Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen Jobs

385 aktuelle Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen Stellenangebote

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Medizinische Fachangestellte / MFA (m/w/d) im Bereich der ZAS, Chirurgische Ambulanz und IMC

Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbHBrunsbüttel

Die Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH suchen engagierte Medizinische Fachangestellte (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit am Standort Brunsbüttel. Mit über 800 Klinikbetten und 29.000 stationären Patienten jährlich bieten wir erstklassige medizinische Leistungen. In einem dynamischen Team, das über 10.000 Beschäftigte umfasst, haben Sie die Möglichkeit, aktiv an der Verbesserung der Patientenversorgung mitzuwirken. Zu Ihren Aufgaben gehören die Planung des Tagesablaufs und der Informationsfluss zwischen den Leistungsbereichen. Administrative Tätigkeiten wie die Erfassung von Patientendaten und Dokumentation fallen ebenfalls in Ihr Aufgabenfeld. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres erfolgreichen Teams zu werden!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Stationsleitung im UniversitätsCentrum für Orthopädie, Unfall- und Plastische Chirurgie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenDresden

Werden Sie Stationsleitung (m/w/d) im Universitäts Centrum für Orthopädie, Unfall- und Plastische Chirurgie! Diese unbefristete Position ist in Voll- oder Teilzeit ab mindestens 36 Stunden pro Woche verfügbar. Die Vergütung erfolgt gemäß dem Haustarifvertrag und kann in die Entgeltgruppe P6.2 eingestuft werden. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Leitung einer Station mit mindestens 12 Mitarbeitenden und der Gewährleistung einer optimalen Patientenversorgung. Außerdem sind Sie verantwortlich für Mitarbeiterführung, Teamentwicklung und die Planung von Fortbildungen. Bringen Sie Ihre Expertise ein, um Arbeitsprozesse zu optimieren und die Unternehmensziele erfolgreich umzusetzen!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Teilzeit weitere Benefits
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Chefarzt (m/w/d) der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Hufeland Klinikum GmbHMühlhausen, Thüringen

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bietet umfassende Versorgung für jährlich etwa 1.100 junge Patientinnen und Patienten. Mit 23 Betten in der Allgemeinen Pädiatrie behandeln wir ein breites Spektrum pädiatrischer Erkrankungen. Unsere enge Zusammenarbeit mit Fachdisziplinen ermöglicht die effektive Versorgung chirurgischer und traumatologischer Notfälle. Durch die Krankenhausreform ist die Abteilung langfristig gesichert und stärkt die medizinische Versorgungsbasis im ländlichen Raum. Angesichts demografischer Veränderungen planen wir den Ausbau subspezialisierter Schwerpunkte wie Kinderkardiologie und Allergologie. So möchten wir unser Leistungsspektrum erweitern und die bestmögliche Betreuung bieten.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Oberärztin / Oberarzt Psychiatrie und Psychotherapie (m/w/d)

Bezirk Unterfranken - Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie undWerneck

Erfahrene Oberärztin oder Oberarzt (m/w/d) gesucht! In dieser unbefristeten Position, in Voll- oder Teilzeit, sind Sie das Herzstück eines interdisziplinären Behandlungsteams. Ihre Expertise in Psychiatrie und Psychotherapie ermöglicht die Weiterentwicklung innovativer Behandlungskonzepte. Sie unterstützen die fachärztliche Weiterbildung und übernehmen einen wichtigen Teil des Bereitschaftsdienstes. Ihre soziale Kompetenz und Ihr Verantwortungsbewusstsein fördern die patientenorientierte Teamarbeit. Bringen Sie Ihre Karriere auf das nächste Level und gestalten Sie aktiv die Zukunft der psychiatrischen Versorgung mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft (w/m/d) Neurologische Frührehabilitation

DIAKOVERE gGmbHHannover

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams als Pflegefachkraft (w/m/d) in der Neurologischen Frührehabilitation am Henriettenstift Marienstraße. In dieser Position unterstützen Sie Patient*innen bei der Wiedererlangung von Selbstständigkeit durch gezielte rehabilitative Maßnahmen. Ihre Aufgaben umfassen die Grund- und Behandlungspflege sowie die enge Zusammenarbeit mit Therapeut*innen und Ärzt*innen. Zudem sind Sie für die psychosoziale Begleitung und Dokumentation verantwortlich. Eine abgeschlossene Ausbildung zum Pflegefachkraft ist Voraussetzung, idealerweise mit Weiterbildung in neurologischer Rehabilitation. Wenn Sie über Teamfähigkeit und eine zuverlässige Arbeitsweise verfügen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt für Neurologie (m/w/d)

Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbHBiberach Riß

In unserer neurologischen Klinik in Biberach an der Riß bieten wir umfassende Patientenbetreuung, einschließlich Stroke Unit und Notaufnahme. Wir suchen einen Facharzt (m/w/d) für Neurologie, der diagnostische und therapeutische Maßnahmen eigenverantwortlich durchführt. Ihre Aufgaben umfassen die Supervision von Assistenzärzten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit unserem Team. Neben exzellenter Fachkompetenz erwarten wir starke kommunikative Fähigkeiten sowie Teamgeist. Unsere Einrichtung fördert Ihre Weiterbildung und bietet attraktive Entwicklungsmöglichkeiten. Biberach, im malerischen Alpenvorland, ist der perfekte Standort für Ihre nächste Herausforderung in der Neurologie.
Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chefarzt (m/w/d) Sozialpädiatrisches Zentrum

Städtisches Klinikum DresdenDresden

Wir suchen einen Chefarzt (m/w/d) für unser Sozialpädiatrisches Zentrum, um die Nachfolge von Dr. Christoph Kretzschmar anzutreten. Die unbefristete Vollzeitstelle startet am 01.01.2027 und bietet eine außertarifliche Vergütung. Das Städtische Klinikum Dresden, ein Eigenbetrieb der Landeshauptstadt, besteht aus über 35 Kliniken und Instituten. Jährlich versorgen rund 4.000 Mitarbeitende mehr als 50.000 stationäre und 110.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden bieten wir modernste medizinische Versorgung und Ausbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Sozialpädiatrie mit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Oberzärztin/-arzt oder Fachärztin/-arzt (m/w/d) Frauenheilkunde und Geburtshilfe

FEK Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbHNeumünster

Das FEK Neumünster sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Oberärztin/Oberarzt oder Fachärztin/Facharzt (m/w/d) für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Als modernes, kommunales Krankenhaus mit 700 Betten bieten wir eine hervorragende Arbeitsumgebung. Unsere zentrale Lage zwischen Nord- und Ostsee sowie ein neues, modernes Gebäude sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Zudem sind wir Lehrkrankenhaus der Universitäten Kiel und Hamburg und bilden regelmäßig Medizinstudierende aus. Über 2.400 Mitarbeiter sichern die Versorgung von jährlich 26.000 stationären und 60.000 ambulanten Patienten. Profitieren Sie von den vielfältigen Erholungsgebieten Schleswig-Holsteins direkt vor der Tür!
Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Stellvertretende Leitung Zentralapotheke (w/m/d)

DIAKOVERE gGmbHHannover

Die DIAKOVERE Zentralapotheke sucht eine stellvertretende Leitung (w/m/d) in Vollzeit und unbefristet. Diese spannende Position umfasst die Koordinierung und Weiterentwicklung der internen Prozesse sowie die Vertretung der Apothekenleitung. Sie gestalten aktiv das Closed-Loop-Medication-Management zur Sicherstellung optimaler Medikationsprozesse. Voraussetzungen sind eine Approbation als Apotheker*in und mehrere Jahre Erfahrung in der Klinikversorgung. Fundierte Kenntnisse in der Krankenhauspharmazie und betriebswirtschaftliches Know-how sind unerlässlich. Wenn Sie eine verantwortungsvolle Position mit eigenverantwortlichem Handeln und Organisation anstreben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH Kantine Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt/ Stellv. Leitung Orthopädische Rheumatologie (m/w/d) für Allgemeine Orthopädie und Orthopädische Rheumatologie

Eduardus-Krankenhaus gGmbHKöln Deutz

In der Rolle der Medizinischen Leitung übernehmen Sie die verantwortliche Betreuung rheumatologischer Patient*innen in enger Zusammenarbeit mit der Departmentleitung. Sie gestalten aktiv den strategischen Ausbau der rheumatologischen Sektion und übernehmen die stellvertretende Leitung. Ihre Expertise liegt in der Diagnostik und operativen Therapie orthopädischer sowie rheumaorthopädischer Krankheitsbilder, insbesondere in der Fußchirurgie. Zudem entwickeln Sie Behandlungsstandards weiter und nehmen an interdisziplinären Fallbesprechungen teil. Die Anleitung und Supervision von Assistenzärzt*innen sind ebenfalls Teil Ihrer Aufgaben. Dabei wirken Sie aktiv an Fortbildungen und wissenschaftlichen Projekten mit und nehmen am Bereitschaftsdienst teil.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen wissen müssen

Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Management im Gesundheitswesen wissen müssen

Betriebswirte und Betriebswirtinnen im Gesundheitswesen – Berufseinstieg im Wandel zwischen Verwaltung, Verantwortung und Wertewandel

