Apothekerassistent/in Jobs

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Pharmazeutisch-Technischer Assistent / Apothekerassistent (m/w/d) ROSSMANN-Apotheke B.V.

Dirk Rossmann GmbHLingen Ems

In der Position als pharmazeutischer Mitarbeiter in Emmen übernehmen Sie wichtige Prüfschritte und bereiten Fachfreigaben vor. Sie unterstützen aktiv bei AMTS-Prozessen sowie bei Retouren und Qualitätskontrollen. Eine enge Zusammenarbeit mit Apothekern und Logistik ist für den Erfolg unerlässlich. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als PTA oder eine niederländische Qualifikation als Apothekersassistent sowie sehr gute Deutschkenntnisse. Ihr Einsatz wird mit einem niederländischen Arbeitsvertrag und attraktiven Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld und Einkaufsrabatt honoriert. Nutzen Sie Ihre Chance auf eine verantwortungsvolle Position in einem dynamischen Umfeld!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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Pharmazeutisch-Technischer Assistent / Apothekerassistent (m/w/d) ROSSMANN-Apotheke B.V.

Dirk Rossmann GmbHHaren Ems

In dieser Position übernehmen Sie essentielle pharmazeutische Prüfschritte und bereiten die Freigaben fachgerecht vor. Sie unterstützen AMTS-Prozesse sowie Retouren und arbeiten eng mit Apothekern und Logistik zusammen. Eine abgeschlossene Ausbildung als PTA oder eine niederländische Qualifikation ist erforderlich. Zudem sind sehr gute Deutschkenntnisse und idealerweise auch Niederländischkenntnisse gefordert. Die Stelle bietet zahlreiche Vorteile wie Urlaubsgeld, attraktive Vergünstigungen und kostenlose Parkplätze. Stellenangebote in Emmen, Niederlande, verwandeln Ihre Leidenschaft für pharmazeutische Prozesse in eine erfüllende Karriere.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Einkaufsrabatte Teilzeit weitere Benefits
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PTA Ausbildung (m/w/d) in Heilbronn

Bernd-Blindow-Schulen HeilbronnHeilbronn

Werde Pharmazeutisch-technische:r Assistent:in (PTA) und starte deine Karriere in der Gesundheitsbranche! In Heilbronn bieten wir eine schulgeldfreie PTA-Ausbildung, in der du medizinisches, biologisches und chemisches Wissen erlangst. Du berätst Patienten zu Arzneimittelwirkungen und Diätetik und unterstützt sie kompetent bei Gesundheitsfragen. Die Ausbildung dauert 2,5 Jahre und setzt den Realschulabschluss voraus. Anschließend folgt ein halbjähriges Praktikum in einer Apotheke, um praktische Erfahrung zu sammeln. Nutze die Chance, in einem abwechslungsreichen Berufsfeld Fuß zu fassen – bewirb dich jetzt für deine PTA-Ausbildung!
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Schulgeldfreie PTA Ausbildung (m/w/d) in Schwentinental / Kiel

Bernd-Blindow-Schulen SchwentinentalSchwentinental

Die PTA-Ausbildung vermittelt umfassendes medizinisches, biologisches und chemisches Know-how. Du lernst, chemische Substanzen zu untersuchen und Arzneimittel herzustellen sowie zu prüfen. Kundenberatung ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil. Die Ausbildung dauert 2,5 Jahre, inklusive eines halbjährigen Praktikums in einer Apotheke. Alternativ kannst Du auch in der Chemie-, Pharmazie- oder Kosmetikindustrie arbeiten. Dank des Bildungsgutscheins der Agentur für Arbeit werden die Kosten für die Ausbildung in Schwentinental bis zu 100 Prozent übernommen, was sie besonders attraktiv für Umschüler:innen und Weiterbildungssuchende macht.
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PTA Ausbildung in Bückeburg (m/w/d) - Nur noch wenige Plätze frei!

Schulen Dr. Kurt Blindow BückeburgBückeburg

Die PTA Ausbildung in Bückeburg vermittelt umfassendes Wissen in Medizin, Biologie und Chemie. Du lernst, chemische Substanzen sowie Arznei- und Grundstoffe zu untersuchen und Arzneimittel herzustellen. Die Kundenberatung ist ebenfalls ein zentraler Bestandteil dieser schulgeldfreien Ausbildung, die mit einem Realschul- oder gleichwertigen Abschluss beginnt. Als PTA stehst Du Patienten und Kunden kompetent bei Gesundheitsfragen zur Seite. Deine Beratung reicht von Arzneimittelwirkungen bis hin zur Diätetik. Mit einem Abschluss hast Du berufliche Perspektiven in Apotheken, Krankenhausapotheken oder der Pharma- und Kosmetikindustrie.
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PTA Ausbildung (m/w/d) in Aalen (Nur noch wenige Plätze frei!)

