Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik Jobs

21 aktuelle Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik Stellenangebote

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Facharzt (w/m/d) für Laboratoriumsmedizin mit primärem Standort Altona

MEDILYS Laborgesellschaft mbHHamburg

Wir suchen einen engagierten Facharzt (w/m/d) für Laboratoriumsmedizin in Altona. In dieser vielseitigen Rolle unterstützen Sie ein hochqualifiziertes Team und arbeiten an Schwerpunkten wie Klinische Chemie, Hämatologie und Immunhämatologie. Sie beraten sowohl ambulante als auch stationäre Kollegen und übernehmen den fachärztlichen Hintergrunddienst. Außerdem führen Sie die Betreuung bundesweiter MEDILYS Laborstandorte überwiegend in hybrider Zusammenarbeit durch. Nutzen Sie modernste Technologien und begleiten Sie innovative Projekte, wie Robotik und Drohnentechnologie. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Laboratoriumsmedizin aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Biologielaborant, Biologisch-technischer Assistent (BTA), Medizinisch-technischer Assistent (MTA) für die Molekulare Diagnostik (m/w/d)

Biovis´ Diagnostik MVZ GmbHLimburg–Eschhofen

Wir suchen engagierte Biologielaboranten, biologisch-technische Assistenten (BTA) und medizinisch-technische Assistenten (MTA) für die Molekulare Diagnostik. Zu ihren Aufgaben gehören die Probenvorbereitung für NGS, DNA-Extraktion, PCR sowie molekulargenetische Analysen. Erforderlich sind Kenntnisse in der Bedienung von Biorad CFX96 und Roche Light Cycler-Systemen. Zudem arbeiten Sie an der Identifizierung und Validierung neuer Biomarker für die Darmdiagnostik mit. Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant, BTA oder MTA ist notwendig. Bei uns gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik aktiv mit – bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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MTLA / MTA, BTA (m/w/d) für die molekulare Diagnostik

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Werden Sie Teil unseres Teams als MTLA/MTA/BTA in Vollzeit! Sie führen eigenständig molekularbiologische Untersuchungen von Patientenproben durch, von der Probenvorbereitung bis zum Analyseergebnis. Hierbei setzen Sie automatisierte und manuelle Verfahren zur Extraktion und Identifizierung von DNA-/RNA-Zielsequenzen professionell ein. Ihre Aufgaben umfassen die Qualitätssicherung, einschließlich der Auswertung, technischen Prüfungen und Dokumentation der Ergebnisse. Zudem erstellen und pflegen Sie SOPs und führen interne sowie externe Qualitätskontrollen durch. Nutzen Sie die Chance, neue Tests in enger Zusammenarbeit mit der Abteilungsleitung zu entwickeln und Ihre Analysegeräte optimal zu warten!
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Lab Technician Analytics

ProBioGen AGBerlin

Die professionelle Bedienung und Pflege von Laborgeräten ist entscheidend für effiziente Laborprozesse. Ein qualifizierter Techniker sollte dabei die Organisation von Abläufen und das Materialmanagement unterstützen. Wichtige Aufgaben umfassen die Einarbeitung neuer Mitarbeitender sowie die Übernahme definierter Verantwortlichkeiten. Eine abgeschlossene Ausbildung als PTA, BTA oder in vergleichbaren Berufen ist erforderlich. Zudem sind praktische Kenntnisse in DNA- und Protein-Assays sowie der Zellkultivierung für den Erfolg im Labor unerlässlich. Erfahrung in der Aufreinigung biologischer Proben und Wissen über zellbiologische Methoden runden das Profil ab.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe / Biologe / BTA / CTA als Labormitarbeiter für HLA-Diagnostik (m/w/d)

