Apotheker/in, Pharmazeut/in Jobs

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Apotheker (m/w/d) im Bereich ABDATA-Marketing

Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbHEschborn

Die Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH bietet umfassende Informationen für Fach- und Führungskräfte im Gesundheitsmarkt. Ihre Dienstleistungen umfassen Medien, Messen und digitale Pharma-Daten-Services, die eine essentielle Verbindung zwischen Apotheken und Partnern herstellen. Der Geschäftsbereich ABDATA erstellt umfangreiche Daten für Arzneimittel- und Warenwirtschaftssysteme, um Arztpraxen und Apotheken zu unterstützen. Zur Verstärkung des Teams suchen wir einen Apotheker (m/w/d) im Bereich ABDATA-Marketing ab dem 1. Oktober 2026. In dieser unbefristeten Position arbeiten Sie am Ausbau des ABDA-Artikelstamms. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gesundheitsbranche mit uns!
Unbefristeter Vertrag Fahrtkosten-Zuschuss Essenszuschuss Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Apotheker (m/w/d) in Teilzeit

Jürgen Kiderlen e.K. Apotheke KiderlenFeuchtwangen

Unser engagiertes Team aus kompetenten Apothekern, PTAs und PKAs schätzt Wertschätzung, Zusammenhalt und kontinuierliche Weiterentwicklung. Bei uns zählt jede Stimme, denn persönliche und empathische Beratung ist unser Ziel. Regelmäßige interne und externe Fortbildungen garantieren, dass unser Wissen stets aktuell bleibt. Wir suchen motivierte Apotheker (m/w/d), die erstklassige Beratung in einem modernen, kollegialen Umfeld bieten möchten. Wenn Sie Freude daran haben, Kunden individuell zu betreuen, dann sind Sie bei uns genau richtig. Kommen Sie in unsere Apotheke in Feuchtwangen und gestalten Sie Ihre Zukunft gemeinsam mit uns!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Apotheker (m/w/d) Ansprechpartner:in Ophthalmika

ABF UnternehmensverbundFürth

Werde Teil unseres Teams als Apotheker:in (m/w/d) und bringe deine Fachkenntnisse im Bereich Ophthalmika ein! Du beherrscht den Umgang mit Steribase und besitzt Erfahrung in der aseptischen Herstellung. Prozessuales und kreatives Denken sind für dich selbstverständlich. Wir bieten dir einen befristeten Vertrag von einem Jahr mit der Aussicht auf Weiterbeschäftigung. Genieße eine attraktive Vergütung und die Möglichkeit, aktiv an der Versorgung schwerstkranker Patienten mitzuarbeiten. Zudem erhältst du ein maßgeschneidertes Einarbeitungsprogramm und arbeitest in modernen Büros mit ausgezeichneter Verkehrsanbindung in Fürth.
Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Arzneimittelzulassung (Manager (m/w/d) Regulatory Affairs / Apotheker (m/w/d)) - NEU!

DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbHSpringe Deister

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich Arzneimittelzulassung sind Sie für die regulatorische Betreuung der Zulassungsverfahren verantwortlich. Dazu zählt die Bearbeitung von Neuzulassungs-, Verlängerungsanträgen sowie Änderungsanzeigen bei der zuständigen Behörde. Auch die Überwachung und Umsetzung regulatorischer Anforderungen gehört zu Ihren Aufgaben. Sie koordinieren die fristgerechte Einreichung von Periodic Safety Update Reports (PSUR). Zudem informieren Sie Kooperationspartner über das Plasma-Masterfile und pflegen die dazugehörige Dokumentation. Ihre Expertise unterstützt die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben im pharmazeutischen Sektor und fördert die Qualitätssicherung innerhalb des Unternehmens.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Apothekerin (m/w/d)

Apotheke am ViehmarktplatzTrier

Werde Teil unseres dynamischen Teams als Apothekerin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit! Genieße ein modernes Arbeitsumfeld und Raum für persönliche Entfaltung. Bewirb dich jetzt bei der Apotheke am Viehmarktplatz in Trier!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Apotheker (m/w/d)

