Chemikerin Jobs

27 aktuelle Chemikerin Stellenangebote

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Chemiker/in bzw. Laborant/in

aetas Ziviltechniker GmbHWien

Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung, die sich nach Ihrer Ausbildung, Erfahrung und Qualifikation richtet. Wir schätzen individuelle Leistungen und bieten Ihnen die Möglichkeit, über dem Durchschnitt zu verdienen.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Chemist in the field of Product Safety (w/m/d)

Klüber Lubrication München GmbH & Co. KGMunich

Werden Sie Chemiker (w/m/d) im Bereich Produkt-Sicherheit bei der Klüber Gruppe! In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Einstufung und Bewertung von Produkten und Rohstoffen gemäß den Vorschriften für Gefahrstoffe. Sie erstellen Sicherheitsdatenblätter und Betriebsanweisungen, die weltweit Anwendung finden. Ihre Aufgabe umfasst die Überwachung der Einhaltung chemikalienrechtlicher Vorschriften, um höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Sie bringen Ihre Ideen in Projekte ein und verbessern kontinuierlich unsere Prozesse. Ein abgeschlossenes Studium der Chemie oder eine vergleichbare Qualifikation ist Voraussetzung für diese spannende Position.
Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Lebensmittelchemiker/Chemiker (m/w/d) als Leitung analytische Methodenentwicklung

Eurofins GfA Lab Service GmbHHamburg

In dieser verantwortungsvollen Position leiten Sie innovative Projekte wie nachhaltige Labore und Prozessoptimierungen. Dabei gewährleisten Sie einen reibungslosen Informations- und Kommunikationsfluss zwischen Abteilungen und Führungskräften. Mit einem abgeschlossenen Studium in Analytischer oder Lebensmittelchemie bringen Sie mehrjährige Erfahrungen in der instrumentellen Analytik, insbesondere mit GC- und LC-Massenspektrometern, mit. Ihre Kenntnisse in Methodenvalidierung und ISO/IEC 17025 sind entscheidend für den Erfolg. Sie zeichnen sich durch ausgeprägte Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten aus und arbeiten selbstständig und strukturiert. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse runden Ihr Profil ab und bieten Ihnen weitreichenden Gestaltungsspielraum.
Gutes Betriebsklima Kantine Jobrad Corporate Benefit Eurofins GfA Lab Service GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker als Abteilungsleiter Produktion (m/w/d)

MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KGDüren

Werden Sie Teil von MACHEREY-NAGEL, einem innovativen Familienunternehmen, das Speziallösungen für die chemische und pharmazeutische Industrie entwickelt. Bewerben Sie sich jetzt als Abteilungsleiter Produktion (m/w/d) und gestalten Sie unsere Zukunft mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Corporate Benefit MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Chemiker mit Data-Science-Fokus (w/m/d)

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaAWindach, München, Windach Landsberg Le

Wir suchen einen Chemiker mit Data-Science-Fokus (w/m/d) zur Verstärkung unserer Abteilung Applied Development. In dieser Rolle gestalten Sie aktiv innovative Data-Science-Projekte und bringen Ihre eigenen Ideen ein. Sie sind verantwortlich für die Konzeption, Entwicklung und Optimierung datengetriebener Modelle für die chemische Klebstoffentwicklung. Ihre Expertise in Chemie hilft Ihnen, Zusammenhänge zwischen Rohstoffen und Klebstoffeigenschaften zu analysieren. Ein abgeschlossenes Studium in Chemie oder einem verwandten Bereich (idealerweise mit Promotion) wird erwartet. Mehrjährige Erfahrung im Bereich Data Science oder Machine Learning in der chemischen Industrie ist von Vorteil.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Fahrtkosten-Zuschuss Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Spezialist Polymerchemiker - Material- und Oberflächenentwicklung (m/w/d)

