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Chemiker mit Data-Science-Fokus (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München, Windach Landsberg Le

Wir suchen einen Chemiker mit Data-Science-Fokus (w/m/d) zur Verstärkung unseres Teams in Applied Development. In dieser Rolle gestalten Sie Data-Science-Projekte aktiv und bringen Ihre kreativen Lösungen ein. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung, Implementierung und kontinuierliche Optimierung datengetriebener Modelle für die chemische Klebstoffentwicklung. Zudem bereiten Sie die erforderlichen Eingangsdaten auf und nutzen Ihr chemisches Fachwissen zur Analyse der Zusammenhänge zwischen Rohstoffen und Klebstoffeigenschaften. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie oder einem vergleichbaren Bereich, idealerweise mit Promotion, ist erforderlich. Mehrjährige Erfahrung in Data Science oder Machine Learning in der chemischen Industrie ist von Vorteil.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker (m/w/d)

VDZ Technology gGmbHDüsseldorf

Werden Sie Teil unseres interdisziplinären Teams als Chemiker (m/w/d) und gestalten Sie aktiv die Zukunft nachhaltiger Bindemittel. Gemeinsam forschen wir an CO₂-effizienten Klinkern und Zementen, um einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung zu leisten. Wir suchen engagierte Berufseinsteiger nach dem Master oder einer Promotion in Chemie, die analytische Fragestellungen schätzen. Ihre Teamfähigkeit, Begeisterungsfähigkeit und Eigeninitiative sind bei uns gefragt. Profitieren Sie von der Möglichkeit zur Promotion und einem flachen Hierarchiesystem. Erleben Sie ein ausgezeichnetes Betriebsklima und kreative Forschungsthemen von globaler Bedeutung!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur, Physiker oder Chemiker (m/w/d) zur Ausbildung zum Patentanwalt

VON ROHR Patentanwälte Partnerschaft mbBEssen

Verstärken Sie unser Team als expertisierte Fachkraft im gewerblichen Rechtsschutz! Wir suchen eine technisch-naturwissenschaftliche Persönlichkeit, die passionately an technischen Schutzrechten arbeitet. In enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Patentanwälten unterstützen Sie die Ausarbeitung von Anmeldungen und begleiten nationale sowie internationale Verfahren. Ihre Aufgaben umfassen die Analyse komplexer technischer Sachverhalte und die Beratung internationaler Mandanten. Ein abgeschlossenes Studium in Maschinenbau, Elektrotechnik, Physik oder Chemie ist Voraussetzung; erste Industrieerfahrung und eine Promotion sind von Vorteil. Bringen Sie Ihr breites technisches Verständnis und Ihre ausgezeichneten kommunikativen Fähigkeiten bei uns ein!
Weihnachtsgeld Corporate Benefit VON ROHR Patentanwälte Partnerschaft mbB Parkplatz Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemieingenieur oder Chemiker (m/w/d) als Patentreferent/Rechercheur

VON ROHR Patentanwälte Partnerschaft mbBEssen

Wir suchen einen engagierten Chemieingenieur oder Chemiker als Patentreferent zur Verstärkung unseres Teams. Ihre Hauptaufgabe umfasst die Recherche gewerblicher Schutzrechte, unterstützt durch eine umfassende Einarbeitung durch erfahrene Patentanwälte. Sie werden aktiv bei der Beratung in- und ausländischer Mandanten im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes mitwirken. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium der Chemie sowie relevante Berufserfahrung in Forschung oder Industrie. Eine strukturierte, präzise Arbeitsweise und gute Englischkenntnisse sind entscheidend. Profitieren Sie von erstklassiger Weiterbildung im gewerblichen Rechtsschutz und einer attraktiven Vergütung mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Corporate Benefit VON ROHR Patentanwälte Partnerschaft mbB Parkplatz Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mediziner*in, Biolog*in, Chemiker*in, Pharmazeut*in

+49 med GmbHBerlin, Potsdam

Verst"arke unser Team und erlebe spannende Firmenveranstaltungen, die den Zusammenhalt stärken und unvergessliche Momente schaffen. Werde Teil einer dynamischen Unternehmenskultur, die Teamgeist und Innovation fördert!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker (m/w/d) als Brandermittler und Schadenforscher