Pharmacie des VigneronsRemich

Unsere Apotheke in Remich (Luxemburg) sucht engagierte Apotheker (m/w) zur Teamerweiterung. Wir bieten Ihnen ein attraktives Gehalt, das auf Ihrer Berufserfahrung basiert, und einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen sowohl Teil- als auch Vollzeitstellen, die ideal zu Ihrem Lebensstil passen. Ihnen stehen zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungschancen zur Verfügung. Erleben Sie abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem motivierten Team. Interessierte Bewerber senden bitte ihren Lebenslauf mit Lichtbild an Tthielen@pt.lu oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter +352 23 66 90 31.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Aufstiegsmöglichkeiten Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Apotheker Offizin in Bernau (m/w/d)

pro-samed GmbHBernau, Berlin

Werde Teil unseres engagierten Teams als Apotheker:in! Du bringst Approbation, Freude an der Arbeit mit Menschen und Beratungskompetenz mit? Wir suchen sowohl Berufseinsteiger:innen als auch erfahrene Apotheker:innen, die Interesse an Rezeptur und Defektur haben. Bei uns erwartet dich eine unbefristete Anstellung mit pünktlicher Vergütung und zahlreichen Vorteilen wie einem monatlichen 50-€-Sachgutschein und 29 Tagen Urlaub. Nutze die Chance auf eine strukturierte, verantwortungsbewusste Arbeitsweise in einem unterstützenden Umfeld. Profitiere von attraktiven Weiterbildungsangeboten und einer betrieblichen Altersvorsorge, die für deine finanzielle Absicherung sorgt!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Apotheker/in, Pharmazeut/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Apotheker/in, Pharmazeut/in wissen müssen

Zwischen Laborflasche und Lebensrealität: Ein Blick auf den Apothekerberuf im Wandel

„Sie haben da einen Rabattvertrag – darf ich Ihnen das Alternativpräparat mitgeben?“ Wer heute in einer öffentlichen Apotheke arbeitet, kennt solche Sätze aus dem Effeff. Was früher nach Heilkunst und Labor roch, riecht heute eher nach Verwaltung und Verfügbarkeit. Und trotzdem – oder gerade deshalb – bleibt der Apothekerberuf einer der spannendsten Schnittstellenberufe im Gesundheitswesen. Vor allem für Berufseinsteiger:innen und wechselbereite Fachkräfte ist das Terrain aber komplexer, als es auf dem Papier wirkt.


Was tut man als Apotheker:in – und was nicht (mehr)?

Das romantisierte Bild vom Tüfteln an Tinkturen hält sich hartnäckig. Und ja, Rezepturen gehören noch dazu – aber sie machen nur einen Bruchteil des Alltags aus. Viel häufiger ist man heute pharmazeutischer Lotse im Dickicht zwischen Ärzteschaft, Krankenkassen, Lieferengpässen und Patienten, die längst keine rezepttreuen Ja-Sager mehr sind. Man erklärt, vergleicht, beruhigt. Und man dokumentiert. Viel. Sehr viel. Der Computer ist dabei das neue Mörser-und-Pistill.


Je nach Arbeitsfeld verschieben sich die Gewichte: In der öffentlichen Apotheke dominieren Beratung und Kundenkontakt, im Krankenhaus ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Personal zentral. Industrie und Forschung ticken wieder anders – hier geht es um Entwicklung, Qualitätssicherung oder regulatorische Fragen. Kurz: Der Beruf ist kein Einheitsbrei. Und das macht ihn attraktiv – sofern man weiß, worauf man sich einlässt.


Marktlage: Zwischen Mangel und Überfluss

Ein paradoxes Bild: In ländlichen Regionen suchen Apotheken händeringend nach Personal. In Städten dagegen gibt es teils mehr Bewerber:innen als offene Stellen. Die klassische Versorgungsoffizin ist nicht überall ein Garant für Arbeitsplatzsicherheit – kleinere Apotheken geben oft auf, Filialisierungen nehmen zu. Gleichzeitig wächst die pharmazeutische Nachfrage im klinischen Bereich oder in spezialisierten Dienstleistungssegmenten – etwa im Bereich der Heimversorgung oder digitalen Medikationsanalysen.


Für Berufseinsteiger:innen bedeutet das: Flexibilität schlägt Standortwunsch. Wer bereit ist, dorthin zu gehen, wo andere nicht hinwollen, findet oft nicht nur schneller einen Einstieg, sondern auch größere Verantwortung – und teils bessere Konditionen. Das mag ungerecht erscheinen, ist aber gelebte Realität im Apothekenmarkt 2025.


