Berufliche Perspektiven nach dem Studium

Psychologiestudium

Das Studium im Bereich Psychologie ist enorm vielseitig und sehr beliebt. Das belegen Wartezeiten zwischen acht und 16 Semestern. Die Vorteile dieses Studienganges liegen in der Vielfältigkeit der Spezialisierungsmöglichkeiten. Voraussetzung für das Studium Psychologie ist meist die Note 1,0 im Abiturzeugnis. Diese hohe Hürde schaffen nur wenige Absolventen des Gymnasiums. Um die vorhandenen Studienplätze dennoch zu füllen, werden die Zugangsvoraussetzungen gesenkt. Nun kommen auch die Studenten zum Zug, die einen schlechteren Durchschnitt hatten und zum Teil auch sehr lange warten mussten.

Grundlagen des Studiums
Bei dem Studium in Psychologie handelt es sich um die Lehre der Seele. Der Wortstamm kommt aus dem griechischen. Logos heißt Lehre und Psycho ist die Seele. Die Grundlagenfächer dieses Studienganges müssen vollständig absolviert werden, um sich später spezialisieren zu können. So wird die allgemeine Psychologie in zwei Bereiche geteilt. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Denken sowie der Wahrnehmung in diversen Bereichen. Wer das versteht, kann in unterschiedlichen Situationen konkrete Hilfe anbieten. Im zweiten Teil geht es darum, wie und warum es zu bestimmten Emotionen kommt. Auch der Bereich Motivation ist untrennbar damit verbunden. Ebenfalls zu den Grundlagen gehört Entwicklungspsychologie. Sie beschäftigt sich mit dem Verhalten von Menschen gleich welchen Alters. Ein spannendes Feld, denn das Verhalten von Säuglingen bis zum Senioren mit Erkrankungen wie Alzheimer ändert sich stets. Jeder Mensch hat seine eigene Persönlichkeit. Darum geht es in dem Fach Persönlichkeitspsychologie. Unter anderem wird der Frage nachgegangen, welche Umstände eine Änderung der Persönlichkeit bewirkt. Die biologische Psychologie thematisiert die Beeinflussung des Körpers auf die Seele und umgekehrt. So ist es zum Beispiel möglich, dass eine seelische Erkrankung zu Lähmungserscheinungen führen kann. Das kann beim Burnout-Syndrom der Fall sein. Schließlich ist die Methodenlehre ein Grundfach des Studiums in Psychologie.

Berufliche Perspektiven
Diese sind sehr breit gefächert. Da ist für jeden Absolventen des Psychologiestudiums etwas dabei. Ein Bereich ist die klinische Psychologie. Die ausgebildeten Psychologen arbeiten vornehmlich in einem Krankenhaus. Zu den Aufgabengebieten gehört die Diagnose von seelischen Störungen und psychologischen Erkrankungen sowie deren Behandlung. In der pädagogischen Psychologie liegt der Schwerpunkt auf Schulpsychologie und Ausarbeitung von Bildungskonzepten sowie Lernmethoden. Die Wirtschaftspsychologie ist ebenfalls ein großes Aufgabengebiet. Sie umfasst die Psychologie am Arbeitsplatz und der Organisation. Zudem gehört auch die Personalpsychologie dazu. In diesem Bereich werden die Motivation der Mitarbeiter und deren Verhalten am Arbeitsplatz analysiert und ausgewertet. Die Rechtspsychologie ist ein ebenfalls ein breit gefächertes Aufgabengebiet. Ausgebildete Psychologen können zum Beispiel bei Gericht als Gerichtspsychologe arbeiten. Doch auch als Polizeipsychologe gibt es ein großes Aufgabengebiet. Sie werden unter anderem bei Geiselnahmen eingesetzt, um das Verhalten des Gesetzesbrechers analysieren zu können. Zugang zu dieser beruflichen Laufbahn haben jedoch nur diejenigen, die eine Ausbildung zum Polizisten absolviert haben oder diese im Anschluss an das Studium durchführen wollen. Hier ist oftmals seine Einschätzung und Beobachtung wichtig. Anhand verschiedener Merkmale sind diese Psychologen in der Lage, zwischen Wahrheit und Lüge anhand von Körpersprache zu unterscheiden. Forschung in Verbindung mit der anschließenden Lehre ist besonders für die Studienabgänger geeignet, die ihre Erkenntnisse an andere Berufsanwärter weiter geben möchten. Aufgabengebiet kann die Beobachtung einer bestimmten sozialen Gruppe sein. Welchen Einfluss hat ein Imigrationshintergrund auf die Entwicklung der Kinder und Eltern? Haben sie die gleichen Chancen wie Deutsche?

