Ingenieur/in - Pharmatechnik Jobs

39 aktuelle Ingenieur/in - Pharmatechnik Stellenangebote

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Betriebsingenieur (w/m/d) Versorgungstechnik – Pharma / GMP

Celonic Deutschland GmbH & Co. KGHeidelberg, Neckar

Als Betriebsingenieur (w/m/d) für Versorgungstechnik sind Sie entscheidend im Team „Plant and Process Engineering“. Sie verantworten die Optimierung der Anlageneffizienz und Zuverlässigkeit im Bereich Black Utilities, einschließlich Kälte- und Druckluftanlagen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Sicherstellung des sicheren Betriebs dieser Systeme. Zudem identifizieren und analysieren Sie eigenverantwortlich Grundursachen für Störungen. Die Auswertung der Overall Equipment Effectiveness (OEE) sowie die Pflege der Anlagendokumentation fallen ebenfalls in Ihren Tätigkeitsbereich. Durch enge Zusammenarbeit zwischen Engineering und Instandhaltung fördern Sie die Effizienz und verbessern die Anlagenleistung nachhaltig.
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Apotheker / Pharmazieingenieur (m/w/d)

Merkur-Apotheke oHGMittweida

Wir suchen einen engagierten Apotheker / Pharmazieingenieur (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit, um unser Team zu verstärken. Ihre Hauptaufgaben sind die Abgabe von Arzneimitteln, die Überprüfung von Rezepten und die pharmazeutische Beratung unserer Kunden. Sie bringen eine Approbation als Apotheker*in sowie Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit mit. Bei uns erwarten Sie flexible Arbeitszeiten, eine faire Vergütung und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten. Genießen Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Umfeld und tragen Sie zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen bei. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Pharmaingenieur (m/w/d)

Adler ApothekeReichenbach, Oberlausitz

Werden Sie Pharmaingenieur (m/w/d) in unserer etablierten Apotheke und profitieren Sie von familienfreundlichen Arbeitszeiten sowie 34 Tagen Urlaub. Wir bieten eine faire Vergütung mit Erfolgsboni und einen sicheren Arbeitsplatz in einem angenehmen, familiären Umfeld. Übernehmen Sie technische pharmazeutische Aufgaben in der Herstellung, Analyse und Qualitätskontrolle von Arzneimitteln. Sie arbeiten eng mit unserem Team zusammen, um hohe Qualitätsstandards sicherzustellen. Gestalten Sie abwechslungsreiche Tätigkeiten in der Arzneimittelabgabe, -beratung und Heimversorgung aktiv mit. Nutzen Sie die Chance auf kurze Entscheidungswege und einen wertschätzenden Austausch auf Augenhöhe!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Erfolgsbeteiligung Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur (m/w/d) Anlagenqualifizierung Pharma

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesMannheim

Werde Ingenieur (m/w/d) für die Anlagenqualifizierung in der Pharmaindustrie und übernimm spannende Herausforderungen. Du bist verantwortlich für die Qualifizierung und Validierung pharmazeutischer Anlagen im GMP-Bereich, einschließlich Erstellung der notwendigen Dokumentation und SOPs. Die Projekte beinhalten abteilungsübergreifende Koordination und Beurteilung technischer Änderungen. Wir bieten mehr als nur einen Job: Sonderurlaub, Kindergartenzuschuss und Jubiläumszuwendungen warten auf dich! Nutze unsere umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten durch die FERCHAU Academy und erlebe inspirierende Teamevents. Überzeuge uns mit deinem erfolgreich abgeschlossenen Studium in Verfahrenstechnik, Pharmatechnik oder einer vergleichbaren Qualifikation!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur Pharma (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesMünchen

