Apotheker/in, Pharmazeut/in Jobs

267 aktuelle Apotheker/in, Pharmazeut/in Stellenangebote

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Arzneimittelzulassung - Manager (m/w/d) Regulatory Affairs - Apotheker (m/w/d)

DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbHSpringe, Eldagsener Straße, Springe Deister

Werden Sie Teil unseres Teams im Institut Springe und gestalten Sie aktiv den medizinischen Fortschritt mit! Wir suchen einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) für die Arzneimittelzulassung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die regulatorische Betreuung von Zulassungen sowie die Bearbeitung von Anträgen und Diese zeichnen sich durch ein hohes Maß an Verantwortung aus. Zudem sind Sie für das Monitoring gesetzlicher Entwicklungen im Arzneimittelbereich zuständig. Sie koordinieren fristgerechte Einreichungen und informieren unsere Kooperationspartner über relevante Daten. Bewerben Sie sich jetzt, um Ihre Karriere in der pharmazeutischen Branche voranzutreiben!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker (m/w/d) für Mikronährstoffe

Park-ApothekeDorfen

In der Apotheke von Jens Krautscheid setzen wir auf erstklassige pharmazeutische Betreuung und individuelles Gesundheitsmanagement. Unser engagiertes Team legt besonderen Wert auf persönlichen Kontakt und umfassende Beratung. Aktuell suchen wir einen Apotheker (m/w/d) für Mikronährstoffe in Voll- oder Teilzeit für unsere Apotheke in Dorfen. Zu Deinen Aufgaben gehören die professionelle Kundenberatung im HV, am Telefon und online sowie die optimale Produktversorgung. Zusätzlich übernimmst Du die Organisation und Umsetzung der Arbeitsbereiche Abgabe, Rezeptur und Labor. Werde Teil unseres freundlichen Teams und fördere die Gesundheit unserer Kund:innen mit Deinem Fachwissen!
Gutes Betriebsklima Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker / Pharmazieingenieur (m/w/d)

Merkur-Apotheke oHGMittweida

Wir suchen einen engagierten Apotheker / Pharmazieingenieur (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, um unser Team zu verstärken. Ihre Hauptaufgaben sind die Abgabe von Arzneimitteln, die Überprüfung von Rezepten und die pharmazeutische Beratung unserer Kunden. Sie bringen eine Approbation als Apotheker*in sowie Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit mit. Bei uns erwarten Sie flexible Arbeitszeiten, eine faire Vergütung und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten. Genießen Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Umfeld und tragen Sie zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Apotheker (m/w/d)

Storchen-Apotheke Tina Zschech e.K.Lauta, Hoyerswerda

Wir suchen einen engagierten Apotheker (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit (25-39 Std.) zur Verstärkung unseres Teams. Zu Ihren Aufgaben zählen die kompetente Beratung zu Arznei- und Hilfsmitteln sowie die Beantwortung von Anfragen aus Ärzteschaften und Praxen. Idealerweise bringen Sie erste Berufserfahrungen aus einer öffentlichen Apotheke mit und arbeiten selbstständig und präzise. Wir fördern Ihr Fachwissen durch zahlreiche Fort- und Weiterbildungsangebote. Außerdem bieten wir ein attraktives Gehalt sowie Unterstützung bei der betrieblichen Altersvorsorge. Genießen Sie ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einer vertrauensvollen Teamatmosphäre, die Ihre Kompetenzen fördert.
Weiterbildungsmöglichkeiten Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Apotheker Offizin in Bernau (m/w/d)

pro-samed GmbHBernau, Berlin

Werde Teil unseres engagierten Teams als Apotheker:in! Du bringst Approbation, Freude an der Arbeit mit Menschen und Beratungskompetenz mit? Wir suchen sowohl Berufseinsteiger:innen als auch erfahrene Apotheker:innen, die Interesse an Rezeptur und Defektur haben. Bei uns erwartet dich eine unbefristete Anstellung mit pünktlicher Vergütung und zahlreichen Vorteilen wie einem monatlichen 50-€-Sachgutschein und 29 Tagen Urlaub. Nutze die Chance auf eine strukturierte, verantwortungsbewusste Arbeitsweise in einem unterstützenden Umfeld. Profitiere von attraktiven Weiterbildungsangeboten und einer betrieblichen Altersvorsorge, die für deine finanzielle Absicherung sorgt!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker*in im GMP-Bereich (m/w/d)

