Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen Jobs

161 aktuelle Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen Stellenangebote

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Pflegefachkraft (m/w/d)

Katholischer Männerfürsorgeverein München e.V.München

Suchen Sie eine Herausforderung als Pflegefachkraft (m/w/d) im Haus an der Knorrstraße? Bei uns übernehmen Sie die Verantwortung für die medizinische Versorgung unserer Bewohner und arbeiten eng mit einem starken interdisziplinären Team. Ihre Expertise als examinierte Pflegefachkraft ist bei uns gefragt. Sie gestalten individuelle Gesundheitsfürsorge und etablieren vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Bewohnern. Bei uns haben Sie ausreichend Zeit für Ihre Aufgaben und profitieren von einem unterstützenden medizinischen Netzwerk. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und bewegen Sie gemeinsam Großes im Bereich der Pflege!
Betriebliche Altersvorsorge Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Jobrad Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt (m/w/d) Klinik für Augenheilkunde

GLG Werner Forßmann Klinikum in EberswaldeEberswalde

Das GLG Werner Forßmann Krankenhaus in Eberswalde sucht einen engagierten Leitenden Oberarzt (m/w/d) für die unbefristete Vollzeitstelle in der Augenheilkunde. Als wichtiger Gesundheitsstandort im Nordosten Berlins bietet die Klinik modernste Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten. Die Lage in der Hochschulstadt Eberswalde, nur 30 Minuten von Berlin-Hbf entfernt, macht das Angebot besonders attraktiv. Unsere Klinik verfügt über eine Ambulanz sowie 8 stationäre Betten und ist mit hochmodernen Technologien ausgestattet. Dazu zählen optische Kohärenztomographie, digitale Fluoreszenzangiographie und viele weitere innovative Techniken. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Augenheilkunde aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Examinierte Pflegekräfte (w/m/d) für die Klinik für Neurologie und für die Stroke Unit

Asklepios Fachklinikum TeupitzTeupitz

Wir suchen examinierte Pflegekräfte (w/m/d) für unsere Klinik für Neurologie und die Stroke Unit. Sie arbeiten 39 Stunden pro Woche oder in Teilzeit. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Durchführung von Grund-, Behandlungs- und Funktionspflege sowie die digitale Pflegedokumentation. Eine abgeschlossene Ausbildung im Pflegebereich ist Voraussetzung, Erfahrung in der Neurologie und eine Zusatzqualifikation für die Stroke Unit sind wünschenswert. Wir legen Wert auf Teamfähigkeit, Flexibilität und soziale Kompetenz. Profitieren Sie von unserem modernen Social Intranet "ASKME" für eine starke Vernetzung im Konzern.
Gesundheitsprogramme Jobrad Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Leitender Oberarzt / Oberarzt (m/w/d) für die Orthopädie und Unfallchirurgie

St. Vinzenz-Hospital gem. GmbHRheda Wiedenbrück

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück sucht einen engagierten Leitenden Oberarzt (m/w/d). Als Teil der renommierten Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen gGmbH profitieren Sie von einem modernen Arbeitsumfeld. Jährlich versorgen wir über 5.400 stationäre und 18.000 ambulante Patienten in unseren Fachkliniken. Unser Krankenhaus ist DIN EN ISO 9001-zertifiziert, was für höchste Qualitätsstandards spricht. Wir legen Wert auf Gleichberechtigung, eine familiäre Atmosphäre und flache Hierarchien. Verstärken Sie unser dynamisches Team und gestalten Sie die Zukunft der Orthopädie mit!
Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Gutes Betriebsklima Corporate Benefit St. Vinzenz-Hospital gem. GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (m/w/d) für die Tagespflege

Die Pflegeengel GmbHSteinheim Murr

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft (m/w/d) für die Tagespflege in Steinheim an der Murr als Minijob. Du profitierst von einem unbefristeten Arbeitsvertrag, familienfreundlichen Arbeitszeiten und einer strukturierten Einarbeitung. Moderne Arbeitsmittel sowie attraktive Vergütung mit Zuschlägen runden unser Angebot ab. In einem wertschätzenden Team übernimmst du die Betreuung unserer Gäste und gestaltest den Tagesablauf aktiv mit. Zusammenarbeit mit Angehörigen und Kolleg*innen ist essenziell, und deine Ideen zur Entwicklung unserer Angebote sind willkommen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflege, sei es Altenpflege oder Gesundheits- und Krankenpflege.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit Minijob weitere Benefits
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Examinierte Pflegefachkraft (m/w/d)