Was verdient man – und wo bleibt die Gerechtigkeit?

Das Einstiegsgehalt für approbierte Apotheker:innen liegt im öffentlichen Bereich grob bei 3.700 bis 4.200 Euro brutto monatlich – je nach Tarifbindung und Bundesland. Nachtschichten, Filialleitung oder Zusatzqualifikationen können das Gehalt heben, aber selten sprunghaft. In der Industrie oder im Krankenhaus sieht es etwas besser aus – hier winken Anfangsgehälter von bis zu 5.000 Euro. Dafür ist der Einstieg oft selektiver und weniger planbar.


Frustpunkt vieler Jung-Pharmazeut:innen: Die lange Ausbildungszeit – fünf Jahre Studium plus Praktisches Jahr – steht nicht immer im Verhältnis zum Gehalt. Vor allem, wenn man bedenkt, wie hoch die Verantwortung ist. Und wie groß die Lücken im System: Lieferengpässe, Überregulierung, Fachkräftemangel – Apotheker:innen sollen oft das Pflaster auf strukturelle Probleme sein. Ohne jedoch selbst genug Einfluss zu haben.


Work-Life-Balance: Mythos oder machbar?

Ein heißes Eisen. Denn die Vorstellung, dass Apotheker:innen geregelte Arbeitszeiten und ruhige Feiertage genießen, trifft – bestenfalls – auf den Bürojob in der Arzneimittelzulassung zu. In öffentlichen Apotheken gelten Spätdienste, Wochenendarbeit und Notdienste als normal. Gerade junge Berufsanfänger:innen sind häufig die ersten, die im Schichtplan rot markiert werden.


Aber: Auch hier entsteht Wandel. Einige Apotheken testen inzwischen Teilzeitmodelle oder geteilte Leitungsverantwortung, um flexibler zu werden – nicht aus Altruismus, sondern weil sie sonst schlicht kein Personal mehr finden. Wer frühzeitig das Gespräch sucht, kann sich durchaus ein tragbares Modell erarbeiten. Dennoch gilt: Der Beruf fordert. Mental wie organisatorisch. Wer absolute Planbarkeit sucht, wird hier nicht dauerhaft glücklich.


Digitalisierung und Perspektive: Zwischen Scanner und Systemfrage

Digitalisierung klingt gut. Wirklich. Aber in der Praxis heißt das oft: mehr Bildschirmzeit, nicht weniger Arbeit. Das eRezept kam, sah – und stolperte. Noch immer hakt es an Schnittstellen, Rückfragen und fehlenden Standards. Und dennoch: Der Trend ist klar. Medikationsmanagement, Wechselwirkungsprüfungen und Telepharmazie gewinnen an Bedeutung. Wer digitale Kompetenz mitbringt, wird zur gefragten Schnittstellenfigur.


Für viele Berufseinsteiger:innen liegt hier eine Chance: Wer bereit ist, sich weiterzubilden, sich etwa in AMTS (Arzneimitteltherapiesicherheit) oder pharmazeutischer Betreuung zu spezialisieren, öffnet sich neue Wege – auch jenseits der klassischen Apothekenwelt. Die große Perspektive? Möglich. Aber nichts für Passivläufer.


Fazit: Ein Beruf mit Rückgrat – aber nicht ohne Reibung

Der Apothekerberuf ist kein ruhiges Fahrwasser. Er verlangt Fachwissen, Kommunikationstalent und – nicht selten – eine gewisse Frustrationstoleranz. Aber er bietet auch viel: Sinnhaftigkeit, Nähe zum Menschen, eine Vielzahl an beruflichen Nischen. Und vielleicht das Wichtigste: die Möglichkeit, in einem immer komplexeren Gesundheitswesen Haltung zu zeigen. Auch dann, wenn Lieferengpässe den Tag bestimmen oder der Druck steigt.


Wer also einsteigt – oder neu einsteigen will – sollte sich weniger fragen: „Was verdiene ich?“ Sondern eher: „Was bin ich bereit zu investieren – und was will ich bewegen?“ Denn Pharmazeut:in zu sein, heißt heute vor allem: aktiv mitgestalten. Die Rezeptur der Zukunft ist noch nicht fertig. Aber das Grundgerüst steht – und es wartet auf Menschen, die den nächsten Wirkstoff nicht nur kennen, sondern ihn auch mit Haltung vertreten.


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