Universitätsklinikum FreiburgFreiburg Breisgau

Wir suchen eine*n engagierte*n Apotheker*in im GMP-Bereich zur Unterstützung unseres Herstellbetriebs in der Apotheke der Uniklinik Freiburg. In dieser vielseitigen Position erwarten Sie wertvolle Entwicklungsmöglichkeiten und eine abwechslungsreiche Aufgabenpalette. Sie gewährleisten die termingerechte Produktion und die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sowie die nötigen Qualifizierungen und Validierungen. Darüber hinaus koordinieren Sie die Erweiterung unserer GMP Herstellerlaubnis und steuern Umbaumaßnahmen sowie den Geräte-Einkauf. Ihre Expertise hilft bei der Erstellung, Genehmigung und Nachverfolgung der Herstellungsanweisungen (§13 Abs.). Zudem dokumentieren und bewerten Sie Abweichungen und Reklamationen effizient.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Apotheker als Programmplaner (w/m/d) im Lektorat Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag GmbH & Co. KGStuttgart

Die Mediengruppe Deutscher Apotheker Verlag ist ein führendes Familienunternehmen mit Tradition im Bereich pharmazeutischer Medien. Wir bieten hochwertige Fachinformationen für die Branche, darunter digitale Medien, Bücher und Veranstaltungen. Zur Verstärkung unseres Lektorats Pharmazie suchen wir ab dem 1. Mai 2026 eine*n Apotheker*in als Programmplaner (w/m/d). In dieser Vollzeitstelle (Elternzeitvertretung von 24 Monaten) entwickeln Sie unser Fachprogramm innovativ weiter. Ihre Aufgaben umfassen die Prüfung von Manuskripten und die Steuerung von Korrekturgängen. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Zukunft der Pharmazie bei!
Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Jobrad Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker/in (m/w/d)

Maxmo Apotheke Übach PalenbergÜbach Palenberg

Die MAXMO Apotheke in Übach-Palenberg bietet Ihnen eine freundliche und individuelle Beratung unter der Leitung von Herrn Ibrahim Al Khateeb, einem erfahrenen Apotheker. Wir garantieren höchste Qualitätsstandards, unterstützt durch die Apothekerkammer Nordrhein-Westfalen und das Gesundheitsamt Heinsberg. Aktuell suchen wir eine/n engagierte/n Apotheker/in (m/w/d), um unser dynamisches Team zu verstärken. In unserer kundenorientierten Umgebung können Sie individuelle Lösungen entwickeln. Tragen Sie positiv zur Gesundheit unserer Kunden bei und nutzen Sie Ihre Fachkompetenz und Empathie. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil des erfolgreichen MAXMO-Teams!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Apotheker/in, Pharmazeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Apotheker/in, Pharmazeut/in wissen müssen

Zwischen Laborflasche und Lebensrealität: Ein Blick auf den Apothekerberuf im Wandel

„Sie haben da einen Rabattvertrag – darf ich Ihnen das Alternativpräparat mitgeben?“ Wer heute in einer öffentlichen Apotheke arbeitet, kennt solche Sätze aus dem Effeff. Was früher nach Heilkunst und Labor roch, riecht heute eher nach Verwaltung und Verfügbarkeit. Und trotzdem – oder gerade deshalb – bleibt der Apothekerberuf einer der spannendsten Schnittstellenberufe im Gesundheitswesen. Vor allem für Berufseinsteiger:innen und wechselbereite Fachkräfte ist das Terrain aber komplexer, als es auf dem Papier wirkt.


Was tut man als Apotheker:in – und was nicht (mehr)?

Das romantisierte Bild vom Tüfteln an Tinkturen hält sich hartnäckig. Und ja, Rezepturen gehören noch dazu – aber sie machen nur einen Bruchteil des Alltags aus. Viel häufiger ist man heute pharmazeutischer Lotse im Dickicht zwischen Ärzteschaft, Krankenkassen, Lieferengpässen und Patienten, die längst keine rezepttreuen Ja-Sager mehr sind. Man erklärt, vergleicht, beruhigt. Und man dokumentiert. Viel. Sehr viel. Der Computer ist dabei das neue Mörser-und-Pistill.


Je nach Arbeitsfeld verschieben sich die Gewichte: In der öffentlichen Apotheke dominieren Beratung und Kundenkontakt, im Krankenhaus ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Personal zentral. Industrie und Forschung ticken wieder anders – hier geht es um Entwicklung, Qualitätssicherung oder regulatorische Fragen. Kurz: Der Beruf ist kein Einheitsbrei. Und das macht ihn attraktiv – sofern man weiß, worauf man sich einlässt.


Marktlage: Zwischen Mangel und Überfluss

Ein paradoxes Bild: In ländlichen Regionen suchen Apotheken händeringend nach Personal. In Städten dagegen gibt es teils mehr Bewerber:innen als offene Stellen. Die klassische Versorgungsoffizin ist nicht überall ein Garant für Arbeitsplatzsicherheit – kleinere Apotheken geben oft auf, Filialisierungen nehmen zu. Gleichzeitig wächst die pharmazeutische Nachfrage im klinischen Bereich oder in spezialisierten Dienstleistungssegmenten – etwa im Bereich der Heimversorgung oder digitalen Medikationsanalysen.


