Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in Jobs

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Medizinisch-technische:r Radiologieassistent:in (MTRA) (m/w/d) - Vollzeit

Apollon Medical Berlin GmbHBerlin

Im modernen orthopädischen MVZ restart ortho in Berlin suchen wir eine erfahrene MTRA (m/w/d) in Vollzeit. Unser Zentrum bietet innovative MRT-Optionen und ambulante Operationen mit einem Fokus auf orthopädische Erkrankungen, insbesondere an Knie und Schulter. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die eigenständige Durchführung von MRT-Untersuchungen sowie die Umsetzung sämtlicher Sicherheits- und Qualitätsstandards. Zudem sind Sie für die Dokumentation von Konstanzprüfungen und die umfassende Betreuung der Patient:innen verantwortlich. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung als MTRA (m/w/d) und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung, vorzugsweise im MRT. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Orthopädie mit!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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MFA/MTRA (m/w/d) für den Bereich Mammographie

Radiologie Schwarzer Bär MVZHannover

Werde Teil unseres engagierten Teams als MFA/MTRA (m/w/d) im Bereich Mammographie! Wir suchen Verstärkung in Voll- und Teilzeit, die Freude an Eigenverantwortung hat und einen familiären Umgang schätzt. Deine Aufgaben umfassen die Erstellung von Mammographien an modernsten Geräten sowie die Unterstützung und Betreuung unserer Patienten. Außerdem wirst du bei speziellen Untersuchungen assistieren und Qualitätskontrollen durchführen. Wir bieten eine zentrale Lage der Praxis mit guter Erreichbarkeit. Bei uns findest du eine motivierende Arbeitsatmosphäre, die Teamarbeit und Eigeninitiative fördert!
Aufstiegsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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MTRA (m/w/d)

APP Medical GmbHBerlin

Als Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie (MTR) bringst du fundierte Kenntnisse in der radiologischen Diagnostik mit, insbesondere in CT, MRT und Angiographie. Der sichere Umgang mit Systemen wie ORBIS, RIS und PACS ist für dich selbstverständlich. Du bist bereit, auch im Wochenend- und Bereitschaftsdienst mitzuwirken und nimmst aktiv am interventionellen Rufdienst teil. Zu deinen Aufgaben gehört die Durchführung konventioneller radiologischer Untersuchungen sowie CT- und MRT-Diagnostik. Darüber hinaus unterstützt du bei DSA-Untersuchungen und sorgst für enge Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen. Dabei achtest du stets auf eine ausgewogene Work-Life-Balance im Schichtdienst.
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Gesundheits- und Krankenpfleger *in / MTA-F (m/w/d) Neurologie Epilepsiezentrum auf der Monitoring Station

Evangelische Stiftung Alsterdorf - Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbHHamburg

Das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf bietet die deutschlandweit größte und modernste Monitoring-Station für Neurologie und Epilepsie. Unsere hochqualifizierten Gesundheits- und Krankenpfleger*innen und MTA-F (m/w/d) führen ständige EEG-Überwachungen durch. Hierbei werden die Hirnströme rund um die Uhr überwacht, um einer genauen Diagnose näherzukommen. Bei etwa einem Drittel der Patient*innen, die mit Verdacht auf Epilepsie aufgenommen werden, finden wir eine andere Ursache für ihre Anfälle. Dies ermöglicht eine präzise Behandlung und optimale Versorgung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams zur Verbesserung der Patientenversorgung.
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d) - NEU!

AMEOS GruppeUeckermünde

Wir suchen einen Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, unbefristet. Zu Ihren Aufgaben gehören die Durchführung der Röntgendiagnostik, Computertomographie und MRT sowie die Betreuung und Überwachung der Patienten. Sie sind ausgebildeter Röntgenassistent (m/w/d) mit Freude am Patientenkontakt und verfügen über umfassende soziale Kompetenzen. Profitieren Sie von einer abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Tätigkeit in einem modernen Team. Genießen Sie flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unserer innovativen Abteilung!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Medizinischer Technologe für Funktionsdiagnostik (MT-F / MTA) – Bereich Neurologie (m/w/d)

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Wir suchen engagierte staatlich geprüfte MT-F / MTA-F oder Berufseinsteiger, die kurz vor ihrem Abschluss stehen. Ihre Begeisterung für fachliche Weiterentwicklung und neue Methoden ist uns wichtig. Unser Team arbeitet auf Augenhöhe und pflegt eine enge Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft. Wenn Sie die Grundlage für die beste Therapie unserer Patient:innen schaffen möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Bei uns genießen Sie Wertschätzung und Unterstützung in Ihrer beruflichen Entwicklung. Profitieren Sie von einem strukturierten Einarbeitungskonzept sowie über 500 Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in unserer hauseigenen Akademie.
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pflegefachkraft, OTA, MFA oder MTA-F für das Herzkatheterlabor (m/w/d)

Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöRStuttgart

Das Katharinenhospital sucht eine engagierte Pflegefachkraft, OTA oder MTA-F (m/w/d) für unser Herzkatheterlabor. Jährlich führen wir über 3000 Herzkatheteruntersuchungen durch, weshalb ein hohes Maß an Expertise erforderlich ist. Unser pflegerisches Konzept basiert auf der ganzheitlichen Bereichspflege nach Roper-Logan-Tierney. Sie unterstützen aktiv kardiologische Interventionen und gewährleisten die Grund- und Behandlungspflege. Zu Ihren Aufgaben gehört die Betreuung und Überwachung der Patient:innen sowie die Planung des Arbeitsablaufs. Sie arbeiten kooperativ mit anderen Berufsgruppen zusammen und halten die Hygienevorschriften ein, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.
Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart gKAöR Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Medizinisch-Technischer Radiologieassistent als Stellv. Teamleiter Patientenversorgung Radiologische Onkologie (m/w/d)

Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbHDüsseldorf

In dieser dynamischen Position gestalten Sie aktiv die Patientenversorgung in der Strahlentherapie mit. Sie unterstützen die Leitung bei der Organisation und Koordination des MTR-Teams, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Da Sie mit modernen Linearbeschleunigern und innovativen Methoden wie IMRT und Stereotaxie arbeiten, gestalten Sie die Zukunft der Therapie maßgeblich mit. Unser modernes Arbeitsumfeld und das motivierte Team bieten zahlreiche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Ihre Verantwortlichkeiten umfassen auch die Durchführung am Planungs-CT und die Assistenz bei Brachytherapien. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil einer zukunftsorientierten Einrichtung!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in wissen müssen

Zwischen Hightech und Herzschlag – der Alltag als Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in

Wer morgens in den Kittel steigt, ein Dosimeter anheftet und den ersten Blick über blinkende Monitore schweifen lässt, ahnt: Hier wartet kein Job für Routine-Junkies. Im Gegenteil. Als MTRA – der sperrige, aber ehrliche Titel für Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und -assistenten – bewegt man sich zwischen hochmodernen Geräten, Patienten, die sich irgendwo zwischen Angst und Hoffnung sortieren, und einem zeitlich getakteten Umfeld. Und gerade dieser Spagat kostet manchmal mindestens so viel Energie wie die eigentliche Bildgebung.
Nüchtern betrachtet besteht der Alltag aus: Röntgenaufnahmen, Computertomografie, Kernspintomografie, ggf. nuklearmedizinische Untersuchungen oder Strahlentherapie. Klingt nach Tastendruck und Technik-Know-how. Das täuscht. Denn jeder Arbeitstag ist eine Mischung aus Millimeterarbeit, Fingerspitzengefühl und: Menschenkenntnis. Was viele vergessen – die Apparate allein machen keine Diagnostik, auch der freundlichste Algorithmus ersetzt kein tröstendes Wort. Hier werden nicht nur Röntgenstrahlen gelenkt, sondern Unsicherheiten abgebaut. Und manchmal schnallt man sich innerlich den Helm an, wenn der Notfall auf die Liege rollt. Aber wollen wir ehrlich sein: Es gibt Schlimmeres als einen Beruf, in dem die eigenen Spuren manchmal zu sehen – meist aber zu spüren sind.

Der Eintritt ins Fach – zwischen Klassenzimmer und Klinikrealität

Der Nachwuchs, so hört man, wird dringend gesucht. Klingt gut. Doch der Weg ins „Röntgenteam“ ist kein Schnellschuss. Die klassische Ausbildung dauert drei Jahre und verlangt ein gesundes Verhältnis zu Naturwissenschaften – Bilder entstehen schließlich im Hirn, nicht nur auf der Platte. Wer sich mit Biologie, Physik oder IT schwertut, sollte um die Ausbildungsabkürzung einen Bogen machen. Umgekehrt gilt: Empathie, Zwischentöne hören können und auch mal mit Nachtschicht klarkommen – das wiegt oft mindestens so schwer wie die perfekte Schulnote.
Was Berufseinsteiger:innen in den ersten Monaten erleben? Nun, der Schritt von der Ausbildungsaula auf die Station ist ein Sprung ins kalte Wasser. Die Theorie ist vollmundig, die Praxis nüchtern (manchmal wortwörtlich: nüchtern zur Kontrastmittelgabe erscheinen bitte). Da steht man nun, zwischen ratternden Röhren, strengen Ärzten und (zugegeben) auch mal ruppigen Kolleg:innen. Es dauert eine Weile, bis man zwischen den Zeilen liest – etwa, wann ein Eingriff Routine, wann angespanntes Teamwork ist. Aber – zweite Wahrheit: Kaum ein anderer Gesundheitsberuf bietet so schnell echten Gestaltungsspielraum.

