Chemikerin Jobs

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Chemikerin / Chemiker bzw. Physikerin / Physiker (w/m/d) 67% Teilzeit

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus NordEggenstein-Leopoldshafen

Wir suchen eine Chemikerin oder einen Chemiker (w/m/d) in Teilzeit (67%) für den Sonderforschungsbereich SFB 1441 am KIT. Ihre Hauptaufgabe besteht in der spektroskopischen Untersuchung und Charakterisierung strukturierter Edelmetallkatalysatoren zur Emissionskontrolle. Dabei analysieren Sie sowohl reaktive Adsorptionen als auch Reaktionen von NH3, CH4 und VOCs auf verschiedenen Oxidoberflächen. Ergänzend zur IR-Spektroskopie kommen hochauflösende XPS- und NEXAFS-Analysen zum Einsatz. Sie sind auch maßgeblich an der Erstellung von Manuskripten und der Präsentation Ihrer Ergebnisse auf internationalen Konferenzen beteiligt. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Katalyse mit uns!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Ferienbetreuung Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Chemiker/in bzw. Laborant/in

aetas Ziviltechniker GmbHWien

Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung, die sich nach Ihrer Ausbildung, Erfahrung und Qualifikation richtet. Wir schätzen individuelle Leistungen und bieten Ihnen die Möglichkeit, über dem Durchschnitt zu verdienen.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemist in the field of Product Safety (w/m/d)

Klüber Lubrication München GmbH & Co. KGMünchen

Als Chemiker (w/m/d) im Bereich Produkt-Sicherheit sind Sie für die Einstufung unserer Produkte verantwortlich. Sie erstellen Sicherheitsdatenblätter und Betriebsanweisungen gemäß internationalen Vorschriften. Ihre Aufgabe umfasst die Überwachung der chemikalienrechtlichen Vorgaben und deren Umsetzung. Darüber hinaus bringen Sie in Projekten eigene Ideen ein, um Prozesse zu optimieren. Ihr Fachwissen geben Sie durch Schulungen und Workshops an Kollegen weiter. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie oder einer verwandten Fachrichtung ist hierfür Voraussetzung.
Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Physiker*in/Chemiker*in/Ingenieur*in (m/w/d) für die Endlagerdokumentation

KTE - Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbHEggenstein Leopoldshafen, Karlsruhe

Die KTE ist ein führendes Team innerhalb der Abteilung Dokumentation und KADABRA, das sich mit der Endlagerdokumentation beschäftigt. Unser Standort in Karlsruhe liefert über 25% der deutschen Abfallgebinde für das Endlager Konrad, wodurch wir zur größten Abgeberin schwach- und mittelradioaktiver Abfälle in Deutschland werden. Für die Freigabe durch die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) erstellt unser Team kontinuierlich präzise Dokumentationen. Wir übernehmen die Gesamtplanung und Koordination der Gebindedokumentationen. Zudem entwickeln wir innovative Konzepte zur Optimierung des Dokumentationsprozesses. Durch effektive Kommunikation mit Behörden und Sachverständigen gewährleisten wir die Einhaltung aller Anforderungen.
Weihnachtsgeld Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit KTE - Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker mit Data-Science-Fokus (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München, Windach Landsberg Le

Wir suchen einen Chemiker mit Data-Science-Fokus (w/m/d) zur Unterstützung unserer Abteilung Applied Development. In dieser Position gestalten Sie Data-Science-Projekte aktiv und bringen Ihre eigenen Ideen zur Lösung von Herausforderungen ein. Sie sind verantwortlich für die Konzeption und Implementierung datengetriebener Modelle, die in der Entwicklung von chemischen Klebstoffen eingesetzt werden. Ihre Aufgabe umfasst auch die Aufbereitung der erforderlichen Eingangsdaten. Durch Ihr chemisches Verständnis können Sie entscheidende Zusammenhänge zwischen Rohstoffen und Klebstoffeigenschaften erkennen. Ein abgeschlossenes Studium der Chemie oder eines verwandten Fachbereichs, idealerweise mit Promotion, sowie mehrjährige Erfahrung im Bereich Data Science in der chemischen Industrie sind erforderlich.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker (m/w/d)