Ein Büro mit Blick auf den Klinikparkplatz, im Hintergrund das ständige Summen von Paging-Geräten. Klingt idyllisch – oder wenigstens solide. Für viele, die heute ins Management im Gesundheitswesen einsteigen, ist das der Alltag: Aktenstapel und Excel-Listen. Aber eben auch das Gefühl, dass die Entscheidungen, die hier im Verwaltungstrakt fallen, auf den Stationen weiter oben tatsächlich Leben berühren. Manchmal habe ich den Eindruck, dass kaum ein Bereich so zwischen nüchternem Zahlenwerk und echter Menschlichkeit schwankt wie das Gesundheitsmanagement. Wer mit dem Einstieg in dieses Berufsfeld liebäugelt – sei es frisch von der Uni, als Quereinsteiger oder als erfahrener Profi auf der Suche nach Sinn – merkt schnell, dass Bürokratie hier ebenso Alltag ist wie Gestaltungswille.


Von BWL wissen, was dem Patienten nützt? Aufgaben und Selbstbild im Wandel

Eine der ersten Fragen: Was macht ein Betriebswirt oder eine Betriebswirtin im Gesundheitswesen eigentlich konkret? Kurz gesagt: Sie verwalten Abläufe, planen Budgets, rechnen Leistungen ab, verbessern Prozesse, sichern Qualität und versuchen, die Interessen verschiedener Gruppen – Ärzte, Pflege, Patienten, Kassen, Träger – einigermaßen unter einen Hut zu bringen. Klingt abstrakt, ich weiß. Aber hinter jedem Controlling-Report steckt am Ende eine Frage: „Wie können wir mit den vorhandenen Ressourcen möglichst viel bewirken?“

Was viele unterschätzen: Die Formalitäten sind das eine, das ständige Aushandeln zwischen Sparzwang, Medizinethik und Serviceversprechen das andere. Gerade als Berufseinsteiger wird man hektisch zwischen den Stühlen hin und her geschoben: Hier ein verärgerter Chefarzt, dort der penible Controller, zwischendrin ein Pflegeteam, das „mal eben“ eine Lösung braucht – und dann noch die Geschäftsleitung mit ihrer nächsten Strategiepräsentation. Ganz schön sportlich, möchte man meinen. Oder, anders gesagt: Zähe Sitzungen und überraschende Feuerwerke – beides Standard.


Qualifikationen – zwischen Excel-Profi, Brückenbauer und Sparfuchs

Wer in diesen Beruf will, sollte neben dem formalen Abschluss (wirtschaftsnahes Studium, ggf. mit Schwerpunkt Gesundheit) vor allem eins mitbringen: Nerven. Die Flut an Regelwerken, wechselnde Gesetzgebungen und die unglaubliche Geschwindigkeit, mit der Erwartungen steigen – das braucht Organisationsgeschick und eine frische Portion Dickfelligkeit. Gleichzeitig wird Teamgeist groß geschrieben. Was auf dem Papier nach klassischem Schreibtischjob klingt, verlangt in der Praxis ein Talent als Vermittler (und, zugegeben, manchmal als diplomatischer Tiefseetaucher).

Digitalisierung? Auch schon gesetzt. Wer sich mit KIS, DRG-Abrechnung, Onlinetools für Qualitätsmanagement und neuen Datenschutzanforderungen auskennt, spielt mittlerweile erste Liga – oder kann sich wenigstens einen Platz auf der Ersatzbank sichern, um im Ernstfall einzuspringen. Soft Skills, die in Bewerbungsgesprächen oft nebensächlich erscheinen, gewinnen an Bedeutung: Kommunikationsstärke, Konfliktfähigkeit, strukturiertes Denken. Ach ja, und Humor. Ziemlich unterschätzt, aber nötig, um zwischen all dem Formularwahnsinn nicht den Kopf zu verlieren.


Gehalt: Kein Goldrausch, aber solide – mit regionalen Fallstricken

Der unvermeidliche Elefant im Raum: das Gehalt. Wer glaubt, im Management im Gesundheitswesen winken automatisch sechsstellig dotierte Verträge, wird schnell auf den Boden geholt. Die Einstiegsgehälter schwanken je nach Region, Träger (öffentlich, privat, freigemeinnützig) und Betriebsgröße erheblich – ich habe Kolleginnen in Mecklenburg-Vorpommern getroffen, die trotz Masterabschluss knapp Richtung 3500 € brutto starten. Und ja, in süddeutschen Ballungsräumen sind mit ein bisschen Glück und Schicht Dienstbereitschaft 10-30 Prozent mehr drin.

