Chefarzt/-ärztin Jobs

1.205 aktuelle Chefarzt/-ärztin Stellenangebote

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Leitender Oberarzt Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d) mit Perspektive zum Chefarzt

MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KGDaun

Wir suchen einen Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatik oder Psychotherapie mit erster Führungserfahrung und Teamaufbaukompetenz. In dieser unbefristeten Position genießen Sie flexible Arbeitszeiten, darunter die Option einer 4-Tage-Woche, und profitieren von einer hohen Work-Life-Balance. Unsere attraktive Vergütung bietet Sonderzahlungen, Zuschüsse zur Altersvorsorge und Gratifikationen. Zudem gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, beispielsweise eine Leitungsfunktion und die Möglichkeit, eine Zusatzbezeichnung im Rehabilitationswesen zu erlangen. Kinderbetreuung ist durch kostenfreie Kita-Plätze in Rheinland-Pfalz gesichert, ideal für junge Familien. Leben Sie in der malerischen Eifel, wo günstiges Bauland auf Sie wartet!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Erfolgsbeteiligung Corporate Benefit MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Fachärzt*in für Pneumologie als Chefärztin*Chefarzt

Reha-Zentrum Todtmoos Klinik WehrawaldTodtmoos

In der Reha-Klinik Wehrawald in Todtmoos suchen wir eine*n Fachärzt*in für Pneumologie als Chefärzt*in oder Chefarzt. Die Position ist unbefristet und kann in Vollzeit oder Teilzeit besetzt werden, mit einem attraktiven Gehalt gemäß Entgeltgruppe II TV EntgO-DRV. Bewerbungen sind bis zum 31.10.2026 möglich, unter der Ausschreibungsnummer 17-23-25-2026. Unsere Klinik verfügt über 224 Betten und bietet maßgeschneiderte Rehabilitationsmedizin in Psychosomatik, Pneumologie und Psycho-Pneumologie. Sie leiten das multiprofessionelle Team und entwickeln innovative Therapiekonzepte. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams im malerischen Hochschwarzwald!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Reha-Zentrum Todtmoos Klinik Wehrawald Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt (m/w/d) Innere Medizin (mit Chefarztvertretung) – Schwerpunkt Gastroenterologie

Krankenhaus Waldfriede e.V.Berlin Zehlendorf, Teltow, Stahnsdorf, Kleinmachnow, Potsdam

Werden Sie leitender Oberarzt (m⁠/⁠w⁠/⁠d) der Inneren Medizin mit Chefarztvertretung im Krankenhaus Waldfriede, Berlin-Zehlendorf. Dieses moderne Akutkrankenhaus mit 175 Betten bietet eine hochwertige, menschliche medizinische Versorgung in einem wertschätzenden Umfeld. Übernehmen Sie die medizinische und organisatorische Mitverantwortung für die Gastroenterologie-Abteilung. Entwickeln Sie unser gastroenterologisches Leistungsspektrum eigenständig weiter und leiten Sie unser ärztliches Team. Wir suchen einen engagierten Arzt, der in den DKG-zertifizierten Krebszentren sowie in klinischen Studien aktiv mitwirkt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gastroenterologie mit uns!
Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt / Leitender Arzt (m/w/d) – Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Facharzt für Psychosomatische Medizin – in Voll- oder Teilzeit

Vitos gGmbHKassel

Die Vitos Reha Kassel sucht ab dem 01.12.2026 einen Oberarzt / Leitenden Arzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychosomatische Medizin in Voll- oder Teilzeit. Idealerweise bringen Sie die Zusatzbezeichnung Sozialmedizin oder Rehabilitationswesen mit oder sind bereit, diese zu erwerben. In dieser Rolle leiten Sie ein kooperatives multiprofessionelles Team und gestalten unsere Angebote aktiv weiter. Sie begleiten Rehabilitand:innen mit einem recovery-orientierten Ansatz und übernehmen die fachärztliche Behandlung. Zudem erstellen Sie sozialmedizinische Gutachten und übernehmen deren fachliche Supervision. Engagieren Sie sich in einem dynamischen Team und gestalten Sie die Reha aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Chefarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Prien am Chiemsee

