Umweltschutzlaborant/in Jobs

7 aktuelle Umweltschutzlaborant/in Stellenangebote

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Chemielaborant (m/w/d)

Fernwärme Ulm GmbHUlm

Die FUG Fernwärme Ulm GmbH sucht einen Chemielaborant (m/w/d) in der Magirusstr. 21, 89077 Ulm. Mit rund 200 Mitarbeitern sind wir ein führender Fernwärmeversorger in Deutschland. Unsere Leistungen umfassen auch die Betriebsführung des Müllheizkraftwerks Ulm. Bewerber sollten eine Ausbildung als Chemischtechnischer oder Umweltschutztechnischer Assistent abgeschlossen haben. Erste Berufserfahrung in Kraftwerken oder der Wasseraufbereitung ist wünschenswert. Wir legen Wert auf Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit sowie einen sicheren Umgang mit MS Office-Anwendungen. Bewerben Sie sich jetzt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Lacklaborant / Chemielaborant (m/w/d)

RELIUS Farbenwerke GmbHMemmingen

Zur Verstärkung unseres Laborteams suchen wir einen motivierten Lacklaboranten oder Chemielaboranten (m/w/d). In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Entwicklung und Verbesserung wässriger Beschichtungsstoffe. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung und Auswertung von Versuchsreihen sowie die Dokumentation der Ergebnisse. Sie arbeiten eng mit der Anwendungstechnik zusammen, um Produkte erfolgreich freizugeben. Zudem sind Sie an der Adaption von Rezepturen für die Produktion beteiligt und definieren Prüfparameter. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft des RELIUS Produktsortiments aktiv mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaborant (m/w/d)

Clarios Zwickau GmbH & Co. KGZwickau

Starte deine Ausbildung zum Chemielaborant (m/w/d) bei Clarios am 01.08.2026! Du möchtest naturwissenschaftliche Prozesse und moderne Analysegeräte kennenlernen? Bei uns trägst du entscheidend zur Qualitätssicherung in der Batterieproduktion bei. In einer praxisnahen Umgebung lernst du chemische Untersuchungen und Probenanalysen durchzuführen. Die Ausbildung umfasst auch die Zusammenarbeit mit der SBG Sächs. Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe in Dresden. Sichere dir jetzt deinen Platz und beginne deine berufliche Zukunft im spannenden Bereich der Chemie!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Chemielaboranten(m/w/d)

X-FAB Dresden GmbH & Co. KGDresden

Starte deine Karriere als Chemielaborant (m/w/d) an unserem X-FAB-Standort in Dresden im August 2026. Du bist verantwortlich für die eigenständige Vorbereitung und Durchführung von Versuchen sowie die anschließende Protokollierung der Ergebnisse. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, während du in der Forschung neue Substanzen herstellst oder in der Produktionskontrolle die Qualität prüfst. Essenzielle Ausbildungsinhalte umfassen die Analyse von Stoffen, chemische Reinigungen und das Trennen von Stoffgemischen. Sicherheit, Umweltschutz und Qualitätssicherung stehen dabei stets im Vordergrund. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres innovativen Teams!
Erfolgsbeteiligung Kantine Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum*zur Chemielaborant*in (m/w/d)

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)Berlin Steglitz-Zehlendorf

Starte Deine Karriere als Chemielaborant*in (m/w/d) bei der BAM! Unsere Ausbildung dauert 3 ½ Jahre und unterliegt den Vorschriften des TVAöD. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin bietet spannende Möglichkeiten in der Materialwissenschaft und Chemie. Wir setzen uns für den Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern durch technische Sicherheit ein. Als Chemielaborant*in analysierst Du organische und anorganische Stoffe und untersuchst chemische Prozesse. Werde jetzt Teil des BAM-Teams und profitiere von einer zukunftssicheren Ausbildung!
Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum:r Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) (m/w/d) an der Hochschule Fresenius

