Anästhesietechnische/r Assistent/in Jobs

61 aktuelle Anästhesietechnische/r Assistent/in Stellenangebote

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Chemielaborant / Werkstoffprüfer / ATA / PhyTA / CTA / MTA - Technisches Analytisches Labor (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München

Wir suchen einen Chemielaboranten/Werkstoffprüfer (m/w/d) zur Verstärkung unseres technischen analytischen Laborteams. Sie sind verantwortlich für analytische Messungen und Reklamationsbearbeitung, um Vertrieb und Qualitätssicherung zu unterstützen. Die Messfähigkeit von Materialprüfmaschinen und Geräten wie IR, DSC, Rheometer und DMTA wird von Ihnen gewährleistet. Zudem stellen Sie Klebeverbindungen und Prüfkörper im Rahmen von Wareneingangskontrollen her und prüfen diese. Das Erstellen von Dokumentationen und Laborberichten auf Deutsch und Englisch gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit uns aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft / OTA / ATA / Hebamme (w/m/d)

Uniklinik RWTH AachenKöln

Starte deine Karriere als Pflegefachkraft an der Uniklinik RWTH Aachen im Jahr 2026! Bei uns erwartet dich ein Job mit Sinn und echten Perspektiven. Egal, ob du als examinierte Pflegefachkraft, OTA oder Hebamme arbeiten möchtest – wir bieten Vielfalt in den Einsatzbereichen. Du hast die Wahl zwischen flexibler Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung. Sicherheit wird bei uns großgeschrieben: Du erhältst einen unbefristeten Vertrag und faire Bezahlung nach TV-L. Entdecke die attraktiven Zulagen und die spannende Perspektive in der Pflegedirektion der Uniklinik RWTH Aachen – bewirb dich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Corporate Benefit Uniklinik RWTH Aachen Einkaufsrabatte Gesundheitsprogramme Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Fachpflegekraft Anästhesie / Intensiv bzw. ATA (m/w/d)

Dr. Lubos Kliniken Bogenhausen GmbHMünchen

Wir suchen eine Fachpflegekraft Anästhesie / Intensiv bzw. ATA (m/w/d) im Herzen von München. Genieße eine ausgewogene Work-Life-Balance mit 38 Stunden pro Woche oder in Teilzeit. Bei den Dr. Lubos Kliniken bieten wir dir ein wertschätzendes Arbeitsumfeld, das mehrfach ausgezeichnet wurde. Du begleitest Patient*innen in der Anästhesie, überwachst Vitalfunktionen und sorgst für den reibungslosen Ablauf im OP. Gemeinsam setzen wir Maßstäbe in Qualitätssicherung und Dokumentation. Starte deine Karriere in einem starken Anästhesie-Team und gestalte deine persönlichen Schwerpunkte nach einer umfassenden Einarbeitung!
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Corporate Benefit Dr. Lubos Kliniken Bogenhausen GmbH Teilzeit weitere Benefits
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Pflegepädagoge / Medizinpädagoge / Lehrkraft – ATA / OTA-Ausbildung (w/m/x)

Krankenhaus Reinbek St. Adolf-StiftReinbek

Für die Position suchen wir engagierte Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung als OTA, ATA oder Pflegefachkraft sowie einem Hochschulstudium in einem relevanten Bereich. Wir legen Wert auf Unterrichtserfahrung und soziale Kompetenz im Team. Idealerweise bringen Sie auch Kenntnisse in E-Didaktik mit. Unser Angebot umfasst ein attraktives Gehalt nach AVR Caritas, bis zu 31 Urlaubstage und flexible Arbeitszeiten. Zudem profitieren Sie von einer betrieblichen Altersvorsorge und Gesundheitsangeboten wie einer Fitness-Flat. Nutzen Sie die Möglichkeit zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung in einem wertschätzenden Umfeld.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Einkaufsrabatte Corporate Benefit Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift Vollzeit weitere Benefits
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Anästhesietechnische:r Assistent:in (ATA) / Pflegefachkraft (m/w/d)