Schön Klinik GruppePrien Chiemsee

Für unseren Standort in Prien am Chiemsee suchen wir ab Herbst 2027 einen Chefarzt (m/w/d) für Psychosomatik und Psychotherapie in Vollzeit. In dieser Rolle übernehmen Sie die medizinische und organisatorische Gesamtleitung des Bereichs und entwickeln ihn strategisch weiter. Sie führen ein engagiertes multiprofessionelles Team und fördern deren persönliche sowie fachliche Entwicklung in einer wertschätzenden Kultur. Durch die kontinuierliche Verbesserung therapeutischer Konzepte und Behandlungsstandards stellen Sie eine hohe Qualität der Versorgung sicher. Zudem arbeiten Sie eng mit verschiedenen Fachbereichen und externen Partnern zusammen. Gestalten Sie die Zukunft der psychosomatischen Medizin aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Jobrad Einkaufsrabatte Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Leitender Facharzt für Orthopädie u. Unfallchirurgie (m/w/d) für medizinische Gutachten

IVM Privates Institut für Versicherungsmedizin GmbH & Co. KGKöln

Für unseren Standort in Köln suchen wir einen versierten Arzt (m/w/d) für Orthopädie und Unfallchirurgie. Der Leitende Arzt übernimmt die fachliche und organisatorische Leitung der Untersuchungsstelle. Dazu gehört die Erstellung unabhängiger medizinischer Gutachten und die sozialmedizinische Beurteilung von Leistungsfällen. Sie führen ein ärztliches und administratives Team und arbeiten eng mit verschiedenen Fachbereichen zusammen. Die Position erfordert auch die Mitwirkung an der strategischen Weiterentwicklung. Im ersten Jahr erwerben Sie die Zusatzbezeichnung Sozialmedizin, mit zwei Tagen Anwesenheit in Frankfurt. Bewerben Sie sich jetzt!
Vollzeit weitere Benefits
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Chefarzt (m/w/d) Kinder- und Jugendmedizin

Leopoldina Krankenhaus der Stadt Schweinfurt GmbHSchweinfurt

Das Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt sucht ab dem 01.03.2027 einen Chefarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendmedizin. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsklinik Würzburg bieten wir ein inspirierendes Arbeitsumfeld. Mit 711 Betten und einem wachsenden onkologischen Zentrum sind wir der zentrale versorger in der Region Main-Rhön. Unsere Kinderklinik verfügt über 81 Betten und behandelt jährlich rund 4.500 stationäre sowie 5.000 ambulante Patienten. Die unterfränkische Wein- und Kulturlandschaft schafft ideale Bedingungen für Ihre Karriere. Werden Sie Teil unseres einzigartigen Teams in einer familiären Atmosphäre!
Gutes Betriebsklima Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt (m/w/d) / Stellv. Chefarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin oder Psychiatrie und Psychotherapie

Isny Allgäu

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams in Isny! Wir suchen einen Leitenden Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin oder Psychiatrie und Psychotherapie in Vollzeit. In dieser verantwortungsvollen Position sind Sie die Oberärztliche Vertretung der Leitung. Sie übernehmen die eigenverantwortliche psychotherapeutische Behandlung unserer Patientinnen und Patienten sowie die somatische Grundversorgung. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung von Visiten und eine aktive Teilnahme am Dienstbetrieb. Profitieren Sie von interdisziplinärer Zusammenarbeit, regelmäßigen Teambesprechungen und externen Supervisionen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der psychosomatischen Medizin mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Corporate Benefit Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chefarzt/-ärztin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Chefarzt/-ärztin wissen müssen

Ein Chefarzt wird nicht geboren – und bleibt oft doch einer fürs Leben

Ich gebe es zu: Wer zum ersten Mal das Wort „Chefarzt“ hört, denkt oft an weiße Kittel, dicke Autos, steinern wirkende Visagen und dieses gewisse Prickeln patriarchalischer Unantastbarkeit. Doch das ist nur die Oberfläche – ein trügerisches Panoramabild, zusammengesetzt aus Krankenhausserien und alten Klischees. Nehmen wir die Perspektive mal ernst. Was erwartet Menschen, die auf der Karriereleiter in einer Klinik ganz oben stehen wollen oder nach Jahren der Stationsarbeit in die Chefetage wechseln möchten? Und warum bleibt das Chefarztamt ein faszinierendes, aber auch widersprüchliches Ziel?


