Jobs / Stellenangebote Umweltchemiker/in
Arbeitsbedingungen Umweltchemiker/in
Einzel- und Teamarbeit
Umweltanalytiker/innen arbeiten hauptsächlich im Labor bei künstlicher Beleuchtung, doch zu ihren Aufgaben gehört auch die Messung von Umweltbelastungen vor Ort. Wenn sie z.B. Boden- oder Wasserproben entnehmen oder Biotope inspizieren, arbeiten sie im Freien und sind dabei auch Wind und Wetter ausgesetzt. Ihre Untersuchungen führen sie meist selbstständig durch, sie arbeiten aber auch mit Fachabteilungen zusammen oder führen Verhandlungen mit Behörden.
Konzentriert und umsichtig
Im Labor analysieren Umweltanalytiker/innen die Proben und bedienen dazu elektronische Laborgeräte wie z.B. Zentrifugen und Sterilisationsapparate. Dabei riecht es oft nach chemischen und organischen Substanzen sowie nach scharfen, sauren und alkoholhaltigen Desinfektions- und Lösungsmitteln. Zum Schutz vor Bakterien, Keimen und gesundheitsschädigenden Chemikalien tragen Umweltanalytiker/innen Einweghandschuhe, Mundschutz, Schutzbrille und Laborkittel. Auch wenn sie an der Entwicklung und Prüfung umweltverträglicher Produkte oder der Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Produktionsprozessen beteiligt sind, erledigen sie den Großteil ihrer Arbeit im Labor. Stets halten sie sich dabei sorgfältig an die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und Regelungen. Auch mit den Produktionsverfahren ihrer Auftrag- und Arbeitgeber kennen sie sich gut aus, denn diese Kenntnisse benötigen sie zum Identifizieren und Beheben von potenziellen Risiken bestimmter Fertigungsverfahren oder von Schwachstellen bei der Entsorgung von Abfallmaterialien.
Dokumentieren und veröffentlichen
Ihre Untersuchungsergebnisse dokumentieren sie schriftlich in Listen, Karteikarten und Ordnern oder speichern sie in Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen. Mithilfe einschlägiger Software entwickeln und erarbeiten sie etwa Konzepte zur Energieeinsparung oder zur Umweltverträglichkeit bzw. verfassen journalistische Berichte und Publikationen.
Arbeitsbedingungen im Einzelnen Umweltchemiker/in
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Bildschirmarbeit (z.B. Verwendung von Textverarbeitungsprogrammen zur Ausarbeitung von Publikationen)
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Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. Bedienung elektronischer Laborgeräte wie Zentrifugen und Sterilisationsapparate)
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Präzisions-, Feinarbeit (z.B. Proben pipettieren)
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Arbeit im Gehen und Stehen
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Arbeit im Sitzen
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Arbeit im Freien (z.B. bei der Entnahme von Boden- oder Wasserproben oder beim Inspizieren von Biotopen)
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Arbeit im Labor (z.B. in der chemischen, pharmazeutischen und Mineralöl verarbeitenden Industrie und in naturwissenschaftlichen und medizinischen Instituten an Universitäten)
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Arbeit in Büroräumen
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Umgang mit Chemikalien
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Umgang mit mikrobiologischen Stoffen
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Arbeit unter Geruchseinfluss (z.B. riecht es im Labor oft nach chemischen und organischen Substanzen sowie nach scharfen, sauren und alkoholhaltigen Desinfektions- und Lösungsmitteln)
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Arbeit bei Kälte, Hitze, Nässe, Feuchtigkeit, Zugluft (z.B. bei Messungen im Freien)
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Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.B. Tragen von Einweghandschuhen, Mundschutz und Kittel zum Schutz vor Bakterien und Keimen)
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