Biologielaborant/in Jobs

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Biologielaborant:in/ BTA - Mikrobiologie im Bereich MedTech (m/w/d) #0404

GBA Medical Device Services GmbHGilching

Wenn du eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant*in, BTA oder B. Sc. Biologie (m/w/d) hast, bist du hier richtig. Fundierte Kenntnisse im sterilen Arbeiten sowie Erfahrung im mikrobiologischen Laborumfeld sind von Vorteil. Mit Freude prüfst du Medizinprodukte gemäß den geltenden Vorgaben. Der Umgang mit Excel und spezifischer Laborsoftware ist für dich selbstverständlich. Du arbeitest strukturiert und bringst gerne neue Ideen ein, um das Team zu unterstützen. Wenn du ein hohes Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein verfügst, bist du eine wertvolle Ergänzung für unser dynamisches und motiviertes Team.
Corporate Benefit GBA Medical Device Services GmbH Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Pharmakant / PTA / PKA / CTA / Chemielaborant / Biologielaborant als Mitarbeiter (m/w/d) aseptische Herstellung und Qualitätskontrolle von Arzneimitteln (Vollzeit/Teilzeit)

BIOTRADE GmbHBerlin Marzahn-Hellersdorf

Sie suchen eine spannende Herausforderung in der aseptischen Arzneimittelherstellung? Als Mitarbeiter (m/w/d) für die Qualitätskontrolle stellen Sie patientenindividuelle Infusionslösungen her und überwachen sorgfältig den gesamten Prozess. Zu Ihren Aufgaben gehört die Vorbereitung der Herstellungsumgebung und die Dokumentation von In-Prozess-Kontrollen. Zudem führen Sie Qualitätskontrollen und mikrobiologisches Monitoring durch, alles gemäß GMP-Richtlinien. Bewerben Sie sich, wenn Sie eine pharmazeutische oder naturwissenschaftliche Ausbildung haben – auch Berufsanfänger sind herzlich willkommen! Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie den wichtigen Bereich der Arzneimittelversorgung mit!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Technische/n Mitarbeitende/n (m/w/d) im Bereich Mikroskopie (z. B. PTA, CTA, BTA, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, VMTA/MTA

Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW)Krefeld

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) spielt eine zentrale Rolle im gesundheitlichen Verbraucherschutz. Als amtliches Labor für biologische Analytik untersucht ein engagiertes Team von fünf Fachkräften Proben auf Allergene. Die Methoden reichen von immunologischen Tests bis hin zu makroskopischen und mikroskopischen Analysen zur Identifikation von Spezies. In einer modernen Arbeitsumgebung und mit erstklassiger technischer Ausstattung meistern die Mitarbeitenden anspruchsvolle Themen. Ein effektives Laborinformations- und Managementsystem unterstützt die Dokumentation und Arbeitsabläufe. Diese strukturierten Ansätze gewährleisten präzise Prüfungen von Lebens- und Futtermitteln für die Sicherheit der Verbraucher.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Biologielaborant/in (m/w/d)

IFN Schönow GmbHBernau Berlin

Profitieren Sie von einer hervorragenden Verkehrsanbindung: Unser Standort ist bequem mit der S-Bahn, Regionalbahn und BBG erreichbar. Gestalten Sie Ihre Anfahrt stressfrei und effizient!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Senior Laborant Mikrobiologie (w/m/d)

ISG Personalmanagement GmbHWiener Neudorf

Senior Laborant Mikrobiologie (w/m/d) in Vollzeit gesucht! Unser renommierter Kunde bietet Ihnen die Möglichkeit, in einem innovativen Umfeld mit höchsten Qualitätsstandards moderne Analyseverfahren zur Gewährleistung von Produkt- und Rohstoffsicherheit zu betreuen.
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Neueinsteiger / Absolventen Naturwissenschaften (Biologie / Chemie / Bio-Chemie / Medizin-Ökonomie / PTA / MT / CTA / BTA) als Pharmaberater / Pharmareferent (m/w/d)

