Biologielaborant/in Jobs

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Biologielaborant für die mikrobiologische Qualitätskontrolle (m/w/d)

Rommelag CDMOAbtsgmünd Untergröningen, Sulzbach Laufen

Du bist auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? In einem GMP-regulierten Umfeld sind erste Erfahrungen von Vorteil. Du bringst hervorragende IT-Kenntnisse, insbesondere in MS Office, mit und arbeitest strukturiert sowie selbstständig. Mit einem Führerschein der Klasse B und eigenem PKW bist du mobil und flexibel einsetzbar. Sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens C1) sind erforderlich, um in unserem Team erfolgreich zu sein. Wir bieten ein attraktives Gehaltspaket mit zusätzlichen Leistungen wie betrieblicher Altersvorsorge und exklusiven Rabatten über unser Corporate Benefits Programm, was dir eine sichere Zukunft garantiert.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Erfolgsbeteiligung Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Rommelag CDMO Einkaufsrabatte Work-Life-Balance Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Biologielaborant*in / BTA / Bachelor Biologie (w/m/d) Laborant*in Pharmazeutische Mikrobiologie

SGS INSTITUT FRESENIUS GmbHTaunusstein

Die SGS-Gruppe in Deutschland bietet essenzielle Dienstleistungen, die das Leben von Millionen verbessern und zur Sicherheit von Produkten beitragen. Unsere Prüfdienstleistungen umfassen die Sterilitätsprüfung von Arzneimitteln im Isolator und die Identifizierung von Mikroorganismen. Wir suchen talentierte Biologielaboranten oder BTA mit abgeschlossener Ausbildung und idealerweise erster Berufserfahrung. Sehr gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung, um in unserem dynamischen Team erfolgreich zu sein. Attraktive Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Weiterbildung und Gesundheitsangebote fördern Ihre Karriere. Diversität und Inklusion stehen zentral in unserer Unternehmenskultur und stärken den Zusammenhalt im Team.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Biologielaborant*in (m/w/d) - Start 2026

SGS INSTITUT FRESENIUS GmbHGatersleben

In unserem hochmodernen biologischen Labor suchen wir engagierte Mitarbeiter mit einem Schwerpunkt auf molekularer Genetik von Pflanzen. Zu den Aufgaben gehören Pflanzenanzucht, DNA-Extraktionen, PCR und DNA-Sequenzierung. Wir legen großen Wert auf sorgfältige Dokumentation und die Mitwirkung an innovativen Forschungsprojekten. Bewerber sollten eine Fach- oder Hochschulreife sowie Interesse an biologischen Fragestellungen mitbringen. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und eine betriebliche Altersvorsorge. In einer diversitäts- und inklusionsfreundlichen Kultur schaffen wir ein motivierendes Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter.
Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter CTA / MTA / BTA Chemie / Biologielaborant (m/w/d)

NutraPet Systems Deutschland GmbHSchlaitdorf

Die Nutra Pet Systems Deutschland GmbH sucht ab sofort einen engagierten Mitarbeiter (m/w/d) für die Produktentwicklung in Schlaitdorf. Mit über 60 Mitarbeitern bieten wir ein spannendes Umfeld für Chemie- und Biologielaboranten sowie Absolventen eines naturwissenschaftlichen Studiums. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung und Auswertung von Forschungsprojekten sowie die Dokumentation der Produktentwicklung. Genießen Sie die Zusammenarbeit mit sympathischen Kollegen, die Herausforderungen mit Leidenschaft angehen. Schlaitdorf liegt günstig in der Nähe von Reutlingen und Tübingen und bietet einen attraktiven Arbeitsplatz. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres innovativen Teams!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Biologielaborant / Chemielaborant / BTA / CTA – Trinkwasser- und Elementanalytik (m/w/d)

ifp Privates Institut für Produktqualität GmbHBerlin

Die ifp Privates Institut für Produktqualität GmbH in Berlin sucht einen Biologielaboranten, Chemielaboranten, BTA oder CTA (m/w/d) für die Trinkwasser- und Elementanalytik. Unser akkreditiertes Prüflabor, gegründet 2004, zählt zu den führenden Einrichtungen in der Lebensmittelanalytik. Mit rund 400 Mitarbeitenden bieten wir umfassende Tests für Lebensmittel, Futtermittel und Arzneimittel. Unsere Expertise hilft Unternehmen weltweit, qualitativ hochwertige Produkte zu gewährleisten. Wenn Sie ein Teil unseres innovativen Teams werden möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Verstärken Sie unser Labor in Berlin und gestalten Sie die Zukunft der Analytik mit!
Gutes Betriebsklima Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit ifp Privates Institut für Produktqualität GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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MTLA (m/w/d), BTA (m/w/d) oder Biologielaborant*in (m/w/d) für Hämatologie, Durchflusszytometrie und Immunhämatologie

