Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik Jobs

8 aktuelle Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik Stellenangebote

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Biologisch-Technischer-Assistent/Medizinischer Technologe Labor (BTA/MTL) (w/m/d)

biovis Diagnostik MVZ GmbHLimburg Lahn

Als Medizinischer Technologe Labor (w/m/d) in Vollzeit übernehmen Sie die Vorbereitung von Proben für die NGS-Analyse. Ihre Expertise in molekularbiologischen Laborarbeiten, einschließlich DNA-Extraktion, PCR und qPCR, ist hierbei unerlässlich. Sie führen molekulargenetische Analysen nach dem Prinzip der Reversen Hybridisierung durch und validieren die Ergebnisse technisch. Die Bearbeitung klinischer und Forschungsproben gemäß Standardarbeitsanweisungen gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Zusätzlich arbeiten Sie an der Identifizierung und Etablierung neuer Biomarker sowie innovativer Methoden für die Darmdiagnostik. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant oder MTLA und praktische Erfahrung in molekularbiologischen Verfahren.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Technische Assistenz im Laborbereich der Fachgruppe Prüf- und Bewertungsstrategien von Pestiziden (w/m/d)

Bundesinstitut für RisikobewertungBerlin Charlottenburg-Wilmersd

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sucht derzeit eine Technische Assistenz (w/m/d) im Laborbereich der Fachgruppe für Prüf- und Bewertungsstrategien von Pestiziden, Kennziffer 3759. Die Stelle ist in Entgeltgruppe 9a TVöD und wird für zwei Jahre befristet in Berlin angeboten. Bewerbungen sind bis zum 13.04.2026 möglich, direkt über das BfR Jobportal. Das BfR erstellt wissenschaftliche Gutachten zur Chemikaliensicherheit und berät die Bundesregierung. Diese Position trägt entscheidend zum gesundheitlichen Verbraucherschutz in Deutschland bei. Bewerben Sie sich jetzt und unterstützen Sie uns im Bereich Pestizidbewertung!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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BTA/ MTA/ B.Sc. Biologie/ Life Sciences (m/w/d) – Molekularpathologische Diagnostik

Pathologisches Institut der LMU MünchenMünchen

Im Bereich der Molekularpathologie suchen wir eine technische Assistenz (BTA/MTA oder Bachelor of Science in Biologie) zur Verstärkung unseres Teams. Die befristete Stelle (1-2 Jahre) umfasst 40,1 Stunden pro Woche und bietet attraktive tarifliche Vergütung nach TV-L bis E9b. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Gewinnung von Nukleinsäuren (DNA/RNA) aus menschlichen Geweben und Körperflüssigkeiten. Zudem werden Sie tumorgenetische Analysen von Proben durchführen, um Treibermutationen zu identifizieren. Wir setzen moderne Verfahren wie die Next Generation Sequenzierung (NGS) ein. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie die Zukunft der Diagnostik mit uns!
Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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MTL als Technische Assistenz Molekulare Diagnostik (w/m/d)

Universitätsklinikum TübingenTübingen

Die Medizinische Universitätsklinik sucht eine erfahrene technische Assistenz für die molekulare Diagnostik (w/m/d). Als Teil des Labors für molekulare Diagnostik übernehmen Sie selbstständig Aufgaben wie molekulargenetische Analysen und Probenvorbereitung, einschließlich DNA-Extraktion. Ihre Tätigkeit umfasst ebenfalls die sorgfältige Auswertung der Ergebnisse und deren Eingabe in unser Laborinformationssystem. Zudem sind Sie an der technischen Wartung und Qualitätssicherung der Analysegeräte beteiligt. Die ideale Qualifikation umfasst eine Ausbildung als Medizinisch-technologische/r Assistent/in sowie praktische Erfahrung in qPCR, digitaler PCR oder NGS. Starten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen und anspruchsvollen Umfeld.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe (MT / MTA) (gn*)