Careforce GmbH

Suchst du eine spannende Karriere in der Pharmabranche? Egal, ob du erfahren oder neu im Job bist, hier bist du richtig! Deine Hauptaufgaben umfassen die persönliche und digitale Beratung von Ärzt:innen sowie die Präsentation innovativer Arzneimittel. Du wirst dafür sorgen, neue Kundennetzwerke aufzubauen und dein Gebiet eigenständig zu managen. Zudem übernimmst du die Organisation von Fortbildungen und Veranstaltungen als Referent. Um dich zu bewerbe, benötigst du eine Zulassung gemäß § 75 AMG, durch ein naturwissenschaftliches Studium oder eine Ausbildung als PTA, CTA oder MT.
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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BTA / CTA / MTA (w/m/d) – Technische Assistenz – Molekularbiologie (PCR, RNA/DNA) – Hannover

TWINCORE - Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung GmbHHannover

Wir suchen eine/n engagierte/n technische/n Assistenten/in (BTA/CTA) für unser Forschungsinstitut am Science Campus Süd in Braunschweig. Wenn Sie fundierte Kenntnisse in der Molekularbiologie, insbesondere bei DNA-/RNA-Isolierung und PCR, haben, sind Sie bei uns genau richtig. Ihre Erfahrungen in der Bearbeitung medizinischer Proben nach SOPs sowie im Qualitätsmanagement und GMP sind von Vorteil. Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, Teilzeitmodelle und Homeoffice sind Teil unseres Angebots. Wir legen großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Wertschätzung und Chancengleichheit fördert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem internationalen Umfeld!
Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Medizinisch-technische*r Laboratoriumsassistent*in (MTLA) für die Proteinanalytik (m/w/d)

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & KollegenGeesthacht, Hamburg

Kramer & Kollegen ist eine renommierte Gruppe von Facharztlaboren mit über 80 Jahren medizinischer Tradition. In 19 Facharztlaboren beschäftigen wir bundesweit rund 4.000 Mitarbeitende, die täglich mehr als 20.000 Ärzte und 400 Kliniken mit modernster Labordiagnostik versorgen. Für unser LADR Zentrallabor in Geesthacht bei Hamburg suchen wir eine*n medizinisch-technische*n Laboratoriumsassistent*in (MTLA) in Voll- oder Teilzeit. In einem engagierten Team von zehn Mitarbeitenden führen Sie proteindiagnostische Laboranalysen durch. Die abwechslungsreiche Tätigkeit umfasst sowohl manuelle als auch automatisierte Arbeitsplätze. Bewerben Sie sich und werden Sie Teil unserer Tradition in der Laboranalytik!
Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Laborant Biotechnologie (m/w/d)

ACANDIS GmbHPforzheim

Du bist Laborant in der Biotechnologie (m/w/d) und suchst eine spannende Herausforderung in der Medizintechnik? In Pforzheim gestalten wir wegweisende biofunktionale Beschichtungsprozesse auf Mikroimplantaten. Du führst präzise analytische Arbeiten zur Qualitätsverifikation durch und optimierst unsere Prozesse. Eine abgeschlossene Ausbildung als Biologielaborant, Chemielaborant, MTLA oder PTA ist erforderlich. Wir bieten dir eine strukturierte Einarbeitung und die Möglichkeit, unter sterilen Bedingungen zu arbeiten. Werde Teil eines innovativen, wachstumsstarken Unternehmens, in dem deine Arbeit die Gesundheit von Patienten weltweit direkt beeinflusst!
Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologielaborant/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Biologielaborant/in wissen müssen

Zwischen Pipette und Perspektive: Wie wird man eigentlich Biologielaborant – und warum?

Ich erinnere mich noch an meine ersten Tage im Labor. Sicherheitsbrille, Kittel, Handschuhe – und dieses mulmige Gefühl, das kommt, wenn man sich fragt: Ist das jetzt der Anfang einer Karriere oder doch nur der Einstieg in eine Sackgasse? Wer heute als Biologielaborant oder Biologielaborantin in die Arbeitswelt startet, trifft auf ein Berufsfeld, das sich so rasant verändert, wie es die Ergebnisse einer PCR-Reaktion können: oft unvorhersehbar, gelegentlich explosiv – meistens aber überraschend vielseitig. Und entgegen der Annahme, dass man in weißen Fluren monoton auf Flüssigkeiten starrt, wartet hinter jeder Labortür eine eigene Geschichte, ein eigenes Tempo, ein eigenes kleines Biotop aus Menschen, Technik und – ja, auch Bürokratie.