Klinikum StuttgartStuttgart

Werden Sie Teil des renommierten Klinikums Stuttgart als Anästhesietechnische:r Assistent:in oder Pflegefachkraft (m/w/d). Mit über 9500 Mitarbeitenden bieten wir an drei Standorten in Stuttgart ein einzigartiges Arbeitsumfeld. Als größtes Klinikum in Baden-Württemberg versorgen wir Patient:innen in mehr als 55 Kliniken und Instituten. Unsere Akademische Lehrklinik der Universität Tübingen garantiert Ihnen spannende Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Verstärken Sie unser engagiertes Team im Zentrum für operative Medizin und gestalten Sie eine sinnstiftende Karriere. Bewerben Sie sich jetzt und erleben Sie, was ein starkes Team im Gesundheitswesen bewirken kann!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum Stuttgart Vollzeit weitere Benefits
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ATA - Anästhesietechnische /r Assistent /in bzw. Pflegefachkraft (m/w/d) - Anästhesie

Gesundheit Nord – Klinikverbund BremenBremen

Wir suchen engagierte Anästhesietechnische Assistenten (ATA) oder Fachkräfte für Anästhesie (m/w/d) mit staatlicher Anerkennung. Alternativ sind Pflegefachkräfte oder Krankenschwestern mit dreijähriger Ausbildung willkommen, idealerweise mit Fachweiterbildung in Anästhesie-Intensiv und Erfahrung in der Kinderanästhesie. Wir bieten eine unbefristete Anstellung mit 38,5 Std./Woche oder individueller Teilzeit und 33 Tagen Urlaub jährlich. Genieße zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie psychosoziale Angebote zur Familienbetreuung. Attraktive Zusatzleistungen wie betriebliches Gesundheitsmanagement, Firmenfitness und Prämienprogramme runden unser Angebot ab. Dein tarifliches Jahresgrundgehalt liegt zwischen 47.900 und 58.000 Euro, abhängig von Qualifikation.
Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Gesundheit Nord – Klinikverbund Bremen Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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ATA - Anästhesietechnische /r Assistent /in bzw. Pflegefachkraft (m/w/d)

Gesundheit Nord – Klinikverbund BremenBremen

Werde Teil unseres Teams als Anästhesietechnische/r Assistent/in oder Pflegefachkraft! Du bringst eine abgeschlossene Berufsausbildung mit, idealerweise ergänzt durch eine Weiterbildung in Intensiv- und Anästhesiepflege. Bei uns profitierst du von flexiblen Arbeitszeiten und bis zu 39 Urlaubstagen jährlich. Wir bieten eine strukturierte Einarbeitung sowie umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Zudem unterstützen wir dich mit Angeboten zur Kinderbetreuung und betrieblichem Gesundheitsmanagement. Gemeinsam arbeiten wir in einem empathischen und kompetenten Team, das die Bedürfnisse von Patienten und Angehörigen in den Mittelpunkt stellt.
Corporate Benefit Gesundheit Nord – Klinikverbund Bremen Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Fachkrankenschwester/-krankenpfleger, Fachgesundheits- und Krankenpfleger/in oder Pflegefachfrau/-mann für die Anästhesie/ Anästhesietechnische Assistenz (ATA)

Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg (UKRB)Neuruppin

Das Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg (ukrb) sucht motivierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sowie Fachpflegekräfte für die Anästhesie/Anästhesietechnische Assistenz (ATA). Als größtes Schwerpunktkrankenhaus der Region bieten wir spannende Karrieremöglichkeiten in einem dynamischen Umfeld. Jährlich versorgen wir rund 26.000 Patient/innen und setzen Maßstäbe in der modernen Gesundheitsversorgung. Unsere OP-Abteilung behandelt Patienten aus verschiedenen chirurgischen Fachrichtungen und ermöglicht eine umfassende Ausbildung. Zudem fördern wir aktiv Forschung und Lehre an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane. Verdeutlichen Sie Ihre Leidenschaft für die Pflege und gestalten Sie die Medizin der Zukunft mit uns!
Weiterbildungsmöglichkeiten Erfolgsbeteiligung Fahrtkosten-Zuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Anästhesietechnische/r Assistent/in wissen müssen