Universitätsklinikum MünsterMünster Westfalen

Werde Teil des UKM als Medizinischer Technologe (MT/MTA) (gn*) in einer spannenden, projektbefristeten Teilzeitstelle bis zum 31.12.2028. Du arbeitest mit 19,25 Wochenstunden in der IZKF Core Facility Stem Cell Technologies. Deine Vergütung erfolgt gemäß den Bestimmungen des TV-L. Unterstütze unser Team unter der Leitung von Prof. Michael Ziller und Dr. Yotam Menuchin-Lasowski im Body and Brain Institute Münster. Gemeinsam stellen wir uns der Herausforderung, medizinische Innovationen voranzutreiben. Bring Deine fachliche Kompetenz ein und werde Teil unserer wichtigen Mission in Forschung, Krankenversorgung und Lehre!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Kantine Kinderbetreuung Familienfreundlich Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildung Medizinischer Technologe Laboratoriumsanalytik/ MTL (w/m/d)

Asklepios Kliniken Hamburg GmbHHamburg

Die Ausbildung zum Medizinischen Technologen für Laboratoriumsanalytik (MTL) (w/m/d) bietet spannende Aufgaben in der Diagnostik. Du analysierst eigenverantwortlich Körperflüssigkeiten und Gewebeproben, um Zustand und Veränderungen festzustellen. Mit präzisen Tests bestimmst du wesentliche Herzinfarktparameter wie Troponin-I und CK. Zudem misst du Blutgruppen und die Blutgerinnung, um im Notfall schnell handeln zu können. Deine Arbeit ist entscheidend für die Diagnosefindung von Ärzten und steigert die Patientensicherheit erheblich. Starte jetzt deine Karriere in einem zukunftssicheren Berufsfeld voller Möglichkeiten und Herausforderungen!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ärztlich-wissenschaftlicher Mitarbeiter als Weiterbildungsassistent oder Facharzt für Transfusionsmedizin (m/w/d)

Universitätsklinikum BonnBonn

Am Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin (IHT) des Universitätsklinikums Bonn ist eine Vollzeitstelle für einen ärztlich-wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) als Weiterbildungsassistent oder Facharzt für Transfusionsmedizin zu besetzen. Diese zunächst auf drei Jahre befristete Position bietet die Möglichkeit zur Verlängerung. Das IHT versorgt nicht nur das Universitätsklinikum, sondern auch das regionale Versorgungsnetzwerk mit wichtigen transfusionsmedizinischen und hämostaseologischen Dienstleistungen. Der universitäre Blutspendedienst fokussiert sich auf die Gewinnung und Anwendung hämatopoetischer Stammzellen. Qualifizierte Mitarbeitende haben Aussicht auf eine langfristige Anstellung und eine Oberarztstelle. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil dieses innovativen Teams zu werden!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) für Laboratoriumsmedizin mit primärem Standort Altona

MEDILYS Laborgesellschaft mbHHamburg

Gesucht: Facharzt (w/m/d) für Laboratoriumsmedizin in Altona! Bringen Sie Ihre Expertise in der modernen Labormedizin ein und arbeiten Sie in einem vielseitigen und abwechslungsreichen Umfeld. Unterstützen Sie ein hochqualifiziertes Team in Bereichen wie Klinische Chemie, Hämatologie und Immunhämatologie. Ihre Aufgaben umfassen die konsiliarische Beratung mit Kollegen sowie die Leitung von bundesweiten MEDILYS Standorten. Profitieren Sie von innovativer Technologie, einschließlich Robotik und Drohnen, zur Verbesserung unserer Laborabläufe. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Laboratoriumsmedizin der Zukunft mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik wissen müssen

Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik wissen müssen

Zwischen Hightech und Handarbeit – Wo Biomedizinische Fachanalytiker/innen die Zukunft formen

Manchmal komme ich mir vor wie der Statist in einem Science-Fiction-Film: Laserscanner, automatisierte Pipettierroboter, Datensysteme, die schneller denken wollen als ich. Und dann wieder: Ein schlichter Tropfen Blut auf dem Labortisch, eine altmodisch klappernde Zentrifuge. Genau hier, irgendwo zwischen Hightech-Faszination und handfestem Realitätssinn, findet man uns – Biomedizinische Fachanalytiker/innen für molekulare Biologie und Diagnostik. Klingt sperrig, ist aber vielleicht einer der unterschätztesten Schlüsselberufe des modernen Gesundheitssystems. Aber der Reihe nach.