VDZ Technology gGmbHDüsseldorf

Werden Sie Teil unseres interdisziplinären Teams als Chemiker (m/w/d) und gestalten Sie aktiv die Zukunft nachhaltiger Bindemittel. Gemeinsam forschen wir an CO₂-effizienten Klinkern und Zementen, um einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung zu leisten. Wir suchen engagierte Berufseinsteiger nach dem Master oder einer Promotion in Chemie, die analytische Fragestellungen schätzen. Ihre Teamfähigkeit, Begeisterungsfähigkeit und Eigeninitiative sind bei uns gefragt. Profitieren Sie von der Möglichkeit zur Promotion und einem flachen Hierarchiesystem. Erleben Sie ein ausgezeichnetes Betriebsklima und kreative Forschungsthemen von globaler Bedeutung!
Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Biotechnologe / Chemiker (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and TechnologiesUlm

Wir suchen einen Biologen, Biotechnologen oder Chemiker (m/w/d) für unser Labor in Biberach an der Riß. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung komplexer chemischer und biologischer Analysen mit Methoden wie HPLC und Spektroskopie. Sie entwickeln und optimieren Formulierungen sowie analytische Prozesse und gewährleisten die Wartung von Laborgeräten. Zudem sind Sie verantwortlich für die Auswertung und Präsentation von wissenschaftlichen Ergebnissen in interdisziplinären Teams. Sie unterstützen das Probenmanagement und dokumentieren alle Laboraktivitäten gemäß GMP-Richtlinien. Werden Sie Teil unserer internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekte und tragen Sie zur Verbesserung unserer Qualitätsstandards bei.
Betriebliche Altersvorsorge Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Biochemiker, Chemiker, Biotechnologe, Mitarbeiter Qualitätskontrolle als Quality Control Manager (m/w/d)

c-LEcta GmbHLeipzig

Als Quality Control Manager (m/w/d) im Bereich Biochemie und Chemie sind Sie verantwortlich für die Prüfung von Analyseergebnissen in einem EXCiPACT-GMP-zertifizierten Umfeld. Ihre Aufgaben umfassen die Koordination von Analysen bei externen Laboren sowie die Erstellung und Pflege QC-Dokumente. Zudem wirken Sie aktiv bei der Bearbeitung von Abweichungen und Änderungsanträgen mit. Ihre Unterstützung bei Methodentransfers und die Dokumentation von Validierungsverfahren analytischer Methoden sind ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Die enge Zusammenarbeit mit dem Laborteam ist entscheidend, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Sie berichten direkt an den Head of QC Department, was Ihre zentrale Rolle unterstreicht.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Biologe / Chemiker / PTA / BTA / CTA als Pharmareferent im Innendienst (m/w/d) – bis zu 80 % Homeoffice

Sanvartis GmbHDuisburg

Werden Sie Pharmareferent im Innendienst (m/w/d) und gestalten Sie Ihre Karriere in Duisburg – wahlweise in Vollzeit oder Teilzeit. Profitieren Sie von bis zu 80% Homeoffice und tragen Sie aktiv zur Umsatzsteigerung bei. Bei uns führen Sie strukturierte Gespräche mit Ärzt:innen und Apotheken, um Verordnungs- und Abverkaufspotenziale zu maximieren. Zudem setzen Sie Sales-Kampagnen erfolgreich um und begleiten Kund:innen durch die Customer Journey. Identifizieren Sie Up- und Cross-Selling-Chancen und entwickeln Sie langfristige, ertragsstarke Kundenbeziehungen. Lassen Sie uns gemeinsam Erfolge erzielen und wachsen!
Homeoffice Erfolgsbeteiligung Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Physiker/Chemiker/Naturwissenschaftler als Test Engineer (m/f/d), Oberflächenanalyse

SPECS Surface Nano Analysis GmbHBerlin

Als Verantwortlicher für Tests und Inbetriebnahme wissenschaftlicher Instrumente sind Sie zentral für Qualität und Dokumentation. Sie führen interne und externe Abnahmetests durch und erstellen dazu Berichte. Mit einem abgeschlossenen wissenschaftlichen oder technischen Studium bringen Sie idealerweise Erfahrung mit Ultra-Hoch-Vakuum-Ausrüstung mit. Kenntnisse in experimenteller Photoelektronenspektroskopie (XPS/UPS) sind wünschenswert, ebenso wie die Fähigkeit, komplexe Systeme zu installieren und zu testen. Teamarbeit und starke Problemlösungsfähigkeiten zeichnen Sie aus, während Sie gleichzeitig selbstorganisiert und zielorientiert arbeiten. Bewerben Sie sich noch heute und gestalten Sie die Zukunft der Wissenschaftstechnik mit!
Work-Life-Balance Corporate Benefit SPECS Surface Nano Analysis GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemikerin wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemikerin wissen müssen