Eppendorf Polymere GmbHHamburg

Eppendorf bietet Ihnen die Möglichkeit, Teil eines internationalen Teams von über 5.000 Experten in der Biowissenschaft zu werden. In mehr als 30 Ländern engagieren wir uns dafür, der bevorzugte Partner für Labore zu sein. Ihre Rolle besteht darin, polymerer Materialien für Life-Science-Produkte fachlich zu entwickeln und zu qualifizieren. Zudem sind Sie für die Bewertung und Optimierung von Oberflächenkonzepten polymerer Bauteile verantwortlich. Als Ansprechpartner für Polymermaterialien in Entwicklungsprojekten arbeiten Sie eng mit internen Schnittstellen zusammen. Bei Eppendorf finden Sie nicht nur einen Job, sondern eine erfüllende Karriere in der Wissenschaft.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Jobrad Corporate Benefit Eppendorf Polymere GmbH Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Mediziner*in, Biolog*in, Chemiker*in, Pharmazeut*in

+49 med GmbHBerlin, Potsdam

Erleben Sie kreative Team-Events und spannende Unternehmensfeiern! Werden Sie Teil einer dynamischen Gemeinschaft bei uns, wo regelmäßige Veranstaltungen den Austausch und das Miteinander fördern. Gestalten Sie aktiv die Unternehmenskultur mit!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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UMWELTINGENIEUR, GEOWISSENSCHAFTLER, KLIMAWISSENSCHAFTLER, BAUINGENIEUR, ARCHITEKT, GEOÖKOLOGE, GEOLOGE, CHEMIKER, BIOLOGE, ÖKOLOGE, STADTPLANER, RAUMPLANER, LANDSCHAFTSPLANER (m/ w/ d)

UEZ Consult GmbHErfurt

Starte deine Karriere bei uns mit nur 10 Minuten für deine Bewerbung und werde Teil unserer innovativen Philosophie. Gestalte ökologische Konzepte für Brachflächen und begleite deren Umsetzung vor Ort, auf Baustellen und im Büro. Setze dich aktiv für Umweltschutz in Infrastrukturprojekten ein, von Brücken bis Stadtquartieren. Analysiere und berate mit Fachwissen und Herz, um nachhaltige Lösungen zu finden. Entdecke, wie du Materialien und Stoffströme bewerten kannst, um echte Kreisläufe zu schaffen. Werde Architekt der Lebensräume von morgen und gestalte unsere Umwelt aktiv mit.
Homeoffice Erfolgsbeteiligung Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker (m/w/d)

Eurofins NDSC Food Testing Germany GmbHHamburg

Werde staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker (m/w/d) und gestalte die Zukunft der Lebensmittelbranche! In dieser spannenden Rolle berätst du nationale und internationale Kunden zu speziellen Fragestellungen. Du baust aktiv die Kundenbindung aus und vermarktest unsere hochwertigen Dienstleistungen. Eigenverantwortlich beurteilst du rückstandsanalytische Messergebnisse und erstellst präzise Prüfberichte. Zudem koordinierst du sämtliche Kundenanfragen, Angebote und das Reklamationsmanagement. Wenn du ein abgeschlossenes Studium der Lebensmittelchemie und das 2. Staatsexamen vorweisen kannst, ist dies die perfekte Chance für dich!
Kantine Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Polymerchemiker (w/m/d)

Konzelmann GmbHLöchgau

Wir suchen einen Polymerchemiker (m/w/d) mit Expertise in der Polymersynthese von TPU-Werkstoffen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Charakterisierung und Weiterentwicklung unserer Werkstoffgruppe sowie der Ausbau unseres Werkstofflabors. Sie werden Reaktoren im Labor-, Pilot- und Serienmaßstab aufbauen und betreiben. Darüber hinaus kümmern Sie sich um die Entwicklung von werkstofflichen Anforderungsprofilen und USP-Merkmalen. Ideale Kandidaten haben ein Studium der Chemie mit Schwerpunkt Polymerwerkstoffe und Erfahrungen in Analyse-Methoden wie DMTA oder FTIR. Teamgeist und eine lösungsorientierte Denkweise sind ebenfalls gefragt.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemikerin wissen müssen

Chemikerin Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemikerin wissen müssen

Laborkittel, Latte Macchiato und die Suche nach dem richtigen Reagenzglas: Einstieg und Wirklichkeit im Arbeitsleben einer Chemikerin

