Assistenzzahnarzt/-ärztin Jobs

81 aktuelle Assistenzzahnarzt/-ärztin Stellenangebote

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ZFA / ZMP für Prophylaxe (m/w/d) - Bad Pyrmont

Zahnarztpraxis Dr. HöhneBad Pyrmont

Wir suchen eine Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) mit Prophylaxe-Erfahrung, gerne auch ZMP oder DH, für unser engagiertes Team. Ihre Aufgaben umfassen PZR, AIT und die sorgfältige Dokumentation in Charly und Paro Status. Sie profitieren von einem attraktiven Gehalt bis zu 4.000 € brutto/Monat sowie 6 Wochen Urlaub. Genießen Sie geregelte Arbeitszeiten, keine Wochenendarbeit und ein pünktliches Feierabend. Wir bieten regelmäßige Fortbildungen, Betriebsrente und Zuschüsse für Kinderbetreuung sowie Mobilität. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv unseren Prophylaxe-Bereich mit einem sympathischen Team.
Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (MFA), ZFA, Rettungssanitäter, Pflegehelfer etc. (m/w/d) für unser Plasmacenter Münster

CSL Plasma GmbHMünster Westfalen

Werde Teil unseres Teams im Plasmacenter Münster als medizinische Fachangestellte (MFA), Rettungssanitäter oder Pflegehelfer (m/w/d). Wir bieten Voll- oder Teilzeitstellen mit 30 bis 38,5 Stunden pro Woche. Bei CSL Plasma hilfst du, lebenswichtiges Humanplasma für Therapien bereitzustellen und setzt dabei auf Qualität und Sicherheit. Deine Empathie und Teamfähigkeit sind der Schlüssel zu einem positiven Spendererlebnis. Gemeinsam schaffen wir eine wertschätzende Atmosphäre, in der sich unsere Spender (m/w/d) wohlfühlen. Bewirb dich jetzt und mach den Unterschied – mit Engagement und einem Lächeln!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Erfolgsbeteiligung Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische Fachangestellte (MFA), ZFA, Rettungssanitäter, Pflegehelfer etc. (m/w/d) Plasmacenter Berlin Alexanderstraße

CSL Plasma GmbHBerlin

Werde Teil unseres Teams im Plasmacenter Berlin Alexanderstraße als Medizinische Fachangestellte (MFA), ZFA, Rettungssanitäter oder Pflegehelfer! In Vollzeit (38,5 Stunden) betreust du unsere Plasmaspender und sorgst für einen freundlichen Empfang sowie einen ausgezeichneten Spenderservice. Du unterstützt den Arzt in allen Abläufen der Plasmaspende und führst die Venenpunktion gemäß klaren Standards durch. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Ausbildung im medizinischen Bereich und gute EDV-Kenntnisse. Freude am Umgang mit Menschen und eine sorgfältige Arbeitsweise sind essentiell. Wir bieten dir attraktive Vergütung, betriebliche Altersvorsorge, Gehalt, Bonuszahlungen und Jubiläumszulagen!
Betriebliche Altersvorsorge Erfolgsbeteiligung Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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OTA / MFA / ZFA (m/w/d) mit OP-Erfahrung

Elbklinik Hamburg GmbHHamburg

Sie suchen eine spannende Herausforderung in einer renommierten ästhetischen Privatklinik? Wir suchen engagierte Mitarbeiter (m/w/d) mit einer Ausbildung zum OTA, MFA oder ZFA und Erfahrung in der OP-Assistenz. Gute Deutschkenntnisse und eine patientenorientierte, einfühlsame Haltung sind unerlässlich. Bei uns erwartet Sie eine strukturierte Einarbeitung mit einem persönlichen Mentor, der Ihnen beim Start hilft. Ihr Beitrag zählt: Gestalten Sie aktiv die Weiterentwicklung unserer Services mit. Profitieren Sie von einem harmonischen Arbeitsumfeld, in dem sowohl die fachliche Expertise als auch soziale Kompetenz geschätzt werden.
Barrierefreiheit Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Corporate Benefit Elbklinik Hamburg GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Fachärztin / Facharzt Urologie (m/w/d)

Überörtliche urologische Praxis Prof. Dr. Vergho Landau und PlattlingLandau Isar, Plattling, Deggendorf

Zur Verstärkung unseres Urologie-Teams suchen wir engagierte Fachärztinnen und Fachärzte (m/w/d). Bei uns erwarten Sie spannende Aufgaben in der ambulanten urologischen Diagnostik und Therapie. Sie gestalten moderne Behandlungskonzepte und arbeiten interdisziplinär mit Klinik und Praxis. Wünschenswert sind Zusatzqualifikationen in medikamentöser Tumortherapie und psychosomatischer Grundversorgung. Profitiert von flexiblen Arbeitszeitmodellen, einer überdurchschnittlichen Vergütung sowie attraktiven Entwicklungsperspektiven. Werden Sie Teil eines motivierten, kollegialen Teams mit flachen Hierarchien und einer strukturierten Einarbeitung!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Arzt (m/w/d) - Leitung Sozialpsychiatrischer Dienst