Die Entwicklungsmöglichkeiten? Nicht atemberaubend, aber stetig: Wer sich spezialisiert (z. B. auf Krankenhaus-Controlling, Personalmanagement oder Digital Health) und Verantwortung übernimmt, kann in fünf bis zehn Jahren ins obere Management vorrücken – wenn, ja wenn man Lust auf Sitzungsmarathons und steuerliche Fallstricke hat. Brancheneffekte sind ebenfalls spürbar: Pflegeheime zahlen meist weniger, Klinikkonzerne und große MVZs bieten am ehesten robuste Entwicklungspfade. Und dann gibt es noch die sagenumwobene Zusatzvergütung für Projektleitungen – irgendwo zwischen Anreiz und Notwendigkeit, weil man sonst ohnehin abwandern würde.


Arbeitsmarkt & Sinnsuche: Zwischen Fachkräftemangel und Werte-Debatte

Manchmal fragt man sich, warum bei so viel Verwaltungsaufwand überhaupt genug Nachwuchs nachkommt. Der Fachkräftemangel ist jedenfalls kein bloßes Politikum – viele Häuser suchen händeringend nach Menschen, die nicht nur Zahlen abnicken, sondern Prozesse verstehen und zu Ende denken. Wenn man ehrlich ist: Das Berufsbild steckt mitten im Umbruch. Zu den alten Hasen gesellen sich Quereinsteiger aus Logistik, IT oder sogar dem Marketing. Und während die einen darüber stöhnen, dass „die jungen Leute immer früher ins Homeoffice wollen“, feiern andere Service-Startups mit flexiblen Arbeitsmodellen erste Achtungserfolge.

Was aber auffällt: Die Frage nach Sinn spielt mittlerweile eine größere Rolle. Wer zwischen Fallpauschalen und Fahrstühlen täglich entscheiden muss, wo gespart werden kann – und wo eben nicht –, gerät zwangsläufig ins Grübeln: Arbeite ich jetzt für die betriebswirtschaftliche Bilanz oder trage ich doch irgendwie zum Wohlergehen bei? Vielleicht ist genau das ein Grund, warum die Branche trotz aller Mühen immer noch Menschen magnetisch anzieht, die einen wirksamen Beitrag leisten wollen. Frei nach dem Motto: Verwaltung mit Haltung – und gelegentlicher Selbstironie.


Neue Denkmuster: Digitaler Wandel, Nachhaltigkeit, Balanceakt Alltag

Vieles befindet sich im Wandel, aber eines sticht besonders heraus: Die zunehmende Digitalisierung krempelt den Berufsalltag um. Wer heute einsteigt, sollte bereit sein, an verstaubten Strukturen zu rütteln, gleichzeitig aber dem IT-Dschungel Stand halten zu können. Mobile Dokumentation, elektronische Patientenakten, KI-basierte Auswertung von Prozessdaten – ein Begriff jagt den nächsten. Und immer wieder dieses diffuse Gefühl: Alles wird schneller, enormer, komplexer. In der Praxis bedeutet das: Wer flexibel und offen bleibt, hat die Nase vorn.

Was die Work-Life-Balance betrifft – die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo zwischen Ideal und Realismus. Klar, viele Einrichtungen bemühen sich mittlerweile um flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Regelungen, Teilzeitmodelle. Dennoch bleibt das Gesundheitswesen ein raues Pflaster: Wochenenden, Notfälle, Bürokratie, die nicht schläft. Und dann wieder Momente, in denen man vor lauter Eigenverantwortung quasi über den eigenen Schatten springen muss. Wen das reizt – statt abschreckt –, der ist hier genau richtig.


Fazit? Gibt’s nicht. Nur einen Rat: Zu sich selbst stehen – mit Ironie, aber Rückgrat

Berufseinsteiger und wechselbereite Köpfe im Management des Gesundheitswesens stehen aktuell irgendwo zwischen Widerstand und Aufbruch. Die Chancen sind da – klar – aber sie sind selten goldverschnörkelt verpackt. Es braucht Hartnäckigkeit, eine Prise Selbstironie und den Mut, auch mal um die Ecke zu denken. Und die Bereitschaft, das Offensichtliche zu hinterfragen: Muss Verwaltung immer so bürokratisch sein? Muss Effizienz auf Kosten des Menschlichen gehen? Wer das nicht nur als Phrase abtut, wird im Alltag ohnehin genug Möglichkeiten finden, Haltung zu zeigen – und vielleicht sogar das eine oder andere System zum Tanzen zu bringen. Und mal ehrlich: Wer will schon ausschließlich nach Schema F leben?


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