Biomedizinische Fachanalytiker/innen für klinische Chemie und Pathobiochemie Jobs

9 aktuelle Biomedizinische Fachanalytiker/innen für klinische Chemie und Pathobiochemie Stellenangebote

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Chemielaborant:in / CTA für den Bereich Nasschemie (m/w/d) #0203

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - PinnebergPinneberg

Werde Chemielaborant:in / CTA im Bereich Nasschemie (m/w/d) und unterstütze unser engagiertes Team! Du analysierst Umweltproben und bestimmst essenzielle Summen- und Basisparameter sowie Nährstoffe. Dafür setzt du moderne Techniken wie UV-/VIS-Spektrometrie und Titrimetrie ein. Eine eigenverantwortliche Wartung und Instandhaltung der Prüfmittel gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung als Chemielaborant:in oder CTA mit und idealerweise Erfahrung in einem akkreditierten Umweltlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 mit. Wenn du ein analytisches Denkvermögen und hohe Lernbereitschaft besitzt, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
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Heute veröffentlicht

Chemielaborant:in / CTA / UTA für die Nährwert-Analytik (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HamelnHameln

Als Chemielaborant:in (m/w/d) für die Nährwert-Analytik betreuen Sie die Aufarbeitung von Lebensmittelproben durch nasschemische Verfahren. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die gravimetrische Proteinbestimmung nach Kjeldahl und die Analyse von Ballaststoffen gemäß AOAC. Sie überwachen Prüfmittel und setzen qualitätssichernde Maßnahmen um, um präzise Ergebnisse zu gewährleisten. Der Umgang mit hochmodernen Analysegeräten und automatisierten Systemen gehört ebenfalls zu Ihrem Tätigkeitsbereich. Eine abgeschlossene Berufsausbildung als CTA oder Chemielaborant:in sowie erste Erfahrungen in analytischer Chemie sind von Vorteil. Gute Deutschkenntnisse (mindestens B2) und ein organisierter Arbeitsstil runden Ihr Profil ab.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Hameln Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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MTL oder BTA (m/w/d) in Teilzeit (24 Std.)

L.u.P. GmbHBochum

Zur Verstärkung unseres Laborteams suchen wir eine engagierte MTL oder BTA (m/w/d) in Teilzeit (25 Std.) für Klinische Chemie, Gerinnung und Hämatologie. Wir heißen Quer- und Wiedereinsteiger/innen sowie Berufsanfänger/innen herzlich willkommen. Nach Ihrer Ausbildung als MTL/BTA sammeln Sie wertvolle Berufserfahrung im klinisch-chemischen Labor. Unser Zentrallabor nutzt moderne Analysensysteme und Laborautomation, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten. Das Probenspektrum deckt den gesamten ambulanten Bereich ab. Wir erwarten gute Deutschkenntnisse und Teamgeist für eine sorgfältige, strukturierte Arbeitsweise.
Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Chemielaborant Fertigproduktanalytik (m/w/d)

Dr. Franz Köhler Chemie GmbHAlsbach Hähnlein

Gestalte deine Karriere als Chemielaborant in der Fertigproduktanalytik (m/w/d) in Alsbach-Hähnlein. In dieser Vollzeitstelle bist du verantwortlich für die Freigabeanalytik von Fertigprodukten, einschließlich Methoden wie AAS und Titration. Du führst Systemeignungstests durch und wartest Analysengeräte. Zudem bist du für Stabilitätsprüfungen zuständig und entwickelst analytische Methoden. Eine abgeschlossene Ausbildung zum Chemielaboranten oder Chemisch-Technischen-Assistenten ist erforderlich, ebenso wie Erfahrung im GMP-Umfeld. Profitiere von einer attraktiven Vergütung, einem guten Teamklima und einer ausgewogenen Work-Life-Balance in diesem spannenden Arbeitsumfeld.
Festanstellung Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Dr. Franz Köhler Chemie GmbH Vollzeit weitere Benefits
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MTLA /MTL für den Bereich klinische Chemie und Hämatologie (m/w/d)