Hochschulen Fresenius GmbHIdstein

Starte deine Karriere als Chemisch-Technische:r Assistent:in (CTA) an der Hochschule Fresenius! In dieser staatlich anerkannten Ausbildung lernst du, Proben zu analysieren und chemische Substanzen herzustellen. Unsere modernen Labore und praxisnahen Lehrmethoden bereiten dich bestens auf deine berufliche Zukunft vor. Mit der CTA-Ausbildung hast du die Möglichkeit, dein Fachabitur zu erwerben und später zum Chemietechniker:in oder Bachelor-Abschluss weiterzustudieren. Deine Ausbildung bei uns ist nicht nur eine Grundlage, sondern öffnet dir auch viele Türen. Besuche noch heute unsere Website und informiere dich über den idealen Start in deine Karriere!
Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant:in/ CTA Rückstandsanalytik (m/w/d)

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - HamelnHameln

Suchen Sie eine spannende Karriere als Chemielaborant:in in der Rückstandsanalytik? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Lebensmittelproben im Bereich Kontaminanten- und Mykotoxinanalytik aufzuarbeiten. Zu Ihren Aufgaben zählen die Wartung und Überprüfung von Laborgeräten sowie die Durchführung allgemeiner Labortätigkeiten. Sie gewährleisten die Einhaltung strenger Qualitätsstandards und bringen eine abgeschlossene Ausbildung als CTA oder Chemielaborant:in mit. Erste Erfahrungen in der Analytik sind von Vorteil. Werden Sie Teil eines dynamischen, motivierten Teams und entwickeln Sie Ihre Fähigkeiten in einer wachsenden Unternehmensgruppe weiter.
Corporate Benefit GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH - Hameln Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Umweltschutzlaborant/in wissen müssen

Umweltschutzlaborant/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Umweltschutzlaborant/in wissen müssen

Hinsehen, analysieren, Verantwortung übernehmen: Berufseinstieg im Umweltschutzlabor

Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Tag im Labor. Der Geruch nach Lösungsmitteln – undefinierbar, irgendwie scharf, aber nicht unangenehm. Die Geräusche der Geräte, die zurückhaltende Hektik zwischen Kollegen und Reagenzgläsern. Als Umweltschutzlaborant oder -laborantin betritt man nicht einfach irgendeine Werkhalle; hier wird, oft unbemerkt von der Gesellschaft, das Fundament für die Ökologie von morgen gelegt. Wer glaubt, diese Arbeit sei eine sterile Routine, hat keine Ahnung. Es ist ein spannender, manchmal nervenaufreibender Spagat zwischen Präzision und Kreativität, Vorschriften und der Lust, irgendetwas im Mikrokosmos der Proben doch noch zu entdecken.


Mehr als Pipetten und Proben: Von der Theorie in die messbare Praxis

Manche stolpern eher zufällig in diese Berufswelt – vielleicht war es die Nähe zur Chemie, vielleicht das vage Gefühl, „etwas Sinnvolles mit Naturwissenschaften“ machen zu wollen. Erst später versteht man, wie viel analytisches Denken, Fingerspitzengefühl (im wahrsten Sinne) und Verständnis von Umweltprozessen tatsächlich gefordert werden. Typische Aufgaben? Bodenproben auf Schwermetalle untersuchen, Abwässer fachgerecht analysieren, Emissionen messen, Messmethoden weiterentwickeln. Aber es bleibt selten bei reiner Technik: Sicher, das Analysegerät druckt einen Wert aus – aber was sagt er wirklich? Plötzlich ist man mittendrin in ethischen Fragen, im Dialog mit Ingenieuren, Behörden, und manchmal will man laut auf der nächsten Umweltmesse widersprechen, wenn einer wieder behauptet, „die Datenlage sei unklar“. Willkommen im echten Leben!


Kompetenzen und Stolperfallen: Keine Platz für Laborromantik

Wer sich fragt, ob dieser Beruf zu ihm passt: Klar, eine ordentliche naturwissenschaftliche Grundlage braucht es. Ebenso Disziplin, Eigenverantwortung und eine gewisse frustrationstolerante Hartnäckigkeit. Ich habe selten Menschen erlebt, die im Umweltschutzlabor „abtauchen“, weil sie experimentierfreudige Einzelgänger sind – das Gegenteil ist der Fall! Teamfähigkeit ist (zumindest gefühlt) mindestens so wichtig wie die Fähigkeit, zehn Proben hintereinander nicht zu verwechseln. Und, nicht unterschätzen: Schriftliche Dokumentation. Hier trennt sich gelegentlich die Spreu vom Weizen. Wer dazu keine Lust hat, wird spätestens bei der nächsten internen Prüfung ins Schleudern kommen.