DKMS Life Science Lab gGmbHDresden

In der HLA-Diagnostik führen wir faszinierende molekulargenetische Gewebetypisierungen und Analysen transplantationsrelevanter Antikörper durch, welche entscheidend für die Patientenversorgung sind. Unsere Innovationskultur fördert die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens sowie Prozessoptimierungen. Dabei gestalten wir aktiv die Zusammenarbeit im Team und setzen uns für höchste Qualität ein. Unterstützen Sie uns bei Akkreditierungsprozessen und der kontinuierlichen Verbesserung unseres Qualitätssicherungssystems. Wir suchen Medizinische Technologen (m/w/d) oder Personen mit einem vergleichbaren Studium und Leidenschaft für Labortätigkeiten. Eine verantwortungsvolle, präzise Arbeitsweise und analytisches Denken sind für uns von größter Bedeutung.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Corporate Benefit DKMS Life Science Lab gGmbH Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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BTA, Biologielaborant, Bachelor (m/w/d) Mikro- und Molekularbiologie

GALAB Laboratories GmbHHamburg

Um eine Karriere in der Molekularbiologie oder Mikrobiologie zu starten, benötigen Sie einen Bachelor-Abschluss oder eine Ausbildung als Biologisch-technischer Assistent (m/w/d) oder Biologielaborant (m/w/d). Fundiertes Fachwissen in Mikro- und Molekularbiologie sowie Erfahrung mit Qualitätsmanagementsystemen sind von Vorteil. In einem Team mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen erwartet Sie eine kollegiale Atmosphäre. Wir fördern nachhaltige Mobilität mit Zuschüssen zum Deutschlandticket und Job-Rad. Flexible Arbeitszeiten und 30 Tage Urlaub unterstützen eine ausgewogene Work-Life-Balance. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil unseres motivierten, interdisziplinären Teams!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Teilzeit weitere Benefits
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Laborfachkraft Forschungsgruppe Translationale Geburts- / Reproduktionsmedizin (w/m/d)

Universitätsklinikum Köln (AöR)Köln

Wir suchen eine engagierte Laborfachkraft (w/m/d) für unsere neu gegründete Forschungsgruppe "Translationale Geburts- und Reproduktionsmedizin". Die Position ist unbefristet und umfasst 38,5 Stunden pro Woche. Ihre Aufgaben beinhalten die Untersuchung von Schwangerschaftskomplikationen mithilfe von molekularbiologischen Methoden und experimentellen Modellen. Sie arbeiten mit klinischen Proben, Zellkultur und führen DNA- sowie RNA-Analysen durch. Zudem sind proteinbiochemische Verfahren wie Western Blot und ELISA Teil Ihrer Tätigkeit. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Geburtsmedizin aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter Labor / BTA / MTA / CTA (m/w/d) Mikrobiologische Messtechnik

Testo bioAnalytics GmbHLenzkirch, Freiburg Breisgau

Seit 1957 entwickeln und vermarkten wir innovative Produkte mit einem Team von 3.900 Mitarbeitern in 37 Tochtergesellschaften weltweit. In unserem Start-Up Testo bio Analytics arbeiten 25 Fachleute an fortschrittlichen Systemen der biologischen Messtechnik. Wir suchen engagierte Kollegen, um unser Laborteam zu verstärken und den Entwicklungsprozess weiter voranzutreiben. Ihre Hauptaufgabe wird es sein, eigenverantwortlich biologische Mess- und Versuchsreihen durchzuführen. Diese Tests sind entscheidend, um die Leistungsfähigkeit unseres Systems zu optimieren. Gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Umfeld und werden Sie Teil unseres Erfolgs!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik wissen müssen

Zwischen Hightech und Handarbeit – Wo Biomedizinische Fachanalytiker/innen die Zukunft formen

Manchmal komme ich mir vor wie der Statist in einem Science-Fiction-Film: Laserscanner, automatisierte Pipettierroboter, Datensysteme, die schneller denken wollen als ich. Und dann wieder: Ein schlichter Tropfen Blut auf dem Labortisch, eine altmodisch klappernde Zentrifuge. Genau hier, irgendwo zwischen Hightech-Faszination und handfestem Realitätssinn, findet man uns – Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik. Klingt sperrig, ist aber vielleicht einer der unterschätztesten Schlüsselberufe des modernen Gesundheitssystems. Aber der Reihe nach.