MVZ Ganzimmun GmbHMainz

Wir suchen ab sofort eine/n engagierte/n MTLA/MTL (m/w/d) für klinische Chemie und Hämatologie. Sie profitieren von einer attraktiven Willkommensprämie von 3.000 €. In dieser Position führen Sie umfangreiche Analysen von Blutproben durch, darunter Hormone und Tumormarker. Das Arbeiten mit modernsten Analysegeräten und Laborautomatisierungen steht im Fokus Ihrer Tätigkeit. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden, verteilt auf unterschiedliche Schichten. Wir bieten Ihnen ein dynamisches Arbeitsumfeld und die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung in der medizinischen Diagnostik.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Essenszuschuss Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Laborfachkraft Forschungsgruppe Translationale Geburts- / Reproduktionsmedizin (w/m/d)

Universitätsklinikum Köln (AöR)Köln

Wir suchen eine engagierte Laborfachkraft (w/m/d) für unsere neu gegründete Forschungsgruppe "Translationale Geburts- und Reproduktionsmedizin". Die Position ist unbefristet und umfasst 38,5 Stunden pro Woche. Ihre Aufgaben beinhalten die Untersuchung von Schwangerschaftskomplikationen mithilfe von molekularbiologischen Methoden und experimentellen Modellen. Sie arbeiten mit klinischen Proben, Zellkultur und führen DNA- sowie RNA-Analysen durch. Zudem sind proteinbiochemische Verfahren wie Western Blot und ELISA Teil Ihrer Tätigkeit. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Geburtsmedizin aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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MTLA / CTA / Chemielaborant (m/w/d) - klinische Diagnostik (HPLC & LC-MS/MS) für den Scientific Support

Chromsystems GmbHGräfelfing, München

Sie suchen eine spannende Herausforderung im Bereich klinische Diagnostik? Werden Sie Teil unseres Scientific Support-Teams in Gräfelfing bei München als MTLA, CTA oder Chemielaborant (m/w/d)! In dieser unbefristeten Vollzeitstelle sind Sie verantwortlich für die Analyse von Humanproben mit HPLC und LC-MS/MS. Ihre Expertise ist gefragt bei der Reklamationsbearbeitung und analytischen Überprüfungen. Darüber hinaus bereiten Sie Rohdaten auf und präsentieren diese verständlich an Projektteams. Bringen Sie Ihr Know-how in den Laborbetrieb ein und sorgen Sie für optimale Messgeräteverantwortung. Bewerben Sie sich noch heute!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technische*r Assistent*in (m/w/d) Bereich In-Situ Hybridisierungen/Diagnostik im Kontext des Immunhistochemischen Diagnostiklabors

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg Breisgau

Das Institut für Klinische Pathologie sucht zum 01.02.26 eine*n Medizinisch-Technische*n Assistent*in (m/w/d) für den Bereich In-Situ Hybridisierungen/Diagnostik. Unser leistungsstarkes Institut bietet ein umfassendes Leistungsspektrum in der Pathologie, einschließlich Immunhistochemie und Molekularpathologie. Zu den Aufgaben gehören die Anwendung immunhistologischer und fluoreszenztechnischer Methoden zur Proteinvisualisierung sowie die Durchführung von FISH und CISH. Zudem sind Sie für die Qualitätssicherung und Dokumentation von FISH/CISH-Befunden verantwortlich. Sie arbeiten an modernen Laborgeräten und führen histologische Färbungen durch. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams zu werden!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biomedizinische Fachanalytiker/innen für klinische Chemie und Pathobiochemie wissen müssen

Biomedizinische Fachanalytiker/innen für klinische Chemie und Pathobiochemie Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Biomedizinische Fachanalytiker/innen für klinische Chemie und Pathobiochemie wissen müssen