Womit muss man eigentlich rechnen? – Der Alltag zwischen Routinen und Reflexen

Wer glaubt, Biologielaboranten seien reine Reagenzglasästheten, wird schnell eines Besseren belehrt. Der Berufsalltag ist, gelinde gesagt, eine bunte Mischung aus klassischer Labortechnik, Probenmanagement, Datenauswertung und pingeliger Dokumentation. Mal ist höchste Präzision gefragt – beim Pipettieren, beim Ansetzen von Medien, beim Umgang mit Zelllinien. Stundenlanges Stehen versteht sich von selbst. Dann wieder sind Köpfchen und Durchhaltevermögen gefragt: Fehlersuche, Methodenoptimierung, Qualitätskontrolle. Routine? Ja, klar – aber nie ohne kleine Tücken im Detail.

Was viele unterschätzen: Auch Geduld ist ein Jobtool, Präzision sowieso. Es ist ein bisschen wie beim Jonglieren mit kleinen, glitschigen Fischen – jeden Tag anders, selten vorhersehbar. Die Arbeitsumfelder reichen von Forschungsinstituten über Pharmakonzerne bis hin zu Auftragslaboren für Lebensmittel- oder Umweltanalytik. Und so unterschiedlich wie die Branchen ist auch die Atmosphäre: Von innovationsgeladen bis spießig ist alles dabei. Ich habe es selbst erlebt, dass eine Routineanalyse plötzlich zum Team-Event wird – etwa wenn ein unerwarteter Befund für Aufregung sorgt. Dann lernt man, nicht nur auf die Geräte, sondern auch auf die leisen Zwischentöne zu achten.


Qualifikationen: Papier, Praxis, Persönlichkeit

Mancher denkt, es braucht nur die passende Ausbildung, und fertig ist der Laborprofi. Tja. Die Wahrheit sieht differenzierter aus. Klar, die duale Ausbildung bildet das technische Rückgrat: Methodenlehre, Mikrobiologie, molekularbiologische Basistechniken – das Fundament steht. Aber was fehlt manchmal? Die Fähigkeit, auch dann einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn Experimente sich aufführen wie pubertierende Hamster. Es sind die feinen Soft Skills, die den Unterschied machen: Sorgfalt, Teamfähigkeit, ein gewisses Maß an Beharrlichkeit.

Wer aus einem anderen Berufsfeld kommt oder als Quereinsteiger ins Labor startet, muss vor allem offen für Routinen und Neuentdeckungen zugleich sein – und bereit, sich in komplexe Geräte einzuarbeiten. Die Digitalisierung eröffnet neue Werkzeuge, etwa für automatisierte Auswertungen oder Online-Labormanagement. Das klingt schick, ist es stellenweise auch – aber Maschinen können keine Fehlerkultur mitbringen; das müssen immer noch wir Menschen leisten.


Geld: Wer verdient was und warum eigentlich?

Ohne große Illusionen: Niemand wird Biologielaborant, um im Geld zu baden. Trotzdem lohnt ein Blick aufs Gehalt. Wer direkt nach der Ausbildung einsteigt, liegt – je nach Branche und Region – oft irgendwo zwischen 2.400 € und 3.000 € brutto monatlich. Ist das viel? Kommt auf die Perspektive an. Frankfurt oder München: Oben. Ostdeutschland oder kleinstädtische Auftragslabore: eher unten. Die größten Sprünge gibt’s im Pharmasektor oder bei forschungsintensiven Konzernen – besonders, wenn Tarifverträge greifen und Zusatzleistungen wie Fahrtkostenzuschüsse oder Gesundheitsangebote locken.