Das Studium eignet sich für jeden, der besonders gut beobachten und einschätzen kann. Sie müssen ohne Ansehen der Person ihre Beurteilung abgeben. Dieses vielschichtige Studium hat viele Inhalte, deren Aufgabe es ist, Erwachsenen oder Kindern durch eine schwierige Zeit zu begleiten und ihr Selbstwertgefühl zu steigern.

Weitere Informationen im Netz:

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Der beste Job der Welt – zur Auswahl stehen 6 Jobs im Paradies

6 Jobs im Paradies sind zu vergeben – Interesse?
Ganz easy 80.000 € absahnen für 6 Monate Arbeit, die eigentlich eher ein Urlaub ist.

Das ist doch wohl eher ein Traum, oder?

Nein, denn die australische Tourismusbehörde hat die 6 tollsten Jobs der Welt ausgeschrieben. Ob Seelöwnbespaßer, Inselhüter, Restauranttester oder sogar!! Festivalbesucher.

Die einzige Auflage ist, dass man in Blogs berichten muss was man täglich so alles dabei erlebt. Bei der Aktion handelt es sich um eine clevere Werbekampagne, die der ganzen Welt zeigen soll, wie schön Australien ist.
Bewerben kann sich jeder ab 18 bis 30 Jahren hier.

Entscheidet selber welcher und berichtet davon der beste Job der Welt ist.

Wer nicht gewonnen hat kann Australien natürlich auch selber bereisen und genießen. Das nötige Kleingeld dazu verdient Ihr euch mit Jobs auf:  www.pharmajobs.com oder www.bankjob.de oder www.green-energy-jobs.net

 

 

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Klinische Entwicklung: Mehr Sicherheit, weniger Bürokratie

München. 27. Februar 2013

Durch verschiedene aktuelle und bevorstehende Änderungen des Arzneimittelgesetzes soll es deutlich weniger administrative Hürden in der klinischen Entwicklung geben. „Für den Forschungsstandort Deutschland und die Qualitätssicherung ist das ein guter Ansatz“, erklärt Dr. Silke Ostermann, Referentin bei der TÜV SÜD Akademie und Geschäftsführerin der CSO Pharma Consulting GmbH. Viele der Änderungen müssen allerdings zunächst den Praxistest bestehen – und nicht alle bringen Erleichterungen für Unternehmen in der Pharma- und Biotechnologiebranche. Verantwortliche im Bereich Life Sciences stehen vor der Herausforderung, das komplexe Zusammenspiel wirtschaftlicher und rechtlicher Faktoren zu erkennen und ihr Wissen stets aktuell halten zu müssen. Dr. Silke Ostermann erklärt, worauf es ankommt.

Derzeit ist besonders viel Bewegung im Arzneimittelgesetz. Was ist der Hintergrund? Die Europäische Union hat die neuen Richtlinien initiiert, die jeweiligen Länder setzen sie im Nachgang individuell in ihrem Recht um. Hintergrund ist einerseits, dass die Arzneimittelsicherheit an die rasante Entwicklung von Wissenschaft und Technologie angepasst werden muss. Zudem sollen die administrativen Hürden für die klinische Entwicklung erleichtert werden. In Europa haben wir schon einen ganz guten einheitlichen Standard, ideal wäre es, wenn es gelingt, diesen weiter auszubauen. Das ist insbesondere für multizentrische und länderübergreifende Studien enorm wichtig. Den derzeitigen Ansatz finde ich gut. Der aktuelle Vorschlag für eine neue Verordnung über klinische Prüfungen sieht eine Aufhebung der aktuellen Richtlinie 2001/20/EG vor und beinhaltet eine weitere Harmonisierung zwischen den Mitgliedstaaten der europäischen Union. Es findet ein Dialog zwischen Behörden, Wirtschaft und Forschung statt. Für den Forschungsstandort Deutschland ist es enorm wichtig, dass die Administration vereinfacht wird. So kann die Zahl der klinischen Studien erhöht und die Innovationskraft gefördert werden. Vieles davon ist allerdings noch Theorie und es bleibt abzuwarten, wie die Neuerungen in der Praxis umgesetzt werden können.