Gehalt: Zwischen Idealismus und nüchternem Taschenrechner

Das Thema Geld? Zugegeben, das Gehalt sorgt für zwiespältige Gefühle – vor allem nach den ersten Monaten, wenn man stolz auf einen gelungenen Messlauf ist, aber merkt: Die Miete in München beißt, während der Bruttolohn eher freundlich bellt. Realistisch betrachtet bewegen sich die Einstiegsgehälter im unteren bis mittleren Segment technischer Berufe, meist abhängig von Branche, Region und Tarifbindung. Öffentlicher Dienst? Meist tariflich ordentlich, aber nicht üppig. Private Umweltlabore? Oft etwas schwankend, gelegentlich Nachtschichten erforderlich, dafür mehr Flexibilität. Industrie, zum Beispiel Chemie oder Versorgung? Höhere Gehälter, aber mehr Leistungsdruck. Wer mobil ist und sich stetig weiterqualifiziert, hat tatsächlich ganz gute Entwicklungschancen. Aber: Mit reinem Gewissen und ein wenig Dickkopf kommt man zwar nicht zwangsläufig zu mehr Geld – dafür aber zu einer gewissen Gelassenheit.


Zwischen Krisen und Chancen: Der Arbeitsmarkt bleibt in Bewegung

Werfen wir einen Blick auf den Arbeitsmarkt: Ökologische Themen sind zwar in aller Munde, die Zahl der konkret ausgeschriebenen Stellen hingegen schwankt deutlich – regional wie thematisch. Während in städtischen Ballungszentren und Industrieregionen meist ein reger Bedarf besteht, sieht es auf dem platten Land oft mau aus. Der Fachkräftemangel macht sich bemerkbar, aber so einfach ist der Einstieg trotzdem nicht: Wer Berufserfahrung mitbringt oder spezielle Kenntnisse in Umweltanalytik, Akkreditierung oder Gerätesoftware vorweisen kann, ist im Vorteil. Gerade der technische Wandel – Digitalisierung, Automatisierung von Messverfahren, neue Dokumentationspflichten – verschiebt die Spielregeln: Excel und Laborbuch genügen nicht mehr; heute heißt es oft, Schnittstellen bedienen, Datenmanagement beherrschen, Audits vorbereiten. Wer da nicht am Ball bleibt, merkt es früher oder später im Bewerbungsprozess – oder fühlt sich eines Tages im eigenen Labor fremd.


Zwischen Sinnsuche und Alltagstrott: Perspektiven und persönliche Bilanz

Manchmal, nach einem langen Analysen-Tag und der dritten Fristenerinnerung im Backend, frage ich mich, warum ich dieses Feld gewählt habe. Dann denke ich an die kleinen Erfolgsmomente: Eine knifflige Belastung doch noch aufgeschlüsselt, ein Qualitätsaudit mit „sehr gut“ bestanden oder das kurze, wortlose Nicken des Chefs zwischen zwei Datenbankabfragen. Wer im Umweltschutzlabor arbeitet, hat selten glamouröse Aha-Momente – meist sind es leise Bestätigungen und die stille Hoffnung, mit jedem Tag wenigstens ein kleines, korrektes Puzzleteil zur Großen Umweltbilanz beizutragen. Ganz ehrlich: Wer nach Sinn, Stabilität und Perspektiven sucht, findet in diesem Berufsfeld viele Ansatzpunkte – solange man die Mischung aus Routine, Neugier und Pflichtgefühl als Teil des Pakets akzeptiert. Und, vielleicht das Einzige, worin wir uns alle einig sind: Im Durchschnitt ist ein Tag im Labor spannender als ein Nachmittag bei der Bank. Wer was mit Substanz will – und ein bisschen Schmutz an den Händen verkraftet – könnte hier genau richtig gelandet sein.


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