Was macht man hier eigentlich? Alltag in Pipettenweite

Wer glaubt, Biomedizin sei reine Wissenschaft, weit entfernt von jeder praktischen Handarbeit, irrt. Der Alltag: Probenannahme, Aufbereitung oft in Serie, routiniert. Mal ein PCR-Test auf Viren, mal molekulargenetische Analytik – als hätte die Menschheit nicht schon genug Erbgut im Kühlschrank gelassen. Ein Gentest für die Tumordiagnostik am Dienstagvormittag, ein Nachweis von Erreger-RNA kurz vor Dienstschluss. Ermüdend? Mag sein. Routiniert? Viel zu oft. Aber dazwischen: dieser Moment, wenn sämtliche Kontrollen stimmen, das Resultat passt und man weiß, das hier entscheidet was – nicht nur für die Statistik, für echte Menschen.


Qualifikation oder Berufung? Wen die Branche sucht – und wer wirklich reüssiert

Wie man da hineinstolpert? Seltener aus jugendlicher Begeisterung für Zellkerne. Häufiger: als Quereinsteiger/in aus Biologielabor oder Medizin. Der Weg ist meist klar: Viel Praxisbezug im Studium, eine Menge Laborluft, später Spezialisierungen in Richtung molekulare Diagnostik. Und schon landet man – nach bestandener Prüfung oder nach Berufsanerkennung – zwischen PCR-Zyklen und Biobanken. Was wirklich zählt? Ein kühler Kopf beim Multitasking. Liebe fürs Detail (ja, das nervt manchmal). Nerven aus Drahtseil, falls die Geräte mal wieder zicken. Fachkenntnisse natürlich, doch mindestens so wichtig: Feingefühl im Team, Bereitschaft für ungewöhnliche Arbeitszeitmodelle und die Fähigkeit, technischen Fortschritt nicht als Bedrohung, sondern als Spielwiese zu begreifen.

Denn die Zeiten ändern sich. Wer heute in diesen Beruf startet, muss keine Angst vor Codes und Data Science haben – eher schon vor betriebswirtschaftlichem Spardruck oder dem x-ten Reorganisationsprozess. „Was viele unterschätzen: Hier gibt’s keinen stillen Laboralltag mehr, sondern eine fortlaufende Jagd nach Effizienz, Präzision und – ehrlich gesagt – Anerkennung im Haifischbecken der Diagnostikbranche.“ Vielleicht übertreibe ich, aber: Wer sich schnell umstellen kann, gerne Verantwortung übernimmt und Routine elegant erträgt, ist hier richtig.


Gehalt: Zwischen regionalen Launen und Branchen-Dschungel

Jetzt Butter bei die Fische – kaum ein Thema ist so aufgeladen wie die Bezahlung. Werden biomedizinische Fachanalytiker/innen angemessen entlohnt? Ambivalente Antwort: Kommt drauf an. Einstiegsgehälter siedeln sich – je nach Bundesland, Tarifbindung und Arbeitsplatz (Krankenhaus, privates Labor, Forschung) – zwischen spartanisch und angenehm an. Klartext: Im öffentlichen Gesundheitswesen sind Tarifverträge noch Gold wert, während private Unternehmungen manchmal mit Boni locken – oder auch mit wenig mehr als schöner Laborbeleuchtung.

Irgendwo zwischen 2.900 € und 3.600 € brutto landet man zu Beginn, mit Variationen nach oben, wenn zusätzliche Spezialisierungen, Verantwortung für Gerätetechnik oder Leitungsaufgaben ins Spiel kommen. Bundesländer wie Bayern oder Baden-Württemberg zahlen am oberen Rand der Skala, Ostdeutschland dagegen zieht oft die „Spartaste“. Was das langfristig bedeutet? Sicher ist: Die Gehaltsschere klafft je nach Branche, Tarifbindung und Geschick im Verhandeln erstaunlich weit. Und: Wer den Fahrstuhl nach oben sucht, muss bereit sein zu springen – entweder quer in die Industrie, in Forschungslabore mit Drittmitteln oder mutig in IT-nahe Spezialfelder wie Bioinformatik. Sicher nicht der klassische nine-to-five-Job, aber immerhin: Nüchtern betrachtet, ist die Richtung nach oben nicht versperrt.


