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Jobs / Stellenangebote Mentor/in - Pflegeberufe

Arbeitsbedingungen Mentor/in - Pflegeberufe

Mentoren und Mentorinnen in der Pflege sind Ansprechpartner/innen für alle neuen Mitarbeiter/innen, Auszubildenden sowie Praktikanten und Praktikantinnen in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Sie leiten die angehenden Fachkräfte kompetent bei den Pflegearbeiten an und gehen auf deren Fragen und Probleme ein. Die Arbeitsabläufe in der Pflege sowie die Bedienung der medizinischen Geräte erklären sie anschaulich und verständlich. Ihr pädagogisches Gespür ist z.B. gefragt, wenn es darum geht, Auszubildende zum Lernen zu motivieren oder sie für einen achtsamen Umgang mit den Patienten zu sensibilisieren. Dabei treten sie stets souverän auf und wissen das Lernziel auch in schwierigen Unterrichtssituationen durchzusetzen. Ausgeprägte Menschenkenntnis ist gefragt, um den Lernfortschritt der ihnen anvertrauten Schüler/innen richtig zu beurteilen. Mentoren und Mentorinnen in der Pflege stehen in ständigem Kontakt mit Lehrern und Lehrerinnen der jeweiligen Pflegeschule. Bei der Ausbildung angehender Fachkräfte berücksichtigen sie deren individuelle Voraussetzungen sowie die gesetzlichen Bestimmungen.

Je nach Arbeitgeber sind Mentoren und Mentorinnen in der Pflege auch weiterhin in ihrem Ausgangsberuf tätig. Sie arbeiten mit Pflegepersonal sowie Ärzten und Ärztinnen zusammen. Um sich und die Patienten vor möglichen Infektionen zu schützen, beachten sie Arbeits- und Hygienevorschriften und tragen ggf. entsprechende Schutzkleidung wie Einweghandschuhe und Mundschutz. Durch den häufigen Umgang mit Desinfektionsmitteln können Hautreizungen und allergische Reaktionen auftreten.



Arbeitsbedingungen im Einzelnen Mentor/in - Pflegeberufe

  • Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. Beatmungs-, Absaug- oder Inhalationsgeräte)

  • Handarbeit (während der praktischen Einarbeitungsphasen)

  • Arbeit in Büroräumen

  • Arbeit in medizinischen Einrichtungen/Praxen

  • Arbeit in Unterrichts-/Schulungsräumen

  • Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.B. Atemschutz, Einweghandschuhe)

  • gefühlsmäßig belastende Situationen und Tätigkeiten

  • Umgang mit kranken und verletzten Menschen

  • Verantwortung für Personen (z.B. neue Mitarbeiter/innen und Praktikanten und Praktikantinnen anleiten und führen)



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