Landkreis Rotenburg (Wümme)Rotenburg Wümme, Zeven

Wir suchen einen Arzt (m/w/d) für die Leitung unseres Sozialpsychiatrischen Dienstes in Rotenburg (Wümme) oder Zeven. In unserem Gesundheitsamt arbeiten 72 engagierte Mitarbeitende in verschiedenen Diensten wie dem amtsärztlichen Dienst und der Heimaufsicht. Als Leiter/in sind Sie verantwortlich für die Personal- und Fachorganisation eines Teams von Sozialpädagogen und medizinischen Fachangestellten. Sie entwickeln wichtige Handlungsleitlinien, die die Arbeit Ihrer Mitarbeitenden unterstützen. Unser Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung ambulanter Hilfsangebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die psychosoziale Versorgung aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt / Fachärztin - HNO (m/w/d)

Vivantes Klinikum im Friedrichshain Landsberger AlleeBerlin Friedrichshain

Sie suchen eine Facharztstelle in der HNO-Heilkunde? Im Vivantes Klinikum im Friedrichshain bieten wir eine unbefristete Vollzeitposition oder Teilzeitmöglichkeiten ab sofort an. Die Stelle umfasst 40 Wochenstunden und ist nach Entgeltgruppe II TV-Ärzte/VKA vergütet. Sie arbeiten in der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und profitieren von umfangreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich bis zum 07.09.2026 und gestalten Sie die patient*innenzentrierte Versorgung aktiv mit. Nutzen Sie diese Chance, ihre Expertise in einem modernen, kollegialen Team einzubringen und weiterzuentwickeln!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Zahnmedizinische Fachangestellte – ZFA (m/w/d)

New Dent ZahnarztpraxisBottrop

Wir suchen eine Zahnmedizinische Fachangestellte – ZFA (m/w/d) in Bottrop, die unser Team verstärkt. Zu Ihren Aufgaben zählen die Assistenz bei Behandlungen sowie die Vorbereitung und Nachbereitung der Behandlungsräume. Sie betreuen unsere Patientinnen und Patienten und führen Hygienemaßnahmen durch. Eine abgeschlossene Ausbildung zur ZFA ist erforderlich; Berufserfahrung ist von Vorteil, wird aber nicht vorausgesetzt. Wir legen Wert auf empathische und freundliche Kommunikation, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit. Freuen Sie sich auf ein angenehmes Arbeitsklima in unserer modernen Praxis mit exzellenter technischer Ausstattung.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Assistenzzahnarzt/-ärztin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Assistenzzahnarzt/-ärztin wissen müssen

Zwischen Anlernung und Ansprüchen – warum der Start als Assistenzzahnarzt selten geradlinig verläuft

Wer als Berufsanfänger:in in die Welt der Zahnmedizin einsteigt – oder als erfahrene Fachkraft mit Wechselgedanken spielt –, wird von außen betrachtet gern belächelt: „Ihr habt doch studiert, was jammert ihr?“ Wirklich? In Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen höre ich eher Unsicherheit als Gejammer, öfter Selbstzweifel als Euphorie. Das Assistenzjahr – also die Zeit direkt nach dem Abschluss – ist der berühmte Sprung ins kalte Wasser. Nur kalter ist es heute selten. Mal lauwarm, mal fast gefroren. Je nachdem, wo und bei wem man landet.


Das Berufsfeld: Alles Routine oder doch ständiger Ausnahmezustand?

Ganz ehrlich: Die wenigsten Tage laufen so, wie man sich das im Studium zusammengesponnen hat. Morgens Assistenzbesprechung, dann Patienten durchschleusen, nebenbei Röntgenbilder anschauen, Diskussionen mit den Dentalhygienikerinnen, Papierkram, plötzlich ein unklarer Fall. Manchmal dreht sich alles nur um Evidenzbasierung und Leitlinien, ein anderes Mal geht’s einzig um das Bauchgefühl älterer Kolleg:innen („Hab’ ich immer schon so gemacht“). Viele empfinden diesen Spagat zwischen Handwerkskunst und Hightech als echten Reiz. Andere stolpern immer wieder über bürokratische Stolpersteine oder sind genervt vom Papierkrieg. Wer hier keine Lust auf ständiges Dazulernen mitbringt, wird nicht alt – zumindest nicht glücklich.


Was muss man wirklich können – und was lernt man erst unterwegs?