Bernd-Blindow-Schulen AalenAalen

Die PTA Ausbildung in Aalen bietet eine spannende Möglichkeit, fundiertes medizinisches, biologisches und chemisches Wissen zu erlangen. Du lernst die Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln und analysierst chemische Substanzen. Ein wichtiger Aspekt ist die Kundenberatung zu Gesundheitsfragen in Apotheken. Die schulgeldfreie Ausbildung dauert zwei Jahre und wird durch ein halbjähriges Praktikum in einer Apotheke ergänzt. Nach Abschluss kannst du auch in der Chemie-, Pharmazie- und Kosmetikindustrie oder als Pharmareferent:in arbeiten. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben, um deine beruflichen Chancen zu erweitern.
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PTA Ausbildung (m/w/d) in Hamburg (Nur noch wenige Plätze frei!)

Bernd-Blindow-Schulen HamburgHamburg

Die Ausbildung zum/r PTA in Hamburg vermittelt umfassendes medizinisches, biologisches und chemisches Fachwissen. Du lernst die Analyse und Herstellung von Arzneimitteln und erwirbst wichtige Fähigkeiten in der Kundenberatung. Die 2,5-jährige Ausbildung setzt einen Realschulabschluss voraus und schließt ein halbjähriges Praktikum in einer Apotheke ein. Berufliche Perspektiven sind durch den demografischen Wandel und Fachkräftemangel ausgezeichnet, insbesondere in Apotheken oder der Pharma- und Kosmetikindustrie. Absolventen können sich auch als Pharmareferenten arbeiten oder in Hochschulen lehren. Dank Bildungsgutscheinen der Agentur für Arbeit sind bis zu 100 Prozent der Ausbildungskosten förderbar.
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PTA Ausbildung (m/w/d in Bonn

Bernd-Blindow-Schulen BonnBonn

Die PTA Ausbildung in Bonn vermittelt umfassendes medizinisches, biologisches und chemisches Wissen. Du lernst, chemische Substanzen sowie Arznei- und Grundstoffe zu analysieren und Arzneimittel herzustellen. Kundenberatung gehört ebenfalls zum Lehrplan, um dich auf den Praxisalltag vorzubereiten. Nach der zweijährigen Theorieausbildung folgt ein praktisches halbes Jahr in einer Apotheke oder in anderen relevanten Einrichtungen. Mit dem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit können die Ausbildungskosten bis zu 100 Prozent übernommen werden, was insbesondere für Umschüler:innen vorteilhaft ist. Starte jetzt deine Karriere als PTA in Bonn und nutze tolle Zukunftschancen!
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PTA Ausbildung (m/w/d) in Ulm

Bernd-Blindow-Schulen UlmUlm

Starte deine Karriere als Pharmazeutisch-technische:r Assistent:in in Ulm! In der kostenlosen PTA-Ausbildung erlernst du umfangreiches Wissen in Medizin, Biologie und Chemie. Du wirst befähigt, chemische Substanzen zu analysieren und Arzneimittel herzustellen. Die Kundenberatung zu Gesundheitsthemen zählt zu deinen zentralen Aufgaben. Mit einem Realschulabschluss kannst du die 2,5-jährige Ausbildung beginnen, gefolgt von einem praxisorientierten Betriebspraktikum in einer Apotheke. Schaffe dir ein wertvolles Fundament für deine berufliche Zukunft in Apotheken, Krankenkassen oder der pharmazeutischen Industrie!
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PTA Ausbildung (m/w/d) in Baden-Baden

Bernd-Blindow-Schulen Baden-BadenBaden-Baden

Die PTA Ausbildung in Baden-Baden vermittelt umfassendes medizinisches, biologisches und chemisches Fachwissen. In der 2,5-jährigen Ausbildung erlernst du die Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln aus chemischen Substanzen. Nach der Theorie folgt ein halbjähriges Betriebspraktikum in einer Apotheke, das praktische Erfahrung bietet. Durch den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel stehen dir exzellente Karrierechancen offen. Ob in öffentlichen Apotheken, Krankenhausapotheken oder der Pharma- und Kosmetikindustrie – deine Möglichkeiten sind vielfältig. Die Ausbildung ist schulgeldfrei, jedoch fallen Anmelde- und Prüfungsgebühren sowie Lernmittelkosten an, und ein Realschulabschluss ist erforderlich.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Apothekerassistent/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Apothekerassistent/in wissen müssen