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Als MTLA, BTA oder Biologielaborant*in führen Sie in Voll- oder Teilzeit umfassende Analysen in Hämatologie und Immunhämatologie durch. Ihre Aufgaben umfassen die manuelle und maschinelle Differenzierung von Blutbildern sowie Blutgruppenbestimmungen. Sie bearbeiten Antikörpersuchtests und Kreuzproben und unterstützen die Spezialgerinnung mit spezifischen Tests. Darüber hinaus führen Sie Hämoglobinelektrophorese zur Differenzierung von Hämoglobinopathien durch. Die Bedienung und Wartung von modernen Laborgeräten ist ebenfalls Teil Ihrer Tätigkeit. Im Rahmen des Qualitätsmanagements gemäß DIN EN ISO 15189 tragen Sie aktiv zur Qualitätssicherung und Dokumentation bei, einschließlich der technischen Validation.
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Pharmakant / PTA / PKA / CTA / Chemielaborant / Biologielaborant als Mitarbeiter (m/w/d) aseptische Herstellung und Qualitätskontrolle von Arzneimitteln (Vollzeit/Teilzeit)

BIOTRADE GmbHBerlin

Wir suchen einen Mitarbeiter (m/w/d) für die aseptische Herstellung und Qualitätskontrolle von Arzneimitteln in Vollzeit oder Teilzeit. Ihre Aufgaben umfassen die Herstellung individueller Infusionslösungen unter Reinraumklasse A sowie die Überwachung des gesamten Produktionsprozesses. Eine sorgfältige Vorbereitung der Herstellungsumgebung, die Durchführung von In-Prozess-Kontrollen und Qualitätskontrollen der Produkte ist essenziell. Auch die GMP-konforme Dokumentation und die Prüfung patientenindividueller Verordnungen gehören zu Ihrem Verantwortungsbereich. Eine abgeschlossene Ausbildung im pharmazeutischen oder naturwissenschaftlichen Bereich ist Voraussetzung. Wir begrüßen sowohl Berufsanfänger als auch Wiedereinsteiger mit Erfahrung in der aseptischen Herstellung.
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Biologielaborant / Chemielaborant / BTA / CTA – Bioanalytik / PCR (m⁠/⁠w⁠/⁠d)

ifp Privates Institut für Produktqualität GmbHBerlin

Die ifp Privates Institut für Produktqualität GmbH in Berlin sucht engagierte Biologielaboranten, Chemielaboranten, BTA oder CTA (m/w/d) für den Bereich Bioanalytik und PCR. Als akkreditiertes Prüflabor sind wir seit 2004 führend in der Lebensmittelanalytik sowie bei der Analyse von Futtermitteln, Trinkwasser und Arzneimitteln. Mit rund 400 Mitarbeitenden entwickeln wir innovative Diagnostika für verschiedene Anwendungen. Unsere Expertise unterstützt Unternehmen weltweit bei der Qualitätssicherung. Werden Sie Teil unseres erfahrenen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Bioanalytik aktiv mit. Jetzt bewerben und einen wichtigen Beitrag leisten!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit ifp Privates Institut für Produktqualität GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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20 Auszubildende (m/w/d) zum:zur Biologielaborant:in

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZHeidelberg

Im September 2026 öffnet das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) 20 Ausbildungsplätze für Biologielaborant:innen. Bewerber:innen mit einer mittleren Reife oder Abitur und einem starken Interesse an Biologie, Chemie und Mathematik sind willkommen. Praktische Erfahrungen sammeln Sie in einem dynamischen Forschungsteam, das an innovativen Krebsprojekten arbeitet. Zu den Aufgaben gehören der Umgang mit Zellkulturen und Versuchstieren sowie die digitale Auswertung von Versuchsergebnissen. Das DKFZ bietet ausgezeichnete Rahmenbedingungen, modernste Infrastruktur und internationale Austauschmöglichkeiten. Bewerben Sie sich, um eine vielversprechende Karriere in der Krebsforschung zu starten!
Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologielaborant/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologielaborant/in wissen müssen

Zwischen Pipette und Perspektive: Wie wird man eigentlich Biologielaborant – und warum?