Vom ersten Tag an erwarten Praxisinhaber oft Multitasking-Talente: Genauigkeit am Stuhl, Empathie im Patientengespräch, blitzschnelle Diagnose, und bitte keine Angst vor Technik. Manche glauben, nach dem Studium sei man bereits nahezu „behandlungsfertig“. Tatsächlich fühlt man sich anfangs oft wie der sprichwörtliche Azubi im OP – nur eben mit ganz anderen Konsequenzen. Gut, die klassische Füllung kriegt jede:r hin, denkt man. Dann kommt die erste Wurzelkanalbehandlung bei einem zehnjährigen Kind – das den Mund partout nicht aufmachen will. Spätestens dann merkt man, wie viel Belastbarkeit, Geduld und Fingerspitzengefühl eigentlich gebraucht werden. Und natürlich: Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation. Denn diplomatische Gespräche mit Praxisinhaber und Patienten bringen einen manchmal weiter als jedes Skript aus dem sechsten Semester.


Ein Thema, das viele beschäftigt – das Gehalt. Und warum Erwartungen oft mit der Realität kollidieren

Klar, nach Jahren des Lernens soll endlich was rumkommen. Worte wie „Tarif“, „Einstiegsgehalt“ oder „regionale Unterschiede“ hört man ständig. Aber was heißt das konkret? In Großstädten winkt oft mehr Geld, doch auch knallharte Konkurrenz und längere Pendelzeiten. Auf dem Land? Weniger Gehalt vielleicht, dafür eigene Patienten, schneller Verantwortung – und mit Chance auf Übernahme. Es gibt Kolleg:innen, die reden offen von Dumpinglöhnen, besonders in Praxen, die viele Assistenzzahnärzt:innen „durchschleusen“. Andere loben die Förderung, das kollegiale Klima und echte Entwicklungsmöglichkeiten – allerdings meistens dort, wo man als Einsteiger:in früh ins kalte Wasser geworfen wird, im besten Sinne. Manche sprechen von Bandbreiten zwischen 2.400 € und 3.200 € brutto zum Berufsstart; erhebliche Streuungen nach Bundesland, Praxistyp und Arbeitszeiten. Wer ehrlich ist, sagt: Reich wird man nicht, zumindest am Anfang. Und manchmal ist ein respektvoller Chef oder ein geduldiges Team mehr wert als der große Wurf auf dem Konto. So viel zur nüchternen Realität.


Zwischen digitalem Wandel und klassischem Handwerk – neue Chancen, alte Hürden

Wer glaubt, Digitalisierung sei nur was fürs Labor, irrt. Auch bei uns hält sie Einzug, und zwar mit Geschwindigkeit. Digitale Abformungen, 3D-Scan, papierlose Dokumentation – ja, all das kann beflügeln, spart Zeit, bringt Präzision. Vorausgesetzt, man darf überhaupt mit der neuen Technik arbeiten und wird nicht auf das Minimum an Eigenverantwortung reduziert. Ein Nebeneffekt: Technikaffine Einsteiger punkten zunehmend gerade dort, wo ältere Strukturen ins Wanken geraten. Aber: Manche Praxen sind digital längst in der Champions League, andere klammern sich an den Kugelschreiber wie ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Immerhin: Wer offen bleibt, sich reinhängt, wird gebraucht – und das dringend.


Arbeitsmarkt, Lebensbalance und (nicht) alles ist planbar

Die Nachfrage? Insgesamt hoch, manche Regionen überhitzt. Es gibt Landstriche, wo Praxisteams auf den „frischen Wind“ förmlich hoffen. Auf der anderen Seite: Ballungsräume, in denen die Angst vor Dauerbefristung, befristeten Arbeitsverträgen oder Kettenpraktika umgeht. Work-Life-Balance? Ein großes Wort und manchmal eher gefühlt als gelebt. Früh ins Team eingebunden zu werden, selbstständig arbeiten zu dürfen, das ist ein Muss – für die persönliche Zufriedenheit und die berufliche Entwicklung gleichermaßen. Familiengründung, Selbstständigkeit, Spezialisierung? All das schwebt irgendwie als Perspektive über dem ersten Jahr. Aber um ehrlich zu sein: Der genaue Weg ist oft weniger planbar, als man denkt. Und keine Angst – manchmal ist genau diese Offenheit der größte Schatz am Berufsanfang.


Einsichten, die man nicht im Skript findet – und worauf es am Ende ankommt

Vieles lernt man erst dann, wenn man es erlebt hat. Es sind diese Momente kurz nach Feierabend, wenn einem der letzte schwierige Patient noch im Kopf herumspukt. Oder das Lob des Inhabers, das stärker motiviert als jede Bonuszahlung. Meine (meist unausgesprochene) Empfehlung an Neueinsteiger:innen? Sucht ein Umfeld, in dem ihr Fehler machen dürft. Haltet Ausschau nach Teams ohne Ellenbogenmentalität. Prüft, ob euch die Arbeitsumgebung fördert, statt euch kleinzuhalten. Wer das Gefühl hat, richtig zu sein, entwickelt sich automatisch weiter – fachlich, menschlich, und finanziell sowieso. Denn die ersten Jahre sind kein Ziel, sondern der Anfang eines Weges, der anstrengend und chaotisch sein darf. Oder, um es frei zu sagen: Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Sonntagsspaziergang. Aber genau das macht den Reiz aus.


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