Was ändert sich konkret in Deutschland?
Die Änderungen sind umfangreich und ich kann nur einige Beispiele nennen. Basierend auf der EU Richtlinie wurde im Oktober 2012 die „16. AMG Novelle“ verabschiedet. Pro Prüfstelle müssen nun nur noch ein für die Durchführung verantwortlicher Prüfer den Behörden zur Eignungsprüfung gemeldet und ein vergleichbar qualifizierter Stellvertreter benannt werden. Die formale Überprüfung über die angemessene Qualifikation der weiteren Mitglieder der Prüfgruppe entfällt. Wurde die Verantwortung in der Vergangenheit auf mehrere Köpfe verteilt, bekommt der Prüfer nun durch die Gesetzesänderung eine sehr viel zentralere Rolle. Auch im Bereich Pharmakovigilanz, Richtlinie 2010/84/EU bzw. Verordnung 1235/2010, hat sich einiges geändert. Der Zulassungsinhaber ist nun unter anderem immer verpflichtet die Beobachtungen beim Erfassen von Arzneimittelrisiken und Erkenntnisse zur Sicherheit durch einen arzneimittel-individuellen Risikomanagement-Plan zu begleiten. Zudem wurden Änderungen und Aktualisierungen in der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV), der Verordnung über die Anwendung der Guten Klinischen Praxis (GCP-Verordnung) sowie der DIMDI-Arzneimittelverordnung (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) durchgeführt oder sind noch vorgesehen. Eine interessante Neuerung ist zum Beispiel, dass die Probanden-Versicherung bei risikoarmen therapiebegleitenden oder therapievergleichenden klinischen Prüfungen nicht mehr zwangsweise erforderlich ist. Dies ist durchaus ein zweischneidiges Schwert. Es ist eine insbesondere für IIT´s (Investigator Initiated Trials) erfreuliche und praxisrelevante Änderung, jedoch muss der – auch finanzielle – Schutz anderweitig ausreichend sichergestellt sein.

Was raten Sie den Verantwortlichen in der klinischen Entwicklung?
Der Bereich Life Sciences ist unglaublich komplex. Gleichzeitig können Fehler in diesem Bereich schnell fatale Auswirkungen haben. Im Mittelpunkt steht natürlich immer die Sicherheit der Probanden. Aber auch das Renommee und die Existenz des Unternehmens sind schnell in Gefahr. Die Lösung kann nur allzeit aktuelles, interdisziplinäres Wissen sein. Verantwortliche müssen sich über das Zusammenspiel aus wirtschaftlichen und rechtlichen Faktoren im Klaren sein und sie müssen die Stolperfallen der aktuellen Gesetzesänderungen kennen. Wo gibt es Erleichterungen in der Prozessabwicklung? Was kann negative Konsequenzen haben? Manager in der klinischen Entwicklung sollten wissen, wo sie schnell alle relevanten Informationen finden und für welche Fragestellungen sie einen Experten benötigen. Wichtig ist auch, dass sie frühzeitig mit den Behörden zusammen arbeiten.

Sie sind auch Referentin der modularen Ausbildung zum „Manager klinische Entwicklung Pharma und Biotechnologie – TÜV“ bei der TÜV SÜD Akademie. Was ist das Besondere an diesem Lehrgang?
Die Ausbildung gibt in vier Seminarblöcken einen umfassenden Überblick über den gesamten Ablauf einer klinischen Entwicklung – vom präklinischen Konzept über die Studie bis zur Zulassung und Pharmakovigilanz. Ein wesentlicher Aspekt sind natürlich die aktuellen rechtlichen Standards. Ganz wichtig: Die Referenten sind Experten aus der Praxis, die mit vielen Fallbeispielen arbeiten, denn jeder Entwicklungsprozess hat ja seine ganz eigenen Herausforderungen.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de/akademie/pharma-biotech oder direkt bei Birgit Klusmeier, Tel.: 089 / 5791-3306, E-Mail: birgit.klusmeier@tuev-sued.de und Anita Lenzser, Tel.: 089 / 5791-3691, E-Mail: anita.lenzser@tuev-sued.de.