Werde Chemieingenieur Pharma (m/w/d) und begleite spannende Pharmawirkstoffe von der klinischen Phase bis zur Produkteinführung. In deiner Rolle führst du selbstständig instrumentelle Analysen durch und optimierst Analyseverfahren. Du entwickelst Lösungswege, validierst Methoden und sorgst für Qualitätssicherung. Zusätzlich erstellst du Analyseberichte, Testvorschriften und SOPs. Wir bieten dir flexible Arbeitszeiten, zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und tolle Teamevents. Überzeuge uns mit einem Studium in Biotechnologie, Chemieingenieurwesen oder Biochemie sowie relevanter Berufserfahrung.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur - Produktion / Destillation mit Mitarbeiterführung (m/w/d)

proFagus GmbHBodenfelde

Als Chemieingenieur in der Produktion und Destillation (w/m/d) übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der Mitarbeiterführung. Ihre Aufgabe ist es, klare Ziele zu setzen und effektive Strukturen zu etablieren. Sie steuern die Produktionsprozesse und gewährleisten die Einhaltung hoher Standards. Neben der fachlichen Leitung im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb sind Sie für die Personaleinsatzplanung verantwortlich. Zudem überwachen und optimieren Sie Destillationsprozesse und fördern die Weiterentwicklung Ihres Teams. Durch Ihre ausgeglichene Kommunikation und Durchsetzungsstärke stellen Sie sicher, dass Arbeits-, Sicherheits- und Qualitätsvorschriften stets eingehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Spezialist Polymerchemiker - Material- und Oberflächenentwicklung (m/w/d)

Eppendorf Polymere GmbHHamburg

Eppendorf bietet Ihnen die Möglichkeit, Teil eines internationalen Teams von über 5.000 Experten in der Biowissenschaft zu werden. In mehr als 30 Ländern engagieren wir uns dafür, der bevorzugte Partner für Labore zu sein. Ihre Rolle besteht darin, polymerer Materialien für Life-Science-Produkte fachlich zu entwickeln und zu qualifizieren. Zudem sind Sie für die Bewertung und Optimierung von Oberflächenkonzepten polymerer Bauteile verantwortlich. Als Ansprechpartner für Polymermaterialien in Entwicklungsprojekten arbeiten Sie eng mit internen Schnittstellen zusammen. Bei Eppendorf finden Sie nicht nur einen Job, sondern eine erfüllende Karriere in der Wissenschaft.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Jobrad Corporate Benefit Eppendorf Polymere GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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(junior) Automatisierungsingenieur (m/w/d) Pharmaanlagenbau

FERCHAU Connecting People and TechnologiesMarburg

Werde Junior Automatisierungsingenieur (m/w/d) im innovativen Pharmaanlagenbau! Deine Hauptaufgaben umfassen die Neuentwicklung und Anpassung von Automatisierungskonzepten, das Programmieren von SPS-basierten Anlagensteuerungen sowie die Inbetriebnahme von Maschinen. Zudem gehört die Wartung von Anlagen und die Erstellung von Dokumentationsunterlagen zu deinem Tätigkeitsbereich. Profitiere von einem unbefristeten Arbeitsvertrag, flexiblen Gleitzeitregelungen und attraktiven Zusatzleistungen wie Sonderurlaub. Bei uns erhältst du zahlreiche Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Wenn du ein Studium in Elektrotechnik oder Mechatronik abgeschlossen hast, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Pharmatechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Pharmatechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Pharmatechnik wissen müssen

Ein Standbein zwischen Präzision, Verantwortung und Wandel: Alltag und Einstieg als Ingenieur:in in der Pharmatechnik

„Die Tablette aus dem Labor ins Leben bringen“ – dieser Gedanke schwirrte mir schon zu Studienzeiten durch den Kopf. Heute, nach einigen Jahren im Berufsalltag der Pharmatechnik, weiß ich, dass hinter dem romantischen Bild von Innovation ein Spinnennetz aus Regularien, Meetings und ganz banal technischen Schwierigkeiten steckt. Für Berufseinsteiger:innen oder wechselwillige Ingenieur:innen ist die Pharmatechnik ein Feld, das gleichermaßen fordernd wie faszinierend ist. Hier zu landen bedeutet: Man kommt selten mit leeren Händen nach Hause – zumindest im übertragenen Sinne. Diese Branche liebt kluge, detailversessene Köpfe und bestraft Oberflächlichkeit schneller, als man „Validierungsdokumentation“ sagen kann.


