OP-Manager/in Jobs

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Pflegefachkraft mit OP Fachweiterbildung / Operationstechnischer Assistent / Medizinische Fachangestellte / Stellv. OP Koordinator (m/w/d)

Klinikum Landkreis ErdingErding

Wir suchen eine engagierte Pflegefachkraft mit OP-Fachweiterbildung, einen operationstechnischen Assistenten oder eine Medizinische Fachangestellte als stellvertretenden OP-Koordinator (m/w/d) für unseren Zentral-OP. Die Stelle ist in Vollzeit oder Teilzeit unbefristet verfügbar. Zu Ihren Aufgaben gehören die Assistenz bei chirurgischen Eingriffen und die Teilnahme am Bereitschaftsdienst. Eine abgeschlossene Ausbildung als Operationstechnischer Assistent oder Pflegefachkraft mit Fachweiterbildung ist erforderlich. Ideal sind zudem Sozialkompetenz und interdisziplinäres Denken. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams im chirurgischen OP-Zentrum!
Festanstellung Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Ferienbetreuung Jobrad Homeoffice Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung Anästhesie

Rems-Murr-KlinikenWinnenden

Für unser Klinikum Winnenden suchen wir einen Facharzt (m/w/d) oder einen Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung für Anästhesie. Unsere Klinik zählt zu den größten Arbeitgebern der Region mit jährlich circa 51.000 stationär versorgten Patienten. Im neu erbauten Rems-Murr-Klinikum bieten wir modernste OP- und Anästhesiemöglichkeiten in 14 OP-Sälen. Jährlich führen wir rund 18.000 Anästhesieleistungen durch, einschließlich ultraschallgesteuerter Verfahren und Schmerztherapien. Unser erfahrenes Team gewährleistet höchste Patientenversorgung und engagiertes Arbeiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer dynamischen Einrichtung!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Oberarzt (m/w/d) - Anästhesie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Rems-Murr-KlinikenWinnenden

Das Rems-Murr-Klinikum Winnenden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt (m/w/d) für Anästhesie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie in Vollzeit. Unsere moderne Klinik verfügt über 14 OP-Säle, darunter ein Hybrid-OP, und bietet insgesamt 42 Betten auf Intensiv- und IMC-Stationen. Jährlich führen wir 16.000 Anästhesieleistungen durch und setzen dabei auf innovativen Technologien wie ultraschallgesteuerte Regionalanästhesie. Unser kompetentes und kollegiales Team sucht Verstärkung, um die hohe Qualität unserer Patientenversorgung weiter auszubauen. Bewerben Sie sich jetzt mit der Referenznummer W. Werden Sie Teil unseres engagierten, hochqualifizierten Teams!
Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Jobrad Corporate Benefit Rems-Murr-Kliniken Vollzeit weitere Benefits
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Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung Anästhesie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHLeutenbach

Das Klinikum Winnenden, nahe Stuttgart, sucht einen Facharzt (m/w/d) oder einen Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung für Anästhesie in Teilzeit (Referenznummer: W-0-167-22). Die Rems-Murr-Kliniken versorgen jährlich rund 51.000 Patienten und gehören mit ca. 3000 Mitarbeitenden zu den größten Arbeitgebern der Region. Unsere moderne Klinik für Anästhesie umfasst 14 fortschrittliche OP-Säle, darunter ein Hybrid-OP, und bietet eine umfassende Versorgung auf Intensiv- und IMC-Stationen. Jährlich werden 18.000 Anästhesieleistungen erbracht, inklusive modernster Narkosetechniken. Unser kollegiales Team trägt maßgeblich zur Patientenversorgung bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
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Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung Anästhesie - Winnenden

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Das Klinikum Winnenden sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung für Anästhesie in Teilzeit. Unsere Klinik gehört zu den Rems-Murr-Kliniken, die jährlich über 51.000 Patient*innen versorgen und mit ca. 3.000 Mitarbeitenden zu den größten Arbeitgebern der Region zählen. Die hochmodernen OP- und Anästhesiebereiche bieten erstklassige Bedingungen mit 14 OP-Sälen, darunter ein Hybrid-OP. Jährlich führen wir 18.000 Anästhesieleistungen durch, einschließlich moderner Narkoseverfahren und ultraschallgesteuerter Regionalanästhesie. Unser kollegiales Team spielt eine zentrale Rolle im Klinikbetrieb. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-0-167-22!
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Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung Anästhesie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWeinstadt

Das Klinikum Winnenden, nahe Stuttgart, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Facharzt (m/w/d) oder einen Assistenzarzt (m/w/d) in der Weiterbildung für Anästhesie in Teilzeit (Referenznummer: W-0-167-22). Unsere Rems-Murr-Kliniken in Winnenden und Schorndorf versorgen jährlich rund 51.000 Patientinnen und Patienten stationär durch 26 Fachkliniken. Mit über 3.000 Mitarbeitenden zählen wir zu den größten Arbeitgebern in der Region. Die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin bietet einen modernen OP-Bereich mit 14 Sälen, darunter ein Hybrid-OP. Jährlich führen wir 18.000 Anästhesieleistungen durch, darunter Ultraschall-gesteuerte Regionalanästhesieverfahren. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres kollegialen Teams!
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Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung Anästhesie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHSchwaikheim

Das Klinikum Winnenden, nahe Stuttgart, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Facharzt (m/w/d) oder einen Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung für die Anästhesie. Unsere Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin bietet eine moderne Ausstattung mit 14 OP-Sälen, einschließlich eines Hybrid-OPs. Jährlich versorgen wir rund 51.000 Patienten in insgesamt 26 Fachkliniken. Unser erfahrenes Team führt über 18.000 Anästhesieleistungen pro Jahr durch, darunter moderne Narkoseverfahren und Ultraschall-gesteuerte Regionalanästhesie. Die Rems-Murr-Kliniken sind mit etwa 3000 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber der Region. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenznummer W-0-167-22.
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Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung Anästhesie

Rems-Murr-Kliniken gGmbHKorb

Das Klinikum Winnenden sucht Verstärkung! Wir bieten eine Stelle als Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung für Anästhesie in Teilzeit. Mit 26 Fachkliniken versorgen wir jährlich rund 51.000 Patienten in modernsten Einrichtungen. Unser neuer Anästhesie- und OP-Bereich umfasst 14 Säle, darunter einen Hybrid-OP, und 42 Betten auf Intensiv- und IMC-Stationen. Jährlich führen wir 18.000 Anästhesieleistungen durch, inklusive moderner Narkoseverfahren und Regionalanästhesien. Werden Sie Teil unseres qualifizierten Teams und gestalten Sie die Patientenversorgung aktiv mit!
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Facharzt (m/w/d) oder Assistenzarzt (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung Anästhesie - Rems-Murr-Kliniken gGmbH

Rems-Murr-Kliniken gGmbHWinnenden

Das Klinikum Winnenden, nahe Stuttgart, sucht engagierte Fachärzte (m/w/d) oder Assistenzärzte (m/w/d) in fortgeschrittener Weiterbildung für die Anästhesie. Die Rems-Murr-Kliniken bieten in 26 Fachkliniken jährlich über 51.000 stationäre Behandlungen an. Unser modernes Anästhesie-Zentrum wurde 2014 im neuen Rems-Murr-Klinikum eröffnet und verfügt über 14 OP-Säle, darunter ein innovativer Hybrid-OP. Jährlich führen wir rund 18.000 Anästhesieleistungen durch, darunter zahlreiche Verfahren der Regionalanästhesie und perioperative Schmerztherapien. Engagierte Mitarbeiter finden bei uns ein kollegiales und unterstützendes Umfeld. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfahrenen Teams!
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Alles was Sie über den Berufsbereich OP-Manager/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich OP-Manager/in wissen müssen

OP-Manager/in: Das Rätsel zwischen Organisationstalent und Krisenfeuerwehr – Einblicke für Berufseinsteiger und Wechselwillige

Krankenhausflure um acht Uhr morgens: Pulsierende Betriebsamkeit, besorgte Angehörige, der typische Desinfektionsgeruch. Mittendrin ein Team, das gleichzeitig Taktgeber und Krisenreaktionskommando ist – die OP-Organisation. Und dann gibt es da noch die unsichtbare Schaltstelle im Hintergrund: OP-Managerinnen und OP-Manager. Hat man sie je wirklich gesehen? Selten tauchen sie auf den Hochglanzfotos medizinischer Karrieren auf, und doch hängt viel – manchmal alles – an ihrem Geschick. Zeit, sich diesem Berufsbild aus Sicht derjenigen zu nähern, die mit dem Gedanken spielen, diesen Weg einzuschlagen. Oder die gerade überlegen, ob sie überhaupt den Sprung wagen sollten.


Wie tickt der Berufsalltag? Zwischen Büro, Saal und Ad-hoc-Krise

Der Arbeitsalltag hat wenig gemein mit der Vorstellung vom kontrollierten Schaltpult. OP-Managerinnen und -Manager sitzen selten ausschließlich am Schreibtisch. Ihr Handlungsfeld ist fließend – zwischen administrativer Planung, Personaleinsatz, Kommunikation mit Chirurgen, Anästhesisten, Pflegekräften und dem ständigen Begleiten operativer Prozesse. Klingt nach Routine? Die operative Realität ist so vorhersehbar wie Aprilwetter. Ein Chirurg fällt aus, ein Notfall schiebt den Plan über den Haufen, ein Gerät streikt, und irgendwo will noch jemand spontan einen Patienten für die nächste Woche anmelden. Man muss improvisieren, Entscheidungen treffen, Kompromisse schließen – und das alles mit der Ruhe eines Schachspielers und der Nervenstärke eines Feuerwehrmanns. Wer klar strukturierte, vorhersehbare Abläufe liebt, fühlt sich hier oft wie im falschen Film.