Zwischen Beratung, Regalen und Realität: Der Berufsalltag als Apothekerassistent/in

Wer bei „Apothekerassistent/in“ sofort an das monotone Zählen von Pillen oder das bloße Ablegen von Rezepten denkt, kennt vermutlich entweder nur die Schaufensterperspektive oder hat sich nie die Mühe gemacht, hinter die Kulissen zu blicken. Tatsächlich beginnt der Arbeitstag selten damit, dass man gemütlich am HV-Tisch steht und freundlich lächelt, während klassische Musik aus dem Hintergrund dudelt. Es rumpelt eher leise im Hinterzimmer, Medizinschachteln werden gestapelt, der Scanner piept in Dauerschleife, und manchmal – ja, es gibt auch diese Tage – steht man gleichzeitig zwischen nervösem Kunden und rätselhaftem Rückrufschreiben vom Lieferanten. Der Alltag? Mehr „Spagat zwischen pharmazeutischer Sorgfalt und sozialer Belastbarkeit“ als romantische Gesundheitsidylle.


Manchmal frage ich mich wirklich, warum dieser Beruf – anders als der des Apothekers – so selten in den Medien auftaucht. Niemand schwärmt an der Haltestelle vom pharmazeutisch-technischen Know-how oder fragt, wie viele Darmbakterienkulturen man heute unters Volk gebracht hat. Klar gibt es Routine: Vials etikettieren, Bestände kontrollieren, Rezepturen abgleichen. Aber dazwischen liegen Momente, die den Puls kurz höher schnellen lassen – sei es durch einen ungeübten Azubi, der erstmals die Wasserstoffperoxidlösung zubereiten soll, oder dank einer Kundin, die morgens um acht unbedingt ihr Ohr-Thermometer zurückgeben will. Da schlägt das Herz eines Berufseinsteigers manchmal bis zum Hals. Und spätestens, wenn kurzfristige Lieferschwierigkeiten mit Seniorenberatungen kollidieren, ist Multitasking keine Kür, sondern Pflicht. Die Realität? Komplexer, als so mancher Karriereberater vermitteln will.


Was man (wirklich) braucht: Qualifikationen und ein bisschen Durchhaltevermögen

Zunächst die Formalitäten: Der klassische Ausbildungsweg läuft meist über die mindestens zweijährige Ausbildung zum Pharmazeutisch-technischen Assistenten. Theorie pauken, Laborpraktika, Gesetzeskunde – und nicht zu vergessen, das sechsmonatige Praktikum in der öffentlichen Apotheke. Klingt trocken? Muss es nicht sein. Aber was viele unterschätzen: Die Soft Skills entscheiden darüber, ob man am Ende bestehen kann. Fachwissen allein bringt selten Trost, wenn eine Familie mit heftigem Fieberschub eintritt – und die einzige beruhigende Stimme im Haus ist die eigene. Geduld, Konzentration, ein Händchen für Menschen und zugleich Sorgfalt, wenn die Bedienoberfläche mal wieder spinnt. Gute kommunikative Fähigkeiten gibt’s übrigens nicht als Teil des Ausbildungszeugnisses. Entweder man bringt sie mit oder lernt sie on the job. Im Zweifel: beides.


Wer in seinem früheren Leben chaotisch war oder sich schnell verunsichern lässt – schlechte Karten. Oder wie es eine Kollegin von mir ausdrückt: „Hier lernst du im Schnelldurchlauf, Ruhe zu behalten, auch wenn die Schlange bis zur Tür reicht und das Telefon brüllt.“ Hat sie Recht. Denn zwischen Warenwirtschaft und Beratung gibt es keine Pausen-Taste. Aber vielleicht ist genau das der Grund, warum viele Einsteiger/innen nach kurzer Zeit diese Mischung aus Kontrolle und Unberechenbarkeit schätzen.


Verdienstmöglichkeiten: Zwischen Tarifbindung und regionaler Lotterie

Wohl kaum eine Frage beschäftigt Berufseinsteiger und Wechsler so hartnäckig wie die nach dem Gehalt. Klartext: Wie viel verdient man eigentlich als Apothekerassistent/in? Realitätsscheck. Die tarifliche Bezahlung in öffentlichen Apotheken wirkt auf den ersten Blick solide, ist aber, offen gestanden, seit Jahren ein Dauerbrenner unter Kritikern. Große Tarifunterschiede nach Bundesland und Arbeitgebertyp sind keine Seltenheit. Während man in Industriebetrieben oder Krankenhausapotheken mit deutlich besseren Konditionen rechnen kann, rangieren viele öffentliche Apotheken eher im Bereich des Notwendigen als des Belohnenden. Ballungszentren wie München oder Frankfurt locken zwar mit höheren Grundgehältern, dafür frisst die Miete den Aufschlag oftmals schneller als man „Rezeptpflicht“ sagen kann. Im ländlichen Raum wiederum gibt’s manchmal ein nettes Plus (Stichwort Fachkräftemangel – aber dazu später), doch die Wochenenddienste sind ebenfalls berüchtigt.