Wohnstift Haus LauensteinBochum

Das Wohnstift Haus Lauenstein in Bochum bietet einzigartiges, selbstbestimmtes Service-Wohnen für Senioren. Mit 88 komfortablen Wohnungen und einem stationierten ambulanten Pflegedienst wird individuelle Betreuung gewährleistet. Unsere freundlichen Mitarbeiter schaffen eine familiäre Atmosphäre im Herzen des Ruhrgebiets. Genießen Sie unsere eigene Küche und das engagierte Hauswirtschaftspersonal, das für Ihr Wohlbefinden sorgt. Im Wohnstift Haus Lauenstein erwarten Sie nicht nur hochwertige Wohnbedingungen, sondern auch ein sicherer, unbefristeter Arbeitsplatz. Neben einem unterstützenden Umfeld bieten wir zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um Ihre Karriere voranzutreiben.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pflegekraft (m/w/d)

Wohnstift Haus LauensteinBochum

Das Wohnstift Haus Lauenstein in Bochum bietet zeitgemäßes, selbstbestimmtes Wohnen für Senioren. Unsere 88 Wohnungen sind perfekt für Menschen, die ein hohes Maß an Lebensqualität suchen. Ein engagiertes Team sorgt für familiäre Atmosphäre und individuelle Pflege, unterstützt durch einen im Haus ansässigen ambulanten Pflegedienst. Darüber hinaus stehen eine eigene Küche und Hauswirtschaftspersonal bereit, um das Wohlbefinden zu fördern. Wir bieten nicht nur eine sichere Anstellung, sondern fördern auch aktiv die berufliche Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Entscheiden Sie sich für eine Karriere im Wohnstift Haus Lauenstein – wir freuen uns auf Sie!
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Gesundheits- und Krankenpfleger im OP / OTA (m/w/d)

WolfartKlinikGräfelfing

Werden Sie Gesundheits- und Krankenpfleger im OP (OTA) (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit! Wir bieten Ihnen einen modernen Arbeitsplatz in einem motivierten Team und ein familiäres Betriebsklima. Genießen Sie ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nach der Probezeit, flexible Arbeitszeiten und ein attraktives Benefit-Portal. Ihre Aufgaben umfassen die Vorbereitung und Assistenz bei operativen Eingriffen sowie die Nachsorge und Dokumentation. Profitieren Sie von 30 Tagen Urlaub, betrieblicher Altersvorsorge und einem Fahrtkostenzuschuss. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einem inspirierenden Umfeld!
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Pflegekraft (m/w/d) im stationären Bereich

Arbeiter-Samariter-Bund Ortsverband Nauen e.V.Nauen

Werde Teil unseres Seniorenzentrums in Nauen als Pflegekraft (m/w/d) im stationären Bereich! Wir bieten dir eine außergewöhnliche Vergütung, flexible Arbeitszeiten in Voll- oder Teilzeit sowie attraktive Zuschläge für Wochenende und Feiertage. Genieße 30 Tage Urlaub und eine wertschätzende Unternehmenskultur, die deine individuelle Entwicklung fördert. Bei uns hast du die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und aktiv im Team zu arbeiten. Deine Aufgaben umfassen die Betreuung und Grundpflege unserer Senioren sowie die Übernahme hauswirtschaftlicher Tätigkeiten. Wir suchen eine empathische Person mit sozialer Kompetenz, die Freude an der Arbeit hat und Verantwortung übernehmen möchte.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Pflegekraft (m/w/d)

Die Evangelischen Sozialstationen GmbHDuisburg

Wir suchen engagierte Pflegekräfte (m/w/d) in Duisburg, die ihr Herz in die Pflege stecken. Bei uns erwarten dich flexible Arbeitszeitmodelle und bis zu 37 Urlaubstage. Darüber hinaus bieten wir attraktive Zuschläge, ein 13. Monatsgehalt und betriebliche Altersvorsorge. Du erhältst moderne Ausstattung wie ein Smartphone, digitale Pflegedokumentation und ein Job-Bike. Fort- und Weiterbildungen sind uns wichtig, um deine berufliche Entwicklung zu unterstützen. Bei uns sind Vielfalt und Inklusion zentrale Werte – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Join our passionate team!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen wissen müssen

Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen wissen müssen

Betriebswirte und Betriebswirtinnen im Gesundheitswesen – Berufseinstieg im Wandel zwischen Verwaltung, Verantwortung und Wertewandel