Wenn ich an die ersten Wochen meines Berufslebens als Chemikerin zurückdenke, erinnere ich mich noch gut an die Mischung aus Stolz und einem leisen inneren Ziehen. Man kommt frisch aus Uni, Promotion oder Master – voller Neugier, aber auch mit dem Gefühl: Jetzt zählt’s. Arbeitswelt, das ist ab dann eben nicht mehr Studigelage und Rechenaufgabe, sondern täglicher Realitätscheck. Es riecht mal nach Lösungsmittel, mal nach Mensa-Kaffee, und die Werkstatt daneben lärmt während du an HPLC-Analysen feilst. Wer behauptet, komme ganz drauf an, so richtig vorbereitet zu sein – dem möchte ich mit einem trockenen „Naja“ begegnen. Drei Dinge lernt man schnell: Es bleibt selten, wie’s im Lehrbuch stand. Auch am fünften Wochentag. Und ja, Fehlerfreie Proben gibt’s nur in Lehrvideos.


Was macht man eigentlich den ganzen Tag? – Zwischen Theorie und Praxis

Manche denken, Chemie heißt, das Periodensystem rückwärts aufsagen oder bunte Lösungen schütteln. Stimmt so ungefähr wie die Behauptung, Köche rühren nur in Töpfen. In der Realität sitzt man als Chemikerin meist zwischen den Welten. Mal Labor, mal PC, oft im Meeting. Lehrbuchwissen braucht es, klar – aber ohne Routine am Gerät wird’s zäh. Wer glaubte, nach Uni und vielleicht gar Promotion läuft nun alles digitalisiert: Irrtum! Vieles ist noch Handarbeit (ja, selbst 2024). Spezielle analytische Verfahren, Dokumentation, Proben rekrutieren. Mal ein Messfehler hier, eine Testrückführung da. Neues entdecken kann berauschen – aber 80 Prozent des Alltags bestehen aus Dokumentieren, Planen, Abstimmen. Für die, die Abenteuer suchen: Nicht jeder Labortag explodiert. Aber es gibt Tage, da ist jede Probe besonders.


Qualifikationen, Charakter, Komfortzone – oder: Wer muss man sein?

Nun, die fachlichen Anforderungen sind hoch. Mathematik, Physik, schlicht strukturiertes Denken – geschenkt, versteht sich. Aber darüber hinaus trennt die Praxis die Schnelldenker von den Geduldigen, die Improvisationskünstler von den Routine-Akrobaten. Was vielen kaum bewusst ist: Wer Chemikerin werden will, braucht nicht nur den Abschluss, sondern auch einen feinen Geruch für Details, Teamgeist (ja, labert mehr als gedacht) und Frustrationstoleranz für No-Go-Experimente. Und, nicht zu vergessen: Englisch. Ohne läuft in der Forschung wenig. Es gibt Tage, an denen man nach sechs Stunden Labor und vier Deadlines am Kollegenbüro vorbeischleicht, nur um kurz menschlich zu sein. Ob man das vorher übt? Schwierig. Zu einem gewissen Grad vielleicht, aber die Bereitschaft, sich permanent weiterzubilden, offen zu bleiben für Irritationen und Feedback, das trennt Newcomer von Dauerläufern.


Gehalt: Von romantischen Erwartungen und der harten Realität

Geld, ja, das Thema, das in Bewerbungsgesprächen verlegen auf den letzten Minuten wartet. Wieviel verdient eine Chemikerin? Zu viel für manche, zu wenig für viele. Realistisch betrachtet: Das Grundgehalt für den Einstieg (Industrie, Tarifbindung – etwa in der chemisch-pharmazeutischen Industrie) kann in Ballungsräumen und größeren Unternehmen ordentlich sein. Wer sich im öffentlichen Dienst (Forschung, Hochschule) verdingt, spürt oft das berühmte Delta. Gut, die Branche zieht Unterschiede: Feinchemie zahlt anders als Lebensmittelchemie; Standort West mehr als Ost; Forschung mehr als Produktion. Genießerfreundliche Zusätze (Weihnachtsgeld, Altersversorgung) gibt’s meist tarifgebunden, im Mittelstand oft weniger. Trotzdem – einige Kollegen haben den Wechsel in die Industrie nach ein, zwei Forschungsjahren nie bereut. Private Chemielabore, Mittelstand, Start-ups? Durchwachsen, aber manchmal überraschend innovativ – und wer Karriereambitionen mitbringt, kann Fach- zu Führungskraft werden. Dennoch, Realismus: Chemie ist kein Goldesel-Beruf, kann aber mit Erfahrung und Branche solide Sicherheit bieten. Vor allem, wenn man bereit ist, standortflexibel zu sein – das gilt noch immer. Und es spricht etwas dafür, früh zu lernen: Wer nur wegen des Lohns kommt, der bleibt selten lange. Leidenschaft und Praxisblick zahlen sich aus – nicht immer monatlich, wohl aber langfristig.