Für Berufseinsteiger:innen bedeutet das: Flexibilität schlägt Standortwunsch. Wer bereit ist, dorthin zu gehen, wo andere nicht hinwollen, findet oft nicht nur schneller einen Einstieg, sondern auch größere Verantwortung – und teils bessere Konditionen. Das mag ungerecht erscheinen, ist aber gelebte Realität im Apothekenmarkt 2025.


Was verdient man – und wo bleibt die Gerechtigkeit?

Das Einstiegsgehalt für approbierte Apotheker:innen liegt im öffentlichen Bereich grob bei 3.700 bis 4.200 Euro brutto monatlich – je nach Tarifbindung und Bundesland. Nachtschichten, Filialleitung oder Zusatzqualifikationen können das Gehalt heben, aber selten sprunghaft. In der Industrie oder im Krankenhaus sieht es etwas besser aus – hier winken Anfangsgehälter von bis zu 5.000 Euro. Dafür ist der Einstieg oft selektiver und weniger planbar.


Frustpunkt vieler Jung-Pharmazeut:innen: Die lange Ausbildungszeit – fünf Jahre Studium plus Praktisches Jahr – steht nicht immer im Verhältnis zum Gehalt. Vor allem, wenn man bedenkt, wie hoch die Verantwortung ist. Und wie groß die Lücken im System: Lieferengpässe, Überregulierung, Fachkräftemangel – Apotheker:innen sollen oft das Pflaster auf strukturelle Probleme sein. Ohne jedoch selbst genug Einfluss zu haben.


Work-Life-Balance: Mythos oder machbar?

Ein heißes Eisen. Denn die Vorstellung, dass Apotheker:innen geregelte Arbeitszeiten und ruhige Feiertage genießen, trifft – bestenfalls – auf den Bürojob in der Arzneimittelzulassung zu. In öffentlichen Apotheken gelten Spätdienste, Wochenendarbeit und Notdienste als normal. Gerade junge Berufsanfänger:innen sind häufig die ersten, die im Schichtplan rot markiert werden.


Aber: Auch hier entsteht Wandel. Einige Apotheken testen inzwischen Teilzeitmodelle oder geteilte Leitungsverantwortung, um flexibler zu werden – nicht aus Altruismus, sondern weil sie sonst schlicht kein Personal mehr finden. Wer frühzeitig das Gespräch sucht, kann sich durchaus ein tragbares Modell erarbeiten. Dennoch gilt: Der Beruf fordert. Mental wie organisatorisch. Wer absolute Planbarkeit sucht, wird hier nicht dauerhaft glücklich.


Digitalisierung und Perspektive: Zwischen Scanner und Systemfrage

Digitalisierung klingt gut. Wirklich. Aber in der Praxis heißt das oft: mehr Bildschirmzeit, nicht weniger Arbeit. Das eRezept kam, sah – und stolperte. Noch immer hakt es an Schnittstellen, Rückfragen und fehlenden Standards. Und dennoch: Der Trend ist klar. Medikationsmanagement, Wechselwirkungsprüfungen und Telepharmazie gewinnen an Bedeutung. Wer digitale Kompetenz mitbringt, wird zur gefragten Schnittstellenfigur.


Für viele Berufseinsteiger:innen liegt hier eine Chance: Wer bereit ist, sich weiterzubilden, sich etwa in AMTS (Arzneimitteltherapiesicherheit) oder pharmazeutischer Betreuung zu spezialisieren, öffnet sich neue Wege – auch jenseits der klassischen Apothekenwelt. Die große Perspektive? Möglich. Aber nichts für Passivläufer.


Fazit: Ein Beruf mit Rückgrat – aber nicht ohne Reibung

Der Apothekerberuf ist kein ruhiges Fahrwasser. Er verlangt Fachwissen, Kommunikationstalent und – nicht selten – eine gewisse Frustrationstoleranz. Aber er bietet auch viel: Sinnhaftigkeit, Nähe zum Menschen, eine Vielzahl an beruflichen Nischen. Und vielleicht das Wichtigste: die Möglichkeit, in einem immer komplexeren Gesundheitswesen Haltung zu zeigen. Auch dann, wenn Lieferengpässe den Tag bestimmen oder der Druck steigt.


Wer also einsteigt – oder neu einsteigen will – sollte sich weniger fragen: „Was verdiene ich?“ Sondern eher: „Was bin ich bereit zu investieren – und was will ich bewegen?“ Denn Pharmazeut:in zu sein, heißt heute vor allem: aktiv mitgestalten. Die Rezeptur der Zukunft ist noch nicht fertig. Aber das Grundgerüst steht – und es wartet auf Menschen, die den nächsten Wirkstoff nicht nur kennen, sondern ihn auch mit Haltung vertreten.


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