Technik trifft Regelwerk: Aufgabenvielfalt und das, was nie im Lehrbuch steht

Das Feld der Pharmatechnik ist ein Sammelplatz für Naturwissenschaft, Ingenieurskunst und Qualitätsmanagement. Die Bandbreite der Aufgaben kann – je nach Firma – ziemlich groß sein. Prozessentwicklung, Anlagenqualifizierung, Produktionsplanung und die lückenlose Dokumentation sind weit mehr als Schlagworte. Wer denkt, man schraubt hier nur an schicken Apparaten und lässt Maschinen laufen, verkennt die eigentliche Herausforderung: Jede Änderung, jeder neue Rohstoff, ja, selbst der Austausch einer simplen Pumpe muss gesteuert und bis ins Kleinste dokumentiert werden. Ich erinnere mich noch, wie mein damaliger Vorgesetzter mit strengem Blick fragte, ob ich tatsächlich den „Change Control“-Prozess im Blick hätte. Ehrlich gesagt? Hatte ich unterschätzt.

Hinzu kommt: Es gibt keine Pharmatechnik ohne Schnittstellenarbeit. Mal geht’s um die Abstimmung mit der Qualitätssicherung, mal mit der IT (ja, selbst SAP-Administratoren werden plötzlich zu den besten Freunden), mal mit den Kollegen der Produktion, deren Pragmatismus man erst schätzen lernt, wenn man drei Tage an einer Steuerungsschleife verzweifelt ist. Kurz: Wer kommunikativ ist, sieht schneller die Systemzusammenhänge – und das ist Gold wert.


Papierberge, digitale Renaissance? Über Anforderungen und Wandel im Alltag

Digitale Transformation – das klingt nach Zukunftsmusik. In der Pharmabranche setzt sie aber eher zu einem gedämpften Walzer als zu einem Techno-Festival an. Was viele unterschätzen: Auch 2024 wird die Dokumentationspflicht meist noch mit einer Flut aus Formularen, Scans und Protokollen bewältigt, die weniger an Silicon Valley als an preußische Registratur erinnern. Natürlich gibt es Vorreiter – vollautomatische Anlagenüberwachung, elektronische Batch Records, Data Integrity Tools. Aber die Wahrheit? Im Mittelstand holpert der Fortschritt, und so mancher Konzern wirkt digital erstaunlich kurzatmig.

Was bedeutet das für Einsteiger:innen? Wer keine Scheu vor Papier hat und ein gewisses detektivisches Auge für Fehlerquellen besitzt, hat schon einen Fuß in der Tür. IT-Affinität ist mittlerweile fast Pflicht – aber vertiefte Programmierkenntnisse sind eher Kür. Viele Betriebe suchen händeringend Nachwuchs, der zwischen alter Schule und digitaler Welt vermitteln kann. Das macht Mut – und bringt Verantwortung; immerhin hängt von jedem korrekt ausgefüllten Protokoll am Ende die Arzneimittelsicherheit ab. Die Frage: „Was habe ich heute bewirkt?“ ist also mehr als ein Spruch fürs Bewerbungsanschreiben. Manchmal ist sie ganz schön schwer zu beantworten.