Eine Karriereleiter im klassischen Sinn? Eher eine stabile, aber niedrige Stehleiter, würde ich behaupten. Weiterbildungen, z. B. zum Fach-PTA oder in der Arzneimittelberatung, bringen oft ein wenig mehr Gehalt, aber keine Quantensprünge. Deshalb: Wer den Beruf nur wegen des Geldes wählt, landet früher oder später im Clinch mit der Realität.


Chancen, Wachstum, Markt: Zwischen Fachkräftemangel und Digitalisierung

Man sollte sich nichts vormachen: Der Markt für pharmazeutisches Personal sortiert sich neu. Der vielzitierte Fachkräftemangel ist längst auch im Apothekenbereich angekommen. In manchen Regionen ist die Konkurrenz um gute Assistent/innen inzwischen so groß, dass Arbeitgeber fast schon um die Bewerber werben – mit Fortbildungsetats, flexiblen Schichtmodellen, manches Mal sogar mit „Antrittsprämien“. Klingt nach Arbeitnehmerparadies? Irgendwie schon, aber die Kehrseite: Wer seinen Standort flexibel wählen kann, hat die Nase vorn; auf dem Dorf wird teilweise händeringend gesucht, in Ballungszentren bleibt der Kuchen begrenzt.


Und die Digitalisierung? Ein Lieblingswort auf Podiumsdiskussionen, ja, aber in der alltäglichen Rezeptabwicklung kommt die Digitalisierung manchmal im Schneckentempo voran. Elektronische Rezepte, automatisierte Warenwirtschaft, intelligente Kommissioniersysteme – überall tauchen sie auf, aber der entscheidende Sprung, der den Beruf grundsätzlich verändert, blieb bislang aus. Eher eine Evolution als Revolution. Trotzdem: Wer fit mit neuen Technologien ist, sich auch mal auf Apps oder neue Scannersysteme einlassen kann, hat Chancen auf neue Rollen – etwa als interne/r Digitalisierungslotse/in, falls die Chefin das Wort schon mal gehört hat. Ich jedenfalls habe in anderen Apotheken erlebt, dass die Sprunginnovation manchmal ganz banal mit dem Mut beginnt, neue Prozesse vorzuschlagen, statt sie auszusitzen.


Work-Life-Balance? Zwischen Schichtplan und dem berüchtigten Notdienst

Es gibt sie: Die Momente, in denen man sich fragt, ob Beruf und Privatleben wirklich in Balance geraten können. Die Dienstpläne – gerade in kleineren Betrieben – bleiben selten ohne Überstunden. Aber es gibt positive Entwicklungen: Immer mehr Apotheken reagieren mit flexiblen Schichten, Homeoffice bei Verwaltungsaufgaben (manche lachen jetzt, aber es kommt vor!) und einem wachsenden Verständnis für Vereinbarkeitsbedürfnisse. Dennoch, Hand aufs Herz: Job und Freizeit trennen? Manchmal schwierig. Wer im Freundeskreis als stets hilfsbereite Medikamenten-Expertin gilt, wird beim Picknick oder Kindergeburtstag schon mal zum „Notdienst auf der Parkbank“. So viel zur Work-Life-Balance. Sie ist ein Ideal, bleibt aber in diesem Beruf immer – wie soll ich sagen? – ein etwas dehnbarer Begriff.


Fazit? Ach was, irgendwer will immer ein „Fazit“ hören. Vielleicht eher ein ganz ehrlicher Rat: Wer in den Beruf startet oder nach Jahren einen Wechsel wagt, sollte sich die Stärken und die eigene Resilienz noch mal im Spiegel anschauen. Der Markt braucht uns – mehr denn je. Die Kunden sowieso; sie merken oft gar nicht, wie sehr sie auf genau die unaufgeregte Verlässlichkeit und Diskretion angewiesen sind, die den Job als Apothekerassistent/in prägt. Stillschweigend systemrelevant, könnte man sagen. Alles andere – digital, analog, tariflich – ist nur der Rahmen.


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