Arbeitsmarkt: Fachkräfte gesucht – und trotzdem immer ein Rennen mit der Zeit

Der Soundtrack zum Arbeitsmarkt? Leises Rauschen, wechselnd mit schrillen Alarmtönen. Einerseits stöhnen Brancheninsider lautstark über Fachkräftemangel. Gerade die molekulare Diagnostik ist so gefragt wie nie: Personalisierte Medizin, neue Therapie-Optionen, explodierende Testzahlen seit der Pandemie. Andererseits: Wer meint, der Markt wäre ein Paradies für Berufseinsteiger/innen, wird gelegentlich enttäuscht. Was zählt, ist Vielseitigkeit. Regionale Unterschiede sind erheblich – im Ballungsraum ballt sich Konkurrenz, während ländliche Kliniken oder Laborzentren händeringend suchen. Auch Quereinsteiger/innen, die bereit sind, Weiterbildungsangebote oder Zusatzqualifikationen zu ergreifen, haben gute Karten. Hilfreich: Flexibilität in der Spezialisierung (Humangenetik, Mikrobiologie, Virologie oder Umweltanalytik), dazu etwas Hartnäckigkeit beim Bewerben.

Ein spannender Nebeneffekt: Digitalisierung und Automatisierung schaffen zwar neue Arbeitsprofile, bedrohen aber manches konventionelle Tätigkeitsfeld. Wenn man’s positiv sehen will: Wer bereit ist, sich in digitale Analysesysteme oder KI-basierte Auswertung einzuarbeiten, wird gebraucht – vielleicht sogar mehr denn je. Aber bequem ist’s selten.


Perspektiven, Praxis und: Bleibt da noch Leben jenseits des Labors?

Lassen wir die trockenen Fakten beiseite: Was bedeutet das alles für Menschen, die hier einsteigen, wechseln oder sich neu orientieren wollen? Zugegeben: Dieser Beruf ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Laborratten-Momenten. Die Perspektiven sind vielschichtig. Weiterbildung, etwa zur Leitung eines Laborteams, oder der Wechsel in die Qualitätskontrolle, sogar ins Projektmanagement oder die Biotech-IT sind drin – jedenfalls, wenn man nicht nur Reagenzien, sondern auch Kommunikation und Organisation beherrscht. Manchmal – fast paradox – öffnen sich die spannendsten Türen erst auf dem zweiten, dritten oder fünften Karriereschritt.

Work-Life-Balance? Ein Wort, das mancher Kollege mit resigniertem Grinsen quittiert. Schichtdienste, Wochenendarbeit, der berühmte Notfalltest kurz vor Feierabend – das gehört dazu. Aber, Hand aufs Herz: Wer innerlich darauf eingestellt ist, belohnt sich oft mit dem Gefühl, an etwas wirklich Relevanten zu arbeiten. Und: Viele Arbeitgeber reagieren mittlerweile (heimlich, still und leise) endlich auf den Druck nach flexibleren Arbeitszeiten, Homeoffice (zwar selten im Labor selbst, aber bei Dokumentation oder Datenanalytik möglich) und familienfreundlichen Modellen.

Bleibt die Frage: Ist das jetzt Beruf oder doch Berufung? Vielleicht beides. Zumindest, wenn man keine Angst vor Routine, Teamarbeit und technischem Fortschritt hat – und bereit ist, sich immer wieder neu zu erfinden. Oder, etwas salopp gesagt: Der Job ist kein Schnellgericht, sondern eher ein langsam gekochtes Ragout – voller Überraschungen, auch mal mit bitteren Noten, aber mit Substanz.


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