Anästhesietechnische/r Assistent/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Anästhesietechnische/r Assistent/in wissen müssen

Anästhesietechnische Assistenten: Zwischen Herzrasen, Fingerspitzengefühl und Systemkrise

Wer morgens in den Kittel schlüpft und als Anästhesietechnische Assistentin – oder eben Assistent – zum ersten Mal den Schlüssel dreht, dem fliegt nicht sofort die Routine um die Ohren. Ich gebe es zu: In den ersten Wochen war mein Adrenalinspiegel ungefähr so konstant wie das Berliner Wetter. Die Mischung aus Präzision, Verantwortung und dem täglichen Kontakt mit Menschen in Ausnahmesituationen – das schlaucht. Und zugleich elektrisiert es. Vieles, was in Stellenanzeigen nüchtern klingt, entpuppt sich unter der OP-Lampe als erstaunlich komplexes Gewebe. Dennoch ist unser Job, bei aller Dramatik, kein Drama: Wer bereit ist, seinen Verstand und manchmal sein Herz einzuschalten, findet in diesem Beruf mehr Sinn als Staub.


Aufwachen vor dem Patienten: Zwischen Tablet und Tupfer

Wer Anästhesie hört, denkt oft an „Narkose legen“ – als wäre das eine zehnsekündige Fingerübung mit Tunnelsicht. Fakt ist, das eigentliche Handwerk beginnt weit vor dem ersten Einstich. Bestandsaufnahme, Gerätecheck, Infusionen aufziehen, Beatmungsgeräte feinjustieren, Medikamente dosieren – und ja, meistens wieder einen Schritt zurück, weil irgendjemand im OP seinen eigenen Rhythmus hat. Heutzutage liegen auf dem Anästhesieplatz schon längst nicht mehr nur Spritzen und Masken, sondern auch Tablets, Dokumentationssysteme und vernetzte Monitore. Die Technik schreitet voran, digitalisierte Patientendaten inklusive. Aber: Ein abgestürzter PC ist eben nicht dasselbe wie ein schief sitzender Tubus. Wer sich bei technischem Schnickschnack die Nerven zerreißt, wird trotzdem an echten Menschen arbeiten. Und wer dabei Fingerspitzengefühl beweist, krempelt den Berufsalltag elegant um. Man entwickelt einen siebten Sinn dafür, wann Ruhe gefragt ist – und wann das Telefonat mit dem Kollegen wichtiger als die sechste Digitaleingabe.


Soft Skills als harte Währung – und wo der Humor bleibt

Was viele unterschätzen: Im OP ist die Atmosphäre manchmal so gespannt wie auf einer Theaterprobe kurz vor der Premiere. Ein Blick, ein Nicken, ein Kommentar – alles kann hier Zeichen oder Signal sein. Es geht um Teamgeist, manchmal sogar um Menschenkenntnis-Deluxe. Denn Patienten bringen ihre Ängste und Geschichten mit, die Chirurgen ihre Eigenarten, die Pflege ihre eigenen Zeitpläne und alle erwarten einen, der den Laden zusammenhält. Wirklich hilfreich? Eine kommunikative Stubenhockerei ist es selten. Vielmehr zählen Geduld, Toleranz und eine Prise Humor. Es gibt Momente, da hebt man als Anästhesietechnische Assistenz schlicht den richtigen Ton. Und das ist kein Zufall, sondern tägliche Übung. Wer nach Feierabend kein Bedürfnis nach Stille verspürt, hat wahrscheinlich alles richtig gemacht.