Ein Büro mit Blick auf den Klinikparkplatz, im Hintergrund das ständige Summen von Paging-Geräten. Klingt idyllisch – oder wenigstens solide. Für viele, die heute ins Management im Gesundheitswesen einsteigen, ist das der Alltag: Aktenstapel und Excel-Listen. Aber eben auch das Gefühl, dass die Entscheidungen, die hier im Verwaltungstrakt fallen, auf den Stationen weiter oben tatsächlich Leben berühren. Manchmal habe ich den Eindruck, dass kaum ein Bereich so zwischen nüchternem Zahlenwerk und echter Menschlichkeit schwankt wie das Gesundheitsmanagement. Wer mit dem Einstieg in dieses Berufsfeld liebäugelt – sei es frisch von der Uni, als Quereinsteiger oder als erfahrener Profi auf der Suche nach Sinn – merkt schnell, dass Bürokratie hier ebenso Alltag ist wie Gestaltungswille.


Von BWL wissen, was dem Patienten nützt? Aufgaben und Selbstbild im Wandel

Eine der ersten Fragen: Was macht ein Betriebswirt oder eine Betriebswirtin im Gesundheitswesen eigentlich konkret? Kurz gesagt: Sie verwalten Abläufe, planen Budgets, rechnen Leistungen ab, verbessern Prozesse, sichern Qualität und versuchen, die Interessen verschiedener Gruppen – Ärzte, Pflege, Patienten, Kassen, Träger – einigermaßen unter einen Hut zu bringen. Klingt abstrakt, ich weiß. Aber hinter jedem Controlling-Report steckt am Ende eine Frage: „Wie können wir mit den vorhandenen Ressourcen möglichst viel bewirken?“

Was viele unterschätzen: Die Formalitäten sind das eine, das ständige Aushandeln zwischen Sparzwang, Medizinethik und Serviceversprechen das andere. Gerade als Berufseinsteiger wird man hektisch zwischen den Stühlen hin und her geschoben: Hier ein verärgerter Chefarzt, dort der penible Controller, zwischendrin ein Pflegeteam, das „mal eben“ eine Lösung braucht – und dann noch die Geschäftsleitung mit ihrer nächsten Strategiepräsentation. Ganz schön sportlich, möchte man meinen. Oder, anders gesagt: Zähe Sitzungen und überraschende Feuerwerke – beides Standard.


Qualifikationen – zwischen Excel-Profi, Brückenbauer und Sparfuchs

Wer in diesen Beruf will, sollte neben dem formalen Abschluss (wirtschaftsnahes Studium, ggf. mit Schwerpunkt Gesundheit) vor allem eins mitbringen: Nerven. Die Flut an Regelwerken, wechselnde Gesetzgebungen und die unglaubliche Geschwindigkeit, mit der Erwartungen steigen – das braucht Organisationsgeschick und eine frische Portion Dickfelligkeit. Gleichzeitig wird Teamgeist groß geschrieben. Was auf dem Papier nach klassischem Schreibtischjob klingt, verlangt in der Praxis ein Talent als Vermittler (und, zugegeben, manchmal als diplomatischer Tiefseetaucher).

Digitalisierung? Auch schon gesetzt. Wer sich mit KIS, DRG-Abrechnung, Onlinetools für Qualitätsmanagement und neuen Datenschutzanforderungen auskennt, spielt mittlerweile erste Liga – oder kann sich wenigstens einen Platz auf der Ersatzbank sichern, um im Ernstfall einzuspringen. Soft Skills, die in Bewerbungsgesprächen oft nebensächlich erscheinen, gewinnen an Bedeutung: Kommunikationsstärke, Konfliktfähigkeit, strukturiertes Denken. Ach ja, und Humor. Ziemlich unterschätzt, aber nötig, um zwischen all dem Formularwahnsinn nicht den Kopf zu verlieren.


Gehalt: Kein Goldrausch, aber solide – mit regionalen Fallstricken

Der unvermeidliche Elefant im Raum: das Gehalt. Wer glaubt, im Management im Gesundheitswesen winken automatisch sechsstellig dotierte Verträge, wird schnell auf den Boden geholt. Die Einstiegsgehälter schwanken je nach Region, Träger (öffentlich, privat, freigemeinnützig) und Betriebsgröße erheblich – ich habe Kolleginnen in Mecklenburg-Vorpommern getroffen, die trotz Masterabschluss knapp Richtung 3500 € brutto starten. Und ja, in süddeutschen Ballungsräumen sind mit ein bisschen Glück und Schicht Dienstbereitschaft 10-30 Prozent mehr drin.