Laborkittel, Latte Macchiato und die Suche nach dem richtigen Reagenzglas: Einstieg und Wirklichkeit im Arbeitsleben einer Chemikerin

Wenn ich an die ersten Wochen meines Berufslebens als Chemikerin zurückdenke, erinnere ich mich noch gut an die Mischung aus Stolz und einem leisen inneren Ziehen. Man kommt frisch aus Uni, Promotion oder Master – voller Neugier, aber auch mit dem Gefühl: Jetzt zählt’s. Arbeitswelt, das ist ab dann eben nicht mehr Studigelage und Rechenaufgabe, sondern täglicher Realitätscheck. Es riecht mal nach Lösungsmittel, mal nach Mensa-Kaffee, und die Werkstatt daneben lärmt während du an HPLC-Analysen feilst. Wer behauptet, komme ganz drauf an, so richtig vorbereitet zu sein – dem möchte ich mit einem trockenen „Naja“ begegnen. Drei Dinge lernt man schnell: Es bleibt selten, wie’s im Lehrbuch stand. Auch am fünften Wochentag. Und ja, Fehlerfreie Proben gibt’s nur in Lehrvideos.


Was macht man eigentlich den ganzen Tag? – Zwischen Theorie und Praxis

Manche denken, Chemie heißt, das Periodensystem rückwärts aufsagen oder bunte Lösungen schütteln. Stimmt so ungefähr wie die Behauptung, Köche rühren nur in Töpfen. In der Realität sitzt man als Chemikerin meist zwischen den Welten. Mal Labor, mal PC, oft im Meeting. Lehrbuchwissen braucht es, klar – aber ohne Routine am Gerät wird’s zäh. Wer glaubte, nach Uni und vielleicht gar Promotion läuft nun alles digitalisiert: Irrtum! Vieles ist noch Handarbeit (ja, selbst 2024). Spezielle analytische Verfahren, Dokumentation, Proben rekrutieren. Mal ein Messfehler hier, eine Testrückführung da. Neues entdecken kann berauschen – aber 80 Prozent des Alltags bestehen aus Dokumentieren, Planen, Abstimmen. Für die, die Abenteuer suchen: Nicht jeder Labortag explodiert. Aber es gibt Tage, da ist jede Probe besonders.


Qualifikationen, Charakter, Komfortzone – oder: Wer muss man sein?

Nun, die fachlichen Anforderungen sind hoch. Mathematik, Physik, schlicht strukturiertes Denken – geschenkt, versteht sich. Aber darüber hinaus trennt die Praxis die Schnelldenker von den Geduldigen, die Improvisationskünstler von den Routine-Akrobaten. Was vielen kaum bewusst ist: Wer Chemikerin werden will, braucht nicht nur den Abschluss, sondern auch einen feinen Geruch für Details, Teamgeist (ja, labert mehr als gedacht) und Frustrationstoleranz für No-Go-Experimente. Und, nicht zu vergessen: Englisch. Ohne läuft in der Forschung wenig. Es gibt Tage, an denen man nach sechs Stunden Labor und vier Deadlines am Kollegenbüro vorbeischleicht, nur um kurz menschlich zu sein. Ob man das vorher übt? Schwierig. Zu einem gewissen Grad vielleicht, aber die Bereitschaft, sich permanent weiterzubilden, offen zu bleiben für Irritationen und Feedback, das trennt Newcomer von Dauerläufern.


Gehalt: Von romantischen Erwartungen und der harten Realität

Geld, ja, das Thema, das in Bewerbungsgesprächen verlegen auf den letzten Minuten wartet. Wieviel verdient eine Chemikerin? Zu viel für manche, zu wenig für viele. Realistisch betrachtet: Das Grundgehalt für den Einstieg (Industrie, Tarifbindung – etwa in der chemisch-pharmazeutischen Industrie) kann in Ballungsräumen und größeren Unternehmen ordentlich sein. Wer sich im öffentlichen Dienst (Forschung, Hochschule) verdingt, spürt oft das berühmte Delta. Gut, die Branche zieht Unterschiede: Feinchemie zahlt anders als Lebensmittelchemie; Standort West mehr als Ost; Forschung mehr als Produktion. Genießerfreundliche Zusätze (Weihnachtsgeld, Altersversorgung) gibt’s meist tarifgebunden, im Mittelstand oft weniger. Trotzdem – einige Kollegen haben den Wechsel in die Industrie nach ein, zwei Forschungsjahren nie bereut. Private Chemielabore, Mittelstand, Start-ups? Durchwachsen, aber manchmal überraschend innovativ – und wer Karriereambitionen mitbringt, kann Fach- zu Führungskraft werden. Dennoch, Realismus: Chemie ist kein Goldesel-Beruf, kann aber mit Erfahrung und Branche solide Sicherheit bieten. Vor allem, wenn man bereit ist, standortflexibel zu sein – das gilt noch immer. Und es spricht etwas dafür, früh zu lernen: Wer nur wegen des Lohns kommt, der bleibt selten lange. Leidenschaft und Praxisblick zahlen sich aus – nicht immer monatlich, wohl aber langfristig.