Was macht man hier eigentlich? Alltag in Pipettenweite

Wer glaubt, Biomedizin sei reine Wissenschaft, weit entfernt von jeder praktischen Handarbeit, irrt. Der Alltag: Probenannahme, Aufbereitung oft in Serie, routiniert. Mal ein PCR-Test auf Viren, mal molekulargenetische Analytik – als hätte die Menschheit nicht schon genug Erbgut im Kühlschrank gelassen. Ein Gentest für die Tumordiagnostik am Dienstagvormittag, ein Nachweis von Erreger-RNA kurz vor Dienstschluss. Ermüdend? Mag sein. Routiniert? Viel zu oft. Aber dazwischen: dieser Moment, wenn sämtliche Kontrollen stimmen, das Resultat passt und man weiß, das hier entscheidet was – nicht nur für die Statistik, für echte Menschen.


Qualifikation oder Berufung? Wen die Branche sucht – und wer wirklich reüssiert

Wie man da hineinstolpert? Seltener aus jugendlicher Begeisterung für Zellkerne. Häufiger: als Quereinsteiger/in aus Biologielabor oder Medizin. Der Weg ist meist klar: Viel Praxisbezug im Studium, eine Menge Laborluft, später Spezialisierungen in Richtung molekulare Diagnostik. Und schon landet man – nach bestandener Prüfung oder nach Berufsanerkennung – zwischen PCR-Zyklen und Biobanken. Was wirklich zählt? Ein kühler Kopf beim Multitasking. Liebe fürs Detail (ja, das nervt manchmal). Nerven aus Drahtseil, falls die Geräte mal wieder zicken. Fachkenntnisse natürlich, doch mindestens so wichtig: Feingefühl im Team, Bereitschaft für ungewöhnliche Arbeitszeitmodelle und die Fähigkeit, technischen Fortschritt nicht als Bedrohung, sondern als Spielwiese zu begreifen.

Denn die Zeiten ändern sich. Wer heute in diesen Beruf startet, muss keine Angst vor Codes und Data Science haben – eher schon vor betriebswirtschaftlichem Spardruck oder dem x-ten Reorganisationsprozess. „Was viele unterschätzen: Hier gibt’s keinen stillen Laboralltag mehr, sondern eine fortlaufende Jagd nach Effizienz, Präzision und – ehrlich gesagt – Anerkennung im Haifischbecken der Diagnostikbranche.“ Vielleicht übertreibe ich, aber: Wer sich schnell umstellen kann, gerne Verantwortung übernimmt und Routine elegant erträgt, ist hier richtig.


Gehalt: Zwischen regionalen Launen und Branchen-Dschungel

Jetzt Butter bei die Fische – kaum ein Thema ist so aufgeladen wie die Bezahlung. Werden biomedizinische Fachanalytiker/innen angemessen entlohnt? Ambivalente Antwort: Kommt drauf an. Einstiegsgehälter siedeln sich – je nach Bundesland, Tarifbindung und Arbeitsplatz (Krankenhaus, privates Labor, Forschung) – zwischen spartanisch und angenehm an. Klartext: Im öffentlichen Gesundheitswesen sind Tarifverträge noch Gold wert, während private Unternehmungen manchmal mit Boni locken – oder auch mit wenig mehr als schöner Laborbeleuchtung.

Irgendwo zwischen 2.900 € und 3.600 € brutto landet man zu Beginn, mit Variationen nach oben, wenn zusätzliche Spezialisierungen, Verantwortung für Gerätetechnik oder Leitungsaufgaben ins Spiel kommen. Bundesländer wie Bayern oder Baden-Württemberg zahlen am oberen Rand der Skala, Ostdeutschland dagegen zieht oft die „Spartaste“. Was das langfristig bedeutet? Sicher ist: Die Gehaltsschere klafft je nach Branche, Tarifbindung und Geschick im Verhandeln erstaunlich weit. Und: Wer den Fahrstuhl nach oben sucht, muss bereit sein zu springen – entweder quer in die Industrie, in Forschungslabore mit Drittmitteln oder mutig in IT-nahe Spezialfelder wie Bioinformatik. Sicher nicht der klassische nine-to-five-Job, aber immerhin: Nüchtern betrachtet, ist die Richtung nach oben nicht versperrt.