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Klinische Entwicklung: Der Überblick für Führungskräfte

Presse-Mitteilung

Interview mit Prof. Horst Domdey                                                                           16. Mai 2012

Klinische Entwicklung: Der Überblick für Führungskräfte

München. Die BioM Biotech Cluster Development GmbH hat gemeinsam mit der TÜV SÜD Akademie ein Fortbildungsangebot im Bereich klinische Entwicklung geschaffen, das in seiner Art in Deutschland bisher einzigartig ist. Das modulare Ausbildungskonzept zum „Manager klinische Entwicklung“ gibt in vier Seminarblöcken einen umfassenden Überblick über den gesamten Ablauf einer klinischen Entwicklung. Professor Horst Domdey, Geschäftsführer der BioM Biotech Cluster Development GmbH und Sprecher des „Cluster Biotechnologie Bayern”, der Initiative Allianz Bayern Innovativ der bayerischen Staatsregierung, erläutert, warum er ein solches Angebot für längst überfällig hält.

Die Fortbildung zum „Manager klinische Entwicklung“ richtet sich an Akademiker aus dem Bereich Life Sciences. Was macht das modulare Ausbildungskonzept aus?
Das Faszinierende ist, dass man innerhalb von acht Tagen einen Überblick über den gesamten Prozess, von der klinischen Forschung bis zur Zulassung, erhält. Ich halte diesen Kurs für extrem wichtig für Führungskräfte, die nicht selbst ins operative Geschäft eingreifen, sondern einen Überblick brauchen. Sie müssen erkennen, für was sie einen Experten benötigen. Sie müssen nicht alle Probleme lösen, aber sie müssen die richtigen Fragen stellen können.

Der „Manager Klinische Entwicklung“ ist also Generalist, kein Spezialist. Wo sehen Sie seine Position im Markt?
Nehmen wir als Beispiel ein kleines Biotech-Start up-Unternehmen. Dort wird typischerweise am Anfang fast nur geforscht und dann entwickelt, das heißt, die Produkte gehen durch die Präklinik in die Klinik hinein und sollen dann zum Markt kommen. Die Absolventen dieses Kurses können neue Tätigkeitsfelder übernehmen, die sich aus dieser Entwicklung ergeben. Mitarbeiter, die früher die typischen molekular-biologischen Experimente durchgeführt haben, können dann auch ein klinisches Projekt, angefangen von der präklinischen Forschung bis hinein in die Klinik, begleiten.
Das hat auch damit zu tun, dass wir in Deutschland ein anderes arbeitsrechtliches System haben als beispielsweise in den USA. Dort ist es üblich, dass Mitarbeiter kurzfristig eingestellt, aber genauso kurzfristig auch wieder freigesetzt werden, entsprechend dem konkreten Bedarf. Bei uns dagegen soll das eingestellte Personal langfristig im Unternehmen bleiben. In den USA holt man sich für jedeFragestellung die Experten ins Unternehmen. Bei uns haben wir diese Flexibilität nicht. Aus diesem Grund brauchen wir in Deutschland ein entsprechendes Fortbildungsangebot, das den Verantwortungsträgern einen größtmöglichen Überblick gibt.

Welches sind Ihrer Erfahrung nach die kritischen Momente in der klinischen Entwicklung?
Die gibt es in allen Bereichen, von der Laborforschung über die klinische Studie bis hin zur Qualitätskontrolle und Vermarktung. Der hochinnovative Bereich der Life Sciences ist sehr kompetitiv. Fehler werden nicht verziehen und man hat typischerweise nur begrenzte finanzielle Mittel, die meist nur für einen Versuch ausreichen. Selbst wenn man eine perfekte SOP (Standard Operating Procedure) festlegt, die Durchführung dann einem Dritten überträgt, der dann einen folgenschweren Fehler macht, wird man die Verantwortung und die Konsequenzen als Unternehmen immer selbst tragen.
Es geht also einerseits um die Risiken für die Probanden, die mit einem neuen Medikament in Kontakt kommen. Andererseits geht es um Existenzrisiken für das Unternehmen. Es passiert leider immer wieder, dass ein Biotech-Unternehmen von einer Pharmafirma abgemahnt wird, weil es die Phase I- oder Phase II-Studie falsch aufgesetzt hat. Das können die Auswahl der Patienten sein, die Anzahl der Patienten, die Aufbereitung der Daten oder andere Kriterien.