Institut für Schadenverhütung und SchadenforschungNiedernhausen Taunus

Wir suchen erfahrene Chemiker (m/w/d) als Brandermittler und Schadenforscher, die unsere Experten in der Brandursachenermittlung unterstützen. Ihre Hauptaufgaben umfassen die chemische und mikrobiologische Bewertung von Brand- und Wasserschäden. Ideale Kandidaten besitzen ein abgeschlossenes Chemiestudium und breites technisches Wissen. Praktische Fähigkeiten und handwerkliches Geschick sind von Vorteil. Sie arbeiten selbstständig und selbstverantwortlich, beherrschen die deutsche Sprache und können komplexe Zusammenhänge verständlich darstellen. Ein Führerschein der Klasse B wird vorausgesetzt, um in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg tätig zu sein.
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Biochemiker, Chemiker, Biotechnologe, Mitarbeiter Qualitätskontrolle als Quality Control Manager (m/w/d)

c-LEcta GmbHLeipzig

Als Quality Control Manager (m/w/d) im Bereich Biochemie und Chemie sind Sie verantwortlich für die Prüfung von Analyseergebnissen in einem EXCiPACT-GMP-zertifizierten Umfeld. Ihre Aufgaben umfassen die Koordination von Analysen bei externen Laboren sowie die Erstellung und Pflege QC-Dokumente. Zudem wirken Sie aktiv bei der Bearbeitung von Abweichungen und Änderungsanträgen mit. Ihre Unterstützung bei Methodentransfers und die Dokumentation von Validierungsverfahren analytischer Methoden sind ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Die enge Zusammenarbeit mit dem Laborteam ist entscheidend, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Sie berichten direkt an den Head of QC Department, was Ihre zentrale Rolle unterstreicht.
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Staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker (m/w/d)

Eurofins NDSC Food Testing Germany GmbHHamburg

Werde staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker (m/w/d) und gestalte die Zukunft der Lebensmittelbranche! In dieser spannenden Rolle berätst du nationale und internationale Kunden zu speziellen Fragestellungen. Du baust aktiv die Kundenbindung aus und vermarktest unsere hochwertigen Dienstleistungen. Eigenverantwortlich beurteilst du rückstandsanalytische Messergebnisse und erstellst präzise Prüfberichte. Zudem koordinierst du sämtliche Kundenanfragen, Angebote und das Reklamationsmanagement. Wenn du ein abgeschlossenes Studium der Lebensmittelchemie und das 2. Staatsexamen vorweisen kannst, ist dies die perfekte Chance für dich!
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Polymerchemiker (w/m/d)

Konzelmann GmbHLöchgau

Als Polymerchemiker (m/w/d) sind Sie für die Polymersynthese von TPU-Werkstoffen verantwortlich und tragen zur Weiterentwicklung dieser Schlüsselmaterialien bei. Ihre Aufgaben umfassen die Charakterisierung, den Ausbau des Werkstofflabors sowie die Inbetriebnahme von Reaktoren in verschiedenen Maßstäben. Sie pflegen Netzwerke zu Partnern in der Polymer- und Rohstoffindustrie und entwickeln spezifische Anforderungsprofile. Ihre Erfahrung mit Analyse-Methoden wie DMTA, DSC oder FTIR ist entscheidend. Idealerweise bringen Sie Wissen über die Verfahrenstechnik und sicherheitstechnische Anforderungen in der TPU-Herstellung mit. Teamgeist und analytisches Denken sind für den Erfolg in dieser Position unerlässlich.
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R&D Chemist - Industrielle Teilereinigung (w/m/d)

SurTec International GmbHZwingenberg

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als R&D Chemist in der industriellen Teilereinigung? Wir suchen talentierte Fachkräfte (w/m/d) zur Durchführung innovativer F&E-Projekte. Von der Konzeptphase bis zur Serienproduktion sind Sie für die Planung und Dokumentation von Laborversuchen zuständig. Ihre analytischen Fähigkeiten helfen Ihnen bei der Charakterisierung behandelten Oberflächen mit modernsten Messmethoden. Sie unterstützen die Skalierung von Laborergebnissen in die Produktion und optimieren kontinuierlich Materialien und Prozesse. Voraussetzung ist ein Hochschulabschluss in Chemie sowie 2–5 Jahre relevante Erfahrung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der industriellen Teilereinigung mit!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemikerin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemikerin wissen müssen

Laborkittel, Latte Macchiato und die Suche nach dem richtigen Reagenzglas: Einstieg und Wirklichkeit im Arbeitsleben einer Chemikerin