Zwischen Medizin und Management: Aufgaben, die sich nicht im Operationssaal erschöpfen

Man stelle sich ein typisches Morgenbriefing auf der Chefetage vor: Akten, Zahlen, Diagnosen – aber auch ein ständiges Flirren zwischen medizinischer Präzision, Strategie, Betriebswirtschaft und psycho-sozialem Fingerspitzengefühl. Ein Chefarzt – oder eine Chefärztin, und man verzeihe mir, wenn ich das generische Maskulinum gelegentlich zu lax benutze – trägt die Verantwortung für eine ganze Klinikabteilung. Und Verantwortung meint hier nicht: möglichst viel delegieren. Nein. Es heißt, das Team führen, Patientenversorgung sichern, Qualität im Blick behalten, Budget verhandeln, Innovationen prüfen und ganz nebenbei noch einen Leuchtturm fürs Image der Einrichtung abgeben.

Viele unterschätzen, dass Führung und Organisation längst das halbe Berufsbild bestimmen. Mediziner bleiben Chefärzte selten nur durch ihr Fachwissen – gefragt sind taktische Übersicht, Konfliktfreude (und -fähigkeit!), das Talent, zwischen Leitlinien und Pragmatismus zu jonglieren. Wer sich zu schade ist, Kompromisse zu suchen, wird an diesem Posten schnell zerrieben wie die weißen Kittel in der Krankenhauswäsche.


Geld? Ja, klar. Aber wer glaubt hier an Märchen, der steht schon mit einem Bein auf dem falschen Flur

Kommen wir zum Elefanten im Raum: das Gehalt. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Chefärzte zu den Spitzenverdienern im deutschen Gesundheitswesen zählen. Und ja, die Summen wirken auf Fachärzte und Berufseinsteiger oft wie aus einer anderen Welt – Grundgehalt, Leistungszulagen, Beteiligungen an privaten Leistungen. Tatsächlich spielt aber nicht nur das persönliche Renommee eine Rolle, sondern auch Standort, Trägerart und Fachgebiet. In der Herzchirurgie an der Uniklinik einer Metropole lässt sich eben anderes verhandeln als in der ländlichen Geriatrie. Nicht zu vergessen: kirchliche Häuser kalkulieren oft bescheidener, private Klinikketten hingegen sind dafür bekannt, Spitzenkräfte mit kräftigen Verlockungen zu locken. Mitunter werden Chefposten so schamlos „eingekauft“, dass man fast die Sinnfrage vergisst.

Doch, was selten laut gesagt wird: Für das, was an Zeit, Verantwortung und persönlicher Last eingefordert wird, erscheint selbst ein sechsstelliges Jahresgehalt manchmal erstaunlich knapp. Und ich rede hier nicht von Feierabend um halb drei. Wer glaubt, Chefarzt zu werden bedeute vor allem mehr Geld pro Stunde – der hat sich entweder im Kalender geirrt oder war noch nie wirklich diensthabend in einer Krise.


Der Weg nach oben: Titel, Netzwerke, Geduld – und ein Quäntchen Glück?

Der Chefarztposten ist kein klassischer Aufstieg nach Schema F. Nach dem Medizinstudium und der Facharztausbildung ist vor allem eines gefragt: Durchhaltevermögen. Habilitation? Hilft, aber garantiert nichts. Managementkenntnisse? Werden immer wichtiger, auch wenn sie nirgends auf dem Anforderungsprofil mit Sternchen stehen. Vieles entscheidet sich in Gesprächen, durch Kontakte, durch das berühmte Bauchgefühl der Entscheider. Zu glauben, es gäbe eine Blaupause, ist grandios naiv. Und was viele unterschätzen: Wer sich bewirbt, konkurriert mit Leuten, die nicht nur fachlich exzellent, sondern auch politisch gewieft und sozial geschickt sein müssen.

