Assistent/in - medizinische Gerätetechnik Jobs

6 aktuelle Assistent/in - medizinische Gerätetechnik Stellenangebote

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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin

Im Vivantes MVZ Friedrichshain suchen wir dringend einen Medizinischen Technologen bzw. eine Technologin für Radiologie. Unsere moderne Nuklearmedizin-Abteilung ist großzügig im Erdgeschoss des Vivantes Klinikums untergebracht und bestens ausgestattet. Sie erwartet innovative Technologie, darunter SPECT/CT, PET/CT-Scanner und ein GMP-konformes Radiopharmazielabor. Wir bieten das gesamte Spektrum der nuklearmedizinischen Diagnostik in einem dynamischen Umfeld. Unser engagiertes Team besteht aus sieben MTR, sechs Ärzten und Ärztinnen, zwei MPE sowie fünf MFA. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Nuklearmedizin aktiv mit uns!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ FriedrichshainBerlin Friedrichshain

Im Vivantes Institut für Nuklearmedizin bieten wir eine spannende Stelle als medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR) im MVZ Friedrichshain an. Unsere modern ausgestattete Abteilung verfügt über hochmoderne Geräte wie SPECT/CT und PET/CT-Scanner. Zudem nutzt unser GMP-konformes Radiopharmazielabor innovative PET-Tracer für erstklassige Diagnoseverfahren. Wir führen ein umfassendes Angebot an konventioneller nuklearmedizinischer Diagnostik durch. Organisation und Patientenakten laufen bei uns komplett elektronisch ab, was den Arbeitsprozess optimiert. Werden Sie Teil eines engagierten Teams aus sieben MTR, sechs Ärzten, zwei MPE und fünf MFA und fördern Sie Ihre Karriere in der Nuklearmedizin!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Medizinische/r Technologe / Technologin für Radiologie (MTR) - ehem. MTRA - Nuklearmedizin (m/w/d)

Vivantes MVZ Friedrichshain

Gestalten Sie die Gesundheitsversorgung der Zukunft in Berlins größtem kommunalen Kliniknetz. Arbeiten Sie mit renommierten Experten als Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (MTR). Werden Sie Teil unseres Teams und entwickeln Sie innovative Lösungen. Bewerben Sie sich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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MTA / MTRA / MTR oder MFA / Röntgenschein (m/w/d) - NEU!

Radiologie NorderstedtNorderstedt

Starte deine Karriere als medizinisch-technischer Assistent (MTA) oder als medizinische Fachangestellte (MFA) in einem zukunftssicheren Umfeld. Auch Berufsanfänger und Quereinsteiger sind willkommen! Wir bieten dir einen unbefristeten Arbeitsplatz mit modernster Gerätetechnik und flexibler Arbeitszeitgestaltung. Freude an Teamarbeit und am direkten Patientenkontakt sind uns wichtig, ebenso wie Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit. Profitiere von einer strukturierten Einarbeitung durch erfahrene Kollegen in einem wertschätzenden und freundlichen Arbeitsklima. Bei uns gibt es keine Nachtdienste – dein Leben bleibt im Gleichgewicht!
Gutes Betriebsklima Quereinstieg möglich Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker/ Lüftungstechniker/ Mechatroniker/ Chemielaborant/ CTA/ PTA/ BTA als Servicetechniker (m/w/d) im technischen Außendienst Pharma & GMP – Region Süd

Testo Industrial Services GmbH

Verstärke unser Team als Servicetechniker (m/w/d) im technischen Außendienst für Pharma & GMP in der Region Süd! Du bringst eine Ausbildung als Elektroniker, Mechatroniker oder Chemielaborant mit und hast Spaß am Kundenkontakt? In dieser Position führst du messtechnische Prüfungen und Kalibrierungen durch und unterstützt Projekte in der Qualitätssicherung. Arbeitsorte sind Produktions- und Laborbereiche sowie Reinräume der Pharma- und Medizintechnik. Genieße die Vorteile eines zukunftssicheren Jobs, der deine Fähigkeiten fordert und fördert. Bewirb dich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams zu werden und deine Karriere voranzubringen!
Quereinstieg möglich Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker/ Lüftungstechniker/ Mechatroniker/ Chemielaborant/ CTA/ PTA/ BTA als Servicetechniker (m/w/d) im technischen Außendienst Pharma & GMP – Region Süd - NEU!