Die Entwicklungsmöglichkeiten? Nicht atemberaubend, aber stetig: Wer sich spezialisiert (z. B. auf Krankenhaus-Controlling, Personalmanagement oder Digital Health) und Verantwortung übernimmt, kann in fünf bis zehn Jahren ins obere Management vorrücken – wenn, ja wenn man Lust auf Sitzungsmarathons und steuerliche Fallstricke hat. Brancheneffekte sind ebenfalls spürbar: Pflegeheime zahlen meist weniger, Klinikkonzerne und große MVZs bieten am ehesten robuste Entwicklungspfade. Und dann gibt es noch die sagenumwobene Zusatzvergütung für Projektleitungen – irgendwo zwischen Anreiz und Notwendigkeit, weil man sonst ohnehin abwandern würde.


Arbeitsmarkt & Sinnsuche: Zwischen Fachkräftemangel und Werte-Debatte

Manchmal fragt man sich, warum bei so viel Verwaltungsaufwand überhaupt genug Nachwuchs nachkommt. Der Fachkräftemangel ist jedenfalls kein bloßes Politikum – viele Häuser suchen händeringend nach Menschen, die nicht nur Zahlen abnicken, sondern Prozesse verstehen und zu Ende denken. Wenn man ehrlich ist: Das Berufsbild steckt mitten im Umbruch. Zu den alten Hasen gesellen sich Quereinsteiger aus Logistik, IT oder sogar dem Marketing. Und während die einen darüber stöhnen, dass „die jungen Leute immer früher ins Homeoffice wollen“, feiern andere Service-Startups mit flexiblen Arbeitsmodellen erste Achtungserfolge.

Was aber auffällt: Die Frage nach Sinn spielt mittlerweile eine größere Rolle. Wer zwischen Fallpauschalen und Fahrstühlen täglich entscheiden muss, wo gespart werden kann – und wo eben nicht –, gerät zwangsläufig ins Grübeln: Arbeite ich jetzt für die betriebswirtschaftliche Bilanz oder trage ich doch irgendwie zum Wohlergehen bei? Vielleicht ist genau das ein Grund, warum die Branche trotz aller Mühen immer noch Menschen magnetisch anzieht, die einen wirksamen Beitrag leisten wollen. Frei nach dem Motto: Verwaltung mit Haltung – und gelegentlicher Selbstironie.


Neue Denkmuster: Digitaler Wandel, Nachhaltigkeit, Balanceakt Alltag

Vieles befindet sich im Wandel, aber eines sticht besonders heraus: Die zunehmende Digitalisierung krempelt den Berufsalltag um. Wer heute einsteigt, sollte bereit sein, an verstaubten Strukturen zu rütteln, gleichzeitig aber dem IT-Dschungel Stand halten zu können. Mobile Dokumentation, elektronische Patientenakten, KI-basierte Auswertung von Prozessdaten – ein Begriff jagt den nächsten. Und immer wieder dieses diffuse Gefühl: Alles wird schneller, enormer, komplexer. In der Praxis bedeutet das: Wer flexibel und offen bleibt, hat die Nase vorn.

Was die Work-Life-Balance betrifft – die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo zwischen Ideal und Realismus. Klar, viele Einrichtungen bemühen sich mittlerweile um flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Regelungen, Teilzeitmodelle. Dennoch bleibt das Gesundheitswesen ein raues Pflaster: Wochenenden, Notfälle, Bürokratie, die nicht schläft. Und dann wieder Momente, in denen man vor lauter Eigenverantwortung quasi über den eigenen Schatten springen muss. Wen das reizt – statt abschreckt –, der ist hier genau richtig.


Fazit? Gibt’s nicht. Nur einen Rat: Zu sich selbst stehen – mit Ironie, aber Rückgrat

Berufseinsteiger und wechselbereite Köpfe im Management des Gesundheitswesens stehen aktuell irgendwo zwischen Widerstand und Aufbruch. Die Chancen sind da – klar – aber sie sind selten goldverschnörkelt verpackt. Es braucht Hartnäckigkeit, eine Prise Selbstironie und den Mut, auch mal um die Ecke zu denken. Und die Bereitschaft, das Offensichtliche zu hinterfragen: Muss Verwaltung immer so bürokratisch sein? Muss Effizienz auf Kosten des Menschlichen gehen? Wer das nicht nur als Phrase abtut, wird im Alltag ohnehin genug Möglichkeiten finden, Haltung zu zeigen – und vielleicht sogar das eine oder andere System zum Tanzen zu bringen. Und mal ehrlich: Wer will schon ausschließlich nach Schema F leben?


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