Einstieg in eine verborgene Welt: Biomedizinische Fachanalytiker/innen zwischen Klinik und Labor

Da sitzt man also im Pausenraum, Schnappatmung vor dem Kaffeeautomaten – noch benommen vom Geräusch der letzten Blutzentifuge. Wer glaubt, biomedizinische Fachanalytiker in der klinischen Chemie und Pathobiochemie seien Laborgeister in weißen Kitteln, die gelassen Pipetten schwingen und zwischendurch Sudoku lösen, nun … der hat entweder nie eine Nachtschicht überstanden oder das falsche Vorstellungsbild. Zwischen Hektik, Präzision und enormer Verantwortung – genau dort tummelt sich das, was diesen Beruf ausmacht. Ein Alltag, der selten ruhig ist, trotz des flüsternden Tonfalls im Labor.


Weder Laborratte noch Nebendarsteller: Was den Berufsalltag prägt

Klinische Chemie, Pathobiochemie – das klingt nach komplizierten Molekülstrukturen, nach endlosen Proben, nach Geräten, die so teuer sind, dass man besser zwei Mal wegsieht, ehe man etwas berührt. Tatsächlich aber ist das Bild komplexer. Fachanalytiker hantieren mit Messwerten, die Leben retten (oder wenigstens Klarheit schaffen), entlarven unscheinbare Blutwerte als Vorboten schwerer Erkrankungen, jonglieren Analyse-Methoden, die erst verständlich werden, wenn man den Geruch von Pufferlösungen liebt. Ein bisschen Nerdtum hilft. Vielmehr aber braucht es ein Gefühl für Verantwortung, Sorgfalt und den berühmten Blick über den Tellerrand.

Wer erinnert sich nicht an das erste Mal, als eine unbeabsichtigte Verwechslung im Probenlauf fast einen Behandlungsfehler zur Folge gehabt hätte? Tja – Labor ist kein abstrahierter Raum. Die Konsequenzen sind real, sofort und manchmal auch wenig spektakulär. Kein Doktorhaus, keine Sondersendung im Fernsehen. Nur routinierte Dringlichkeit und die Gewissheit, dass ein Fehler eben nicht nur ein Zahlendreher ist.


Die große Frage nach dem Geld – und die kleinen Unterschiede im Detail

So, jetzt zum Elefanten im Raum. Ja, das Gehalt. Ein Thema, das im Pausenraum leiser besprochen wird als das Gerücht über die neue Kollegin in der Histologie. Wer anfängt, kann keine Summen erwarten, wie sie im Chemiekonzern anfallen – zumindest nicht direkt. Einstiegsgehälter reihen sich im Mittelfeld der Gesundheitsberufe ein, meist abhängig von Tarifverträgen, Region, Träger und Spezialisierung. Westdeutsche Uniklinik? Mehr Brutto pro Monat. Kleines Haus in Brandenburg? Eher solide, aber Luft nach oben ist vorhanden, falls man sich fortbildet oder auf eine Position mit Leitungsverantwortung schielt.

Was viele unterschätzen: Vom Labor auf dem Land bis zur Hightech-Diagnostik in der Großstadt variiert der Verdienst oft stärker, als aus Stellenanzeigen herauszulesen wäre. Zusatzqualifikationen, etwa im Bereich molekulargenetischer Diagnostik oder Datenmanagement, können sich, nüchtern gesagt, tatsächlich in Euro und Cent bemerkbar machen. Und da sage noch einer, Weiterbildung sei brotlose Kunst.


Karriereleiter oder Warteschlange – Chancen und Hürden für Einsteiger*innen und Wechselwillige

Berufseinsteiger landen schnell mitten im Tagesgeschehen – nicht selten heißt das: Verantwortlichkeit ab der ersten Minute. Ruhiges Ankommen? Wäre schön, steht aber selten im Dienstplan. Man ist also gezwungen, sich seine eigene Lücke zu suchen, sich einzuarbeiten, im Teamprofil hervorzutreten, ohne dabei die kollegiale Balance aufzugeben. Manche schreckt genau das, andere schärft es im besten Sinne. Wer neben Fachwissen auch noch Neugier, Frustrationstoleranz und eine Portion Pragmatismus mitbringt, kommt besser zurecht – eine Selbsterfahrung aus der ersten Onboarding-Woche.

