Arbeitspsychologe/-psychologin Jobs

122 aktuelle Arbeitspsychologe/-psychologin Stellenangebote

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Pädagogische Fachkraft, Sozialpädagogin * Sozialpädagoge, Sozialarbeiter*in, Psychologin*Psychologe, Fachkrankenpfleger*in Psychiatrie, Ergotherapeut*in, Heilerziehungspfleger*in

AWO Bezirksverband Unterfranken e.V.Aschaffenburg

In dieser unbefristeten Voll-/Teilzeitstelle bieten Sie hochwertige pädagogische Unterstützung für Erwachsene in herausfordernden Lebensübergängen. Teil Ihres multiprofessionellen Teams sind Sie verantwortlich für die individuelle Beratung und Begleitung der Bewohner*innen. Sie entwickeln Lösungsideen und Strategien für Alltags- und Krisensituationen. Mit Fokus auf Tagesstruktur, medizinische Versorgung und Freizeitgestaltung fördern Sie die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft. Ihre Beziehungsarbeit und das pädagogische Handeln unterstützen die persönliche Entwicklung der Klienten. Zudem stärken Sie durch Kooperation und Netzwerkarbeit wertvolle Bindungen für eine nachhaltige Integration.
Unbefristeter Vertrag Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) mit Interesse an Spezieller Schmerztherapie

WolfartKlinikGräfelfing, München

Wir suchen eine/n Facharzt/Fachärztin mit einem psychosomatischen Grundverständnis und Erfahrung in der Behandlung chronischer Schmerzpatienten. Teamarbeit und gute Kommunikationsfähigkeiten sind uns besonders wichtig, da Sie Teil eines motivierten, multiprofessionellen Teams werden. In dieser spannenden Rolle bieten wir Ihnen die Möglichkeit zur Weiterbildung und Erlangung der Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“. Eine strukturierte Einarbeitung und ein offener Austausch sorgen für eine optimale Arbeitsatmosphäre. Genießen Sie familienfreundliche Arbeitszeiten sowie eine leistungsgerechte Vergütung. Profitieren Sie zudem von einem Benefit-Portal und einer sehr guten Verkehrsanbindung mit Fahrtkostenzuschuss für den ÖPNV.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (w/m/d) mit Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“

WolfartKlinikGräfelfing, München

Erleben Sie eine spannende Karriere als Facharzt/Fachärztin mit der Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“. Bei uns arbeiten Sie in einem motivierten, multiprofessionellen Team aus Ärzten, Psychologen und Bewegungstherapeuten. Genießen Sie eine positive Arbeitsatmosphäre und profitieren Sie von einer strukturierten Einarbeitung sowie individueller Unterstützung. Wir bieten Ihnen flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten und ein attraktives Benefit-Portal. Ihre Kommunikationsfähigkeit und Empathie sind bei uns gefragt, während Sie eigenverantwortlich arbeiten. Genießen Sie leistungsgerechte Vergütung und Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen in einem abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Oberarzt für Psychosomatik (m/w/d) für den Akut-Bereich in Vollzeit

Medical Park ChiemseeblickBernau Chiemsee

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Oberarzt für Psychosomatik (m/w/d) im Akutbereich? In dieser Vollzeitstelle übernehmen Sie die fachliche und disziplinarische Leitung einer Station und versorgen Patienten durch individuelle Gespräche. Sie fördern die konzeptionelle Weiterentwicklung der Abteilung und leisten einen wertvollen Beitrag zur Fort- und Weiterbildung von Ärzten und Psychologen. Die Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams und die Leitung von Fallbesprechungen sind Teil Ihrer Rolle. Voraussetzungen sind ein Facharzt für Psychiatrie oder Psychosomatische Medizin sowie mehrjährige berufliche Erfahrung. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung und flexiblen Arbeitszeiten für eine optimale Work-Life-Balance.
Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d)