Ich erinnere mich noch an meine ersten Tage im Labor. Sicherheitsbrille, Kittel, Handschuhe – und dieses mulmige Gefühl, das kommt, wenn man sich fragt: Ist das jetzt der Anfang einer Karriere oder doch nur der Einstieg in eine Sackgasse? Wer heute als Biologielaborant oder Biologielaborantin in die Arbeitswelt startet, trifft auf ein Berufsfeld, das sich so rasant verändert, wie es die Ergebnisse einer PCR-Reaktion können: oft unvorhersehbar, gelegentlich explosiv – meistens aber überraschend vielseitig. Und entgegen der Annahme, dass man in weißen Fluren monoton auf Flüssigkeiten starrt, wartet hinter jeder Labortür eine eigene Geschichte, ein eigenes Tempo, ein eigenes kleines Biotop aus Menschen, Technik und – ja, auch Bürokratie.


Womit muss man eigentlich rechnen? – Der Alltag zwischen Routinen und Reflexen

Wer glaubt, Biologielaboranten seien reine Reagenzglasästheten, wird schnell eines Besseren belehrt. Der Berufsalltag ist, gelinde gesagt, eine bunte Mischung aus klassischer Labortechnik, Probenmanagement, Datenauswertung und pingeliger Dokumentation. Mal ist höchste Präzision gefragt – beim Pipettieren, beim Ansetzen von Medien, beim Umgang mit Zelllinien. Stundenlanges Stehen versteht sich von selbst. Dann wieder sind Köpfchen und Durchhaltevermögen gefragt: Fehlersuche, Methodenoptimierung, Qualitätskontrolle. Routine? Ja, klar – aber nie ohne kleine Tücken im Detail.

Was viele unterschätzen: Auch Geduld ist ein Jobtool, Präzision sowieso. Es ist ein bisschen wie beim Jonglieren mit kleinen, glitschigen Fischen – jeden Tag anders, selten vorhersehbar. Die Arbeitsumfelder reichen von Forschungsinstituten über Pharmakonzerne bis hin zu Auftragslaboren für Lebensmittel- oder Umweltanalytik. Und so unterschiedlich wie die Branchen ist auch die Atmosphäre: Von innovationsgeladen bis spießig ist alles dabei. Ich habe es selbst erlebt, dass eine Routineanalyse plötzlich zum Team-Event wird – etwa wenn ein unerwarteter Befund für Aufregung sorgt. Dann lernt man, nicht nur auf die Geräte, sondern auch auf die leisen Zwischentöne zu achten.


Qualifikationen: Papier, Praxis, Persönlichkeit

Mancher denkt, es braucht nur die passende Ausbildung, und fertig ist der Laborprofi. Tja. Die Wahrheit sieht differenzierter aus. Klar, die duale Ausbildung bildet das technische Rückgrat: Methodenlehre, Mikrobiologie, molekularbiologische Basistechniken – das Fundament steht. Aber was fehlt manchmal? Die Fähigkeit, auch dann einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn Experimente sich aufführen wie pubertierende Hamster. Es sind die feinen Soft Skills, die den Unterschied machen: Sorgfalt, Teamfähigkeit, ein gewisses Maß an Beharrlichkeit.

Wer aus einem anderen Berufsfeld kommt oder als Quereinsteiger ins Labor startet, muss vor allem offen für Routinen und Neuentdeckungen zugleich sein – und bereit, sich in komplexe Geräte einzuarbeiten. Die Digitalisierung eröffnet neue Werkzeuge, etwa für automatisierte Auswertungen oder Online-Labormanagement. Das klingt schick, ist es stellenweise auch – aber Maschinen können keine Fehlerkultur mitbringen; das müssen immer noch wir Menschen leisten.


Geld: Wer verdient was und warum eigentlich?

Ohne große Illusionen: Niemand wird Biologielaborant, um im Geld zu baden. Trotzdem lohnt ein Blick aufs Gehalt. Wer direkt nach der Ausbildung einsteigt, liegt – je nach Branche und Region – oft irgendwo zwischen 2.400 € und 3.000 € brutto monatlich. Ist das viel? Kommt auf die Perspektive an. Frankfurt oder München: Oben. Ostdeutschland oder kleinstädtische Auftragslabore: eher unten. Die größten Sprünge gibt’s im Pharmasektor oder bei forschungsintensiven Konzernen – besonders, wenn Tarifverträge greifen und Zusatzleistungen wie Fahrtkostenzuschüsse oder Gesundheitsangebote locken.

