Chemielaborant/in Jobs

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Chemielaborant / Chemisch technischer Assistent (CTA) (m/w/d)

Mesa Germany GmbHWaldems

Entdecken Sie die spannende Karrieremöglichkeit als Chemielaborant oder Chemisch-technischer Assistent (CTA) in unserem modernen, DAkkS-akkreditierten Labor. In dieser abwechslungsreichen Rolle führen Sie Laborprüfungen nach ISO 11140‑1 durch und gewährleisten höchste Qualitätsstandards. Sie unterstützen bei der Herstellung und Bewertung von Indikatorfarben und –lacken, während Sie einen aktiven Beitrag zur Prozessverbesserung leisten. Eine strukturierte Einarbeitung, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein angenehmes Arbeitsumfeld erwarten Sie. Ideal für motivierte Berufsanfänger und erfahrene Talente, die selbstständig arbeiten möchten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Weiterbildungsmöglichkeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Auszubildende zum/zur Chemielaborant*in - NEU!

Christian-Albrechts-Universität zu KielKiel

Starte deine Karriere als Chemielaborant: Wir suchen zwei Auszubildende am Institut für Anorganische Chemie in Kiel. Die Ausbildung beginnt am 01.09.2026 und ist bis zum 28.02.2030 befristet. Du lernst, chemische und physikalische Analysen durchzuführen und arbeitest mit modernen Laborgeräten. Die Vergütung liegt im ersten Jahr bei 1.236,82 € und steigert sich bis zum dritten Jahr auf 1.340,61 €. Bewerbungen sind bis zum 08.03.2026 möglich. Werde Teil unseres Teams und entdecke die faszinierende Welt der Chemie!
Work-Life-Balance Kantine Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Ausbildungsplatz zur/zum Chemielaborant/in (m/w/d) - NEU!

Technische Hochschule LübeckLübeck

Sichern Sie sich Ihren Ausbildungsplatz als Chemielaborant/in (m/w/d) mit der Kennziffer 1.501. Diese Ausbildung ist der perfekte Einstieg in Ihre berufliche Laufbahn. Sie erfahren alles über die Labororganisation und die spezifischen Anforderungen in Fachlaboren, wie Biochemie und Physikalische Chemie. Ihre Hauptabteilung ist die Analytik, wo Sie den Umgang mit modernen Analysegeräten und Software erlernen. Das Wissen setzen Sie erfolgreich bei Praktika und im zentralen Chemikalienlager der Technischen Hochschule ein. Voraussetzungen sind ein Mittlerer Schulabschluss mit guten Noten in Mathematik und Chemie.
Kantine Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Chemisch-technische Assistentin / Chemisch-technischer Assistent CTA (m/w/d)

EGO Dichtstoffwerke GmbH & Co. Betriebs KGGarmisch-Partenkirchen

Die EGO Dichtstoffwerke GmbH & Co. Betriebs KG ist ein führender Hersteller von Dicht- und Klebstoffen in Deutschland. Seit über 75 Jahren bieten wir innovative Qualitätsprodukte für Industrie und Handwerk an. Unsere chemisch-technischen Assistenten (CTA) spielen eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung von Produktsicherheit. Zu Ihren Aufgaben gehören die Erstellung und Pflege von Sicherheitsdatenblättern sowie die Verwaltung eines Gefahrstoffkatasters. Wir setzen auf Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit in der Verarbeitung. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und erleben Sie, wie Ihre Unterstützung unsere Produkte voranbringt.
Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zur:zum Chemielaborant:in (m/w/d) im Bereich Lebensmittelanalytik

Hochschule Weihenstephan-TriesdorfWeidenbach

Starte deine Karriere als Chemielaborant:in (m/w/d) in der Lebensmittelanalytik an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf! Die Bewerbungsfrist endet am 04.05.2026, mit einer Ausbildung, die am 01.09.2026 beginnt. Du erhältst eine attraktive Vergütung gemäß TVA-L BBiG in Vollzeit. In dieser einzigartigen Ausbildung lernst du essenzielle chemische und mikrobiologische Techniken. Über 700 engagierte Mitarbeitende und 156 Professor:innen fördern gemeinsam eine nachhaltige Zukunft. Sichere dir jetzt deinen Platz und gestalte aktiv die Lebensgrundlagen unserer Gesellschaft!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Kantine Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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CTA (m/w/d) - Gerätewartung und -service