Mich irritiert gelegentlich, wie wenig Raum in der Ausbildung dem Führungsaspekt gewidmet wird. Ein Chefarzt steuert nicht nur Behandlungspfade, sondern auch Dienstpläne, Finanzpläne, Krisen und Karrieren anderer – das muss man erst mal lernen, oder wenigstens aushalten.


Markt, Wandel, Mangel: Wer auf Sicht segelt, muss guten Wind erkennen

Was viele überrascht: Trotz des Fachkräftemangels sind Chefarztstellen keine sichere Bank. Der demografische Wandel sorgt zwar dafür, dass viele Kliniken nach Praxisleitern suchen, gleichzeitig gibt es jedoch einen Trend zur Zentralisierung – kleinere Kliniken schließen, der Markt verdichtet sich, neue Versorgungskonzepte entstehen. Für Wechselwillige ist das eine doppeldeutige Situation: Viel Bewegung, ja, aber auch viel Unsicherheit. Wer flexibel und mobil ist, kann Chancen nutzen, gerade in Regionen mit „Versorgungsnotstand“. Aber bitte nicht träumen: Wer regionale Verwurzelung priorisiert, muss manchmal sehr lange auf eine passende Position warten oder Kompromisse eingehen.

Digitalisierung? Ein Zauberwort – neuerdings auch für Leitungspositionen. Wer moderne Datenanalytik, Prozesssteuerung und Telemedizin beherrscht, verschafft sich einen Vorsprung. Allerdings: Auch diese Kompetenzen muss man oft nebenbei erwerben, denn das Medizin-Studium fokussiert immer noch erstaunlich stur auf Krankenblätter und Körperteilkunde.


Anforderungen an die neue Generation: Work-Life-Balance? Wirklich?

Manchmal frage ich mich: Wie passt das Bild des „modernen Chefarztes“ in eine Gesellschaft, die immer häufiger über Vereinbarkeit, Familie und Sinnstiftung spricht? Die Wahrheit ist: Der Spagat bleibt brutal. Die Verantwortung endet nicht abends am Gartentor. Viele ärztliche Führungskräfte berichten von Schlaflosigkeit nach Dienstgesprächen oder dem leisen Graham-Klingeln des Telefons am Wochenende, das sich nie ganz abschalten lässt. Es gibt Häuser, die Job-Sharing-Modelle und flexible Arbeitszeitmodelle testen – aber derzeit ist das eher Ausnahme als Regel.

Was aber realistisch bleibt: Wer klare Grenzen setzt, Unterstützung im Team sucht und auch mal „Nein“ sagen kann, wird eher überleben. Und vielleicht ist das am Ende der wichtigste Ratschlag für alle, die neu einsteigen oder noch überlegen, ob sie „nach ganz oben“ wollen: Es ist ein steiniger Weg – aber einer, der Charakter formt, Sinn stiften kann und (ja, auch das) Neugier auf Menschen und Systemen belohnt.


Zwischen Anspruch und Wirklichkeit – und das ist gut so

Bleibt am Ende das Bild eines Traumberufs mit Schatten? Sicher. Viel Licht, viele Fragen und keine Standardantwort. Für Neulinge, Quereinsteiger und „alte Hasen“ auf dem Sprung gilt: Wer Chefarzt werden will, muss mehr als ein ausgezeichneter Mediziner sein. Die Mischung aus Fachkompetenz, Führungstalent, Anpassungsfähigkeit und einem Schuss Realismus bleibt gefragt wie nie. Wer Freude an Medizin und Menschenführung hat – und sich von Unsicherheiten nicht in den Schlaf klagen lässt –, für den kann das Chefarztamt zur echten Berufung werden. Für andere ist es das vielleicht nie. Und das, ehrlich gesagt, ist völlig in Ordnung.


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