Weiterbildung? Ein Fass ohne Boden, aber Pflicht für alle, die nicht auf dem Karriereparkplatz enden wollen. Von fachspezifischen Kursen in der HPLC über das neue Labor-IT-System bis zum berufsbegleitenden Studium – die Branche liebt Nachweise und Zertifikate, so ehrlich muss man sein. Ja, es kostet Zeit. Oft auch Nerven. Aber manchmal – und das überrascht viele – hilft ein Quereinstieg aus angrenzenden Fachgebieten, sich einen unverhofften Platz in der Laborhierarchie zu sichern.


Digitalisierung, Automatisierung – und der Mensch im System

Wenn ich heute Bewerbungsportale durchforste, fällt mir auf: Der digitale Wandel in der Labormedizin ist längst keine Randnotiz mehr. Neue Laborautomaten, hochmoderne Analysesoftware, Schnittstellen zwischen KI-gestützter Diagnostik und Arztbrief – wer da nicht mitzieht, merkt schnell, wie rasant der Boden unter den Füßen schwinden kann. Zugegeben, die rasante Technik fasziniert. Aber sie verlangt auch Anpassungsfähigkeit, ständiges Hinterfragen der eigenen Abläufe.

Manche trifft der Automatisierungsschub hart: Routinearbeiten schwinden, neue Kompetenzen sind gefragt. Die Soft Skills – Teamgeist, Kommunikationsstärke, Humor in der Krise – feiern plötzlich ihre Renaissance. Zugleich wächst die Unsicherheit: Wer sagt, dass meine Kompetenz noch zählt, wenn der nächste Analyzer alles schneller schafft? Ein Paradox, das viele spüren, aber über das kaum jemand laut redet. Vielleicht, weil der Mythos vom sicheren Laborjob zu schön klingt, um zu bröckeln.


Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance und ein paar unbequeme Wahrheiten

Wer sich neu orientieren möchte, fragt sich: Wie sicher ist so ein Arbeitsplatz? Die Wahrheit: Der Markt für biomedizinische Fachanalytiker/innen ist, mit regionalen Nuancen, solide bis angespannt. Großstädte und Ballungsräume bieten viele Möglichkeiten, aber auch Konkurrenz. In ländlichen Gebieten werden Fachkräfte teils händeringend gesucht; die Jagd um Talente ist allgegenwärtig, wobei die Versprechen manchmal mehr glänzen, als es der Alltag dann hält.

Was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben betrifft, bleibt es schwierig. Schichtdienste, Rufbereitschaft, flexible Wochenenden – für Familienfreundlichkeit braucht’s Fantasie und durchsetzungsstarke Teamleitung. Andererseits: Wer improvisieren kann, der arrangiert sich. Vielleicht ist genau das ein unterschätzter Karrierefaktor – die Kunst, im Chaos einen Rhythmus zu finden, der für das eigene Leben passt.


Fazit? Keins. Sondern ein Appell an die eigene Neugier

Ob als Berufseinsteiger, Wechselwillige/r oder Suchende/r mit diffusen Vorstellungen – die Welt der biomedizinischen Fachanalytik ist kein glattes Spielfeld. Sie ist voller Zwischentöne: mal monoton, mal atemraubend fordernd. Die größten Chancen liegen da, wo Alltagsroutine und technischer Wandel sich kreuzen. Irgendwo zwischen Pipette und Bildschirm. Und manchmal auch – im ehrlichen Gespräch mit Kolleginnen am Kaffeeautomaten. Wirklich.


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