GALAB Laboratories GmbHHamburg

Bei GALAB setzen wir auf Produktsicherheit und Qualität, um Verbraucher:innen umfassend zu schützen. Unsere Mission ist die unbedingte Gewährleistung von unbedenklichen Bio-Lebensmitteln und anderen Produkten, die täglich genutzt werden. Angefangen in Geesthacht, haben wir unseren Hauptsitz heute in Hamburg und agieren weltweit. Als unabhängiges Handelslaboratorium führen wir strenge Qualitätskontrollen durch und sind in Ländern wie China, Peru und der Türkei aktiv. Unser Ziel ist es, das Vertrauen der Endverbraucher:innen in die Sicherheit von Babynahrung, Spielzeug und mehr zu festigen. Wählen Sie GALAB für höchste Ansprüche an Qualität und Sicherheit!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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LTA / CTA oder BTA als Laborassistent (m/w/d) Aromenentwicklung

STOCKMEIER Food GmbHHerford

Wir suchen motivierte Talente mit einer Ausbildung als LTA, CTA oder BTA – Quereinsteiger sind herzlich willkommen! Ideale Kandidaten bringen Erfahrungen in der Aromen- oder Lebensmittelindustrie mit und haben Freude an sensorischen Tests. Als inhabergeführtes Familienunternehmen setzen wir auf nachhaltiges Wachstum statt schnellen Gewinn. Unsere Mitarbeiter:innen profitieren von umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten über die STOCKMEIER Academy. Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege fördern kreative Ideen und eigenverantwortliches Arbeiten. Gemeinsam gestalten wir eine erfolgreiche Zukunft mit echten Aufstiegschancen in einem engagierten Team.
Unbefristeter Vertrag Quereinstieg möglich Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Laborchemie Apolda GmbHApolda

Wir suchen einen Chemielaboranten (m/w/d) für einen befristeten Zeitraum von zwei Jahren. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Durchführung nasschemischer und chromatographischer Analysen gemäß Prüf- und Sicherheitsvorschriften. Sie werden aktiv an Stabilitäts- und Validierungsprojekten mitarbeiten und Proben verwalten. Zudem evaluieren Sie Analysenergebnisse und dokumentieren diese präzise im SAP-System. Ein erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung als Chemielaborant oder in einem vergleichbaren Bereich ist Voraussetzung. Bei idealerweise mehrjähriger Erfahrung und Kenntnissen in Analytik und Labortechnik sind Sie bei uns genau richtig.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant (m/w/d)

Dahmen Personalservice GmbHFrankfurt Main

Starte deine Karriere als Chemielaborant (m/w/d) und werde Teil unseres innovativen Teams! In dieser Rolle bist du verantwortlich für Routinemessungen im Qualitätskontrollbereich und führst Eigenschaftsprüfungen durch. Gleichzeitig überwachst du die Bestände an Chemikalien und sorgst für die Instandhaltung von Prüfgeräten. Wir erwarten eine abgeschlossene Ausbildung und bevorzugen Bewerber mit Berufserfahrung. Profitiere von einem unbefristeten Arbeitsvertrag und einem Stundenlohn von bis zu 22,00 € sowie zusätzlichen Branchenzuschlägen. Bewirb dich jetzt und sichere dir Weihnachts- und Urlaubsgeld in einer 37,5-Stunden-Woche!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Chemielaborant/in wissen müssen

Chemielaborant/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Chemielaborant/in wissen müssen

Zwischen Reagenzglas und Realität: Was den Beruf als Chemielaborant/in wirklich ausmacht

