralchirurgie zuständig. Bewerber sollten als Facharzt (m/w/d) für Orthopädie und Unfallchirurgie anerkannt sein, idealerweise mit der Zusatzbezeichnung für Spezielle Orthopädische Chirurgie. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung und einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge in einem motivierten Team.
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Chefarzt (m/w/d) HNO/Hörstörung

medicmoveBayern,

Für die Rehaklinik suchen wir einen Chefarzt (m/w/d) für die Abteilung HNO, spezialisiert auf Hörstörungen, Tinnitus und Schwindel. In dieser verantwortungsvollen Rolle leiten Sie die Abteilung strategisch und fachlich, während Sie die medizinische Versorgung unserer Patient:innen sicherstellen. Zudem koordinieren Sie die Weiterbildung der Assistenzärzt:innen und optimieren die Abteilungsorganisation. Ihr wertschätzender Führungsstil motiviert sowohl das ärztliche als auch das nicht-ärztliche Team. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist essentielle Grundlage, um kontinuierlich innovative Therapieangebote zu entwickeln. Voraussetzung ist die Anerkennung als Facharzt (m/w/d) für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Zusatzqualifikationen im Rehabilitationswesen sind wünschenswert.
Work-Life-Balance Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Zentrumsleitung (Chefarzt) (m/w/d) Kinderorthopädie Schwerpunkt Aufbau operative Kinderorthopädie in Vogtareuth

Schön Klinik GruppeVogtareuth

Wir suchen eine erfahrene Zentrumsleitung (Chefarzt) (m/w/d) für die Kinderorthopädie. Diese Position erfordert umfassende operative Expertise und strategisches Geschick. Sie sind verantwortlich für die medizinische und organisatorische Weiterentwicklung der operativen Versorgung. Ihr Fokus liegt auf der spezialisierten Behandlung angeborener und erworbener Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Kindern. Sie leiten ein interdisziplinäres Team und arbeiten eng mit Neurochirurgie und anderen Fachbereichen zusammen. Ihre langjährige Erfahrung und Führungskompetenz sind entscheidend, um unser Zentrum erfolgreich zu repräsentieren und weiterzuentwickeln.
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Familienfreundlich Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Chefarzt Haut- und Geschlechtskrankheiten w|m|d

SRHSuhl

Nutzen Sie die Chance und werden Sie Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten (m/w/d) in einem dynamischen Team! Wir bieten ein innovatives, multiprofessionelles Arbeitsumfeld mit modernster Ausstattung. In dieser verantwortungsvollen Position erwarten Sie umfassende Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie ein hoher Gestaltungsspielraum. Ihre Teamorientierung und Kommunikationsfähigkeiten sind bei uns willkommen. Profitieren Sie von einem attraktiven Gehalt und einem kollegialen Miteinander. Bringen Sie weitere Fachärzte mit, erhalten diese ebenfalls spannende Perspektiven, einschließlich der Möglichkeit, als Leitender Oberarzt (m/w/d) zu arbeiten.
Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chefarzt/-ärztin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Chefarzt/-ärztin wissen müssen

Ein Chefarzt wird nicht geboren – und bleibt oft doch einer fürs Leben

Ich gebe es zu: Wer zum ersten Mal das Wort „Chefarzt“ hört, denkt oft an weiße Kittel, dicke Autos, steinern wirkende Visagen und dieses gewisse Prickeln patriarchalischer Unantastbarkeit. Doch das ist nur die Oberfläche – ein trügerisches Panoramabild, zusammengesetzt aus Krankenhausserien und alten Klischees. Nehmen wir die Perspektive mal ernst. Was erwartet Menschen, die auf der Karriereleiter in einer Klinik ganz oben stehen wollen oder nach Jahren der Stationsarbeit in die Chefetage wechseln möchten? Und warum bleibt das Chefarztamt ein faszinierendes, aber auch widersprüchliches Ziel?


Zwischen Medizin und Management: Aufgaben, die sich nicht im Operationssaal erschöpfen

Man stelle sich ein typisches Morgenbriefing auf der Chefetage vor: Akten, Zahlen, Diagnosen – aber auch ein ständiges Flirren zwischen medizinischer Präzision, Strategie, Betriebswirtschaft und psycho-sozialem Fingerspitzengefühl. Ein Chefarzt – oder eine Chefärztin, und man verzeihe mir, wenn ich das generische Maskulinum gelegentlich zu lax benutze – trägt die Verantwortung für eine ganze Klinikabteilung. Und Verantwortung meint hier nicht: möglichst viel delegieren. Nein. Es heißt, das Team führen, Patientenversorgung sichern, Qualität im Blick behalten, Budget verhandeln, Innovationen prüfen und ganz nebenbei noch einen Leuchtturm fürs Image der Einrichtung abgeben.

Viele unterschätzen, dass Führung und Organisation längst das halbe Berufsbild bestimmen. Mediziner bleiben Chefärzte selten nur durch ihr Fachwissen – gefragt sind taktische Übersicht, Konfliktfreude (und -fähigkeit!), das Talent, zwischen Leitlinien und Pragmatismus zu jonglieren. Wer sich zu schade ist, Kompromisse zu suchen, wird an diesem Posten schnell zerrieben wie die weißen Kittel in der Krankenhauswäsche.