Wenn ich an die ersten Wochen meines Berufslebens als Chemikerin zurückdenke, erinnere ich mich noch gut an die Mischung aus Stolz und einem leisen inneren Ziehen. Man kommt frisch aus Uni, Promotion oder Master – voller Neugier, aber auch mit dem Gefühl: Jetzt zählt’s. Arbeitswelt, das ist ab dann eben nicht mehr Studigelage und Rechenaufgabe, sondern täglicher Realitätscheck. Es riecht mal nach Lösungsmittel, mal nach Mensa-Kaffee, und die Werkstatt daneben lärmt während du an HPLC-Analysen feilst. Wer behauptet, komme ganz drauf an, so richtig vorbereitet zu sein – dem möchte ich mit einem trockenen „Naja“ begegnen. Drei Dinge lernt man schnell: Es bleibt selten, wie’s im Lehrbuch stand. Auch am fünften Wochentag. Und ja, Fehlerfreie Proben gibt’s nur in Lehrvideos.


Was macht man eigentlich den ganzen Tag? – Zwischen Theorie und Praxis

Manche denken, Chemie heißt, das Periodensystem rückwärts aufsagen oder bunte Lösungen schütteln. Stimmt so ungefähr wie die Behauptung, Köche rühren nur in Töpfen. In der Realität sitzt man als Chemikerin meist zwischen den Welten. Mal Labor, mal PC, oft im Meeting. Lehrbuchwissen braucht es, klar – aber ohne Routine am Gerät wird’s zäh. Wer glaubte, nach Uni und vielleicht gar Promotion läuft nun alles digitalisiert: Irrtum! Vieles ist noch Handarbeit (ja, selbst 2024). Spezielle analytische Verfahren, Dokumentation, Proben rekrutieren. Mal ein Messfehler hier, eine Testrückführung da. Neues entdecken kann berauschen – aber 80 Prozent des Alltags bestehen aus Dokumentieren, Planen, Abstimmen. Für die, die Abenteuer suchen: Nicht jeder Labortag explodiert. Aber es gibt Tage, da ist jede Probe besonders.


Qualifikationen, Charakter, Komfortzone – oder: Wer muss man sein?

Nun, die fachlichen Anforderungen sind hoch. Mathematik, Physik, schlicht strukturiertes Denken – geschenkt, versteht sich. Aber darüber hinaus trennt die Praxis die Schnelldenker von den Geduldigen, die Improvisationskünstler von den Routine-Akrobaten. Was vielen kaum bewusst ist: Wer Chemikerin werden will, braucht nicht nur den Abschluss, sondern auch einen feinen Geruch für Details, Teamgeist (ja, labert mehr als gedacht) und Frustrationstoleranz für No-Go-Experimente. Und, nicht zu vergessen: Englisch. Ohne läuft in der Forschung wenig. Es gibt Tage, an denen man nach sechs Stunden Labor und vier Deadlines am Kollegenbüro vorbeischleicht, nur um kurz menschlich zu sein. Ob man das vorher übt? Schwierig. Zu einem gewissen Grad vielleicht, aber die Bereitschaft, sich permanent weiterzubilden, offen zu bleiben für Irritationen und Feedback, das trennt Newcomer von Dauerläufern.


Gehalt: Von romantischen Erwartungen und der harten Realität

Geld, ja, das Thema, das in Bewerbungsgesprächen verlegen auf den letzten Minuten wartet. Wieviel verdient eine Chemikerin? Zu viel für manche, zu wenig für viele. Realistisch betrachtet: Das Grundgehalt für den Einstieg (Industrie, Tarifbindung – etwa in der chemisch-pharmazeutischen Industrie) kann in Ballungsräumen und größeren Unternehmen ordentlich sein. Wer sich im öffentlichen Dienst (Forschung, Hochschule) verdingt, spürt oft das berühmte Delta. Gut, die Branche zieht Unterschiede: Feinchemie zahlt anders als Lebensmittelchemie; Standort West mehr als Ost; Forschung mehr als Produktion. Genießerfreundliche Zusätze (Weihnachtsgeld, Altersversorgung) gibt’s meist tarifgebunden, im Mittelstand oft weniger. Trotzdem – einige Kollegen haben den Wechsel in die Industrie nach ein, zwei Forschungsjahren nie bereut. Private Chemielabore, Mittelstand, Start-ups? Durchwachsen, aber manchmal überraschend innovativ – und wer Karriereambitionen mitbringt, kann Fach- zu Führungskraft werden. Dennoch, Realismus: Chemie ist kein Goldesel-Beruf, kann aber mit Erfahrung und Branche solide Sicherheit bieten. Vor allem, wenn man bereit ist, standortflexibel zu sein – das gilt noch immer. Und es spricht etwas dafür, früh zu lernen: Wer nur wegen des Lohns kommt, der bleibt selten lange. Leidenschaft und Praxisblick zahlen sich aus – nicht immer monatlich, wohl aber langfristig.