Es fängt meistens harmlos an: eine kindliche Faszination für das, was zischt, blubbert oder eigenartig riecht. Irgendwann sitzt man dann in einem dieser modernen Labore, den weißen Kittel übergestreift, und merkt: Die Chemie hat ihre eigene Logik, ihre eigenen Regeln – und, Hand aufs Herz, ihren ganz eigenen Charme. Doch bevor jetzt jemand denkt, hier werden nur Zaubertränke gebraut: Was wirklich zählt, ist eine Mischung aus Präzision, Neugier – und einer ordentlichen Portion Frustrationstoleranz. Chemielaborantinnen und Chemielaboranten sind das, was man gern als „operativen Kern“ der Chemieindustrie bezeichnet. Naja, klingt dramatischer als es im Alltag manchmal ist, aber hinter dieser Floskel steckt Wahrheit.
Mich wundert manchmal, wie wenig das breite Publikum eigentlich von diesem Beruf wahrnimmt. Dabei spielen wir überall mit: in Pharma, Lebensmittel, Umweltanalytik, sogar in der Autoindustrie. Jemand muss ja herausfinden, ob der Lack mehr taugt als nur gut auszusehen.


Was machen Chemielaborant:innen eigentlich? Alltag zwischen Routine und Rätselraten

Jeder, der schon mal eine Pipette gehalten hat, weiß: Das mag nach Handwerk aussehen, braucht aber mehr Kopf als Kraft. Natürlich gibt es diese Routineaufgaben – Proben nehmen, Lösungen ansetzen, Analysen durchführen, Protokolle schreiben. Nicht zu vergessen das Putzen der Glasgeräte. (Ohne eine gewisse Stoik wird man an dieser Stelle nicht glücklich.) Doch der Alltag ist vielschichtiger. Jeden Tag können andere Probleme ins Labor wehen: Ein Randwert stimmt nicht, das Messgerät spinnt herum, plötzlich stinkt’s nach irgendwas – kurz: Es bleibt selten monoton.
Was mir persönlich gefällt (und manchmal auch den letzten Nerv raubt), ist die Mischung aus Genauigkeit und Kreativität. Es gibt Regeln, klar. Aber auch viele Grauzonen: Wie messe ich diese winzige Verunreinigung? Woher kommt der Messfehler? Gerade Berufseinsteiger unterschätzen oft, wie viel Eigeninitiative gefragt ist. Klar, Anweisungen werden geschrieben. Aber spätestens nach ein paar Wochen merkt man, dass kein Plan alle Eventualitäten abdeckt.
Und: Nerven muss man haben. Nicht selten sitzt man stundenlang an einer Messung und merkt erst danach, dass sich der Fehlerteufel eingeschlichen hat – sei es wegen des Wasserrands im Kolben oder weil am Vortag der Raumtemperaturfühler ausgefallen ist. Da hilft nur: durchatmen, analysieren, neu ansetzen.


Gehalt, Regionen und Luft nach oben: Geld allein macht den Unterschied… nicht

Kommen wir zum oft unterschätzten Thema: das liebe Geld. Es gibt sie, die Berichte über satte Tarifgehälter in der Chemiebranche – und ja, der Einstieg liegt tatsächlich nicht im unteren Drittel des deutschen Lohngefüges. Je nach Region und Tarifbindung kann das Bruttomonatsgehalt zum Start irgendwo zwischen „respektabel“ und „kann sich sehen lassen“ liegen. In Westdeutschland und tarifgebundenen Unternehmen ist die Latte höher; wer in Ostdeutschland, bei kleinen Analyselabors oder im öffentlichen Dienst anfängt, muss mit spürbaren Differenzen rechnen – manchmal bis zu 20 oder 25 Prozent weniger.
Was viele unterschätzen: Die Spreizung innerhalb der Branche ist enorm. Wer bei einem international tätigen Pharma-Riesen anheuert, kann nach ein paar Jahren (und ein bisschen Glück mit Fortbildungen) das Gehalt spürbar steigern – Extras wie Weihnachtsgeld, Schichtzulagen oder Leistungsprämien inklusive. Bei den „Hidden Champions“ oder kleinen Umweltlaboren sieht das Gehaltswachstum jedoch bescheidener aus. Das ist kein Drama, aber es zwingt einen dazu, ab und an die Standortfrage neu zu überlegen. Dann doch mal der mutige Wechsel nach Rheinland-Pfalz zur BASF? Oder genügt das regionale Chemieunternehmen auf dem Land, wenn dafür die Mieten einstellig bleiben und der Feierabend öfter lockt?