Geld? Ja, klar. Aber wer glaubt hier an Märchen, der steht schon mit einem Bein auf dem falschen Flur

Kommen wir zum Elefanten im Raum: das Gehalt. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Chefärzte zu den Spitzenverdienern im deutschen Gesundheitswesen zählen. Und ja, die Summen wirken auf Fachärzte und Berufseinsteiger oft wie aus einer anderen Welt – Grundgehalt, Leistungszulagen, Beteiligungen an privaten Leistungen. Tatsächlich spielt aber nicht nur das persönliche Renommee eine Rolle, sondern auch Standort, Trägerart und Fachgebiet. In der Herzchirurgie an der Uniklinik einer Metropole lässt sich eben anderes verhandeln als in der ländlichen Geriatrie. Nicht zu vergessen: kirchliche Häuser kalkulieren oft bescheidener, private Klinikketten hingegen sind dafür bekannt, Spitzenkräfte mit kräftigen Verlockungen zu locken. Mitunter werden Chefposten so schamlos „eingekauft“, dass man fast die Sinnfrage vergisst.

Doch, was selten laut gesagt wird: Für das, was an Zeit, Verantwortung und persönlicher Last eingefordert wird, erscheint selbst ein sechsstelliges Jahresgehalt manchmal erstaunlich knapp. Und ich rede hier nicht von Feierabend um halb drei. Wer glaubt, Chefarzt zu werden bedeute vor allem mehr Geld pro Stunde – der hat sich entweder im Kalender geirrt oder war noch nie wirklich diensthabend in einer Krise.


Der Weg nach oben: Titel, Netzwerke, Geduld – und ein Quäntchen Glück?

Der Chefarztposten ist kein klassischer Aufstieg nach Schema F. Nach dem Medizinstudium und der Facharztausbildung ist vor allem eines gefragt: Durchhaltevermögen. Habilitation? Hilft, aber garantiert nichts. Managementkenntnisse? Werden immer wichtiger, auch wenn sie nirgends auf dem Anforderungsprofil mit Sternchen stehen. Vieles entscheidet sich in Gesprächen, durch Kontakte, durch das berühmte Bauchgefühl der Entscheider. Zu glauben, es gäbe eine Blaupause, ist grandios naiv. Und was viele unterschätzen: Wer sich bewirbt, konkurriert mit Leuten, die nicht nur fachlich exzellent, sondern auch politisch gewieft und sozial geschickt sein müssen.

Mich irritiert gelegentlich, wie wenig Raum in der Ausbildung dem Führungsaspekt gewidmet wird. Ein Chefarzt steuert nicht nur Behandlungspfade, sondern auch Dienstpläne, Finanzpläne, Krisen und Karrieren anderer – das muss man erst mal lernen, oder wenigstens aushalten.


Markt, Wandel, Mangel: Wer auf Sicht segelt, muss guten Wind erkennen

Was viele überrascht: Trotz des Fachkräftemangels sind Chefarztstellen keine sichere Bank. Der demografische Wandel sorgt zwar dafür, dass viele Kliniken nach Praxisleitern suchen, gleichzeitig gibt es jedoch einen Trend zur Zentralisierung – kleinere Kliniken schließen, der Markt verdichtet sich, neue Versorgungskonzepte entstehen. Für Wechselwillige ist das eine doppeldeutige Situation: Viel Bewegung, ja, aber auch viel Unsicherheit. Wer flexibel und mobil ist, kann Chancen nutzen, gerade in Regionen mit „Versorgungsnotstand“. Aber bitte nicht träumen: Wer regionale Verwurzelung priorisiert, muss manchmal sehr lange auf eine passende Position warten oder Kompromisse eingehen.

Digitalisierung? Ein Zauberwort – neuerdings auch für Leitungspositionen. Wer moderne Datenanalytik, Prozesssteuerung und Telemedizin beherrscht, verschafft sich einen Vorsprung. Allerdings: Auch diese Kompetenzen muss man oft nebenbei erwerben, denn das Medizin-Studium fokussiert immer noch erstaunlich stur auf Krankenblätter und Körperteilkunde.


Anforderungen an die neue Generation: Work-Life-Balance? Wirklich?

Manchmal frage ich mich: Wie passt das Bild des „modernen Chefarztes“ in eine Gesellschaft, die immer häufiger über Vereinbarkeit, Familie und Sinnstiftung spricht? Die Wahrheit ist: Der Spagat bleibt brutal. Die Verantwortung endet nicht abends am Gartentor. Viele ärztliche Führungskräfte berichten von Schlaflosigkeit nach Dienstgesprächen oder dem leisen Graham-Klingeln des Telefons am Wochenende, das sich nie ganz abschalten lässt. Es gibt Häuser, die Job-Sharing-Modelle und flexible Arbeitszeitmodelle testen – aber derzeit ist das eher Ausnahme als Regel.

Was aber realistisch bleibt: Wer klare Grenzen setzt, Unterstützung im Team sucht und auch mal „Nein“ sagen kann, wird eher überleben. Und vielleicht ist das am Ende der wichtigste Ratschlag für alle, die neu einsteigen oder noch überlegen, ob sie „nach ganz oben“ wollen: Es ist ein steiniger Weg – aber einer, der Charakter formt, Sinn stiften kann und (ja, auch das) Neugier auf Menschen und Systemen belohnt.


Zwischen Anspruch und Wirklichkeit – und das ist gut so

Bleibt am Ende das Bild eines Traumberufs mit Schatten? Sicher. Viel Licht, viele Fragen und keine Standardantwort. Für Neulinge, Quereinsteiger und „alte Hasen“ auf dem Sprung gilt: Wer Chefarzt werden will, muss mehr als ein ausgezeichneter Mediziner sein. Die Mischung aus Fachkompetenz, Führungstalent, Anpassungsfähigkeit und einem Schuss Realismus bleibt gefragt wie nie. Wer Freude an Medizin und Menschenführung hat – und sich von Unsicherheiten nicht in den Schlaf klagen lässt –, für den kann das Chefarztamt zur echten Berufung werden. Für andere ist es das vielleicht nie. Und das, ehrlich gesagt, ist völlig in Ordnung.


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