Testo Industrial Services GmbHOberdorla

Starte deine Karriere als Servicetechniker (m/w/d) im technischen Außendienst in der Pharma- und Medizintechnik-Branche! Wenn du Elektroniker, Lüftungstechniker, Mechatroniker, Chemielaborant oder ähnliche Qualifikationen mitbringst, bist du bei uns genau richtig. In der Region Süd erwartet dich ein zukunftssicherer Job mit vielseitigen Aufgaben. Du führst messtechnische Prüfungen und Kalibrierungen durch und unterstützt Projekte in der Qualitätssicherung und GMP. Freude am Kontakt mit Kunden und an anspruchsvollen Herausforderungen sind uns wichtig. Werde Teil unseres Teams und gestalte deine berufliche Zukunft aktiv mit!
Firmenwagen Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Assistent/in - medizinische Gerätetechnik wissen müssen

Assistent/in - medizinische Gerätetechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Assistent/in - medizinische Gerätetechnik wissen müssen

Zwischen Technik und Herzschlag: Warum die „Assistent/in – medizinische Gerätetechnik“ mehr ist als ein Job am Kabel

Kabelsalat, blinkende Displays, das leise Summen von Medizingeräten – viele stellen sich darunter zuerst einen sterilen Nebenjob im Maschinenraum der Medizin vor. Dabei ahnt kaum jemand, wie viel Puls wirklich in diesem Beruf steckt. Zwischen Chirurgenstress und Patientenlachen, das sei gleich vorweg genommen, ist die Arbeit als Assistent/in für medizinische Gerätetechnik oft der sprichwörtliche Herzschrittmacher im Hintergrund. Zugegeben, es gibt Tage, da denkt man: Laufbänder, Laborgerät, Spritzenpumpe – und wie viel Verantwortung darf’s noch sein? Doch am Schluss ist das ein Beruf – Mischung aus Technikliebe, menschlicher Neugier und einem ordentlichen Schuss Pragmatismus.


Aufgaben, die sich gewaschen haben – und manchmal fettige Finger machen

Soviel Praxis gibt’s selten schwarz auf weiß: Wer diesen Beruf ergreift, landet schnell zwischen allen Welten – Werkstatt, Klinikflur, OP-Vorbereitung und Büro. Immer wieder. Geräte prüfen und instandhalten, Fehlersuche (hier mal eben ein Steckkontakt, dort ein Softwareupdate), Kalibrierung nach strenger Vorschrift. Aber dann plötzlich: Der Notfall – die Infusionspumpe bockt, Intensivpflegerin schaut nervös, Blutdruckmonitor droht den Geist aufzugeben. Wer jetzt mit ruhiger Hand und wachem Blick eingreift, weiß: Ein eingespieltes Team aus medizinischer und technischer Seite ist mehr Lebensversicherung als Buzzword.

Was viele unterschätzen: Die Wartung ist zwar das Rückgrat, aber nicht alles. Dokumentation, Arbeitssicherheit, Gespräche mit Ärzten – es braucht Kommunikationstalent, keine Frage. Man arbeitet nie komplett alleine. Und während mancher Feierabend zum Ideen-Labor wird („Wie kann man dieses Ding einfacher, smarter, sicherer machen?“), stehen andere schon mit dem Imbissbrötchen am Bus. Wirklich Routine? Vielleicht ja – vielleicht nein. Mein Eindruck nach ein paar Monaten: Jeder Tag zieht seine eigenen Kreise. Mal ehrlich, Standardrhythmus ist selten, Flexibilität Pflicht.


Qualifikationen & Weiche Faktoren – was Bewerber nicht auf dem Zeugnis finden

Trotz aller Formulare, Ausbildungspläne und Prüfungsordnungen: Wer von der „richtigen“ Qualifikation spricht, denkt zu kurz. Klar, eine anerkannte Ausbildung in Medizinischer Gerätetechnik, Elektrotechnik oder Mechatronik bildet das unverrückbare Fundament. Ohne das Basiswissen keine Rechtssicherheit – keine Diskussion. Aber es gibt Töne zwischen den Noten: technisches Bastlerherz, Lust am Recherchieren, eine abgesteckte Portion Hartnäckigkeit bei Problemen, Geduld – sowohl mit Geräten als auch mit Menschen.

Mir persönlich begegnet immer wieder diese Frage: Bin ich technisch fit genug? Gerade Berufseinsteiger oder Umsteiger – so viel Unsicherheit, so viele Fragezeichen. Dabei: Die große Dramaturgie braucht’s selten. Klar, Präzision ist Pflicht, Fehler sind keine Option, aber niemand kommt als vollständige Fachkraft zur Welt. Kollegiale Schulungen, ein offenes Ohr, gewisse Fehlerkultur – das macht im Alltag den Unterschied. Plus: Wer bereit ist, ständig Neues zu lernen (digital, analog, dazwischen), ist ohnehin nicht leicht zu ersetzen.


Gehalt: Zahlen, Stolperfallen und die Sache mit der regionalen Spreizung

Jetzt das große Thema: Verdienst. Da schwirren im Netz Zahlen herum wie Mücken über Teichrosen. Die Wahrheit ist gewöhnlicher – und manchmal schmerzhafter. Einstiegsgehälter schwanken je nach Bundesland und Träger enorm. Ein Assistent in Brandenburg bekommt mitunter spürbar weniger als das Pendant in einer Großstadtklinik in Bayern oder Baden-Württemberg. Trägerabhängigkeit? Absolut. Öffentliches Krankenhaus zahlt oft besser als private Labordienstleister. Und Zusatzqualifikationen? Machen einen spürbaren Unterschied.

