Jobs / Stellenangebote Biologiemodellmacher/in
Arbeitsbedingungen Biologiemodellmacher/in
Biologiemodellmacher/innen sind größtenteils in Werkstätten tätig. Sie arbeiten überwiegend selbstständig, meist nach maßstabsgerechten Vorlagen und z.T. selbstgefertigten Zeichnungen. Größere Formen oder Modelle fertigen sie im Team mit anderen Fachkräften. Anweisungen erhalten sie von ihren Vorgesetzten oder direkt von den Auftraggebern, z.B. Wissenschaftlern aus Instituten und Hochschulen.
An den Gieß-, Schleif- oder Bohrmaschinen sind sie Lärm und Staub ausgesetzt, v.a. wenn sie Modelle gießen oder nachbearbeiten. Um Unfälle an den Maschinen zu vermeiden, halten Biologiemodellmacher/innen sich an die Sicherheits- und Arbeitsschutzvorschriften. Im Umgang mit Leim, Chemikalien oder flüssigen Kunststoffen entstehen teils unangenehme Gerüche und Dämpfe. Diese können die Atemwege reizen. Die meisten Arbeitsschritte erledigen sie sitzend, z.B. wenn sie gegossene Werkstücke nachbearbeiten und bemalen. Für die Feinarbeit sind gute Augen und eine ruhige Hand nötig.
Normalerweise haben Biologiemodellmacher/innen geregelte Arbeitszeiten. Je nach Auftragslage kann Mehrarbeit anfallen.
Arbeitsbedingungen im Einzelnen Biologiemodellmacher/in
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Arbeit im Sitzen
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Handarbeit (z.B. Modelle mit der Zange zurechtbiegen und abschleifen)
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Präzisions-, Feinarbeit (z.B. Einzelteile wie kleine Modellknochen auf Draht auffädeln, Modelle bemalen)
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Arbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen
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Arbeit bei Rauch, Staub, Gasen, Dämpfen
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Arbeit unter Geruchseinfluss (z.B. Geruch des flüssigen Kunststoffs, Geruch von Kunststoffklebern und -leimen)
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Arbeit unter Lärm (z.B. Maschinenlärm beim Anfertigen der Gießereimodelle)
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Alleinarbeit (z.B. Funktion und Qualität der Modelle überprüfen)
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