Bewerbungsrealität & Einstiegshürden – kein Spaziergang, keine Raketenwissenschaft

Die ersten Bewerbungen? Manchmal fühlt es sich an, als würde man sich bei einer Lotterie anmelden. Auswahlverfahren sind selten digital glatt; oft gibt es noch klassisch-analoge Strukturen. Unternehmen suchen Praktiker und Charaktere, nicht Lebenslaufphrasen-Komponisten. Und Softskills – die berühmten – sind plötzlich mehr als Floskel. Wer kommunizieren kann, auch mal zwischen den Zeilen liest und den Team-Mikrokosmos im Griff behält, ist klar im Vorteil. Praktika, Werkstudenten-Tätigkeiten, Netzwerken: Altbacken? Nein, immer noch Gold wert. Wer multilinguale oder internationale Erfahrung hat, profitiert in der industriellen Forschung – und ohnehin, globale Standards wachsen weiter. Kleiner Einschub: Diversität ist in großen Unternehmen angekommen. Aber es gibt sie, die Nischen, in denen ein klassisch männlich-dominiertes Umfeld überwiegt. Dort – Hand aufs Herz – braucht es extra Standing wie auch ansteckenden Humor.


Zukunft, Fachkräftemangel, Balance – Fremdsprachen, Flexibilität und der Hang zum Wandel

Die Chemiebranche ist, sagen wir, ein Feld im Umbruch. Digitalisierung? Kommt langsam an, aber menschliche Expertise bleibt unersetzlich. Automatisierung in Laboren lässt Routinearbeiten verschwinden – das heißt aber nicht, dass kritisches Nachdenken aus der Mode kommt. Fachkräftemangel schleicht wie ein alter Bekannter um die Ecke, besonders in ländlichen Regionen. Stadt, Land, Fluss – und Karriereaussicht: In Baden-Württemberg sieht es trotz schwankender Konjunktur besser aus als in manch strukturschwachem Osten. Gesellschaftliche Themen wie Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung oder Klimaschutz schlagen direkt im Berufsalltag auf – der Ruf nach Green Chemistry, nachhaltigen Verfahren und Verantwortung wächst spürbar. Und schon landet man bei einer anderen Dauerbaustelle: Work-Life-Balance. Großunternehmen haben oft bessere Programme und flexible Modelle; Mittelständler ziehen unterschiedlich nach. Homeoffice im Labor? Sicher nicht flächendeckend. Aber Projektstrukturen, flexible Schichten oder Teilzeit – alles möglich, wenn man Glück mit dem Arbeitgeber hat. Wer es ernst meint, bleibt dabei. Wer was erleben will – der geht manchmal einfach weiter.


Fazit – Neuer Job, alte Fragen, echtes Leben

Ob Berufseinsteigerin, neugierige Quereinsteigerin oder routinierte Fachkraft, die eigentlich nur noch „das eine Projekt“ sucht: Chemie ist ein Berufsfeld mit unendlich vielen Wegen, aber selten Schnellstraßen. Wer Mitarbeit am Fortschritt sucht, findet sie. Wer actionreiches Entertainment erwartet – nun, manchmal gibt’s auch nur einen ruhig blubbernden Kolben, der daran erinnert, dass das alles keine Magie ist. Aber genau das bleibt das Reizvolle: Es ist kein Job für Blender und keine Warteschleife für Karrierelüsterne, sondern ein Feld, in dem Neugier, Hartnäckigkeit und ein Schuss Selbstironie besser wirken als das hundertste Zertifikat. Das Periodensystem ist ein Anfang. Der Rest? Beginnt meist nach Feierabend und endet spätestens beim Kollegenbier, irgendwo zwischen Fachgespräch und Lebensphilosophie. Vielleicht nicht spektakulär, aber – im besten Sinne – ehrlich, fordernd und überraschend lebensnah.


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