Langfristig – und das darf man ruhig sagen – entwickelt sich das Gehalt meist langsam, aber stetig. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann mit einigen Jahren Erfahrung und Zusatzqualifikationen bis an die 3.500 € bis 4.000 € klettern, in Leitungspositionen durchaus darüber hinaus. Aber: Für Überstunden und Schichtarbeit zahlt das Leben selbst eine Zinsgebühr, die keine Gehaltsabrechnung offenlegt. Viele Kolleginnen und Kollegen arrangieren sich, manche treiben es irgendwann in angrenzende Tätigkeitsfelder, teils aus Gehalts-, teils aus Work-Life-Balance-Gründen. Und ja, gerade das Thema sinnvoller Ausgleich rückt immer stärker in den Fokus.


Arbeitsmarkt & Perspektive: Engpass oder ewige Stellensuche?

Die Eintrittsbedingungen in den Arbeitsmarkt sind aktuell besser als zu manchen Zeiten früher – zumal mit dem wachsenden Bedarf an Fachkräften quer durch alle Laborsparten. Fachkräftemangel ist kein Mythos, sondern teils bittere Realität in Regionen mit starker Industriepräsenz. Die Digitalisierung und der Boom der Biotechnologie – nicht erst seit Corona – tun ihr Übriges dazu. Es ist also kein Hexenwerk, mit solider Ausbildung oder einschlägiger Berufserfahrung Fuß zu fassen.

Dort, wo große Arbeitgeber sitzen (man denke an Metropolregionen wie Rhein-Main oder München), ist die Nachfrage besonders hoch. In kleinen Betrieben abseits der Ballungszentren sieht es anders aus: stabile Jobs, aber geringere Aufstiegsperspektiven und oft eingefahrene Strukturen. Wer flexibel ist, findet dennoch fast immer einen Weg. Und ja, Auslandserfahrung? Ein echter Türöffner, wenn man auf internationaleren Pfaden wandeln will.


Karriere: Aufstieg, Abkürzungen und der ganz normale Wahnsinn

Noch so ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Die Karrierewege sind verschlungener als man denkt. Mit Engagement, zahlreichen Kursen (zum Beispiel zur Qualitätskontrolle oder zu modernen Analyseverfahren) und dem Mut, auch mal in angrenzende Bereiche zu schnuppern, lassen sich Türen öffnen. Technische Leitung, Qualitätsmanagement, Vertriebsunterstützung, zum Teil auch fachbezogene Schulungsaufgaben – es gibt Auswege aus der Routine, aber kein Patentrezept für die eine Top-Karriere. Oder wie ich gerne sage: Es gibt hundert Spielarten des Erfolgs, aber keine Abkürzung nach oben.

Weiterbildung ist das A und O. Wer sich nicht zumindest halbwegs mit Automatisierung, neuen Analysesystemen und Datenmanagement beschäftigt, wird schnell abgehängt. Und auch die Soft Skills gehören auf die Agenda: Kommunikation, Eigenorganisation, manchmal schlicht die Kunst, die Nerven zu behalten. Es ist ein Berufsfeld, das mit der Zeit wächst – manchmal auch gegen den eigenen Widerstand.


Work-Life-Balance, Nachhaltigkeit – und die offene Frage, was bleibt

Fragen nach Vereinbarkeit und Sinn werden immer drängender. Auch im Labor. Manche Kollegen heuern mittlerweile in Start-ups an, wo flexible Arbeitsmodelle und Nachhaltigkeit großgeschrieben werden. Andere suchen gezielt nach Arbeitgebern, die Homeoffice für Dokumentationsarbeiten anbieten. Nicht alles ist möglich, aber die Bewegung ist da. Ein bisschen fühlt es sich an wie Aufbruch und Bruch zugleich: Die alten Gewissheiten – geregelte Arbeitszeiten, vorhersehbare Karrieren – geraten ins Wanken. Und doch bleibt etwas. Dieses eigenartige Gefühl, einen relevanten – wenn auch oft unsichtbaren – Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.

Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich immer noch gern durch meine Laborgänge gehe. Es ist kein makelloser, aber ein sinnvoller Beruf – mit Ecken, Kanten und Pipettenflecken. Wer sich darauf einlässt, bleibt selten lange allein. Und wer ehrlich ist, weiß am Ende: Biologielaborant wird man nicht aus Prestige, sondern aus Neugier, und vielleicht auch ein bisschen aus Trotz.


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