Bewerbungsrealität & Einstiegshürden – kein Spaziergang, keine Raketenwissenschaft

Die ersten Bewerbungen? Manchmal fühlt es sich an, als würde man sich bei einer Lotterie anmelden. Auswahlverfahren sind selten digital glatt; oft gibt es noch klassisch-analoge Strukturen. Unternehmen suchen Praktiker und Charaktere, nicht Lebenslaufphrasen-Komponisten. Und Softskills – die berühmten – sind plötzlich mehr als Floskel. Wer kommunizieren kann, auch mal zwischen den Zeilen liest und den Team-Mikrokosmos im Griff behält, ist klar im Vorteil. Praktika, Werkstudenten-Tätigkeiten, Netzwerken: Altbacken? Nein, immer noch Gold wert. Wer multilinguale oder internationale Erfahrung hat, profitiert in der industriellen Forschung – und ohnehin, globale Standards wachsen weiter. Kleiner Einschub: Diversität ist in großen Unternehmen angekommen. Aber es gibt sie, die Nischen, in denen ein klassisch männlich-dominiertes Umfeld überwiegt. Dort – Hand aufs Herz – braucht es extra Standing wie auch ansteckenden Humor.


Zukunft, Fachkräftemangel, Balance – Fremdsprachen, Flexibilität und der Hang zum Wandel

Die Chemiebranche ist, sagen wir, ein Feld im Umbruch. Digitalisierung? Kommt langsam an, aber menschliche Expertise bleibt unersetzlich. Automatisierung in Laboren lässt Routinearbeiten verschwinden – das heißt aber nicht, dass kritisches Nachdenken aus der Mode kommt. Fachkräftemangel schleicht wie ein alter Bekannter um die Ecke, besonders in ländlichen Regionen. Stadt, Land, Fluss – und Karriereaussicht: In Baden-Württemberg sieht es trotz schwankender Konjunktur besser aus als in manch strukturschwachem Osten. Gesellschaftliche Themen wie Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung oder Klimaschutz schlagen direkt im Berufsalltag auf – der Ruf nach Green Chemistry, nachhaltigen Verfahren und Verantwortung wächst spürbar. Und schon landet man bei einer anderen Dauerbaustelle: Work-Life-Balance. Großunternehmen haben oft bessere Programme und flexible Modelle; Mittelständler ziehen unterschiedlich nach. Homeoffice im Labor? Sicher nicht flächendeckend. Aber Projektstrukturen, flexible Schichten oder Teilzeit – alles möglich, wenn man Glück mit dem Arbeitgeber hat. Wer es ernst meint, bleibt dabei. Wer was erleben will – der geht manchmal einfach weiter.


Fazit – Neuer Job, alte Fragen, echtes Leben

Ob Berufseinsteigerin, neugierige Quereinsteigerin oder routinierte Fachkraft, die eigentlich nur noch „das eine Projekt“ sucht: Chemie ist ein Berufsfeld mit unendlich vielen Wegen, aber selten Schnellstraßen. Wer Mitarbeit am Fortschritt sucht, findet sie. Wer actionreiches Entertainment erwartet – nun, manchmal gibt’s auch nur einen ruhig blubbernden Kolben, der daran erinnert, dass das alles keine Magie ist. Aber genau das bleibt das Reizvolle: Es ist kein Job für Blender und keine Warteschleife für Karrierelüsterne, sondern ein Feld, in dem Neugier, Hartnäckigkeit und ein Schuss Selbstironie besser wirken als das hundertste Zertifikat. Das Periodensystem ist ein Anfang. Der Rest? Beginnt meist nach Feierabend und endet spätestens beim Kollegenbier, irgendwo zwischen Fachgespräch und Lebensphilosophie. Vielleicht nicht spektakulär, aber – im besten Sinne – ehrlich, fordernd und überraschend lebensnah.


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