Qualifikation und Soft Skills: Zwischen Präzision und Alltagstaktik

Manchmal werde ich gefragt: Was muss man eigentlich „mitbringen“ als Chemielaborant/in? Die naheliegende Antwort – ein Faible für Naturwissenschaften, Interesse am Experimentieren – ist so wahr wie langweilig. Entscheidend sind oft Dinge, auf die keiner sein Augenmerk legt: Geduld zum Beispiel, und zwar in rauen Mengen. Eine Form von Selbstdisziplin, die verhindert, dass man aus lauter Frust die Pipette in die Ecke knallt. Und nicht zu unterschätzen: Sorgfalt. Ein kleiner Flüchtigkeitsfehler und die ganze Wochenmessreihe ist für die Tonne.
Soft Skills? Absolut lebenswichtig. Kommunikation, Teamfähigkeit, manchmal auch diplomatisches Geschick, wenn die Stimmung im Labor wie ein Lösungsmittel in Gegenwart von Säure kippt. Das hat mir in den ersten Monaten kaum jemand erklärt. Rückblickend hätte ich mir gewünscht, dass in den Ausbildungskatalog gleich hinter "Stöchiometrie" auch “Konfliktmanagement” steht.


Markt und Wandel: Chancen, Grenzen, Zukünfte

Wer jetzt auf Jobsuche ist oder den Wechsel überlegt – wie giftig ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt? Meine Erfahrung: Die Bewerbungspraxis ist alles andere als ein Spaziergang, aber keineswegs aussichtslos. Im Gegenteil: Der Fachkräftemangel klopft (mal mehr, mal weniger schüchtern) an die Tür. Klar, in den großen Ballungsräumen gibt’s mehr Mitbewerber, doch es gibt auch mehr Jobs, gerade im Rhein-Main-Gebiet, in NRW oder Südhessen. Umwelt- und Pharmalabore suchen teils händeringend nach Nachwuchs – entgegen dem, was mancher Stammtischparole anheimstellen mag.
Was viele unterschätzen: Der Beruf wandelt sich. Digitalisierung? Fakt. Geräte, die vor fünf Jahren noch Science-Fiction waren, sind heute Standard – Chromatographen, die mitten in der Nacht automatisiert eine ganze Versuchsreihe durchkauen. Die Kehrseite? Wer schnell lernfähig ist und keine Angst vor Codes oder neuen Softwarelösungen hat, spielt vorne mit. Wer meint, Labor sei immer noch nur Reagenzglas und Filterpapier, sollte sich warm anziehen. Oder umschulen.
Ach ja: Nachhaltigkeit. Wer hätte gedacht, dass diese Debatte bis ins Labor vordringt? Mittlerweile sind Umweltauflagen, Ressourceneffizienz und Abfallmanagement keine Nebenthemen mehr, sondern Alltag – mitunter sogar Innovationstreiber. Die Anforderungen wachsen, und eines ist sicher: Die Chemielaborant:innen, die sich dem anpassen, werden gebraucht.


Work-Life-Balance und echte Herausforderungen: Zwischen Spätschicht und Feierabendbier

Jetzt noch schnell eine oft verschluckte Wahrheit: Das Bild vom Labornerd, der einsam zwischen Kolben und Büretten schläft, ist überholt. Klar, Überstunden gibt’s – manchmal schier endlos, besonders bei Projektdruck (und ja, es gibt sie, die Tage, an denen der Feierabend eher so ein Vorschlag ist). Aber viele Unternehmen schrauben am Schichtsystem, bieten Gleitzeit oder Homeoffice – zumindest für die Auswertung und Dokumentation. Kein Wunder, denn wer den ganzen Tag misst und schreibt, will gelegentlich auch mal leben.
Meine persönliche Bilanz? Wer Chemielaborant:in werden will, braucht Hausverstand, Lernfreude und ein bisschen Dickfelligkeit. Der Blick aufs Gehalt hilft beim Durchhalten; der Zusammenhalt im Team aber noch mehr. Wer weiß, vielleicht trifft man sich ja doch noch auf die eine oder andere Pipettenparty am Wochenende. Oder schwenkt auf einen neuen Fokus, wenn sich die Technik wieder mal selbst neu erfindet. Der Beruf bleibt, was er immer war: ein Labor der Möglichkeiten – manchmal brodelnd, manchmal kühl, aber fast nie langweilig.


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