Gehalt: Nicht immer ein Hochglanz-Scanner

Jetzt einmal Klartext. Wer nur auf die monatliche Überweisung schielt, könnte von der Realität einen kleinen Dämpfer bekommen. Einstiegsgehälter liegen oft im mittleren Bereich, gemessen an anderen Gesundheitsberufen – Tarifvertrag sei Dank – gar nicht mal schlecht, aber auch kein Aufreger. Wer im öffentlichen Dienst landet (Stichwort Uni-Klinik oder kommunales Krankenhaus), kann halbwegs solide planen. Private Einrichtungen? Da entscheidet manchmal Verhandlungsgeschick – und leider auch das regionale Lohnniveau. Mancher Osten, viel Süden – es gibt Unterschiede, die keinen Lehrbuchcharakter haben. Dass Überstunden oder Sonderschichten nicht immer in Euro, sondern in Ausgleichstagen verrechnet werden, ist dabei kein Geheimnis mehr.
Mit steigender Berufserfahrung und insbesondere nach Fortbildungen sind Gehaltssprünge zwar drin. Aber Millionär wird hier niemand. Und jetzt? Es bleibt trotzdem ein Beruf, in dem viele mehr sehen als Zahlen – aber schauen wir uns nichts vor: Wer für hehre Ideale keinen Kühlschrank voll bekommt, steht im Zweifel eher am Rand als im Zentrum des Teams.

Arbeitsmarkt: Fachkräftemangel und Karriere – beides keine Illusion

Es wird viel geredet vom Pflegenotstand. Die Radiologie? Steht dem in nichts nach. Wer als MTRA ausgebildet ist, dem stehen (meistens) offene Stationstüren gegenüber. Ein Wechsel innerhalb der Fachrichtungen – etwa von der Radiologie zur Strahlentherapie – ist realistisch, auch Teil- und Nebentätigkeiten in Industrie oder Forschung werden zunehmend interessanter. Digitalisierung? Ja, kommt gebremst, aber sie kommt. Das eröffnet nicht nur neue Aufgaben (Stichwort Fernbefundung, KI-gestützte Bildauswertung), sondern verlangt auch Flexibilität – und macht einen gewissen Technikfrust zu einem Luxus, den man sich kaum mehr leisten kann.
Wer sich spezialisieren will: Möglichkeiten gibt es viele. Leitungsfunktionen, die Weiterbildung zum Fachmtra, ein Sprung ins Qualitätsmanagement oder in die Anwendungstechnik für die Gerätehersteller – alles ist möglich. Aber auch klar: Wer auf Stillstand setzt, bekommt ihn. Nur eben nicht als Karriere, sondern als Sackgasse.

Work-Life-Balance: Zwischen 24/7 und „Vielleicht schaffe ich’s noch zum Abendessen“

Was viele vor dem Start unterschätzen: Planbare Arbeitszeiten sind selten, Bereitschafts- und Nachtdienste in Kliniken gehören zum Alltag. Wer damit hadert – oder ein chronisch volles Familienprogramm mitbringt – muss manchmal Prioritäten schieben. Das soll kein Schreckgespenst sein, aber es braucht eine gewisse Grundgelassenheit. Andererseits: In Praxen, ambulanten Zentren und manchen Forschungseinrichtungen sieht der Alltag freundlicher aus, zumindest was Planbarkeit angeht. Trotzdem, Ehrlichkeit währt am längsten: Wer nur nach 9-to-5 sucht, landet schnell im eigenen Terminkonflikt.
Und dann gibt es diese Tage, an denen man nach Feierabend merkt, wie das eingespielte Team und der Sinn hinter den Bildern die Überstunden aufwiegen. Momente, in denen ein Lächeln reicht, um das unterkühlte Surren des CTs zu vergessen. Vielleicht ist das die Magie dieses Berufs – man geht selten ohne Zwischenbilanz nach Hause.

Fazit? Es bleibt ein Abenteuer mit klarer Kontur

Für Berufsanfänger, Wechselwillige oder „Suchende“ mit Sinn für Technik und Menschen ist der Weg als MTRA keine Sackgasse, sondern ein beweglicher Streckenposten im Gesundheitswesen. Es gibt Veränderungen – technische, gesellschaftliche, wirtschaftliche. Wer bereit ist, mitzudenken, mitzusteuern (und auch mal in die zweite Reihe zu treten, wenn der Chefarzt drängelt), wird nicht verschwinden zwischen Kontrastmittel und Kalenderblatt. Mag sein, dass die großen Schlagzeilen andere Berufe holen. Aber am Ende, da bleibt die Erkenntnis: Es gibt wenige Jobs, in denen Präzision und Empathie so eng verwoben sind. Wer das zu schätzen weiß, fühlt sich hier irgendwann – aller Wechselhaftigkeit zum Trotz – genau richtig platziert.

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