Typisch sind, je nach Erfahrung und Region, Bruttomonatsgehälter zwischen 2.400 € und 3.200 € – selten darüber zu Beginn, eher darunter beim Einstieg im ländlichen Raum. Wer Lüftchen nach oben spürt: Tarifbindung, Berufserfahrung und Weiterbildungen sind die entscheidenden Turbolader. Was dabei manchmal unter den Tisch fällt: Die Arbeitszeitmodelle, Bereitschaftsdienste, Sonderzulagen – das kann öfter mal die vermeintlich knappe Grundvergütung aufpolieren, oder eben nicht.

Kurz: Das Gehalt ist kein Geheimcode. Aber auch nicht einfach zu entschlüsseln. Wer seinen Marktwert kennt, kann verhandeln – allen anderen empfehle ich: Netzwerken, vergessene Zusatzkenntnisse ins Licht rücken, keine Unterforderung akzeptieren. Ach so: Das Thema Gehaltsentwicklung ist ein Marathon, kein Sprint. Aber die Startlinie ist wichtig.


Chancen, Wandel und Drahtseilakte – Bewerbungswahnsinn und Alltag im technischen Wandel

Wer meint, Praktikumszeugnisse und Ausbildungsabschluss sind die halbe Miete – kann sich schon mal nach Alternativen umschauen. Es ist komplexer. Gerade die „Neulinge“ bekommen zu spüren: Manche Orte suchen händeringend, andere sind gnadenlos überbesetzt. Fachkräftemangel? Theoretisch ja, praktisch oft sehr spezielle Profile oder regionale Engpässe. Digitalisierung schraubt an den Anforderungen, Vernetzung und Softwarekompetenz werden langsam zur zweiten Muttersprache.

Wer clever ist, nimmt den Wandel sportlich: Fortbildungen, Zertifikate, etwas Eigeninitiative – das bleibt im Lebenslauf hängen. Und überhaupt: Kein Arbeitgeber erwartet, dass sich jemand als wandelndes Lexikon bewirbt. Persönliche Begeisterung, der kleine Funke Neugier und Teamspirit werden genau beobachtet. Was mir auffällt: Es laufen viele Berufseinsteiger/innen rum, die das Bewerbungsgespräch als Kreuzverhör erleben. Muss nicht sein! Offenheit, Fehler zuzugeben oder von Misserfolgen zu sprechen, hat Seltenheitswert – und wirkt oft ehrlicher (und langfristig überzeugender) als aufgesetzte Perfektion.


Work-Life-Balance, Lebensentwürfe und der echte Alltag – ein Drahtseilakt zwischen Anspruch und Realität

Da gibt es die ganz Engagierten: Überstunden, Notdienste, Rufbereitschaft (die gefürchteten Nächte am Pieper), dazu ein Privatleben, das gelegentlich unter die Räder kommt. Niemand spricht gerne über’s Scheitern oder die Tage, an denen weder Pause noch Feierabendplan eingehalten werden, weil irgendwo etwas klemmt. Umgekehrt: Wer sich klar abgrenzt, kriegt Respekt – aber vielleicht auch weniger Zulagen.

Die Wahrheit: Wie so oft hängt vieles vom Arbeitgeber, vom Draht zu den Kolleg:innen und der persönlichen Lebensphase ab. Familie und Job? An manchen Standorten durchaus machbar, an anderen nicht. In jüngeren Teams gibt’s öfter Modelle mit reduzierter Wochenarbeitszeit oder Gleitzeit – aber einen Automatismus sucht man vergeblich.

Was viele unterschätzen: Man wächst langsam rein, macht Fehler, lernt Abgrenzung und mit Glück auch, mal laut „Nein“ zu sagen. Ein statisches Berufsbild gibt’s nicht – und das ist vielleicht sogar schön so.


Mein Fazit – und der Blick über den Geräteraum hinaus

Ob man als Berufseinsteiger:in kommt, Quereinsteiger:in wagt oder nach ein paar Jahren neuen Anlauf nimmt: Wer sich für die medizinische Gerätetechnik entscheidet, bekommt einen Beruf mit Substanz – und gelegentlichen Nervenprüfungen. Täglich Neues, eine Prise Improvisation und (jedenfalls meistens) die ehrliche Gewissheit, gebraucht zu werden.

Es ist nichts für Perfektionisten mit Stauballergie, auch kein Abstellgleis für Frustrierte. Eher ein fließender Balanceakt – zwischen Fortschritt, Verantwortung und gelegentlicher Unvorhersehbarkeit des Alltags.

P.S.: Auch mit leichten Schweißhänden darf man sich trauen. Aber fest zupacken muss man schon wollen.


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