Verdienst, Wert und Wirklichkeit – das Gehaltsgefüge fernab von Idealismus

Reden wir über Geld. Ein Thema, über das erstaunlich viel geflüstert wird – als wären wir in einem Beruf, der ausschließlich von Berufung lebt. Nein, davon kann niemand die Miete zahlen. Zugegeben: Die Gehälter variieren kräftig. Wer im städtischen Klinikum, beispielsweise in Baden-Württemberg, einsteigt, bekommt oft bessere Konditionen als im ländlichen Brandenburg. Tarifverträge, Erfahrungsjahre, sogar die Größe und Art der Klinik spielen mit. Einstiegsgehälter bewegen sich im unteren bis mittleren 2.000 €er-Bereich netto; mit etwas Erfahrung, Zusatzqualifikationen oder Nachtdiensten kann man die Zahl spürbar nach oben schieben. Aber: Die Bezahlung hinkt dem Anspruch hinterher – insbesondere, wenn man die Verantwortung für Menschenleben und Gerätezimmergrößen in Relation setzt. Viel Luft nach oben? Bedingt. Denn das Gesundheitswesen – ich muss es so deutlich sagen – befindet sich längst nicht mehr im goldenen Zeitalter. Wer trotzdem bleibt, tut es selten wegen üppiger Prämien.


Arbeitsmarkt, Mangel und das Hin und Her auf Dienstplänen

Aktuell gibt es in vielen Regionen einen Engpass. Ja, der vielzitierte Fachkräftemangel ist keine politische Erfindung, sondern Alltag. Das eröffnet Chancen – klingt erstmal gut. Kliniken suchen händeringend Personal, Neueinsteiger bekommen rasch einen Fuß in die Tür, und für Wechselwillige gibt’s Verhandlungsspielraum bei Konditionen oder Arbeitszeiten. Ein Trugschluss ist allerdings, dass mehr Nachfrage automatisch bessere Bedingungen bringt. Was in der Praxis passiert? Immer wieder springen Kolleginnen und Kollegen kurzfristig ein, Wochenenden werden umgebaut, Dienstpläne rotieren wie ein Hamsterrad. Wer Flexibilität mag, wird flexibel handeln – das kann man so sagen. Aber wer strukturiertes Privatleben schätzt, muss verhandeln lernen oder Prioritäten neu sortieren. Die viel beschworene Work-Life-Balance? Es gibt sie, aber manchmal nur als Wortspiel.


Perspektiven, Spezialisierung – und was die Zukunft bringt

Eins ist klar: Wer gute Nerven und Ehrgeiz mitbringt, kann sich weiterentwickeln. Zusatzqualifikationen im Bereich Schmerztherapie, Kinderanästhesie oder Intensivmedizin bieten Wege, ein eigenes Profil zu schärfen. Und mit zunehmender Digitalisierung – Stichwort: Telemedizin, smarte Überwachungssysteme – verändern sich die Anforderungen laufend. Manche Tätigkeiten werden technischer, andere empathischer. Weiterbildung ist kein Luxus, sondern Strategie. Und ob die künstliche Intelligenz den Beruf abschafft? Unwahrscheinlich. Menschen brauchen Menschen, gerade in Grenzsituationen. Ich persönlich halte den Beruf für krisensicher, sofern man sich nicht auf dem Status quo ausruht. Etwas Mut, ab und zu Selbstironie und der Wille, auch mal gegen den Strich zu denken – das werden künftig wertvollere Ressourcen sein als das hundertste Zertifikat.


Fazit? Gibt’s nicht wirklich – nur die Frage: Passt das Leben zur Aufgabe?

Wer als Berufsanfänger, Quereinsteiger oder wandernde Fachkraft erwägt, sich ins anästhesietechnische Gefilde zu stürzen, braucht kein Superhelden-Gen. Aber Offenheit, Entscheidungsfreude – und genug Energie, um zwischen Technik, Mensch und System eigene Akzente zu setzen. Keine Show, sondern Alltag. Es gibt längere Nachtschichten, herausfordernde Morgen, kleine Triumphe und stille, zähe Sekunden. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Man arbeitet nie nur mit Geräten, sondern immer auch mit Lebensgeschichten. Wer das nicht als Belastung, sondern als Antrieb sieht, landet meist genau am richtigen Ort. Oder kurz gesagt: Das ist kein Routinejob – und schon gar keine Ausrede, es nicht zu probieren.


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