Arbeitsmarkt: Fachkräfte gesucht – und trotzdem immer ein Rennen mit der Zeit

Der Soundtrack zum Arbeitsmarkt? Leises Rauschen, wechselnd mit schrillen Alarmtönen. Einerseits stöhnen Brancheninsider lautstark über Fachkräftemangel. Gerade die molekulare Diagnostik ist so gefragt wie nie: Personalisierte Medizin, neue Therapie-Optionen, explodierende Testzahlen seit der Pandemie. Andererseits: Wer meint, der Markt wäre ein Paradies für Berufseinsteiger/innen, wird gelegentlich enttäuscht. Was zählt, ist Vielseitigkeit. Regionale Unterschiede sind erheblich – im Ballungsraum ballt sich Konkurrenz, während ländliche Kliniken oder Laborzentren händeringend suchen. Auch Quereinsteiger/innen, die bereit sind, Weiterbildungsangebote oder Zusatzqualifikationen zu ergreifen, haben gute Karten. Hilfreich: Flexibilität in der Spezialisierung (Humangenetik, Mikrobiologie, Virologie oder Umweltanalytik), dazu etwas Hartnäckigkeit beim Bewerben.

Ein spannender Nebeneffekt: Digitalisierung und Automatisierung schaffen zwar neue Arbeitsprofile, bedrohen aber manches konventionelle Tätigkeitsfeld. Wenn man’s positiv sehen will: Wer bereit ist, sich in digitale Analysesysteme oder KI-basierte Auswertung einzuarbeiten, wird gebraucht – vielleicht sogar mehr denn je. Aber bequem ist’s selten.


Perspektiven, Praxis und: Bleibt da noch Leben jenseits des Labors?

Lassen wir die trockenen Fakten beiseite: Was bedeutet das alles für Menschen, die hier einsteigen, wechseln oder sich neu orientieren wollen? Zugegeben: Dieser Beruf ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Laborratten-Momenten. Die Perspektiven sind vielschichtig. Weiterbildung, etwa zur Leitung eines Laborteams, oder der Wechsel in die Qualitätskontrolle, sogar ins Projektmanagement oder die Biotech-IT sind drin – jedenfalls, wenn man nicht nur Reagenzien, sondern auch Kommunikation und Organisation beherrscht. Manchmal – fast paradox – öffnen sich die spannendsten Türen erst auf dem zweiten, dritten oder fünften Karriereschritt.

Work-Life-Balance? Ein Wort, das mancher Kollege mit resigniertem Grinsen quittiert. Schichtdienste, Wochenendarbeit, der berühmte Notfalltest kurz vor Feierabend – das gehört dazu. Aber, Hand aufs Herz: Wer innerlich darauf eingestellt ist, belohnt sich oft mit dem Gefühl, an etwas wirklich Relevanten zu arbeiten. Und: Viele Arbeitgeber reagieren mittlerweile (heimlich, still und leise) endlich auf den Druck nach flexibleren Arbeitszeiten, Homeoffice (zwar selten im Labor selbst, aber bei Dokumentation oder Datenanalytik möglich) und familienfreundlichen Modellen.

Bleibt die Frage: Ist das jetzt Beruf oder doch Berufung? Vielleicht beides. Zumindest, wenn man keine Angst vor Routine, Teamarbeit und technischem Fortschritt hat – und bereit ist, sich immer wieder neu zu erfinden. Oder, etwas salopp gesagt: Der Job ist kein Schnellgericht, sondern eher ein langsam gekochtes Ragout – voller Überraschungen, auch mal mit bitteren Noten, aber mit Substanz.


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