Praxis für Ergotherapie " Hand - in - Hand" Anne PfitznerDohna

Für unser engagiertes Team suchen wir ab sofort einen Ergotherapeuten (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen die Aufnahme und Anamnese von Patienten sowie die Therapieplanung und -durchführung. Sie führen Gespräche mit Patienten und Angehörigen und dokumentieren alle Fortschritte genau. Eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten, Physiotherapeuten und Logopäden ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Wir wünschen uns einen staatlich anerkannten Ergotherapeuten (m/w/d), gerne auch Berufsanfänger. Bei uns erwarten Sie ein freundliches Arbeitsumfeld, Teamgeist und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung im Bereich Pädiatrie und Handtherapie.
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Ergotherapeut (m/w/d)

Praxis für Ergotherapie " Hand - in - Hand" Anne PfitznerPirna

Wir suchen ab sofort einen engagierten Ergotherapeuten (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit zur Verstärkung unseres Teams. In dieser Rolle unterstützen Sie unsere Patienten in den Bereichen Pädiatrie, Neurologie und Handtherapie mit Fachkompetenz und Empathie. Ihre Aufgaben umfassen die Aufnahme, Therapieplanung, Dokumentation und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten. Wir wünschen uns eine/n staatlich anerkannten Ergotherapeuten, idealerweise mit Kenntnissen in der Pädiatrie und Handtherapie. Zu den wichtigen Eigenschaften zählen Teamgeist, Flexibilität und Zuverlässigkeit. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen, sympathischen Teams!
Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d)

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Wir bieten eine attraktive, marktgerechte Vergütung, die sich nach Ihrer Qualifikation und Erfahrung richtet. Werden Sie Teil unseres Teams und profitieren Sie von einer fairen Entlohnung, die Ihre Fähigkeiten wertschätzt.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Physiotherapeut/ Physiotherapeutin (m/w/d) bis zu 4.200 EUR*

MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KGBernkastel Kues

Suchen Sie eine erfüllende Tätigkeit als Physiotherapeut/in in der Neurologischen Rehabilitation? Im MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues bieten wir eine attraktive Vergütungsordnung mit bis zu 4.200 € brutto monatlich, abhängig von Erfahrung und Qualifikation. Ob in Vollzeit oder Teilzeit, wir heißen engagierte Fachkräfte herzlich willkommen. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit vielfältigen neurologischen Krankheitsbildern und individuellen Rehabilitationsplänen. Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten sind bei uns gefragt, um Einzel- und Gruppentherapien erfolgreich durchzuführen. Werden Sie Teil eines starken interdisziplinären Teams und gestalten Sie Ihre Karriere neu!
Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG Teilzeit weitere Benefits
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Klinische/r Psycholog:in (m/w/d) familienorientierte Rehabilitation

Onkologische Rehabilitation St. Veit im PongauSankt Veit Pongau

Gestalten Sie mit uns berührende Rehabilitation! Bieten Sie psychologische Betreuung und Beratung für Familien in der stationären Rehabilitation an – sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting. Leiten Sie spannende psychoedukative Vorträge. Werden Sie Teil unseres Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Arbeitspsychologe/-psychologin wissen müssen

Arbeitspsychologe/-psychologin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Arbeitspsychologe/-psychologin wissen müssen

Zwischen Bleistift und Burnout-Test: Der oft unterschätzte Alltag in der Arbeitspsychologie

Kaum einer in meinem Freundeskreis fragte mich, als ich meinen Abschluss als Psychologe in der Tasche hatte: „Und, wird’s jetzt die Arbeitspsychologie?“ Viel zu wenig Glamour, vermute ich. Wer auf den schnellen Ruhm schielt, landet wohl häufiger in der klinischen Ecke; dort winken emotionale Dramen, mediale Gesten, vielleicht sogar der ein oder andere Romanstoff. Aber Arbeitspsychologie? Verbirgt sich dahinter nicht irgendein tristes Büro, in dem mit standardisierten Fragebögen jongliert und latent frustrierte Chefs beraten werden? Weit gefehlt – und tatsächlich, ich bereue keinen Tag, mich auf dieses Terrain begeben zu haben.