Gehalt: Zwischen finanzieller Schwerkraft und Raketenstart – Realität und Fallstricke

Jetzt aber Butter bei die Fische: Über das Geld spricht man nicht? Falsch. Es ist ein entscheidender Faktor, vielleicht sogar der Hauptgrund für viele, sich für oder gegen den Weg in die Pharmatechnik zu entscheiden. Die Einstiegsgehälter liegen häufig leicht – manchmal deutlich – über denen anderer Ingenieurdisziplinen. Ein paar regionale Unterschiede gibt es freilich. Im Süden und Westen, also Bayern, Baden-Württemberg oder Hessen, rollt der Rubel eher als etwa in Ostdeutschland. Großunternehmen oder internationale Konzerne bieten gerne das berühmte „Sahnehäubchen“: Boni, Sozialleistungen, Dienstwagen – sofern man die Minutenregel beim Parken nicht überzieht (eigene Erfahrung).

Andererseits: Hohe Ansprüche treffen auf ein Minimum an Fehlertoleranz und eine gläserne Karriereleiter. Wer den Arbeitsplatz wechselt, weil er auf das große Geld spekuliert, sollte auch bedenken, was im Alltag zählt – denn Nachtschichten, Bereitschaftsdienst oder ständiger Flurfunk mit der Compliance-Abteilung stehen nicht immer in der Gehaltsabrechnung. Und die Karriereentwicklung? Sie funktioniert nach dem Prinzip des gestreckten Sprints: Managementpositionen sind da, keine Frage, aber der Weg ist lange nicht so gradlinig, wie es mancher Karriereberater behauptet. Manchmal ist der Sprung ins Ausland sogar leichter als in eine lokale Führungsrolle. Aber das muss man mögen.


Karrierewege, Fachkräftemarkt und die ewige Frage: Bleiben oder gehen?

Der Arbeitsmarkt ist – sagen wir: lebhaft. Von Fachkräftemangel zu sprechen, ist fast schon ein alter Hut, aber wahr bleibt es trotzdem. Bewerbungen werden manchmal noch im Stehen gesichtet, so dringend wird gesucht. Das eröffnet Chancen: Für Einsteiger:innen, die bereits Praktika oder Abschlussarbeiten in der Branche gemacht haben, sind die Türen weit geöffnet, doch auch Quereinsteiger:innen aus Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder sogar der Lebensmittelbranche sind willkommen – sofern sie sich auf das steile Qualitätsmanagement-Lernkurven-Abenteuer einlassen.

Spannend finde ich, wie rasant sich Spezialisierungen und Interessen verschieben. Die Biotechnologie wächst, ATMPs („advanced therapy medicinal products“) schießen wie Pilze aus dem Boden, Automatisierung ist nicht nur ein Buzzword. Wer sich darauf einlässt – und bereit ist, ab und zu auch die Extrameile zu gehen (und sie auch zu dokumentieren, versteht sich) – findet sinnstiftende Aufgaben. Aber man sollte ehrlich sein: Ein sicherer Arbeitsplatz ist es meistens, Routine aber bleibt selten lange bestehen. Die geistige Beweglichkeit entscheidet.


Arbeit, Alltag und Ausgleich: Was bleibt am Ende?

Am Ende eines langen Tages frage ich mich manchmal: Warum tue ich mir das an? Die Antwort schwankt, je nachdem wie viele Faxe wieder nicht ankamen und wie oft das Wort „Audit“ gefallen ist. Aber fast immer bleibt ein Gefühl, nicht im luftleeren Raum zu arbeiten, sondern Teil einer lückenlosen Kette zu sein, die – so pathetisch das klingt – Gesundheit und Leben betrifft. Wer in die Pharmatechnik einsteigt, landet selten aus Zufall. Man wächst in den Beruf hinein, mit all seinen Tücken, aber auch mit echtem Stolz auf das, was man bewirkt.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben? Das hängt stark vom Arbeitgeber ab – flexible Modelle gibt es, aber sie sind kein Selbstläufer. Wenn es kritisch wird, zählt oft das Kollektiv. Und mittendrin: Sie, ich, wir alle, die jeden Tag zwischen Kontrolle und Kreativität balancieren. Ist das der ideale Arbeitsplatz? Für mich ist es ein verdammt ehrlicher. Und das ist – wenigstens manchmal – verdammt wertvoll.


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