Wie kann man, angesichts der Komplexität der Materie, diese Risiken überhaupt in den Griff bekommen?
In meinen Augen liegt es daran, dass ein generalistischer Überblick fehlt, der das Bewusstsein für die Probleme schärft und bestimmte Fragen ermöglicht. Es gibt eine ganze Menge Spezialisten, die man für einzelne Fragestellungen gewinnen kann, aber man muss vorher wissen, an wen man sich wann wenden muss. Und man muss lernen, mit welchen Behörden man sich frühzeitig in Verbindung setzen muss, um Fehler zu vermeiden. Eine der wichtigsten Erkenntnisse in diesem Kurs ist, dass die Behörden offen sind und dass man frühzeitig mit ihnen zusammenarbeiten sollte. Von den Referenten gibt es viele praktische Tipps dazu. Man wird Risiken zwar nie ganz ausschalten können und es wird immer wieder neue Dinge geben, die nicht vorhersehbar waren. Aber es ist wichtig, diesen Unwägbarkeiten soweit es geht vorzubeugen.
In den einzelnen Curricula der vier Module wird auch immer darauf hingewiesen, wo man neueste Information zu Richtlinien und Standards findet. Die kann man sich heutzutage ganz gut aus dem Web informieren. Wenn man einmal den Überblick hat, kann – und muss – man sich über diese Quellen auf dem Laufenden halten.

Nach welchen Kriterien haben Sie die Referenten des Kurses ausgewählt?
Die vier Module werden jeweils von einem oder zwei Referenten gestaltet. Wir haben zum Beispiel einen Audit-Spezialisten, einen Medical Writer, einen Manager Klinische Entwicklung eines Generika-
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Herstellers, einen Consultant mit viel Erfahrung in der Pharmaindustrie und jemanden aus einer kleinen Biotech-Firma: allesamt Leute aus der Praxis, die nicht nur Theorie vermitteln, sondern auch viele Fallbeispiele einbringen. Jeder Entwicklungsprozess hat ja seine ganz eigenen Herausforderungen, daher ist es immens wichtig, aus den Erfahrungen anderer zu lernen und Sensibilität dafür zu entwickeln, was im eigenen Projekt speziell beachtet werden muss.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung von BioM haben wir ein sehr weites Netzwerk und können daraus die für jedes Modul am besten qualifizierten Referenten aussuchen.

Was macht für Sie die Zusammenarbeit mit der TÜV SÜD Akademie aus?
Eine lockere Zusammenarbeit mit dem TÜV SÜD gab es in der Vergangenheit schon öfters und wir haben immer wieder Kooperationen angedacht. Wir freuen uns wirklich, dass das jetzt Realität wird. Was uns extrem wichtig ist, ist der gute Ruf einer TÜV SÜD Akademie und, dass wir hier auf eine professionelle, zertifizierte Ausbildungsstruktur aufsetzen konnten. Wir haben bereits in der Vergangenheit – und tun es auch weiterhin – Fachfortbildungen angeboten. Das TÜV SÜD-Prüfsiegel katapultiert unsere Ausbildung in eine nächste Kategorie, die des anerkannten Ausbildungszertifikats.

Kontakt:
Anne Dreyer
TÜV SÜD Akademie
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Westendstraße 160, 80339 München
Tel. +49 (0) 89 / 57 91 – 1180
Fax +49 (0) 89 / 57 91 – 2301
E-Mail anne.dreyer@tuev-sued.de
Internet www.tuev-sued.de/akademie

Die TÜV SÜD Akademie ist einer der führenden Aus- und Weiterbildungspartner für Industrie, Handel, Gewerbe und Privatpersonen. Mit weltweit 500 Mitarbeitern an über 80 Standorten wird aktuelles Know-how aus den Bereichen Management, Gesundheit und Technik praxisnah vermittelt. Die bei der TÜV SÜD Akademie erworbenen Qualifikationen und zertifizierten Abschlüsse erfüllen höchste Qualitätsanforderungen und genießen deshalb weltweites Ansehen.
TÜV SÜD ist ein international führender Dienstleistungskonzern mit den Strategischen Geschäftsfeldern INDUSTRIE, MOBILITÄT und ZERTIFIZIERUNG. Mehr als 16.000 Mitarbeiter sind an über 600 Standorten weltweit präsent. Die interdisziplinären Spezialistenteams sorgen für die Optimierung

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