Was viele unterschätzen: Die Arbeitspsychologin, der Arbeitspsychologe, ist keine schlichte Beobachterin am Rand des ökonomischen Spielfelds, sondern oft mitten im Getümmel – irgendwo zwischen Konfliktmoderation, Arbeitsplatzanalyse und der großen Suche nach dem Sinn im Job. Kundentermine, Workshops, Einzelgespräche, manchmal ein ganzer Tag in einer eisig heruntergekühlten Lagerhalle, um „Arbeitsschutz neu zu denken“. Und ja, die Digitalisierung nervt – und begeistert zugleich: KI-gestützte Eignungsdiagnostik, die die alten Persönlichkeitstests alt aussehen lässt, boomt in den Personalabteilungen. Aber möglicherweise stehen wir hier auch vor einer neuen Methodenkrise. Messbarkeit trifft Mensch, das ist kein Spaziergang.


Der Weg dahin: Wer braucht eigentlich welchen Abschluss?

Manchmal sitze ich vor Bewerbungsunterlagen, die ratloser kaum sein könnten. Wer hier einsteigt, braucht mehr als ein Händchen für Interviews. Die klassische Voraussetzung? Ein Master in Psychologie mit arbeitspsychologischer Vertiefung – wobei einige Arbeitgeber auch Wirtschaftspsycholog:innen mit entsprechender Spezialisierung nehmen, sofern Diagnostik und Beratung kein böhmisches Dorf sind. Doch Papier ist bekanntlich geduldig. Was zählt ist die Fähigkeit, den Spagat zwischen Zahlenverliebtheit (Stichwort: Teststatistik, Evaluation) und Bauchgefühl (das berühmte Zwischen-den-Zeilen-Lesen) glaubhaft zu vollziehen.


Soft Skills? Ein viel zu kleines Wort für mentale Beweglichkeit, kommunikatives Fingerspitzengefühl und den Mut, sich selbst auch mal im Spiegel einer Audit-Sitzung kritisch zu hinterfragen. Es hilft, wenn man eine Portion Humor im Gepäck hat – oder um es klarer zu sagen: Wer alles zu todernst nimmt, geht in der Praxis schnell unter. Denn oft sitzt am anderen Ende des Tisches nicht der brave Mitarbeitende, sondern die skeptische Führungskraft, die sich fragt, warum jemand Fremdes ihr Team „analysieren“ soll.


Zahlen, die nicht lügen – aber auch nicht alles erzählen: Gehalt und Perspektive

Jetzt der Elefant im Raum: Was verdient eine Arbeitspsychologin, ein Arbeitspsychologe eigentlich? Naja – irgendwo zwischen bodenständig und manchmal überraschend gut, je nachdem, wo, für wen und mit welchem Erfahrungsschatz man arbeitet. Im Durchschnitt kratzt das Einstiegsgehalt selten an der 4000-€-Grenze brutto, einige kommunale Arbeitgeber oder kleine Beratungsfirmen zahlen in strukturschwachen Regionen auch darunter. Wer jedoch in einen großen Industriekonzern einsteigt, vielleicht in München oder Stuttgart, kann sich schon spürbar besser einrichten, vor allem mit einigen Jahren Berufserfahrung.


Aber: Die Spreizung ist enorm – zwischen Startup-Atmosphäre (charmant, aber oft mit Gehaltsluft nach oben) und Konzernstruktur (solide, berechenbar, sozialversicherungstechnisch ein Träumchen). Mir sind Fälle bekannt, in denen nach fünf Jahren mehr als 65.000 € im Jahr gezahlt werden. In manchen Spezialbereichen – Arbeits(platz)sicherheit mit juristischem Know-how, etwa – winken sogar noch höhere Summen. Aber wer nur auf die Zahlen schielt, dürfte sich schnell die Nerven an der eigentlichen Aufgabe verbiegen. Das mag übertrieben klingen, ist es aber nicht: Längst nicht jeder Tag fühlt sich nach Vorwärtskommen an.