Langfristig – und das darf man ruhig sagen – entwickelt sich das Gehalt meist langsam, aber stetig. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann mit einigen Jahren Erfahrung und Zusatzqualifikationen bis an die 3.500 € bis 4.000 € klettern, in Leitungspositionen durchaus darüber hinaus. Aber: Für Überstunden und Schichtarbeit zahlt das Leben selbst eine Zinsgebühr, die keine Gehaltsabrechnung offenlegt. Viele Kolleginnen und Kollegen arrangieren sich, manche treiben es irgendwann in angrenzende Tätigkeitsfelder, teils aus Gehalts-, teils aus Work-Life-Balance-Gründen. Und ja, gerade das Thema sinnvoller Ausgleich rückt immer stärker in den Fokus.


Arbeitsmarkt & Perspektive: Engpass oder ewige Stellensuche?

Die Eintrittsbedingungen in den Arbeitsmarkt sind aktuell besser als zu manchen Zeiten früher – zumal mit dem wachsenden Bedarf an Fachkräften quer durch alle Laborsparten. Fachkräftemangel ist kein Mythos, sondern teils bittere Realität in Regionen mit starker Industriepräsenz. Die Digitalisierung und der Boom der Biotechnologie – nicht erst seit Corona – tun ihr Übriges dazu. Es ist also kein Hexenwerk, mit solider Ausbildung oder einschlägiger Berufserfahrung Fuß zu fassen.

Dort, wo große Arbeitgeber sitzen (man denke an Metropolregionen wie Rhein-Main oder München), ist die Nachfrage besonders hoch. In kleinen Betrieben abseits der Ballungszentren sieht es anders aus: stabile Jobs, aber geringere Aufstiegsperspektiven und oft eingefahrene Strukturen. Wer flexibel ist, findet dennoch fast immer einen Weg. Und ja, Auslandserfahrung? Ein echter Türöffner, wenn man auf internationaleren Pfaden wandeln will.


Karriere: Aufstieg, Abkürzungen und der ganz normale Wahnsinn

Noch so ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Die Karrierewege sind verschlungener als man denkt. Mit Engagement, zahlreichen Kursen (zum Beispiel zur Qualitätskontrolle oder zu modernen Analyseverfahren) und dem Mut, auch mal in angrenzende Bereiche zu schnuppern, lassen sich Türen öffnen. Technische Leitung, Qualitätsmanagement, Vertriebsunterstützung, zum Teil auch fachbezogene Schulungsaufgaben – es gibt Auswege aus der Routine, aber kein Patentrezept für die eine Top-Karriere. Oder wie ich gerne sage: Es gibt hundert Spielarten des Erfolgs, aber keine Abkürzung nach oben.

Weiterbildung ist das A und O. Wer sich nicht zumindest halbwegs mit Automatisierung, neuen Analysesystemen und Datenmanagement beschäftigt, wird schnell abgehängt. Und auch die Soft Skills gehören auf die Agenda: Kommunikation, Eigenorganisation, manchmal schlicht die Kunst, die Nerven zu behalten. Es ist ein Berufsfeld, das mit der Zeit wächst – manchmal auch gegen den eigenen Widerstand.


Work-Life-Balance, Nachhaltigkeit – und die offene Frage, was bleibt

Fragen nach Vereinbarkeit und Sinn werden immer drängender. Auch im Labor. Manche Kollegen heuern mittlerweile in Start-ups an, wo flexible Arbeitsmodelle und Nachhaltigkeit großgeschrieben werden. Andere suchen gezielt nach Arbeitgebern, die Homeoffice für Dokumentationsarbeiten anbieten. Nicht alles ist möglich, aber die Bewegung ist da. Ein bisschen fühlt es sich an wie Aufbruch und Bruch zugleich: Die alten Gewissheiten – geregelte Arbeitszeiten, vorhersehbare Karrieren – geraten ins Wanken. Und doch bleibt etwas. Dieses eigenartige Gefühl, einen relevanten – wenn auch oft unsichtbaren – Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.

Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich immer noch gern durch meine Laborgänge gehe. Es ist kein makelloser, aber ein sinnvoller Beruf – mit Ecken, Kanten und Pipettenflecken. Wer sich darauf einlässt, bleibt selten lange allein. Und wer ehrlich ist, weiß am Ende: Biologielaborant wird man nicht aus Prestige, sondern aus Neugier, und vielleicht auch ein bisschen aus Trotz.


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