Weg oder Umweg? Gefragte Qualifikationen und persönliche Stärkeproben

Die Frage nach der typischen Vita? Gibt es nicht, ehrlich gesagt. Natürlich helfen medizinische Fachkenntnisse – viele OP-Manager/innen sind ursprünglich Anästhesiepfleger, OP-Schwester, Instrumentierer oder kommen mit einem Hintergrund als Gesundheits- und Krankenpfleger/in. Wer dann noch Spaß an Teamführung, Projektmanagement oder betriebswirtschaftlichen Fragestellungen hat, der/die ist auf einer heißen Spur. In aktuellen Ansätzen werden immer häufiger auch kaufmännische Berufsbilder bei der Personalauswahl berücksichtigt, solange das Verständnis für den klinischen Mikrokosmos und das Durchsetzungsvermögen stimmen. Was mir in Gesprächen auffällt: Es sind weniger die glänzenden Zertifikate als vielmehr die Fähigkeit, mit Druck, Komplexität und Eigensinn souverän umzugehen, die letztlich entscheidet, ob jemand den Job dauerhaft macht – oder nach einigen Monaten das Handtuch wirft. Ein Wort noch zur Soft Skill-Tortur: Wer Konflikte vermeidet oder von Harmonie am Arbeitsplatz träumt, erlebt in der OP-Logistik regelmäßig seine persönliche Reality-Show.


Verdienst – Segen oder Schicksal? Chancen, Grenzen und regionale Fallstricke

Gehalt. Ein Thema, das in Stellenausschreibungen eher elegant umschifft wird („leistungsgerechte Vergütung“, „nach Haustarifvertrag“ – was immer das konkret bedeuten mag). Tatsächlich ist das Gehalt sowohl ein Zugpferd als auch ein Fettnapf: Im Schnitt bewegen sich Einsteiger irgendwo zwischen den tariflichen Obergrenzen der Pflege und den unteren Rängen der mittleren Leitungsebene im Gesundheitswesen. Wer sich in Ballungszentren bewirbt, hat leichtes Spiel – jedenfalls beim Zahlenwerk. Ländliche Gegenden, kleinere Häuser? Die Differenz kann schnell mehrere hundert Euro ausmachen, oder – Stichwort kommunale Träger – sich im Schatten flexibler Gehaltskomponenten verlieren. Es bleibt also eine Lotterie, und der beste Tipp: Zahlen immer kritisch prüfen, nicht auf warme Worte verlassen. Mein Eindruck: Mit Berufserfahrung, Verhandlungsgeschick und, ja, etwas gesundem Ego wächst zwar das Gehalt, aber die Sprünge sind selten so opulent, wie das Organisationstalent manchmal wert wäre.


Karriereleiter oder Drehtür? Die Lage am Arbeitsmarkt – jetzt und morgen

Der Markt ist in Bewegung. Kliniken ringen (das ist keine Übertreibung) um fähige OP-Manager und Managerinnen. Digitalisierung und Fachkräftemangel tun ihr Übriges: Wer einen klaren Kopf für Prozessoptimierung, Talent im Menschenmanagement und einen gewissen Sinn fürs Machbare mitbringt, kann sich Arbeitgeber durchaus aussuchen. Aber – es fühlt sich oft etwas nach Durchlauferhitzer an. Stichwort „Gläserne Decke“: Nicht selten wechselt man nach einigen Jahren in den Klinikverbund, hin zur zentralen Prozesssteuerung oder wagt den Sprung in Beratung und Health-Tech-Projekte. Auch Teilzeit und flexible Modelle sind in manchen Häusern angekommen – aber bei Weitem noch nicht der Normalfall. Auffällig: Je nach Region ist die Nachfrage extrem unterschiedlich. Ich kenne Häuser, die Monate nach einer Nachbesetzung suchen – und andere, bei denen die Fluktuation beängstigend hoch ist.


Zwischen Idealismus, Digitalisierung und persönlicher (Un-)Ruhe – was bleibt wirklich hängen?

OP-Managerinnen und -Manager sind die stillen Dirigenten im System – selten für Glamour, aber fast immer für den reibungslosen Ablauf verantwortlich. Und die Herausforderungen ändern sich rasant: Digitalisierung ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits entlasten OP-Planungstools, Smart Scheduling und KI-basierte Ressourcenberechnungen inzwischen den Alltag – zumindest in der Theorie. Andererseits führen sie zu neuen Aufgabenlagen: Datenmanagement, Schulungen, Absicherung von Patientensicherheit, Umgang mit Unsicherheiten. Die Frage nach der Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben? Sie bleibt offen. Im Alltag ist Flexibilität Trumpf, Überstunden sind keine Seltenheit – das weiß jeder, der diesen Job länger als ein Quartal gemacht hat. Trotzdem: Wer in dieser Rolle aufgeht, für den fühlt sich der Tag selten belanglos an. Vielleicht ist es gerade diese Mischung aus Stress, Kontrolle, Stillstand und dann wieder schneller Entscheidung, die Persönlichkeiten anzieht, die gern das große Rad drehen – auch, wenn es sich manchmal nach Hamsterrad anfühlt.


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