Nadelöhre, Nebelkerzen, neue Chancen: Einstieg und Arbeitsmarkt

Der sprichwörtliche Fachkräftemangel? Ja, gibt es. Theoretisch. Praktisch sind die Stellenanzeigen für Arbeitspsycholog:innen zwar nicht gerade massenhaft, aber die Nachfrage nach fundierter Expertise nimmt zu – vor allem in Branchen, die von New Work, Gesundheitsprävention und Digitalisierung leben. Man denke nur an den Boom der Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen oder an das ewige Thema „hybrides Arbeiten“: Hier werden laufend frische Ansätze gebraucht, und dafür braucht es uns. Methodenkompetenz ist gefragt – und das dringend.


Trotzdem: Die Einstiegshürden liegen hoch. Ohne mehrmonatige Praktika, ein Netzwerk an Kontakten und eventuell Zusatzqualifikationen (Coaching, Mediation, Arbeitssicherheit) bleibt der erste Job oft ein Glücksspiel. Mein Tipp: Wer als Quereinsteiger:in Luft schnuppern will, sollte klein anfangen – als Werkstudent, über Micro-Assignements, Projektassistenz. Die Branche ist kleiner als man denkt, eine positive Erwähnung spricht sich schnell herum. (Und negative übrigens auch.)


Work-Life-Balance: Mythos, Möglichkeit – oder alles zugleich?

Zugegeben, ich war naiv. Dachte ehrlich, der regelmäßige Feierabend sei hier so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Wahrheit? Viel hängt am Arbeitgeber, an der eigenen Rolle, an der Marktlage. In der Wissenschaft, den Hochschulen oder im öffentlichen Dienst bleibt’s oft gemäßigt, da lässt sich Familie, Freizeit und Job arrangieren – sofern man nicht temporär im Projektstress landet. In der Beratung hingegen? Kaum planbare Reisetätigkeit, wechselnde Arbeitszeiten, Deadline-Gefunkel im Hintergrund. Und dann dieser ständige Imperativ, stets mit der eigenen Haltung im Reinen zu bleiben.


Andererseits: Wer Freude daran hat, täglich neu zu denken, immer wieder Staub im eigenen Kopf zu wischen, spürt hier keine pure Belastung, sondern einen gewissen (ja, das Wort passt) Sinn. Es gibt sie, die echten Aha-Momente – wenn eine Intervention greift oder ein Team tatsächlich „aufspringt“. Die Kehrseite ist klar: Wenn’s nicht läuft, bleibt nicht nur Frust, sondern auch so eine dünne Stimme, die fragt: Und das soll jetzt alles gewesen sein? Aber vermutlich sind das die Momente, die uns wachsen lassen.


Abschweifung oder Ausblick: Wohin steuert die Arbeitspsychologie?

Dass die Welt sich dreht, bleibt kaum zu übersehen. Die Rolle der Arbeitspsycholog:innen verflüssigt sich ständig: Gerade sind Resilienzförderung und Diversität das Thema. Morgen? Vielleicht KI-gestützte Arbeitsplatzanalyse, digitalisierte Employee Experience, ethische Dilemmata zwischen Daten und Vertrauen. Hört sich nach Buzzword-Bingo an? Mag sein – aber es sind genau diese Verschiebungen, die den Beruf so spannend machen. Man sollte nicht zu schnell alles glauben. Und manches neue Fachseminar hält dann doch nur alten Wein in neuen Schläuchen parat.


Mein Eindruck: Wer heute einsteigt, bringt am meisten mit, wenn er oder sie Lust auf Wandel, Flexibilität und dieses besondere „Auf-der-Baustelle-Gefühl“ verspürt. Der Arbeitspsychologe als Baustellenleiter im Dickicht der personellen, technischen und kulturellen Umbrüche – so platt das klingen mag, es ist erstaunlich oft Realität. Wer diesen Weg wählt, hat keinen geraden Karrierepfad vor sich, aber vielleicht einen, der in Bewegung bleibt. Und ehrlich, ist es nicht genau das, was viele von uns – insgeheim – wirklich suchen?


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