Bewerbungsrealität & Einstiegshürden – kein Spaziergang, keine Raketenwissenschaft

Die ersten Bewerbungen? Manchmal fühlt es sich an, als würde man sich bei einer Lotterie anmelden. Auswahlverfahren sind selten digital glatt; oft gibt es noch klassisch-analoge Strukturen. Unternehmen suchen Praktiker und Charaktere, nicht Lebenslaufphrasen-Komponisten. Und Softskills – die berühmten – sind plötzlich mehr als Floskel. Wer kommunizieren kann, auch mal zwischen den Zeilen liest und den Team-Mikrokosmos im Griff behält, ist klar im Vorteil. Praktika, Werkstudenten-Tätigkeiten, Netzwerken: Altbacken? Nein, immer noch Gold wert. Wer multilinguale oder internationale Erfahrung hat, profitiert in der industriellen Forschung – und ohnehin, globale Standards wachsen weiter. Kleiner Einschub: Diversität ist in großen Unternehmen angekommen. Aber es gibt sie, die Nischen, in denen ein klassisch männlich-dominiertes Umfeld überwiegt. Dort – Hand aufs Herz – braucht es extra Standing wie auch ansteckenden Humor.


Zukunft, Fachkräftemangel, Balance – Fremdsprachen, Flexibilität und der Hang zum Wandel

Die Chemiebranche ist, sagen wir, ein Feld im Umbruch. Digitalisierung? Kommt langsam an, aber menschliche Expertise bleibt unersetzlich. Automatisierung in Laboren lässt Routinearbeiten verschwinden – das heißt aber nicht, dass kritisches Nachdenken aus der Mode kommt. Fachkräftemangel schleicht wie ein alter Bekannter um die Ecke, besonders in ländlichen Regionen. Stadt, Land, Fluss – und Karriereaussicht: In Baden-Württemberg sieht es trotz schwankender Konjunktur besser aus als in manch strukturschwachem Osten. Gesellschaftliche Themen wie Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung oder Klimaschutz schlagen direkt im Berufsalltag auf – der Ruf nach Green Chemistry, nachhaltigen Verfahren und Verantwortung wächst spürbar. Und schon landet man bei einer anderen Dauerbaustelle: Work-Life-Balance. Großunternehmen haben oft bessere Programme und flexible Modelle; Mittelständler ziehen unterschiedlich nach. Homeoffice im Labor? Sicher nicht flächendeckend. Aber Projektstrukturen, flexible Schichten oder Teilzeit – alles möglich, wenn man Glück mit dem Arbeitgeber hat. Wer es ernst meint, bleibt dabei. Wer was erleben will – der geht manchmal einfach weiter.


Fazit – Neuer Job, alte Fragen, echtes Leben

Ob Berufseinsteigerin, neugierige Quereinsteigerin oder routinierte Fachkraft, die eigentlich nur noch „das eine Projekt“ sucht: Chemie ist ein Berufsfeld mit unendlich vielen Wegen, aber selten Schnellstraßen. Wer Mitarbeit am Fortschritt sucht, findet sie. Wer actionreiches Entertainment erwartet – nun, manchmal gibt’s auch nur einen ruhig blubbernden Kolben, der daran erinnert, dass das alles keine Magie ist. Aber genau das bleibt das Reizvolle: Es ist kein Job für Blender und keine Warteschleife für Karrierelüsterne, sondern ein Feld, in dem Neugier, Hartnäckigkeit und ein Schuss Selbstironie besser wirken als das hundertste Zertifikat. Das Periodensystem ist ein Anfang. Der Rest? Beginnt meist nach Feierabend und endet spätestens beim Kollegenbier, irgendwo zwischen Fachgespräch und Lebensphilosophie. Vielleicht nicht spektakulär, aber – im besten Sinne – ehrlich, fordernd und überraschend lebensnah.


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